Stadtverwaltung Hohen NeuendorfHohen Neuendorf
Hitzeaktionsplan mit Klimaanpassungskonzept
Erstellung eines Hitzeaktionsplans mit Klimaanpassungskonzept Projektmanagement Bestandsaufnahme Betroffenheits- und Risikoanalyse Aufnahme der Hotspots Strategieentwicklung Beteiligung und Kommunikation Maßnahmenkatalog Verstetigungsstrategie Controlling-Konzept Bitte entnehmen Sie alle weiteren Details der Leistungsbeschreibung und der ...
Stadtplanung, Verkehrsplanung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadtverwaltung Hohen Neuendorf
- Veröffentlicht:
- 02. September 2026
- Frist:
- 17. September 2026
- Thema:
- Stadtplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Erstellung eines Hitzeaktionsplans mit Klimaanpassungskonzept Projektmanagement Bestandsaufnahme Betroffenheits- und Risikoanalyse Aufnahme der Hotspots Strategieentwicklung Beteiligung und Kommunikation Maßnahmenkatalog Verstetigungsstrategie Controlling-Konzept Bitte entnehmen Sie alle weiteren Details der Leistungsbeschreibung und der Honorarübersicht.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Alle Vergabedetails
Auftraggeber, Lose, Beteiligte, Orte, Unterlagen und Verfahrensdaten sind bereits erfasst. Öffnen Sie einen Bereich, um die vollständigen Angaben im Workspace zu sehen.
5 Datenbereiche verfügbar
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Unterlagen
Freischalten3 Angaben erfasstUnterlagen · Dokumentenpaket
Auftraggeber
Freischalten3 Angaben erfasstAuftraggeber · Anschrift · Kontakt
Lose
Freischalten1 Angabe erfasstLose
Verfahrensdaten
Freischalten5 Angaben erfasstBekanntmachungsnummer · Referenz des Auftraggebers · Verfahrensart · Auftragsart · +1 weitere
Ausführungsorte
Freischalten2 Angaben erfasstAusführungsorte
Ähnliche Bekanntmachungen
8Teil 2 des Klimaanpassungskonzepts der Stadt Goslar ? Strategischer Teil
Zentrale Vergabestelle - Stadt GoslarFrist: 29. Sept.Entwicklung der Gesamtstrategie, des Maßnahmenkatalogs, des Controllingkonzepts und der Kommunikationsstrategie sowie anschließende Erstellung der Kapitel sowie Formatierung des Klimaanpassungskonzepts Teil 2 des Klimaanpassungskonzepts der Stadt Goslar ? Strategischer TeilKlimaanpassungskonzept
Landkreis Eichsfeld - Zentrale VergabestelleHeilbad HeiligenstadtFrist: 24. Sept.Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: L26-0069-23 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Landkreis Eichsfeld - Zentrale Vergabestelle Friedensplatz 8 37308 Heilbad Heiligenstadt Deutschland Telefonnummer: +49 36066502055 Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: https://www.kreis-eic.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: Art der Leistung: Erstellung eines Klimaanpassungskonzeptes Menge und Umfang: Erstellung eines Klimaanpassungskonzeptes Ort der Leistung: Landkreis Eichsfeld Friedensplatz 8 37308 Heilbad Heiligenstadt 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 01.11.2026 Ende der Ausführungsfrist: 31.07.2028 Bemerkung zur Ausführungsfrist: Ausführungsbeginn schnellstmöglich nach Zuschlagserteilung. 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-1a043141ed4-52aacb968b9d5a43 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 24.09.2026 10:00 Ablauf der Bindefrist: 23.10.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Nachweise zu Erklärungen in Formblatt 124LD Eigenerklärung zur Eignung, insbesondere Referenznachweise zur Abwicklung von DAS-Förderprojekten und einschlägige, erfolgreich abgeschlossene Klimaanpassungskonzepte, Klimarisikoanalysen oder Machbarkeitsstudien für kommunale Liegenschaften Darstellung des vorgesehenen Projektteams, inkl. Nachweise relevanter Qualifikationen (bspw. abgeschlossenes Studium (Master/Diplom) in den Fachrichtungen Umweltwissenschaften, Klimaschutz-/Klimaanpassungsmanagement, Geographie, Stadt-/Regionalplanung, Bau-/Umweltingenieurwesen, Architektur oder Technische Gebäudeausrüstung (TGA) mit Schwerpunkt auf nachhaltiges Bauen, sommerlichen Wärmeschutz und blau-grüne Infrastrukturen) und Vertreterregelungen Nachweis der Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Nein Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1 Preis (30%), 2 Qualität und Methodik (60%), 2.1 Gebäudespezifischer Risiko- und Vulnerabilitätsansatz (25%), 2.2 Konzept für naturbasierte Lösungen (25%), 2.3 Maßnahmenkatalog und Umsetzungsreife (25%), 2.4 Verwaltungsinterne Beteiligung (25%), 3 Projektorganisation und Zeitplanung (10%), 3.1 Fristen- und Risikomanagement (50%), 3.2 Datenmanagement (50%) 15. Sonstiges: 15.1 Bieterfragen: Um eine rechtzeitige Bearbeitung sicherzustellen, sind Bieterfragen bis zum in Formblatt 631 (Punkt 9.2) vorgegebenen Termin einzureichen. 15.2 Es handelt sich bei der ausgeschriebenen Leistung um eine durch das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) geförderte Maßnahme, Projektträgerin ist die Zukunft - Umwelt - Gesellschaft (ZUG) gGmbH.Öffentliche Ausschreibung zur Beauftragung einer Dienstleistung zur Erstellung eines integrierten Klimaanpassungskonzeptes für die Stadt Ulm nach UVgO
Stadt Ulm - Zentrale Vergabestelle Liefer- und DienstleistungenUlmFrist: 29. Sept.Erstellung eines integrierten Klimaanpassungskonzeptes für die Stadt Ulm in Abstimmung mit der Abteilung SUB II der Stadtverwaltung UlmOeffentliche Ausschreibung zur Beauftragung einer Dienstleistung zur Erstellung eines integrierten Klimaanpassungskonzeptes fuer die Stadt Ulm nach UVgO
Stadt Ulm - Zentrale Vergabestelle Liefer- und DienstleistungenUlmFrist: 29. Sept.Oeffentliche Ausschreibung zur Beauftragung einer Dienstleistung zur Erstellung eines integrierten Klimaanpassungskonzeptes fuer die Stadt Ulm nach UVgOA7 Mühlkreis Autobahn, TU Bindermichl - EH Niedernhart - Verkehrsverbessernde Maßnahmen
Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft vertreten durch die ASFINAG Maut Service GmbHWienAm Knoten Linz werden bereits im Bestand Überlastungserscheinungen, welche zu deutlichen Rückstauungen auf die überregional bedeutende A 1 West Autobahn führen, beobachtet. Zur Erhöhung der Kapazität sowie zur Optimierung des Verkehrsflusses, insbesondere in den Spitzenstunden, und somit zur Sicherstellung einer adäquaten Verkehrsqualität, ist daher die Errichtung einer Pannenstreifenfreigabe (PSFG) im Abschnitt Knoten Linz bis Tunnel Bindermichl nach den Generalsanierungen geplant. Ebenso treten auch im Bereich Tunnel Bindermichl – Knoten Hummelhof – Einhausung Niedernhart regelmäßig Überlastungserscheinungen auf. Zur Erhöhung der Kapazität sowie zur Optimierung des Verkehrsflusses, insbesondere in den Spitzenstunden, und somit zur Sicherstellung einer adäquaten Verkehrsqualität, sind im Zuge dieses Auftrags mögliche Lösungsszenarien zu konzipieren und zu bewerten.Verkehrszukunft Region Thun, Arbeitspaket 3: stadträumliche, verkehrliche, bautechnische und umweltplanerische Machbarkeitsstudie von zwei Tunnelvarianten
Entwicklungsraum ThunThunFrist: 30. Nov.Arbeitspaket 3: Vertiefte städtebauliche bzw. stadträumliche, siedlungsräumliche, verkehrliche, bautechnische und umweltplanerische Machbarkeitsstudie für die beiden Tunnellösungen «Hübelitunnel» und «Aarequerung Süd» (Generalplaner) Das Projekt «Verkehrszukunft Region Thun» baut auf der Verkehrsstudie Thun Innenstadt – rechte Seeseite auf, die im Auftrag des Entwicklungsraums Thun bis Ende 2023 erarbeitet wurde. Untersucht wurden drei Varianten zur langfristigen Verbesserung der Verkehrssituation: der Hübelitunnel, die Aarequerung Süd sowie eine Gesamtverkehrsvariante mit Verkehrssteuerungen und Ausbauten für ÖV und Veloverkehr. Alle Varianten gelten grundsätzlich als machbar; die Gesamtverkehrsvariante wurde jedoch als kostengünstigste und wirksamste Lösung bewertet. Für den Fall, dass diese nicht ausreicht, sollen die beiden Tunnelvarianten vertieft geprüft werden.Der Bund betonte in Gesprächen zur möglichen Mitfinanzierung, dass ein Tunnelprojekt nicht isoliert betrachtet werden darf, sondern in ein überzeugendes Gesamtkonzept eingebettet sein muss. Zentral sind die Abstimmung von Siedlungs- und Verkehrsentwicklung, die Wirkung auf Stadtentwicklung und Arbeitsplätze, die Einbettung ins Gesamtverkehrssystem sowie flankierende Massnahmen. Die Nutzen der Varianten sind nachvollziehbar anhand der Kriterien der Agglomerationsprogramme darzustellen. Zudem braucht es einen klar begründeten Variantenentscheid, der zeigt, dass andere Optionen ausgeschöpft wurden und die gewählte Lösung breit akzeptiert ist.Die Region folgt dieser Empfehlung und vertieft die beiden Varianten Hübelitunnel und Aarequerung Süd parallel. Ziel ist ein politisch konsolidierter Entscheid bis Ende 2028 sowie die fachliche Einbettung in das Agglomerationsprogramm 6. Generation Thun. Dabei sollen die Anliegen von Bevölkerung, Politik und Verwaltung der betroffenen Gemeinden berücksichtigt und die Varianten anhand transparenter qualitativer und quantitativer Kriterien bewertet werden. Alternative Entlastungsvarianten sind nicht Gegenstand des Projekts; die bestehenden Tunnelvarianten können jedoch optimiert oder bei schwerwiegenden No-Gos ausgeschlossen werden.Neben der fachlichen Bewertung soll das Projekt einen öffentlichen Diskurs über Chancen, Risiken, Nutzen und Kosten einer Tunnellösung ermöglichen. Dabei geht es nicht um eine pauschale Tunnel-ja-oder-nein-Debatte, sondern um eine differenzierte Auseinandersetzung mit verkehrlichen, städtebaulichen, finanziellen und gesellschaftlichen Auswirkungen. Die Auftraggeberschaft liegt beim Entwicklungsraum Thun (ERT). Die strategische Führung übernimmt die Projektsteuerung durch den Ausschuss «Verkehrszukunft». Sie entscheidet über Zwischenergebnisse, Vergaben und Vorgaben. Die operative Projektleitung führt das Projekt.Ergänzend wirken politische, fachliche und öffentliche Begleitstellen mit. Die politische Begleitung reflektiert Zwischenstände aus politischer Sicht, die fachliche Begleitung sichert die Koordination mit parallelen Projekten und fachlichen Anforderungen, und die öffentliche Begleitung ermöglicht insbesondere Betroffenen in Thun und Steffisburg, Anliegen einzubringen. Die BHU bzw. Auftragnehmenden aus AP1 unterstützen fachlich, organisatorisch und in der Qualitätssicherung. Die externen Auftragnehmenden der Arbeitspakete AP1 bis AP4 erbringen Leistungen, haben aber keine Entscheidungskompetenz.Der Projektablauf gliedert sich in vier Arbeitspakete: AP1 umfasst Vorbereitung, Beschaffung, Prozessbegleitung und Qualitätssicherung; AP2 Partizipation und Kommunikation; AP3 die vertiefte Machbarkeitsstudie zu den beiden Tunnelvarianten; AP4 Zielsystem, Methodik, Variantenbeurteilung und Empfehlung der Bestvariante. Die Kernschritte AP4a (Zielsystem, Methodik), AP3 und AP4c (Variantenbeurteilung und Empfehlung) laufen grundsätzlich nacheinander. Für beide Tunnelvarianten wird mindestens ein inhaltlicher Planungsstand angestrebt, welcher unter dem Begriff «Machbarkeitsstudie» subsummiert wird. HinsichtlicStädtebauliche Entwicklungsmaßnahme Wiesbaden-Ostfeld
WiBau Gesellschaft mbHWiesbadenFrist: 23. Sept.Beschreibung des Auftrags Beschreibung: Die Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Wiesbaden (LHW) hat am 17. September 2020 die Durchführung der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme "Ostfeld" (SEM Ostfeld) nach § 165 Baugesetzbuch (BauGB) als Satzung beschlossen. Das Plangebiet befindet sich im Osten von Wiesbaden, in unmittelbarer Nähe zu den Stadtteilen Erbenheim und Mainz-Kastel und umfasst eine Fläche von rund 450 Hektar. Ziel der Planung ist es, einen ausgewogenen Mix aus bezahlbarem Wohnen, Arbeiten, Freiflächen und Biotopflächen herzustellen. Entstehen soll ein innovativer und zukunftstauglicher Stadtteil mit überwiegender Wohnnutzung und zugleich auch ausreichend Raum für Gewerbe. Die LHW lobte am 15. Juli 2023 gemeinsam mit der Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden (SEG) als Entwicklungsträger und Treuhänder der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme Ostfeld einen europaweiten offenen zweiphasigen städtebaulichen und landschaftsplanerischen Ideenwettbewerb als kooperatives Verfahren aus. Die Stadtverordnetenversammlung (STVV) der LHW hat mit Beschluss vom 3. Juli 2025 bestätigt, dass der durch das Preisgericht gekürte Entwurf des 1. Preisträgers Studio Wessendorf mit DLA Die Landschaftsarchitekten Bittkau- Bartfelder PartGmbB für den Bereich "Landschaftsraum/ Stadtquartier" die Grundlage für die zu erarbeitende Rahmenplanung für den gesamten Entwicklungsbereich der SEM Ostfeld bildet. Im nächsten Schritt wird eine Rahmenplanung aufbauend auf dem Siegerentwurf für den Bereich "Landschaftsraum/ Stadtquartier" in einem iterativen Prozess aus verschiedenen Fachdisziplinen erarbeitet. Sie bildet die strategische Grundlage für die langfristige und nachhaltige Entwicklung des neuen Stadtquartiers Ostfeld. Sie konkretisiert die städtebaulichen, freiräumlichen und funktionalen Leitlinien auf Basis der beschlossenen Entwicklungsziele der LHW und dient als verbindlicher Orientierungsrahmen für die weiteren Planungsschritte. Die Rahmenplanung erfolgt als interdisziplinärer, iterativer Prozess und konkretisiert den Siegerentwurf des Ideenwettbewerbs unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Preisgerichts, aktueller Gutachten und fachlicher Anforderungen. Die Rahmenplanung wird im Maßstab 1:1000 erarbeitet. Die Planungsempfehlungen sind auf diese Maßstabsebene auszurichten und für die Integration in die Rahmenplanung aufzubereiten. Ergänzend sind übergeordnete konzeptionelle und umsetzungsbezogene Empfehlungen zu entwickeln. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung: Ziel des Klimagutachtens ist es, im Zuge der Rahmenplanung für die SEM Ostfeld die klimatischen Auswirkungen des neuen Stadtquartiers im Hinblick auf die angrenzenden Stadtteile und den Landschaftsraum systematisch in Form von stadtklimatischen Simulationen zu prüfen sowie klimasensible Flächen zu schützen. Darüber hinaus gilt für die Rahmenplanung die fachliche Beratung und Empfehlung von Strategien sowie notwendigen Anpassungsmaßnahmen zur Klimaresilienz unvermeidlicher Klimafolgen hinsichtlich des Schutzes der zukünftigen Bewohner zur Förderung eines Klimaangepassten Quartiers. Dies umfasst schwerpunktmäßig Maßnahmen zur Reduzierung von Überwärmungen der öffentlichen Räume sowie der Auswirkungen für die Gebäude, klimawirksame Anpassungen und Strategien u.a. hinsichtlich Verschattung, Verdunstung, klimaresilienten Bepflanzungen etc. Ebenso sind Anforderungen an die Stabilisierung des lokalen Kleinklimas - einschließlich Frischluftzufuhr, Sicherung von Kaltluftströmen, intensiver Begrünung, Verknüpfungen zu blau-grüner Infrastrukturen sowie klimaaktiver Freiräume - systematisch zu bewerten und in ihren räumlichen Konsequenzen darzustellen bzw. Handlungsempfehlungen dahingehend zu definieren. Durch die damit verbundene fachliche Beratung soll dem Büro für die Rahmenplanung eine kontinuierliche Expertise im Bereich Klima zur Seite stehen, um während der Rahmenplanung die klimatischen Belange und Anforderungen entsprechend zu berücksichtigen. Die Ergebnisse des Klimagutachtens dienen dazu, die notwendigen Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen synergetisch gemeinsam mit der städtebaulichen Konkretisierung des neuen Stadtquartiers zu entwickeln, Strategien für eine zukünftige Entwicklung zu definieren sowie in angemessenem Umfang und an strategisch geeigneten Standorten innerhalb des Stadtquartiers und des angrenzenden Landschaftsraums diese zu sichern. Sie bilden eine zentrale fachliche Grundlage für die weitere Ausarbeitung und räumliche Konkretisierung der Rahmenplanung und der nächsten anstehenden Planungsschritte. Nähere Informationen zu der hier ausgeschriebenen Leistung sowie weitere Hintergrundinformationen entnehmen Sie bitte der Anlage "Leistungsbeschreibung_Rahmenplanung_Klimagutachten". Vorbefasste Bieter: In dem hier ausgeschriebenen Projekt gibt es vorbefasste Unternehmen, die sich möglicherweise an diesem Vergabeverfahren beteiligen werden. Der Auftraggeber ergreift gem. § 7 VgV angemessene Maßnahmen, um sicherzustellen, dass der Wettbewerb durch eine möglicherweise stattfindende Teilnahme dieser Unternehmen nicht verzerrt wird. Siehe hierzu Ziffer 1.10 der Aufgabenbeschreibung017f56. Aufbau eines multimodalen Verkehrsmodells für das Land Hessen.
Hessen Mobil, Straßen- und Verkehrsmanagement, ZentraleWiesbadenFür das in dieser Bekanntmachung genannte Vorhaben sind im Wesentlichen folgende Leistungen zu erbringen: - Erstellung eines multimodalen Verkehrsmodells für das Land Hessen Hessen Mobil betreibt aktuell 3 Verkehrsmodelle parallel: 1. Verkehrsdatenbasis Rhein-Main (VDRM) 2. Hessenmodell 3. Hessenweites Radverkehrsmodell. - Modellierung der Raum und Siedlungsstruktur - Räume im Verkehrsmodell - Verkehrszelleneinteilung - Segmentierung der Bevölkerungsdaten - Segmentierung der Daten zu Aktivitäten - Hinweis zur Ermittlung der Strukturdaten - Modellierung des Verkehrsangebotes - Verkehrssysteme, Modi und Nachfragesegmente - Angebotsnetz MIV - Angebotsnetz Rad - Angebotsnetz ÖV - Park & Ride - Bike & Ride - Angebotsnetz Fuß - Erhebungsdaten - Anbindungen - Modellierung der Verkehrsnachfrage - Personenverkehrsmodell - Wirtschaftsverkehrsmodell - Singuläre Verkehrserzeuger - Externer Verkehr - Umlegungen und Kenngrößen - Matrixkorrektur - Normative Planung - Modellierung des Prognosenullfalls - Anforderungen an die Implementierung und Validierung des Modells - Software, Softwarestand und Implementierung - Modelldokumentation - HBEFA - Berechnung - Modell - Ergebnisse - Validierung - Sensitivitätsanalysen - Modellschulungen - Durchführunge in den Räumlichkeiten Auftraggebers in Wiesbaden
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 17. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadtverwaltung Hohen Neuendorf.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.