Universitäts- und Hansestadt Greifswald, Der OberbürgermeisterN/ATED
Generalsanierung Theater Vorpommern - Spielstätte Greifswald / Instandsetzung und Erweiterung
- Installation eines Treppenliftes 480 kg nach Maschinenrichtlinie, Plattformgröße 1520 x 1780 mm (Aufmaß und genaue Größe vor Ort zu ermitteln), Plattformboden aus Riffelblech - Hydraulischer Bogenhubtisch bodenbündig eingebaut - Bedienung mit 3 Tastern für Auf/Ab und Not-Aus freistehend recht oder wahlweise links montierbar, bediensäule...
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Inhalt auf einen Blick
- Installation eines Treppenliftes 480 kg nach Maschinenrichtlinie, Plattformgröße 1520 x 1780 mm (Aufmaß und genaue Größe vor Ort zu ermitteln), Plattformboden aus Riffelblech - Hydraulischer Bogenhubtisch bodenbündig eingebaut - Bedienung mit 3 Tastern für Auf/Ab und Not-Aus freistehend recht oder wahlweise links montierbar, bediensä...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Universitäts- und Hansestadt Greifswald, Der Oberbürgermeister
- Veröffentlicht:
- 27. Mai 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Bauobjekt:
- Kultur- / Veranstaltungsgebäude
Bauobjekt-Klassifikation
- Kultur- / VeranstaltungsgebäudeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
- Installation eines Treppenliftes 480 kg nach Maschinenrichtlinie, Plattformgröße 1520 x 1780 mm (Aufmaß und genaue Größe vor Ort zu ermitteln), Plattformboden aus Riffelblech - Hydraulischer Bogenhubtisch bodenbündig eingebaut - Bedienung mit 3 Tastern für Auf/Ab und Not-Aus freistehend recht oder wahlweise links montierbar, bediensäule nach Wahl der Objektplanung - Zugang von 4 Seiten - Förderhöhe ca. 490 mm, Fördergeschwindigkeit 0,10 m/s - Grube ca. 200 mm zzgl. des bauseitigen Belages - abgesetzte Steuerung bis 20 m, Steuerung im Schaltschrank mit bauseitigem Leerrohr für die Aufnahme für die Steuer- und Hydraulikleitungen - Steuerung; im System Totmann ohne Selbsthaltung, Logiksteuertung - Anschluss 230 V AC - 16 A, IP 54 ohne FI bzw. allstromsensitivem FI - zusätzlich Bedienung über Funk - Handsender in Form eines Schlüsselanhängers - Bodenwanne mit bauseitigem Belag max 40 mm - Edelstahlabrufblech mit 3 Tastern für Auf/Ab und Not-Aus als UP - Montage, inkl. UP - Gerätedose und Bohrarbeiten sowie Verkabelung zwischen Taster und Zentrale (max. 60 m) einschließlich Schlitzarbeiten - Edelstahlabrufblech mit 2 Tastern für AB und Not-Aus als UP - Montage, inkl. UP - Gerätedose und Bohrarbeiten sowie Verkabelung zwischen Taster und Zentrale (max. 60 m) einschließlich Schlitzarbeiten - verzinkter Gruben - Stahlrahmen inkl. Montage in Verbindung mit der Liftinstallation - Angebot zur Verlängerung der Steuerleitungen inkl. Hydraulikgetriebeloser im Meter - Nutzereinweisung und 4-facher Ausführung der Revisionsunterlagen in Papier und auf Datenträgerstick) - Unterbreitung eines Wartungsvertrages 1. Bis 4. Jahr nach den in der Anlage aufgeführten Vertragsbedingungen [Einheitspreis pro Jahr, Laufzeit 4 Jahre (Bedarfsposition)
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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Installation eines Treppenliftes 480 kg nach Maschinenrichtlinie, Plattformgröße 1520 x 1780 mm (Aufmaß vor Ort), Riffelblechboden, hydraulischer Bogenhubtisch bodenbündig, Bedienung mit 3 Tastern (Auf/Ab/Not-Aus) freistehend oder an Wand, Zugang von 4 Seiten, Förderhöhe ca. 490 mm, 0,10 m/s, Grube ca. 200 mm, Steuerung bis 20 m, Totmann ohne Selbsthaltung, 230 V AC 16 A, IP 54, Funk-Handsender, Bodenwanne max. 40 mm, Edelstahlabrufbleche (UP-Montage) inkl. Verkabelung und Schlitzarbeiten, verzinkter Gruben-Stahlrahmen, Nutzereinweisung, 4-fache Revisionsunterlagen, optional Wartungsvertrag für 4 Jahre (Bedarfsposition). - Universitäts- und Hansestadt Greifswald, Der OberbürgermeisterFrist: 11. Juni
Generalsanierung Theater Vorpommern - Spielstätte Greifswald / Instandsetzung und Erweiterung
VE09-2: Fassadengerüst und Raumgerüst. Leistungen: Auf- und Abbau von Standgerüst (ca. 3.200 m²), Hängegerüst (ca. 450 m²), Überbrückungen (ca. 260 Stück), Wetterschutzdach (ca. 459 m²), Weitspann-Wetterschutzdach (ca. 800 m²) und Raumgerüst (ca. 3.200 m³). Inkl. Gebrauchsüberlassung für alle Systeme (ca. 9.000 m²Mt Standgerüst, 5.400 m²Mt Hängegerüst, 2.200 m²Mt Pultdach, 5.250 m²Mt Wetterschutzdach, 22.000 m³Mt Raumgerüst). - Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meereschutz Schleswig-Holstein
Marinestützpunkt Eckernförde, Instandsetzung Westmole
Die Instandsetzung des Titels Ingenieurbauwerke umfasst folgende wesentliche Leistungen: 1. Rückbau der alten Wellenschutzwand einschließlich Gurtung und Ausrüstung 2. Herstellung einer Stahlkonstruktion zur Aufnahme der neuen Wellenschutzwand 3. Einbringen einer neuen Wellenschutzwand 4. Molenaußenseiten: Betondeckungserhöhung an den vertikalen Molenaußen-wänden durch Spritzmörtel, seeseitige Oberfläche spritzrauh, hafenseitige Oberfläche geglättet. 5. Kappen: Instandsetzung von Einzelschadstellen und Applikation eines Oberflächenschutzsystems OS 11b mit abdichtender Wirkung. 6. Kappe hafenseitig: Einbau Kantenschutz 7. Kappen, Blockfuge: Entfernung des vorhandenen Fugenmaterials sowie Auftrag einer Flüssigkunststoffabdichtung mit darüberliegender Schleppblech-konstruktion im Kappenbereich der Blockfugen 8. Fahrbahn: Rückbau des GA-Belags, Instandsetzung von Einzelschadstellen, Rissverpressung, Fahrbahnabdichtung nach ZTV-ING, neuer Aufbau der Fahrbahn, vorhandene Einläufe ersetzen, Niveauregulierung von Schachtdeckel in der Fahrbahn 9. Fahrbahn, Blockfuge: Demontage der vorhandenen Übergangskonstruktion und Einbau einer Übergangskonstruktion aus Asphalt nach ZTV-ING Teil 8-2 10. Hohlkasten Mole: Kathodischer Korrosionsschutz inkl. Schutzestrich an den Innenwänden bis 0,5 m und an der Sohle der Molenhohlkästen 11. Hohlkasten Mole: Decke und Wände über 0,5 m lokale Betoninstandsetzung 12. Hohlkasten Mole, Blockfuge: Demontage der bestehenden Konstruktion sowie Einbau einer Klebeabdichtung und bereichsweise Überdeckung durch eine Schleppblechkonstruktion an den Blockfugen der geschlossenen Hohlkästen. 13. Hohlkasten Mole: Demontage der vorhandenen Entleerungseinrichtungen im Hohlkasten und Verschluss der Durchdringungen mittels Blinddichtungen sowie Einbau neuer Pumpensümpfe. 14. Unterseite Molenüberbau: Instandsetzung von Einzelschadstellen an Molenunterseite und „Riegel“ Revisionsgang, Ausführung durch Taucher Die Instandsetzung des Titels TGA umfasst folgende wesentliche Leistungen: 1. Freischaltung der Bestandselektroanlage 2. Rückbau der Technischen Anlage 2.1 Trennung und Rückbau der SW-Anlage bis zum Übergabepunkt 2.2 Trennung und Rückbau der TW-Anlage mit Begleitheizung 2.3 Rückbau der Bestandselektroanlage 2.4 Rückbau der Bestandsmedieninstallation und KKS-Anlage 2.5 Trennung und Rückbau der Bestandsbetankungsanlage 2.6 Verlegung von Kabelprovisorien für Molenfeuer und Kamerasystem 2.7 Entleerung der Leitungen 2.8 Rückbau der Versorgungskästen TW 2.9 Rückbau der Abwasserabgabestellen 2.10 Rückbau der Schilder, Geländer, Beleuchtungsmasten auf der Mole 3. Sicherstellen der Versorgung der Liegenschaft mit Wasser, falls diese vom Rückbau betroffen ist 4. Umbau Kamerasystem und Molenfeuer im Zuge Bauwerksinstandsetzung 5. Einbau der TA nach Bauwerksinstandsetzung 5.1 Montage und vorübergehende Stromversorgung der Beleuchtung 5.2 Installation der Kabelverlegesysteme (als erstes) 5.3 Verlegen der Abwasserleitungen in Richtung des Meeres 5.4 Installation von Trinkwasserleitungen in Richtung des Meeres 5.5 Verlegung der Trinkwasserleitungen vom Molenkopf landseitig zur Hafenseite 5.6 Installation von Feuerlöschübertragungsleitungen (seeseitig) 5.7 Einbau von Pumpen, Wasserstandsmeldern, Begleitheizungen, Dämmmaterialien sowie elektrischen Komponenten für die Steuerung (GA) und die Elektrotechnik (ELT) 5.8 Verkabelung und Anschluss sämtlicher Komponenten für die Gebäudeautomatisierung (GA),Informations- und Elektrotechnik (ELT) 5.9 Durchführung von Dichtheitsprüfungen und Inbetriebnahme - Westsächsische Hochschule ZwickauZwickauFrist: 16. Juli
Belastungs- und Automatisierungssystem für einen Motorenprüfstand
Vorbemerkung Der Aufbau des Motorenprüfstandes ist in der Laborhalle der Fakultät Kraftfahrzeugtechnik vorgesehen. Im Prüfraum befindet sich ein luftgefedertes Fundament 4000 mm x1900 mm mit einem Nutenabstand von 200 mm, auf dem der Prüfstand montiert werden soll. Lufttechnische Anlagen, zentrale Kraftstoffversorgung und Anschlüsse an die zentrale Kühlanlage sind vorhanden. Die Anschlüsse für die Medienversorgung befinden sich am Fundament. Bedienpult und Steuerschrank sind im Bedienraum vorzusehen. Der Schaltschrank zum Anschluss an das Stromnetz der Laborhalle ist in einem elektrischen Betriebsraum aufzustellen. Prüfraum und elektrischer Betriebsraum liegen örtlich ca. 20 m auseinander. Alle nachfolgenden Geräte sind ausschließlich als Neugeräte zu liefern. Pos. 1 Belastungseinrichtung mit folgenden Mindestanforderungen: Nenndrehmoment ? 600 Nm bis min. 3750 U/min Nenndrehzahl 4.000 U/min +/- 10% Nennleistung (S1 Betrieb nach IEC 60034-1) ? 250 kW Maximaldrehzahl 10.000 U/min +/- 10 % Verlustleistung nominal < 10,4 kW Nennstrom 350 A +/- 10 % Leistung motorischer Betrieb ? 90 % der generatorischen Leistung Überlastbarkeit (60 s alle 10 Minuten) ? 20 % Massenträgheitsmoment < 0,350 kgm² Beschleunigungsvermögen > 20.700 U/s Maschinengeräusch bei Nenndrehzahl < 85 dB (A) Berechnete Lagerlebensdauer L10h ? 30.000 Stunden Schutzart min. IP23 Umgebungsbedingungen Temperatur + 5 °C bis + 40 °C Gesamtgewicht < 1100 kg Maximalabmessungen Länge: 1,10 m Breite: 0,90 m Höhe: 1,30 m 1.1. Vierquadrantenbetrieb 1.2. Überlastungsschutz 1.3. Drehgeber zur Drehzahlmessung 1.4. passende Umrichter nach DIN EN 61800-3 Kategorie C3 standardisiert in separatem Steuerschrank 1.5. Zwischenrahmen für die Belastungseinrichtung mit einer Achsenhöhe der Belastungseinrichtung 700 mm zur Fundamentoberfläche 1.6. betriebsbereite Montage auf dem Fundament 1.7. erforderliche Steuerschränke und Steuerung 1.8. erforderliche Anschluss-, Steuer- und Signalkabel zwischen Umrichter und Steuerschrank (ca. 25m getrennt voneinander) Pos. 2 Drehmomentmessung mit folgenden Mindestanforderungen: 2.1. Arretiervorrichtung zur Drehmomentkalibrierung 2.2. Prüfhebel zum Einmessen des Drehmomentmesssystems 2.3. Drehmomentmessflansch mit folgenden Anforderungen: Genauigkeitsklasse ? 0,05 Nenndrehmoment Mnom 1 kNm Nenndrehzahl > 11.000 U/min Nennkennwert (Spanne zwischen Drehmoment = Null und Nenndrehmoment): Frequenzausgang Spannungsausgang 30 kHz 10 V Kennwerttoleranz (Abweichung der tatsächlichen Ausgangsgröße bei Mnom vom Nennkennwert) Frequenzausgang und Spannungsausgang +/- 0,1 % Linearitätsabweichung einschließlich Hysterese, bezogen auf den Nennkennwert: Frequenzausgang und Spannungsausgang, für ein max. Drehmoment im Bereich: 0% Mnom bis 20% Mnom >20% Mnom bis 60% Mnom >60% Mnom bis 100% Mnom < +/- 0,01 % < +/- 0,02 % < +/- 0,03 % Temperatureinfluss pro 10K im Nenntemperaturbereich auf das Ausgangssignal, bezogen auf den Istwert der Signalspanne: Frequenzausgang Spannungsausgang +/- 0,05 % +/- 0,2 % Temperatureinfluss pro 10K im Nenntemperaturbereich auf das Nullsignal, bezogen auf den Nennkennwert: Frequenzausgang Spannungsausgang +/- 0,05 % +/- 0,1 % Rel. Standardabweichung der Wiederholbarkeit nach DIN 1319, bezogen auf die Ausgangssignaländerung: Frequenzausgang und Spannungsausgang < +/- 0,03 % Nenntemperaturbereich + 10 ... + 70°C Gebrauchstemperaturbereich + 5 ... + 50°C Massenträgheitsmoment Rotor < 0,004 kgm² Gewicht Rotor < 2 kg Schutzart (EN 60529) min. IP 54 2.4. Kalibrierungsfunktion für Drehmomentflansch Pos. 3 Drehzahlerfassung 3.1. Inkrementaler Drehzahlgeber an Belastungseinrichtung Inkremente je Umdrehung ? 2.048 Energieversorgung 5 VDC +/- 0,5 VDC Max. Drehzahl: 10.000 U/min + 10% Schutzart: min. IP66 Betriebstemperatur: + 5 ... 50 °C Schnittstelle: TTL Pos. 4 Verbindung Belastungseinrichtung - Prüfstandsmotor mit folgenden Mindestanforderungen: 4.1. Zweimal Auslegung einer Welle für ein Zweimassensystem bestehend aus rotierenden Massen, Welle und Dämpfer hinsichtlich kritischer Drehzahlen und Resonanzverhalten mit vorgegebenen Massenträgheitsmomenten zweier Motoren 4.2. Lieferung einer Welle mit Dämpfer 4.3. Wellenschutz 4.4. Wellenbruchüberwachung Pos. 5 Messdatenerfassung im Prüfraum mit folgenden Mindestanforderungen: 5.1. Übersicht geforderte Messtechnik: Anzahl Messgröße Eigenschaften 2 Luftfeuchtigkeit Für Prüfstandsraum und Ansaugluft 1 Barometerdruck 15 Druck Die Anzahl der gewählten Druckaufnehmer aus der Tabelle der geforderten Druckmessbereiche (siehe Tabelle unten) wird nach Auftragserteilung bekannt gegeben 26 Temperatur Wahlweise Widerstandsthermometer oder Thermoelement 16 Analoge Eingänge Programmierbar und einstellbar 8 Analoge Ausgänge Programmierbar und einstellbar 8 Digitale Eingange Programmierbar und einstellbar 8 Digitale Ausgänge Programmierbar und einstellbar 5.2. Luftfeuchtigkeitsmessgerät Messbereich 0 ...100% rF Genauigkeit (einschließlich Nichtlinearität, Hysterese und Wiederholbarkeit): bei + 15 ... + 25 °C +/- 1 % rF (0 ... 90 % rF) +/- 1,7 % rF (90 ... 100 % rF) bei - 20 ... + 40 °C +/- (1,0 + 0,008 x Messwert) % rF bei - 40 ... + 180 °C +/- (1,5 + 0,015 x Messwert) % rF Ausgangssignal a. ... 20 mA Druckdichte Verschraubung ? 3bar 5.3. Digitaltransmitter zur Erfassung des barometrischen Drucks im Prüfraum Druckbereich: 800 bis 1200mbar (abs.) Gesamttoleranz: typ. +/- 0,1% F.S. / -25°C bis + 65°C max. +/- 0,3% F.S. / -25°C bis + 65°C Reproduzierbarkeit: +/- 0,05% F.S. , typ. Langzeitdrift über 1 Jahr bei 20°C: +/- 0,2% F.S. Betriebstemperatur: + 5 bis + 50 °C Temperaturkompensation: ? Linearisierung: ? Digitaler Tiefpassfilter: ? IP Schutz: IP 65 Vibration: 15 g (20 bis 2000Hz) Versorgung: 24 VDC durch CAN-Bus Stecker 5.4. Druckaufnehmer Gesamttoleranz typ. +/- 0,15% F.S. / 0°C bis + 80°C max. +/- 0,4% F.S. / 0°C bis + - Hochschule MerseburgMerseburgFrist: 10. Aug.
Hochschule Merseburg, Los 4: digitale Tafeln
Die Hochschule Merseburg benötigt digitale Tafeln mit folgenden Spezifikationen: Hardware & Display - Panel: 98" sichtbare Diagonale, 4K UHD (3840x2160), 16:9, IPS mit direkter LED-Hintergrundbeleuchtung, 50.000 Std. Lebensdauer. - Optik & Oberfläche: Helligkeit 450 cd/m², Kontrast 1.200:1 (statisch) / 6.000:1 (dynamisch), Blickwinkel 178°. Gehärtetes Sicherheitsglas (Mohs 7) mit antibakterieller Oberfläche (inkl. Power-Taste). - Leistung & Audio: Stromverbrauch <= 137 W, Gewicht <= 85 kg. 60 Hz Wiederholrate, 6,5 ms Reaktionszeit. Integrierter Helligkeitssensor und Einbrennschutz. Sound: Frontlautsprecher + Subwoofer. - Zubehör: Mindestens 2 passive, magnetische Stifte (ohne Batterien/Induktion) im Lieferumfang. Anschlüsse & Konnektivität (direkt am Display, ohne Adapter) - Video/Audio: mindestens 2 x HDMI 2.1 In (1 x frontal), 1 x HDMI 2.0 Out, 1 x DisplayPort 1.2, 1 x VGA. Audio: 3,5 mm In/Out, SPDIF/Toslink Out. - Daten & Touch: 2 x USB-B 3.2 (Touch), 1 x USB-A 2.0, 4 x USB-A 3.2 (2 x frontal). 1 x OPS-Slot (80-Pin). NFC Reader/Writer. - USB-C: mindestens 1 x frontal (>= 65 W PD, DP Alt Mode, Video, Audio, Touch, LAN) + 1 x seitlich (>= 15 W, gleiche Funktionen). - Netzwerk: 2 x RJ45 (In/Out mit Wake-on-LAN), RS232. Integriertes Wi-Fi 6E (IEEE 802.11a/b/g/n/ac/ax, 2×2 MIMO) bis 1 GB/s mit Hotspot-Funktion, ohne sichtbare Antennen. - Audio-In: 8 integrierte, abschalt- und entfernbare Mikrofone im oberen Rahmen. Integriertes Android-System & Bedienung - System: Mind. Android 14 (Upgrade-fähig), Google EDLA-Zertifizierung mit vollem Play Store-Zugriff. Android muss vollständig deaktivierbar sein. - Leistung: Leistungsfähige CPU mit 64 Bit Systemarchitektur. Mindestens 16 GB RAM / 128 GB ROM (erweiterbar). Kein externes Android-Modul oder Slot-In zulässig. - Sicherheit & Administration: APK-Installation via USB und On-Screen-Bedienleisten separat deaktivierbar. Eingänge umbenennbar/ ausblendbar. - On Screen Toolbar & Tools: Frei positionier- und anpassbare Toolbar unter jedem Eingang. Betriebssystemübergreifendes Bild-in-Bild und Annotationstool (direktes Schreiben mit Stift ohne Vorabwahl, Export als Screenshot). Integrierte Werkzeuge: Voting, Timer, Stoppuhr, Zoom. Konfigurierbares 1-Klick-Reinigungstool zum Löschen aller Nutzerdaten/Cloud-Logins. Touchtechnologie - Spezifikation: Infrarot-Technologie mit mindestens 50 Berührungspunkten oder Kapazitativer Touchscreen. Auflösung 32768 x 32768, Reaktionszeit <= 2,5 ms, Genauigkeit +/-1 mm, Trackingrate >= 1 m/s, Scanrate >= 400 Hz. Minimale Objektgröße 2 mm. - Features: Treiberfreie Kompatibilität (Windows, Linux, Mac, Android, Chrome). Stift- & Touch-Differenzierung, Windows Ink, Palm Erase (Handballen-Löscher) und Palm Rejection (Handballen-Abweisung). Kabellose Bildübertragung (ohne Zusatzhardware/Lizenzkosten) - Protokolle: Native Unterstützung von Airplay, Miracast, Chromecast und Webcast (via Standard-Browser) ohne App-Zustand auf Endgeräten. Inklusive unbegrenzter Anzahl an Endgeräten. - Funktionen: Übertragung autark über integrierten Hotspot (ohne Internet/externen Server) auch netzwerkübergreifend möglich. Inkl. NFC-Cast und optionaler Dongle-Unterstützung mit Kamera-/Mikrofon-Einbindung. Whiteboard-Software (Herstelleridentisch) - Plattform & Lizenz: Dauerhaft kostenfreie, offline-nutzbare Cross-Over-Plattform (identische Ansicht/Funktionen auf Android, Windows, MacOS, iOS, Linux, Chrome) ohne User-Limitierung. Vom selben Hersteller wie das Display. - Werkzeuge: Endloses Whiteboard, diverse Seitenformate und Stifte. Gleichzeitiges Schreiben/Radieren, 4 simultane Funktionsidentitäten ohne Umschalten. Mind. 20 Arbeitsebenen, Formsplitt, Replikator (unendliches Kopieren), Tabellentool und Freistell-Funktion. Mind. 30 Schritte Undo. - Integrationen: Vollständige Einbindung/Konvertierung von Office-Formaten (Word, Excel, PowerPoint) und PDFs (blättern und annotieren im Original). - Mathematische Tools: Reale digitale Werkzeuge (Lineal, Zirkel, Geodreieck - keine reinen Bilder) mit maßstabsgerechter Skalierung beim Zoom und automatischer Winkel- /Längenanzeige. - KI-Funktionen: Handschriftenerkennung (> 40 Sprachen), Text-/Formen-/Matheerkennung (mit automatischer Berechnung). Digitale Informationsplattform (Digital Signage) - Vollwertige, lizenzkostenfreie Software vom selben Display-Hersteller ohne Zusatzhardware. Standorteunabhängige Übertragung (Medien, RSS-Feeds, Webseiten) via Browser auf Displays/Displaygruppen per Drag-and-Drop. - Personalisierbare Startbildschirme für unbegrenzte Nutzer, entsperrbar in einem Schritt via NFC, Passwort oder QR-Code. Die Anmeldung loggt den Nutzer automatisch mit seiner Cloudanbindung in der Whiteboard-Software ein. Inkl. kalendarischem Buchungssystem. z.B.: "CleverTouch ProSeries3" oder gleichwertig. Sämtliche genannten Anforderungen sind Mindestanforderungen. Ihre Einhaltung wird im Rahmen eines Funktionstests unmittelbar nach Lieferung und Aufstellung der digitalen Tafeln nachgewiesen. Optional ist eine Garantiverlängerung auf 3 bzw. 5 Jahre anzubieten.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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