Gemeinde Veitshöchheim - Vertreten durch den 1. Bürgermeister Hr. Jürgen GötzVeitshöchheimTED
GS EDS, Haus 6 - Heizung
Gegenstand der Beschaffung ist die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der Heizungs- und Kälteverteilanlagen für das Gebäude 6 einschließlich aller erforderlichen Komponenten zur Einbindung in eine zentrale Energieerzeugungsanlage im Gebäude 3. Die Beheizung und Kühlung des Gebäudes 6 erfolgt über eine im Gebäude 3 installierte, nicht r...
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Gemeinde Veitshöchheim - Vertreten durch den 1. Bürgermeister Hr. Jürgen Götz
- Veröffentlicht:
- 02. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Bauobjekt:
- Schule
Bauobjekt-Klassifikation
- SchuleHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
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Gegenstand der Beschaffung ist die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der Heizungs- und Kälteverteilanlagen für das Gebäude 6 einschließlich aller erforderlichen Komponenten zur Einbindung in eine zentrale Energieerzeugungsanlage im Gebäude 3. Die Beheizung und Kühlung des Gebäudes 6 erfolgt über eine im Gebäude 3 installierte, nicht reversible Wärmepumpe, welche sowohl Heiz- als auch Kälteleistung bereitstellt. Als Wärmequelle dient ein Erdsonden- bzw. Flächenkollektorsystem mit Wasser/Glykol-Gemisch. Die Energieerzeugung im Gebäude 3 umfasst neben der Wärmepumpe einen Heiz- und Kältespeicher (je ca. 1.100 l), hydraulische Verteiler, Systemtrennungen sowie zugehörige Nebenaggregate wie Druckhaltung, Entgasung und Nachspeisung. Das System ist hydraulisch in einen Solekreis sowie getrennte Heiz- und Kältenetze mit jeweils 100 % Wasser gegliedert. Die Medientrennung erfolgt über Plattenwärmetauscher. Die im Gebäude 3 erzeugte Heiz- und Kälteenergie wird über erdverlegte Leitungen zum Gebäude 6 transportiert. Im Gebäude 6 sind sämtliche Einrichtungen zur Weiterverteilung, Regelung auf Verbraucherebene sowie die Übergabestationen Bestandteil der Leistung. Eine eigene Energieerzeugung ist nicht vorgesehen. Die Wärme- und Kälteabgabe erfolgt im Gebäude 6 überwiegend über flächendeckende Fußbodenheizungssysteme, die für Heiz- und Kühlbetrieb ausgelegt sind. Das System wird als Change-Over-Anlage betrieben, wobei die Umschaltung zwischen Heiz- und Kühlmode zentral erfolgt. Die typischen Auslegungstemperaturen betragen ca. 35/28 °C im Heizbetrieb und ca. 18/25 °C im Kühlbetrieb. Darüber hinaus ist eine natürliche Lüftung vorgesehen, die über Treppenhaustürme im Norden und Süden realisiert wird. In diesen sind Luft/Wasser-Wärmetauscher integriert, welche zur Konditionierung der Luft sowie zur Wärmerückgewinnung dienen. Die Zuluft wird im südlichen Treppenhaus über Wärmerückgewinnung sowie bei Bedarf thermisch nachbehandelt. Die Fortluft im nördlichen Treppenhaus wird ebenf
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Gemeinde Veitshöchheim - Vertreten durch den 1. Bürgermeister Hr. Jürgen GötzVeitshöchheimGegenstand der Beschaffung ist die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der Heizungs- und Kälteverteilanlagen für das Gebäude 6 einschließlich aller erforderlichen Komponenten zur Einbindung in eine zentrale Energieerzeugungsanlage im Gebäude 3. Die Beheizung und Kühlung des Gebäudes 6 erfolgt über eine im Gebäude 3 installierte, nicht reversible Wärmepumpe, welche sowohl Heiz- als auch Kälteleistung bereitstellt. Als Wärmequelle dient ein Erdsonden- bzw. Flächenkollektorsystem mit Wasser/Glykol-Gemisch. Die Energieerzeugung im Gebäude 3 umfasst neben der Wärmepumpe einen Heiz- und Kältespeicher (je ca. 1.100 l), hydraulische Verteiler, Systemtrennungen sowie zugehörige Nebenaggregate wie Druckhaltung, Entgasung und Nachspeisung. Das System ist hydraulisch in einen Solekreis sowie getrennte Heiz- und Kältenetze mit jeweils 100 % Wasser gegliedert. Die Medientrennung erfolgt über Plattenwärmetauscher. Die im Gebäude 3 erzeugte Heiz- und Kälteenergie wird über erdverlegte Leitungen zum Gebäude 6 transportiert. Im Gebäude 6 sind sämtliche Einrichtungen zur Weiterverteilung, Regelung auf Verbraucherebene sowie die Übergabestationen Bestandteil der Leistung. Eine eigene Energieerzeugung ist nicht vorgesehen. Die Wärme- und Kälteabgabe erfolgt im Gebäude 6 überwiegend über flächendeckende Fußbodenheizungssysteme, die für Heiz- und Kühlbetrieb ausgelegt sind. Das System wird als Change-Over-Anlage betrieben, wobei die Umschaltung zwischen Heiz- und Kühlmode zentral erfolgt. Die typischen Auslegungstemperaturen betragen ca. 35/28 °C im Heizbetrieb und ca. 18/25 °C im Kühlbetrieb. Darüber hinaus ist eine natürliche Lüftung vorgesehen, die über Treppenhaustürme im Norden und Süden realisiert wird. In diesen sind Luft/Wasser-Wärmetauscher integriert, welche zur Konditionierung der Luft sowie zur Wärmerückgewinnung dienen. Die Zuluft wird im südlichen Treppenhaus über Wärmerückgewinnung sowie bei Bedarf thermisch nachbehandelt. Die Fortluft im nördlichen TreppeG 452 Heizungs- und Kältetechnische Anlagen
Landkreis Wunsiedel i. FichtelgebirgeWunsiedel i. FichtelgebirgeFrist: 13. Aug.Beschaffung von 3 Luft/Wasser-Wärmepumpen für Heiz- und Kühlbetrieb. Umfang umfasst ca. 1.900 m Heizungs-/Kühlwasserleitungen aus Schwarzstahl/Edelstahl, ca. 9.200 m Systemrohr für Flächenheiz-/Kühlsysteme, ca. 55 aktive Heiz-/Kühlkonvektoren unter der Decke sowie Heizungs-/Kälteverteiler und einen Pufferspeicher.G 452 Heizungs- und Kältetechnische Anlagen
Landkreis Wunsiedel i. FichtelgebirgeWunsiedel i. FichtelgebirgeFrist: 13. Aug.VE4020 Heizungs- und Kältetechnische Anlagen 3 Luft/Wasser-Wärmepumpen für Heiz- und Kühlbetrieb, ca. 1.900 m Heizungs- und Kühlwasserleitungen aus Schwarzstahl und Edelstahl, ca. 9.200 m Systemrohr für Flächenheiz- und Flächenkühlsysteme, ca. 55 aktive Heiz- und Kühlkonvektoren unter der Decke, Heizungs- und Kälteverteiler sowie ein PufferspeicherG 452 Heizungs- und Kältetechnische Anlagen
Landratsamt Wunsiedel i. FichtelgebirgeWunsiedelFrist: 13. Aug.VE4020 Heizungs- und Kältetechnische Anlagen 3 Luft/Wasser-Wärmepumpen für Heiz- und Kühlbetrieb, ca. 1.900 m Heizungs- und Kühlwasserleitungen aus Schwarzstahl und Edelstahl, ca. 9.200 m Systemrohr für Flächenheiz- und Flächenkühlsysteme, ca. 55 aktive Heiz- und Kühlkonvektoren unter der Decke, Heizungs- und Kälteverteiler sowie ein PufferspeicherGS Steinhude: An-/Umbau zur Ganztagsschule - Heizungstechnik, Bauteil C
Stadt WunstorfWunstorfAn-/Umbau der Grundschule Steinhude Unter den Hestern 3 in 31515 Wunstorf zu einer offenen Ganztagsschule Für den Neubau des Bauteil C wird als Wärmeerzeuger eine reversible Luft-Wasser-Wärmepumpe (R290 Propan) in den Freianlagen neu installiert, und in der neuen Heizzentrale im Dachgeschoss des Gebäudes das Pumpenmodul der LWWP sowie Pufferspeicher und Heizungsverteiler einschließlich aller Regelgruppen. Das Wärmeverteilnetz ist in Edelstahlrohr zu verlegen, und gemäß GEG zu dämmen. Vorrangig kommen als Heizflächen Deckenstrahlplatten mit Zonenventilen zur Einzelraumregelung zum Einsatz. In Nebenräumen werden Gliederheizkörper mit elektr. Themostatventilen zur Einzelraumregelung genutzt. Heizungstechnik Wärmeerzeuger Die Wärmeversorgung der neuen Gebäudeteile C erfolgt über eine reversible Luft/Wasser-Wärmepumpe mit dem natürlichen Kältemittel R290 (Propan) in Kombination mit einem Pufferspeicher, der zusätzlich mit elektrischer Heizpatronen ausgestattet sind. Die Wärmepumpe wird im Außenbereich (eingezäunter Schutzbereich) an der Westseite des Gebäudes C aufgestellt. Die Angaben zur einzuhaltenden Schutzzone des Aufstellbereichs der Wärmepumpe wurden mit dem Landschaftsarchitekten abgestimmt. Die von der Wärmepumpe ausgehenden Versorgungsleitungen zur Wärmeübergabe führen im bauseits erstellten Rohrgraben, bis zum Rohrzugschacht unter dem Gebäude C, bis zur Technikzentrale im Dachgeschoss von Gebäude C. Die Leitungswege für die Wärmepumpen, einschließlich der Leerrohre für Steuer- und Stromversorgungsleitungen, werden im Erdreich bis zur Gebäudeeinführung im Rohrzugkeller verlegt und von dort aus über einen Schacht bis zum Technikraum im Dachgeschoss geführt. In der Technikzentrale im Dachgeschoss befinden sich ein Heizwasser-Pufferspeicher, woraus der Heizungsverteiler mit Warmwasser gespeist wird. Vom Heizungsverteiler aus werden die Heizkreise der zu versorgenden Bereiche angesteuert. Für den Neubau des Gebäudes C sind folgende Heizkreise vorgesehen: 1 Heizkreis für Deckenstrahlplatten im Erdgeschoss 1 Heizkreis für Deckenstrahlplatten im 1. Obergeschoss 1 Heizkreis für statische Heizflächen im Gebäude C EG+1.OG+2.OG Als Systemtemperaturen sind 50°C für den Vorlauf und 40°C für den Rücklauf festgelegt. Ein Kühlbetrieb der Wärmepumpe im reversiblen Modus über die Deckenstrahlplatten in den beiden Geschossen ist eingeplant. Die autarke Steuerung der Wärmepumpen wird in die Gebäudeautomation integriert. Wärmeverteilnetze Die Verlegung der Heizungsleitungen für den Neubau erfolgt im Zwei-Rohr-System. Die neuen Heizungsleitungen für den Neubau Gebäude C (in gedämmter Ausführung nach GEG) werden aus der Heizzentrale im DG des Gebäude C über einen zentralen Steigepunkt bis in die Versorgungeinheiten im EG und OG verlegt. Als Rohrleitungsmaterial kommt Edelstahl mit Pressverbindern zum Einsatz. Raumheizflächen Im Neubau der Gebäude C erfolgt die Wärmeverteilung in den allgemeinen Unterrichtsräumen, Lernboxen und Fluren über Deckenstrahlplatten. Im Bauteil C werden in den WC-Bereichen, den Schatzkammern, im Treppenbereich sowie in den Technikräumen 2.OG Gliederheizkörper mit seitlicher Anbindung berücksichtigt. Im Rohrleitungsnetz des Neubaus werden je Raum Zonenventile installiert, die der Einzelraumregelung dienen. Alle öffenbaren Fenster werden bauseits mit Fensterkontakten ausgestattet und in die Gebäudeautomation integriert. Alle Heizflächen sind in den Standardfarben weiß kalkuliert, pulverbeschichtet und frei von Blei-, Cadmium- und Chrom-VI-Verbindungen.GS Steinhude: An-/Umbau zur Ganztagsschule - Heizungstechnik, Bauteil C
Stadt WunstorfWunstorfAn-/Umbau der Grundschule Steinhude Unter den Hestern 3 in 31515 Wunstorf zu einer offenen Ganztagsschule Für den Neubau des Bauteil C wird als Wärmeerzeuger eine reversible Luft-Wasser-Wärmepumpe (R290 Propan) in den Freianlagen neu installiert, und in der neuen Heizzentrale im Dachgeschoss des Gebäudes das Pumpenmodul der LWWP sowie Pufferspeicher und Heizungsverteiler einschließlich aller Regelgruppen. Das Wärmeverteilnetz ist in Edelstahlrohr zu verlegen, und gemäß GEG zu dämmen. Vorrangig kommen als Heizflächen Deckenstrahlplatten mit Zonenventilen zur Einzelraumregelung zum Einsatz. In Nebenräumen werden Gliederheizkörper mit elektr. Themostatventilen zur Einzelraumregelung genutzt. Heizungstechnik Wärmeerzeuger Die Wärmeversorgung der neuen Gebäudeteile C erfolgt über eine reversible Luft/Wasser-Wärmepumpe mit dem natürlichen Kältemittel R290 (Propan) in Kombination mit einem Pufferspeicher, der zusätzlich mit elektrischer Heizpatronen ausgestattet sind. Die Wärmepumpe wird im Außenbereich (eingezäunter Schutzbereich) an der Westseite des Gebäudes C aufgestellt. Die Angaben zur einzuhaltenden Schutzzone des Aufstellbereichs der Wärmepumpe wurden mit dem Landschaftsarchitekten abgestimmt. Die von der Wärmepumpe ausgehenden Versorgungsleitungen zur Wärmeübergabe führen im bauseits erstellten Rohrgraben, bis zum Rohrzugschacht unter dem Gebäude C, bis zur Technikzentrale im Dachgeschoss von Gebäude C. Die Leitungswege für die Wärmepumpen, einschließlich der Leerrohre für Steuer- und Stromversorgungsleitungen, werden im Erdreich bis zur Gebäudeeinführung im Rohrzugkeller verlegt und von dort aus über einen Schacht bis zum Technikraum im Dachgeschoss geführt. In der Technikzentrale im Dachgeschoss befinden sich ein Heizwasser-Pufferspeicher, woraus der Heizungsverteiler mit Warmwasser gespeist wird. Vom Heizungsverteiler aus werden die Heizkreise der zu versorgenden Bereiche angesteuert. Für den Neubau des Gebäudes C sind folgende Heizkreise vorgesehen: 1 Heizkreis für Deckenstrahlplatten im Erdgeschoss 1 Heizkreis für Deckenstrahlplatten im 1. Obergeschoss 1 Heizkreis für statische Heizflächen im Gebäude C EG+1.OG+2.OG Als Systemtemperaturen sind 50°C für den Vorlauf und 40°C für den Rücklauf festgelegt. Ein Kühlbetrieb der Wärmepumpe im reversiblen Modus über die Deckenstrahlplatten in den beiden Geschossen ist eingeplant. Die autarke Steuerung der Wärmepumpen wird in die Gebäudeautomation integriert. Wärmeverteilnetze Die Verlegung der Heizungsleitungen für den Neubau erfolgt im Zwei-Rohr-System. Die neuen Heizungsleitungen für den Neubau Gebäude C (in gedämmter Ausführung nach GEG) werden aus der Heizzentrale im DG des Gebäude C über einen zentralen Steigepunkt bis in die Versorgungeinheiten im EG und OG verlegt. Als Rohrleitungsmaterial kommt Edelstahl mit Pressverbindern zum Einsatz. Raumheizflächen Im Neubau der Gebäude C erfolgt die Wärmeverteilung in den allgemeinen Unterrichtsräumen, Lernboxen und Fluren über Deckenstrahlplatten. Im Bauteil C werden in den WC-Bereichen, den Schatzkammern, im Treppenbereich sowie in den Technikräumen 2.OG Gliederheizkörper mit seitlicher Anbindung berücksichtigt. Im Rohrleitungsnetz des Neubaus werden je Raum Zonenventile installiert, die der Einzelraumregelung dienen. Alle öffenbaren Fenster werden bauseits mit Fensterkontakten ausgestattet und in die Gebäudeautomation integriert. Alle Heizflächen sind in den Standardfarben weiß kalkuliert, pulverbeschichtet und frei von Blei-, Cadmium- und Chrom-VI-Verbindungen.GS Steinhude: An-/Umbau zur Ganztagsschule - Heizungstechnik, Bauteil C
Stadt WunstorfWunstorfAn-/Umbau der Grundschule Steinhude Unter den Hestern 3 in 31515 Wunstorf zu einer offenen Ganztagsschule Für den Neubau des Bauteil C wird als Wärmeerzeuger eine reversible Luft-Wasser-Wärmepumpe (R290 Propan) in den Freianlagen neu installiert, und in der neuen Heizzentrale im Dachgeschoss des Gebäudes das Pumpenmodul der LWWP sowie Pufferspeicher und Heizungsverteiler einschließlich aller Regelgruppen. Das Wärmeverteilnetz ist in Edelstahlrohr zu verlegen, und gemäß GEG zu dämmen. Vorrangig kommen als Heizflächen Deckenstrahlplatten mit Zonenventilen zur Einzelraumregelung zum Einsatz. In Nebenräumen werden Gliederheizkörper mit elektr. Themostatventilen zur Einzelraumregelung genutzt. Heizungstechnik Wärmeerzeuger Die Wärmeversorgung der neuen Gebäudeteile C erfolgt über eine reversible Luft/Wasser-Wärmepumpe mit dem natürlichen Kältemittel R290 (Propan) in Kombination mit einem Pufferspeicher, der zusätzlich mit elektrischer Heizpatronen ausgestattet sind. Die Wärmepumpe wird im Außenbereich (eingezäunter Schutzbereich) an der Westseite des Gebäudes C aufgestellt. Die Angaben zur einzuhaltenden Schutzzone des Aufstellbereichs der Wärmepumpe wurden mit dem Landschaftsarchitekten abgestimmt. Die von der Wärmepumpe ausgehenden Versorgungsleitungen zur Wärmeübergabe führen im bauseits erstellten Rohrgraben, bis zum Rohrzugschacht unter dem Gebäude C, bis zur Technikzentrale im Dachgeschoss von Gebäude C. Die Leitungswege für die Wärmepumpen, einschließlich der Leerrohre für Steuer- und Stromversorgungsleitungen, werden im Erdreich bis zur Gebäudeeinführung im Rohrzugkeller verlegt und von dort aus über einen Schacht bis zum Technikraum im Dachgeschoss geführt. In der Technikzentrale im Dachgeschoss befinden sich ein Heizwasser-Pufferspeicher, woraus der Heizungsverteiler mit Warmwasser gespeist wird. Vom Heizungsverteiler aus werden die Heizkreise der zu versorgenden Bereiche angesteuert. Für den Neubau des Gebäudes C sind folgende Heizkreise vorgesehen: 1 HeizkreiHeizung (Wärmeversorgungsanlagen) - Erweiterung GS Deichhorst / Waldorfkindergarten
Stadt DelmenhorstDelmenhorstDie Wärmeerzeugung des Neubaus erfolgt künftig über eine dezentrale, gebäudebezogene Luft/Wasser-Wärmepumpenanlage mit dem Kältemittel R32. Die Wärmepumpenanlage besteht aus 3 Einheiten als Kompaktsystem (Auslegung n+1) und ist auf dem Dach neben der Zentrale angeordnet. Das Gebäude wird über statische Heizflächen im Schulbereich sowie eine Flächenheizung in der Kita beheizt. Die Gebäudeheizung ist in insgesamt zwei Regelgruppen aufgeteilt, die sich an Geschossen und Bereichen orientieren.Heizung (Wärmeversorgungsanlagen) - Erweiterung GS Deichhorst / Waldorfkindergarten
Stadt DelmenhorstDelmenhorstWärmeerzeugungsanlagen: Die Wärmeerzeugung des Neubaus erfolgt künftig über eine dezentrale, gebäudebezogene Luft/Wasser-Wärmepumpenanlage mit dem Kältemittel R32. Das Gebäude enthält die Heizungsanlagen, wobei die Wärmepumpenanlage aus 3 Einheiten als Kompaktsystem (Auslegung n+1) besteht und auf dem Dach neben der Zentrale angeordnet wird. Raumheizflächen und Wärmeverteilnetze: Das Gebäude, das im EG-40-Standard geplant ist und einen entsprechend niedrigen Energiebedarf aufweist, wird über statische Heizflächen im Schulbereich sowie über eine Flächenheizung in der Kita beheizt. Die Gebäudeheizung ist in insgesamt zwei Regelgruppen aufgeteilt, die sich an Geschossen und Bereichen orientieren, um einen bedarfsgerechten Betrieb zu gewährleisten.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Gemeinde Veitshöchheim - Vertreten durch den 1. Bürgermeister Hr. Jürgen Götz.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.