Wasserverband Eifel-Rur - Zentrale Vergabestelle -Düren
GI - Saug- und Spülwageneinsätze auf abwassertechnischen Anlagen des WVER
Saug-Spülwagen-Leistungen auf abwassertechnischen Anlagen des WVER 2027 - 2029 Los 1: Nord: 2500 h/a Saug-Spül-Leistungen auf abw.techn. Anlagen (Becken, Kanäle, Pumpstationen, etc.) Los 2: West: 2500 h/a Saug-Spül-Leistungen auf abw.techn. Anlagen (Becken, Kanäle, Pumpstationen, etc.) Los 3: Ost: 1500 h/a Saug-Spül-Leistungen auf abw.tec...
Abwasser
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Inhalt auf einen Blick
Saug-Spülwagen-Leistungen auf abwassertechnischen Anlagen des WVER 2027 - 2029 Los 1: Nord: 2500 h/a Saug-Spül-Leistungen auf abw.techn. Anlagen (Becken, Kanäle, Pumpstationen, etc.) Los 2: West: 2500 h/a Saug-Spül-Leistungen auf abw.techn. Anlagen (Becken, Kanäle, Pumpstationen, etc.) Los 3: Ost: 1500 h/a Saug-Spül-Leistungen auf abw....
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Wasserverband Eifel-Rur - Zentrale Vergabestelle -
- Veröffentlicht:
- 24. Juli 2026
- Frist:
- 25. August 2026
- Thema:
- Abwasser
Ausschreibungsbeschreibung
Saug-Spülwagen-Leistungen auf abwassertechnischen Anlagen des WVER 2027 - 2029 Los 1: Nord: 2500 h/a Saug-Spül-Leistungen auf abw.techn. Anlagen (Becken, Kanäle, Pumpstationen, etc.) Los 2: West: 2500 h/a Saug-Spül-Leistungen auf abw.techn. Anlagen (Becken, Kanäle, Pumpstationen, etc.) Los 3: Ost: 1500 h/a Saug-Spül-Leistungen auf abw.techn. Anlagen (Becken, Kanäle, Pumpstationen, etc.)
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Hinweis auf Bekanntmachungsorte.pdf
- Vergabeunterlagen_CXVHYY5YT1R9DMGM.zip
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Saug-Spülwagen-Leistungen auf abwassertechnischen Anlagen des WVER 2027 - 2029 Los 1: Nord: 2500 h/a Saug-Spül-Leistungen auf abw.techn. Anlagen (Becken, Kanäle, Pumpstationen, etc.) Los 2: West: 2500 h/a Saug-Spül-Leistungen auf abw.techn. Anlagen (Becken, Kanäle, Pumpstationen, etc.) Los 3: Ost: 1500 h/a Saug-Spül-Leistungen auf abw.techn. Anlagen (Becken, Kanäle, Pumpstationen, etc.) - Wasserverband Eifel-Rur - Zentrale Vergabestelle -Düren
GI - Lieferung verschiedener Fällmittel für die abwassertechnischen Anlagen des Wasserverbandes Eifel-Rur (WVER) - Laufzeit 01.11.2026 - 31.10.2030
Lieferleistung: Lieferung verschiedener Fällmittel für die abwassertechnischen Anlagen des Wasserverbandes Eifel-Rur (WVER) - Laufzeit 01.11.2026 - 31.10.2030 (2 Lose) - Stadt GöttingenGöttingen
Raumlufttechnische Anlagen nach DIN 18379
##Installation Raumlufttechnische Anlagen nach DIN 18379 für die energetische Sanierung der Alttrakte (2 Sanierungsabschnitte) der Regenbogenschule, Harrenacker 1, 37079 Göttingen ##Die Auftraggeberin lässt die zweigeschossigen Bestandsgebäude mit Unterkellerung der Regenbogenschule auf dem Grundstück Harrenacker 1 in 37079 Göttingen - Elliehausen sanieren. Das Grundstück befindet sich etwa 6 km westlich des Stadtkerns Göttingen. Im Osten grenzt das Grundstück an die Diedershäuser Straße, im Norden an die Straße Harrenacker. Eine Zufahrt zum benachbarten Sportplatz grenzt das Schulgrundstück nach Westen ab. Das gesamte Schulgrundstück hat eine stark topographische Ausprägung: das Gelände steigt von der nordöstlichen Grundstücksecke nach Südwesten um etwa 10 m und vom Haupteingang bis zum Erweiterungsbau ca. 3,50 m an. Am südöstlichen Grundstücksrand fällt das Gelände um etwa 4 m zur Diedershäuser Str. ab. Diese Böschung ist dicht bewachsen und enthält einen schützenswerten Baumbestand. Es handelt sich hier um den zweiten Bauabschnitt der die Sanierung der beiden Bestandsgebäude der Regenbogenschule beinhaltet. Im ersten BA wurde bereits ein Erweiterungsbau im Süden des Grundstückes errichten und die umliegende Freianlage errichtet. Im Zuge des Bauvorhabens wurde das Treppenhaus des Südriegel abgebrochen und eine Verbindung zum Neubau hergestellt. Bei den Bestandsgebäuden handelt es sich um zwei Gebäuderiegel, die im nördlichen Teil des Grundstückes stehen. Westlich angrenzend befindet sich die Sporthalle der Göttinger Sport und Freizeit GmbH & Co. KG (GoeSF). Der nördliche Gebäuderiegel ist mit der Sporthalle verbunden. Der südliche Riegel wird hingegen durch einen circa 2,5 m breiten Weg von der Sporthalle getrennt. Der Weg führt zu dem Außengelände des Neubaus und verbindet durch eine Treppenanlage die Höhenunterschiede. Im Zuge der Sanierung der Riegel werden die Fassaden der Gebäude angepasst, Vorhandene Vordächer abgebrochen und neugebaut und Technische Anlagen ergänzt. ##wesentliche Ausführungsarbeiten sind: # 1 Lüftungsgerät, Außenaufstellung 7.500m³/h # 370 m² Kanal, Stahl, verzinkt, eckig # 190 m Wickelfalzrohr # 41 Luftein- bzw. -auslässe # 28 Volumenstromregler # 4 Brandschutzklappen # 220 m² Dämmung an Kanal (MiWo), teils mit Blechmantel # 270 lfdm Dämmung an Wickelfalzrohr 5300 kg Profilstahl, als Sonderkonstruktion ##optional: Wartung der selbst errichteten, technischen Anlagen (wird bei Bedarf spätestens mit Abnahme durch gesonderten AMEV-Wartungsvertrag beauftragt) - Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von BerlinBerlin
Elektro-, Starkstrom-, Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen
Neuerrichtung Starkstromanlagen sowie Fernmelde- und informationstechnische Anlagen. Zu diesen Leistungen gehören: Starkstromanlagen Sicherheitsbeleuchtung: - Sicherheitsbeleuchtungsanlage mit Zentralbatterie - Sicherheitsleuchten inkl. Piktogramme in Flucht- und Rettungswegen Elektroverteilungen: - Etagenverteiler auf jeder Etage vorgesehen zur Versorgung der jeweiligen Bereiche Kabelwege/ Kabel und Leitungen: - Hauptkabelweg über Kabeltrassen sowie Leitungsführungskanäle Niederspannungsinstallationen: - Steckdosen Aufputz, Unterputz sowie in Brüstungskanälen Allg. Beleuchtung: - Verschiedene Leuchtentypen Anbau- und Einbauvarianten - Beleuchtungssteuerung mittels Präsenzmelder Innerer Blitzschutz: - Überspannungsschutz Typ 2 in Unterverteilungen - Erdung Kabeltrassen, Kanäle, Zentralen usw. Sonstiges Starkstromanlagen: - Brandschottungen - Schallschutz - Kleine Bohrungen: durch Elektrogewerk - Große Durchbrüche: durch Hochbau Fernmelde- u. informationstechnische Anlagen: Türsprechstellen (Video/Audio) - Außeneinheit - Innenstationen Zeitdienstanlagen - Hauptuhr - Nebenuhren auf den Etagen ELA/Sprachalarmanlage: - Sprachalarmzentrale - Lautsprecher in allen Räumen, Fluren und Treppenhäusern Personenrufanlagen: - Notruf-Behinderten WC Hausalarmanlage (ohne Feuerwehraufschaltung): - Hausalarmzentrale - Handmelder an Ausgängen und Fluchtwegen - Automatische Rauchmelder in ausgewählten Technikräumen Einbruchmeldeanlage: - Zentrale - Überwachung mittels Bewegungsmelder in mehreren Sicherungsbereichen RWA-Anlage: - RWA-Zentralen - automatische Rauchmelder - Kabelverlegung zu den Fensterantrieben - RWA Handtaster Übertragungsnetze: - Haupt-Netzwerkschrank sowie Datenverteiler auf den Etagen - Datendosen gemäß Vorgaben in Brüstungskanälen - Datenkabelverlegung - LWL-Verbindung zwischen den Datenverteilern u. Netzwerkschrank Sonstiges Fernmeldetechnik: - Brandschottungen - Schallschutz - Kleine Bohrungen: durch Elektrogewerk - Große Durchbrüche: durch Hochbau Die Ausführung erfolgt in zwei Abschnitten: 1. Abschnitt = BT-2 Neubau 06/2026 - 06/2027 2. Abschnitt = BT-3 Bestand 09/2027 - 12/2029 - Bezirksamt Treptow-Köpenick von BerlinBerlin
Elektro-, Starkstrom-, Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen
Neuerrichtung Starkstromanlagen sowie Fernmelde- und informationstechnische Anlagen. Zu diesen Leistungen gehören: Starkstromanlagen Sicherheitsbeleuchtung: - Sicherheitsbeleuchtungsanlage mit Zentralbatterie - Sicherheitsleuchten inkl. Piktogramme in Flucht- und Rettungswegen Elektroverteilungen: - Etagenverteiler auf jeder Etage vorgesehen zur Versorgung der jeweiligen Bereiche Kabelwege/ Kabel und Leitungen: - Hauptkabelweg über Kabeltrassen sowie Leitungsführungskanäle Niederspannungsinstallationen: - Steckdosen Aufputz, Unterputz sowie in Brüstungskanälen Allg. Beleuchtung: - Verschiedene Leuchtentypen Anbau- und Einbauvarianten - Beleuchtungssteuerung mittels Präsenzmelder Innerer Blitzschutz: - Überspannungsschutz Typ 2 in Unterverteilungen - Erdung Kabeltrassen, Kanäle, Zentralen usw. Sonstiges Starkstromanlagen: - Brandschottungen - Schallschutz - Kleine Bohrungen: durch Elektrogewerk - Große Durchbrüche: durch Hochbau Fernmelde- u. informationstechnische Anlagen: Türsprechstellen (Video/Audio) - Außeneinheit - Innenstationen Zeitdienstanlagen - Hauptuhr - Nebenuhren auf den Etagen ELA/Sprachalarmanlage: - Sprachalarmzentrale - Lautsprecher in allen Räumen, Fluren und Treppenhäusern Personenrufanlagen: - Notruf-Behinderten WC Hausalarmanlage (ohne Feuerwehraufschaltung): - Hausalarmzentrale - Handmelder an Ausgängen und Fluchtwegen - Automatische Rauchmelder in ausgewählten Technikräumen Einbruchmeldeanlage: - Zentrale - Überwachung mittels Bewegungsmelder in mehreren Sicherungsbereichen RWA-Anlage: - RWA-Zentralen - automatische Rauchmelder - Kabelverlegung zu den Fensterantrieben - RWA Handtaster Übertragungsnetze: - Haupt-Netzwerkschrank sowie Datenverteiler auf den Etagen - Datendosen gemäß Vorgaben in Brüstungskanälen - Datenkabelverlegung - LWL-Verbindung zwischen den Datenverteilern u. Netzwerkschrank Sonstiges Fernmeldetechnik: - Brandschottungen - Schallschutz - Kleine Bohrungen: durch Elektrogewerk - Große Durchbrüche: durch Hochbau Die Ausführung erfolgt in zwei Abschnitten: 1. Abschnitt = BT-2 Neubau 06/2026 - 06/2027 2. Abschnitt = BT-3 Bestand 09/2027 - 12/2029 - Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg Dienststätte CottbusCottbus
L386 Netzergänzung, 2. und 3. BA - BOL (Strecke und BW), örtl. BÜ (Strecke und Sickerbecken), SiGeKo und sachliche Prüfung der Nachträge
1.1. Allgemeine Beschreibung Die Maßnahme befindet sich im Land Brandenburg, im Landkreis Oder-Spree, in der Gemeinde Grünheide (Mark). Der ansässige Automobilhersteller hat für die geplante Service- & Logistikerweiterung eine geänderte Straßenplanung in Auftrag gegeben. Diese nördliche Anbindung des Automobilherstellers soll über die geplante L 386 zwischen der Anschlussstelle Freienbrink Nord der Bundesautobahn A10 im Westen und der L23 im Osten als Netzergänzung erfolgen. Des Weiteren soll die heutige L23 höhenfrei über die Bahntrasse Berlin - Frankfurt (Oder) geführt werden. Auf Grund der prognostizierten Steigerung des Straßenverkehrs bei gleichzeitiger Erhöhung des Verkehrs auf der Schiene und der damit verbundenen Erhöhung der Schrankenschließzeiten ist eine Beseitigung des Bahnübergangs (BÜ) der L23 mit der Strecke Berlin -Frankfurt (Oder) am Haltepunkt Fangschleuse und einen Ersatz durch eine niveaufreie Querung erforderlich. Die vorliegende Unterlage umfasst den Neubau der L386 in drei Bauabschnitten. Die Baumaßnahme verläuft ab der A10 (ca. L386 Bau-km 0+000) in östlicher Richtung zum Anschluss der neu gebauten L386 Der 1.BA. (Bau-km 2+450 bis 2+850 ist nicht Bestandteil dieses Vertrages. Zur Vertragsleistung gehören der 2. BA von 2+450km bis 1+650km; Länge 800m und 3. BA von 1+650km bis 0km; Länge 1.650m. Im Zuge der Straßenbaumaßnahme ist die Errichtung der Brückenbauwerke BW 5 und BW 7 einschließlich der Stützwände für die Rampen. Das BW 8 "Bahnhofszugang Unterführung" bei km 0+494 wird im Vorfeld fertiggestellt und wird mit der neuen L386 überbaut. Das Bauwerk 3, neue Bahnquerung TESLA, wird durch dritte zeitgleich errichtet und kann ab 2027 überbaut werden. Die bestehende Baustraße stellt die Erreichbarkeit der parallellaufenden Projekte L386 sicher, bis das Vorhaben L386 Netzergänzung vollständig errichtet ist. Nach Fertigstellung der L386 verliert die Baustraße ihre Funktion bzw. übergibt die Erschließungsfunktion an die L386. Weiter wird die Phase 4 inklusive einer Mittelstreifenüberfahrt die Hauptfahrbahn L 386 mit einer temporären Verbindung die vorhandene Anschlussstelle A10 Freienbrink Nord verbinden. Die ausgeschriebene Bauleistung umfasst ebenfalls den Restrückbau der gemeinsam genutzten Baustraße von km 0+000 bis km 2+200 einschließlich Kanalbau, Wendestelle, Dammbau der Behelfsbrücke sowie den Rückbau des Stiches A der Baustraße. Der Grundwasserflurabstand befindet sich zwischen 5 und 7,5 m. Schutzgebiete wie FFH, NSG und §30-Biotope BNatSchG sind nicht betroffen. Gegenstand der Bauverträge sind folgende Leistungsteile: - Los 12 BW 5 einschließlich Stützwände für die Bauwerksrampen - Los 13.1 BW 7.1 Spundwand - Los 13.2 BW 7 einschließlich Stützwände für die Bauwerksrampen - Los 20 Strecke und Teilrückbau Baustraße.2.BA - Los 21 Fahrzeug-Rückhaltesystem (FRS) 2.BA - Los 22 Markierung und Beschilderung 2.BA - Los 23 Wegweisende Beschilderung 2.BA - Los 25 Verkehrssicherung Inbetriebnahme 2.BA - Los 30 Strecke und Teilrückbau Baustraße.3.BA - Los 31 Fahrzeug-Rückhaltesystem (FRS) 3.BA - Los 32 Markierung und Beschilderung 3.BA - Los 33 Wegweisende Beschilderung 3.BA Gegenstand des Vertrages der OBL, der öBÜ und dem SiGeKo sind die oben angegeben Lose und sachliche Prüfung von Nachträgen. 1.2. Aussagen zur überwachenden Baumaßnahme Die Baumaßnahmen umfassen den Bau des zweiten und dritten Bauabschnittes der L386 bis über das Bauwerk 3. Die Errichtung eines offenes Sicker-, Regenrückhaltebecken (Bauwerk 06), sowie der provisorischen Straßenanbindung AS Freienbrink Nord. 2. Bearbeitungsgrundlagen/ Planungsstand Art und Umfang der Baumaßnahme ist der beiliegenden Baubeschreibung zu entnehmen. Die Bauleistungen beginnen nach derzeitigem Planungsstand im Juni 2026 und sollen im November 2027 fertiggestellt sein. Bei der Erstellung Ihres Angebotes ist der vorgenannte Zeitraum zuzüglich der Zeit für die vorbehaltslose Annahme der Schlussrechnungen vom Auftragnehmer Bau zu berücksichtigen. Die Leistung ist bis zu 3 Monaten nach dem Bauende anzubieten. Weitergehende Angaben finden Sie aufgrund der Zeichenbegrenzung in der Leistungsbeschreibung. - Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, DS Frankfurt (Oder)Hoppegarten
L386 Netzergänzung, 2. und 3. BA - BOL (Strecke und BW), örtl. BÜ (Strecke und Sickerbecken), SiGeKo und sachliche Prüfung der Nachträge
1.1. Allgemeine Beschreibung Die Maßnahme befindet sich im Land Brandenburg, im Landkreis Oder-Spree, in der Gemeinde Grünheide (Mark). Der ansässige Automobilhersteller hat für die geplante Service- & Logistikerweiterung eine geänderte Straßenplanung in Auftrag gegeben. Diese nördliche Anbindung des Automobilherstellers soll über die geplante L 386 zwischen der Anschlussstelle Freienbrink Nord der Bundesautobahn A10 im Westen und der L23 im Osten als Netzergänzung erfolgen. Des Weiteren soll die heutige L23 höhenfrei über die Bahntrasse Berlin - Frankfurt (Oder) geführt werden. Auf Grund der prognostizierten Steigerung des Straßenverkehrs bei gleichzeitiger Erhöhung des Verkehrs auf der Schiene und der damit verbundenen Erhöhung der Schrankenschließzeiten ist eine Beseitigung des Bahnübergangs (BÜ) der L23 mit der Strecke Berlin -Frankfurt (Oder) am Haltepunkt Fangschleuse und einen Ersatz durch eine niveaufreie Querung erforderlich. Die vorliegende Unterlage umfasst den Neubau der L386 in drei Bauabschnitten. Die Baumaßnahme verläuft ab der A10 (ca. L386 Bau-km 0+000) in östlicher Richtung zum Anschluss der neu gebauten L386 Der 1.BA. (Bau-km 2+450 bis 2+850 ist nicht Bestandteil dieses Vertrages. Zur Vertragsleistung gehören der 2. BA von 2+450km bis 1+650km; Länge 800m und 3. BA von 1+650km bis 0km; Länge 1.650m. Im Zuge der Straßenbaumaßnahme ist die Errichtung der Brückenbauwerke BW 5 und BW 7 einschließlich der Stützwände für die Rampen. Das BW 8 "Bahnhofszugang Unterführung" bei km 0+494 wird im Vorfeld fertiggestellt und wird mit der neuen L386 überbaut. Das Bauwerk 3, neue Bahnquerung TESLA, wird durch dritte zeitgleich errichtet und kann ab 2027 überbaut werden. Die bestehende Baustraße stellt die Erreichbarkeit der parallellaufenden Projekte L386 sicher, bis das Vorhaben L386 Netzergänzung vollständig errichtet ist. Nach Fertigstellung der L386 verliert die Baustraße ihre Funktion bzw. übergibt die Erschließungsfunktion an die L386. Weiter wird die Phase 4 inklusive einer Mittelstreifenüberfahrt die Hauptfahrbahn L 386 mit einer temporären Verbindung die vorhandene Anschlussstelle A10 Freienbrink Nord verbinden. Die ausgeschriebene Bauleistung umfasst ebenfalls den Restrückbau der gemeinsam genutzten Baustraße von km 0+000 bis km 2+200 einschließlich Kanalbau, Wendestelle, Dammbau der Behelfsbrücke sowie den Rückbau des Stiches A der Baustraße. Der Grundwasserflurabstand befindet sich zwischen 5 und 7,5 m. Schutzgebiete wie FFH, NSG und §30-Biotope BNatSchG sind nicht betroffen. Gegenstand der Bauverträge sind folgende Leistungsteile: - Los 12 BW 5 einschließlich Stützwände für die Bauwerksrampen - Los 13.1 BW 7.1 Spundwand - Los 13.2 BW 7 einschließlich Stützwände für die Bauwerksrampen - Los 20 Strecke und Teilrückbau Baustraße.2.BA - Los 21 Fahrzeug-Rückhaltesystem (FRS) 2.BA - Los 22 Markierung und Beschilderung 2.BA - Los 23 Wegweisende Beschilderung 2.BA - Los 25 Verkehrssicherung Inbetriebnahme 2.BA - Los 30 Strecke und Teilrückbau Baustraße.3.BA - Los 31 Fahrzeug-Rückhaltesystem (FRS) 3.BA - Los 32 Markierung und Beschilderung 3.BA - Los 33 Wegweisende Beschilderung 3.BA Gegenstand des Vertrages der OBL, der öBÜ und dem SiGeKo sind die oben angegeben Lose und sachliche Prüfung von Nachträgen. 1.2. Aussagen zur überwachenden Baumaßnahme Die Baumaßnahmen umfassen den Bau des zweiten und dritten Bauabschnittes der L386 bis über das Bauwerk 3. Die Errichtung eines offenes Sicker-, Regenrückhaltebecken (Bauwerk 06), sowie der provisorischen Straßenanbindung AS Freienbrink Nord. 2. Bearbeitungsgrundlagen/ Planungsstand Art und Umfang der Baumaßnahme ist der beiliegenden Baubeschreibung zu entnehmen. Die Bauleistungen beginnen nach derzeitigem Planungsstand im Juni 2026 und sollen im November 2027 fertiggestellt sein. Bei der Erstellung Ihres Angebotes ist der vorgenannte Zeitraum zuzüglich der Zeit für die vorbehaltslose Annahme der Schlussrechnungen vom Auftragnehmer Bau zu berücksichtigen. Die Leistung ist bis zu 3 Monaten nach dem Bauende anzubieten. Weitergehende Angaben finden Sie aufgrund der Zeichenbegrenzung in der Leistungsbeschreibung. - Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, DS Frankfurt (Oder)Hoppegarten
L386 Netzergänzung, 2. und 3. BA - BOL (Strecke und BW), örtl. BÜ (Strecke und Sickerbecken), SiGeKo und sachliche Prüfung der Nachträge
1.1. Allgemeine Beschreibung Die Maßnahme befindet sich im Land Brandenburg, im Landkreis Oder-Spree, in der Gemeinde Grünheide (Mark). Der ansässige Automobilhersteller hat für die geplante Service- & Logistikerweiterung eine geänderte Straßenplanung in Auftrag gegeben. Diese nördliche Anbindung des Automobilherstellers soll über die geplante L 386 zwischen der Anschlussstelle Freienbrink Nord der Bundesautobahn A10 im Westen und der L23 im Osten als Netzergänzung erfolgen. Des Weiteren soll die heutige L23 höhenfrei über die Bahntrasse Berlin - Frankfurt (Oder) geführt werden. Auf Grund der prognostizierten Steigerung des Straßenverkehrs bei gleichzeitiger Erhöhung des Verkehrs auf der Schiene und der damit verbundenen Erhöhung der Schrankenschließzeiten ist eine Beseitigung des Bahnübergangs (BÜ) der L23 mit der Strecke Berlin -Frankfurt (Oder) am Haltepunkt Fangschleuse und einen Ersatz durch eine niveaufreie Querung erforderlich. Die vorliegende Unterlage umfasst den Neubau der L386 in drei Bauabschnitten. Die Baumaßnahme verläuft ab der A10 (ca. L386 Bau-km 0+000) in östlicher Richtung zum Anschluss der neu gebauten L386 Der 1.BA. (Bau-km 2+450 bis 2+850 ist nicht Bestandteil dieses Vertrages. Zur Vertragsleistung gehören der 2. BA von 2+450km bis 1+650km; Länge 800m und 3. BA von 1+650km bis 0km; Länge 1.650m. Im Zuge der Straßenbaumaßnahme ist die Errichtung der Brückenbauwerke BW 5 und BW 7 einschließlich der Stützwände für die Rampen. Das BW 8 "Bahnhofszugang Unterführung" bei km 0+494 wird im Vorfeld fertiggestellt und wird mit der neuen L386 überbaut. Das Bauwerk 3, neue Bahnquerung TESLA, wird durch dritte zeitgleich errichtet und kann ab 2027 überbaut werden. Die bestehende Baustraße stellt die Erreichbarkeit der parallellaufenden Projekte L386 sicher, bis das Vorhaben L386 Netzergänzung vollständig errichtet ist. Nach Fertigstellung der L386 verliert die Baustraße ihre Funktion bzw. übergibt die Erschließungsfunktion an die L386. Weiter wird die Phase 4 inklusive einer Mittelstreifenüberfahrt die Hauptfahrbahn L 386 mit einer temporären Verbindung die vorhandene Anschlussstelle A10 Freienbrink Nord verbinden. Die ausgeschriebene Bauleistung umfasst ebenfalls den Restrückbau der gemeinsam genutzten Baustraße von km 0+000 bis km 2+200 einschließlich Kanalbau, Wendestelle, Dammbau der Behelfsbrücke sowie den Rückbau des Stiches A der Baustraße. Der Grundwasserflurabstand befindet sich zwischen 5 und 7,5 m. Schutzgebiete wie FFH, NSG und §30-Biotope BNatSchG sind nicht betroffen. Gegenstand der Bauverträge sind folgende Leistungsteile: - Los 12 BW 5 einschließlich Stützwände für die Bauwerksrampen - Los 13.1 BW 7.1 Spundwand - Los 13.2 BW 7 einschließlich Stützwände für die Bauwerksrampen - Los 20 Strecke und Teilrückbau Baustraße.2.BA - Los 21 Fahrzeug-Rückhaltesystem (FRS) 2.BA - Los 22 Markierung und Beschilderung 2.BA - Los 23 Wegweisende Beschilderung 2.BA - Los 25 Verkehrssicherung Inbetriebnahme 2.BA - Los 30 Strecke und Teilrückbau Baustraße.3.BA - Los 31 Fahrzeug-Rückhaltesystem (FRS) 3.BA - Los 32 Markierung und Beschilderung 3.BA - Los 33 Wegweisende Beschilderung 3.BA Gegenstand des Vertrages der OBL, der öBÜ und dem SiGeKo sind die oben angegeben Lose und sachliche Prüfung von Nachträgen. 1.2. Aussagen zur überwachenden Baumaßnahme Die Baumaßnahmen umfassen den Bau des zweiten und dritten Bauabschnittes der L386 bis über das Bauwerk 3. Die Errichtung eines offenes Sicker-, Regenrückhaltebecken (Bauwerk 06), sowie der provisorischen Straßenanbindung AS Freienbrink Nord. 2. Bearbeitungsgrundlagen/ Planungsstand Art und Umfang der Baumaßnahme ist der beiliegenden Baubeschreibung zu entnehmen. Die Bauleistungen beginnen nach derzeitigem Planungsstand im Juni 2026 und sollen im November 2027 fertiggestellt sein. Bei der Erstellung Ihres Angebotes ist der vorgenannte Zeitraum zuzüglich der Zeit für die vorbehaltslose Annahme der Schlussrechnungen vom Auftragnehmer Bau zu berücksichtigen. Die Leistung ist bis zu 3 Monaten nach dem Bauende anzubieten. Weitergehende Angaben finden Sie aufgrund der Zeichenbegrenzung in der Leistungsbeschreibung. - Landeshauptstadt DresdenDresdenFrist: 29. Juni
SKDF E-Ost Neu-u. Umbau Rechenzentrum FL 4.50.1 RZ-Serverraum
Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Neu- und Umbau Rechenzentrum RZ E1-Ost, Art der Leistung: VE 4.50.1 RZ-Serverraum Umfang der Leistung: Errichtung eines Rechenzentrums in einem Bestandsgebäude. Die Errichtung soll auf Basis einer Zellenkonstruktion mit einer Gesamtfläche von ca. 120 m² erfolgen. Das Rechenzentrum wird an die vorhandenen haustechnischen Anlagen angebunden. Die Anbindung erfolgt aus elektrotechnischer Sicht redundant über zwei getrennte Unterverteilungen. Die Abgänge für die ELT-Anbindung werden bauseits gestellt. Eine Notstromversorgung mittels eines Netzersatzaggregats wird bauseits sichergestellt. Eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) ist im Rahmen des Projektes zu errichten. Die klimatechnische Versorgung erfolgt einerseits durch die Anbindung an die zentrale Kältetechnik, zu Redundanzzwecken (Fehlerfall) soll darüber hinaus eine unabhängige eigenständige Kälteversorgung aufgebaut werden. Die Sicherheitszelle soll die IT-Schränke und die Umluftkühlgeräte aufnehmen. In getrennten Räumen werden die weiteren notwendigen technischen Versorgungsräume realisiert. (Löschanlage, ELT-Unterverteilung, GA-Unterverteilung) Die Mess-, Steuer- und Regelungstechnik für das Zellenkonstrukt soll autark arbeiten. Eine Weiterleitung an übergeordnete, bauseits vorhandene, Instanzen zur Visualisierung von Systemzuständen ist herzustellen. Angabe der wesentlichen Positionen mit Mengenansätzen: 60 qm IT - Zellenkonstruktion incl. Türen und Doppelboden 1 Stück Wasser - Wasser Wärmepumpe 2 Stück Heizlüfter je 7,5 kW 2 Stück Hybrid Umluftkühlgeräte je 30 kW 2 Stück Verflüssiger 2 Stück Klimasplittgeräte je 2 kW 1 Stück Deckenunterbaulüftungsgerät (1.000 m³/h) 3 Stück explosionsgeschützter Rohrventilator 1 Stück Netzeinspeisung 1 Stück Generatoreinspeisung 1 Stück Abgangsfeld 1 Stück Eckfeld 1 Stück Abgangsfeld 1 Stück Abgangsfeld NH 1 Erweiterungsfeld NSHV NEA 1 Stück Hauptverteilung SV - Pfad A, 1.000 V Nennisolationsspannung, 630 A Nennstr - Stadt Bad Neuenahr-AhrweilerBad Neuenahr-AhrweilerFrist: 09. Juli
Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler - Hangsicherung und Wiederherstellung Wanderweg unterhalb Calvarienberg, Los 2 - Umwelttechnische Untersuchungen
I. Projektbeschreibung: Im Zuge der Flutkatastrophe am 14./15. Juli 2021 erodierte in Bad Neuenahr-Ahrweiler, Gemarkung Ahrweiler, der nach Osten ansteigende Hang des Calvarienbergs in seiner Exposition als Prallhang. Die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord sowie die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler sehen hier nun die Sicherung und den Wiederaufbau dieses Uferbereichs im Bereich der Ahr vor. Im Zuge dessen soll der ebenfalls durch die Flutkatastrophe in Mitleidenschaft geratene am Hang entlanglaufende asphaltierte Fußweg und gleichzeitig Abschnitt des Fernwanderweges "Ahrsteig" wieder aufgebaut werden. II. Das Untersuchungsgebiet: Es handelt sich um den östlichen Böschungsabschnitt der Ahr mit einer Steilböschung von einer Gesamtlänge von ca. 190 m. Davon grenzen nördlich ca. 60 m an weinbaulich genutzte Fläche und ca. 130 m verlaufen als Hangeinschnitt mit bergseitiger Naturstein-Schwergewichtsmauer. Die Stützhöhen belaufen sich auf rund 1,5 bis 2,8 m. Am Fuß der Böschung haben sich mehreren Meter Tiefe Kolke entwickelt. Da das Ahrtal innerhalb des FFH-Gebiets "Ahrtal" liegt und der Eingriffsbereich sich zum Teil in dieses FFH-Gebiet erstreckt, wurde eine FFH-Vorprüfung durchgeführt. Diese kam zu dem Ergebnis, dass bei der Umsetzung der erforderlichen Hangsicherungsmaßnahmen erhebliche Beeinträchtigungen auf die FFH-Leitarten nicht ausgeschlossen werden können. Deshalb werden neben der Erstellung eine Fachbeitrags Naturschutz und eines Artenschutzgutachtens auch die Erarbeitung einer FFH-Verträglichkeitsprüfung notwendig. Die Leistungen werden in 2 Losen ausgeschrieben: Los 1 - Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke, Planungsleistungen für Verkehrsanlagen und Leistungen der Tragwerksplanung - Ingenieurbauwerke nach § 41 HOAI i.V.m Anlage 12 HOAI - Verkehrsanlagen nach § 47 HOAI i.V.m Anlage 13 HOAI - Tragwerksplanung nach § 51 HOAI i.V.m Anlage 14 HOAI Los 2 - Umwelttechnische Untersuchungen Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert. III. Leistungszeit: Quartal 3/ 2027 in Abhängigkeit des Genehmigungsverfahrens Hinsichtlich der Einzelheiten wird Bezug genommen auf die beigefügte Leistungsbeschreibung.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 25. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Wasserverband Eifel-Rur - Zentrale Vergabestelle -.
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