Wirtschaftsbetrieb Mainz AöRMainzTED
Hochwasserschutz Mainz-Mitte, Objektplanungsleistungen Lph. 5-8
Die Landeshauptstadt Mainz, vertreten durch den Wirtschaftsbetrieb Mainz, plant den Hochwasserschutz Mainz Mitte zwischen dem Winterhafen und dem Zollhafen zu realisieren. Gegenstand des Auftrages sind die notwendigen Objektplanungsleistungen für die Leistungsphasen 5-8 gemäß HOAI § 41 ff. Grundlage ist die HOAI in der gültigen Fassung vo...
Wasserwirtschaft
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Wirtschaftsbetrieb Mainz AöR
- Veröffentlicht:
- 26. Juli 2026
- Frist:
- 25. August 2026
- Thema:
- Wasserwirtschaft
Ausschreibungsbeschreibung
Die Landeshauptstadt Mainz, vertreten durch den Wirtschaftsbetrieb Mainz, plant den Hochwasserschutz Mainz Mitte zwischen dem Winterhafen und dem Zollhafen zu realisieren. Gegenstand des Auftrages sind die notwendigen Objektplanungsleistungen für die Leistungsphasen 5-8 gemäß HOAI § 41 ff. Grundlage ist die HOAI in der gültigen Fassung von 2021.
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Lose
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Ausführungsorte
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Veröffentlichungsstelle
Freischalten3 Angaben erfasstVeröffentlichungsstelle · Anschrift · Kontakt
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Gemeinde BarsbüttelBarsbüttelLOS 11 Objektplanungsleistungen im Leistungsbild Gebäude und Innenräume gem. § 34 i.V.m. Anlage 10 HOAI 2021 Leistungsphasen 5 – 9 Grundleistungen (gegebenenfalls Besondere Leistungen, die im Rahmen der Verhandlung konkretisiert werden) ACHTUNG: Abspaltung der Objektplanung - Gebäude und Innenräume, (LPH 5-9) – Anbau (Los 10) Die Erweiterung SEK II- ANBAU , (KG 300 – 751.147,50 € und KG 400 – 50.800,00 €) anrechenbaren Kosten: 801.947,50 ist NICHT von der hier ausgeschriebenen Leistung umfasst.HWSB Elbumfluthauptdeich li. km 8,4-12,8 - Objektplanung LP 5-8
Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-AnhaltMagdeburgFrist: 21. JuliWährend des Hochwassers 2013 konnte der zu betrachtende Deichabschnitt nur durch intensive operative Maßnahmen gesichert werden. Über größere Strecken lag der Wasserspiegel über der Deichkrone. An mehreren Stellen mussten die Böschungen operativ gesichert werden. Ohne diese massiven Maßnahmen wäre es zu Deichbrüchen und Überspülung gekommen. Der Deich wurde durch das Hochwasser und durch die Sicherungsmaßnahme so in Mitleidenschaft gezogen, dass höchste Bedenken bestanden, ob bei weiteren Hochwässern Deichbrüche verhindert werden können. Aus diesem Grund und in Anbetracht der seinerzeit noch ausstehenden naturschutzrechtlichen Genehmigung, wurde 2017 als Sofort-Sicherungsmaßnahme, eine Stahlspundwand in der Linie der geplanten wasserseitigen Deichoberkante eingebaut. Dem Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt (LHW) liegt eine erarbeitete Entwurfs- und Genehmigungsplanung für den DIN-gerechten Ausbau des linken Elbumfluthauptdeiches; km 8+400 bis 12+800 (vom Pechauer Siel bis zur Haberlandbrücke / K 1296) vor. Die vorliegende Planung ist in eine Ausführungsplanung zu überführen, die Bauleistungen sind auszuschreiben sowie zu vergeben und bis zur Abnahme zu überwachen (gem. HOAI 2021, Leistungsphase 5 bis 8 Ingenieurbauwerke) Die Ziele des Planungsvorhabens leiten sich wie folgt ab: - Einholung/ Aktualisierung Baufeldfreigabe durch neuerliche Beteiligung der Träger öffentlicher Belange, - Erarbeitung von Ausführungsunterlagen, - Vorbereitung und Durchführung der Vergabe im Rahmen der öffentlichen Auftragsvergabe der Bauleistungen, - Unterstützung des Bauherrn im Rahmen der öffentlichen Auftragsvergabe für alle ingenieurtechnischen Baunebenleistungen (SiGeKo, Kontrollvermessung, Fremdüberwachung Baugrund, Kampfmittelräumung sowie ökologische Bauüberwachung) - Überwachung der Bauausführung (Bauoberleitung & örtliche Bauüberwachung) bis zur Bauabnahme. Die Leistungen sind eingebettet u.a. in die Leistungsphasen 5-8 im Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke (HOAI 2021; §41-44).Atriumhaus - Umbau und Sanierung, Wiesbaden; Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 1-4+8 / LPH 5-9 und Besonderen Leistungen
WiBau Gesellschaft mbHWiesbadenFrist: 18. Sept.AUSGANGSSITUATION - GRUNDSTÜCK UND BESTANDSGEBÄUDE Das Bürogebäude Gustav-Stresemann-Ring 3 (das sogenannte Atrium-Haus) ist Eigentum der WVV Wiesbaden Holding GmbH. Seit 2010 sind sämtliche Büroflächen an die Juristische Fakultät der European Business School (EBS) vermietet. Für die Umnutzung zu Zwecken der Hochschule sind befristete Baugenehmigungen erteilt worden. In diesem Zusammenhang wurden verschiedene Umbauten vorgenommen. Das Mietverhältnis mit der EBS ist beendet. Die EBS ist Anfang 2025 ausgezogen. Das sogenannte "Atriumhaus" wurde in den Jahren 1993/94 als freistehendes Büro- und Verwaltungsgebäude in massiver Bauweise errichtet. Das Gebäude besitzt oberirdisch Abmessungen von ca. 55 m x 55 m und umfasst ein Garagengeschoss (Ebene 0) sowie drei Obergeschosse (Ebene 1-3). In den Jahren ab 2010 wurde das Gebäude im Rahmen einer befristeten Baugenehmigung teilweise als Hochschulstandort der European Business School genutzt. Diese Genehmigung ist inzwischen erloschen, sodass aktuell wieder die ursprüngliche Baugenehmigung für ein Bürogebäude aus dem Jahr 1994 maßgeblich ist. Im Rahmen eines Bauantrags ist nun eine Nutzungsänderung von einem Verwaltungsgebäude zu einem Bürogebäude mit Beratungscenter und Schulungsräumen vorgesehen. Während in den oberen Geschossen überwiegend Büroflächen vorgesehen sind, sollen im Erdgeschoss sowie im 1. Obergeschoss Beratungs- und Schulungsräume eingerichtet werden. Mit der geplanten Nutzungsstruktur sowie den brandschutzrelevanten Umbaumaßnahmen entstehen Anforderungen an die technische Gebäudeausrüstung, insbesondere an die Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen. Die bestehenden Anlagen sind hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit, Leitungsführung sowie brandschutztechnischen Anforderungen zu überprüfen und an die neue Nutzung sowie an die geplante Aufteilung in Nutzungseinheiten anzupassen. Zur fachgerechten Planung, Bewertung des Bestands sowie zur Integration der erforderlichen Anpassungen in das Brandschutzkonzept ist daher die Beauftragung einer Fachplanung für Heizung, Lüftung und Sanitär (HLS), insbesondere für die Lüftungstechnik, erforderlich. KENNDATEN / ZAHLEN Das Atriumhaus Adresse: Gustav-Stresemann Ring 3, 65189 Wiesbaden Flurstücksdaten: Wiesbaden, Flur 53, Flurstück 64/71 Weitere Infos entnehmen Sie der Aufgabenbeschreibung. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff. für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 4 + 8 mit Schwerpunkt auf der Erneuerung der Lüftungsanlage, Leistungsphasen 5-9 Grundleistungen sowie die Besonderen Leistungen gem. Vertragsentwurf (Anlage 02d) Besondere Leistungen: Sichtung und Prüfung der Bestandsunterlagen (LPH 5-6 vorbereitend relevant) • Sichtung und Bewertung der vorhandenen Bestandsunterlagen der Lüftungsanlagen hinsichtlich Vollständigkeit und Verwendbarkeit für die Planung • Abgleich der Unterlagen mit der örtlichen Bestandssituation (soweit zugänglich) • Berücksichtigung des Lüftungsgesuchs und des Brandschutzkonzepts • Prüfung der Einbausituation neuer Anlagenteile im Bestand auf Grundlage der vorhandenen Informationen • Planung der Demontage der bestehenden Lüftungsanlagen einschließlich Rückbauabschnitten und bauphasengerechter Umsetzung Ausschreibung & Vergabe (LPH 6-7) • Bestandsspezifische LV-Erstellung: Besondere Beschreibungen für Abbruch, Demontage und fachgerechte Entsorgung von Altanlagen. • Erarbeiten von Provisorien: Planung technischer Behelfsmaßnahmen, um den laufenden Betrieb während des Umbaus aufrechtzuerhalten. Bauüberwachung (LPH 8) • Koordination und Überwachung der technischen Schnittstellen im Rahmen der Bauausführung • Dokumentation der Bestandsanpassung: Festhalten von Abweichungen, die erst bei Öffnung der Bauteile erkennbar wurden Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen / optionalen Leistungen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz, Honorarerhöhung, ersparte Aufwendungen) herleiten. Weiterführende ausführliche Informationen über die zu beauftragenden Leistungen sind der beigefügten Aufgaben- und Leistungsbeschreibung nebst zugehörigen Anlagen (Anlagen 02a) zu entnehmen. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Projekttermine: Beginn der Leistungserbringung: ca. Dezember 2026 Beginn Vergaben LPH 6+7: ca. Februar 2027 Baubeginn: ca. März / April 2027 Fertigstellung: ca. November 2027Neumarkt-Sankt Veit - Erneuerung Wasserwerk TGA-Planung ELT (Anlagegruppen 4, 5, 8) - LPH 1-9
Stadtwerke Neumarkt-Sankt VeitNeumarkt-Sankt VeitDie Stadtwerke Neumarkt‑Sankt Veit KU beabsichtigen die Erneuerung des bestehenden Wasserwerks in der Elsenbacher Straße 30. Das Wasserwerk wurde in den 1960er‑Jahren errichtet und bildet die zentrale Anlage zur Gewinnung, Aufbereitung, Speicherung und Förderung des Trinkwassers für das Stadtgebiet. Aufgrund des fortgeschrittenen Anlagenalters und der technischen Entwicklung besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf. Das Bauwerk umfasst die wassertechnischen Aufbereitungsanlagen, einen Speicherbehälter sowie das Pumpwerk. Zudem befindet sich eine Drucksteigerung für den Außenbereich Nord im Wasserwerk. Die Gesamtanlage wurde über Jahrzehnte betrieben und mehrfach angepasst, entspricht jedoch in wesentlichen Bereichen nicht mehr den heutigen Anforderungen an Betriebssicherheit, Hygiene und Versorgungssicherheit. Festgestellte bauliche und technische Defizite betreffen unter anderem die Aufbereitungstechnik, sowie MSR-Technik und verschiedene Betriebseinrichtungen sowie die Bausubstanz. Darüber hinaus weisen zentrale Komponenten eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit auf. Eine im Jahr 2019 durchgeführte Anlagenüberprüfung bestätigte ein nicht mehr zu vernachlässigendes Ausfallrisiko. Aufgrund der fortgeschrittenen Lebensdauer besteht die Notwendigkeit der Erneuerung aller technischen Anlagen. Im Rahmen eines Grobkonzepts erfolgten eine Bestandsbeurteilung, eine Zusammenstellung von Grundlagen für die neue Aufbereitung (eine überschlägige Dimensionierung, Zusammenfassung der Analyse Wasserbeschaffenheit, etc.) und ein Vergleich mehrerer Standortvarianten für die Wasserwerkserneuerung. Der Standort eines Neubaus am bestehenden Gelände wurde festgelegt, auf diesem soll weiter aufgebaut werden. Ziel der Maßnahme ist die Errichtung einer neuen, zuverlässigen und den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden Trinkwasseranlage. Hierbei sind insbesondere die einschlägigen DVGW‑Vorschriften sowie die Vorgaben der Trinkwasserverordnung sowie die allgemein anerkannten Regeln der Technik zu berücksichtigen. Die Empfehlung aus dem Grobkonzept lautet auf einen Neubau des Wasserwerks am bestehenden Standort. Das Bestandsbauwerk soll nach dem Ablösevorgang dann umgewidmet werden, dieser Umbau ist nicht Inhalt der Planungsaufgabe. Der Auftraggeber erwartet, dass im Zuge der Planungen die wirtschaftlichste und technisch sinnvollste Variante entwickelt wird und die Maßnahme bis zum Herbst 2028 abgeschlossen wird.. Die Herstellungskosten der Maßnahme (Baukosten für Neubau Wasserwerk / Maschinengebäude, Wasseraufbereitung, -speicherung und -förderung, Elektrotechnik und MSR) werden grob auf rd. 4,55 Mio. EUR netto geschätzt, zzgl. Baunebenkosten. Die Planung soll unmittelbar nach Beauftragung beginnen. Die Realisierung ist für die Jahre 2026 bis 2028 vorgesehen. Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Fachplanung technische Ausrüstung für Elektrotechnik und MSR (Anl.gr. 4, 5, 8) gem. § 53 ff HOAI, jeweils Leistungsphasen 1-9 sowie diverse besondere Leistungen, die den Verfahrensunterlagen entnommen werden können. Parallel wird die Objektplanungsplanungsleistungen für Ingenieurbauwerke gem. § 41 ff HOAI (Gruppe 1 Bauwerke und Anlagen der Wasserversorgung, inkl. Maschinentechnik) und die Fachplanung technische Ausrüstung Verfahrenstechnik (Anl.gr. 7.2) gem. § 53 ff HOAI ausgeschrieben. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass bereits im Vorfeld ein Unternehmen mit der Bearbeitung eines Grobkonzeptes vorbefasst war. Zum Vorteilsausgleich werden Informationen und Arbeitsergebnisse im Verfahren zur Verfügung gestellt. Auf der vorhandenen Zusammenstellung soll weiter aufgebaut werden. Vertrauliche, sicherheitsrelevante oder nur eingeschränkt veröffentlichungsfähige Unterlagen zum Projekt werden zur Wahrung der Versorgungssicherheit ausschließlich den zur zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zugelassenen Bietern zur Verfügung gestellt. Weiter wird es allen ins Verhandlungsverfahren eingeladenen Bewerbern nach Erstangebotsaufforderung ermöglicht, eine begleitete Objektbegehung durchzuführen. Ein entsprechender Termin wird zur Verfügung gestellt. Hierdurch stellt der Auftraggeber sicher, dass der Wettbewerb durch eine etwaige Teilnahme des vorbefassten Unternehmens nicht verzerrt wird (vgl. § 7 Abs. 1 und 2 VgV).
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 25. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Wirtschaftsbetrieb Mainz AöR.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.