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GS Steinhude - An-/Umbau zur Ganztagsschule - Sanitärstechnik, Bauteil C
An-/Umbau der Grundschule Steinhude Unter den Hestern 3 in 31515 Wunstorf zu einer offenen Ganztagsschule Sanitärtechnik für den 1. Bauabschnitt, BAuteil C Cluster mit 10 KLassenräumen und Umgang: Gebäude wird in Holzbauweise errrichtet und es wird eine Zertifizierung angestrebt mit KFW Förderung QNG. Anlagenbeschreibung Sanitärtechnik Ge...
Holzbau, Abdichtung & Dämmung, Sanitär
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Inhalt auf einen Blick
An-/Umbau der Grundschule Steinhude Unter den Hestern 3 in 31515 Wunstorf zu einer offenen Ganztagsschule Sanitärtechnik für den 1. Bauabschnitt, BAuteil C Cluster mit 10 KLassenräumen und Umgang: Gebäude wird in Holzbauweise errrichtet und es wird eine Zertifizierung angestrebt mit KFW Förderung QNG. Anlagenbeschreibung Sanitärtechnik...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Wunstorf
- Veröffentlicht:
- 30. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Holzbau
- Bauobjekt:
- Schule
Bauobjekt-Klassifikation
- SchuleHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
An-/Umbau der Grundschule Steinhude Unter den Hestern 3 in 31515 Wunstorf zu einer offenen Ganztagsschule Sanitärtechnik für den 1. Bauabschnitt, BAuteil C Cluster mit 10 KLassenräumen und Umgang: Gebäude wird in Holzbauweise errrichtet und es wird eine Zertifizierung angestrebt mit KFW Förderung QNG. Anlagenbeschreibung Sanitärtechnik Gebäude C Abwasseranlagen Schmutzwasserleitungen: Die Entwässerungsobjekte der neuen Nassbereiche werden über Schmutzwasserfallstränge entwässert bzw. entlüftet und an Sammelleitungen angeschlossen. Die Sammelleitungen entwässern unter der Sohle als Grundlei-tungen in die erdverlegten Grundleitungen der Außenanlage. Die Schmutzwasserfall- und Sammelleitungen erhalten vor Eintritt in das Erdreich eine Reinigungsöffnung und werden, wo erforderlich, über Dach entlüftet. Planungsgrundlage für die Installationen ist die DIN EN 12056 in Verbindung mit der DIN 1986-100 und den Richtlinien der Stadt Wunstorf. Die Entwässerung für Schmutzwasser erfolgt überwiegend über freies Gefälle. Rohrmaterial innerhalb des Gebäudes: Die Fall- und Sammelleitungen sowie die Objektanschlussleitungen werden mit schalloptimiertem Kun-ststoffrohr PP-Rohr ausgeführt. Schmutzwasserleitungen erhalten bei Bedarf eine zusätzliche Dämmung gegen Schallübertragung. Bodenabläufe werden in den Technikräumen vorgesehen. Regenwasserleitungen: Innenliegende RW-Installationen sind nicht vorgesehen. Trinkwasseranlagen Die Trinkwasserversorgung der gesamten Liegenschaft für den Neubau sowie den Bestand wird, über einen Anschluss im Bestandsgebäude B2 realisiert. Eine zentrale Wasseraufbereitungsanlage ist nicht geplant. Nach der Gebäudeeinführung im Kellergeschoss Gebäude B2 und der vorhandene Hauptabsperrung wird für die Trinkwasserversorgung Gebäude C ein neuer Anschluss an der Bestands-TW-Leitungsnetz montiert. Für das Neubaugebäude C wird eine Trinkwasserleitung vom Bestandsanschluss im Gebäude B2 erdver-legt und bis z
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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GS Steinhude - An-/Umbau zur Ganztagsschule - Sanitärstechnik, Bauteil C
An-/Umbau der Grundschule Steinhude Unter den Hestern 3 in 31515 Wunstorf zu einer offenen Ganztagsschule Sanitärtechnik für den 1. Bauabschnitt, BAuteil C Cluster mit 10 KLassenräumen und Umgang: Gebäude wird in Holzbauweise errrichtet und es wird eine Zertifizierung angestrebt mit KFW Förderung QNG. Anlagenbeschreibung Sanitärtechnik Gebäude C Abwasseranlagen Schmutzwasserleitungen: Die Entwässerungsobjekte der neuen Nassbereiche werden über Schmutzwasserfallstränge entwässert bzw. entlüftet und an Sammelleitungen angeschlossen. Die Sammelleitungen entwässern unter der Sohle als Grundlei-tungen in die erdverlegten Grundleitungen der Außenanlage. Die Schmutzwasserfall- und Sammelleitungen erhalten vor Eintritt in das Erdreich eine Reinigungsöffnung und werden, wo erforderlich, über Dach entlüftet. Planungsgrundlage für die Installationen ist die DIN EN 12056 in Verbindung mit der DIN 1986-100 und den Richtlinien der Stadt Wunstorf. Die Entwässerung für Schmutzwasser erfolgt überwiegend über freies Gefälle. Rohrmaterial innerhalb des Gebäudes: Die Fall- und Sammelleitungen sowie die Objektanschlussleitungen werden mit schalloptimiertem Kun-ststoffrohr PP-Rohr ausgeführt. Schmutzwasserleitungen erhalten bei Bedarf eine zusätzliche Dämmung gegen Schallübertragung. Bodenabläufe werden in den Technikräumen vorgesehen. Regenwasserleitungen: Innenliegende RW-Installationen sind nicht vorgesehen. Trinkwasseranlagen Die Trinkwasserversorgung der gesamten Liegenschaft für den Neubau sowie den Bestand wird, über einen Anschluss im Bestandsgebäude B2 realisiert. Eine zentrale Wasseraufbereitungsanlage ist nicht geplant. Nach der Gebäudeeinführung im Kellergeschoss Gebäude B2 und der vorhandene Hauptabsperrung wird für die Trinkwasserversorgung Gebäude C ein neuer Anschluss an der Bestands-TW-Leitungsnetz montiert. Für das Neubaugebäude C wird eine Trinkwasserleitung vom Bestandsanschluss im Gebäude B2 erdver-legt und bis zum Kriechkeller des Bauteils C geführt. Von dort verläuft die Leitung über einen Steigepunkt unter der Decke des Erd-geschosses in den Neubau EG bis 2.OG. Kaltwasserstellen im Neubau Gebäude C sind: 2 Trinkbrunnen in den Fluren Ausgussbecken im Technikräumen und im Pflegebad WC s Unisex WC s barrierefrei Handwaschbecken/Einbauspülen in den Allgemeinen Unterrichtsräumen Warmwasserbereitung: Für den Neubau Gebäude C ist eine dezentrale Warmwasserversorgung über Durchlauferhitzer vorgesehen. Warmwasserzapfstellen sind: WC s Unisex WC s barrierefrei Waschtischarmaturen für die WCs und Unterrichtsräume kommen in berührungsloser Ausführung (Netzbe-trieb) zur Anwendung. Zur Einhaltung der Trinkwasserqualität nach Trinkwasserverordnung werden je Leitungsstrang entweder endständige Spülstationen (nur Kaltwasser) verbaut, oder die notwendige Zwangsspülung zur Vermeidung von stag-nierendem Wasser wird über die Armaturen am Strangende realisiert. Als Rohrwerkstoff für das neue Rohrleitungssystem Trinkwasser im Gebäude C ist durchgängig in Edel-stahl zur Montage mit Pressfittingsystem vorgesehen. Die Kaltwasser-Verteilleitungen erhalten ab-schnittsweise Strangabsperrventile mit Entleerung. Alle Rohrleitungen im Neubau erhalten eine Dämmung gemäß den aktuellen Vorgaben nach GEG. Sanitärobjekte werden in Standardfarbe weiss ausgeführt. Armaturen in der Standardausführung verchromt. - Stadt WunstorfWunstorf
GS Steinhude - An-/Umbau zur Ganztagsschule - Sanitärstechnik, Bauteil C
Sanitärtechnik für den 1. Bauabschnitt, Bauteil C (Cluster mit 10 Klassenräumen) beim An-/Umbau der Grundschule Steinhude zur offenen Ganztagsschule. Gebäude in Holzbauweise, KFW QNG-Zertifizierung angestrebt. Abwasseranlagen: Schmutzwasserleitungen aus schalloptimiertem PP-Rohr, Entwässerung über freies Gefälle, Reinigungsöffnungen, Dachentlüftung. Bodenabläufe in Technikräumen. Regenwasser: keine Inneninstallation. Trinkwasseranlagen: neuer Anschluss von Bestandsgebäude B2, erdverlegte Leitung bis zum Kriechkeller Bauteil C. - Stadt WunstorfFrist: 02. Juni
GS Steinhude - An-/Umbau zur Ganztagsschule - Sanitärstechnik, Bauteil C
An-/Umbau der Grundschule Steinhude in Wunstorf zu einer Ganztagsschule mit Sanitärstechnik für Gebäude C. Schmutzwasserleitungen aus PP-Rohr mit Reinigungsöffnungen und Dachentlüftung, Abwasser über freies Gefälle entwässert. Trinkwasser über Anschluss im Bestandsgebäude B2. Planungsgrundlage DIN EN 12056 und Stadtwichtlinien. KFW-Förderung QNG angestrebt. - Stadt WunstorfWunstorfFrist: 02. Juni
GS Steinhude - An-/Umbau zur Ganztagsschule - Sanitärstechnik, Bauteil C
An-/Umbau der Grundschule Steinhude zu einer offenen Ganztagsschule, 1. Bauabschnitt, Bauteil C (10 Klassenräume) in Holzbauweise mit KFW-QNG-Zertifizierung. Sanitärtechnik: Abwasseranlagen (Schmutzwasser mit PP-Rohren, Bodenabläufe in Technikräumen, kein Regenwasser innen). Trinkwasserversorgung über Anschluss im Bestandsgebäude B2 mit neuer erdverlegter Leitung zum Bauteil C. - Stadt WunstorfFrist: 02. Juni
GS Steinhude - An-/Umbau zur Ganztagsschule - Sanitärstechnik, Bauteil C
Sanitärtechnik für An-/Umbau Grundschule Steinhude, Bauteil C (1. Bauabschnitt, 10 Klassenräume). Neubau in Holzbauweise, KFW-QNG-Zertifizierung. Schmutzwasserentwässerung mit schalloptimierten PP-Rohren, freies Gefälle, Entlüftung über Dach, Bodenabläufe in Technikräumen. Keine innenliegende Regenwasserinstallation. Trinkwasserversorgung über erdverlegte Leitung vom Bestandsgebäude B2. - Stadt WunstorfWunstorf
GS Steinhude: An-/Umbau zur Ganztagsschule - Heizungstechnik, Bauteil C
An-/Umbau der Grundschule Steinhude Unter den Hestern 3 in 31515 Wunstorf zu einer offenen Ganztagsschule Für den Neubau des Bauteil C wird als Wärmeerzeuger eine reversible Luft-Wasser-Wärmepumpe (R290 Propan) in den Freianlagen neu installiert, und in der neuen Heizzentrale im Dachgeschoss des Gebäudes das Pumpenmodul der LWWP sowie Pufferspeicher und Heizungsverteiler einschließlich aller Regelgruppen. Das Wärmeverteilnetz ist in Edelstahlrohr zu verlegen, und gemäß GEG zu dämmen. Vorrangig kommen als Heizflächen Deckenstrahlplatten mit Zonenventilen zur Einzelraumregelung zum Einsatz. In Nebenräumen werden Gliederheizkörper mit elektr. Themostatventilen zur Einzelraumregelung genutzt. Heizungstechnik Wärmeerzeuger Die Wärmeversorgung der neuen Gebäudeteile C erfolgt über eine reversible Luft/Wasser-Wärmepumpe mit dem natürlichen Kältemittel R290 (Propan) in Kombination mit einem Pufferspeicher, der zusätzlich mit elektrischer Heizpatronen ausgestattet sind. Die Wärmepumpe wird im Außenbereich (eingezäunter Schutzbereich) an der Westseite des Gebäudes C aufgestellt. Die Angaben zur einzuhaltenden Schutzzone des Aufstellbereichs der Wärmepumpe wurden mit dem Landschaftsarchitekten abgestimmt. Die von der Wärmepumpe ausgehenden Versorgungsleitungen zur Wärmeübergabe führen im bauseits erstellten Rohrgraben, bis zum Rohrzugschacht unter dem Gebäude C, bis zur Technikzentrale im Dachgeschoss von Gebäude C. Die Leitungswege für die Wärmepumpen, einschließlich der Leerrohre für Steuer- und Stromversorgungsleitungen, werden im Erdreich bis zur Gebäudeeinführung im Rohrzugkeller verlegt und von dort aus über einen Schacht bis zum Technikraum im Dachgeschoss geführt. In der Technikzentrale im Dachgeschoss befinden sich ein Heizwasser-Pufferspeicher, woraus der Heizungsverteiler mit Warmwasser gespeist wird. Vom Heizungsverteiler aus werden die Heizkreise der zu versorgenden Bereiche angesteuert. Für den Neubau des Gebäudes C sind folgende Heizkreise vorgesehen: 1 Heizkrei - Stadt WunstorfWunstorf
GS Steinhude: An-/Umbau zur Ganztagsschule - Heizungstechnik, Bauteil C
An-/Umbau der Grundschule Steinhude Unter den Hestern 3 in 31515 Wunstorf zu einer offenen Ganztagsschule Für den Neubau des Bauteil C wird als Wärmeerzeuger eine reversible Luft-Wasser-Wärmepumpe (R290 Propan) in den Freianlagen neu installiert, und in der neuen Heizzentrale im Dachgeschoss des Gebäudes das Pumpenmodul der LWWP sowie Pufferspeicher und Heizungsverteiler einschließlich aller Regelgruppen. Das Wärmeverteilnetz ist in Edelstahlrohr zu verlegen, und gemäß GEG zu dämmen. Vorrangig kommen als Heizflächen Deckenstrahlplatten mit Zonenventilen zur Einzelraumregelung zum Einsatz. In Nebenräumen werden Gliederheizkörper mit elektr. Themostatventilen zur Einzelraumregelung genutzt. Heizungstechnik Wärmeerzeuger Die Wärmeversorgung der neuen Gebäudeteile C erfolgt über eine reversible Luft/Wasser-Wärmepumpe mit dem natürlichen Kältemittel R290 (Propan) in Kombination mit einem Pufferspeicher, der zusätzlich mit elektrischer Heizpatronen ausgestattet sind. Die Wärmepumpe wird im Außenbereich (eingezäunter Schutzbereich) an der Westseite des Gebäudes C aufgestellt. Die Angaben zur einzuhaltenden Schutzzone des Aufstellbereichs der Wärmepumpe wurden mit dem Landschaftsarchitekten abgestimmt. Die von der Wärmepumpe ausgehenden Versorgungsleitungen zur Wärmeübergabe führen im bauseits erstellten Rohrgraben, bis zum Rohrzugschacht unter dem Gebäude C, bis zur Technikzentrale im Dachgeschoss von Gebäude C. Die Leitungswege für die Wärmepumpen, einschließlich der Leerrohre für Steuer- und Stromversorgungsleitungen, werden im Erdreich bis zur Gebäudeeinführung im Rohrzugkeller verlegt und von dort aus über einen Schacht bis zum Technikraum im Dachgeschoss geführt. In der Technikzentrale im Dachgeschoss befinden sich ein Heizwasser-Pufferspeicher, woraus der Heizungsverteiler mit Warmwasser gespeist wird. Vom Heizungsverteiler aus werden die Heizkreise der zu versorgenden Bereiche angesteuert. Für den Neubau des Gebäudes C sind folgende Heizkreise vorgesehen: 1 Heizkreis für Deckenstrahlplatten im Erdgeschoss 1 Heizkreis für Deckenstrahlplatten im 1. Obergeschoss 1 Heizkreis für statische Heizflächen im Gebäude C EG+1.OG+2.OG Als Systemtemperaturen sind 50°C für den Vorlauf und 40°C für den Rücklauf festgelegt. Ein Kühlbetrieb der Wärmepumpe im reversiblen Modus über die Deckenstrahlplatten in den beiden Geschossen ist eingeplant. Die autarke Steuerung der Wärmepumpen wird in die Gebäudeautomation integriert. Wärmeverteilnetze Die Verlegung der Heizungsleitungen für den Neubau erfolgt im Zwei-Rohr-System. Die neuen Heizungsleitungen für den Neubau Gebäude C (in gedämmter Ausführung nach GEG) werden aus der Heizzentrale im DG des Gebäude C über einen zentralen Steigepunkt bis in die Versorgungeinheiten im EG und OG verlegt. Als Rohrleitungsmaterial kommt Edelstahl mit Pressverbindern zum Einsatz. Raumheizflächen Im Neubau der Gebäude C erfolgt die Wärmeverteilung in den allgemeinen Unterrichtsräumen, Lernboxen und Fluren über Deckenstrahlplatten. Im Bauteil C werden in den WC-Bereichen, den Schatzkammern, im Treppenbereich sowie in den Technikräumen 2.OG Gliederheizkörper mit seitlicher Anbindung berücksichtigt. Im Rohrleitungsnetz des Neubaus werden je Raum Zonenventile installiert, die der Einzelraumregelung dienen. Alle öffenbaren Fenster werden bauseits mit Fensterkontakten ausgestattet und in die Gebäudeautomation integriert. Alle Heizflächen sind in den Standardfarben weiß kalkuliert, pulverbeschichtet und frei von Blei-, Cadmium- und Chrom-VI-Verbindungen. - Stadt WunstorfWunstorf
GS Steinhude: An-/Umbau zur Ganztagsschule - Heizungstechnik, Bauteil C
An-/Umbau der Grundschule Steinhude Unter den Hestern 3 in 31515 Wunstorf zu einer offenen Ganztagsschule Für den Neubau des Bauteil C wird als Wärmeerzeuger eine reversible Luft-Wasser-Wärmepumpe (R290 Propan) in den Freianlagen neu installiert, und in der neuen Heizzentrale im Dachgeschoss des Gebäudes das Pumpenmodul der LWWP sowie Pufferspeicher und Heizungsverteiler einschließlich aller Regelgruppen. Das Wärmeverteilnetz ist in Edelstahlrohr zu verlegen, und gemäß GEG zu dämmen. Vorrangig kommen als Heizflächen Deckenstrahlplatten mit Zonenventilen zur Einzelraumregelung zum Einsatz. In Nebenräumen werden Gliederheizkörper mit elektr. Themostatventilen zur Einzelraumregelung genutzt. Heizungstechnik Wärmeerzeuger Die Wärmeversorgung der neuen Gebäudeteile C erfolgt über eine reversible Luft/Wasser-Wärmepumpe mit dem natürlichen Kältemittel R290 (Propan) in Kombination mit einem Pufferspeicher, der zusätzlich mit elektrischer Heizpatronen ausgestattet sind. Die Wärmepumpe wird im Außenbereich (eingezäunter Schutzbereich) an der Westseite des Gebäudes C aufgestellt. Die Angaben zur einzuhaltenden Schutzzone des Aufstellbereichs der Wärmepumpe wurden mit dem Landschaftsarchitekten abgestimmt. Die von der Wärmepumpe ausgehenden Versorgungsleitungen zur Wärmeübergabe führen im bauseits erstellten Rohrgraben, bis zum Rohrzugschacht unter dem Gebäude C, bis zur Technikzentrale im Dachgeschoss von Gebäude C. Die Leitungswege für die Wärmepumpen, einschließlich der Leerrohre für Steuer- und Stromversorgungsleitungen, werden im Erdreich bis zur Gebäudeeinführung im Rohrzugkeller verlegt und von dort aus über einen Schacht bis zum Technikraum im Dachgeschoss geführt. In der Technikzentrale im Dachgeschoss befinden sich ein Heizwasser-Pufferspeicher, woraus der Heizungsverteiler mit Warmwasser gespeist wird. Vom Heizungsverteiler aus werden die Heizkreise der zu versorgenden Bereiche angesteuert. Für den Neubau des Gebäudes C sind folgende Heizkreise vorgesehen: 1 Heizkreis für Deckenstrahlplatten im Erdgeschoss 1 Heizkreis für Deckenstrahlplatten im 1. Obergeschoss 1 Heizkreis für statische Heizflächen im Gebäude C EG+1.OG+2.OG Als Systemtemperaturen sind 50°C für den Vorlauf und 40°C für den Rücklauf festgelegt. Ein Kühlbetrieb der Wärmepumpe im reversiblen Modus über die Deckenstrahlplatten in den beiden Geschossen ist eingeplant. Die autarke Steuerung der Wärmepumpen wird in die Gebäudeautomation integriert. Wärmeverteilnetze Die Verlegung der Heizungsleitungen für den Neubau erfolgt im Zwei-Rohr-System. Die neuen Heizungsleitungen für den Neubau Gebäude C (in gedämmter Ausführung nach GEG) werden aus der Heizzentrale im DG des Gebäude C über einen zentralen Steigepunkt bis in die Versorgungeinheiten im EG und OG verlegt. Als Rohrleitungsmaterial kommt Edelstahl mit Pressverbindern zum Einsatz. Raumheizflächen Im Neubau der Gebäude C erfolgt die Wärmeverteilung in den allgemeinen Unterrichtsräumen, Lernboxen und Fluren über Deckenstrahlplatten. Im Bauteil C werden in den WC-Bereichen, den Schatzkammern, im Treppenbereich sowie in den Technikräumen 2.OG Gliederheizkörper mit seitlicher Anbindung berücksichtigt. Im Rohrleitungsnetz des Neubaus werden je Raum Zonenventile installiert, die der Einzelraumregelung dienen. Alle öffenbaren Fenster werden bauseits mit Fensterkontakten ausgestattet und in die Gebäudeautomation integriert. Alle Heizflächen sind in den Standardfarben weiß kalkuliert, pulverbeschichtet und frei von Blei-, Cadmium- und Chrom-VI-Verbindungen. - Stadt WunstorfWunstorf
GS Steinhude: An-/Umbau zur Ganztagsschule - Raumlufttechnik, Bauteil C
An-/Umbau der Grundschule Steinhude Unter den Hestern 3 in 31515 Wunstorf zu einer offenen Ganztagsschule Im Neubau des Bauteil C sind zur mechanischen Be- und Entlüftung innenliegender WC-Bereiche sowie der Technikräume 3 dezentrale Lüftungsgeräte zu montieren (Zwischendeckenmontage). Für den Serverraum ist eine Split-Kälteanlage notwendig um die anfallenden Wärmelasten der IT abzuführen. 2. Anlagenbeschreibungen: Lüftungstechnik Lüftungsanlagen C-01 und C-02 Die zwei Zu- und Abluftanlagen sind als Zwischendeckengeräte, mit integrierter Wärmerückgewinnung und einstufiger Filterung zur lufttechnischen Versorgung der innenliegenden WC-Bereiche im Gebäude C zu berücksichtigen. Die Lüftungsgeräte erfüllen die Anforderungen der ErP-Richtlinie 2018. Die Auslegung der Anlage erfolgt gemäß Anforderungen der ASR für die mechanische Be- und Entlüftung von WCs und Duschen. Lüftungsanlage C-03 Im Gebäude C ist im 2.Obergeschoss für die Be- und Entlüftung der Technikräume eine mechanische Lüftungsanlage zur Deckenmontage (Sichtmontage) mit Wärmerückgewinnung als Plattenwärmetauscher zum Feuchteschutz zu errichten. Für den Serverraum und den MSR-Raum wird ein 2-facher Luftaustausch angesetzt, die Heizzentrale wird mit einem 0,5-fachen Luftwechsel berücksichtigt. Kanalnetz Das Kanal- und Rohrnetzleitungsnetz wird aus verzinktem Stahlblech mit Reinigungsöffnungen gemäß VDI 6022 berücksichtigt, in Luftdichtigkeitsklasse C. Brandschutz- und Wärmedämmeinrichtungen Durch Brandabschnitte verlaufende Lüftungsleitungen erhalten jeweils beim Verlassen eines Geschosses Brandschutzklappen. Der Einbau von Brandschutzklappen (oder sonstigen baulichen Vorrichtungen) an den Übergängen zu anderen Brandabschnitten muss den Vorgaben gemäß Brandschutzbericht zur Entwurfsplanung, der LüAR und LAR Niedersachsen entsprechen sowie den Einbauanforderungen gemäß den Leistungserklärungen der Herstellerunterlagen und den Zulassungsbescheiden. Wärmedämmung als Mineralwolle alukaschiert bzw. Dämmung gegen Schwitzwasser (B1 Qualität) an den Lüftungsleitungen werden gemäß den Erfordernissen berücksichtigt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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