Magistrat der Kreisstadt Limburg a. d. LahnLimburg a. d. Lahn
Geplant ist der Neubau einer Aufzugsanlage an ein bestehendes Parkhaus um einen barrierefreien Zugang zu den Parkdecks zu ermöglichen.
Geplant ist der Neubau einer Aufzugsanlage an ein bestehendes Parkhaus um einen barrierefreien Zugang zu den Parkdecks zu ermöglichen. Der Aufzugsschacht soll als Stahlbetonkonstruktion mit großzügiger Glasfassade ausgeführt werden.
Betonarbeiten, Verglasung, Aufzüge
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Magistrat der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn
- Veröffentlicht:
- 18. August 2026
- Frist:
- 02. September 2026
- Thema:
- Betonarbeiten
- Bauobjekt:
- Parkhaus / Tiefgarage
Bauobjekt-Klassifikation
- Parkhaus / TiefgarageHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Geplant ist der Neubau einer Aufzugsanlage an ein bestehendes Parkhaus um einen barrierefreien Zugang zu den Parkdecks zu ermöglichen. Der Aufzugsschacht soll als Stahlbetonkonstruktion mit großzügiger Glasfassade ausgeführt werden.
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4 Datenbereiche verfügbar
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Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, DS WünsorfZossen OT WünsdorfFrist: 20. Sept.Demontage Stahlgittermast und Fundament sowie Entsorgung und Verfüllung der Grube Demontage des Stahlgittermastes aus dem Jahre 1993 mit einer Höhe von ca. 30 m, bestehend aus 4 Sektionen. Die Länge und Breite des Hauptfundamentes beträgt 2,70 m mit einer Tiefe von 2,00 m, darauf sitzt ein dreieckiges Sockelfundament mit einem Schenkelmaß von 1,50 m und einer Erdüberdeckung von 0,20 m. Das Fundament ist laut Zeichnung aus Stahlbeton B 25. Nach der Demontage aller Teile muss die Grube mit Erdreich aufgefüllt werden und der Umgebung höhenmäßig angepasst werden.Türen und Zargen / Sanitäre und mobile Trennwände - Erweiterungsbau GS Am Grünen Kamp
Stadt DelmenhorstDelmenhorstFrist: 01. Sept.Bei dem Erweiterungsbau für die Grundschule Am Grünen Kamp handelt es sich um ein zweigeschossiges Gebäude plus Staffelgeschoss als Lüftungszentrale. Im nördlichen Gebäudeteil befindet sich eine Einfeldhalle mit einer lichten Geschosshöhe von ca. 7,20m. Das Erdgeschoss hat eine lichte Raumhöhe von ca. 3,20m, das 1. Obergeschoss von ca. 3,00m und die Lüftungszentrale im 2. Obergeschoss von ca. 3,35m. Zur Verbesserung der Belichtung gibt es ein längliches Dachoberlicht im Zentrum, das als Lichtschacht bis ins Erdgeschoss hinunter reicht. Es gibt eine zu Wartungszwecken begehbare Dachfläche, die begrünt und mit einer Photovoltaik-Anlage ausgestattet wird. Der Neubau passt sich an die vorhandene Bebauungsstruktur an. Er setzt sich aus zwei rechteckigen Gebäudeteilen zusammen. Die Äußeren Abmessungen der zusammenhängenden Gebäudeteile (Breite x Tiefe) liegen bei ca. 29,33m x 28,74m und ca. 42,79m x 15,50m. Die Fassade wird mit Verblendmauerwerk gestaltet. Im Erdgeschoss liegt ein großer Speiseraum, eine Schulbücherei sowie eine Sporthalle mit Umkleiden und Geräteraum. Der Sporthallenbereich und der Speiseraum haben jeweils einen eigenen Zugang nach außen. Drei Eingangsbereiche sind nach innen versetzt und bilden somit überdachte Eingangsnischen. Das 1. Obergeschoss enthält eine Lernlandschaft, Unterrichtsräume und Lehrerräume. Im 2.Obergeschoss werden die Lüftungsgeräte untergebracht. Das Gewerk Türen und Zargen/Sanitäre und Mobile Trennwände beinhaltet die Herstellung der Innentüren mit Stahlumfassungszargen, einzelner Metallbau-Innentürelemente und Innentürelemente mit Holzblockzargen. Außerdem sind Innenfenster mit Anforderungen an den Brandschutz und Schallschutz sowie absturzsichernde Verglasungen in der Leistung enthalten. Darüber hinaus sind Sanitäre Trennwände sowie eine Mobile Trennwand im Bereich der Bühne herzustellen.Zentrum für Demokratie und Vielfalt, Neukonzeption und Grundsanierung -
Hanau Immobilien- und Baumanagement,Eigenbetrieb der Stadt HanauFrist: 23. Sept.Zentrum für Demokratie und Vielfalt, Neukonzeption und Grundsanierung - Außenanlage Innenhof Kurzzusammenfassung der Hauptarbeit Geländevorbereitung: - Abräumen 138 qm. Betonarbeiten: - Unterbau Rampe, Ortbeton o. Fertigteile - Unterbau Treppe, Ortbeton o. Fertigteile - Einfriedung Sichtbeton + Fundamente 10 m x 1,535 m x 0,30 m. Entwässerung: - Fassaden- Entwässerungsrinnen 12,4 m. Oberflächenbeläge: - Blockstufen 55 m; - Terrassenbelag 32,50 m; - Innenhofbelag 53 qm; - Pfanzbeeteinfassung 64 m. Schlosserarbeiten: - Rampengeländer Flachstahl (12 mm) verzinkt, RAL, mit Handlauf ca. 14 qm; - Handläufe, Stahl verzinkt, RAL ca. 15 m; - Einfriedung Stahlblech, Innenschrift Lasercut ca. 16 qm. Pflanzarbeiten: - 2 x Hochstamm Malus artbutifolia; - 2 x Solitär Carpinus betulus (Hainbuche); - 1 x Amelanchier ovalis (gewöhnliche Felsenbirne); - div. Sträucher, Stauden. Zentrum für Demokratie und Vielfalt, Neukonzeption und Grundsanierung - Außenanlage Innenhof Kurzzusammenfassung der Hauptarbeit Geländevorbereitung: - Abräumen 138 qm. Betonarbeiten: - Unterbau Rampe, Ortbeton o. Fertigteile - Unterbau Treppe, Ortbeton o. Fertigteile - Einfriedung Sichtbeton + Fundamente 10 m x 1,535 m x 0,30 m. Entwässerung: - Fassaden- Entwässerungsrinnen 12,4 m. Oberflächenbeläge: - Blockstufen 55 m; - Terrassenbelag 32,50 m; - Innenhofbelag 53 qm; - Pfanzbeeteinfassung 64 m. Schlosserarbeiten: - Rampengeländer Flachstahl (12 mm) verzinkt, RAL, mit Handlauf ca. 14 qm; - Handläufe, Stahl verzinkt, RAL ca. 15 m; - Einfriedung Stahlblech, Innenschrift Lasercut ca. 16 qm. Pflanzarbeiten: - 2 x Hochstamm Malus artbutifolia; - 2 x Solitär Carpinus betulus (Hainbuche); - 1 x Amelanchier ovalis (gewöhnliche Felsenbirne); - div. Sträucher, Stauden.26A0067G Aufzug, Kabinenliftanlage
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Amt für Stadtentwicklung, Steinheim an der MurrSteinheim an der MurrFrist: 28. Sept.Es wird ein barrierefreier Aufzug nach Typ 3 DIN EN 81-70 mit 3 Haltestellen errichtet Schacht-Abmessungen: 1700 x 2500 mm Förderhöhe: 6640 mm Schachtgrube: 1100 mm Schachtkopf: 2820 mm Ausführungszeitraum: Beginn: ab 12.11.2026 Zwischentermin: Montageplanung bis 04.12.2026 Zwischentermin: Lieferung Schachteinbauteile bis 18.12.2026 Zwischentermin. Montage Aufzug ab: 05.07.2028 Fertigstellung: bis 12.10.2028FH Bochum (1997) / Do, IS, HSBO, BTB, Planung San. Fassade+Türen / Metallarbeiten Baustofflabor
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW ZentraleDüsseldorfFrist: 28. Sept.Metallarbeiten Gegenstand der Ausschreibung ist die Sanierung der Fensteranlage des Baustofflabors im Bauteil B der Hochschule Bochum. Die bestehende Fensteranlage ist aufgrund erheblicher Undichtigkeiten sanierungsbedürftig und derzeit provisorisch mittels Folienabdeckung gesichert. Im Rahmen der Maßnahme sind die vorhandenen Fensteranlagen einschließlich Verglasung fachgerecht zurückzubauen und zu entsorgen sowie durch neue Aluminium-Fensteranlage zu ersetzen. Der Leistungsumfang umfasst die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme eines Komplettsystems bestehend aus den Aluminium-Fensterelementen einschließlich Verglasung, Beschlägen, motorischen Fensterantrieben, RWAFlügeln, Lüftungsflügeln, erforderlichen Anschluss- und Verleistungsarbeiten sowie den zugehörigen Steuerungs- und Elektrokomponenten.UW Winkeln - GU Baumeisterarbeiten und Gebäudetechnik
Swissgrid AG - Engineering & ConstructionAarauFrist: 29. Sept.1 Allgemeines zum Projekt Die Sekundärtechnik und die Nebenanlagen des Unterwerks Winkeln haben das Ende ihrer technischen Lebensdauer erreicht und sind zu erneuern. Die Kombiwandler (ausser Felder SBB) werden durch moderne Wandler mit Verbundwerkstoffen ersetzt. Die Anlagen Swissgrid werden weitgehendst von den Anlagen der Axpo entflochten. Zu diesem Zweck baut Swissgrid ein neues, eigenes Unterwerksgebäude. Das Projekt umfasst im Wesentlichen: · Bau Unterwerksgebäude Swissgrid · Sanierung bestehenden Feldhäuser · Erstellung separates Gebäude für Erdungsmaterial · Erstellung Podest im Bereich obere/untere Anlagenebene für die Sammelschienenerdung · Ersatz Kombiwandler · Erneuerung Erdungsanlage und Blitzschutz · Erneuerung und Entflechtung der Sekundärtechnik · Erneuerung und Entflechtung Telekommunikation · Ersatz Nebenanlagen und Unterbringung im neuen Unterwerksgebäude · Anspeisung Eigenbedarfsversorgung durch Axpo und SBB · Erneuerung Physischer Schutz Unterwerke (PSU) mit Umzäunung, Toren und Überwachung · Erneuerung Beleuchtung 220-kV-Freiluftschaltanlage 2 Projekt Digitales Bauen Das Projekt "UW Winkeln 220 kV" wird als Pilotprojekt für das Digitale Bauen realisiert. Die Zielsetzung besteht darin, die entsprechenden Methodiken durchgängig für den Bau und Umbau des Unterwerks anzuwenden, um die Planungs-, Ausführungs- und Dokumentationsqualität massgeblich zu steigern. Der Auftragnehmer für die Pakete 10+15 agiert auf der Baustelle als federführende Unternehmung. Die Ziele und Anforderungen für das Paket 10+15 umfassen die zwingende Nutzung der zentralen CDE-Plattform, die modellbasierte Ausführung und As-Built-Dokumentation sowie die vollumfängliche Bereitstellung der digitalen Baustelleninfrastruktur inklusive eines "Digitalen Planhauses" und hochleistungsfähigem Baustellen-Internet. Anforderungen Digitales Bauen für den GU Bau (Paket 10+15) · Federführung & Datenhaltung: Der GU Bau agiert als federführende Unternehmung. Die gesamte Projektabwicklung (Dokumente, Pendenzen, Mängel) erfolgt zwingend über die von Swissgrid bereitgestellte Plattform Autodesk Forma als „Single Source of Truth“. · Digitale Baustelleninfrastruktur: Der GU ist verantwortlich für die Bereitstellung und den Betrieb eines „Digitalen Planhauses“ (BIM-Box) sowie einer hochleistungsfähigen Internetverbindung. Bei unzureichender Erschliessung sind alternative Systeme inklusive Backup-Lösung (4G/5G) einzusetzen. · Modellbasierte Ausführung & Dokumentation: Die Ausführung erfolgt auf Basis der 3D-Fachmodelle (BIM2Field), inklusive digitaler Absteckung und Maschinensteuerung. Geometrische Abweichungen müssen laufend via CDE für die As-Built-Dokumentation (Field2BIM) zurückgemeldet werden. Die BIM-Methodik im Rahmen des Digitalen Bauens ist als integrative Leistung zu verstehen und muss vollumfänglich in die Einheitspreise einkalkuliert werden; es erfolgt keine separate Vergütung. Die Zusatzinfrastruktur (Planhaus, Netzwerk) wird zusätzlich vergütet. 3 Ausschreibung Baumeisterarbeiten und Gebäudetechnik Im Rahmen des Erneuerungsprojektes ist für die Baumeisterarbeiten und die Gebäudetechnik eine Generalunternehmer (GU) - Ausschreibung mit folgender Gliederung, Inhalt, Kostenumfang und Terminen vorgesehen: 10.01 Baumeisterarbeiten Ausführung: · Baustelleninstallation · Provisorische Umzäunungen (Areal und innerhalb Freiluftschaltanlage) · Rückbau und Entsorgung bestehende Apparatefundamente, Kabelrohrblöcke, Kanalisationsanlagen, bestehende Zaunfundamente, Erdungsanlagen, bestehende Umzäunung und Sekundärkabel in der Freiluftschaltanlage · Fundamente Apparategerüste, Kabelrohrblöcke, Entwässerung, Umzäunung, Kameramasten, Tore und Schnittstellenschränke · Rohbau neues Unterwerkgebäude (Stahlbetonbau) · Asbestsanierung Kabelpritschen im Kabelstollen · Umgebungsarbeiten Koordination: · aller Fachbereiche innerhalb GU · Nahtstellen nach aussen. 15.01 Blitzschutz, Erdung und Beschilderungen Ausführungsprojektierung, Ausführung, Inbetriebsetzung, Schulung und Dokumentation: · Blitzschutz · Erdung · Beschilderungen der Räume. 15.02 Elektroinstallationen inkl. Verkabelung HLKS Ausführungsprojektierung, Ausführung, Inbetriebsetzung, Schulung und Dokumentation: · Elektroinstallationen mit allen erforderlichen Massnahmen zur Energieverteilung und zur Versorgung haustechnischer Anlagen: - Unterverteilung Haustechnik - Aufputzinstallationen in allen Bereichen - Schalter, Taster und Steckdosen in Innenräumen über Gitterkanäle erschlossen - Steckdosenverteiler im Aussenbereich - Ladestationen für Elektrofahrzeuge vor dem Gebäude - Netzwerk-Anschlussdosen für WLAN Access Points und DECT-Antennen - Brüstungskanäle im Kommandoraum - Kabeltrassen und Steigzonen zur strukturierten Kabelführung - Kabelleitern im Doppelboden für die flexible Verlegung von Leitungen - Versorgung HLK-Anlagen (Monoblock, Ausseneinheit, Kühlgeräte, KWL-Geräte, Brandschutzklappen, Feuchte-/Temperaturfühler) mit elektrischer Energie - Innenbeleuchtung: Grundbeleuchtung mit abgehängtem Lichtschienensystem im gesamten Gebäude - Notbeleuchtung: Umfasst Sicherheits- und Ersatzbeleuchtung, Rettungszeichen, tragbare Sicherheitsleuchten sowie eine zentrale Notlichtversorgung - Beleuchtungssteuerung: Steuerung für Grundbeleuchtung im Gebäude mit Zentral Ein/Aus und Arealbeleuchtung mit Ein-/Ausschaltfunktion im neuen Unterwerksgebäude, den Feldhäusern und dem Gebäude für das Erdungsmaterial. 15.03 Zentrale Steuerung HLKS inkl. Schaltschrank Ausführungsprojektierung, Ausführung, Inbetriebsetzung, Schulung und Dokumentation: · Zentrale Steuerung HLKS inkl. Schaltschrank und Feldgeräten 15.04 Heizung/Kälte Ausführungsprojektierung, Ausführung, Inbetriebsetzung, Schulung und Dokumentation: · Kälte- und Wärmeerzeugung Unterwerksgebäude · Elektrische Widerstandsheizungen Feldhäuser 15.05 Lüftung Ausführungsprojektierung, Ausführung, Inbetriebsetzung, Schulung und Dokumentation: · Lüftungsanlage Unterwerksgebäude Allgemein · Lüftungsanlage BatterieräumeK430 Instandsetzung BSK B26-350773
Vermögen und Bau Baden-WürttembergEngesserstraße 1Kornhaus Neugestaltung Museum
Stadtverwaltung Kirchheim unter TeckKirchheim unter TeckFrist: 21. Aug.ALLGEMEINE BAUBESCHREIBUNG 1.0 Allgemein Gegenstand der Planung ist die denkmalgerechte Sanierung und Modernisierung, sowie der Umbau des Kornhauses in Kirchheim unter Teck. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen großen, langgestreckten, viergeschossigen Massivbau aus dem Jahre 1540- 53. Beim großen Stadtbrand 1690 ist das Kornhaus im Innern vollständig ausgebrannt. Es wurde 1696 wieder instandgesetzt. In die stehen gebliebene massive Gebäudehülle wurde eine mehrgeschossige selbstragende Holzkonstruktion implantiert. Das Kornhaus ist vollständig unterkellert. Bei dem Untergeschoss handelt es sich um einen in seiner Dimension und Proportion beeindruckenden Gewölbekeller. Im Laufe seiner langen Geschichte diente das Gebäude dem Hause Württemberg als Kornhaus und ab 1851 der Stadt Kirchheim unter Teck als Kornmarkt, Turnhalle, Lager, Feuerwehrmagzin und zuletzt ausschließlich kulturellen Zwecken. Das Erdgeschoss wurde als Wechselausstellungsraum für Gegenwartskunst genutzt. Die oberen Geschosse beherbergten das Stadtmuseum. Neben der Martinskirche und dem Schloss ist es das größte und mithin signifikanteste Bauvolumen im Zentrum der Stadt. Die Gesamtbaumaßnahme wird in 2 Bauabschnitten ausgeführt. Im 1.Bauabschnitt wird das Kornhaus vom EG bis DG saniert, instandgesetzt und modernisiert. Der erste Rettungsweg, Treppenhaus Ost, sowie ein Aufzug werden bis in das UG geführt. Dadurch wird die vollständige Funktionsfähigkeit des Gebäudes von EG bis DG bis zum Abschluss der Gesamtmaßnahme gewährleistet. Im 2.Bauabschnitt wird nach dem Ausbau des Blockheizkraftwerks der Gewölbekeller von allen restlichen nachträglichen Einbauten befreit und das Natursteingewölbe saniert Alle geplanten Maßnahme werden dem Denkmalschutz des historischen Gebäudes angemessen gerecht saniert. Des Weiteren wird das Gebäude bauphysikalisch und brandschutztechnisch ertüchtigt. Das Baugrundstück befindet sich im Zentrum von Kirchheim, zwischen der Fußgängerzone Max-Eyth-Straße und dem Martinskirchplatz gelegen. Das Gelände weist geringfügiges Gefälle in Ost/ West- und Nord/ Süd- Richtung aus. Die Baustellenzufahrt wird über den Martinskirchplatz erfolgen. Die Lagerflächen sind, der innerstädtischen Situation und den Eigentumverhältnissen geschuldet, beengt. Die im Besitz der Stadt Krichheim betreffenden Flächen, vor allem im Norden des Kornhauses sind begrenzt. Das Grundstück des Martinskirchplatzes ist im Bestiz der evangelischen Kirche. Es werden BE- Flächen von der evangelischen Kirche angemietet. Die geplante Baustellenzufahrt und die Lagerflächen sind der beigefügten Skizze zu entnehmen. Die neue Außentreppe, von UG bis EG, Ausführung im 1.BA, ist zwischen Max-Eyth-Haus und Kornhaus positioniert. Sie befindet sich auf dem Gebiet eines aufgegeben, historischen Friedhofs. Archäologische Grabungen bzw. Untersuchungen werden erforderlich. Sie sind so geplant, dass sie sich ohne terminliche Störungen in den Bauablauf einfügen. 1.1 Baurecht, Denkmalschutz -Bauliche Anlagen und Räume besonderer Art der Nutzung § 38 LBO -Eingetragenes Kulturdenkmal mit besonderen Bedeutung gemäß § 2 (i.V.m. § 28 DSchG) -Gebäude mit einer Höhe bis 13,00 m und Nutzungseinheiten mit jeweils nicht mehr als 400 qm Gebäudeklasse 4, gemäß §2 LBO BW 1.3 Denkmalschutz / denkmalpflegerische Maßnahmen Das Kornhaus steht unter Denkmalschutz und unterliegt damit dem besonderen Schutz des Denkmalschutzgesetzes. Ein äußerst sensibler Umgang mit der originalen Bausubstanz, mit Reparatur- und Restaurierungsmaßnahmen, sowie Veränderungen und Nutzungsspuren ist erforderlich. Oberste Priorität haben in Sinne des Geschichtsdokumentes originale Materialien und Konstruktionen. Sie sind zu schützen und zu erhalten. Unabhängig von im LV beschriebenen, bzw. ausgeschriebenen Schutz- und Sicherungsmaßnahmen, ist mit allen Teilen, Bauteilen und Materialien des Kornhauses sorgsam umzugehen. Sie sind entsprechend zu schützen. Ebenfalls unabhängig von dem LV sind Originalbefunde, z.B. Fassungsreste, usw., insbesondere, wenn sie im Prozeß der Baumaßnahme auftauchen, unverzüglich zu sichern und der Bauleitung zu melden, diese werden baubegleitend dokumentiert und bewertet. 1.4 Lage, Flächen und Volumen Gebäudegrundfläche: ca. 40,80 x 14,70 m Traufhöhe: ca. 11,30 m bzw. 11,700 m (bezogen auf OK Fußboden EG) Firsthöhe: ca. 20,300 m bzw. 20,50 m (bezogen auf OK Fußboden EG) First in Ost-/ West- Richtung Erdbebenzone 0, DIN 4149: 2005-04 DIN 4149: 1981-04 Erdbebenzone EFH 312,34 m ü.NN. 3 Vollgeschossen ein Dachgeschoss mit zwei Ebenen Vollunterkellerung mit Gewölbe im Bestand und ein Untergeschoss-Neubau mit Technikräume, außerhalb des Gebäudes, zwischen Kornhaus und Max-Eyth-Haus. Nutzfläche, gesamt ca. 1.800 qm BGF, gesamt ca . 3.430 qm BRI, Gesamt cs. 14.580 cbm 2 Innentreppen, 3-geschossig Stahlkonstruktion ca. 13.500 kg Verlegen von bauseitig gelieferten Treppen- und Podestbelägen, Betonfertigteile ca. 230 Stück Treppengeländer ca. 62 m Innentüren 2 Stück
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 02. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Magistrat der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.