Kreis Pinneberg, Zentrale VergabestelleElmshorn
Holz- und Dachbau - Umbau Heidewegschule
Holz- und Dachbau - Umbau Heidewegschule Das ehemalige Hausmeistergebäude der Heidewegschule in Appen-Etz soll für die schulische Nutzung umgebaut werden. Ausgeschrieben werden Holz- und Dachbauarbeiten.
Holzbau, Dacharbeiten
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Holz- und Dachbau - Umbau Heidewegschule Das ehemalige Hausmeistergebäude der Heidewegschule in Appen-Etz soll für die schulische Nutzung umgebaut werden. Ausgeschrieben werden Holz- und Dachbauarbeiten.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Kreis Pinneberg, Zentrale Vergabestelle
- Veröffentlicht:
- 08. Juli 2026
- Frist:
- 13. Juli 2026
- Thema:
- Holzbau
- Bauobjekt:
- Schule
Bauobjekt-Klassifikation
- SchuleHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Holz- und Dachbau - Umbau Heidewegschule Das ehemalige Hausmeistergebäude der Heidewegschule in Appen-Etz soll für die schulische Nutzung umgebaut werden. Ausgeschrieben werden Holz- und Dachbauarbeiten.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
Noch keine Datei gelistetDer Auftraggeber hat noch keine Anhänge veröffentlicht oder diese sind nur nach Registrierung zugänglich.
Alle Unterlagen im Workspace öffnenÄhnliche Bekanntmachungen
10- Kreis Pinneberg, Zentrale VergabestelleElmshornFrist: 13. Juli
Tischlerarbeiten - Umbau Heidewegschule
Tischlerarbeiten - Umbau Heidewegschule Das ehemalige Hausmeistergebäude der Heidewegschule in Appen-Etz soll für die schulische Nutzung umgebaut werden. Ausgeschrieben werden Tischlerarbeiten. - Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und VertragsmanagementDresdenFrist: 09. Juli
Umbau und Erweiterung der behördenübergreifenden Kantine Pillnitz im ehemaligen Mälzereigebäude
Der Freistaat Sachsen, vertreten durch das Sächsische Staatsministerium der Finanzen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, beabsichtigt den Umbau und Erweiterung des ehemaligen Mälzereigebäudes für eine behördenübergreifende Kantine im Pillnitz. Am Standort Dresden-Pillnitz sind verschiedene Behörden und Einrichtungen des Freistaates Sachsen untergebracht. Unter dem Namen "Grünes Forum Pillnitz" wirken als anerkannte Forschungs- und Lehrinstitutionen des Freistaates, das LfULG mit Behördenstandort, Fachschule und überbetrieblicher Ausbildungsstätte, die Hochschule für Technik und Wirtschaft, die Schlösser, Burgen, Gärten gGmbH und das Julius-Kühn-Institut des Bundes, partnerschaftlich zusammen. Planungsgegenstand ist das Gebäude der ehemaligen Mälzerei, das sich westlich der Dampfschiffstraße befindet. Im Umfeld befinden sich weitere zwischenzeitlich umgebaute und umgenutzte Gebäude des ehemaligen königlichen Kammergutes. Das Gebäude ist ein Einzeldenkmal und hat inmitten des "Grünen Forums" eine zentrale städtebauliche Wirkung. Für die Nutzung als Kantine ist der zentrale Standort der Liegenschaft von besonderem Vorteil. Bei dem ehemaligen Bauereigebäude handelt es sich um ein Kulturdenkmal gemäß § 2 SächsDSchG. Daher ist der Umgebungsschutz zu beachten. Für die Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Barrierefreiheit ist der Leitfaden Barrierefreiheit des SIB anzuwenden. Die geschätzten Kosten (KG 200 - 600 nach DIN 276) betragen ca. 7.700.000,00 €/brutto. Gegenstand der geplanten Beauftragung dieses VgV-Verfahrens ist das Leistungsbild Objektplanung Gebäude gem. § 34 ff. i. V. m. Nr. 10.1 der Anlage 10 HOAI, mit den Leistungsphasen 2 - 9. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise. Einzelheiten sind dem beigelegten Vertrag zu entnehmen, sowie der Anlage zu § 6-Spezifische Leistungspflichten zum Vertrag. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung - Vereinigte Domstifter zu Merseburg und Naumburg und des Kollegiatstifts ZeitzNaumburg
Umbau und Sanierung Wilhelminenstift Zeitz
Der sogenannte Wilhelminenstift in der Schulstraße 5 ist ein quartierbildendes Gebäude in der Stadtmitte von Zeitz, direkt neben dem Franziskanerkloster gelegen. Es prägt als Einzeldenkmal und Raumkante wesentlich die Kreuzungssituation der angrenzenden Straßen Schulstraße und Steinsgraben. Das frühklassizistische Gebäude von 1780 ist dreigeschossig mit Mansarddach erbaut und hat auf der Hofseite einen Mittelrisalit. Der Bauherr, die Vereinigten Domstifter zu Merseburg und Naumburg und des Kollegiatstifts Zeitz, planen den Umbau und die Sanierung des ehemaligen Wilhelminenstifts (Schulstraße 5 in 06712 Zeitz). Das Objekt steht unter Denkmalschutz. Baugenehmigung und denkmalrechtliche Genehmigung liegen vor. Das Gebäude hat ein vollwertiges Kellergeschoss, sowie Erd-, Ober- und Dachgeschoss und einen Spitzboden (Mansarddach). Die Abmessungen betragen ca. 25 x 12,5m. Der Wilhelminenstift wurde zuletzt als Seniorenheim genutzt und ist seit 2013 leerstehend. Dachstuhl und Dach wurden aufgrund von Schädigungen 2019 während des Leerstands saniert. Im Rahmen bauvorbereitender Maßnahmen wurde das Gebäude entkernt und alle nichtkonstruktiven Bauteile abgebrochen bzw. demontiert. Im Gebäude ist ein Aufzug vorhanden, der reaktiviert, überarbeitet und zukünftig weiter genutzt werden soll. Das gesamte Gebäude wird zukünftig vermietet. Dabei sollen zukünftig folgende Nutzungen untergebracht werden: Kellergeschoss: Beratungsstelle (Büronutzung) Erdgeschoss: Sozialstation (Büronutzung) Obergeschoss: Wohngemeinschaft mit Einzelzimmern und Sanitärzelle Dachgeschoss: Wohngemeinschaft für Jugendliche Zur Sicherung des zweiten Rettungsweges wird am Westgiebel eine neue Fluchttreppe errichtet, der derzeit vorhandene Toilettenanbau wird dafür abgebrochen. Die beengten Platzverhältnisse am Westgiebel durch das benachbarte Kloster und die beiden Mauern sind zu beachten. Schädigungen an der bestehenden Bausubstanz sind auszuschließen. Die verkehrstechnische Erschließung ist fußläufig über die Straßen "Schulstraße" und "Steinsgraben" gegeben. Der erdgeschossige Zugang erfolgt derzeit über die Schulstraße. Zukünftig wird der Hauptzugang im Kellergeschoss liegen. Dieser Hauptzugang wird fußläufig über eine neu zu schaffende grundstücksinterne Zuwegung von der Schulstraße aus erfolgen. Die Erschließung mit Fahrzeugen führt über die Straße "Klosterkirchhof" und die Zufahrten der benachbarten Flurstücke, deren Nutzung mittels Grundbucheintrag rechtlich gesichert ist. Im Rahmen der Umbau- und Sanierungsarbeiten werden auch die Außenanlagen neu gestaltet. Es werden Wege, eine barrierefreie Rampe, eine Zufahrt und Stellplätze für Pkw und Fahrräder errichtet. Zudem findet eine Gestaltung der Grünflächen statt. Der hofseitige Baum bleibt erhalten und ist zu schützen. Ausgeschrieben wird die Baureinigung. - Vereinigte Domstifter zu Merseburg und Naumburg und des Kollegiatstifts ZeitzNaumburg
Umbau und Sanierung Wilhelminenstift Zeitz
Der sogenannte Wilhelminenstift in der Schulstraße 5 ist ein quartierbildendes Gebäude in der Stadtmitte von Zeitz, direkt neben dem Franziskanerkloster gelegen. Es prägt als Einzeldenkmal und Raumkante wesentlich die Kreuzungssituation der angrenzenden Straßen Schulstraße und Steinsgraben. Das frühklassizistische Gebäude von 1780 ist dreigeschossig mit Mansarddach erbaut und hat auf der Hofseite einen Mittelrisalit. Der Bauherr, die Vereinigten Domstifter zu Merseburg und Naumburg und des Kollegiatstifts Zeitz, planen den Umbau und die Sanierung des ehemaligen Wilhelminenstifts (Schulstraße 5 in 06712 Zeitz). Das Objekt steht unter Denkmalschutz. Baugenehmigung und denkmalrechtliche Genehmigung liegen vor. Das Gebäude hat ein vollwertiges Kellergeschoss, sowie Erd-, Ober- und Dachgeschoss und einen Spitzboden (Mansarddach). Die Abmessungen betragen ca. 25 x 12,5m. Der Wilhelminenstift wurde zuletzt als Seniorenheim genutzt und ist seit 2013 leerstehend. Dachstuhl und Dach wurden aufgrund von Schädigungen 2019 während des Leerstands saniert. Im Rahmen bauvorbereitender Maßnahmen wurde das Gebäude entkernt und alle nichtkonstruktiven Bauteile abgebrochen bzw. demontiert. Im Gebäude ist ein Aufzug vorhanden, der reaktiviert, überarbeitet und zukünftig weiter genutzt werden soll. Das gesamte Gebäude wird zukünftig vermietet. Dabei sollen zukünftig folgende Nutzungen untergebracht werden: Kellergeschoss: Beratungsstelle (Büronutzung) Erdgeschoss: Sozialstation (Büronutzung) Obergeschoss: Wohngemeinschaft mit Einzelzimmern und Sanitärzelle Dachgeschoss: Wohngemeinschaft für Jugendliche Zur Sicherung des zweiten Rettungsweges wird am Westgiebel eine neue Fluchttreppe errichtet, der derzeit vorhandene Toilettenanbau wird dafür abgebrochen. Die beengten Platzverhältnisse am Westgiebel durch das benachbarte Kloster und die beiden Mauern sind zu beachten. Schädigungen an der bestehenden Bausubstanz sind auszuschließen. Die verkehrstechnische Erschließung ist fußläufig über die Straßen "Schulstraße" und "Steinsgraben" gegeben. Der erdgeschossige Zugang erfolgt derzeit über die Schulstraße. Zukünftig wird der Hauptzugang im Kellergeschoss liegen. Dieser Hauptzugang wird fußläufig über eine neu zu schaffende grundstücksinterne Zuwegung von der Schulstraße aus erfolgen. Die Erschließung mit Fahrzeugen führt über die Straße "Klosterkirchhof" und die Zufahrten der benachbarten Flurstücke, deren Nutzung mittels Grundbucheintrag rechtlich gesichert ist. Im Rahmen der Umbau- und Sanierungsarbeiten werden auch die Außenanlagen neu gestaltet. Es werden Wege, eine barrierefreie Rampe, eine Zufahrt und Stellplätze für Pkw und Fahrräder errichtet. Zudem findet eine Gestaltung der Grünflächen statt. Der hofseitige Baum bleibt erhalten und ist zu schützen. Ausgeschrieben werden die Außenanlagen. - Kreis Herford im Auftrag der Stadt LöhneHerford
Stadt Löhne, Umbau Bahnhof zum 3. Ort - MSR/Gebäudeautomation
Die Stadt Löhne beabsichtigt den Umbau des Empfangsgebäudes des Bahnhofs Löhne zu einem "Dritten Ort". Das in Teilen Denkmal geschützte Empfangsgebäude des Bahnhofs Löhne wurde in den Jahren 1913 ff. errichtet. Es handelt sich um einen großen, aus mehreren Bauteilen zusammengesetzten Baukörper mit zentraler Empfangshalle, an die ein zweigeschossiger Ostflügel und ein ebenfalls zweigeschossiger Westflügel angrenzen, in denen ehemalige Diensträume, Wartesäle verschiedener Klassen, Räume für Post, Zoll und Polizei sowie Wohnräume des Vorstehers untergebracht waren. Die Bereiche der ehemaligen Wartesäle und des Westflügels sind unterkellert. Das Gebäude wurde in dunkelrotem Backstein errichtet, die einzelnen Bauteile sind mit Walm- und Satteldächern versehen. Die Fassaden sind durch Lisenen und Gesimse zurückhaltend gegliedert. Besonders hervorgehoben ist die Giebelseite mit dem Haupteingang durch Verwendung dekorativer Bachsteinverbände sowie ein lebhaft gestaltetes Giebelgesims. Im Zuge dieses Bauvorhabens wird das Bahnhofsgebäude grundlegend saniert, umgebaut und erweitert. In Zukunft wird das Bahnhofsgebäude von der Stadtbücherei der Stadt Löhne als "Open Library" genutzt und soll ein Ort der Gemeinschaft sein, den jeder Besucher nach seinen Bedürfnissen nutzen kann. Als „Dritter Ort" bietet es Flächen und Räume mit den unterschiedlichsten Anforderungen und Qualitäten. So entstehen Bereiche der Begegnung und des Austausches (Eingangshalle), individuelle abschließbare Arbeitsplätze, halböffentliche Arbeitsplätze in den Bibliotheksbereichen und Gruppenarbeitsräume (ehem. Wartesäle und Westflügel). Im eigentlichen Bibliotheksbereich wird es einen frei zu gestaltenden Mehrzweckbereich geben, der zum Verweilen der Bibliotheksnutzer oder für Lesungen und Veranstaltungen genutzt werden kann. Über ein neues, zentrales Treppenhaus gelangt man zu den verschiedenen Nutzungsbereichen in den verschiedenen Geschossen. Im Ostflügel werden neue Sanitäranlagen, Eine Fahrradwerkstatt und ein abgeschlossener Bereich eingerichtet, der bei Bedarf auch als Versammlungsraum für Vereine der Öffentlichkeit zugeschaltet werden kann. Die zukünftige Beherbergung des "Dritten Ortes" bedeutet für das Bahnhofsgebäudes ebenfalls, dass dieser weiter im Sinne des Bahnhofs funktioniert und die Zugänglichkeit zu den Gleisen jederzeit (24 Stunden) möglich ist. Am Tage wird der Fahrgast dabei bewusst durch die zentrale Eingangshalle geschleust, damit er mit den Nutzungen des "Dritten Ortes" in Berührung kommt. Hauptmassen Gebäudeautomation: • Automationsschwerpunkte 3 Stück davon 1 Stück für Entrauchung • Feldgeräte ca. 80 Stück • Kabel und Leitungen ca. 7.400m • Managementfunktionen ca. 800 • Bedienfunktionen ca. 500 • Mit Gebäudeleittechnik - Kreis Herford im Auftrag der Stadt LöhneHerford
Stadt Löhne, Umbau Bahnhof zum 3. Ort - MSR/Gebäudeautomation
Die Stadt Löhne beabsichtigt den Umbau des Empfangsgebäudes des Bahnhofs Löhne zu einem "Dritten Ort". Das in Teilen Denkmal geschützte Empfangsgebäude des Bahnhofs Löhne wurde in den Jahren 1913 ff. errichtet. Es handelt sich um einen großen, aus mehreren Bauteilen zusammengesetzten Baukörper mit zentraler Empfangshalle, an die ein zweigeschossiger Ostflügel und ein ebenfalls zweigeschossiger Westflügel angrenzen, in denen ehemalige Diensträume, Wartesäle verschiedener Klassen, Räume für Post, Zoll und Polizei sowie Wohnräume des Vorstehers untergebracht waren. Die Bereiche der ehemaligen Wartesäle und des Westflügels sind unterkellert. Das Gebäude wurde in dunkelrotem Backstein errichtet, die einzelnen Bauteile sind mit Walm- und Satteldächern versehen. Die Fassaden sind durch Lisenen und Gesimse zurückhaltend gegliedert. Besonders hervorgehoben ist die Giebelseite mit dem Haupteingang durch Verwendung dekorativer Bachsteinverbände sowie ein lebhaft gestaltetes Giebelgesims. Im Zuge dieses Bauvorhabens wird das Bahnhofsgebäude grundlegend saniert, umgebaut und erweitert. In Zukunft wird das Bahnhofsgebäude von der Stadtbücherei der Stadt Löhne als "Open Library" genutzt und soll ein Ort der Gemeinschaft sein, den jeder Besucher nach seinen Bedürfnissen nutzen kann. Als „Dritter Ort" bietet es Flächen und Räume mit den unterschiedlichsten Anforderungen und Qualitäten. So entstehen Bereiche der Begegnung und des Austausches (Eingangshalle), individuelle abschließbare Arbeitsplätze, halböffentliche Arbeitsplätze in den Bibliotheksbereichen und Gruppenarbeitsräume (ehem. Wartesäle und Westflügel). Im eigentlichen Bibliotheksbereich wird es einen frei zu gestaltenden Mehrzweckbereich geben, der zum Verweilen der Bibliotheksnutzer oder für Lesungen und Veranstaltungen genutzt werden kann. Über ein neues, zentrales Treppenhaus gelangt man zu den verschiedenen Nutzungsbereichen in den verschiedenen Geschossen. Im Ostflügel werden neue Sanitäranlagen, Eine Fahrradwerkstatt und ein abgeschlossener Bereich eingerichtet, der bei Bedarf auch als Versammlungsraum für Vereine der Öffentlichkeit zugeschaltet werden kann. Die zukünftige Beherbergung des "Dritten Ortes" bedeutet für das Bahnhofsgebäudes ebenfalls, dass dieser weiter im Sinne des Bahnhofs funktioniert und die Zugänglichkeit zu den Gleisen jederzeit (24 Stunden) möglich ist. Am Tage wird der Fahrgast dabei bewusst durch die zentrale Eingangshalle geschleust, damit er mit den Nutzungen des "Dritten Ortes" in Berührung kommt. Hauptmassen Gebäudeautomation: • Automationsschwerpunkte 3 Stück davon 1 Stück für Entrauchung • Feldgeräte ca. 80 Stück • Kabel und Leitungen ca. 7.400m • Managementfunktionen ca. 800 • Bedienfunktionen ca. 500 • Mit Gebäudeleittechnik - Stadt WunstorfWunstorfFrist: 20. Aug.
Stadt Wunstorf - Grundschule Großenheidorn - An-/Umbau zu einer Ganztagsgrundschule
Die Stadt Wunstorf beabsichtigt in Großenheidorn einzelnen Gebäudeteile der Grund-schule mit einem anderen Nutzungsprogramm zu überplanen und dementsprechend herzurichten. Eine wirtschaftliche Betrachtung und Bewertung des Altbestandes von zwei Gebäuden für die neue Nutzung ist voranzustellen. Der Schulgebäudekomplex auf dem Grundstück Klosterstr. 24 besteht aus 3 verschiedenen Gebäudetrakten: Klassentrakt (Haus1), Betreuungstrakt (Haus 2) und Turnhalle (Haus 3). Der Klassentrakt, Haus 1 ist ein zweigeschossiges Gebäude, das im Jahre 1993 genehmigt wurde. Haus 2 und 3 sind Altbestände, die gemäß Bauakte im Jahre 1970 umgebaut wurden. Es gibt die Vermutung, dass diese in den 50 er Jahren erbaut wurden. Im Haus 2 als eingeschossiger Bau befindet sich derzeit die Nachmittagsbetreuung mit den Nutzungen Werken, Bibliothek und Kinderküche. Im Haus 3 befindet sich ein ausgebauter Bewegungsraum im EG mit angrenzenden Umkleidebereich ohne Sanitärausstattung und ohne Geräteraum. Das Obergeschoss wird nicht voll genutzt. Der Verein Webstube nutzt einen ehemaligen Klassenraum, der jedoch nur bis zum Ende der Umwandlung zur Ganztagschule bestehen bleiben kann. Um die notwendigen Funktionen einer 2 zügigen Ganztagsgrundschule unterzubringen, sind die vorhandenen Flächen in den bestehenden Gebäudeteilen nicht ausreichend, so dass neben der Umplanung oder Sanierung des Bestandes auch die Planung eines ergänzenden Neu-/Anbaus notwendig wird. Die Funktionsaufteilung mit den Nutzungen ist in einem Raum-Lage-Konzept gemeinsam mit Schule, Verwaltung und Politik erarbeitet worden. Dieses sieht vor, dass der Klassenstrakt fast unverändert bestehen bleibt und die ergänzenden Flächen im Bereich des Hauses 2 und 3 als Umnutzung oder Abriss mit Neubau entstehen sollen. Beide Altgebäude sind sanierungsbedürftig. Beim Haus 2, ein eingeschossiger Bau, wird eine Aufstockung gemäß statischer Einschätzung nicht möglich sein, außer es wird anders statisch abgefangen. Zum Haus 3 wurde ein Gutachten über die Abdichtungslage EG gefertigt, da es sehr viele Feuchtigkeitsschäden aufweist. Der zukünftige Komplex der Schule soll das pädagogische Konzept räumlich unterstützen und zugleich auch den Außenraum als Unterrichtsbereich integrieren. Weitergehende Informationen können der Beschreibung in der beigefügten Beschlussvorlage entnommen werden. Umbau Bestand Klassentrakt (Haus 1) Es sind geringfügige Änderungen gemäß dem pädagogischen Raumkonzept gewünscht. Daher wird der vorhandene Unterrichtstrakt (Haus 1) in der Nutzung erhalten bleiben. Eine Überplanung durch die Objektplanung ist nicht gewünscht. Die Umsetzung wird in eigenständig von der Stadt Wunstorf erfolgen. Jedoch ist für die Fachplanung TGA die LP 1-6 für dieses Gebäude in der Gesamtmaßnahme zu betrachten und mit zu beplanen, dies gilt vor allem mit den Schwerpunkten auf die sicherheitstechnischen Anlagen wie z.B. Sibel, BMA sowie Heizungstechnik und Lüftungstechnik zu vergeben. Die bauliche Umsetzung soll für den Innenbereich des Gebäudes 1 auch bei der Stadt Wunstorf verbleiben. Die Energiezentrale für den Ge-samtkomplex ist davon ausgenommen. Umbau/ Ergänzung / Anbau Altbestand (Haus 2 und Haus 3) Die vorhandenen Nutzungseinheiten Haus 2 und 3 sind zu ergänzen, umzubauen oder neuanzubauen mit der vorgegebenen Nutzfläche aus dem Raumprogramm und -konzept. Weitere wichtige Planungsparameter sind: - Das Erscheinungsbild der neuen Schule kann sich dem Bestand angleichen. - Besonders zu beachten ist die Einhaltung der Grundstücksgrenze mit ihren Abstandsflächen. - Barrierefreiheit: Ein Aufzug ist zentral in der Verteilerzone einzuplanen, der alle Ebenen miteinander verbindet. Zugänge im EG sind Barrierefrei auszuführen. - Anbau an das vorhandene Treppenhaus des Klassentraktes - Hoher Vorfertigungsgrad, da beengte Baustellenverhältnisse herrschen - Technikflächen als Richtwert sind zu berücksichtigen: 100 m² Lüftungstechnik für Küche und Speiseraum 45 m² Heizungstechnikraum ggf. Standort mit Luftwärmepumpe 15 m² BMA Zentrale 15 m² Hauseinführung Elektro 15 m² MSR und Server 10 m² für PV Wechselrichter Die Entwicklung eines wirtschaftlichen Konzeptes ist vorrangiges Ziel. Eine Ortsbesichtigung sollte unbedingt vor der Abgabe des Angebotes erfolgen. Ein Termin hierfür wird bekannt gegeben. Der Kostenrahmen für die Gesamtmaßnahme mit KG 200-700 ist in der Höhe von derzeit 10,2 Mio. EUR brutto festgelegt worden. Die Fertigstellung des Gebäudes soll voraussichtlich im Jahr 2030 (Beginn Ganztag: SJ 2030/2031) erfolgen. - Stadtverwaltung Balingen Amt für Hochbau-und GebäudewirtschaftBalingen
Erweiterung und Umbau Längenfeldschule - Tragwerksplanung
Im Rahmen des Vergabeverfahrens nach VgV wird ein geeignetes Büro für die Tragwerksplanung zur Umsetzung der Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen an der Längenfeldschule in Balingen gesucht. Die Grundschule ist Teil des Schulzentrums Längenfeld in Balingen, welches seit Erbauung ab Mitte der 1960er Jahre die umgebende Siedlung sowie das Stadtbild prägt. Die aus drei Hauptbaukörpern bestehende Grundschule, gebaut im Jahr 1964, wurde im Jahre 2000 um einen dreigeschossigen Anbau erweitert. Um der neuen Situation der Ganztagsschulen mit einem ganztägigen Betreuungsangebot an fünf Wochentagen gerecht zu werden, soll das Gebäude im Erdgeschoss erweitert und in den Bauteilen A und B umgenutzt werden. Die zusätzlichen Räumlichkeiten werden im Pausenhof unterhalb des aufgeständerten Gebäudes, unter einer Verbindungsbrücke sowie nördlich im Anschluss an den A-Bau geschaffen. Ein möglichst frei gestaltbarer Grundriss schafft mit leichten Trennwänden abgetrennte Räume unterschiedlicher Qualitäten. Es werden z.B. Flächen für das Bauen mit Klemmbausteinen, eine Mediothek mit Musizierbereich, ein Ankunfts- und Treffpunkt, sowie ein Leitungsbüro geschaffen. Durch großzügig verglaste Pfosten-Riegel-Fassaden wird ein hoher Tageslichtanteil im Gebäude geschaffen. Ein Oberlicht zwischen dem Neubau und der nördlichen Außenwand des Altbaus erhellt das Gebäude in der Tiefe. Um auch den angrenzenden, derzeit recht dunklen Bestandsflur zu belichten, sollen großflächige Öffnungen in die Bestandswand geschnitten werden. Der großzügige Flur gewinnt so an Aufenthaltsqualität und kann somit als Fläche für Spiel und Bewegung aktiviert werden. Um ihn reihen sich die umzubauenden Bestandsräume sowie ein Sanitärbereich. Dieser soll räumlich reduziert werden, um die Belichtungssituation zu verbessern. Nördlich gelegen im trockenen Fußes zu erreichenden Bauteil B werden die ehemalige Hauptschulküche samt angrenzendem Lehrsaal zu einer für Grundschulkinder tauglichen Küche samt Spielcafé sowie einem Raum zum Bauen mit Holz umgebaut. Auch in der benachbarten Längenfeldsporthalle finden Umbaumaßnahmen statt: Der dort ansässige Kinderhort wird aufgelöst, die Räumlichkeiten sollen den Ganztagsschülern als Gymnastikraum zugutekommen. Die Bauarbeiten erfolgen im laufenden Betrieb. Die lauten Arbeiten sind so zu organisieren, dass diese in den unterrichtsfreien Zeiten stattfinden können. Der Erweiterungsbau soll dem Standard des KfW-Effizienzgebäudes 40 entsprechen. Im Bereich des umzubauenden Bestandes sind die gesetzlichen Mindestanforderungen einzuhalten. Nach jetzigem Stand ist der Baubeginn Ende des Jahres 2026 vorgesehen. Die Fertigstellung sowie die Abrechnung müssen zwingend bis spätestens Ende März bzw. April 2029 erfolgen. Sollte dieser Termin nicht eingehalten werden und dadurch Förderungen entfallen, können daraus Schadensersatzansprüche entstehen, die gegenüber dem bzw. den Verursachern der Terminverzögerung geltend gemacht werden. Die Objektplanung erfolgt durch das Hochbauamt Balingen. Für den baulichen Brandschutz, die Bauphysik und Geologie werden externe Fachbüros beauftragt. Flächen Umbau: Bruttogeschossfläche 587 m², Flächen Erweiterung: Bruttogeschossfläche 288 m². Kosten Anbau / Umbau: KGR 300: 1.709.000 € netto, KGR 400: 243.000 € netto. Der Entwurf (LPH 3) wird den Bewerbern für die 2. Phase des Verfahrens zur Verfügung gestellt. Die Bewerbung als Arbeitsgemeinschaft ist möglich (das Formblatt 234 ist entsprechend auszufüllen). Bei Bewerbergemeinschaften gelten die Angaben und die Referenzen in Summe für die ARGE. Die Referenz gilt auch als erfüllt, wenn die Leistung als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro erbracht wurde. In diesem Fall ist über die verantwortliche Projektleitung eine schriftliche Bestätigung des anderen Büros oder des Auftraggebers mit einzureichen (das Formblatt I.3 EU ist auszufüllen). - NRW.URBAN GmbH & Co.KGDüsseldorfFrist: 23. Juni
Neuer gemeinschaftlicher Ort in Bürgewald - Tragwerksplanung gem. Teil 4, Abschn.1, §§49 ff HOAI
Projektbeschreibung: Die ehemalige katholische Pfarrkirche St. Lambertus in Bürgewald (ehemals: Morschenich-Alt) soll mit den angrenzenden Objekten Pfarrhaus, Pfarrheim und Trauerhalle sowie den umgebenden Freianlagen zu einem "neuen gemeinschaftlichen Ort" des Dorfes umgebaut werden. Das Gesamtprogramm umfasst ca. 1.360 m2 BGF und ist auf fünf größtenteils eingeschossige Baukörper mit Teilunterkellerung verteilt. Zu den künftigen Nutzungen gehören u.a. ein Versammlungsraum für ca. 150 Personen, ein Treffpunkt mit Kochgelegenheit ("Dorfküche"), ein Pavillon mit Multifunktionsräumen ("Zukunftswerkstatt"), eine Werkhalle ("Haus des Machens") sowie ein Wellnessangebot ("Dorfsauna"), jeweils inkl. Nebenräumen, Sanitäranlagen und Büros. Beschreibung der freiberuflichen Leistung: Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Grundleistungen der Tragwerksplanung gem. Teil 4, Abschn.1, §§ 49 ff HOAI (2021) in den Leistungsphasen 1-6, sowie besondere Leistungen in den LPH 3-5 und 7-9. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, d.h. zunächst für die LPH 1-5 und optional für die LPH 6-9. Die besonderen Leistungen betreffen u.a. Nachweise der Erdbebensicherung (Erdbebenzone 3), Nachweise zum konstruktiven Brandschutz, Statische Nachweise von Holz- und Stahlbaudetails, die Mitwirkung bei Zustimmungen im Einzelfall, die Darstellung von Holz- und Stahlbaudetails sowie das Prüfen von Werkstattplänen im Holz- und Stahlbau. Beschreibung der Art und des Umfanges der Leistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen: Da das Projekt öffentlich gefördert wird, sind die Förderbedingungen, u.a. in Bezug auf Nachhaltigkeit, Klimafreundlichkeit, Energieeffizienz und Barrierefreiheit verbindlich einzuhalten. Darüber hinaus soll das Projekt ein Pilotprojekt im Bereich des zirkulären Bauens werden, bei dem Baustoffe und Bauelemente aus dem Bestand z. T. wiederverwendet oder über Baustoffbörsen weitervermittelt werden ("Urban Mining"). Besondere Herausforderungen des Projekts liegen u.a. in der Vorschädigung der Kirche durch ein Brandereignis, dem teilweise mangelhaften Erhaltungszustand der Bestandsgebäude sowie den ermittelten Schadstoffvorkommen und Verunreinigungen. Teile der Kirche sowie das Erdreich des gesamten Planungsgebietes stehen unter (Boden-) Denkmalschutz, so dass Maßnahmen wie die Sicherung frei stehender Natursteinwände und die Ertüchtigung/Vertiefung von Bestandsfundamenten in Abstimmung mit den Fachbehörden erfolgen müssen. - NRW.URBAN GmbH & Co.KGDüsseldorfFrist: 23. Juni
Neuer gemeinschaftlicher Ort in Bürgewald - Tragwerksplanung gem. Teil 4, Abschn.1, §§49 ff HOAI
Projektbeschreibung: Die ehemalige katholische Pfarrkirche St. Lambertus in Bürgewald (ehemals: Morschenich-Alt) soll mit den angrenzenden Objekten Pfarrhaus, Pfarrheim und Trauerhalle sowie den umgebenden Freianlagen zu einem "neuen gemeinschaftlichen Ort" des Dorfes umgebaut werden. Das Gesamtprogramm umfasst ca. 1.360 m2 BGF und ist auf fünf größtenteils eingeschossige Baukörper mit Teilunterkellerung verteilt. Zu den künftigen Nutzungen gehören u.a. ein Versammlungsraum für ca. 150 Personen, ein Treffpunkt mit Kochgelegenheit ("Dorfküche"), ein Pavillon mit Multifunktionsräumen ("Zukunftswerkstatt"), eine Werkhalle ("Haus des Machens") sowie ein Wellnessangebot ("Dorfsauna"), jeweils inkl. Nebenräumen, Sanitäranlagen und Büros. Beschreibung der freiberuflichen Leistung: Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Grundleistungen der Tragwerksplanung gem. Teil 4, Abschn.1, §§ 49 ff HOAI (2021) in den Leistungsphasen 1-6, sowie besondere Leistungen in den LPH 3-5 und 7-9. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, d.h. zunächst für die LPH 1-5 und optional für die LPH 6-9. Die besonderen Leistungen betreffen u.a. Nachweise der Erdbebensicherung (Erdbebenzone 3), Nachweise zum konstruktiven Brandschutz, Statische Nachweise von Holz- und Stahlbaudetails, die Mitwirkung bei Zustimmungen im Einzelfall, die Darstellung von Holz- und Stahlbaudetails sowie das Prüfen von Werkstattplänen im Holz- und Stahlbau. Beschreibung der Art und des Umfanges der Leistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen: Da das Projekt öffentlich gefördert wird, sind die Förderbedingungen, u.a. in Bezug auf Nachhaltigkeit, Klimafreundlichkeit, Energieeffizienz und Barrierefreiheit verbindlich einzuhalten. Darüber hinaus soll das Projekt ein Pilotprojekt im Bereich des zirkulären Bauens werden, bei dem Baustoffe und Bauelemente aus dem Bestand z. T. wiederverwendet oder über Baustoffbörsen weitervermittelt werden ("Urban Mining"). Besondere Herausforderungen des Projekts liegen u.a. in der Vorschädigung der Kirche durch ein Brandereignis, dem teilweise mangelhaften Erhaltungszustand der Bestandsgebäude sowie den ermittelten Schadstoffvorkommen und Verunreinigungen. Teile der Kirche sowie das Erdreich des gesamten Planungsgebietes stehen unter (Boden-) Denkmalschutz, so dass Maßnahmen wie die Sicherung frei stehender Natursteinwände und die Ertüchtigung/Vertiefung von Bestandsfundamenten in Abstimmung mit den Fachbehörden erfolgen müssen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 13. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Kreis Pinneberg, Zentrale Vergabestelle.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.