Sondervermögen Stadt und Hafen, vertreten durch die HafenCity Hamburg GmbHTED
HafenCity Hamburg | Baakenhöft Projektsteuerung
Projektsteuerungsleistungen für die öffentliche Infrastruktur am Standort Baakenhöft (HafenCity) gemäß AHO Heft 9. Schwerpunkte: Terminplanung (inkl. Schnittstellen zum Opernprojekt), Flächendispositionsplanung, technisches Vertragscontrolling (Gestattungsvertrag Baustelleneinrichtung) sowie Steuerung der Bauherrenaufgaben (Abbruch, Kampf...
Projektsteuerung Bau
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Projektsteuerungsleistungen für die öffentliche Infrastruktur am Standort Baakenhöft (HafenCity) gemäß AHO Heft 9. Schwerpunkte: Terminplanung (inkl. Schnittstellen zum Opernprojekt), Flächendispositionsplanung, technisches Vertragscontrolling (Gestattungsvertrag Baustelleneinrichtung) sowie Steuerung der Bauherrenaufgaben (Abbruch, Ka...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Sondervermögen Stadt und Hafen, vertreten durch die HafenCity Hamburg GmbH
- Veröffentlicht:
- 27. April 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Projektsteuerung Bau
Ausschreibungsbeschreibung
Projektsteuerungsleistungen für die öffentliche Infrastruktur am Standort Baakenhöft (HafenCity) gemäß AHO Heft 9. Schwerpunkte: Terminplanung (inkl. Schnittstellen zum Opernprojekt), Flächendispositionsplanung, technisches Vertragscontrolling (Gestattungsvertrag Baustelleneinrichtung) sowie Steuerung der Bauherrenaufgaben (Abbruch, Kampfmittelsondierung, Erschließung, Freiraum/Ufereinfassungen). Das Operngebäude ist ausgenommen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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3- Sondervermögen Stadt und Hafen, vertreten durch die HafenCity Hamburg GmbH
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Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Projektsteuerungsleistungen der öffentlichen Infrastruktur in Anlehnung an § 2 AHO Heft Nr. 9 (Stand Mai 2025) für den Standort Baakenhöft in der HafenCity. Das Operngebäude ist nicht Gegenstand dieser Leistungen. Diese umfassen folgende Schwerpunkte der Tätigkeit des Projektsteuerers (PS): - PS führt einen Maßnahmen-Terminplan für die Infrastruktur, der kontinuierlich mit einem entsprechenden Maßnahmen-Terminplan des Opernprojektes abgestimmt und verflochten wird. - PS schreibt den Rahmenterminplan und die Detaillierung des Steuerungsterminplans fort, inkl. Schnittstellenmeilensteine zum Opernprojekt. Erstellung POH, Fortschreibung PSP, Erstellen PM-Steuerungsinstrumente (MTA, KTA, Statusbericht, Fortschreibung Organigramm), Abgleich mit Projektzielen. - PS führt einen Flächendispositionsplan über alle Flächenbelegungen und Baulogistikerfordernisse auf dem Baakenhöft (des Opernprojektes und der öffentlichen Infrastruktur) in der Bauphase. - PS führt das technische Vertragscontrolling hinsichtlich des mit der HSO Projekt gGmbH abzuschließenden Gestattungsvertrags über die Inanspruchnahme von Flächen des Sondervermögens als Baustelleneinrichtungsflächen (z. B. Prüfung und Abstimmung der Baustellenlogistik, Umfang erforderlicher Baustelleneinrichtungsflächen, Überwachung von Flächeninanspruchnahmen, Qualitätssicherung von Verdichtung, Arbeitsraum, Verbau und Rückbau, Dokumentation der umgebenden Infrastruktur, etc.). - PS steuert die Bauherrenaufgaben des Sondervermögens: Abbruch und Oberflächenberäumung (außer Lighthouse), Kampfmittelsondierungen, Beteiligung des Sondervermögens an altlastenbedingten Mehrkosten beim Bodenaushub, verkehrliche und leitungstechnische Erschließung, Freiraum und Ufereinfassungen in der Planungs- und Bauphase (Projektleitung gem. AHO). PS steuert im Abgleich mit den Zielsetzungen des Sondervermögens sowie dem Kostenrahmen, zeigt Änderungen und Handlungsbedarf frühzeitig prognostizierend mittels Änderungsliste und permanenter Fortschreibung des vernetzten Terminplans als zentrales Steuerungsmittel auf. PS bereitet Ausschreibungen und Vergabe für die planenden und ausführenden Unternehmen vor. Im Einzelnen sollen die Projektstufen 1-5 in allen Handlungsbereichen stufenweise vergeben werden, siehe Anlage-Leistungsbeschreibung. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe wird ein Vertragsentwurf zur Verfügung gestellt. Leistungsbeginn voraussichtlich 02/2026. Der weitere zeitliche Ablauf der PS-Tätigkeit steht in Abhängigkeit zum Projekt Oper. Nach aktuellem Kenntnisstand und basierend auf der öffentlich einsehbaren Drucksache sieht die Terminschiene folgende Eckdaten vor: Baubeginn Oper Anfang 2030, Bauzeit 4,5 Jahre, Fertigstellung Mitte 2034. Die Maßnahmen des SoV, in die die Projektsteuerung eingebunden ist, starten früher und dauern länger als die in der Drucksache angegebenen Zeiträume. Genauere Angaben können zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht gemacht werden. Die Kosten der KG 200-700 liegen bei ca. 72.890.000 Mio. Euro (netto), Inkl. Kostenvarianz und Preissteigerung, die Basiskosten betragen 47.638.000 €. Eine umfassende Beschreibung der Maßnahme steht als Anlage-Maßnahmenbeschreibung zur Verfügung. Die HafenCity Hamburg GmbH lässt sich bei der Durchführung dieses Verfahrens durch die D&K drost consult GmbH unterstützen und begleiten. - Staatliches Bauamt PassauPassau
Technische Projektsteuerung TPS
Die Technische Hochschule Deggendorf beabsichtigt, am Standort Pfarrkirchen einen Neubau für Lehre und Forschung des European Campus Rottal Inn (ECRI) zu errichten. Der Neubau entsteht auf einer ca. 13.000 m² großen, unbebauten Fläche am südwestlichen Stadtrand. Das Gelände ist im gültigen Bebauungsplan als Sondergebiet „European Campus“ ausgewiesen. Eine Erschließung über die Max Breiherr Straße sowie ÖPNV Anbindung ist gegeben. Für den Neubau ist eine genehmigte Nutzfläche (NUF 1–7) von 4.084 m² vorgesehen, ausgelegt für 1.000 Studierende und 100 Mitarbeitende. Das Raumprogramm umfasst Büroflächen, Hörsäle, Seminarräume, eine Bibliothek, Laborflächen für Informatik und Gesundheitswissenschaften sowie eine Mensa. Ziel ist eine nachhaltige, energetisch optimierte und flexibel nutzbare Gebäudestruktur, die hauptsächlich in Holz oder Holzhybridbauweise umgesetzt werden soll. Raum- und Funktionsprogramm (gekürzt): - Hörsäle, Seminarräume und Bibliothek - Lehr- und Forschungslabore (IT-Labore, Chemielabore, ECO-Labore, Werkstätten, Technikum) - Büroflächen - Mensa mit Küche für bis zu 600 Essen pro Tag - Technik- und Lagerräume - Verkehrsflächen und Sonderbereiche (z. B. Versuchshalle über zwei Geschosse) Im Laborbereich werden umfangreiche technische Anforderungen umgesetzt, darunter Laborabzüge, Druckluftversorgung, Prozesskälte, VE Wasser Systeme und variable Luftbilanzen in den Laboren. Die Gebäudetechnik berücksichtigt hohe Luftwechselraten, differenzierte RLT Anlagen, energieeffiziente Wärmeversorgung über Luft Wärmepumpen, sowie eine großflächige Photovoltaikanlage (mind. 1/3 der Dachfläche; 325 kW Nennleistung). Das Gebäude erfüllt die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und erhält einen ausgeprägten Fokus auf niedrige Betriebskosten, Ressourcenschonung und erneuerbare Energien. - CO2-neutrale Wärmeversorgung mittels Wärmepumpen - Hoher Eigenverbrauchsanteil der PV-Anlage - Effiziente Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung - Niedertemperatur-Fußbodenheizung - Teilweise aktive Kühlung (Hörsäle, Labore, Bibliothek, Mensa) Im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens sollen die Leistungen der Technischen Projektsteuerung vergeben werden. Diese umfassen: - Inbetriebnahmemanagement - Technisches Monitoring - Technisches Monitoring im ersten Betriebsjahr Die Leistungen erfolgen begleitend zu den HOAI Planungsleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9, gemäß Leistungsbeschreibung und Honorarberechnung VII.28.4. Die Beauftragung erfolgt in folgenden Leistungsstufen: - Leistungsstufe 1 B: Begleitung Entwurfsplanung (Lph. 3) - Leistungsstufe 2: Begleitung Ausführungsplanung (Lph. 5) - Leistungsstufe 3: Begleitung Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe (Lph. 6) - Leistungsstufe 4: Durchführung Inbetriebnahmemanagement (IBM) - Begleitung Objektüberwachung und Dokumentation (Lph. 8) - Leistungsstufe 5: Technisches Monitoring (TMon) im ersten Betriebsjahr Zu begleitende Anlagengruppen gemäß § 53 Abs. 2 HOAI Im Rahmen der Technischen Projektsteuerung sind die Planungsleistungen der folgenden Anlagengruppen zu begleiten: - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen - Wärmeversorgungsanlagen - Lufttechnische Anlagen / Kälteanlagen - Elektrische Anlagen / Starkstromanlagen - Fernmelde- und informationstechnische Anlagen - Förderanlagen - Nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen (insbesondere Küchentechnik und Labortechnik) - Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken Zusätzliche Besonderheiten: - Labor- und Medienversorgung (Druckluft, VE-Wasser, Prozesskälte) - Komplexe RLT-Systeme mit variablen Luftvolumenströmen - IT- Infrastruktur und strukturierte Verkabelung - Integration in die Gebäudeleittechnik über BAC- NET - Schnittstellen zum Living-Lab der THD für Lehrzwecke - PV-Integration, Energiemonitoring - PD - Berater der öffentlichen Hand GmbHBerlin
Technische und wirschaftliche Beratungsleistungen in Anlehnung an die AHO für den PBN | Postblock Nord | Neubau zur ministeriellen Nutzung
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (im Folgenden als BImA oder Auftraggeberin bezeichnet) plant die Realisierung und den Betrieb einer multifunktionalen Bürobebauung für ministerielle Zwecke auf dem ehemaligen Postblockareal, dem Teilstück des sogenannten „Postblock Nord“ in Berlin-Mitte. Die Hauptziele der Maßnahme sind die Umsetzung einer ansprechenden Architektur mit entsprechenden Qualitäten, die Umsetzung des Raum- und Flächenbedarfs sowie die Einhaltung der BImA-Vorgaben für Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und die technische Gebäu-deausrüstung. Im Rahmen eines Architektenwettbewerbs nach RPW wurde der Entwurf der Staab Architekten in 11/2021 zum Siegerentwurf gekürt und seither durch Staab Architekten als Generalplaner bis zur Entwurfs- und Genehmigungsplanung durchgeplant. Aktuell werden die Funktionalen Leis-tungsbeschreibungen mit Leitdetails für die Ausschreibung als Gesamtvergabe (Planung ab LP5, Bauen und technischer Betrieb (TGM)) erstellt. Für die Baugrubenplanung ist bereits die Ausführungsplanung erarbeitet worden und notwendige Anträge vorbereitet, damit der Tiefbau möglichst zügig nach Zuschlag der Gesamtvergabe baulich beginnen kann. Des Weiteren wird für die spezifischen Gewerke der Küchen- und Medientechnik sowie der Planung der Netzersatzanlagen eine Ausführungsplanung übergeben, um geplante Qualitäten klar zu definieren. Neben der Hochbauplanung wurde auch die Inbetriebnahme sowie der technische Gebäudebetrieb im Rahmen der teilfunktionalen Leistungsbeschreibung auf Grundlage der Nutzeranforderungen beschrieben. Auf der Grundlage des o. g. Planungsstandes, sollen im Rahmen einer Gesamtvergabe - die weiterführende Planung ab der Ausführungsplanung auf Grundlage der funktionalen Leistungsbeschreibung mit Leitdetails und Entwurfsplanung, - die Bauleistungen inkl. Inbetriebnahme sowie - definierte technische Betriebsdienstleistungen (TGM), das Objektmanagement und die Instandhaltung des Gebäudes und der Außenanlagen auf einen privaten Partner übertragen werden. Die Gesamtvergabe (Planen, Bauen, Betreiben) soll entweder als ÖPP- oder TU-Variante umgesetzt und kurzfristig veröffentlich werden. Zur Veröffentlichung fehlt nur noch die finale Entscheidung zum auszuschreibenden Leistungsbild: - ÖPP-Variante - Planen ab LP 5, Bauen und Betreiben (TGM, IGM über 25 Jahre) - TU-Variante - Planen ab LP 5, Bauen und Betreiben (TGM über 10 Jahre) (IGM-Leistungen und Dienstleistungen werden später gesondert ausgeschrieben.) Aktuell wird die TU-Variante vom BImA-Einkauf favorisiert, weshalb im Leistungsbild des TB diese Variante beschrieben wird. Es kann jedoch auch die ÖPP-Variante zum Zuge kommen. Ziel ist es, die Gesamtvergabe in 06/2026 zu veröffentlichen. Die Angebotsphase würde dann etwa 10/2026 beginnen – der Technische Berater wird demnach mit Beginn dieser Phase gebunden und umgehend ins Projekt eingebunden, so dass er direkt an den Verhandlungen mit den potentiellen Bietern teilnimmt. Der Zuschlag der Gesamtvergabe ist für 09/2027 geplant. Sollte die TU-Variante zur Ausschreibung kommen, werden die IGM-Leistungen und weitere Dienstleistungsverträge im Rahmen gesonderter Vergabeverfahren zu einem späteren durch die BImA beauftragt werden. Dabei wird der technische Berater aktiv mitwirken. Das übergreifende Projektmanagement für den PBN erfolgt bisher durch die PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH. Ab dem 4. Quartal 2026 ist die unterstützende Einbindung von Projektsteuerungsleistungen nach AHO, Heft Nr. 9, 2025 durch einen externen Dienstleister vorgesehen. Der einzubindende technische Berater steht im direkten Vertragsverhältnis mit der PD. Die PD bildet übergeordnete Qualitätssicherung in Zusammenarbeit mit der technischen Beratung und bildet die direkte Schnittstelle zur Bauherrin (BImA). Außerdem steht die PD der BImA weiter als strategische Beraterin zur Seite, um die Projektziele effizient zu erreichen. Weitere Informationen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere aus der Projekt- und Leistungsbeschreibung. Dort sind zudem der voraussichtliche Terminplan sowie die vorgesehenen Vertrags- und Ausführungszeiträume dargestellt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Sondervermögen Stadt und Hafen, vertreten durch die HafenCity Hamburg GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.