Landeshauptstadt Hannover - StadtentwässerungHannoverTED
Generalplanungsleistungen Regenüberlaufbecken Jägerstraße
Die Stadtentwässerung Hannover plant den Bau eines unterirdischen Regenüberlaufbeckens an der Jägerstraße mit geschätzten Baukosten von 12 Mio. € netto und Inbetriebnahme 2028. Gesucht werden Generalplanungsleistungen für Ingenieurbau, Maschinen- und Verfahrenstechnik, EMSR-Technik, Tragwerksplanung sowie die örtliche Bauüberwachung.
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Inhalt auf einen Blick
Die Stadtentwässerung Hannover plant den Bau eines unterirdischen Regenüberlaufbeckens an der Jägerstraße mit geschätzten Baukosten von 12 Mio. € netto und Inbetriebnahme 2028. Gesucht werden Generalplanungsleistungen für Ingenieurbau, Maschinen- und Verfahrenstechnik, EMSR-Technik, Tragwerksplanung sowie die örtliche Bauüberwachung.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landeshauptstadt Hannover - Stadtentwässerung
- Veröffentlicht:
- 14. April 2026
- Frist:
- 20. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Die Stadtentwässerung Hannover plant den Bau eines unterirdischen Regenüberlaufbeckens an der Jägerstraße mit geschätzten Baukosten von 12 Mio. € netto und Inbetriebnahme 2028. Gesucht werden Generalplanungsleistungen für Ingenieurbau, Maschinen- und Verfahrenstechnik, EMSR-Technik, Tragwerksplanung sowie die örtliche Bauüberwachung.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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- PDF Notice (DEU)
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1. Überblick Gesamtmaßnahme Im Standort Schwabing des AG (Kölner Platz 1, 80804 München) beabsichtigt die München Klinik gGmbH die Realisierung eines dreiteiligen Gebäudekomplexes (Elternhaus, Wirtschaftshof, Parkhaus) auf dem Gelände des Klinikums Schwabing (Baufeld Haus 77). 2. Ziele der Planung Gegenstand der ausgeschriebenen Planungsleistungen ist die Tragwerksplanung beim Verbau für den Neubau eines dreiteiligen Gebäudekomplexes bestehend aus Elternhaus, Wirtschaftshof inkl. zentraler Energieversorgung und Parkhaus auf dem Gelände des Klinikums Schwabing (Baufeld Haus 77). Das Projekt umfasst mehrere Bestandteile: - Elternhaus (EH): Neubau für Familien schwer kranker Kinder. Bau und Finanzierung erfolgen durch eine Stiftung aus Spendenmitteln. - Wirtschaftshof (WH): Zentralisierung Wirtschaftsfunktionen inkl. Tunnelgang und zentraler Energieversorgung. - Parkhaus (PH): Split-Level-Bau, offene Fassade, 198 Stellplätze. Ladesäulenkonzept zu berücksichtigen. - Baugrube/Verbau: Einheitlich für alle drei Gebäude vorab. Planung Baugrube/Verbau bis einschl. Ausführungsplanung werden separat vergeben (= Leistung des AN). Besondere Planungsanforderungen/-rahmenbedingungen für Leistungen des AN: - Mitwirkung an der Einholung der Teilbaugenehmigung für Baugrube /Verbau durch AN, - Erhalt NEA, - Umverlegung Medientunnel. Nicht Gegenstand: - Objektplanung Gebäude und Freianlagen, Fachplanungen HLSK, ELT, TWP, (jeweils separate Fachplaner). 3. Geschätzte Gesamtbaukosten (EWP gesamt) Die angegebenen Gesamtbaukosten wurden aus spezifischen Kennzahlen ermittelt: Kostengruppe DIN 276:2018-12 Geschätzte Baukosten netto Geschätzte Baukosten brutto KG 300 13.370.000 EUR 15.910.300 EUR KG 400 4.630.000 EUR 5.509.700 EUR Summe 18.000.000,00EUR 21.420.000,00EUR Baukosten ohne Elternhaus Kostengruppe DIN 276:2018-12 Geschätzte Baukosten netto Geschätzte Baukosten brutto KG 300 8.930.000 EUR 10.626.700 EUR KG 400 1.870.000 EUR 2.225.300 EUR Summe 10.800.000 EUR 12.852.000 EUR Grobgeschätzte Kosten (Kostenrahmen): - Baugrube/Verbau: ca. 2,5 Mio. EUR netto 4. Einzuhaltende Termine Termine: - Baubeginn Baugrube spätestens 01.10.2026, - Baubeginn EH 01/2027, - Fertigstellung EH Q4/2028, - Fertigstellung WH 06/2028, - Fertigstellung PH 03/2029. III. Art und Umfang des Auftrags, einschließlich Optionen 1. Art der Leistungen/Leistungsbild a) Leistungsbild Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen, bestehend aus - §§ 1-6 der §§ 49 ff. HOAI, Anlage 14 (Tragwerksplanung Verbau) gemäß HOAI (stufenweise Option der Weiterbeauftragung von einzelnen Leistungen nach näherer Maßgabe - des Entwurfs des Vertrages Tragwerksplanung beim Verbau und - der Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) die dieser Leistungsbeschreibung als Anlagenkonvolut 3 beigefügt sind. b) Besondere Leistungen: - s. Vergabeunterlagen/Vertrag - 2. Umfang der Leistungen Ausschreibungsgegenständlich sind die Leistungen der Leistungsphasen 1-6 der §§ 49 ff. HOAI, Anlage 14 (Tragwerksplanung Verbau) gemäß HOAI (stufenweise Option der Weiterbeauftragung von einzelnen Leistungen (Tragwerksplanung beim Verbau) gemäß HOAI (stufenweise Option der Weiterbeauftragung von einzelnen Leistungen, z. B. Bauüberwachung durch AG oder Dritte (Stiftung)). 3. Stufenweise Beauftragung/ Optionen Mit Vertragsschluss erfolgt zunächst eine Beauftragung der Leistungsphasen 1-4. Der Auftraggeber hat hierbei das einseitige Recht (Option), den Auftragnehmer entweder einmalig oder sukzessive (d. h. jeweils nach Fertigstellung der jeweils zuletzt übertragenen Leistungen) mit jeweils einer oder mehreren weiteren Leistungsphasen oder (Teil-) Leistungen daraus (z. B. einzelnen Grundleistungen oder Teilen von Grundleistungen) bezogen auf das vertragliche Leistungsbild oder Teilen daraus und/oder Abschnitte der Baumaßnahme zu beauftragen (stufenweise Beauftragung). Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Weiterbeauftragung besteht nicht. - München Klinik gGmbHMünchenFrist: 13. Juli
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1. Überblick Gesamtmaßnahme Im Standort Schwabing des AG (Kölner Platz 1, 80804 München) beabsichtigt die München Klinik gGmbH die Realisierung eines dreiteiligen Gebäudekomplexes (Elternhaus, Wirtschaftshof, Parkhaus) auf dem Gelände des Klinikums Schwabing (Baufeld Haus 77). 2. Ziele der Planung Gegenstand der ausgeschriebenen Planungsleistungen ist die Tragwerksplanung beim Verbau für den Neubau eines dreiteiligen Gebäudekomplexes bestehend aus Elternhaus, Wirtschaftshof inkl. zentraler Energieversorgung und Parkhaus auf dem Gelände des Klinikums Schwabing (Baufeld Haus 77). Das Projekt umfasst mehrere Bestandteile: - Elternhaus (EH): Neubau für Familien schwer kranker Kinder. Bau und Finanzierung erfolgen durch eine Stiftung aus Spendenmitteln. - Wirtschaftshof (WH): Zentralisierung Wirtschaftsfunktionen inkl. Tunnelgang und zentraler Energieversorgung. - Parkhaus (PH): Split-Level-Bau, offene Fassade, 198 Stellplätze. Ladesäulenkonzept zu berücksichtigen. - Baugrube/Verbau: Einheitlich für alle drei Gebäude vorab. Planung Baugrube/Verbau bis einschl. Ausführungsplanung werden separat vergeben (= Leistung des AN). Besondere Planungsanforderungen/-rahmenbedingungen für Leistungen des AN: - Mitwirkung an der Einholung der Teilbaugenehmigung für Baugrube /Verbau durch AN, - Erhalt NEA, - Umverlegung Medientunnel. Nicht Gegenstand: - Objektplanung Gebäude und Freianlagen, Fachplanungen HLSK, ELT, TWP, (jeweils separate Fachplaner). 3. Geschätzte Gesamtbaukosten (EWP gesamt) Die angegebenen Gesamtbaukosten wurden aus spezifischen Kennzahlen ermittelt: Kostengruppe DIN 276:2018-12 Geschätzte Baukosten netto Geschätzte Baukosten brutto KG 300 13.370.000 EUR 15.910.300 EUR KG 400 4.630.000 EUR 5.509.700 EUR Summe 18.000.000,00EUR 21.420.000,00EUR Baukosten ohne Elternhaus Kostengruppe DIN 276:2018-12 Geschätzte Baukosten netto Geschätzte Baukosten brutto KG 300 8.930.000 EUR 10.626.700 EUR KG 400 1.870.000 EUR 2.225.300 EUR Summe 10.800.000 EUR 12.852.000 EUR Grobgeschätzte Kosten (Kostenrahmen): - Baugrube/Verbau: ca. 2,5 Mio. EUR netto 4. Einzuhaltende Termine Termine: - Baubeginn Baugrube spätestens 01.10.2026, - Baubeginn EH 01/2027, - Fertigstellung EH Q4/2028, - Fertigstellung WH 06/2028, - Fertigstellung PH 03/2029. III. Art und Umfang des Auftrags, einschließlich Optionen 1. en/Leistungsbild a) Leistungsbild Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen, bestehend aus - §§ 1-6 der §§ 49 ff. HOAI, Anlage 14 (Tragwerksplanung Verbau) gemäß HOAI (stufenweise Option der Weiterbeauftragung von einzelnen Leistungen nach näherer Maßgabe - des Entwurfs des Vertrages Tragwerksplanung beim Verbau und - der Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) die dieser Leistungsbeschreibung als Anlagenkonvolut 3 beigefügt sind. b) Besondere Leistungen: - s. Vergabeunterlagen/Vertrag - 2. en Ausschreibungsgegenständlich sind die Leistungen der Leistungsphasen 1-6 der §§ 49 ff. HOAI, Anlage 14 (Tragwerksplanung Verbau) gemäß HOAI (stufenweise Option der Weiterbeauftragung von einzelnen Leistungen (Tragwerksplanung beim Verbau) gemäß HOAI (stufenweise Option der Weiterbeauftragung von einzelnen Leistungen, z. B. Bauüberwachung durch AG oder Dritte (Stiftung)). 3. Stufenweise Beauftragung/ Optionen Mit Vertragsschluss erfolgt zunächst eine Beauftragung der Leistungsphasen 1-4. Der Auftraggeber hat hierbei das einseitige Recht (Option), den Auftragnehmer entweder einmalig oder sukzessive (d. h. jeweils nach Fertigstellung der jeweils zuletzt übertragenen Leistungen) mit jeweils einer oder mehreren weiteren Leistungsphasen oder (Teil-) Leistungen daraus (z. B. einzelnen Grundleistungen oder Teilen von Grundleistungen) bezogen auf das vertragliche Leistungsbild oder Teilen daraus und/oder Abschnitte der Baumaßnahme zu beauftragen (stufenweise Beauftragung). Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Weiterbeauftragung besteht nicht. - Abwasserverband BraunschweigWendeburgFrist: 13. Juli
P-Cycle
. Der Abwasserverband Braunschweig beabsichtigt im Rahmen des Projekts „P-Cycle“ die Erweiterung des Klärwerks Steinhof hinsichtlich einer intensivierten Phosphorrückgewinnung aus dem Prozesswasser. Die Zentralkläranlage des Abwasserverbandes Braunschweig (AVB) in Steinhof reinigt täglich Abwasser von rund 250.000 Einwohnerinnen und Einwohnern sowie zahlreichen Gewerbebetrieben der Stadt Braunschweig und zählt damit zu den größten Kläranlagen Norddeutschlands. Die in der Braunschweiger Kläranlage behandelte Abwassermenge entspricht dabei einer täglichen, mittleren Belastung von 350.000 Einwohnergleichwerten (EW). Mit dem Braunschweiger Modell zur Wasserwiederverwendung (Verregnung von geklärtem Abwasser und derzeit noch Klärschlamm auf landwirtschaftlichen Flächen, Anbau von Energiepflanzen und Biogasproduktion) genießt die Stadt Braunschweig bundesweiten Vorzeigestatus hinsichtlich einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft für die Bereiche Wasser, Nährstoffe und Energie. Vor dem Hintergrund der zukünftigen geltenden Anforderungen der AbfKlärV an das Phosphorrecycling aus Klärschlamm und dem Gedanken des Braunschweiger Modells neben der Verregnung von geklärtem Abwasser, Nährstoffe regional im Kreislauf zu führen, wurde im Rahmen des BMFTR geförderten Forschungsprojektes P-Net ein Verfahren zur vermehrten Phosphorremobilisierung (Peco-Verfahren, ISWW-TUBS) im Teilstrom auf dem Klärwerk Steinhof erfolgreich getestet. Gegenstand des Auftrags ist die konzeptionelle Einbindung des Peco-Verfahrens in den Bestand der Kläranlage Braunschweig. Dazu gehören die Planung sowie die Umsetzung des Gesamtkonzeptes deren Kern aus einem mesophil, beheizbaren Remobilisierungsreaktor (> 3000 m³) besteht. Zusätzlich sind weitere Eindickungs-/Entwässerungsaggregate, z. B. ein Vakuumbandfilter als Erweiterung der bestehenden Struvit-Fällungsanlage und die entsprechende Maschinen- und EMSR-Technik zu planen. Weiterhin muss eine Abluftbehandlung sowie ein Maschinengebäude für die zusätzliche Maschinentechnik vorgesehen werden. Zur Absicherung der einzuhaltenden Grenzwerte wird auf dem Klärwerk Steinhof im Vorfeld zu dem Auftrag bereits eine Säuredosierstation für eine chemische P-Rücklösung im ausgefaulten Schlamm installiert, die als Polizeistufe zum Peco-Verfahren eingesetzt werden soll und die es in der Planung und Einbindung des Peco-Verfahrens ebenfalls zu berücksichtigen gilt. Ziel der Maßnahme ist die Einhaltung der P-Rückgewinnung nach AbflKlärV, sodass ganzjährig der entwässerte Faulschlamm < 18 g P/kg TR erreicht werden kann, um flexiblere Entsorgungswege für den Braunschweiger Klärschlamm zu schaffen. Zur Maximierung der Phosphorrückgewinnungsquote und der langfristigen Sicherung der regionalen Phosphorversorgung sowie zur Stärkung des „Braunschweiger Modells“ als zukunftsfähigen Ansatz der Kreislaufwirtschaft wurde ein Förderantrag gestellt. Die Förderung beinhaltet eine wissenschaftliche Begleitung der Planung und Umsetzung der Maßnahme durch das Institut für Siedlungswasserwirtschaft der TU Braunschweig. Die Beauftragung der Planungsleistung erfolgt unter dem Vorbehalt der Fördermittelzusage. Das Gesamtvolumen der Maßnahme wird auf rd. 10,5 Mio. € brutto geschätzt. Ein Baubeginn wird für Anfang 2028 angestrebt. Die Inbetriebnahme soll Ende 2028 erfolgen, sodass mit Inkrafttreten der gesetzlichen Anforderungen an das P-Recycling, die Anforderungen auf dem Klärwerk Steinhof eingehalten werden. In Abhängigkeit der Fördermittelzusage ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Für die notwendigen Planungsleistungen wird ein geeigneter Generalplaner für die Erbringung folgender Leistungen gesucht: -Objektplanung für Ingenieurbauwerke gemäß §§ 41 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9 -Fachplanungsleistungen für die Maschinen- und Verfahrenstechnik gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9 -Fachplanungsleistungen für die EMSR – Technik gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9 -Fachplanung Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 6
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 20. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landeshauptstadt Hannover - Stadtentwässerung.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.