Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) - Vergabestelle 7TED
Generalunternehmerleistung
Schlüsselfertige Erstellung inkl. Planungsleistungen eines bis zu dreigeschossigen Gebäudes in System- bzw. Holzmodulbauweise, als temporären Gemeinschaftsunterkunft für 112 Geflüchtete, befristet bis zum 31.12.2033 mit angegliedertem Altenservicezentrum am Max-Lebsche-Platz / München - Großhadern. Die Außenwände weisen eine hinterlüftete...
Fassade & Putz, Sanitär, Heizung & Klima, Modulbau, Solarmontage
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) - Vergabestelle 7
- Veröffentlicht:
- 19. April 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Fassade & Putz
- Bauobjekt:
- Mehrfamilienhaus / Wohnblock
Bauobjekt-Klassifikation
- Mehrfamilienhaus / WohnblockHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
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Schlüsselfertige Erstellung inkl. Planungsleistungen eines bis zu dreigeschossigen Gebäudes in System- bzw. Holzmodulbauweise, als temporären Gemeinschaftsunterkunft für 112 Geflüchtete, befristet bis zum 31.12.2033 mit angegliedertem Altenservicezentrum am Max-Lebsche-Platz / München - Großhadern. Die Außenwände weisen eine hinterlüftete Vorhangfassade mit Profilbrettern auf. -- Das Gebäude beinhaltet im Wesentlichen folgende Räume: 50 Standardzimmer 1 x 4-Personenappartements 2 x 1-Personenappartments 2 Appartements für Personen mit Handicap 11 Einzelbäder 5 Einzel-WCs 5 Einzel-Duschen 2 große Gemeinschaftsküchen 1 kleine Gemeinschaftsküche 2 Aufenthaltsräume 2 Wäsche-/ Trockenräume 5 Büroräume für Hausverwaltung und Sozialarbeit 1 Personalraum sowie notwendige Abstell-, Technik-, Sanitär- und sonstige Nebenräume -- Das Gebäude ist in Holzmodul- Systembauweise geplant, inkl. Erschließungs- und Kanalarbeiten, Erdarbeiten, Gründung, technischer Gebäudeausrüstungen, Dachbegrünung und Photovoltaikanlage. Die Ausdehnung der Anlage beträgt ca. 97,30 / 34,85 m. Die Außenabmessungen der einzelnen Baukörper betragen ca. 24,15/13,30 m (Wohn- bzw. Verwaltungsfinger), bzw. 97,30/ 7,70 m (Erschließungsriegel). -- Außenabmessung der Einzelbaukörper / Höhe: UK (U-förmig): Nördlicher Riegel (l,b,h): 39,3m x 13,3m x 10,3m Südlicher Riegel (l,b,h): 33,3m x 13,3m x 7,1m (Höhen exkl. Absturzsicherung) Länge Außenkanten (von Nord nach Süd): 39,3m + 42,8m + 33,3m -- Die Modulhöhe der Anlage ist so zu wählen, dass auch unter Berücksichtigung der notwendigen Installationen der haustechnischen Gewerke und Lüftungsanlagen in allen Räumen und Fluren eine lichte Raumhöhe von 2,50 m zwingend einzuhalten ist. Bei der Wahl der Modulhöhe ist darauf zu achten dass die Höhenvorgaben der Gebäudeklasse 3 der Bayerischen Bauordnung (BayBO) eingehalten werden. -- BGF ca. 2.640 m²; BRI ca.8.958 m³
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Veröffentlichungsstelle
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Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenDer Bauherr, die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) hat sich die Aufgabe gestellt im Rahmen einer Sanierungsmaßnahme das Wohngebäude 326 im Perlacher Forst, Wikingerstraße 25-29 mit aktuell 18 Bestandswohnungen zu modernisieren sowie mit dem Dachgeschossneubau 6 zusätzliche Wohnungen im Dachgeschoss zu schaffen. Für das Gebäude sollen in den 3 Vollgeschossen sowie dem Dachgeschoss ~2.390 m² vermietbarer Wohnfläche modernisiert werden bzw. neu entstehen. Durch den geplanten Dachneubau, dem Abbruch der vorhandenen - und Neubau größerer Balkone, Modernisie-rungsarbeiten in den Bestandswohnungen, Vorrüstung von PV-Anlagen auf dem Dach uvm. ist ein moderner Wohnstandard das Ziel. Die Modernisierungsmaßnahmen umfassen dabei insbesondere eine Fassadensanierung, Innenausbauarbeiten, die vollständige Erneuerung der haustechnischen Anlagen in den Wohnungen, sowie die teilweise Erneuerung in den allgemein zugängliche Gebäudebereichen. Mit der Modernisierung und dem barriere-armen Umbau der Sanitärbereiche im Erdgeschoss soll die Attraktivität des Gebäudes, sowohl für ältere Mieter als auch junge Familien, langfristige Steigerung erfahren. Die Sanierungsmaßnahme soll in einem Zuge im freigezogenen Gebäude umgesetzt werden. Wesentliche Abbruch- und Entrümpelungsmaßnahmen (inkl. der leichten Trennwände im Dachgeschoss) sind be-reits erfolgt oder werden im Rahmen einer vorgezogenen Maßnahme durch Dritte ausgeführt; diese sind nicht Bestandteil dieses Leistungsverzeichnisses. Das Wohngebiet mit mehreren baugleichen bzw. bauähnlichen Gebäuden am Rande des Perlacher Forst liegt am grünen Südrand von München. Das Gebiet ist verkehrstechnisch erschlossen mit Wohnstraßen und anschließenden Zufahrten zu den Gebäuden. Neben verschiedenen Buslinien besteht auch ein S-Bahnanschluss durch die öffentlichen Verkehrsbetriebe. Daneben gehören verschiedene Schulen sowie ein Kindergarten zum Wohngebiet. Neben den öffentlichen Straßen sind die Gebäude durch Fußwege innerhalb des Baumbestandes sowie Gemeinschaftsflächen wie z.B. Spielplätze miteinander verbunden. Der Standort ist die Gemarkung Perlach, Flurstücksnummer 2641 mit einer Fläche des Gesamtgrundstückes von insgesamt 74.870 m², ca. 7 km vom Stadtzentrum München entfernt. Die vorhandenen 7 Wohngebäude wurden im Jahr 1954/55 durch die US-Streitkräfte in massiver Bauweise errichtet und 1992 an den Bund übergeben. Für das Gebiet ist es kein Bebauungsplan vorhanden. Gemäß Flächennutzungsplan handelt es sich in diesem Bereich um ein allgemeines Wohngebiet mit geschützten Landschaftsbestandteilen. Die BImA ist Eigentümerin der Liegenschaft und stellt den Bauherrn (BH) und zugleich den Vermieter dar. Das geplante Bauvorhaben dient als Musterprojekt für die im Nachfolgenden geplante Sanierung weiterer Wohngebäude des Quartiers.Generalunternehmerleistungen für die Sanierung des Gebäudes 326, Wikinger Str. 25/27/29 in 81549 München - VOEK 579-25
Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenFrist: 08. JuniDer Bauherr, die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) hat sich die Aufgabe gestellt im Rahmen einer Sanierungsmaßnahme das Wohngebäude 326 im Perlacher Forst, Wikingerstraße 25-29 mit aktuell 18 Bestandswohnungen zu modernisieren sowie mit dem Dachgeschossneubau 6 zusätzliche Wohnungen im Dachgeschoss zu schaffen. Für das Gebäude sollen in den 3 Vollgeschossen sowie dem Dachgeschoss ~2.390 m² vermietbarer Wohnfläche modernisiert werden bzw. neu entstehen. Durch den geplanten Dachneubau, dem Abbruch der vorhandenen - und Neubau größerer Balkone, Modernisie-rungsarbeiten in den Bestandswohnungen, Vorrüstung von PV-Anlagen auf dem Dach uvm. ist ein moderner Wohnstandard das Ziel. Die Modernisierungsmaßnahmen umfassen dabei insbesondere eine Fassadensanierung, Innenausbauarbeiten, die vollständige Erneuerung der haustechnischen Anlagen in den Wohnungen, sowie die teilweise Erneuerung in den allgemein zugängliche Gebäudebereichen. Mit der Modernisierung und dem barriere-armen Umbau der Sanitärbereiche im Erdgeschoss soll die Attraktivität des Gebäudes, sowohl für ältere Mieter als auch junge Familien, langfristige Steigerung erfahren. Die Sanierungsmaßnahme soll in einem Zuge im freigezogenen Gebäude umgesetzt werden. Wesentliche Abbruch- und Entrümpelungsmaßnahmen (inkl. der leichten Trennwände im Dachgeschoss) sind be-reits erfolgt oder werden im Rahmen einer vorgezogenen Maßnahme durch Dritte ausgeführt; diese sind nicht Bestandteil dieses Leistungsverzeichnisses. Das Wohngebiet mit mehreren baugleichen bzw. bauähnlichen Gebäuden am Rande des Perlacher Forst liegt am grünen Südrand von München. Das Gebiet ist verkehrstechnisch erschlossen mit Wohnstraßen und anschließenden Zufahrten zu den Gebäuden. Neben verschiedenen Buslinien besteht auch ein S-Bahnanschluss durch die öffentlichen Verkehrsbetriebe. Daneben gehören verschiedene Schulen sowie ein Kindergarten zum Wohngebiet. Neben den öffentlichen Straßen sind die Gebäude durch Fußwege innerhalb des BaumbestanGeneralunternehmerleistungen für Abriss, Umbau/Sanierung und Erweiterung des Friedhofgebäudes mit Trauerhalle auf dem Gelände des Hauptfriedhofs der Stadt Moers
ENNI Energie & Umwelt Niederrhein GmbHMoersFrist: 02. JuniTeilabriss, Sanierung und Erweiterung eines eingeschossigen Friedhofgebäudes mit Trauerhalle, Sozial- und Büroräumen auf dem Hauptfriedhof Moers. Ausführung erfordert teilweisen Abbruch des Bestands. Planung bis LPH 5, Baugenehmigung vom 19.12.2024 liegt vor. Optional: Arbeiten am Bauhof/Servicegebäude und Gründach für beide Gebäude; Entscheidung über Optionen spätestens einen Monat nach Zuschlag.Generalunternehmerleistungen für den Erweiterungsbau des Leibniz-Montessori-Gymnasiums in Düsseldorf
Frist: 11. MaiDer Auftraggeber beabsichtigt, Generalunternehmerleistungen für den rweiterungsbau des Leibniz-Montessori-Gymnasiums an der Scharnhorststraße 8 in 40477 Düsseldorf zu vergeben. Östlich wird der bestehende Schulhof derzeit durch eine kleine Gymnastikhalle begrenzt. Diese ist - nur mit Duldung der Nachbarschaft - grenzständig errichtet worden und diese kann aufgrund der direkten Grenznähe (Grenzabstand, Abstandsflächen) nicht aufgestockt werden, so dass eine Erweiterung des Bestandes oberhalb der Gymnastikhalle nicht möglich ist. Vor diesem Hintergrund wird der Neubau im Bereich der Bestandsparkplätze verortet. Die Parkplätze werden an den Standort der dann abgängigen Bestandsgymnastikhalle verschoben. Durch diesen Flächentausch hat der Erweiterungsbau ausreichend Abstand zur angrenzenden Wohnbebauung und kann alle erforderlichen Flächen aufnehmen. Der Baukörper ist in einen Funktionskubus und eine dienende Schiene gegliedert. In der dienenden Schiene befinden sich Flure, Treppenhaus, Aufzug, Toiletten, Technikräume und Putzmittelräume. Im Untergeschoss befinden sich, unterhalb des späteren Parkplatzes, die Umkleideräume und der Geräteraum des Gymnastikraumes. Zudem sind hier die Technikräume verortet. Die NTW-Fachräume inkl. Sammlungsräume korrespondieren hinsichtlich Kubatur und Statik mit dem Gymnastikraum und bilden den Funktionskubus. Für den zweiten baulichen Rettungsweg wird eine Brückenkonstruktion zum Bestand an der Jülicher Straße errichtet, um hier den fehlenden zweiten Rettungsweg synergetisch herstellen zu können. Die kostenintensive Miettreppe am Bestand kann dann entfallen. Nachfolgend die BGF-Werte: Neubau BGF (R): ca. 1.855m² Neubau BGF (S): ca. 236 m² Summe Neubau BGF gesamt ca. 2.091m² Der Neubau wird in Massivbauweise errichtet. Der Funktionskubus aus Gymnastikraum und NTW-Fachräumen ist ohne Stützen im Innenbereich konzipiert, die Tragwerklogik des Gymnastikraumes wird konsequent auf alle Geschosse angewendet. Dadurch entsteht eine große Nutzungsflexibilität - etwaige, spätere Änderungen können ohne aufwendige Eingriffe in das Tragwerk umgesetzt werden. Dies ist durch die einhergehende Flexibilität und damit langfristige Nutzungsperspektive sehr nachhaltig. Die Fassade wird als Verblendfassade (Klinkerriemchen) geplant. Die Fassade erhält ein Relief, damit die Fassadenflächen strukturiert werden. Teilflächen sind zurückgesetzt, so dass durch den leichten Schattenwurf ein plastischer Eindruck entsteht. Die Entwässerung für das Regenwasser ist außenliegend geplant, das Wasser wird über eine Gefälledämmung zu den jeweiligen Ablaufpunkten geleitet. Die Fallrohre liegen in Aussparungen in der Fassade (hinterlegt mit einem dünnen, entsprechend leistungsfähigen Dämmstreifen). So sind diese geschützt, aber dennoch zugänglich, das Wasser wird aus dem Gebäude herausgehalten. Das Dach wird extensiv begrünt, weiterhin sind technische Aufbauten wie RLT-Gerät und PV-Anlage vorgesehen. Für die Fachräume und innenliegenden WC-s/Umkleiden ist eine mechanische Lüftung obligatorisch. Die Fassade ist hochwirksam gedämmt. Für den Erweiterungsbau ist eine DGNB-Zertifizierung in Gold angestrebt. Der Gymnastikraum steht auch außerschulischen Nutzungen (Sportvereinen) zur Verfügung. Der Auftrag wird an einen Generalunternehmer vergeben, der auch die Planung ab HOAI-Leistungsphase 5 übernimmt. Der Abriss von Bestandsgebäuden und die Herstellung der Außenanlagen sowie weitere Bestandssanierungsmaßnahmen erfolgen bauseits.Generalunternehmerleistungen (Planung ab LPH 5 HOAI und Bau) für den Erweiterungsneubau der Herbert-Grillo-Gesamtschule (HGG) in Duisburg)
SD Schulbaugesellschaft Duisburg mbHGeneralunternehmerleistungen für den Erweiterungsneubau (ca. 4.450 m² BGF, Stahlbeton-Skelettbau, Dachbegrünung, PV-Anlage) der Herbert-Grillo-Gesamtschule Duisburg. Umfasst Ausführungsplanung (LPH 5 HOAI) sowie schlüsselfertige Errichtung inkl. Außenanlagen. Zudem Sanierung der Bestandsbauten D und Rektorenhaus. Optionale Beauftragung für weitere Bestandsleistungen sowie Neubau einer Mensa/Aula mit Sporthalle möglich.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) - Vergabestelle 7.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.