Steiermark
Gesamtprojektmanagement und Durchführung eines Beteiligungsprozesses für das Projekt "Integrierte Entwicklung des Michaeli-Quartiers in Voitsberg"
Projektmanagement, Unternehmensberatung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Steiermark
- Veröffentlicht:
- 31. Mai 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Projektmanagement
Ausschreibungsbeschreibung
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10- Stadtgemeinde VoitsbergVoitsberg
Gesamtprojektmanagement und Durchführung eines Beteiligungsprozesses für das Projekt "Integrierte Entwicklung des Michaeli-Quartiers in Voitsberg"
Gesamtprojektmanagement sowie inhaltliche Planung und Durchführung eines Beteiligungsprozesses für die integrierte Entwicklung des Michaeli-Quartiers in Voitsberg. - Stadtgemeinde Voitsberg
Generalplanerleistungen inklusive ÖBA für das Projekt „IBW/EFRE & JTF 2021-2027 – Integrierte Entwicklung des Michaeli-Quartiers in Voitsberg“; GZ: 171/4-Stmk.-A17, ABT17-41791/2025/9
Generalplanerleistungen inklusive ÖBA für die Neugestaltung des Michaeli-Quartiers in Voitsberg. - Stadtgemeinde VoitsbergVoitsbergFrist: 24. Juli
Generalplanerleistungen inklusive ÖBA für das Projekt „IBW/EFRE & JTF 2021-2027 – Integrierte Entwicklung des Michaeli-Quartiers in Voitsberg“; GZ: 171/4-Stmk.-A17, ABT17-41791/2025/9
Im Rahmen des Projekts wird das Michaeli-Quartier in Voitsberg neugestaltet. Es werden Generalplanerleistungen inklusive örtlicher Bauaufsicht (ÖBA) vergeben. - FITKO (Föderale IT-Kooperation)Frankfurt am Main
Rahmenvereinbarung für die integrierte Projekt- und Produktberatung
Der Auftragnehmer schuldet die integrierte Leistungserbringung der abgerufenen Disziplinen. Das bedeutet, dass der Auftragnehmer außer der individuellen oder gebündelten inhaltlichen Leistungserbringung insbesondere auch koordinative Tätigkeiten bei dem Bezug der Leistungen wahrnimmt. Dazu gehört insbesondere auch die Bündelung von verschiedenen Kompetenzen (ggf. in einem Konsortium sei es als Arbeitsgemeinschaft oder unter Einbindung von Nachunternehmern) mit dem Ziel, Einzelaufträge während der Projektausführung effektiv zu steuern und übergreifend (also in der Gesamtschau der Einzelaufträge) zu koordinieren. Eine der Kernaufgaben des Auftragnehmers wird damit auch die Übernahme von Projektleitungstätigkeiten sein, um eine vertrauensvolle und zielführende Zusammenarbeit zwischen den Disziplinen zu etablieren bzw. aufrechtzuerhalten. Bei der integrierten Leistungserbringung sind insofern drei Dimensionen zu berücksichtigen: 1. der disziplinenübergreifende Charakter der Leistungsausführung, 2. die Steuerung der vorhabenübergreifenden Zusammenarbeit sowie 3. das zeitübergreifende Element, mit dem Ziel vergleichbare Fragestellungen einheitlich zu lösen. Eine wesentliche Aufgabe des Auftragnehmers besteht auch in der Etablierung eines Wissensmanagements als Teil der Koordinierung der Einzelaufträge, sodass im Rahmen der Bearbeitung der Einzelaufträge sichergestellt ist, dass das erforderliche Wissen aus der Bearbeitung anderer Einzelaufträge dort vorhanden ist, wo es benötigt wird. Der Auftragnehmer hat zudem sowohl die interne Steuerung als auch die Abrechnung der Leistungserbringung durch die einzelnen Stellen zu übernehmen. Wesentliches Element der Leistungserbringung ist mithin, dass über die Unterstützungsleistungen in den einzelnen Disziplinen hinaus eine koordinierende Stelle aufseiten des Auftragnehmers tätig wird. Diese soll als Dreh- und Angelpunkt sowie Ansprechpartnerin für die Auftraggeberin die einzelnen Abrufe vergleichbar einer Netzwerkstelle betreuen, steuern und umsetzen. Dazu gehört insbesondere auch die Vereinheitlichung der Abrechnung, Dokumentation der Leistungserbringung und ein übergreifendes Wissensmanagement. - FITKO (Föderale IT-Kooperation)Frankfurt am MainFrist: 02. Juli
Rahmenvereinbarung für die integrierte Projekt- und Produktberatung
Der Auftragnehmer schuldet die integrierte Leistungserbringung der abgerufenen Disziplinen. Das bedeutet, dass der Auftragnehmer außer der individuellen oder gebündelten inhaltlichen Leistungserbringung insbesondere auch koordinative Tätigkeiten bei dem Bezug der Leistungen wahrnimmt. Dazu gehört insbesondere auch die Bündelung von verschiedenen Kompetenzen (ggf. in einem Konsortium sei es als Arbeitsgemeinschaft oder unter Einbindung von Nachunternehmern) mit dem Ziel, Einzelaufträge während der Projektausführung effektiv zu steuern und übergreifend (also in der Gesamtschau der Einzelaufträge) zu koordinieren. Eine der Kernaufgaben des Auftragnehmers wird damit auch die Übernahme von Projektleitungstätigkeiten sein, um eine vertrauensvolle und zielführende Zusammenarbeit zwischen den Disziplinen zu etablieren bzw. aufrechtzuerhalten. Bei der integrierten Leistungserbringung sind insofern drei Dimensionen zu berücksichtigen: 1. der disziplinenübergreifende Charakter der Leistungsausführung, 2. die Steuerung der vorhabenübergreifenden Zusammenarbeit sowie 3. das zeitübergreifende Element, mit dem Ziel vergleichbare Fragestellungen einheitlich zu lösen. Eine wesentliche Aufgabe des Auftragnehmers besteht auch in der Etablierung eines Wissensmanagements als Teil der Koordinierung der Einzelaufträge, sodass im Rahmen der Bearbeitung der Einzelaufträge sichergestellt ist, dass das erforderliche Wissen aus der Bearbeitung anderer Einzelaufträge dort vorhanden ist, wo es benötigt wird. Der Auftragnehmer hat zudem sowohl die interne Steuerung als auch die Abrechnung der Leistungserbringung durch die einzelnen Stellen zu übernehmen. Wesentliches Element der Leistungserbringung ist mithin, dass über die Unterstützungsleistungen in den einzelnen Disziplinen hinaus eine koordinierende Stelle aufseiten des Auftragnehmers tätig wird. Diese soll als Dreh- und Angelpunkt sowie Ansprechpartnerin für die Auftraggeberin die einzelnen Abrufe vergleichbar einer Netzwerkstelle betreuen, steuern und umsetzen. Dazu gehört insbesondere auch die Vereinheitlichung der Abrechnung, Dokumentation der Leistungserbringung und ein übergreifendes Wissensmanagement. - FITKO (Föderale IT-Kooperation)Frankfurt am MainFrist: 13. Juli
Rahmenvereinbarung für die integrierte Projekt- und Produktberatung
Der Auftragnehmer schuldet die integrierte Leistungserbringung der abgerufenen Disziplinen. Das bedeutet, dass der Auftragnehmer außer der individuellen oder gebündelten inhaltlichen Leistungserbringung insbesondere auch koordinative Tätigkeiten bei dem Bezug der Leistungen wahrnimmt. Dazu gehört insbesondere auch die Bündelung von verschiedenen Kompetenzen (ggf. in einem Konsortium sei es als Arbeitsgemeinschaft oder unter Einbindung von Nachunternehmern) mit dem Ziel, Einzelaufträge während der Projektausführung effektiv zu steuern und übergreifend (also in der Gesamtschau der Einzelaufträge) zu koordinieren. Eine der Kernaufgaben des Auftragnehmers wird damit auch die Übernahme von Projektleitungstätigkeiten sein, um eine vertrauensvolle und zielführende Zusammenarbeit zwischen den Disziplinen zu etablieren bzw. aufrechtzuerhalten. Bei der integrierten Leistungserbringung sind insofern drei Dimensionen zu berücksichtigen: 1. der disziplinenübergreifende Charakter der Leistungsausführung, 2. die Steuerung der vorhabenübergreifenden Zusammenarbeit sowie 3. das zeitübergreifende Element, mit dem Ziel vergleichbare Fragestellungen einheitlich zu lösen. Eine wesentliche Aufgabe des Auftragnehmers besteht auch in der Etablierung eines Wissensmanagements als Teil der Koordinierung der Einzelaufträge, sodass im Rahmen der Bearbeitung der Einzelaufträge sichergestellt ist, dass das erforderliche Wissen aus der Bearbeitung anderer Einzelaufträge dort vorhanden ist, wo es benötigt wird. Der Auftragnehmer hat zudem sowohl die interne Steuerung als auch die Abrechnung der Leistungserbringung durch die einzelnen Stellen zu übernehmen. Wesentliches Element der Leistungserbringung ist mithin, dass über die Unterstützungsleistungen in den einzelnen Disziplinen hinaus eine koordinierende Stelle aufseiten des Auftragnehmers tätig wird. Diese soll als Dreh- und Angelpunkt sowie Ansprechpartnerin für die Auftraggeberin die einzelnen Abrufe vergleichbar einer Netzwerkstelle betreuen, steuern und umsetzen. Dazu gehört insbesondere auch die Vereinheitlichung der Abrechnung, Dokumentation der Leistungserbringung und ein übergreifendes Wissensmanagement. - FITKO (Föderale IT-Kooperation)Frankfurt am MainFrist: 13. Juli
Rahmenvereinbarung für die integrierte Projekt- und Produktberatung
Der Auftragnehmer schuldet die integrierte Leistungserbringung der abgerufenen Disziplinen. Das bedeutet, dass der Auftragnehmer außer der individuellen oder gebündelten inhaltlichen Leistungserbringung insbesondere auch koordinative Tätigkeiten bei dem Bezug der Leistungen wahrnimmt. Dazu gehört insbesondere auch die Bündelung von verschiedenen Kompetenzen (ggf. in einem Konsortium sei es als Arbeitsgemeinschaft oder unter Einbindung von Nachunternehmern) mit dem Ziel, Einzelaufträge während der Projektausführung effektiv zu steuern und übergreifend (also in der Gesamtschau der Einzelaufträge) zu koordinieren. Eine der Kernaufgaben des Auftragnehmers wird damit auch die Übernahme von Projektleitungstätigkeiten sein, um eine vertrauensvolle und zielführende Zusammenarbeit zwischen den Disziplinen zu etablieren bzw. aufrechtzuerhalten. Bei der integrierten Leistungserbringung sind insofern drei Dimensionen zu berücksichtigen: 1. der disziplinenübergreifende Charakter der Leistungsausführung, 2. die Steuerung der vorhabenübergreifenden Zusammenarbeit sowie 3. das zeitübergreifende Element, mit dem Ziel vergleichbare Fragestellungen einheitlich zu lösen. Eine wesentliche Aufgabe des Auftragnehmers besteht auch in der Etablierung eines Wissensmanagements als Teil der Koordinierung der Einzelaufträge, sodass im Rahmen der Bearbeitung der Einzelaufträge sichergestellt ist, dass das erforderliche Wissen aus der Bearbeitung anderer Einzelaufträge dort vorhanden ist, wo es benötigt wird. Der Auftragnehmer hat zudem sowohl die interne Steuerung als auch die Abrechnung der Leistungserbringung durch die einzelnen Stellen zu übernehmen. Wesentliches Element der Leistungserbringung ist mithin, dass über die Unterstützungsleistungen in den einzelnen Disziplinen hinaus eine koordinierende Stelle aufseiten des Auftragnehmers tätig wird. Diese soll als Dreh- und Angelpunkt sowie Ansprechpartnerin für die Auftraggeberin die einzelnen Abrufe vergleichbar einer Netzwerkstelle betreuen, - Hochschule für Technik und Wirtschaft DresdenFrist: 22. Mai
Entwicklung, Durchführung und Vertestung einer Qualifizierungsreihe
Nationale Ausschreibung nach VOL/A Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: A 09/7410/26 a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden Friedrich-List-Platz 1 01069 Dresden Deutschland Telefonnummer: +49 351-4622745 Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: http://www.htw-dresden.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben b) Art der Vergabe (§ 3 VOL/A): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können abgegeben werden: elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) d) Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Ausgeschrieben wird die Entwicklung und Durchführung einer Qualifizierungsreihe für Mitarbeitende in Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, für bestehende Technikbotschafter:innen, die als externe in anderen Einrichtungen eingesetzt werden und im Projektverlauf für pflegende Angehörige. Diese müssen alle durch den Auftragnehmer als Technikbegleiter:innen zu Komponenten der MAKS-Therapie ® und in Hinblick auf den "Robotikeinsatz in der ambulanten Pflege" ausgebildet werden. Menge und Umfang: siehe Leistungsbeschreibung Punkt 1. bis 5. Ort der Leistung: Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Lausitz e.V. Thomas-Müntzer-Straße 26 02977 Hoyerswerda Deutschland e) Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Liefer-/Ausführungsfrist: Beginn: 01.07.2026 Ende: 30.06.2028 h) Stelle zur Anforderung der Vergabeunterlagen: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Anschrift der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen eingesehen werden können: Anschrift: Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden Friedrich-List-Platz 1 01069 Dresden Deutschland i) Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 22.05.2026 13:00 Ablauf der Bindefrist: 30.06.2026 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: k) Wesentliche Zahlungsbedingungen: Die Rechnungsstellung hat unverzüglich, nach Abnahmebestätigung der jeweiligen vier Leistungsbestandteile, zu erfolgen. l) Unterlagen zur Eignungsprüfung: Liste der vorzulegenden Unterlagen: Eigenerklärung zur Eignung Fragebogen zur Firma alle Dokumente gemäß Punkt 3. der Leistungsbeschreibung n) Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja Lehrgänge/ Schulungen,Berufliche Wiedereingliederung/ Qualifizierung,Fortbildung/ Personalschulung - Hochschule MittweidaFrist: 20. Mai
Beschaffung einer humanoiden mobilen Robotikplattform als integrierte Forschungs-, Entwicklungs- und Lehrplattform
Die Hochschule Mittweida beabsichtigt im Projekt NAKA die Beschaffung einer humanoiden mobilen Robotikplattform als integrierte Forschungs-, Entwicklungs- und Lehrplattform. Das System soll mit digitalen Avatar-, Dialog-, Audio-, Sensorik- und Backend-Komponenten gekoppelt sowie für prototypische Interaktions-, Steuerungs- und Demonstrationsszenarien eingesetzt werden. Der Beschaffungsgegenstand dient nicht ausschließlich Demonstrationszwecken, sondern soll unmittelbar als offene technische Plattform für Entwicklung, Erprobung, Lehre und wissenschaftsnahe Demonstrationsformate genutzt werden. Die bipedale Ausführung ist erforderlich, da im Projekt NAKA Ganzkörperbewegungen, Bewegungslernen, Avatar-Kopplung und Interaktionsszenarien untersucht werden, die nur mit einer bipedalen humanoiden Kinematik realisierbar sind.; Orte der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Hochschule Mittweida, Haus 22 Raum 102 c– Fakultät CB; Straße, Hausnummer: Goethestraße 25 a, ; Postleitzahl: 09648 ; Ort: Mittweida; Land: Deutschland - Hochschule MittweidaFrist: 20. Mai
Beschaffung einer humanoiden mobilen Robotikplattform als integrierte Forschungs-, Entwicklungs- und Lehrplattform
Die Hochschule Mittweida beabsichtigt die Beschaffung einer humanoiden mobilen Robotikplattform als integrierte Forschungs-, Entwicklungs- und Lehrplattform. Das System soll mit digitalen Komponenten gekoppelt und für prototypische Interaktions-, Steuerungs- und Demonstrationsszenarien eingesetzt werden. Die Plattform soll für Entwicklung, Erprobung, Lehre und wissenschaftsnahe Demonstrationsformate genutzt werden und muss bipedal ausgeführt sein, um Ganzkörperbewegungen, Bewegungslernen und Interaktionsszenarien untersuchen zu können.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Steiermark.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.