Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Mosel-Saar-Lahn Fachstelle Maschinenwesen SüdwestKoblenzTED
Grundinstandsetzung des Schwimmgreifers Bodenwerder
Die geplante Instandsetzung besteht u.a. aus den folgenden Schwerpunktmaßnahmen: • Anbringen einer Verschleißdopplung zum Schutz der Schweißnaht Boden zu auslaufendem Boden • Baggerdeck, insb. Übergang Baggerdeck zu Deck Instandsetzen • Scheuerleisten ersetzen und Aufnahmen umbauen • Instandsetzung Luken • Erneuerung Ankerpfahlsystem, Wec...
Busse & Bahnen, Fahrzeugteile, Fahrzeugwartung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Mosel-Saar-Lahn Fachstelle Maschinenwesen Südwest
- Veröffentlicht:
- 22. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Busse & Bahnen
Ausschreibungsbeschreibung
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Die geplante Instandsetzung besteht u.a. aus den folgenden Schwerpunktmaßnahmen: • Anbringen einer Verschleißdopplung zum Schutz der Schweißnaht Boden zu auslaufendem Boden • Baggerdeck, insb. Übergang Baggerdeck zu Deck Instandsetzen • Scheuerleisten ersetzen und Aufnahmen umbauen • Instandsetzung Luken • Erneuerung Ankerpfahlsystem, Wechsel auf quadratische Stelzen mit ver- besserter Seilbefestigung oben • Erneuerung passender Koker inkl. Einbau in den Schiffskörper • Stelzenverriegelungsmechanismus auf formschlüssiges Prinzip umbauen • Stelzenwinden inkl. Vor-Ort Steuerung überholen • Verhol- und Spannwinden überholen inkl. neuer Seile • Diverse Schreinerarbeiten • Steuerhaus Rollos & Steuerhausstuhl erneuern • Schotte neu Konservieren • Erneuerung Kathodischer Korrosionsschutz (Magnesiumanoden) • Erneuerung Korrosionsschutz Außenhaut • Erneuerung Korrosionsschutz Store-Raum • Korrosionsschutz Luken Erneuern • Korrosionsschutz Store-Raum Erneuern • Korrosionsschutz Deck und teilweise Aufbauten Erneuern • Erneuerung Ventile Haupthydraulik • Reinigung Trinkwassertank • Nachrüstung UV-Anlage f. Trinkwasserversorgung • Umbauarbeiten an den sanitären Anlagen • Einbau Gefahrstoffschrank im Store-Raum • Einbau neuer Generator inkl. Verkabelung & manuelle Umschaltbox auf eine Noteinspeisung (32 A CEE) • Erneuerung sämtlicher Kabel im Außenbereich & diverse E-Anbauteile • Kabeldurchführungen von Deck zu Unterdeck erneuern • Anpassung Verkabelung im Store-Raum • Verkabelung Steuerung & Versorgung Antriebsmaschinen erneuern • Anpassung von Klemmstellen an den Stand der Technik • Austausch SPS Bauteile 24V Steuerschrank • Schottelschrank hinten und Bedienung im Pult Steuerhaus erneuern • Umbau 400V Schalttafel • Teilweise Erneuerung Beleuchtung • Einbau einer neuen Radaranlage • Erneuerung sämtlicher Nachrichtentechnik-Kabel im Außenbereich
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
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Auftraggeber, Lose, Beteiligte, Orte, Unterlagen und Verfahrensdaten sind bereits erfasst. Öffnen Sie einen Bereich, um die vollständigen Angaben im Workspace zu sehen.
6 Datenbereiche verfügbar
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Unterlagen
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Auftraggeber
Freischalten3 Angaben erfasstAuftraggeber · Anschrift · Kontakt
Lose
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Verfahrensdaten
Freischalten6 Angaben erfasstBekanntmachungsnummer · Verfahrensreferenz · Referenz des Auftraggebers · Verfahrensart · +2 weitere
Ausführungsorte
Freischalten3 Angaben erfasstAusführungsorte
Veröffentlichungsstelle
Freischalten3 Angaben erfasstVeröffentlichungsstelle · Anschrift · Kontakt
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Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöRDuisburgFrist: 11. Aug.Als Hochwasserschutzanlage dient das Mariensperrtor, dem Hochwasserschutz für den gesamten Innen- und Altstadtbereich der Stadt Duisburg. Neben den dort wohnenden und arbeitenden Menschen werden Vermögenswerte von weit mehr als 2 Mrd. Euro, darunter das gesamte Gebiet um den lnnenhafen sowie das U-Bahn-Netz der Stadt Duisburg, geschützt. Das Mariensperrtor bildet als westlicher Abschluss des Innenhafens zusammen mit der Marientorbrücke den Übergang zum Außenhafen. Das Mariensperrtor ist als Hochwasserschutzanlage weiter in Funktion. Die Restnutzungsdauer des Mariensperrtores, insbesondere des Verschlusses einschließlich der Maschinen- und Anlagenteile, neigt sich nach mittlerweile mehr als 90 Jahren trotz durchgeführter Erhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen dem Ende entgegen. Die Bauwerke, Maschinen und technischen Anlagen der Hochwassersperrtoranlage sind in Teilen sanierungs- bzw. erneuerungsbedürftig. Zudem sind sie teilweise veraltet und entsprechen nicht mehr den allgemein anerkannten Regeln der Technik und derzeitigen Sicherheitsstandards. Die Erneuerung des Mariensperrtores ist daher vorgesehen. Folgende am Mariensperrtor vorhandenen Bauwerke bzw. Bauwerksteile sind funktionaler Bestandteil des Sperrtores: - Torhalle mit Torkammer, Verschlusskörper (Schiebetor), Dammtafelverschluss der Torkammer, Hallenkran - Pumpenhalle mit Hochwasserpumpe, Umlaufkanal, Rechen, Schiebern, Dammtafeln Hallenkran - Durchfahrtsöffnung mit Anprallschutzvorrichtung an Tor- und Pumpenhalle und Dammbalkennotverschluss (innenhafenseitig, mit demontierbaren Begehungsstegen (tor- und pumpenhallenseitig), - Kranstellplatz mit Dammbalkenlager Die Abmessungen des bestehenden Sperrtores betragen etwa 17,0 m Länge, 4,53 m Breite und 16,80 m Höhe. Die vorgesehene Erneuerung der Hochwasserschutzanlage "Mariensperrtor" umfasst im Wesentlichen folgende Hauptleistungsbereiche: 1. Rückbauarbeiten und Entsorgung: - des bestehenden Sperrtores inkl. Antrieb - des Torkammerverschlusses - der Hallenkräne, Pumpen, Elektroinstallationen, Einbauten und Maschinentechnik und sonstiger Anlagen 2. Stahlwasserbau: - Herstellung und Einbau eines neuen Sperrtors als aufgehängtes Schiebetor in Faltwerksbauweise, inkl. Torbrücke und Antrieb - Herstellung und Einbau eines Torkammerverschlusses als Stemmtor inkl. An-trieb - Herstellung und Einbau eines neuen, zweiten Dammbalkenverschlusses als Revisionsverschluss und Anpassung des bestehenden Dammbalkennotverschlusses, inkl. Neubau bzw. Umbau der Lagerkonstruktionen - Herstellung und Einbau von Spindelschützen 3. Elektro-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (EMSR): - Einbau sämtlicher zugehörige Elektro-, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik, u.a. Brandschutz- und Einbruchüberwachung, Trafo und Schaltanlagen, Datenfernübertragung 4. Pumpen und Leitungen - Installation von Schmutzwasserpumpen, Edelstahl- und PE-Leitungen mit Armaturen (Schieber, Be- und Entlüfter, Rückflussverhinderer) 5. Massivbau: - Massivbauliche Anpassungen der Torkammer, der Durchfahrtssohle und der Pumpenhalle - Herstellung / Schließen von Wanddurchbrüchen und Öffnungen in der Torhalle - Betonsanierung der Torkammer - Bau eines neuen Kranstellplatzes und neuer Dammbalkenlager 5. Sonstige Ausrüstung: - Treppenanlage, Geländer, Vogeleinflugschutz, Klappsteg, Gruben und Schachtabdeckungen, Zwischenbühnen, Türen / Tore / Fenster - Hallenkräne 6. Technische Bearbeitung - Gem. Leistungsbeschreibung Ein detaillierter Leistungsumfang befindet sich in den Vergabeunterlagen.2026-0421 Erneuerung Sperrtor am Marientor - Beton-, Stahlbeton und Stahlwasserbauarbeiten sowie EMSR-Technik
Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöRDuisburgFrist: 11. Aug.Als Hochwasserschutzanlage dient das Mariensperrtor, dem Hochwasserschutz für den gesamten Innen- und Altstadtbereich der Stadt Duisburg. Neben den dort wohnenden und arbeitenden Menschen werden Vermögenswerte von weit mehr als 2 Mrd. Euro, darunter das gesamte Gebiet um den lnnenhafen sowie das U-Bahn-Netz der Stadt Duisburg, geschützt. Das Mariensperrtor bildet als westlicher Abschluss des Innenhafens zusammen mit der Marientorbrücke den Übergang zum Außenhafen. Das Mariensperrtor ist als Hochwasserschutzanlage weiter in Funktion. Die Restnutzungsdauer des Mariensperrtores, insbesondere des Verschlusses einschließlich der Maschinen- und Anlagenteile, neigt sich nach mittlerweile mehr als 90 Jahren trotz durchgeführter Erhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen dem Ende entgegen. Die Bauwerke, Maschinen und technischen Anlagen der Hochwassersperrtoranlage sind in Teilen sanierungs- bzw. erneuerungsbedürftig. Zudem sind sie teilweise veraltet und entsprechen nicht mehr den allgemein anerkannten Regeln der Technik und derzeitigen Sicherheitsstandards. Die Erneuerung des Mariensperrtores ist daher vorgesehen. Folgende am Mariensperrtor vorhandenen Bauwerke bzw. Bauwerksteile sind funktionaler Bestandteil des Sperrtores: - Torhalle mit Torkammer, Verschlusskörper (Schiebetor), Dammtafelverschluss der Torkammer, Hallenkran - Pumpenhalle mit Hochwasserpumpe, Umlaufkanal, Rechen, Schiebern, Dammtafeln Hallenkran - Durchfahrtsöffnung mit Anprallschutzvorrichtung an Tor- und Pumpenhalle und Dammbalkennotverschluss (innenhafenseitig, mit demontierbaren Begehungsstegen (tor- und pumpenhallenseitig), - Kranstellplatz mit Dammbalkenlager Die Abmessungen des bestehenden Sperrtores betragen etwa 17,0 m Länge, 4,53 m Breite und 16,80 m Höhe. Die vorgesehene Erneuerung der Hochwasserschutzanlage "Mariensperrtor" umfasst im Wesentlichen folgende Hauptleistungsbereiche: 1. Rückbauarbeiten und Entsorgung: - des bestehenden Sperrtores inkl. Antrieb - des Torkammerverschlusses - der Hallenkräne, Pumpen, Elektroinstallationen, Einbauten und Maschinentechnik und sonstiger Anlagen 2. Stahlwasserbau: - Herstellung und Einbau eines neuen Sperrtors als aufgehängtes Schiebetor in Faltwerksbauweise, inkl. Torbrücke und Antrieb - Herstellung und Einbau eines Torkammerverschlusses als Stemmtor inkl. An-trieb - Herstellung und Einbau eines neuen, zweiten Dammbalkenverschlusses als Revisionsverschluss und Anpassung des bestehenden Dammbalkennotverschlusses, inkl. Neubau bzw. Umbau der Lagerkonstruktionen - Herstellung und Einbau von Spindelschützen 3. Elektro-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (EMSR): - Einbau sämtlicher zugehörige Elektro-, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik, u.a. Brandschutz- und Einbruchüberwachung, Trafo und Schaltanlagen, Datenfernübertragung 4. Pumpen und Leitungen - Installation von Schmutzwasserpumpen, Edelstahl- und PE-Leitungen mit Armaturen (Schieber, Be- und Entlüfter, Rückflussverhinderer) 5. Massivbau: - Massivbauliche Anpassungen der Torkammer, der Durchfahrtssohle und der Pumpenhalle - Herstellung / Schließen von Wanddurchbrüchen und Öffnungen in der Torhalle - Betonsanierung der Torkammer - Bau eines neuen Kranstellplatzes und neuer Dammbalkenlager 5. Sonstige Ausrüstung: - Treppenanlage, Geländer, Vogeleinflugschutz, Klappsteg, Gruben und Schachtabdeckungen, Zwischenbühnen, Türen / Tore / Fenster - Hallenkräne 6. Technische Bearbeitung - Gem. Leistungsbeschreibung Ein detaillierter Leistungsumfang befindet sich in den Vergabeunterlagen.2026-0421 Erneuerung Sperrtor am Marientor - Beton-, Stahlbeton und Stahlwasserbauarbeiten sowie EMSR-Technik
Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöRDuisburgAls Hochwasserschutzanlage dient das Mariensperrtor, dem Hochwasserschutz für den gesamten Innen- und Altstadtbereich der Stadt Duisburg. Neben den dort wohnenden und arbeitenden Menschen werden Vermögenswerte von weit mehr als 2 Mrd. Euro, darunter das gesamte Gebiet um den lnnenhafen sowie das U-Bahn-Netz der Stadt Duisburg, geschützt. Das Mariensperrtor bildet als westlicher Abschluss des Innenhafens zusammen mit der Marientorbrücke den Übergang zum Außenhafen. Das Mariensperrtor ist als Hochwasserschutzanlage weiter in Funktion. Die Restnutzungsdauer des Mariensperrtores, insbesondere des Verschlusses einschließlich der Maschinen- und Anlagenteile, neigt sich nach mittlerweile mehr als 90 Jahren trotz durchgeführter Erhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen dem Ende entgegen. Die Bauwerke, Maschinen und technischen Anlagen der Hochwassersperrtoranlage sind in Teilen sanierungs- bzw. erneuerungsbedürftig. Zudem sind sie teilweise veraltet und entsprechen nicht mehr den allgemein anerkannten Regeln der Technik und derzeitigen Sicherheitsstandards. Die Erneuerung des Mariensperrtores ist daher vorgesehen. Folgende am Mariensperrtor vorhandenen Bauwerke bzw. Bauwerksteile sind funktionaler Bestandteil des Sperrtores: - Torhalle mit Torkammer, Verschlusskörper (Schiebetor), Dammtafelverschluss der Torkammer, Hallenkran - Pumpenhalle mit Hochwasserpumpe, Umlaufkanal, Rechen, Schiebern, Dammtafeln Hallenkran - Durchfahrtsöffnung mit Anprallschutzvorrichtung an Tor- und Pumpenhalle und Dammbalkennotverschluss (innenhafenseitig, mit demontierbaren Begehungsstegen (tor- und pumpenhallenseitig), - Kranstellplatz mit Dammbalkenlager Die Abmessungen des bestehenden Sperrtores betragen etwa 17,0 m Länge, 4,53 m Breite und 16,80 m Höhe. Die vorgesehene Erneuerung der Hochwasserschutzanlage "Mariensperrtor" umfasst im Wesentlichen folgende Hauptleistungsbereiche: 1. Rückbauarbeiten und Entsorgung: - des bestehenden Sperrtores inkl. Antrieb - des Torkammerverschlusses - der Hallenkräne, Pumpen, Elektroinstallationen, Einbauten und Maschinentechnik und sonstiger Anlagen 2. Stahlwasserbau: - Herstellung und Einbau eines neuen Sperrtors als aufgehängtes Schiebetor in Faltwerksbauweise, inkl. Torbrücke und Antrieb - Herstellung und Einbau eines Torkammerverschlusses als Stemmtor inkl. An-trieb - Herstellung und Einbau eines neuen, zweiten Dammbalkenverschlusses als Revisionsverschluss und Anpassung des bestehenden Dammbalkennotverschlusses, inkl. Neubau bzw. Umbau der Lagerkonstruktionen - Herstellung und Einbau von Spindelschützen 3. Elektro-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (EMSR): - Einbau sämtlicher zugehörige Elektro-, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik, u.a. Brandschutz- und Einbruchüberwachung, Trafo und Schaltanlagen, Datenfernübertragung 4. Pumpen und Leitungen - Installation von Schmutzwasserpumpen, Edelstahl- und PE-Leitungen mit Armaturen (Schieber, Be- und Entlüfter, Rückflussverhinderer) 5. Massivbau: - Massivbauliche Anpassungen der Torkammer, der Durchfahrtssohle und der Pumpenhalle - Herstellung / Schließen von Wanddurchbrüchen und Öffnungen in der Torhalle - Betonsanierung der Torkammer - Bau eines neuen Kranstellplatzes und neuer Dammbalkenlager 5. Sonstige Ausrüstung: - Treppenanlage, Geländer, Vogeleinflugschutz, Klappsteg, Gruben und Schachtabdeckungen, Zwischenbühnen, Türen / Tore / Fenster - Hallenkräne 6. Technische Bearbeitung - Gem. Leistungsbeschreibung Ein detaillierter Leistungsumfang befindet sich in den Vergabeunterlagen.2026-0421 Erneuerung Sperrtor am Marientor - Beton-, Stahlbeton und Stahlwasserbauarbeiten sowie EMSR-Technik
Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöRDuisburgFrist: 11. Aug.Als Hochwasserschutzanlage dient das Mariensperrtor, dem Hochwasserschutz für den gesamten Innen- und Altstadtbereich der Stadt Duisburg. Neben den dort wohnenden und arbeitenden Menschen werden Vermögenswerte von weit mehr als 2 Mrd. Euro, darunter das gesamte Gebiet um den lnnenhafen sowie das U-Bahn-Netz der Stadt Duisburg, geschützt. Das Mariensperrtor bildet als westlicher Abschluss des Innenhafens zusammen mit der Marientorbrücke den Übergang zum Außenhafen. Das Mariensperrtor ist als Hochwasserschutzanlage weiter in Funktion. Die Restnutzungsdauer des Mariensperrtores, insbesondere des Verschlusses einschließlich der Maschinen- und Anlagenteile, neigt sich nach mittlerweile mehr als 90 Jahren trotz durchgeführter Erhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen dem Ende entgegen. Die Bauwerke, Maschinen und technischen Anlagen der Hochwassersperrtoranlage sind in Teilen sanierungs- bzw. erneuerungsbedürftig. Zudem sind sie teilweise veraltet und entsprechen nicht mehr den allgemein anerkannten Regeln der Technik und derzeitigen Sicherheitsstandards. Die Erneuerung des Mariensperrtores ist daher vorgesehen. Folgende am Mariensperrtor vorhandenen Bauwerke bzw. Bauwerksteile sind funktionaler Bestandteil des Sperrtores: - Torhalle mit Torkammer, Verschlusskörper (Schiebetor), Dammtafelverschluss der Torkammer, Hallenkran - Pumpenhalle mit Hochwasserpumpe, Umlaufkanal, Rechen, Schiebern, Dammtafeln Hallenkran - Durchfahrtsöffnung mit Anprallschutzvorrichtung an Tor- und Pumpenhalle und Dammbalkennotverschluss (innenhafenseitig, mit demontierbaren Begehungsstegen (tor- und pumpenhallenseitig), - Kranstellplatz mit Dammbalkenlager Die Abmessungen des bestehenden Sperrtores betragen etwa 17,0 m Länge, 4,53 m Breite und 16,80 m Höhe. Die vorgesehene Erneuerung der Hochwasserschutzanlage "Mariensperrtor" umfasst im Wesentlichen folgende Hauptleistungsbereiche: 1. Rückbauarbeiten und Entsorgung: - des bestehenden Sperrtores inkl. Antrieb - des Torkammerverschlusses - der Hallenkräne, Pumpen, Elektroinstallationen, Einbauten und Maschinentechnik und sonstiger Anlagen 2. Stahlwasserbau: - Herstellung und Einbau eines neuen Sperrtors als aufgehängtes Schiebetor in Faltwerksbauweise, inkl. Torbrücke und Antrieb - Herstellung und Einbau eines Torkammerverschlusses als Stemmtor inkl. An-trieb - Herstellung und Einbau eines neuen, zweiten Dammbalkenverschlusses als Revisionsverschluss und Anpassung des bestehenden Dammbalkennotverschlusses, inkl. Neubau bzw. Umbau der Lagerkonstruktionen - Herstellung und Einbau von Spindelschützen 3. Elektro-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (EMSR): - Einbau sämtlicher zugehörige Elektro-, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik, u.a. Brandschutz- und Einbruchüberwachung, Trafo und Schaltanlagen, Datenfernübertragung 4. Pumpen und Leitungen - Installation von Schmutzwasserpumpen, Edelstahl- und PE-Leitungen mit Armaturen (Schieber, Be- und Entlüfter, Rückflussverhinderer) 5. Massivbau: - Massivbauliche Anpassungen der Torkammer, der Durchfahrtssohle und der Pumpenhalle - Herstellung / Schließen von Wanddurchbrüchen und Öffnungen in der Torhalle - Betonsanierung der Torkammer - Bau eines neuen Kranstellplatzes und neuer Dammbalkenlager 5. Sonstige Ausrüstung: - Treppenanlage, Geländer, Vogeleinflugschutz, Klappsteg, Gruben und Schachtabdeckungen, Zwischenbühnen, Türen / Tore / Fenster - Hallenkräne 6. Technische Bearbeitung - Gem. Leistungsbeschreibung Ein detaillierter Leistungsumfang befindet sich in den Vergabeunterlagen.2026-0421 Erneuerung Sperrtor am Marientor - Beton-, Stahlbeton und Stahlwasserbauarbeiten sowie EMSR-Technik
Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöRDuisburgAls Hochwasserschutzanlage dient das Mariensperrtor, dem Hochwasserschutz für den gesamten Innen- und Altstadtbereich der Stadt Duisburg. Neben den dort wohnenden und arbeitenden Menschen werden Vermögenswerte von weit mehr als 2 Mrd. Euro, darunter das gesamte Gebiet um den lnnenhafen sowie das U-Bahn-Netz der Stadt Duisburg, geschützt. Das Mariensperrtor bildet als westlicher Abschluss des Innenhafens zusammen mit der Marientorbrücke den Übergang zum Außenhafen. Das Mariensperrtor ist als Hochwasserschutzanlage weiter in Funktion. Die Restnutzungsdauer des Mariensperrtores, insbesondere des Verschlusses einschließlich der Maschinen- und Anlagenteile, neigt sich nach mittlerweile mehr als 90 Jahren trotz durchgeführter Erhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen dem Ende entgegen. Die Bauwerke, Maschinen und technischen Anlagen der Hochwassersperrtoranlage sind in Teilen sanierungs- bzw. erneuerungsbedürftig. Zudem sind sie teilweise veraltet und entsprechen nicht mehr den allgemein anerkannten Regeln der Technik und derzeitigen Sicherheitsstandards. Die Erneuerung des Mariensperrtores ist daher vorgesehen. Folgende am Mariensperrtor vorhandenen Bauwerke bzw. Bauwerksteile sind funktionaler Bestandteil des Sperrtores: - Torhalle mit Torkammer, Verschlusskörper (Schiebetor), Dammtafelverschluss der Torkammer, Hallenkran - Pumpenhalle mit Hochwasserpumpe, Umlaufkanal, Rechen, Schiebern, Dammtafeln Hallenkran - Durchfahrtsöffnung mit Anprallschutzvorrichtung an Tor- und Pumpenhalle und Dammbalkennotverschluss (innenhafenseitig, mit demontierbaren Begehungsstegen (tor- und pumpenhallenseitig), - Kranstellplatz mit Dammbalkenlager Die Abmessungen des bestehenden Sperrtores betragen etwa 17,0 m Länge, 4,53 m Breite und 16,80 m Höhe. Die vorgesehene Erneuerung der Hochwasserschutzanlage "Mariensperrtor" umfasst im Wesentlichen folgende Hauptleistungsbereiche: 1. Rückbauarbeiten und Entsorgung: - des bestehenden Sperrtores inkl. Antrieb - des Torkammerverschlusses - der Hallenkräne, Pumpen, Elektroinstallationen, Einbauten und Maschinentechnik und sonstiger Anlagen 2. Stahlwasserbau: - Herstellung und Einbau eines neuen Sperrtors als aufgehängtes Schiebetor in Faltwerksbauweise, inkl. Torbrücke und Antrieb - Herstellung und Einbau eines Torkammerverschlusses als Stemmtor inkl. An-trieb - Herstellung und Einbau eines neuen, zweiten Dammbalkenverschlusses als Revisionsverschluss und Anpassung des bestehenden Dammbalkennotverschlusses, inkl. Neubau bzw. Umbau der Lagerkonstruktionen - Herstellung und Einbau von Spindelschützen 3. Elektro-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (EMSR): - Einbau sämtlicher zugehörige Elektro-, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik, u.a. Brandschutz- und Einbruchüberwachung, Trafo und Schaltanlagen, Datenfernübertragung 4. Pumpen und Leitungen - Installation von Schmutzwasserpumpen, Edelstahl- und PE-Leitungen mit Armaturen (Schieber, Be- und Entlüfter, Rückflussverhinderer) 5. Massivbau: - Massivbauliche Anpassungen der Torkammer, der Durchfahrtssohle und der Pumpenhalle - Herstellung / Schließen von Wanddurchbrüchen und Öffnungen in der Torhalle - Betonsanierung der Torkammer - Bau eines neuen Kranstellplatzes und neuer Dammbalkenlager 5. Sonstige Ausrüstung: - Treppenanlage, Geländer, Vogeleinflugschutz, Klappsteg, Gruben und Schachtabdeckungen, Zwischenbühnen, Türen / Tore / Fenster - Hallenkräne 6. Technische Bearbeitung - Gem. Leistungsbeschreibung Ein detaillierter Leistungsumfang befindet sich in den Vergabeunterlagen.UW Winkeln - GU Baumeisterarbeiten und Gebäudetechnik
Swissgrid AG - Engineering & ConstructionAarauFrist: 29. Sept.1 Allgemeines zum Projekt Die Sekundärtechnik und die Nebenanlagen des Unterwerks Winkeln haben das Ende ihrer technischen Lebensdauer erreicht und sind zu erneuern. Die Kombiwandler (ausser Felder SBB) werden durch moderne Wandler mit Verbundwerkstoffen ersetzt. Die Anlagen Swissgrid werden weitgehendst von den Anlagen der Axpo entflochten. Zu diesem Zweck baut Swissgrid ein neues, eigenes Unterwerksgebäude. Das Projekt umfasst im Wesentlichen: · Bau Unterwerksgebäude Swissgrid · Sanierung bestehenden Feldhäuser · Erstellung separates Gebäude für Erdungsmaterial · Erstellung Podest im Bereich obere/untere Anlagenebene für die Sammelschienenerdung · Ersatz Kombiwandler · Erneuerung Erdungsanlage und Blitzschutz · Erneuerung und Entflechtung der Sekundärtechnik · Erneuerung und Entflechtung Telekommunikation · Ersatz Nebenanlagen und Unterbringung im neuen Unterwerksgebäude · Anspeisung Eigenbedarfsversorgung durch Axpo und SBB · Erneuerung Physischer Schutz Unterwerke (PSU) mit Umzäunung, Toren und Überwachung · Erneuerung Beleuchtung 220-kV-Freiluftschaltanlage 2 Projekt Digitales Bauen Das Projekt "UW Winkeln 220 kV" wird als Pilotprojekt für das Digitale Bauen realisiert. Die Zielsetzung besteht darin, die entsprechenden Methodiken durchgängig für den Bau und Umbau des Unterwerks anzuwenden, um die Planungs-, Ausführungs- und Dokumentationsqualität massgeblich zu steigern. Der Auftragnehmer für die Pakete 10+15 agiert auf der Baustelle als federführende Unternehmung. Die Ziele und Anforderungen für das Paket 10+15 umfassen die zwingende Nutzung der zentralen CDE-Plattform, die modellbasierte Ausführung und As-Built-Dokumentation sowie die vollumfängliche Bereitstellung der digitalen Baustelleninfrastruktur inklusive eines "Digitalen Planhauses" und hochleistungsfähigem Baustellen-Internet. Anforderungen Digitales Bauen für den GU Bau (Paket 10+15) · Federführung & Datenhaltung: Der GU Bau agiert als federführende Unternehmung. Die gesamte Projektabwicklung (Dokumente, Pendenzen, Mängel) erfolgt zwingend über die von Swissgrid bereitgestellte Plattform Autodesk Forma als „Single Source of Truth“. · Digitale Baustelleninfrastruktur: Der GU ist verantwortlich für die Bereitstellung und den Betrieb eines „Digitalen Planhauses“ (BIM-Box) sowie einer hochleistungsfähigen Internetverbindung. Bei unzureichender Erschliessung sind alternative Systeme inklusive Backup-Lösung (4G/5G) einzusetzen. · Modellbasierte Ausführung & Dokumentation: Die Ausführung erfolgt auf Basis der 3D-Fachmodelle (BIM2Field), inklusive digitaler Absteckung und Maschinensteuerung. Geometrische Abweichungen müssen laufend via CDE für die As-Built-Dokumentation (Field2BIM) zurückgemeldet werden. Die BIM-Methodik im Rahmen des Digitalen Bauens ist als integrative Leistung zu verstehen und muss vollumfänglich in die Einheitspreise einkalkuliert werden; es erfolgt keine separate Vergütung. Die Zusatzinfrastruktur (Planhaus, Netzwerk) wird zusätzlich vergütet. 3 Ausschreibung Baumeisterarbeiten und Gebäudetechnik Im Rahmen des Erneuerungsprojektes ist für die Baumeisterarbeiten und die Gebäudetechnik eine Generalunternehmer (GU) - Ausschreibung mit folgender Gliederung, Inhalt, Kostenumfang und Terminen vorgesehen: 10.01 Baumeisterarbeiten Ausführung: · Baustelleninstallation · Provisorische Umzäunungen (Areal und innerhalb Freiluftschaltanlage) · Rückbau und Entsorgung bestehende Apparatefundamente, Kabelrohrblöcke, Kanalisationsanlagen, bestehende Zaunfundamente, Erdungsanlagen, bestehende Umzäunung und Sekundärkabel in der Freiluftschaltanlage · Fundamente Apparategerüste, Kabelrohrblöcke, Entwässerung, Umzäunung, Kameramasten, Tore und Schnittstellenschränke · Rohbau neues Unterwerkgebäude (Stahlbetonbau) · Asbestsanierung Kabelpritschen im Kabelstollen · Umgebungsarbeiten Koordination: · aller Fachbereiche innerhalb GU · Nahtstellen nach aussen. 15.01 Blitzschutz, Erdung und Beschilderungen Ausführungsprojektierung, Ausführung, Inbetriebsetzung, Schulung und Dokumentation: · Blitzschutz · Erdung · Beschilderungen der Räume. 15.02 Elektroinstallationen inkl. Verkabelung HLKS Ausführungsprojektierung, Ausführung, Inbetriebsetzung, Schulung und Dokumentation: · Elektroinstallationen mit allen erforderlichen Massnahmen zur Energieverteilung und zur Versorgung haustechnischer Anlagen: - Unterverteilung Haustechnik - Aufputzinstallationen in allen Bereichen - Schalter, Taster und Steckdosen in Innenräumen über Gitterkanäle erschlossen - Steckdosenverteiler im Aussenbereich - Ladestationen für Elektrofahrzeuge vor dem Gebäude - Netzwerk-Anschlussdosen für WLAN Access Points und DECT-Antennen - Brüstungskanäle im Kommandoraum - Kabeltrassen und Steigzonen zur strukturierten Kabelführung - Kabelleitern im Doppelboden für die flexible Verlegung von Leitungen - Versorgung HLK-Anlagen (Monoblock, Ausseneinheit, Kühlgeräte, KWL-Geräte, Brandschutzklappen, Feuchte-/Temperaturfühler) mit elektrischer Energie - Innenbeleuchtung: Grundbeleuchtung mit abgehängtem Lichtschienensystem im gesamten Gebäude - Notbeleuchtung: Umfasst Sicherheits- und Ersatzbeleuchtung, Rettungszeichen, tragbare Sicherheitsleuchten sowie eine zentrale Notlichtversorgung - Beleuchtungssteuerung: Steuerung für Grundbeleuchtung im Gebäude mit Zentral Ein/Aus und Arealbeleuchtung mit Ein-/Ausschaltfunktion im neuen Unterwerksgebäude, den Feldhäusern und dem Gebäude für das Erdungsmaterial. 15.03 Zentrale Steuerung HLKS inkl. Schaltschrank Ausführungsprojektierung, Ausführung, Inbetriebsetzung, Schulung und Dokumentation: · Zentrale Steuerung HLKS inkl. Schaltschrank und Feldgeräten 15.04 Heizung/Kälte Ausführungsprojektierung, Ausführung, Inbetriebsetzung, Schulung und Dokumentation: · Kälte- und Wärmeerzeugung Unterwerksgebäude · Elektrische Widerstandsheizungen Feldhäuser 15.05 Lüftung Ausführungsprojektierung, Ausführung, Inbetriebsetzung, Schulung und Dokumentation: · Lüftungsanlage Unterwerksgebäude Allgemein · Lüftungsanlage Batterieräume
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Mosel-Saar-Lahn Fachstelle Maschinenwesen Südwest.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.