Stadt LeipzigLeipzig
Grundschule An der Friedenseiche 4, Los 5-001 Aussenanlagen Interim Sporthalle
Art und , ggf. aufgeteilt nach Losen : Grundschule An der Friedenseiche 4, 04178 Leipzig Modernisierung und Neubau; Los 5-001 Aussenanlagen Interim Sporthalle : ACHTUNG! DIE ANGEBOTSFRIST ENDET AM 27.08.2026, 13:00 UHR! Als vorbereitene Maßnahme, die Herstellung der Landschafts- und Tiefbauarbeiten im Zuge der Aufstellung von 4 Stück Cont...
Erdarbeiten, Abbruch, Kanalbau, Spezialtiefbau, Pflasterarbeiten
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Leipzig
- Veröffentlicht:
- 12. August 2026
- Frist:
- 27. August 2026
- Thema:
- Erdarbeiten
- Bauobjekt:
- Schule
Bauobjekt-Klassifikation
- SchuleHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
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Art und , ggf. aufgeteilt nach Losen : Grundschule An der Friedenseiche 4, 04178 Leipzig Modernisierung und Neubau; Los 5-001 Aussenanlagen Interim Sporthalle : ACHTUNG! DIE ANGEBOTSFRIST ENDET AM 27.08.2026, 13:00 UHR! Als vorbereitene Maßnahme, die Herstellung der Landschafts- und Tiefbauarbeiten im Zuge der Aufstellung von 4 Stück Container auf dem Schulstandort An der Friedenseiche 4, 04178 Leipzig notwendig. Die wesentlichen Leistungen umfassen: Rückbau/ Sicherung von bestehenden Flächen Befestigung 100m² Bodenbewegungen 400m³ Einbringen von Holzbohlenträger Verbau 300m² Tragschichten 30m³ Betonpflaster 80m² Rigolenkörper einsetzten 116m³ Übergabeschacht setzen 1 Stk Wiesenfläche 100 m² Planungsziele und Maßnahmen: Der südwestliche Bereich des Schulhofes zwischen Turnhalle und Brandensteinstraße soll als temporäres Interim mit Container und befestigter Zuwegung errichtet werden. Im Vorfeld soll die geplante Rigolenanlage 01 inkl. Spülschacht installiert werden. Aufgrund der direkten Nähe zum Bestandsgebäude und der Einbautiefe der Rigole muss ein Senkrechtverbau von i. M. -3,5m errichtet werden. Die Inbetriebnahme der Rigolenanlage erfolgt im Zuge des Schulhofneubaus in einem separaten Los. Für die Erschließung der Container wird ein Weg aus Betonsteinpflaster hergestellt werden. Als Zuwegung von der Brandensteinstraße ist eine Treppenanlage mit Stellstufen geplant. Hierfür muss ein Teil der Bestandsmauer an der Brandensteinstraße zurückgebaut werden.
Weiterführende Details
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4 Datenbereiche verfügbar
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Unterlagen
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Auftraggeber
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Verfahrensdaten
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Ausführungsorte
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Gemeinde AystettenAystettenGegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6, gem. §§ 55 ff. HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser und bauabschnittsweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt. Aus der stufenweisen Beauftragung (gemäß Auftragsbekanntmachung unter 5.1.1 Zweck: Optionen) können keine Forderungen weiterer Leistungsstufen, Bauabschnitte oder Besonderer Leistungen abgeleitet werden. ---------- Die Gemeinde Aystetten plant die Neuordnung und Neugestaltung der Dorfmitte. Im ersten Bauabschnitt beinhaltet dies den Abbruch von Bestandsgebäuden und den Neubau des Rathauses mit Mensa insbesondere für die Nutzung durch die umliegenden Kinderbetreuungseinrichtungen. Im zweiten Bauabschnitt ist die Grundschule umzubauen, um die bisher von der Verwaltung genutzten Räume einer Hortnutzung zuzuführen. Ggf. sind hier auch kleinere Erweiterungen/Anbauten erforderlich, um das Raumprogramm abbilden zu können. Im dritten Bauabschnitt ist der Neubau eines Kindergartens angestrebt. In den Bauabschnitten selbst werden die Freiflächen zunächst nur als Provisorien entstehen und am Ende der Bauabschnitte als Ganzes erstellt werden. - Unter Umständen ist auf dem Areal ggf. auch die Errichtung einer Tiefgarage gem. § 41 ff HOAI 2021 zu planen und umzusetzen. - Zu einem späteren Zeitpunkt sind optional weitere Maßnahmen im Zuge der Neugestaltung der Dorfmitte geplant (z.B. Generalsanierung der Schule, Generalsanierung Haus Schneeweißchen und Rückbau der Container, sowie Außenanlagen Gesamtprojekt). Diese sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens und werden dann in einem separaten Vergabeverfahren behandelt werden. ---------- Der AG bevorzugt eine Lösung mit Gebäuden, welche wartungsarm, langlebig, umweltfreundlich und ressourcenschonend zu errichten sind. Die Barrierefreiheit ist durch den Einbau eines Aufzuges zu realisieren. Der gesetzlich geforderte energetische Standard ist einzuhalten. Die Maßnahme soll kostAufbau Bewirtschaftungszentrale am Standort Lohsa, Vergabe von Planungsleistungen im Losverfahren (Lose 1-4), Hier: Los 2: Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, AG 4 (Starkstromanlagen) und AG 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen), LPH 1 bis 9
Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Spree/NeißeBautzenDer Wasserhaushalt ist in den durch den Braunkohlenbergbau beeinflussten Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster in der Lausitz sehr angespannt. Das vorhandene Wasserdargebot ist bereits aktuell nicht mehr ausreichend um die gestiegenen Anforderungen an die Ressource Wasser in den Flussgebieten jederzeit zu bedienen. Die Wasserknappheit wird durch den Klimawandel verschärft und zeigte sich bereits in den trockenen Jahren 2018 bis aktuell. Der kommende Kohleausstieg und der damit einhergehende Wegfall des Einleitens von Sümpfungswasser in die Oberflächengewässer (in Größenordnungen) spitzt die Lage zukünftig zusätzlich zu. Die zukünftige weitere Verknappung der Wasserressourcen erfordert eine strategische Bewirt- schaftung um das Wasserdargebot und den Wasserbedarf langfristig im Gleichgewicht zu hal- ten bzw. eine geregelte Neuordnung des Wasserhaushaltes zu gewährleisten. Dazu ist der Aufbau der Bewirtschaftungszentrale (BWZ) am Standort Lohsa zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Talsperren, Speicher, Bergbaufolgeseen und Fließgewässer in den Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster für die Lausitz erforderlich. Ziel der Bewirtschaftungszentrale ist, die technischen und räumlichen Voraussetzungen für eine zentrale Gewässerbewirtschaftung zur nachhaltigen und effektiven Nutzung der Dargebote für den proaktiven Erhalt der blau-grünen lnfrastruktur bereitzustellen. Dazu erfolgt der Neubau eines Gebäudes auf dem Gelände des LTV-Betriebsteils Spree/Neiße in Lohsa. Neben der Schaffung eines zentralen Leitstandes zur Steuerung der Verteilung des Wasserdargebotes zielt die Errichtung der Bewirtschaftungszentrale gleichzeitig auf die Bereitstellung von Arbeitsplätzen bzw. Funktionsbereichen für die mit diesen Steuerungs - bzw. Bewirtschaftungsaufgaben unmittelbar in Verbindung stehenden und zukünftig im Zuge des Kohleausstieges anwachsenden hoheitlichen Aufgaben. Die LTV Bewirtschaftungszentrale dient somit dem strategischen Wassermanagement zum Flächenerhalt im Einflussbereich der vom Kohleausstieg betroffenen Gewässer. Im Auftrag der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, vertreten durch den Betrieb Spree/Neiße (Betrieb S/N), sollen die in der Aufgabenstellung beschriebenen Planungsleistungen für den Bau der Bewirtschaftungszentrale vergeben werden. Folgende Leistungen sollen mit dem Los 2 vergeben werden: Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, AG 4 (Starkstromanlagen) und AG 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen), Grundleistungen und Bes. Leistungen LPH 1 bis 9 Die Leistungen werden stufenweise wie folgt beauftragt: Projektstufe 1: LPH 1-4 Projektstufe 2: LPH 5-7 Projektstufe 3: LPH 8 Projektstufe 4: LPH 9 Soweit in dieser Aufgabenstellung oder den Vergabeunterlagen auf Technische Spezifikation (z. B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden; europäische technische Bewertungen; gemeinsame technische Spezifikationen; internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: „oder gleichwertig“, immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 27. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Leipzig.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.