Hochwasserschutzverband Brixentaler Ache
Hochwasserschutz Brixentaler Ache - Teilprojekt M08
Hochwasserschutzmaßnahmen im Maßnahmenbereich M08 an der Brixentaler Ache (Teilprojekt B)
Wasserbau
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Hochwasserschutzverband Brixentaler Ache
- Veröffentlicht:
- 30. Juli 2026
- Frist:
- 13. August 2026
- Thema:
- Wasserbau
- Bauobjekt:
- Hochwasserschutz / Deich
Bauobjekt-Klassifikation
- Hochwasserschutz / DeichHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Hochwasserschutzmaßnahmen im Maßnahmenbereich M08 an der Brixentaler Ache (Teilprojekt B)
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Alle Vergabedetails
Auftraggeber, Lose, Beteiligte, Orte, Unterlagen und Verfahrensdaten sind bereits erfasst. Öffnen Sie einen Bereich, um die vollständigen Angaben im Workspace zu sehen.
5 Datenbereiche verfügbar
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Unterlagen
Freischalten1 Angabe erfasstDokumentenpaket
Auftraggeber
Freischalten3 Angaben erfasstAuftraggeber · Anschrift · Kontakt
Lose
Freischalten1 Angabe erfasstLose
Verfahrensdaten
Freischalten4 Angaben erfasstBekanntmachungsnummer · Verfahrensart · Auftragsart · Regelungsebene
Ausführungsorte
Freischalten2 Angaben erfasstAusführungsorte
Ähnliche Bekanntmachungen
5Erdbauarbeiten für Rückhaltebecken an der Felber Ache zum Hochwasserschutz
Land Salzburg, Abteilung 8, Referat 20801, Allgemeine FinanzangelegenheitenSalzburgErdbauarbeiten im Zusammenhang mit der Errichtung eines Rückhaltebeckens an der Felber Ache zur Hochwasserschutzverbesserung.Sanierung der Ufersicherungen an der Zeller Ache in Tiefgraben
DI Christoph SkolautMondseeFrist: 23. JuliBei dem Vorhaben handelt es sich um die Sanierung von bestehenden Ufersicherungen in Form von Ufermauern unterschiedlichen Typs und Grobsteinschlichtungen an der Zeller Ache im Gemeindegebiet von Tiefgraben.Sanierung der Ufersicherungen an der Zeller Ache in Mondsee
DI Christoph SkolautMondseeFrist: 23. JuliBei dem Vorhaben handelt es sich um die Sanierung von bestehenden Ufersicherungen in Form von Ufermauern unterschiedlichen Typs und Grobsteinschlichtungen an der Zeller Ache im Gemeindegebiet von Mondsee.Neubau Biologie und 4. Reinigungsstufe, Kläranlage Wildberg Teilprojekt Zufahrtsstraße inklusive Brückenbauwerk und Hochwasserschutz
Stadt WildbergWildbergFrist: 22. Sept.Maßnahmenbeschreibung Die Maßnahme umfasst die Ertüchtigung der Kläranlagenzufahrt sowie die verkehrstechnische Optimierung der Verkehrsflächen auf dem Betriebsgelände der Kläranlage. Die Ertüchtigung der Kläranlagenzufahrt erstreckt sich entlang des Geländes der Kläranlage auf Flurstück 2499/1 – Gemarkung Wildberg, unter der Bahnlinie hindurch auf der Trasse des Nagoldtalwegs/Kengelwegs sowie entlang der Flurstücke 1838 bis etwa Flurstück 1840/1. Im Abschnitt entlang der Flurstücke 1838 und 1840 ist eine Verbreiterung des derzeit ca. 3,50 m breiten Wirtschaftswegs auf 5,50 m Fahrbahnbreite zuzüglich eines 0,75 m breiten Banketts auf der Kurveninnenseite vorgesehen. Die erforderliche Verbreiterung greift in den Kengelwald (Flurstück 2499) ein. Die Ausbildung und Sicherung der Böschungen stellen Ingenieurbauwerke dar und sind einschließlich der Standsicherheitsnachweise zu planen. Entlang des Streckenabschnitts sind mehrere Ausweichbuchten vorgesehen. Diese sind teilweise bereits vorhanden und müssen im Zuge der Maßnahme bedarfsgerecht ausgebaut bzw. ertüchtigt werden. Zur Gewährleistung der erforderlichen Durchfahrtshöhe unter der Bahnunterführung ist eine Absenkung des Kengelwegs erforderlich. Hierzu soll ein Trogbauwerk in Form einer Wanne hergestellt sowie die Flussseitige Stützmauer erneuert werden. Das Trogbauwerk stellt ebenfalls ein Ingenieurbauwerk dar und erfordert zusätzlich eine konstruktive Tragwerksplanung. Hierbei sind besonders die vorhandenen Leitungen (Schwarzwaldsprudel, Hauptwasserleitung und Stromleitungen) und auch der Mischwasserkanal zu beachten und zu sichern. Beide Planungsleistungen sind zu erbringen. Das Betriebsgelände der Kläranlage wird durch den Heiligenbach geteilt. Die vorhandene Brücke über den Heiligenbach ist im Rahmen der Planung hinsichtlich ihrer Tragfähigkeit und ihres baulichen Zustands zu überprüfen und gegebenenfalls zu ertüchtigen. Die hierfür erforderlichen Ingenieurleistungen sind ebenfalls zu erbringen. Im Bereich der Kläranlagenzufahrt bestehen derzeit unzureichende Platzverhältnisse für das Rangieren größerer Fahrzeuge. Zur Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Betriebs kann eine auskragende Verbreiterung des Kengelwegs in Richtung der Nagold erforderlich werden. Auch diese Maßnahme stellt ein Ingenieurbauwerk dar und ist einschließlich der konstruktiven Bearbeitung zu planen. Die verkehrstechnische Planung der Ertüchtigung des Kengelwegs als Verkehrsanlage ist durchzuführen. Darüber hinaus ist auch auf dem Betriebsgelände der Kläranlage eine Verkehrsplanung erforderlich, um die innerbetrieblichen Fahrbeziehungen, Rangierflächen und Erschließungsbereiche an die zukünftigen Anforderungen anzupassen und einen sicheren sowie leistungsfähigen Betriebsablauf zu gewährleisten.Teilsanierung ehemaliger Flussverlauf
Kreis Lippe - Der LandratDetmoldFrist: 19. Aug.Die Maßnahmefläche befindet sich in der Emmeraue westlich der Stadt Lügde (Kreis Lippe, Nordrhein-Westfalen). Gegenstand der Maßnahme ist ein ehemaliger Flusslauf der Emmer, der im Rahmen des Projektes "Grüne Infrastruktur" teilrenaturiert werden soll. Geplant ist die Herstellung dreier naturnahen Gewässerabschnitte mit unterschiedlich tiefen Gewässerbereichen und Flachwasserzonen. Die Gesamtlänge des Sanierungsbereiches beträgt ca. 110 m und gliedert sich in drei Teilabschnitte. Der zu sanierende Teilabschnitt ist mit Binsen, Schilf und weiteren Gräsern bewachsen, die Vegetation ist abzumähen und zu entfernen. Der darunterliegende Wurzelhorizont ist ebenfalls zu entfernen. Die geplanten Erdarbeiten erfolgen überwiegend in bindigen Auenablagerungen sowie in darunter anstehenden organischen Mudden (Max. Tiefe 120 cm). Diese Böden sind aufgrund ihrer weichen bis breiigen Konsistenz insbesondere bei Wassersättigung nur eingeschränkt tragfähig und während der Bauausführung entsprechend schonend zu behandeln. Aufgrund der oberflächennah anstehenden Grundwasserverhältnisse ist örtlich mit Wasserzutritten sowie einer eingeschränkten Tragfähigkeit des Untergrundes zu rechnen. Der Durchführungszeitraum ist daher auf eine trockene Periode zu legen und erstreckt sich von Ende August 2026 bis Juni 2027. Der Bodenaushub soll auf nahegelegene Äcker aufgebracht werden.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 13. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Hochwasserschutzverband Brixentaler Ache.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.