Caritasverband für die Diözese Eichstätt e. V.EichstättTED
Handwerkskammer Halle (Saale) - Campus Handwerk Halle - Planungsleistungen Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI) - Leistungsphase 8 (anteilig)
Die Handwerkskammer Halle (Saale) realisiert den Neubau eines überregionalen Ausbildungszentrums für Handwerksberufe zur langfristigen Nutzung. Für diesen zukünftigen CAMPUS HANDWERK HALLE ist die Errichtung von insgesamt 9 Werkstatthallen nebst Außenanlagen in Form von Straßen, Wegen und Aufenthaltsbereichen geplant. Die hierfür notwendi...
Bauüberwachung
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Inhalt auf einen Blick
Die Handwerkskammer Halle (Saale) realisiert den Neubau eines überregionalen Ausbildungszentrums für Handwerksberufe zur langfristigen Nutzung. Für diesen zukünftigen CAMPUS HANDWERK HALLE ist die Errichtung von insgesamt 9 Werkstatthallen nebst Außenanlagen in Form von Straßen, Wegen und Aufenthaltsbereichen geplant. Die hierfür notwe...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Caritasverband für die Diözese Eichstätt e. V.
- Veröffentlicht:
- 26. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Bauüberwachung
Ausschreibungsbeschreibung
Die Handwerkskammer Halle (Saale) realisiert den Neubau eines überregionalen Ausbildungszentrums für Handwerksberufe zur langfristigen Nutzung. Für diesen zukünftigen CAMPUS HANDWERK HALLE ist die Errichtung von insgesamt 9 Werkstatthallen nebst Außenanlagen in Form von Straßen, Wegen und Aufenthaltsbereichen geplant. Die hierfür notwendigen Neu- und Umbaumaßnahmen (Verwaltungs- und Internatsgebäude, Ausbildungswerkhallen, Freianlagen) werden unter Beibehaltung des laufenden Betriebs in Form eines campusartigen Areals auf einer Fläche von ca. 3 Hektar unter Berücksichtigung einer zeitgemäßen Architektur und Landschaftsplanung mit innovativer Einbindung erneuerbarer Energieumwandlungen errichtet. Die campusförmige Anordnung der Werkstatthallen ergibt einen quadratischen Innenhof von etwa 65 x 65 m Größe. Während die äußere Ausdehnung des Campus insgesamt etwa 125 x 125 m beträgt, sind die einzelnen Werkstatthallen im Schnitt etwa 25 x 30 m groß und 8 m hoch. Ergänzt werden die Werkstatthallen durch Lernbereiche in Form von Seminarräumen und Sozialbereiche in Form von Umkleiden/ Waschräumen und Toiletten. Geplant ist eine kontinuierliche ringförmige Abwicklung des Bauvorhabens. Auf dem Gelände befinden sich Bestandsgebäude als Internat und Mensa. Das Internat wird im Zuge einer Reduzierung von Übernachtungskapazitäten zu Verwaltungsräumen umgebaut und in Teilen modernisiert. Bei einer geplanten BGF von ca. 8.600 m² und einer Nutzungsfläche von ca. 6.000 m² wird derzeit mit einem Gesamtkostenrahmen gemäß Zuwendungsbescheid in Höhe von ca. 23 Mio. € (brutto) für den Neubau und für den Umbau bzw. die Modernisierung ca. 2 Mio. € (brutto) für die KG 300-500 (DIN 276) gerechnet. Im Internat ist mit Umbaumaßnahmen in Höhe von ca. 30 % zu rechnen. Gegenstand der Ausschreibung ist die Gebäude- und Innenraumplanung § 34 HOAI (Sanierung/ Umbau Bestandsgebäude und Neubau) mit Leistungen der Leistungsphase 8 (anteilig). Die Beauftragung erfolgt anteilig für die LPH 8 (60 Prozent).
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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Dokumente und Anhänge
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Die Handwerkskammer Halle (Saale) realisiert den Neubau eines überregionalen Ausbildungszentrums für Handwerksberufe zur langfristigen Nutzung. Für diesen zukünftigen CAMPUS HANDWERK HALLE ist die Errichtung von insgesamt 9 Werkstatthallen nebst Außenanlagen in Form von Straßen, Wegen und Aufenthaltsbereichen geplant. Die hierfür notwendigen Neu- und Umbaumaßnahmen (Verwaltungs- und Internatsgebäude, Ausbildungswerkhallen, Freianlagen) werden unter Beibehaltung des laufenden Betriebs in Form eines campusartigen Areals auf einer Fläche von ca. 3 Hektar unter Berücksichtigung einer zeitgemäßen Architektur und Landschaftsplanung mit innovativer Einbindung erneuerbarer Energieumwandlungen errichtet. Die campusförmige Anordnung der Werkstatthallen ergibt einen quadratischen Innenhof von etwa 65 x 65 m Größe. Während die äußere Ausdehnung des Campus insgesamt etwa 125 x 125 m beträgt, sind die einzelnen Werkstatthallen im Schnitt etwa 25 x 30 m groß und 8 m hoch. Ergänzt werden die Werkstatthallen durch Lernbereiche in Form von Seminarräumen und Sozialbereiche in Form von Umkleiden/ Waschräumen und Toiletten. Geplant ist eine kontinuierliche ringförmige Abwicklung des Bauvorhabens. Auf dem Gelände befinden sich Bestandsgebäude als Internat und Mensa. Das Internat wird im Zuge einer Reduzierung von Übernachtungskapazitäten zu Verwaltungsräumen umgebaut und in Teilen modernisiert. Bei einer geplanten BGF von ca. 8.600 m² und einer Nutzungsfläche von ca. 6.000 m² wird derzeit mit einem Gesamtkostenrahmen gemäß Zuwendungsbescheid in Höhe von ca. 23 Mio. € (brutto) für den Neubau und für den Umbau bzw. die Modernisierung ca. 2 Mio. € (brutto) für die KG 300-500 (DIN 276) gerechnet. Im Internat ist mit Umbaumaßnahmen in Höhe von ca. 30 % zu rechnen. Gegenstand der Ausschreibung ist die Gebäude- und Innenraumplanung § 34 HOAI (Sanierung/ Umbau Bestandsgebäude und Neubau) mit Leistungen der Leistungsphase 8 (anteilig). Die Beauftragung erfolgt anteilig für die LPH 8 (60 Proze - HTC Uhlenhorst Mülheim e.V.Mülheim an der Ruhr
Grund- u.Besondere Leistungen nach HOAI Leistungsphase 8 (zu § 34 Absatz 4, § 35 Absatz 7) Leistungsbild "Gebäude u. Innenräume" der für den Neubau u. die Sanierung von Sporthallen Hockey+Tennis -ABW-
Planungsleistungen (HOAI Lph 8) für Neubau einer Zweifeld-Hockeyhalle mit Athletikzentrum (ca. 180 m² Kraftraum, Büro/Seminar, Videoanalyse) sowie Umbau einer bestehenden Halle zur Dreifeld-Tennishalle mit Umkleiden. Beide Projekte zeitgleich, fördermittelfinanziert. Baugenehmigung liegt vor. - Gemeinde EdemissenEdemissen
Um- und Anbau der Grundschule Drachenstark Edemissen - Planungsleistungen LPH 5-9 gem. HOAI §§ 34, 39, 51, 55 und Anl. 1/1.2.3
Die Grundschule Edemissen (Drachenstark) soll als Ganztagsschule ausgebaut werden. Zusätzlich soll die Schule um weitere Klassenräume und Gruppenräume erweitert werden. Die heutige Mensa ist zwar ausreichend groß, jedoch entspricht die Küchensituation nicht mehr dem heutigen Standard für den zukünftigen Ganztagsbetrieb. Außerdem ist das jetzige Lehrerzimmer schon jetzt viel zu klein und soll erweitert werden. Insgesamt soll die Grundschule an drei Stellen vergrößert werden. Auch muss das Bestandgebäude brandschutztechnisch ertüchtigt werden. Im Bestand erfolgen Anpassungen im bestehenden Treppenhaus und die in die Jahre gekommenen Sanitäranlagen werden saniert. Das Bestandsgebäude ist nicht unterkellert. Die neuen Anbauten werden es auch nicht. Im Detail sind folgende Anbauten geplant: Erweiterung der Klassenräume: An der südöstlichen Seite wird die Grundschule um einen ca. 18 m x 19,5 m großen, zweigeschossigen Anbau, für weitere Klassenräume erweitert. Hier werden vier Allgemeine Unterrichtsräume sowie vier Gruppenräume inklusive einer Außenfluchttreppe angeordnet. Die Flure erhalten Garderobennischen und die Klassenräume erhalten Wasseranschlüsse. Erweiterung der Schulküche: Die innenliegende Bestandsküche entspricht nicht mehr dem zukünftigen Bedarf und den Anforderungen zur Bereitstellung der benötigten Mittagessen. Die Küche wird direkt angrenzend an die Aula, die jetzt schon als Mensa genutzt wird, südwestlich neu angebaut. Der neue Anbau wird als eingeschossiger Anbau mit den Maßen von ca. 8 m x 16 m vorgesehen. In dem Zusammenhang ist ein Teil des Bestandsgebäudes abzubrechen. Die ehemalige Küche wird zum Stuhllager. Erweiterung des Lehrerzimmers: Eine eingeschossige Erweiterung, mit den Maßen von ca. 10 m x 7,5 m, dockt im nordöstlichen Bereich direkt an das bestehende Lehrerzimmer an. Vor dem neuen Anbau wird eine Außenterrasse vorgesehen. Das Dach des Anbaus kann als Werkterrasse am Bestandswerkraum im 1. OG direkt darüber genutzt werden. Außenanlagen: Die Außenanlagen werden an die neuen Gebäudeteile angepasst. Größtenteils ist die Schulaußenfläche nicht befestigt. Im Vorfeld ist eine Nahwärmeleitung die das Baufeld des Klassenanbaus kreuzt, zu verlegen. Erscheinungsbild der neuen Anbauten: Alle neuen Anbauten werden mit einer sogenannten verglasten Fuge an die Altbauten gebaut. Das Erdgeschoss erhält eine Klinkerfassade und die Bereiche darüber werden verputzt und in Klinkerfarbe gestrichen. Die Fensterformate werden dem Altbau angepasst allerdings neu interpretiert. Die Leistungsphasen 1 - 4 wurden bereits durch das vorbefasste Büro hsv Architekten PartGmbB erbracht. Die Unterlagen des Bauantrags sind den Vergabeunterlagen im Ordner unter "Sonstiges" beigefügt. - Markt Eschlkam
Ersatzneubau und Sanierung Kindergarten Eschlkam - Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI
Der bestehende Kindergarten in Eschlkam befindet sich in einem insgesamt sanierungsbedürftigen Zustand. Das sogenannte Marienheim, ursprünglich ein ehemaliges Wirtshaus aus den 1930er Jahren, wurde über die Jahrzehnte mehrfach umgebaut, ist jedoch aufgrund seiner kleinteiligen Raumstruktur für eine weitere Nutzung als Kindergarten ungeeignet. Auch das Hauptgebäude des Kindergartens, das 1968 errichtet wurde, weist deutliche Renovierungsbedarfe auf. Der Eingangsbereich ist nur über eine Freitreppe zugänglich, wodurch ein barrierefreier Zugang derzeit nicht gegeben ist. Eine Erweiterung aus dem Jahr 1988, die ursprünglich als Gymnastik- und Schlafraum sowie für Lagerräume gedacht war, wird aktuell provisorisch als Gruppenraum genutzt, befindet sich jedoch ebenfalls in einem renovierungsbedürftigen Zustand. Das Nebengebäude ist baulich stark überaltert, weshalb ein Abbruch zur Bereinigung des Grundstücks angedacht ist. Das Grundstück selbst bietet nur sehr begrenzte Stellplatzmöglichkeiten (2–3 Parkplätze) und weist ein leicht erhöhtes Geländeniveau auf. Drei große, erhaltenswerte Bäume prägen den Gartenbereich. Das bestehende Raumangebot umfasst derzeit rund 690 m². Das angestrebte Raumprogramm sieht eine Fläche von 735 m² für vier Gruppen mit insgesamt 100 Betreuungsplätzen vor. Zur Vorbereitung des Projekts hat die Gemeinde Eschlkam eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen, die als Grundlage für die weitere Planung dient. Geplant ist eine Umsetzung in drei Schritten: Zunächst wird der Altbau abgebrochen, um Platz für die neuen Bauflächen zu schaffen. Danach entsteht ein Neubau, der den aktuellen Anforderungen gerecht werden soll. Abschließend soll ein Teil des bestehenden Gebäudes saniert und in das Gesamtkonzept eingebunden werden. Wie genau die einzelnen Bauabschnitte gestaltet werden, soll im weiteren Planungsprozess entschieden werden. Dabei sollen sowohl funktionale und wirtschaftliche Aspekte als auch die Möglichkeit einer späteren Aufstockung berücksichtigt werden. Die Gesamtkosten für diese Variante belaufen sich laut Kostenprognose (Stand März 2023) auf rund 4,59 Mio. EUR brutto (KG 200-700). Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Juni 2026 - Baubeginn und Bauende: - 1. BA - Abriss Altbau (= Marienheim), unterkellert: Juni 2027 - September 2027 - 2. BA - Neubau: Oktober 2027 - März 2029 - 3. BA - Sanierung Bestand: April 2029 - April 2030 Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß §§ 33 ff. HOAI. Zunächst werden die Leistungsphasen 1 und 2 gem. § 34 HOAI für den Abriss, Neubau und die Sanierung beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungen, optionaler Objekte bzw. weiterer Leistungsphasen besteht nicht. - Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Hochbau- und LiegenschaftsamtN/AFrist: 20. Juli
Grundschule In den Sindlinger Wiesen - Objektplanung Gebäude nach §34 HOAI, LPH2-9
Derzeit ist die Grundschule In den Sindlinger Wiesen mit 304 SuS und 15 Klassen 3,75-Zügig aufgestellt. Hinzu kommen zusätzlich je eine Intensiv- und eine Vorlaufklasse mit weiteren rund 30 SuS. Im Schulgebiet werden zwei kleinere Wohngebiete umgesetzt, wodurch der Klassenraumbedarf der Schule mit Eingangsstufe auf perspektivisch 18 Klassenräume ansteigt. Aktuell stehen der Schule insgesamt 16 Klassenräume für den Unterricht zur Verfügung. Der Main-Taunus-Kreis hat die Trägerschaft der Schulkindbetreuung zum Schuljahr 2023/24 übernommen. Derzeit findet die Betreuung in zwei Klassenräumen sowie in angemieteten Containern der Stadt Kelkheim statt, welche teilweise in sehr schlechtem baulichen Zustand sind. Auch die sehr kleine Mensa ist in einem Container untergebracht, welcher im Hinblick auf den Rechtsanspruch und die steigenden Schülerzahlen nicht ausreichend ist. Derzeit können aufgrund der Platzkapazität nur rund 48 % der SuS in der Betreuung betreut werden. Erschwerend kommt hinzu, dass auch die Kapazitäten der Mittagessensversorgung bereits heute nicht auskömmlich sind und daher nicht alle Betreuungskinder ein Mittagessen erhalten können. In einer internen Machbarkeitsstudie wurde ermittelt, dass durch eine bauliche Erweiterung mit ca. 1.374 m² HNF bzw. 2.200 m² BGF die erforderlichen räumlichen Kapazitäten für ein 4,5-zügiges Schulkonzept sowie eine 100 %ige Betreuung am Standort hergestellt werden können. Die Erweiterung soll in passivhausweise errichtet und gefördert werden. Die Standards des Main-Taunus-Kreises sind zu beachten und mit einzuplanen. Das Gebäude soll barrierefrei sein. Es ist geplant eine Zisterne für das Regenwasser einzubauen, die zur WC-Spülung genutzt werden soll. Es ist zu prüfen ob die Wärmeversorgung über die bestehende Heizung erfolgen kann. Der Erweiterungsbau erhält eine Photovoltaikanlage auf dem Dach sowie auf dem Bestandsgebäude und einen Aufzug. Es ist eine Zentrallüftungsanlage mit Quellauslässen und Wärmerückgewinnung ohne Umluft zu planen mit Elektronischer Einzelraumregelung zur Regelung der Raumtemperatur und der Luftmengen für die Räume in Abhängigkeit der CO2 Konzentration. Ebenfalls soll eine Nachtauskühlung umgesetzt werden. Die NSHV ist zu erweitern. Alle Klassenräume erhalten Waschbecken. Für die Essenversorgung ist eine Cook and Chill-Küche zu planen. Die Maßnahme wird im laufenden Betrieb durchgeführt und ist so zu planen, dass der Schulbetrieb weiterlaufen kann. Da bereits eine Containeranlage auf dem Schulgrundstück als Interimsmaßnahme errichtet wurde, ist es wichtig, die Schulhoffläche so groß wie möglich zu belassen und die Baustellenfläche mit Baustelleneinrichtung so klein wie möglich zu planen. Durch die Errichtung des Erweiterungsbaus müssen die Außenlagen neu strukturiert und gebaut werden. Der Bereich der Interimsmaßnahme ist wiederherzustellen. Die vorläufig geschätzten anrechenbaren Kosten betragen: 6.340.168,58 EUR netto. Die Leistungsphasen 1 und 2 (anteilig) wurden bereits erbracht, die Ergebnisse werden nach der Vergabe zur Verfügung gestellt. Es ist beabsichtigt den Architekten ab der Leistungsphase 2 (anteilig) - 3 zu beauftragen. Die Leistungen der LP 2 sind vom Architekten vollumfänglich zu erbringen. Aufgrund der im Rahmen der LP 2 anteilig bereits erbrachten Leistungen, wird von einem geringeren Aufwand ausgegangen, so dass für die noch zu erbringenden Leistungen der LP 2 (alle Grundleistungen) 4 % vereinbart werden. Für die Leistungen der LP 3 werden 15 % vereinbart. Der Auftraggeber behält sich vor, dem Architekten bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme die Leistungen der Leistungsphasen 4-5 (Leistungsstufe II) sowie die Leistungen der Leistungsphasen 6-9 (Leistungsstufe III) nach § 34 u. Anlage 10 Nr. 10.1 HOAI zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht. Die angegebene Vertragslaufzeit stellt lediglich die derzeit geschätzte Dauer bis zur Fertigstellung der Baumaßnahme dar (ohne die ebenfalls zu erbringende Leistungsphase 9, § 34 u. Anlage 10 Nr. 10.1 HOAI). - Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Hochbau- und LiegenschaftsamtN/AFrist: 07. Aug.
Grundschule In den Sindlinger Wiesen - Objektplanung Gebäude nach §34 HOAI, LPH2-9
Derzeit ist die Grundschule In den Sindlinger Wiesen mit 304 SuS und 15 Klassen 3,75-Zügig aufgestellt. Hinzu kommen zusätzlich je eine Intensiv- und eine Vorlaufklasse mit weiteren rund 30 SuS. Im Schulgebiet werden zwei kleinere Wohngebiete umgesetzt, wodurch der Klassenraumbedarf der Schule mit Eingangsstufe auf perspektivisch 18 Klassenräume ansteigt. Aktuell stehen der Schule insgesamt 16 Klassenräume für den Unterricht zur Verfügung. Der Main-Taunus-Kreis hat die Trägerschaft der Schulkindbetreuung zum Schuljahr 2023/24 übernommen. Derzeit findet die Betreuung in zwei Klassenräumen sowie in angemieteten Containern der Stadt Kelkheim statt, welche teilweise in sehr schlechtem baulichen Zustand sind. Auch die sehr kleine Mensa ist in einem Container untergebracht, welcher im Hinblick auf den Rechtsanspruch und die steigenden Schülerzahlen nicht ausreichend ist. Derzeit können aufgrund der Platzkapazität nur rund 48 % der SuS in der Betreuung betreut werden. Erschwerend kommt hinzu, dass auch die Kapazitäten der Mittagessensversorgung bereits heute nicht auskömmlich sind und daher nicht alle Betreuungskinder ein Mittagessen erhalten können. In einer internen Machbarkeitsstudie wurde ermittelt, dass durch eine bauliche Erweiterung mit ca. 1.374 m² HNF bzw. 2.200 m² BGF die erforderlichen räumlichen Kapazitäten für ein 4,5-zügiges Schulkonzept sowie eine 100 %ige Betreuung am Standort hergestellt werden können. Die Erweiterung soll in passivhausweise errichtet und gefördert werden. Die Standards des Main-Taunus-Kreises sind zu beachten und mit einzuplanen. Das Gebäude soll barrierefrei sein. Es ist geplant eine Zisterne für das Regenwasser einzubauen, die zur WC-Spülung genutzt werden soll. Es ist zu prüfen ob die Wärmeversorgung über die bestehende Heizung erfolgen kann. Der Erweiterungsbau erhält eine Photovoltaikanlage auf dem Dach sowie auf dem Bestandsgebäude und einen Aufzug. Es ist eine Zentrallüftungsanlage mit Quellauslässen und Wärmerückgewinnung ohne Umluft zu planen mit Elektronischer Einzelraumregelung zur Regelung der Raumtemperatur und der Luftmengen für die Räume in Abhängigkeit der CO2 Konzentration. Ebenfalls soll eine Nachtauskühlung umgesetzt werden. Die NSHV ist zu erweitern. Alle Klassenräume erhalten Waschbecken. Für die Essenversorgung ist eine Cook and Chill-Küche zu planen. Die Maßnahme wird im laufenden Betrieb durchgeführt und ist so zu planen, dass der Schulbetrieb weiterlaufen kann. Da bereits eine Containeranlage auf dem Schulgrundstück als Interimsmaßnahme errichtet wurde, ist es wichtig, die Schulhoffläche so groß wie möglich zu belassen und die Baustellenfläche mit Baustelleneinrichtung so klein wie möglich zu planen. Durch die Errichtung des Erweiterungsbaus müssen die Außenlagen neu strukturiert und gebaut werden. Der Bereich der Interimsmaßnahme ist wiederherzustellen. Die vorläufig geschätzten anrechenbaren Kosten betragen: 6.340.168,58 EUR netto. Die Leistungsphasen 1 und 2 (anteilig) wurden bereits erbracht, die Ergebnisse werden nach der Vergabe zur Verfügung gestellt. Es ist beabsichtigt den Architekten ab der Leistungsphase 2 (anteilig) - 3 zu beauftragen. Die Leistungen der LP 2 sind vom Architekten vollumfänglich zu erbringen. Aufgrund der im Rahmen der LP 2 anteilig bereits erbrachten Leistungen, wird von einem geringeren Aufwand ausgegangen, so dass für die noch zu erbringenden Leistungen der LP 2 (alle Grundleistungen) 4 % vereinbart werden. Für die Leistungen der LP 3 werden 15 % vereinbart. Der Auftraggeber behält sich vor, dem Architekten bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme die Leistungen der Leistungsphasen 4-5 (Leistungsstufe II) sowie die Leistungen der Leistungsphasen 6-9 (Leistungsstufe III) nach § 34 u. Anlage 10 Nr. 10.1 HOAI zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht. Die angegebene Vertragslaufzeit stellt lediglich die derzeit geschätzte Dauer bis zur Fertigstellung der Baumaßnahme dar (ohne die ebenfalls zu erbringende Leistungsphase 9, § 34 u. Anlage 10 Nr. 10.1 HOAI). - Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbHKempten
Neubau Pflegeschule mit Verwaltung und Schülerwohnheim in Forchheim - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI - LPH 2-9
Die bfz gGmbH plant die Errichtung eines neuen Bildungsstandorts in Forchheim. Das Vorhaben umfasst: • die Umnutzung eines bestehenden Hotelgebäudes (Bamberger Straße 6a) sowie • einen Neubau auf dem benachbarten Grundstück (Waisenhausstraße 6). Beide Gebäude werden funktional zu einem zusammenhängenden Bildungscampus verbunden. Ziel ist die Schaffung eines modernen, barrierefreien und langfristig wirtschaftlich betreibbaren Standorts zur Sicherung des regionalen Fachkräftebedarfs im Pflegebereich sowie zur Durchführung arbeitsmarktpolitischer und integrationsbezogener Bildungsmaßnahmen. Am Campus werden folgende Einrichtungen betrieben: • Berufsfachschule für Pflege • Berufsfachschule für Altenpflegehilfe • Fort- und Weiterbildungszentrum für Pflegeberufe • Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen im Auftrag öffentlicher Kostenträger • Sprach- und Integrationskurse • Wohnheim für Auszubildende (19 Plätze) Die Teilnehmerzahlen variieren tagesabhängig aufgrund unterschiedlicher Kursformate und Maßnahmenlaufzeiten. Der Betrieb erfolgt überwiegend im Tagesbetrieb ohne regelmäßige Abend- oder Nachtveranstaltungen. Aus der Nutzung ergeben sich folgende Anforderungen an Umnutzung und Neubau: • Unterrichts- und Seminarräume unterschiedlicher Größe • Fachräume für die Pflegeausbildung • Räume für Sprach- und Integrationskurse • Verwaltungs-, Beratungs- und Besprechungsbereiche • Aufenthalts- und Pausenflächen • Barrierefreie Erschließung aller Nutzungsbereiche • Wohnheimflächen mit Einzelzimmern und Gemeinschaftsbereichen • Außenanlagen mit Erschließung, Fahrradstellplätzen und Aufenthaltsbereichen Es handelt sich um einen langfristig angelegten Bildungsbetrieb mit überwiegend öffentlich refinanzierten Maßnahmen. Die Nutzung ist nutzerspezifisch geprägt und erfordert eine hohe funktionale Flexibilität, wirtschaftliche Betriebssicherheit sowie langfristige Planungssicherheit. Für den Neubau sind ca. 3.000 m² NGF und für den Umbau ca 1.000 m² NGF geplant Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Juli 2026 - Baubeginn: Juli 2027 - Fertigstellung: Sept 2028 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-700) werden auf 9.63 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 170.000 € - KG 300 5.000.000 € - KG 400 1.500.000 € - KG 500 230.000 € Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 2-4 gemäß HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. - Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Hochbau- und LiegenschaftsamtHofheim am TaunusFrist: 20. Juli
Grundschule In den Sindlinger Wiesen - Objektplanung Gebäude nach §34 HOAI, LPH2-9
Derzeit ist die Grundschule In den Sindlinger Wiesen mit 304 SuS und 15 Klassen 3,75-Zügig aufgestellt. Hinzu kommen zusätzlich je eine Intensiv- und eine Vorlaufklasse mit weiteren rund 30 SuS. Im Schulgebiet werden zwei kleinere Wohngebiete umgesetzt, wodurch der Klassenraumbedarf der Schule mit Eingangsstufe auf perspektivisch 18 Klassenräume ansteigt. Aktuell stehen der Schule insgesamt 16 Klassenräume für den Unterricht zur Verfügung. Der Main-Taunus-Kreis hat die Trägerschaft der Schulkindbetreuung zum Schuljahr 2023/24 übernommen. Derzeit findet die Betreuung in zwei Klassenräumen sowie in angemieteten Containern der Stadt Kelkheim statt, welche teilweise in sehr schlechtem baulichen Zustand sind. Auch die sehr kleine Mensa ist in einem Container untergebracht, welcher im Hinblick auf den Rechtsanspruch und die steigenden Schülerzahlen nicht ausreichend ist. Derzeit können aufgrund der Platzkapazität nur rund 48 % der SuS in der Betreuung betreut werden. Erschwerend kommt hinzu, dass auch die Kapazitäten der Mittagessensversorgung bereits heute nicht auskömmlich sind und daher nicht alle Betreuungskinder ein Mittagessen erhalten können. In einer internen Machbarkeitsstudie wurde ermittelt, dass durch eine bauliche Erweiterung mit ca. 1.374 m² HNF bzw. 2.200 m² BGF die erforderlichen räumlichen Kapazitäten für ein 4,5-zügiges Schulkonzept sowie eine 100 %ige Betreuung am Standort hergestellt werden können. Die Erweiterung soll in passivhausweise errichtet und gefördert werden. Die Standards des Main-Taunus-Kreises sind zu beachten und mit einzuplanen. Das Gebäude soll barrierefrei sein. Es ist geplant eine Zisterne für das Regenwasser einzubauen, die zur WC-Spülung genutzt werden soll. Es ist zu prüfen ob die Wärmeversorgung über die bestehende Heizung erfolgen kann. Der Erweiterungsbau erhält eine Photovoltaikanlage auf dem Dach sowie auf dem Bestandsgebäude und einen Aufzug. Es ist eine Zentrallüftungsanlage mit Quellauslässen und Wärmerückgewinnung ohne Umluft zu planen mit Elektronischer Einzelraumregelung zur Regelung der Raumtemperatur und der Luftmengen für die Räume in Abhängigkeit der CO2 Konzentration. Ebenfalls soll eine Nachtauskühlung umgesetzt werden. Die NSHV ist zu erweitern. Alle Klassenräume erhalten Waschbecken. Für die Essenversorgung ist eine Cook and Chill-Küche zu planen. Die Maßnahme wird im laufenden Betrieb durchgeführt und ist so zu planen, dass der Schulbetrieb weiterlaufen kann. Da bereits eine Containeranlage auf dem Schulgrundstück als Interimsmaßnahme errichtet wurde, ist es wichtig, die Schulhoffläche so groß wie möglich zu belassen und die Baustellenfläche mit Baustelleneinrichtung so klein wie möglich zu planen. Durch die Errichtung des Erweiterungsbaus müssen die Außenlagen neu strukturiert und gebaut werden. Der Bereich der Interimsmaßnahme ist wiederherzustellen. Die vorläufig geschätzten anrechenbaren Kosten betragen: 6.340.168,58 EUR netto. Die Leistungsphasen 1 und 2 (anteilig) wurden bereits erbracht, die Ergebnisse werden nach der Vergabe zur Verfügung gestellt. Es ist beabsichtigt den Architekten ab der Leistungsphase 2 (anteilig) - 3 zu beauftragen. Die Leistungen der LP 2 sind vom Architekten vollumfänglich zu erbringen. Aufgrund der im Rahmen der LP 2 anteilig bereits erbrachten Leistungen, wird von einem geringeren Aufwand ausgegangen, so dass für die noch zu erbringenden Leistungen der LP 2 (alle Grundleistungen) 4 % vereinbart werden. Für die Leistungen der LP 3 werden 15 % vereinbart. Der Auftraggeber behält sich vor, dem Architekten bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme die Leistungen der Leistungsphasen 4-5 (Leistungsstufe II) sowie die Leistungen der Leistungsphasen 6-9 (Leistungsstufe III) nach § 34 u. Anlage 10 Nr. 10.1 HOAI zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht. Die angegebene Vertragslaufzeit stellt lediglich die derzeit geschätzte Dauer bis zur Fertigstellung der Baumaßnahme dar (ohne die ebenfalls zu erbringende Leistungsphase 9, § 34 u. Anlage 10 Nr. 10.1 HOAI). - Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbHKempten
Neubau Pflegeschule mit Verwaltung und Schülerwohnheim in Forchheim – Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI - LPH 2-9
Die bfz gGmbH plant die Errichtung eines neuen Bildungsstandorts in Forchheim. Das Vorhaben umfasst: • die Umnutzung eines bestehenden Hotelgebäudes (Bamberger Straße 6a) sowie • einen Neubau auf dem benachbarten Grundstück (Waisenhausstraße 6). Beide Gebäude werden funktional zu einem zusammenhängenden Bildungscampus verbunden. Ziel ist die Schaffung eines modernen, barrierefreien und langfristig wirtschaftlich betreibbaren Standorts zur Sicherung des regionalen Fachkräftebedarfs im Pflegebereich sowie zur Durchführung arbeitsmarktpolitischer und integrationsbezogener Bildungsmaßnahmen. Am Campus werden folgende Einrichtungen betrieben: • Berufsfachschule für Pflege • Berufsfachschule für Altenpflegehilfe • Fort- und Weiterbildungszentrum für Pflegeberufe • Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen im Auftrag öffentlicher Kostenträger • Sprach- und Integrationskurse • Wohnheim für Auszubildende (19 Plätze) Die Teilnehmerzahlen variieren tagesabhängig aufgrund unterschiedlicher Kursformate und Maßnahmenlaufzeiten. Der Betrieb erfolgt überwiegend im Tagesbetrieb ohne regelmäßige Abend- oder Nachtveranstaltungen. Aus der Nutzung ergeben sich folgende Anforderungen an Umnutzung und Neubau: • Unterrichts- und Seminarräume unterschiedlicher Größe • Fachräume für die Pflegeausbildung • Räume für Sprach- und Integrationskurse • Verwaltungs-, Beratungs- und Besprechungsbereiche • Aufenthalts- und Pausenflächen • Barrierefreie Erschließung aller Nutzungsbereiche • Wohnheimflächen mit Einzelzimmern und Gemeinschaftsbereichen • Außenanlagen mit Erschließung, Fahrradstellplätzen und Aufenthaltsbereichen Es handelt sich um einen langfristig angelegten Bildungsbetrieb mit überwiegend öffentlich refinanzierten Maßnahmen. Die Nutzung ist nutzerspezifisch geprägt und erfordert eine hohe funktionale Flexibilität, wirtschaftliche Betriebssicherheit sowie langfristige Planungssicherheit. Für den Neubau sind ca. 3.000 m² NGF und für den Umbau ca 1.000 m² NGF geplant Die Meilensteine zur Umsetzu - HTC Uhlenhorst Mülheim e.V.Mülheim an der Ruhr
Grund- u.Besondere Leistungen nach HOAI Leistungsphase 8 (zu § 34 Absatz 4, § 35 Absatz 7) Leistungsbild "Gebäude u. Innenräume" der für den Neubau u. die Sanierung von Sporthallen Hockey+Tennis -ABW-
Der ehrenamtlich geführte Hockey- und Tennisclub Uhlenhorst Mülheim ("HTCU" / "Auftraggeber") betreibt den Aus- und Umbau seines Vereinsgeländes. Es wird zum einen daran gearbeitet eine Zweifach-Hockeyhalle nebst Athletikzentrum als Bundesstützpunkt Hockey neu zu errichten (nachfolgend "Förderprojekt"). Zum anderen soll eine bestehende Hockey- und Tennishalle in einer Dreifach-Tennishalle umgebaut werden (nachfolgend "Vereinsprojekt"). Beide Projekte sind zeitgleich zu verwirklichen, da zwischen den Gebäudeteilen enge bauliche Wechselwirkungen bestehen. Die Kosten müssen allerdings punktgenau auseinandergehalten werden, um zuwendungskonform vorzugehen. Die Maßnahme des Förderprojekts umfasst den Neubau einer Zweifeldhockeyhalle, die Errichtung eines Fitnessbereichs mit Umkleiden und Sanitärbereichen sowie die Errichtung von Büro- und Seminarbereichen. Daneben bedarf es eines Sanitätsraums und eines Kraftraums, welcher aufgrund der benötigten Fitness- und Kraftgeräte sowie der Anzahl der Kaderathletinnen und -athleten eine Größe von ca. 180 m² haben wird. Der Büro- und Seminarbereich soll einen Videoanalysebereich erhalten, der vom Bundesstützpunkt u.a. für Mannschaftsbesprechungen genutzt wird. Das Vereinsprojekt besteht aus dem Umbau und der Erweiterung der aktuell vom Auftraggeber genutzten Hockey- und Tennishalle hin zu einer reinen Dreifeld-Tennishalle. Die neue Tennishalle erhält ihrerseits einen Umkleide- und Sanitärbereich. Sie soll insbesondere genutzt werden, um den Spielbetrieb im Tennis nach den Corona-bedingten Abgängen und zuletzt verlustig gegangener Mitgliedschaften im Tennis wieder zu beflügeln. Für das Vereinsgeschehen ist die neue Tennishalle daher als äußerst wichtig einzuschätzen. Die beiden Projekte werden mit Mitteln des Bundes, des Landes NRW und aus EFRE-Mitteln gefördert. Die Anforderungen der Fördermittelgeber an die auszuführenden Leistungen zu berücksichtigen. Der aktuelle Projektstatus stellt sich wie folgt dar: Die Baugenehmigung liegt seit dem 13.06.2025 vor. Planungsseitig befindet sich der Objektplaner bereits in der Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung). In der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) wurde die Leistungsphase 3 Mitte November 2025 abgeschlossen; der Übergang in die Leistungsphase 5 steht unmittelbar bevor. Hinsichtlich der Tragwerksplanung ist die prüffähige Statik Mitte Dezember 2025 erstellt worden, sodass noch Anfang Februar 2026 mit dem Vorliegen der geprüften Statik gerechnet werden kann. Die Erstellung der Leistungsverzeichnisse für die Bauaufgaben soll zwischen Mitte März und Mitte April 2026 abgeschlossen sein. Die bauliche Umsetzung hat noch im abgelaufenen Jahr mit den vorbereitenden Rodungsarbeiten begonnen. Der Start der Hochbauarbeiten ist für Mitte Mai 2026 terminiert, die Gesamtfertigstellung wird für Februar 2028 angestrebt. Der Auftraggeber plant, Grund- und Besondere Leistungen der HOAI Anlage 10.1 (zu § 34 Absatz 4, § 35 Absatz 7) Leistungsbild "Gebäude und Innenräume" der Leistungsphase 8 an ein in der Bauleitung erfahrenes Büro zu vergeben, das heißt separat zu den bereits beauftragten Leistungsphasen 2 - 7. Der Auftragnehmer übernimmt die Tätigkeit als verantwortliche Bauleiter nach LBO NRW. Zum Leistungsumfang gehört die Prüfung der Leistungsverzeichnisse auf Übereinstimmung mit der Planung und die Prüfung der Leistungsverzeichnisse auf Vollständigkeit und korrekter Schnittstellenangrenzung. Das Nähere ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung. Die Leistungsphase 8 für die eingeschalteten Fachplaner werden separat beauftragt und sind nicht Gegenstand dieses Auftrags. Der Auftraggeber rechnet mit einer Auftragserteilung Ende Mai / Anfang Juni 2026. Die Tätigkeiten müssen im Anschluss an die Beauftragung sofort aufgenommen werden.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Der Auftraggeber ist Caritasverband für die Diözese Eichstätt e. V..
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