Stadtgemeinde KöflachKöflach
Gesamtprojektmanagement für das Projekt "Grüne Zentrumsachse Köflach"
Durch die "Grüne Zentrumsachse Köflach" soll eine attraktive, sichere und barrierefreie fußläufige Verbindung zwischen dem Köflacher Hauptplatz und dem Bahnhof als Mobilitätsknotenpunkt entstehen und innerstädtische Einrichtungen und (Versorgungs-)Angebote besser miteinander vernetzt werden. Im Zuge dieser Ausschreibung soll das Gesamtpro...
Projektmanagement, Digitalisierungsberatung, Unternehmensberatung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadtgemeinde Köflach
- Veröffentlicht:
- 26. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Projektmanagement
Ausschreibungsbeschreibung
Durch die "Grüne Zentrumsachse Köflach" soll eine attraktive, sichere und barrierefreie fußläufige Verbindung zwischen dem Köflacher Hauptplatz und dem Bahnhof als Mobilitätsknotenpunkt entstehen und innerstädtische Einrichtungen und (Versorgungs-)Angebote besser miteinander vernetzt werden. Im Zuge dieser Ausschreibung soll das Gesamtprojektmanagement an einen Auftragnehmer vergeben werden.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
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Auftraggeber, Lose, Beteiligte, Orte, Unterlagen und Verfahrensdaten sind bereits erfasst. Öffnen Sie einen Bereich, um die vollständigen Angaben im Workspace zu sehen.
4 Datenbereiche verfügbar
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Unterlagen
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Auftraggeber
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Verfahrensdaten
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Ausführungsorte
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Universitätsklinikum Köln AöRKölnDas Universitätsklinikum Köln (UKK) beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung über Beratungs- und Projektsteuerungsleistungen in den Bereichen Fachberatung Labor und Fachberatung Digitalisierung. Ziel der Beschaffung ist die bedarfsgerechte Unterstützung des UKK bei der Planung, Steuerung und Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen sowie der Optimierung labor- und klinikbezogener Prozesse. Die Beauftragung erfolgt projektbezogen im Wege von Einzelabrufen auf Basis von Personentagen (PT). Der Leistungsumfang umfasst insbesondere: Übernahme der Projektleitung und Projektsteuerung einschließlich Projektplanung, Projektcontrolling, Berichtswesen, Entscheidungsvorlagen, Koordination des Projektteams sowie Steuerung komplexer Multiprojekte, fachliche Begleitung von Beschaffungs- und Vergabeverfahren (ohne Rechtsberatung), insbesondere Erstellung von Pflichtenheften und Leistungsverzeichnissen, Durchführung von Marktanalysen, Erarbeitung fachlicher Eignungs- und Wertungskriterien, Begleitung von Bietergesprächen, fachliche Angebotsauswertung einschließlich Vergabeempfehlung sowie Beratung bei der Initiierung und Konzeption von Neubeschaffungen, Analyse, Optimierung und Digitalisierung klinischer und laborbezogener Prozesse, einschließlich Ist-Analyse, Entwicklung von Zielprozessen, Erstellung von Maßnahmen- und Umsetzungskonzepten sowie Unterstützung bei der Erstellung von Prozessleitfäden, Arbeitsanweisungen und Betriebskonzepten. Die Leistungen werden überwiegend remote sowie projektbezogen bei Bedarf vor Ort am UKK erbracht. Die Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit von vier Jahren. Der voraussichtliche Leistungsumfang beträgt mindestens 400 Personentage (à 8 Stunden) und maximal 550 Personentage (à 8 Stunden). Eine Abrufverpflichtung des Auftraggebers besteht ausschließlich hinsichtlich der Mindestmenge. Zuschlagskriterien: Zuschlagskriterium Gewichtung Qualität des Angebots (Leistungskriterien gemäß Anforderungskatalog) 60 % Preis 40 % --------- Bewertungsmatrix Teilnahmewettbewerb 2026 21 EU KO Rahmenvereinbarung Labor - Digitalisierungsprojekte Bewertung der Unternehmensreferenzen Zur Bewertung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind insgesamt sechs Unternehmensreferenzen einzureichen. Die Referenzen sind wie folgt zuzuordnen: - Referenzen 1-3: Fachberatung Labor - Referenzen 4-6: Fachberatung Digitalisierung Jede Referenz muss sich auf ein Projekt beziehen, das in einer - Universitätsklinik oder - Einrichtung der Kritischen Infrastruktur (KRITIS) erbracht wurde. Darüber hinaus müssen die sechs Referenzen folgende Leistungsbereiche abdecken: - 3 Referenzen Projektleitung - 2 Referenzen Klinische Prozessoptimierung - 1 Eine weitere Referenz kann vom Bieter frei gewählt werden. Eine Referenz muss sich jedoch auf ein Projekt beziehen, das in einer Universitätsklinik oder einer Einrichtung der Kritischen Infrastruktur (KRITIS) erbracht wurde. Eine Referenz kann mehreren Leistungsbereichen zugeordnet werden, sofern die jeweiligen Leistungen im Referenzprojekt erbracht wurden. Bewertungsmaßstab Jede Referenz wird anhand ihrer Vergleichbarkeit, Komplexität sowie der dargestellten Leistungen bewertet. Bewertung Punkte Hervorragende Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung 10 Sehr gute Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung 8 Gute Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung 6 Mittelmäßige Darstellung mit Mängeln im Vergleich zur Leistungserwartung 4 In weiten Teilen mängelbehaftete Darstellung 2 Ungenügende oder fehlende Darstellung 0 Gesamtbewertung Referenz Fachbereich Max. Punkte Referenz 1 Fachberatung Labor 10 Referenz 2 Fachberatung Labor 10 Referenz 3 Fachberatung Labor 10 Referenz 4 Fachberatung Digitalisierung 10 Referenz 5 Fachberatung Digitalisierung 10 Referenz 6 Fachberatung Digitalisierung 10 Gesamtpunktzahl 60 Punkte Auswahl der Bewerber: Sofern mehr geeignete Bewerber vorhanden sind als zur Sicherstellung eines wirksamen Wettbewerbs erforderlich, erfolgt die Auswahl anhand der erreichten Gesamtpunktzahl aus der Referenzbewertung. Zur Angebotsabgabe werden die drei bis fünf Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl eingeladen, sofern sie die festgelegten Mindestanforderungen erfüllen. Erreichen mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl und würde hierdurch die vorgesehene Höchstzahl überschritten, entscheidet die höhere Punktzahl der Referenzen im Bereich Fachberatung Labor. Besteht weiterhin Punktgleichheit, behält sich der Auftraggeber vor, die Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber entsprechend zu erhöhen.Dienstleistungen für das Präventionsprogramm ReGe Pflege
AOK Rheinland/Hamburg - Die GesundheitskasseDüsseldorfFrist: 08. Sept.Gegenstand des geplanten Vergabeverfahrens werden Umsetzungsleistungen für den bundesländerübergreifenden "Roll-out" des Pilotprojekts der AOK Rheinland/Hamburg "ReGe Pflege - Regionales Gesundheitsnetz für Pflegebedürftige Daheim" in weiteren 6 - 8 Regionen sein (Bundesländer Bayern, Hamburg, Nordrhein-Westfalen-Teilregion Rheinland und Sachsen). Der geplante Auftrag umfasst Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten gemäß §§ 20, 20a SGB V für ältere pflegebedürftige Menschen, die zu Hause durch Angehörige oder durch ambulante Pflegedienste versorgt werden. ReGe Pflege vernetzt Partner in den Regionen und setzt zielgruppenspezifische Präventionsmaßnahmen im Rahmen einer 3,5-jährigen Projektlaufzeit um. Das auszurollende Projekt richtet sich an Menschen ab 60 Jahren in häuslicher Pflege bis Pflegegrad 3 sowie an ihre pflegenden Angehörigen. Es soll, die gesundheitsbezogene Lebensqualität der Betroffenen durch Vernetzung und den Ausbau wohnortnaher präventiver und gesundheitsfördernder Angebote im häuslichen Umfeld verbessert werden. Zentraler Ausgangspunkt ist das bereits entwickelte und im Rahmen der Pilotphase validierte Fach- und Umsetzungskonzept. Das Fachkonzept stellt den verbindlichen inhaltlichen und methodischen Anker dar. Es bildet die Arbeitsgrundlage für den zukünftigen Auftragnehmer, die koordinierenden Stellen vor Ort sowie das für jedes Netzwerk einzurichtende Steuerungsgremium und fungiert als praxisorientierter Handlungsleitfaden für den Aufbau und die Steuerung kommunaler Netzwerke. Wesentliche Aufgaben des zukünftigen Dienstleisters im Roll-Out sind (1) die Gesamtsteuerung und das Projektmanagement über alle 6 - 8 Regionen, (2) Regionale Koordinierungsstellen müssen aufgebaut, finanziert und fachlich begleitet werden, (3) Netzwerke sollen aufgebaut, weiterentwickelt sowie zum Projektende verstetigt werden, (4) Umsetzung von Präventionsmaßnahmen, (5) Partizipation und Empowerment sowie (6) Nachhaltigkeit und Verstetigung und (7) Öffentlichkeits- und Kommunikationsarbeit. Im Einzelnen: Zu (1) Gesamtsteuerung und Projektmanagement - Koordination des gesamten Roll-outs, Einbindung der Projektziele in die kommunalen Zielkataloge sowie der Einbezug einer datenbasierten Gesundheits- und Pflegeberichterstattung, um Bedarfe und Ressourcen regional zu identifizieren. Zu (2) Regionale Koordinierungsstellen - Aufbau, Finanzierung und fachliche Begleitung von Koordinierungsstellen, die bei geeigneten kommunalen oder sozialen Trägern angesiedelt sind. Diese Stellen übernehmen das Netzwerkmanagement, die Organisation von Veranstaltungen, die Öffentlichkeitsarbeit sowie die Dokumentation und Qualitätssicherung vor Ort und müssen vom zukünftigen Dienstleister entsprechend unterstützt und begleitet werden. Dazu zählt auch die Bereitstellung von modularen Schulungen (mehrere Workshops pro Jahr), regelmäßigen Qualitätszirkeln und fachliche Coachings, um die Stellen dauerhaft eigenständig und qualitätsgesichert arbeiten zu lassen. Zu (3) Netzwerkaufbau und -entwicklung - Etablierung von Netzwerken mit 15 - 30 Partnern pro Region (z. B. Kommunen, ÖGD, Pflegestützpunkte, sozial engagierte Verbände, Ehrenamtliche, Pflegedienste, Hausärzte, Quartiersmanagement). Bestehende regionale Netzwerke sind dabei zu berücksichtigen und gezielt weiterzuentwickeln, um Parallelstrukturen zu vermeiden. Die Zusammenarbeit wird in einem Steuerungsgremium verankert und über Kooperationsvereinbarungen geregelt. Zu (4) Umsetzung von Präventionsmaßnahmen - Der Dienstleister unterstützt die Erarbeitung und Umsetzung von Präventionsmaßnahmen durch Netzwerkpartner oder die koordinierende Stelle. Das betrifft die Durchführung von zielgruppenspezifischen Angeboten in den Handlungsfeldern körperliche Aktivität, kognitive Ressourcen, psychosoziale Gesundheit und Gewaltprävention. Ergänzend sollen Ernährung sowie Klima- und Gesundheitsaspekte erprobt und - sofern möglich - wissenschaftlich validiert werden. Alle Maßnahmen müssen den Vorgaben des Leitfaden Prävention des GKV-Spitzenverbands entsprechen und niedrigschwellige Zugänge bieten. Zu (5) Partizipation und Empowerment - Aktive Einbindung von Pflegebedürftigen, Angehörigen und Interessenvertretungen durch Fokusgruppen, Gesundheitswerkstätten oder Peer-Formate. Die Beteiligung soll bereits in der Bedarfserhebung, Priorisierung und Qualitätssicherung verankert sein. Zu (6) Nachhaltigkeit und Verstetigung - Entwicklung von Strategien, die die Netzwerke und Maßnahmen langfristig in kommunale Strukturen integrieren, sowohl organisatorisch als auch finanziell, um eine dauerhafte Wirkung über die Projektlaufzeit hinaus sicherzustellen. Zu (7) Öffentlichkeits- und Kommunikationsarbeit - Nutzung und, wenn nötig, barrierefreie Weiterentwicklung von AOK-CI-konformen Materialien zur zielgruppenspezifischen Ansprache von Fachakteuren, Betroffenen und deren Angehörigen. Die bereits für das Pilotprojekt umfassend entwickelten Materialien, Instrumente und Vorlagen - insbesondere zum konzeptionellen Vorgehen, Prozessen, Rollen, Maßnahmenplanung, Veranstaltungen, Dokumentation sowie Kommunikation - werden bereitgestellt und sind durch den zukünftigen Dienstleister konsequent zu nutzen, regionsspezifisch anzupassen und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Der Auftrag umfasst zudem Leistungen der Qualitätssicherung, Dokumentation und des Berichtswesens. Sämtliche Maßnahmen sind durch den zukünftigen Dienstleister in Abstimmung mit den auftraggebenden AOKen zu organisieren. Durch die Kombination aller zuvor beschriebenen Leistungen und Aktivitäten soll ein lernendes System entstehen, das Erfahrungen aus dem Roll-out systematisch integriert, die Qualität kontinuierlich sichert und die Gesundheitsförderung für pflegebedürftige Menschen dauerhaft stärkt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadtgemeinde Köflach.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.