Stadtverwaltung JenaJenaTED
Hochbaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil „Begegnungszentrum Winzerla als Raum für lebendige Demokratie“
Die Stadt Jena lobt einen einstufigen, nicht offenen hochbaulichen und freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb mit Ideenteil für den Neubau eines Bürgerbegegnungszentrums im Stadtteil Winzerla aus.
Architektur, Landschaftsarchitektur
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadtverwaltung Jena
- Veröffentlicht:
- 17. Mai 2026
- Frist:
- 15. Juni 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Die Stadt Jena lobt einen einstufigen, nicht offenen hochbaulichen und freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb mit Ideenteil für den Neubau eines Bürgerbegegnungszentrums im Stadtteil Winzerla aus.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Alle Vergabedetails
Auftraggeber, Lose, Beteiligte, Orte, Unterlagen und Verfahrensdaten sind bereits erfasst. Öffnen Sie einen Bereich, um die vollständigen Angaben im Workspace zu sehen.
6 Datenbereiche verfügbar
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Unterlagen
Freischalten49 Angaben erfasstUnterlagen
Auftraggeber
Freischalten3 Angaben erfasstAuftraggeber · Anschrift · Kontakt
Lose
Freischalten1 Angabe erfasstLose LOT-0000
Verfahrensdaten
Freischalten6 Angaben erfasstBekanntmachungsnummer · Verfahrensreferenz · Referenz des Auftraggebers · Verfahrensart · +2 weitere
Ausführungsorte
Freischalten3 Angaben erfasstAusführungsorte
Veröffentlichungsstelle
Freischalten3 Angaben erfasstVeröffentlichungsstelle · Anschrift · Kontakt
Ähnliche Bekanntmachungen
7Neubau des Wellness- und Gesundheitszentrums Solemar Bad Dürrheim | Hochbaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil
Kur- und Bäder GmbH Bad DürrheimNeubau des Wellness‑ und Gesundheitszentrums Solemar in Bad Dürrheim. Die bestehende Anlage ist nach über 30 Jahren am Ende ihres Lebenszyklus. Gesucht wird ein hochbaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb inkl. Ideenteil. Ziel ist ein modernes Kur‑ und Erholungsangebot mit Wellness, Gesundheit, Fitness, Regeneration, Longevity‑ und Bio‑Hacking‑Konzepten, Kneipp‑Anwendungen, Kryotherapie, Sole‑ und Saunalandschaft.Nichtoffener hochbaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil "Neubau Integrative Grundschule Bad Kreuznach"_Verhandlungsverfahren
Stadt Bad Kreuznach vertreten durch die Stadtverwaltung Bad KreuznachBad KreuznachDas Verfahren wurde als einstufiger, nichtoffener hochbaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb durchgeführt. An der Vorbereitung des Wettbewerbs hat der Ausschuss Wettbewerb und Vergabe der Architektenkammer Rheinland-Pfalz beratend mitgewirkt. Die Auslobung wurde dort unter der Nummer 3/10/24 registriert. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wurde ein VgV-Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb zunächst mit dem ersten Preisträger durchgeführt.Städtebaulicher und Freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil „Entwicklungsfläche Europaplatz, Tübingen“
Universitätsstadt TübingenStädtebaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil für die Entwicklungsfläche Europaplatz in Tübingen. Ziel: Neuordnung des ehemaligen ZOB zu einem offenen, grünen, nutzungsgemischten, klimawandelangepassten Quartier mit mehreren gemischt genutzten Gebäuden und klimaresilienten Frei-, Grün- und Verkehrsflächen. Erwünscht sind Entwürfe, die der Einmaligkeit der Entree-Situation gerecht werden, sowie wandlungsfähige, flexible Gebäudestrukturen für einen attraktiven Nutzungsmix auf Basis einer kleinteiligen Konzeptvergabe.Freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil "Grüner Boulevard, Bad Mergentheim"
Stadtverwaltung Bad MergentheimBad MergentheimFrist: 29. JuniRealisierungswettbewerb mit Ideenteil zur Neugestaltung des östlichen Stadteingangs (Schellenhäuschen bis Wachbacher Straße) in Bad Mergentheim. Ziel: Umgestaltung der Igersheimer und Würzburger Straße zu einer Grünachse mit Geh- und Radwegen, Verbesserung der Querung, Neuzonierung des Verkehrs, Aufwertung des Straßenraums unter Berücksichtigung von Hitzeanpassung, Wassersensibilität und Biodiversität. Neudefinition des Kapuzinerplatzes. Ideenteil: Erlebbarmachung der historischen Stadtbefestigung durch Fußwegverbindung vom Grünen Boulevard zur Türkengasse und Umgestaltung der angrenzenden Grünfläche.Neubau des Wellness- und Gesundheitszentrums Solemar Bad Dürrheim - Hochbaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil
Kur- und Bäder GmbH Bad DürrheimBad DürrheimFrist: 26. MaiRealisierungswettbewerb für den Neubau des Wellness- und Gesundheitszentrums Solemar in Bad Dürrheim. Ziel ist ein zukunftsorientierter Ersatzbau, der aktuelle Anforderungen an Energieeffizienz, Barrierefreiheit, Raumakustik und Gestaltung erfüllt. Gesucht werden Architektur- und Landschaftsarchitekturbüros sowie Tragwerksplaner für ein funktionales Gesamtkonzept, das sich harmonisch in die Umgebung einfügt und als Leuchtturmprojekt für das Bäderland Baden-Württemberg dient.Städtebaulicher und Freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil "Entwicklungsfläche Europaplatz, Tübingen"
Universitätsstadt TübingenWettbewerbsziel ist es die zentrale Entwicklungsfläche des ehemaligen ZOB auf dem Europaplatz in Tübingen einer zukunftsweisenden städtbebaulichen und freiraumplanerischen Neuordnung zuzuführen. Entstehen soll hier ein offenes, grünes, lebenswertes, nutzungsgemischtes und klimawandelangepasstes Quartier mit Raum für flexible Entfaltung der späteren Nutzungen. Vorgesehen ist dabei die Entwicklung mehrerer gemischt genutzter Gebäude sowie von klimaresilienten Frei-, Grün- und Verkehrsflächen. Gewünscht werden Entwürfe, die der Einmaligkeit und Besonderheit der Entree-Situation gerecht werden. In einer vertieften planerischen Auseinandersetzung mit den zu planenden Baukörpern des Areals soll zudem eine qualitätsvolle und flexible Gebäudestruktur für noch zu entwickelnde, flexible Nutzungen entwickelt werden. Notwendig sind hierfür wandlungsfähige, anpassbare, aber auch strukturierte und durchdachte Gebäude in einen attraktiven Nutzungsmix unterschiedlicher anpassbarer Angebote. Gesucht werden dabei Hochbaukonzepte, die einen vielfältigen Nutzungsmix auf der Grundlage einer kleinteiligen Konzeptvergabe ermöglichen und die der gewünschten Bandbreite an finanzieller Leistungsfähigkeit gerecht werden. Die Ausloberin strebt an im Nachgang zu dem Wettbewerb eine anschließende Konzeptvergabe der Nutzungen für die im Wettbewerb entwickelten Gebäudestruktur durchzuführen. Notwendig hierfür ist eine städtebauliche und architektonische Struktur, die hochwertig und gleichzeitig so robust und flexibel ist, dass nicht nur die „klassische“ Konzeptvergabe mit Baugruppen, die sich gemeinsam auf ein Grundstück bewerben, möglich ist. Darüber hinaus ist im Ideenteil die mögliche Ausrichtung und Entwicklung eines neuen Konzertsaals, der zu einem späteren Zeitpunkt realisiert werden könnte, auf dem dafür vorgesehenen Grundstück vorzuschlagen. Diese Nutzung soll das kulturelle Angebot der Stadt erweitern und zugleich ein neues städtebauliches und kulturelles Bindeglied zwischen dem Europaplatz und der Kernstadt Tübingens schaffen.//Hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit freiraumplanerischen Anteilen "Neuer Verwaltungsstandort Koogstraße mit denkmalgerechter Ergänzung des historischen Rathauses", Stadt Brunsbüttel
Stadt Brunsbüttel, der BürgermeisterBrunsbüttelFrist: 25. JuniDie Verwaltungsstandorte der Stadt Brunsbüttel sind derzeit auf unterschiedliche Standorte im Stadtgebiet verteilt. Dies erschwert den Bürgerinnen und Bürgern den Zugang zu den städtischen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern und verkompliziert verwaltungsinterne Abstimmungen und Abläufe. Daher wird durch die Stadt eine räumliche Bündelung der Verwaltungsstandorte angestrebt. Das stark baufällige Gebäude „Kaiserhof“ neben dem historischen Rathaus in der Koogstraße ist abgängig. Auf diesem Grundstück soll ein Neubau errichtet werden, so dass gemeinsam mit dem historischen Rathaus ein gebündelter Verwaltungsstandort in zentraler Lage entsteht. Damit das historische Brunsbütteler Rathaus auch in Zukunft seiner Funktion als Repräsentationsbau und Arbeitsort der städtischen Verwaltungsmitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerecht werden kann, ist das Gebäude in vielerlei Hinsicht zu ertüchtigen. Das Bestandsgebäude ist denkmalgerecht hinsichtlich Brandschutz und Energieeffizienz zu modernisieren. Damit alle Menschen Zugang zum Rathaus als öffentlichem Gebäude haben und sich auch innerhalb des Gebäudes barrierefrei bewegen können, werden umfangreiche bauliche Veränderungen notwendig. Der Rathausanbau aus dem Jahr 1968 ist ebenfalls nicht barrierefrei und qualitativ und quantitativ auf einem nicht mehr zeitgemäßen Niveau. Er ist wirtschaftlich nicht auf einen zeitgemäßen Qualitätsstandard zu bringen und daher zukünftig abgängig. Der Anbau ist durch moderne, qualitativ hochwertige Verwaltungsräume zu ersetzen. Mit dem Wettbewerb strebt die Stadt Brunsbüttel die Erlangung von qualitätvollen Entwürfen für einen modernen, zeitgemäßen und bürgernahen Verwaltungsstandort an, der das stadtbildprägende historische Rathaus denkmalgerecht und barrierefrei integriert.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 15. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadtverwaltung Jena.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.