Stadt Müncheberg
H-Bau Grundschule Müncheberg - Los 25 Sockeldämmung
Art der Leistung Brandschutzsanierung In der Grundschule von Müncheberg soll das Hortgebäude umgebaut und saniert werden. Neben neuen Fluchttreppen werden alle Räume saniert und neue WC-Bereiche hergestellt. Bei dieser Ausschreibung handelt es sich um das Fachlos "Sockeldämmung". Umfang der Leistung Dämmung des Sockels
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Inhalt auf einen Blick
Art der Leistung Brandschutzsanierung In der Grundschule von Müncheberg soll das Hortgebäude umgebaut und saniert werden. Neben neuen Fluchttreppen werden alle Räume saniert und neue WC-Bereiche hergestellt. Bei dieser Ausschreibung handelt es sich um das Fachlos "Sockeldämmung". Umfang der Leistung Dämmung des Sockels
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Müncheberg
- Veröffentlicht:
- 26. Februar 2026
- Frist:
- 17. März 2026
- Bauobjekt:
- Schule
Bauobjekt-Klassifikation
- SchuleHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Art der Leistung Brandschutzsanierung In der Grundschule von Müncheberg soll das Hortgebäude umgebaut und saniert werden. Neben neuen Fluchttreppen werden alle Räume saniert und neue WC-Bereiche hergestellt. Bei dieser Ausschreibung handelt es sich um das Fachlos "Sockeldämmung". Umfang der Leistung Dämmung des Sockels
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- VVB 121 - Bekanntmachung Oeffentliche Ausschreibung.pdf
Ähnliche Bekanntmachungen
9- Stadt MünchebergFrist: 20. Mai
H-Bau Grundschule Müncheberg - Los 29 Abbrucharbeiten
Brandschutzsanierung und Umbau des Hortgebäudes der Grundschule Müncheberg. Gegenstand des Fachloses 29 sind Abbrucharbeiten im zweiten Bauabschnitt, insbesondere der Rückbau von Boden- und Wandflächen. Die Gesamtmaßnahme umfasst zudem die Errichtung neuer Fluchttreppen, die Sanierung sämtlicher Räume sowie die Herstellung neuer WC-Bereiche. Wilhelm-Raabe-Schule, Um-und Ausbau Dachgeschoss
Installation von Schaltanlagen (45315700) Gebäudeautomation Das Dachgeschoss der Wilhelm-Raabe-Schule in Lüneburg soll weiter ausgebaut werden, der bereits ausgebaute Teil soll umgebaut werden. Weiterhin werden einige WC-Anlagen und die Aula saniert. Diese Ausschreibung beinhaltet die Bauleistungen für die Errichtung einer Gebäudeautomation für die technischen Anlagen, die im Rahmen des Um-und Ausbaus des Dachgeschosses zusätzlich installiert werden. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um eine raumlufttechnische Anlage (RLT-Anlage) für ca. zehn Klassenräume, eine Aula und einige Nebenräume, welche bedarfsgerecht nach CO2-Konzentration zu regeln ist. Neben der raumweisen, bedarfsgerechten Volumenstromregelung ist die RLT-Anlagensteuerung der neu zu errichtenden RLT-Zentrale im Dachgeschoss (Turmzimmer) mit einer Leistung von ca. 7.000m3/h zu integrieren. Eine Hälfte des Dachgeschosses wird mit einem zusätzlichen Heizkreis (Fußbodenheizung) ausgestattet, welcher ebenfalls in die Gebäudeautomation aufzunehmen ist.- Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale VergabestelleFrist: 21. Mai
BBS Brinkstr. / Rückbau der Gebäudeteile A1 + C1 sowie Ersatzneubau - Heizung und Sanitär
Art der Leistung Der Landkreis Osnabrück plant am Berufsschulzentrum BBS Brinkstraße in Osnabrück den Erweiterungs- / Ersatzneubau eines Gebäudes. Bei dem neu zu erstellenden Gebäude handelt es sich um einen unterkellerten Ersatzbau der Berufsschule mit im Wesentlichen gegründeter Stahlbetonkonstruktion mit einer gedämmten Metallfassade und einem Flachdach aus Stahlbeton mit Dämmung. Der Ersatzneubau wird in Massivbauweise mit einer Ortbetondecke hergestellt. Im Bereich des Flures zum Übergang zum Bestandsgebäude wird eine Filigrandecke geplant. In der Mittelachse wird die Decke durch Stützen gehalten. Alle Außenwände werden in Stahlbeton vorgesehen. Die Gründung wird über eine elastisch gebettete Sohlplatte realisiert. Es wird in den Lastangaben eine mögliche Aufstockung um zwei Vollgeschosse berücksichtigt. Abmessungen Neubau: · Gesamtlänge: l = ca. 16,0 m · Gesamtbreite: b = ca. 16,0 m · Höhe h = ca. 11,75 m von OK FFB im UG Abmessungen neuer Verbindungsgang zum Bestandsgebäude: · Gesamtlänge: l = ca. 5,06 m · Gesamtbreite: b = ca. 6,08 m · Höhe h = ca. 10,2 m von OK Gelände Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die für den Ersatzneubau erforderlichen Heizungs- und Sanitärinstallationen. Ausführungszeitraum: 14.09.2026 - 23.04.2027 Umfang der Leistung vgl. Leistungsbeschreibung - Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale VergabestelleFrist: 22. Mai
BBS Brinkstr. / Rückbau der Gebäudeteile A1 + C1 sowie Ersatzneubau - Lüftungsinstallationen und MSR-Technik
Art der Leistung Der Landkreis Osnabrück plant am Berufsschulzentrum BBS Brinkstraße in Osnabrück den Erweiterungs- / Ersatzneubau eines Gebäudes. Bei dem neu zu erstellenden Gebäude handelt es sich um einen unterkellerten Ersatzbau der Berufsschule mit im Wesentlichen gegründeter Stahlbetonkonstruktion mit einer gedämmten Metallfassade und einem Flachdach aus Stahlbeton mit Dämmung. Der Ersatzneubau wird in Massivbauweise mit einer Ortbetondecke hergestellt. Im Bereich des Flures zum Übergang zum Bestandsgebäude wird eine Filigrandecke geplant. In der Mittelachse wird die Decke durch Stützen gehalten. Alle Außenwände werden in Stahlbeton vorgesehen. Die Gründung wird über eine elastisch gebettete Sohlplatte realisiert. Es wird in den Lastangaben eine mögliche Aufstockung um zwei Vollgeschosse berücksichtigt. Abmessungen Neubau: · Gesamtlänge: l = ca. 16,0 m · Gesamtbreite: b = ca. 16,0 m · Höhe h = ca. 11,75 m von OK FFB im UG Abmessungen neuer Verbindungsgang zum Bestandsgebäude: · Gesamtlänge: l = ca. 5,06 m · Gesamtbreite: b = ca. 6,08 m · Höhe h = ca. 10,2 m von OK Gelände Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die für den Ersatzneubau erforderlichen Lüftungsinstallationen und MSR-Technik. Ausführungszeitraum: 38. KW 2026 - 16. KW 2027 Umfang der Leistung vgl. Leistungsbeschreibung Stadtwerke Stuttgart GmbH - Europaweite Vergabe von Bauleistungen, Gewerk "Festeinbauten Möbel"
Die Stadtwerke Stuttgart GmbH planen, neben ihrem Hauptsitz (Kesselstr. 23, 70327 Stuttgart-Wangen) künftig weitere Flächen zu beziehen. Hintergrund ist ein zu erwartender Mitarbeiterzuwachs. Das Verwaltungsgebäude in der Kesselstr. 21 in Stuttgart-Wangen wurde als geeignetes Bestandsobjekt identifiziert, welches nun langfristig angemietet und entsprechend den Anforderungen der Stadtwerke Stuttgart GmbH in zwei Bauabschnitten im laufenden Betrieb saniert und umgebaut werden soll. Aktuell nutzen die Stadtwerke Stuttgart GmbH in der Kesselstr. 21 bereits Interimsflächen. Beim Objekt in der Kesselstr. 21 handelt es sich um ein siebengeschossiges Bürogebäude, das aktuell auch durch andere Mieter genutzt wird. Die Stadtwerke Stuttgart GmbH mieten langfristige das gesamte Gebäude in der Kesselstr. 21 an. Das 1. und 2. Obergeschoss werden voraussichtlich untervermietet. Die Flächen sollen zukünftig wie folgt genutzt werden: - Erdgeschoss: Um die Situation im Hauptsitz der Stadtwerke Stuttgart GmbH zu entspannen, sollen größere Besprechungen in die Kesselstr. 21 ausgelagert werden. Hierfür soll das Erdgeschoss in ein modernes Konferenzcenter umgebaut werden. Die Konferenzbereiche sollen nach folgenden spezifischen Nutzeranforderungen umgebaut werden: o 1x Besprechungsraum für bis zu 30 Personen o 2x Besprechungsräume für bis 12 zu Personen o 3x Besprechungsräume blickdicht und mit erhöhter Schallschutzanforderung für Personalgespräche für 4 bis zu 6 Personen o 1x Betriebsratsraum mit erhöhter Schallschutzanforderung bis zu 6 Personen o 1x Konferenztheke bzw. Teeküche mit Empfang o 5 Projektflächen bis zu 28 - 45 m² flexibel nutzbar mit Sofa, Surface Hub, etc. o Der Serverraum und die Lagerflächen bleiben unverändert erhalten, sofern sich kein anderes Erfordernis ergibt - 1. und 2. Obergeschoss: Die langfristig angemietet Büroflächen im 1. OG und 2. OG dienen als Erweiterungsflächen. Diese sollen nach Abschluss der Umbaumaßnahmen fremdvermietet werden. Die Flächen werden modernisiert und als Open Space Flächen für einen späteren Mieterausbau bereitgestellt. Der Innenausbau umfasst voraussichtlich den Rückbau der nichttragenden Bestandswände und Oberflächen sowie den Ausbau zu Open Space Flächen. Im Zuge der Sanierung sollen Oberflächen (Boden-, Maler-, Deckenarbeiten, Böden und Türen) ergänzt oder neu eingebaut werden. - 3., 4. und 5. Obergeschoss: Die langfristig angemieteten Büroflächen im 3. OG, 4. OG und 5. OG sollen unter dem Aspekt moderner Arbeitswelten (u.a. Raum-in-Raum Besprechungskuben, Desk-sharing-Arbeitsplätze, Lounge-Bereiche, Kollaborationsflächen, Kreativbereiche, Akustikelemente) und nach den spezifischen Anforderungen der späteren Nutzer umgebaut werden. Der Qualitätsstandard (u.a. Materialität, Farbkonzept) soll an die frisch sanierten Flächen in der Kesselstr. 23 angelehnt werden. Die ausgewählten Bieter erhalten im Rahmen einer Ortsbesichtigung die Möglichkeit, den Qualitätsstandard in der Kesselstr. 23 zu begutachten (vgl. Ziffer 5.3 dieses Verfahrensleitfadens). Der Innenausbau umfasst voraussichtlich den Rückbau der nichttragenden Bestandswände und Oberflächen sowie den Ausbau zu modernen Besprechungsräumen und offenen Loungebereichen. Im Zuge der Sanierung sollen Oberflächen (Boden-, Maler-, Deckenarbeiten, Wandverkleidungen, Böden und Türen) ergänzt oder neu eingebaut werden. - 6. Obergeschoss: Die Geschossfläche soll als Aufenthalts- und Sozialräume sowie Besprechungsräumen und Einzelbüros dienen. Die Büroräume der Geschäftsführung und deren Assistenz sollen mit Sichtschutz und mit erhöhter Schallschutzanforderung hergestellt werden. Ebenso sind einige der Besprechungsräume mit erhöhter Schallschutzanforderung herzustellen. Der Aufenthaltsbereich wird mit einer offenen Teeküche mit Theke ausgestattet und führt auf eine Dachterrasse. Zudem sollen im gesamten Gebäude die technischen Anlagen Heizung, Lüftung und Kälte auf den aktuellen Stand der Technik saniert werden. Auch wird die Elektrotechnik und Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik auf den aktuellen Stand der Technik modernisiert. Die Sanierungs- und Umbauarbeiten in der Kesselstr. 21 sollen in zwei Bauabschnitten umgesetzt werden. - Im ersten Bauabschnitt sollen das Erdgeschoss (Konferenzzentrum), das 1. Obergeschoss, 2. Obergeschoss und 3. Obergeschoss inklusive der technischen Anlagen (Lüftung und Kälte) saniert und umgebaut werden. - Im zweiten Bauabschnitt sollen das 4. Obergeschoss, 5. Obergeschoss und 6. Obergeschoss saniert und umgebaut werden. Es ist beabsichtigt, die Sanierung im Rahmen gewerkeweiser Vergaben zu realisieren. Die Gesamtbaumaßnahme erfolgt im Zeitraum von Oktober 2025 bis Juni 2028 erfolgen. Für die Sanierung und den Umbau des neuen Hauptsitzes der Stadtwerke Stuttgart GmbH sind in dem vorliegend ausgeschriebenen Gewerk "Festeinbauten Möbel" folgende Leistungen zu erbringen: - Einbau von Festeinbauten (Teeküchen, Festeinbauten entlang Kerne, Telefonkabinen, Schrankfesteinbauten, Konferenz und Bürobereiche, Wandverkleidungen, Akustikelemente, Deckenbaffel) und Vorhängen Nähere Informationen sind dem beigefügten Leistungsverzeichnis nebst Anhängen (Anlage 2) zu entnehmen. Mit Abschluss des Vertrags kommt der als Anlage 3 beigefügte Vertrag zustande.- Kirchliches Verwaltungsamt Berlin Mitte-NordBerlin
Leistungen der technischen Ausrüstungen für die denkmalgerechte Sanierung und Instandsetzung der Evangelischen Immanuelkirche, 1. BA, Immanuelkirchstraße 1a, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg
Der Auftrag beinhaltet Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 4 Fachplanung Abschnitt 2 Technische Ausrüstung. Es ist beabsichtigt, die Anlagengruppen 1, 4 und 5 in den Leistungsphasen (LP) 5 bis 8 gemäß § 55 HOAI ganz oder teilweise zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Evangelische Kirche Immanuel hat beschlossen, die Sanierung der Kirche Immanuel durchzuführen. Die Durchführung wird in mehreren Bauabschnitten erfolgen. Die Maßnahme wird u.a. durch Bundesmittel gefördert. Im ersten Bauabschnitt wird die Hülle der unter Denkmalschutz stehenden Immanuelkirche in Berlin-Prenzlauer Berg saniert und Instand gesetzt. In diesem Zuge werden die z.T. bereits vorhandenen Sanitäranlagen im Kirchengebäude saniert bzw. erneuert. In dem Eingangsbereich der Kirche, im Raum neben dem Vestibül, wird zusätzlich ein barrierefreies WC eingerichtet. Insgesamt werden 4 Sanitäranlagen hergerichtet. Im Zuge der Sanierungsarbeiten sind Regenwasser-, Abwasser- und Kaltwasserleitungen zu erneuern und Anschlussleitungen an den Bestand herzustellen, ein AW-Anschluss ist neu im Erdreich herzustellen und an Bestandsleitungen anzuschließen. In den WC-Räumen ist die Elektrik zu erneuern. Des Weiteren ist der Elektro-Hausanschlussraum so herzurichten, dass die Hauptverteilung der Elektro-Anlage in diesem Raum gebündelt und erneuert wird und Unterverteilungen bereits vorgestreckt werden, so dass effektive Brandschutzmaßnahmen für diesen Bereich erzielt werden. Die Blitzschutzanlage wurde 2022 geprüft, alle angezeigten Mängel wurden beseitigt, auf der Nordseite wurden die Ableitungen teilweise erneuert. Die Erdung der Anlage erfolgt über Erdspieße. Im Zuge der Maßnahme werden die Fangeinrichtungen und Ableitungen sowie die Potentialausgleiche erneuert. Bei der anstehenden Sanierungsarbeiten handelt es sich um eine durch den Bund und das Land Berlin geförderte Baumaßnahme. Die entsprechenden Vorgaben sind bei der Umsetzung zu berücksichtigen. Da der erste Teilabschnitt die komplette Fassadensanierung beinhaltet, sollen auch die Außenleuchten im Zuge der Sanierung erneuert bzw. ergänzt werden. Die veranschlagten Baukosten betragen laut Kostenberechnung nach DIN 276 Sanitärarbeiten: KG 410/540: 56.473,95 € brutto Elektroarbeiten: KG 440 /450: 83.097,75 € brutto Die LPH 1 bis 3 wurden bereits erbracht. Diese Planung und die Hinweise der Prüfung der Haushaltsunterlage bilden die Grundlage für die weiteren Planungen. Die Planunterlagen, einschließlich Kostenberechnung liegen den Vergabeunterlagen bei. Der Zuwendungsbescheid für die Baumaßnahme liegt inzwischen vor. Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der EKBO. Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch. - Stadt Heidelberg
Neubau einer Mensa mit Betreuungsräumen an der Mönchhof-Grundschule in Heidelberg
Planungsleistungen für Abbruch- und Gebäudeplanung in Heidelberg Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb - Vergabe Nr. HD_65_2026_002 Neubau einer Mensa mit Betreuungsräume an der Mönchhof-Grundschule in Heidelberg Die Essens- und Betreuungssituation an der Mönchhofschule soll durch den Neubau einer Mensa und durch die Schaffung von modernen Räumen zur Betreuung der Grundschüler grundlegend verbessert werden. Der vorhandene, in den 1960er Jahren errichtetet Betreuungspavillon weist bereits seit vielen Jahren Mängel auf und heizt sich im Sommer unerträglich stark auf, daher soll er abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt werden. Die Mönchhofschule verfügt über keinen Speiseraum, aktuell essen die Schüler und Schülerinnen dezentral verteilt in den Betreuungsräumen des Pavillons und des Untergeschosses. Der Neubau ist als zweigeschossiges, nicht unterkellertes Gebäude geplant. Das barrierefrei erschlossene Erdgeschoss beinhaltet neben der Aufwärmküche und dem Speiseraum, ein Büro für die Einrichtungsleitung, Lagerräume sowie die notwendigen Sanitär- und Haustechnikräume. Im Außenbereich befindet sich eine Müllbox sowie ein Lager für Außengeräte. Im Obergeschoss befinden sich die insgesamt 7 Betreuungsräume, die über einen auf der Südseite verlaufenden Flur erschlossen sind. Durch die Nordorientierung der Betreuungsräume sind auch diese vor Aufheizung geschützt. Der Flurbereich kann in Abstimmung mit dem Brandschutzplaner auch für Differenzierungsangebote genutzt werden, Fensternischen mit Sitzbänken laden zum Beispiel zum Lesen ein. Die Ausstattung der Räume beinhaltet ausreichenden Stauraum, Garderoben sowie in jedem zweiten Raum eine kleine Küchenzeile, die für pädagogische Zwecke (gesunde Ernährung, gemeinsames Backen, etc.) genutzt werden können. Für den Innenausbau werden natürliche Materialien, wie Holzwerkstoffe und Linoleumböden vorgeschlagen. Energetisch ist das Gebäude in Passivhausbauweise geplant, die Fassaden bestehen im Erdgeschoss aus robusten Faserbetonplatten und im Obergeschoss aus einer Holzverkleidung. An den Stirnseiten führen an beiden Gebäudeenden Fluchttreppen auf den Schulhof. Das Dach erhält eine Dachbegrünung sowie eine Photovoltaikanlage, die durch die Stadtwerke Heidelberg errichtet wird. Haustechnisch wird das Gebäude an den Altbau angebunden und von dort versorgt. Die angrenzenden Außenanlagen werden nach Abschluss der Maßnahme wieder hergestellt, die vorhanden Bäume während der Bauzeit geschützt. Während der Bauzeit wird im Schulhof eine eingeschossige Containeranlage aufgestellt die vier Betreuungsräume erhält, da im Altbau keine ausreichenden Platzreserven vorhanden sind. Grundlage der zu beauftragenden Leistungen ist die vorhandene Entwurfs- bzw. die Genehmigungsplanung. Das Projekt wurde aufgrund fehlender Haushaltsmittel Ende 2024 unterbrochen. Vor der Unterbrechung wurde der Bauantrag noch eingereicht. Eine Baugenehmigung steht noch aus und wird nachgereicht. Zwischenzeitlich teilte uns der Entwurfsarchitekt mit, dass er die Planung nicht weiter durchführen könne. Die weiteren Fachplaner sind beauftragt und haben die LPH3 weitestgehend abgeschlossen. Sie erhalten zeitnah die Weiterbeauftragung. Brutto-Grundfläche (BGF): 1.304 m² Brutto-Rauminhalt (BRI): 6.917 m³ Nutzungsfläche (NUF): 907 m² Der zweigeschossige Neubau soll in Holz-Hybrid-Bauweise erstellt werden. Das Erdgeschoss wird aufgrund der großen Deckenspannweiten in Stahlbeton errichtet; das Obergeschoss in Holzbauweise. Im Zuge der politischen und fachlichen Diskussionen zum "Einfachen Bauen" wurde geprüft, auf umfassende Lüftungstechnik zu verzichten. Nach Abstimmung mit den Planungsbeteiligten wurde entschieden, Lüftungsanlagen weiterhin zumindest für die Mensaküche Toiletten und innenliegende Räume vorzusehen. Küche und Personal-WC erhalten eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, die Sanitärbereiche eine separate Lüftung. Die Mensa und Betreuungsräume werden primär über Fenster gelüftet. Das Gebäude wird an Trinkwasser, Fernwärme und MSR Technik des Bestands angeschlossen. Ausgeschrieben sind die Grundleistungen für die Gebäudeplanung gemäß HOAI §34 Anlage 10 Nummer 10.1 mit den Leistungsphasen 5-9, Einstufung in Honorarzonen IV sowie die Abbruchplanung angelehnt an HOAI §34 mit den Leistungsphasen 1-3 und 5-8, Einstufung in Honorarzone III. (Einige Grundleistungen entfallen - dies ist im Preisblatt kenntlich gemacht). Die DWG-Dateien werden in 2D zur Verfügung gestellt. Der Kostenrahmen für das Projekt beläuft sich auf ca. 6 Mio. EUR brutto (KG 300+400). Mit den Planungsleistungen ist spätestens im September 2026 zu beginnen. Das ersten Ausschreibungspaket muss im Februar 2027 versendet werden. - land.D
Brandschutztechnische Ertüchtigung und Ausbau Barrierefreiheit Walzbachhalle Weingarten - Objektplanungsleistungen
Der im Jahr 1965 errichtete Gebäudekomplex in der Kanalstr. 69 (Flurst.19855, Weingarten Baden) besteht aus zwei Gebäudeteilen: Der Walzbachhalle, einer Mehrzweckhalle mit Bühne, für sportliche und kulturelle Veranstaltungen mit bis zu 684 Personen und dem Walzbachbad, einer Schwimmhalle mit Saunabereich sowie einem Freibad mit Außenbecken. Mehrzweckhalle und Schwimmbad werden sowohl für öffentliche, als auch für schulische Zwecke genutzt. Auf der nordwestlichen Seite an der Kanalstraße wird der Gebäudekomplex ebenerdig, zwischen Mehrzweckhalle und Schwimmbad, über einen Haupteingang und das gemeinsame Foyer erschlossen. Aus dem Foyer gelangt man über eine offene Treppe, halbgeschossig versetzt, in den Hauptflur im Erdgeschoss und in das Untergeschoss. Der Hauptflur bildet im Erdgeschoss die Trennung zwischen der Versammlungsstätte und dem Schwimmbad. Die Umkleiden des Schwimmbades im EG und die Sauna im UG erreichen Besucher über eine zweite Treppe, mit vorgelagerter Drehkreuzanlage, im Foyer. Im Erdgeschoss befinden sich die Mehrzweckhalle mit Nebenräumen und Umkleidebereich, sowie die Schwimmhalle mit Personal-, Nebenräumen und den Umkleidebereichen. Die Besu-cher WC-Anlagen, der Saunabereich mit Außenraum, der Kulturraum, Lagerräume und die Technikräume befinden sich im Untergeschoss. Auf der Rückseite des Gebäudes befinden sich drei weitere, nicht öffentliche Zugänge, die über Außentreppen in das Gebäude führen. Sie werden hauptsächlich durch das Personal und als Rettungswege genutzt. Am südöstlichen Halleneingang befindet sich auch der Feuerwehranlauf-punkt mit Schlüsseldepot. Die Anlage wurde im Laufe der Zeit stetig angepasst. Zuletzt wurden in den Jahren 2006 - 2009 Sanierungsmaßnahmen durchgeführt, um den Anforderungen von Sport und Kultur weiterhin gerecht zu werden. Art und Umfang der Maßnahme: 1.Brandschutzsanierung Im Gebäudekomplex wurden technische und bauliche Brandschutzmängel festgestellt und angemahnt. Da es sich bei der Walzbachhalle um eine Versammlungsstätte mit erhöhten brandschutztechnischen Anforderungen handelt, wurde ein Brandschutzsachverständiger beauftragt, ein Brandschutzkonzept für den gesamten Gebäudekomplex zu erarbeiten. In diesem Brandschutzkonzept werden die, den Brandschutz betreffenden Anforderungen benannt und die geplanten Maßnahmen beschrieben. Bei Abweichungen werden geeignete Kompensationsmaßnahmen beschrieben und begründet. Das Brandschutzkonzept wurde mit dem Fachamt Brandschutz abgestimmt und bereits vom Landratsamt Karlsruhe genehmigt. Das genehmigte Brandschutzkonzept wird auf Basis der eingereichten Planung weiterentwickelt und dient als Grundlage zur Umsetzung der durchzuführenden brandschutztechnischen Maßnahmen im Gebäude. 2. Barrierefreiheit Das Bestandsgebäude, mit Walzbachhalle und Walzbachbad, ist bislang nur über verschiedene Treppenanlagen im Inneren und außerhalb des Gebäudes erschlossen. Um das Gebäude barrierefrei zu erschließen, wird am Haupteingang eine der vorhandenen Drehtüren erneuert und mit Antrieb ausgestatten. Im Foyer wird ein barrierefreier Aufzug eingebaut, der so ausgelegt wird, dass auch der Transport von Lasten im Gebäude, zwischen Erdgeschoss und Untergeschoss, ermöglicht wird. Über den neuen Aufzug gelangt man barrierefrei in den Hauptflur im EG, der sowohl zur Mehrzweckhalle mit Umkleidebereich und barrierefreiem Besucher-WC führt, als auch in den neuen barrierefreien Umkleide- und Duschbereich der Schwimmhalle. Der barrierefreie Umkleide- und Duschraum befindet sich bislang im EG, innerhalb des allgemeinen Umkleidebereichs. Der bestehende Raum entspricht in Größe, Ausstattung und Erreichbarkeit nicht den Anforderungen für barrierefreie Umkleiden, Duschen und WC. Ein Umbau und die barrierefreie Erschließung ist innerhalb des bestehenden Umkleidebereichs nicht möglich. Deshalb wird der neue barrierefreie Umkleideraum mit Dusche und WC innerhalb der Schwimmhalle, im Bereich zweier ungenutzter Lagerräume, eingebaut. Die räumliche Nähe zum Schwimmmeis - land.D
Sanierung Florian-Geyer-Str. 1-11 | Los 03 Dach
Die Gebäude Florian-Geyer-Str. 1 -11 befinden sich im Stadtzentrum von Gera und sind Bestandteil des Denkmalensembles „Altstadt“ sowie des Sanierungsgebietes „Stadtzentrum“. Sie können über die Anliegerstraße zum Stadtgraben angefahren werden. Die Wohnhäuser wurden im Jahr 1979/1980 als 5-geschossige Plattenbauten mit Hochparterre errichtet. Es handelt sich um den Typ WBS70. Die Häuser 1, 3 und 5 sind parallel zum Stadtgraben angeordnet, die Häuser 7, 9 und 11 stehen orthogonal dazu. Somit entsteht die L-förmige Anordnung, die gemeinsam mit dem angrenzenden Kornmarkt ein Quartier bildet, das durch einen Innenhof abgeschlossen wird. Die Hauseingänge befinden sich hofseitig. Während der Sanierungsarbeiten sind die Gebäude unbewohnt. Im Rahmen der Komplexsanierung sollen zur Verbesserung der Wohnqualität insgesamt vier neue Personenaufzüge errichtet werden. Zwei Aufzüge entstehen in den Bereichen der Treppenhäuser 1 und 3 und bedienen jeweils die Zwischenpodeste (halbes Geschoss). Zwei weitere Aufzüge werden außenliegend an die Eingänge Haus 5-7 sowie Haus 9 angebaut und so geführt, dass ein ebenerdiger Zugang zu den Wohnungen auf den jeweili-gen Etagen gewährleistet ist. Am Haus 5/7 wird hierfür ein Anbau errichtet, der als Aufzugsschacht und Verbinder dient. Dafür sind Grundrissanpassungen in den betroffenen Bereichen erforderlich. Auf diese Weise wird für die ausgewählten Zugänge eine barrierearme Erschließung vollständig realisiert. Zur Reduktion des Wärmebedarfes und zur Erhöhung der Energieeffizienz ist zusätzlich die energetische Sanierung des Gebäudes durch Anbringen eines WDVS, die Erneuerung der Fenster mit 3-fach-Verglasung und das Anbringen von neuen Balkonbrüstungen mit aufgesetzter Balkonverglasung vorgesehen. Zusätzlich wird am Haus 11 einer neuer Eckbalkon installiert. Weiterhin erfolgen die Erneuerung des Daches, die Sanierung der kompletten Haustechnik, der Treppenhäuser, der Grundleitungen sowie die Aufwertung des Wohnumfeldes. Alle Wohnungen sollen nach Entkernung/Abbrucharbeiten (Abbruch leichter Trennwände zwischen Küche und Wohnzimmer, Abbruch Brüstung und Schwellen im Bereich der Balkone) saniert werden. Hierbei erfolgt die Erneuerung der Bäder mit Sanitärgegenständen und Fliesen, der Wohnungstechnik, der Bodenbeläge, der Tapeten an Decken und Wänden, der Wohnungseingangstür, der Innentüren und der Fenster mit 2-flügligen Balkontüren. Kurzbeschreibung zu Art und Umfang der Leistung: Abbrucharbeiten/Untergrundvorbereitung/Drempeldämmung Entfernen Dachabdichtung, inkl. Abtransport Schutt: 1000 m² Bestandsflächenreinigung, Ausbesserung Löcher/Ausbruchstellen: 1000 m² Demontage und Abtransport von Dachrandabschluss (Alu-Blech): 250 m Drempeldämmung Kriechboden als MiWo 2-l., d=180mm: 890 m² Aufdämmung Drempelwände mit MiWo, 1-l, d=100mm: 200 m² Dachabdichtungsarbeiten Dachabdichtung 2-l. bituminös, mit Voranstrich auf Bitumenbasis: 1000 m² Verschluss Bestandsgrabenrinne, b=ca.1,50m: 72 m Einbau Lichtkuppel ca. 60x80cm: 8 St. Klempnerarbeiten Alu-Abdeckungen pulverbeschichtet, auf Nadelholz-Randbohle (Dachabschlussprofile/Attikaabdeckungen): 350 m Bleche für Lüftungslabyrinth: 145 m Dachrinne DN 80, mit Rinneneinhang aus Verbundblech: 50 m Fallrohr DN 80 Titanzink, inkl. Einlaufkästen, Bögen, Eckstücke: 180 m Die Details zum Leistungsumfang sind dem nachfolgenden Leistungsverzeichnis zu entnehmen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 17. März 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Müncheberg.
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