Stadtgemeinde SchwechatSchwechat
Generalplanungsleistungen für die Generalsanierung der Volksschule Schwechat
Die Stadtgemeinde Schwechat beabsichtigt ihre 1952 errichtete und bis 2003 mehrfach erweiterte bzw. aufgestockte Volksschule, in 2320 Schwechat nunmehr einer Generalsanierung sowie räumlichen Adaptierung zu unterziehen.
Architektur
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Inhalt auf einen Blick
Die Stadtgemeinde Schwechat beabsichtigt ihre 1952 errichtete und bis 2003 mehrfach erweiterte bzw. aufgestockte Volksschule, in 2320 Schwechat nunmehr einer Generalsanierung sowie räumlichen Adaptierung zu unterziehen.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadtgemeinde Schwechat
- Veröffentlicht:
- 01. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Die Stadtgemeinde Schwechat beabsichtigt ihre 1952 errichtete und bis 2003 mehrfach erweiterte bzw. aufgestockte Volksschule, in 2320 Schwechat nunmehr einer Generalsanierung sowie räumlichen Adaptierung zu unterziehen.
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10- Stadtgemeinde SchwechatSchwechat
Generalplanungsleistungen für die Generalsanierung der Volksschule Schwechat
Die Stadtgemeinde Schwechat beabsichtigt ihre 1952 errichtete und bis 2003 mehrfach erweiterte bzw. aufgestockte Volksschule, in 2320 Schwechat nunmehr einer Generalsanierung sowie räumlichen Adaptierung zu unterziehen. Die dafür erforderlichen Generalplanungsleistungen sind Gegenstand des Auftrages. - Stadtverwaltung Wörth am RheinWörth am RheinFrist: 14. Juli
Modernisierung GS Dorschbergschule - Dachabdichtungsarbeiten
Die Grundschule Dorschberg in Wörth a. Rh. wurde 1966 baulich errichtet und liegt hinter dem Mittelbau der Carl–Benz–Gesamtschule in Wörth am Rhein. Die Grundschule besteht aus vier Gebäudeteilen, zu welchen ein ein- bzw. zweigeschossiger Gebäudeteil mit Verbindungsgängen gehört sowie eine Pausenhalle mit einem Verwaltungstrakt und einem eingeschossigen Pavillonbau mit vier Pavillongebäuden. Die Gebäude sind mit Pausengängen verbunden und verfügen über zwei Toilettengebäude. Die ein- bis zweigeschossigen Gebäude wurden in massiver Bauweise mit Beton-Fertigteilen errichtet und weisen Flachdächer in unterschiedlichen Höhenlagen mit umlaufender Attika auf und wurden bis heute mehrfach saniert und modernisiert. Mitte der 1990er Jahre fand eine Betonsanierung statt. In diesem Zuge wurde ein Wärmedämm-Verbundsystem und die Alucobond-Verkleidungen der Attiken und der Fertigteilstützen angebracht. Wesentliche bauliche Maßnahmen - Der bestehende eingeschossige Klassentrakt wird aufgestockt und der bisherige Innenhofbereich zwischen den beiden bestehenden Klassentrakten wird geschlossen und überdacht. Hierzu wird die nicht ausreichend tragfähige Spannbetondecke über dem nördlichen Klassentakt zurück gebaut und durch eine neue Stahlbeton-Massivdecke ersetzt. - Das neue Obergeschoss wird in vorgefertigter Holzbauweise mit tragenden Wänden als Massivholzkonstruktion bzw. Holzständerkonstruktion und oberster Geschossdecke als Brettsperrholzkonstruktion errichtet. - Die zentrale Aula wird mit einer Glasdachkonstruktion versehen. - Die Spannbetondecke im Flurbereich über dem bestehenden Kriechkeller des Nordtraktes muss durch Stahlträger ertüchtigt werden. - Kleinteilige Grundrissänderungen im Bestand - Die Pavillons werden entkernt und zur erweiterten überdachten Pausenhoffläche - Verbesserung des Wärmeschutzes sämtlicher Gebäudehüllflächen (Dachflächen, Fenster, hinterlüftete Holzfassaden, Kellerdeckendämmung) - Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung inkl. kontrollierte - Stadtverwaltung Wörth am RheinWörth am RheinFrist: 18. Aug.
Modernisierung GS Dorschbergschule - Rohbauarbeiten
Die Grundschule Dorschberg in Wörth a. Rh. wurde 1966 baulich errichtet und liegt hinter dem Mittelbau der Carl–Benz–Gesamtschule in Wörth am Rhein. Die Grundschule besteht aus vier Gebäudeteilen, zu welchen ein ein- bzw. zweigeschossiger Gebäudeteil mit Verbindungsgängen gehört sowie eine Pausenhalle mit einem Verwaltungstrakt und einem eingeschossigen Pavillonbau mit vier Pavillongebäuden. Die Gebäude sind mit Pausengängen verbunden und verfügen über zwei Toilettengebäude. Die ein- bis zweigeschossigen Gebäude wurden in massiver Bauweise mit Beton-Fertigteilen errichtet und weisen Flachdächer in unterschiedlichen Höhenlagen mit umlaufender Attika auf und wurden bis heute mehrfach saniert und modernisiert. Mitte der 1990er Jahre fand eine Betonsanierung statt. In diesem Zuge wurde ein Wärmedämm-Verbundsystem und die Alucobond-Verkleidungen der Attiken und der Fertigteilstützen angebracht. Wesentliche bauliche Maßnahmen - Der bestehende eingeschossige Klassentrakt wird aufgestockt und der bisherige Innenhofbereich zwischen den beiden bestehenden Klassentrakten wird geschlossen und überdacht. Hierzu wird die nicht ausreichend tragfähige Spannbetondecke über dem nördlichen Klassentakt zurück gebaut und durch eine neue Stahlbeton-Massivdecke ersetzt. - Das neue Obergeschoss wird in vorgefertigter Holzbauweise mit tragenden Wänden als Massivholzkonstruktion bzw. Holzständerkonstruktion und oberster Geschossdecke als Brettsperrholzkonstruktion errichtet. - Die zentrale Aula wird mit einer Glasdachkonstruktion versehen. - Die Spannbetondecke im Flurbereich über dem bestehenden Kriechkeller des Nordtraktes muss durch Stahlträger ertüchtigt werden. - Kleinteilige Grundrissänderungen im Bestand - Die Pavillons werden entkernt und zur erweiterten überdachten Pausenhoffläche - Verbesserung des Wärmeschutzes sämtlicher Gebäudehüllflächen (Dachflächen, Fenster, hinterlüftete Holzfassaden, Kellerdeckendämmung) - Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung inkl. kontrollierten Lüftungseinrichtung mit Wärmerückgewinnung, energiesparender Beleuchtungssysteme, Gebäudeautomation, einschließlich der digitalen Anforderungen an Schulgebäude - Optimierung des Brandschutzes und Umsetzung des schulischen Schutzkonzepts - Stadtverwaltung Wörth am RheinWörth am Rhein
Modernisierung GS Dorschbergschule - Rohbauarbeiten
Die Grundschule Dorschberg in Wörth a. Rh. wurde 1966 baulich errichtet und liegt hinter dem Mittelbau der Carl–Benz–Gesamtschule in Wörth am Rhein. Die Grundschule besteht aus vier Gebäudeteilen, zu welchen ein ein- bzw. zweigeschossiger Gebäudeteil mit Verbindungsgängen gehört sowie eine Pausenhalle mit einem Verwaltungstrakt und einem eingeschossigen Pavillonbau mit vier Pavillongebäuden. Die Gebäude sind mit Pausengängen verbunden und verfügen über zwei Toilettengebäude. Die ein- bis zweigeschossigen Gebäude wurden in massiver Bauweise mit Beton-Fertigteilen errichtet und weisen Flachdächer in unterschiedlichen Höhenlagen mit umlaufender Attika auf und wurden bis heute mehrfach saniert und modernisiert. Mitte der 1990er Jahre fand eine Betonsanierung statt. In diesem Zuge wurde ein Wärmedämm-Verbundsystem und die Alucobond-Verkleidungen der Attiken und der Fertigteilstützen angebracht. Wesentliche bauliche Maßnahmen - Der bestehende eingeschossige Klassentrakt wird aufgestockt und der bisherige Innenhofbereich zwischen den beiden bestehenden Klassentrakten wird geschlossen und überdacht. Hierzu wird die nicht ausreichend tragfähige Spannbetondecke über dem nördlichen Klassentakt zurück gebaut und durch eine neue Stahlbeton-Massivdecke ersetzt. - Das neue Obergeschoss wird in vorgefertigter Holzbauweise mit tragenden Wänden als Massivholzkonstruktion bzw. Holzständerkonstruktion und oberster Geschossdecke als Brettsperrholzkonstruktion errichtet. - Die zentrale Aula wird mit einer Glasdachkonstruktion versehen. - Die Spannbetondecke im Flurbereich über dem bestehenden Kriechkeller des Nordtraktes muss durch Stahlträger ertüchtigt werden. - Kleinteilige Grundrissänderungen im Bestand - Die Pavillons werden entkernt und zur erweiterten überdachten Pausenhoffläche - Verbesserung des Wärmeschutzes sämtlicher Gebäudehüllflächen (Dachflächen, Fenster, hinterlüftete Holzfassaden, Kellerdeckendämmung) - Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung inkl. kontrollierten Lüftungseinrichtung mit Wärmerückgewinnung, energiesparender Beleuchtungssysteme, Gebäudeautomation, einschließlich der digitalen Anforderungen an Schulgebäude - Optimierung des Brandschutzes und Umsetzung des schulischen Schutzkonzepts - Stadtverwaltung Wörth am RheinWörth am RheinFrist: 10. Juni
Modernisierung GS Dorschbergschule
Die Grundschule Dorschberg in Wörth a. Rh. wurde 1966 baulich errichtet und liegt hinter dem Mittelbau der Carl–Benz–Gesamtschule in Wörth am Rhein Die Grundschule besteht aus vier Gebäudeteilen, zu welchen ein ein- bzw. zweigeschossiger Gebäudeteil mit Verbindungsgängen gehört sowie eine Pausenhalle mit einem Verwaltungstrakt und einem eingeschossigen Pavillonbau mit vier Pavillongebäuden. Die Gebäude sind mit Pausengängen verbunden und verfügen über zwei Toilettengebäude. Die ein- bis zweigeschossigen Gebäude wurden in massiver Bauweise mit Beton-Fertigteilen errichtet und weisen Flachdächer in unterschiedlichen Höhenlagen mit umlaufender Attika auf und wurden bis heute mehrfach saniert und modernisiert. Mitte der 1990er Jahre fand eine Betonsanierung statt. In diesem Zuge wurde ein Wärmedämm-Verbundsystem und die Alucobond-Verkleidungen der Attiken und der Fertigteilstützen angebracht. Wesentliche bauliche Maßnahmen - Der bestehende eingeschossige Klassentrakt wird aufgestockt und der bisherige Innenhofbereich zwischen den beiden bestehenden Klassentrakten wird geschlossen und überdacht. Hierzu wird die nicht ausreichend tragfähige Spannbetondecke über dem nördlichen Klassentakt zurück gebaut und durch eine neue Stahlbeton-Massivdecke ersetzt. - Das neue Obergeschoss wird in vorgefertigter Holzbauweise mit tragenden Wänden als Massivholzkonstruktion bzw. Holzständerkonstruktion und oberster Geschossdecke als Brettsperrholzkonstruktion errichtet. - Die zentrale Aula wird mit einer Glasdachkonstruktion versehen. - Die Spannbetondecke im Flurbereich über dem bestehenden Kriechkeller des Nordtraktes muss durch Stahlträger ertüchtigt werden. - Kleinteilige Grundrissänderungen im Bestand - Die Pavillons werden entkernt und zur erweiterten überdachten Pausenhoffläche - Verbesserung des Wärmeschutzes sämtlicher Gebäudehüllflächen (Dachflächen, Fenster, hinterlüftete Holzfassaden, Kellerdeckendämmung) - Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung inkl. kontrollierten Lüftungseinrichtung mit Wärmerückgewinnung, energiesparender Beleuchtungssysteme, Gebäudeautomation, einschließlich der digitalen Anforderungen an Schulgebäude - Optimierung des Brandschutzes und Umsetzung des schulischen Schutzkonzepts - Stadt Esslingen am Neckar, Städtische Gebäude EsslingenEsslingen am NeckarFrist: 25. Juni
Generalsanierung Gemeinschaftsschule Innenstadt in Esslingen am Neckar, Malerarbeiten
Der Eigenbetrieb Städtische Gebäude Esslingen am Neckar, Ritterstraße 17, 73728 Esslingen, beabsichtigt die Generalsanierung der Gemeinschaftsschule, Blumenstr. 10, 73728 Esslingen. Die Schule ist durch die zentrale Innenstadtlage, die direkte Beziehung zum Schillerpark und die klassizistische Formensprache sehr repräsentativ. Die gründerzeitlichen Gebäude (Haupt- u. Verbindungsbau mit Turnhalle) wurden 1910-1912 erbaut und stehen unter Denkmalschutz. Die Gesamtbaumaßnahme besteht aus der Modernisierung und Optimierung der bestehenden Schulflächen von UG-DG, sowie Verbindungsbau und Turnhalle. Die Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten betreffen Bauteile wie Fenster, Sonnenschutz, Elektrik, Heizung- und Sanitäranlagen, die weit über Ihren Lebenszyklus hinaus verwendet wurden. Diese sollen nach aktuellem Stand der Technik überarbeitet werden. Zudem sind die Gebäude durch umfassende Brandschutzmaßnahmen, u. a. durch ein erweitertes Treppenhaus zu ertüchtigen und Anforderungen an die Barrierefreiheit, durch einen Aufzug zu erfüllen. Weiter soll eine energetische Optimierung der denkmalgeschützten Gebäude in den Bereichen Fassade und Dach/Geschossdecke Ziel der Sanierung sein. Im Zuge der Umbaumaßnahmen erfolgt auch die Umsetzung eines überarbeiteten pädagogischen Konzepts. Nach der Sanierung soll die Oberstufe auf die Stockwerke verteilt werden. Die Jahrgangsstufen der 5.-8. Klasse, sowie die Ganztagsbetreuung werden in den zweiten Standort der Gemeinschaftsschule Innenstadt in die Blumenstraße 31 umziehen. Gegenstand dieser Vergabe ist die Ausführung von Malerarbeiten im Zuge einer Gernaralsanierung in bzw. an einem denkmalgeschützten Schulgebäude aus dem Jahr 1912. Art und : Beschichtung von Gipskartondecken (gelocht): ca. 3.800 m² Beschichtung von Gipskartondecken (glatt): ca. 1.200 m² Beschichtung von Wänden: ca. 7.600 m² - Stadt Esslingen am Neckar, Städtische Gebäude Esslingen, Baurechtsamt, VergabestelleEsslingen am Neckar
Generalsanierung Gemeinschaftsschule Innenstadt in Esslingen am Neckar, Malerarbeiten
Der Eigenbetrieb Städtische Gebäude Esslingen am Neckar, Ritterstraße 17, 73728 Esslingen, beabsichtigt die Generalsanierung der Gemeinschaftsschule, Blumenstr. 10, 73728 Esslingen. Die Schule ist durch die zentrale Innenstadtlage, die direkte Beziehung zum Schillerpark und die klassizistische Formensprache sehr repräsentativ. Die gründerzeitlichen Gebäude (Haupt- u. Verbindungsbau mit Turnhalle) wurden 1910-1912 erbaut und stehen unter Denkmalschutz. Die Gesamtbaumaßnahme besteht aus der Modernisierung und Optimierung der bestehenden Schulflächen von UG-DG, sowie Verbindungsbau und Turnhalle. Die Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten betreffen Bauteile wie Fenster, Sonnenschutz, Elektrik, Heizung- und Sanitäranlagen, die weit über Ihren Lebenszyklus hinaus verwendet wurden. Diese sollen nach aktuellem Stand der Technik überarbeitet werden. Zudem sind die Gebäude durch umfassende Brandschutzmaßnahmen, u. a. durch ein erweitertes Treppenhaus zu ertüchtigen und Anforderungen an die Barrierefreiheit, durch einen Aufzug zu erfüllen. Weiter soll eine energetische Optimierung der denkmalgeschützten Gebäude in den Bereichen Fassade und Dach/Geschossdecke Ziel der Sanierung sein. Im Zuge der Umbaumaßnahmen erfolgt auch die Umsetzung eines überarbeiteten pädagogischen Konzepts. Nach der Sanierung soll die Oberstufe auf die Stockwerke verteilt werden. Die Jahrgangsstufen der 5.-8. Klasse, sowie die Ganztagsbetreuung werden in den zweiten Standort der Gemeinschaftsschule Innenstadt in die Blumenstraße 31 umziehen. Gegenstand dieser Vergabe ist die Ausführung von Malerarbeiten im Zuge einer Gernaralsanierung in bzw. an einem denkmalgeschützten Schulgebäude aus dem Jahr 1912. Art und : Beschichtung von Gipskartondecken (gelocht): ca. 3.800 m² Beschichtung von Gipskartondecken (glatt): ca. 1.200 m² Beschichtung von Wänden: ca. 7.600 m² - Stadt Esslingen am Neckar, Städtische Gebäude Esslingen, Baurechtsamt, VergabestelleEsslingen am Neckar
Generalsanierung Gemeinschaftsschule Innenstadt in Esslingen am Neckar, Malerarbeiten
Der Eigenbetrieb Städtische Gebäude Esslingen am Neckar, Ritterstraße 17, 73728 Esslingen, beabsichtigt die Generalsanierung der Gemeinschaftsschule, Blumenstr. 10, 73728 Esslingen. Die Schule ist durch die zentrale Innenstadtlage, die direkte Beziehung zum Schillerpark und die klassizistische Formensprache sehr repräsentativ. Die gründerzeitlichen Gebäude (Haupt- u. Verbindungsbau mit Turnhalle) wurden 1910-1912 erbaut und stehen unter Denkmalschutz. Die Gesamtbaumaßnahme besteht aus der Modernisierung und Optimierung der bestehenden Schulflächen von UG-DG, sowie Verbindungsbau und Turnhalle. Die Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten betreffen Bauteile wie Fenster, Sonnenschutz, Elektrik, Heizung- und Sanitäranlagen, die weit über Ihren Lebenszyklus hinaus verwendet wurden. Diese sollen nach aktuellem Stand der Technik überarbeitet werden. Zudem sind die Gebäude durch umfassende Brandschutzmaßnahmen, u. a. durch ein erweitertes Treppenhaus zu ertüchtigen und Anforderungen an die Barrierefreiheit, durch einen Aufzug zu erfüllen. Weiter soll eine energetische Optimierung der denkmalgeschützten Gebäude in den Bereichen Fassade und Dach/Geschossdecke Ziel der Sanierung sein. Im Zuge der Umbaumaßnahmen erfolgt auch die Umsetzung eines überarbeiteten pädagogischen Konzepts. Nach der Sanierung soll die Oberstufe auf die Stockwerke verteilt werden. Die Jahrgangsstufen der 5.-8. Klasse, sowie die Ganztagsbetreuung werden in den zweiten Standort der Gemeinschaftsschule Innenstadt in die Blumenstraße 31 umziehen. Gegenstand dieser Vergabe ist die Ausführung von Malerarbeiten im Zuge einer Gernaralsanierung in bzw. an einem denkmalgeschützten Schulgebäude aus dem Jahr 1912. Art und : Beschichtung von Gipskartondecken (gelocht): ca. 3.800 m² Beschichtung von Gipskartondecken (glatt): ca. 1.200 m² Beschichtung von Wänden: ca. 7.600 m² - Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen Hochbau - Referat V DBerlinFrist: 20. Juli
Generalplanungsleistungen LP 2-9 -ID26106Syn
Das Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen beabsichtigt die Beauftragung von Generalplanerleistungen für die denkmalgerechte Sanierung des Rückert-Gymnasiums an der Adresse Mettestraße 8, 10825 Berlin. Die Leistungspflichten des Generalplaners erstrecken sich im Wesentlichen auf freiberufliche Planungsleistungen im Bereich der Objektplanung gemäß § 34 HOAI, der Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HOAI, der Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI, der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI, der Fachplanung technische Gebäudeausstattung gemäß § 55 HOAI, der Fachplanung Bauphysik, Bauakustik und Raumakustik, der Brandschutzplanung sowie auf Beratungsleistungen der BNB-Koordination. Diese Leistungspflichten beinhalten sowohl Grundleistungen als auch besondere und optionale Leistungen. Es wurde für das Schulgebäude ein "Handlungsbedarf" festgestellt. Im Rahmen der Berliner Schulbauoffensive (BSO) erfolgte eine Einstufung als Großsanierung. Sowohl die Anordnung der Räume (Funktionszusammenhänge) als auch die Raumgrößen entsprechen nicht den Ansprüchen eines modernen Schulgebäudes und den Vorgaben der Musterraumprogramme. Aus diesem Grund ist zusätzlich zur Sanierung der vorhandenen Bausubstanz eine strukturelle Modernisierung im Rahmen der Großsanierung des Schulgebäudes notwendig. Das zu sanierende, denkmalgeschützte Schulgebäude besteht aus dem 5-geschossigen Hauptgebäude (Bauteil A) aus dem Jahr 1914 sowie dem 4-geschossigen Ergänzungsbau (Bauteil B) von 1963. Die beiden Gebäude sind in der Denkmalliste Berlin eingetragen und stehen unter Denkmalschutz. Die Gebäude sind in Mauerwerks- bzw. Massivbauweise errichtet und weisen einen mittleren (Bauteil B, Ergänzungsbau) bis hohen (Bauteil A, Hauptgebäude) Sanierungsbedarf auf. Zentral im Gebäudekomplex sind die zwei Sporthallen und darüber liegend die Aula angeordnet. Diese Anordnung unterteilt die Gebäude in zwei Bereiche, da eine Durchquerung nur über diese Räume möglich ist. Alternativ müssen beim Wechsel der Bereiche die Gebäude verlassen werden. Im Rahmen der Maßnahme werden die bestehenden Gebäude erhalten und die Räume an den erkannten Nutzungsbedarf angepasst bzw. modernisiert. Darüber hinaus sind Maßnahmen zur barrierefreien Nutzung, sowie zur Brandschutzertüchtigung der Gebäude vorgesehen. Am bestehenden Erweiterungsbau (Bauteil B) ist der Anbau eines neuen Aufzuges inkl. einer barrierefreien WC-Anlage und eines Fluchttreppenhauses geplant. Teilflächen vom Erweiterungsbau (Bauteil B) werden aufgestockt. Die technischen Anlagen beider Gebäude sind in sämtlichen Anlagengruppen stark sanierungsbedürftig. Die Wärmeversorgung erfolgt über Fernwärme, in nutzungsintensiven Teilbereichen sind Lüftungsanlagen vorgesehen. Zudem wird die Fachraumausstattung, das Datennetz sowie die Abwasser- und Wasseranlagen und Gasversorgung für Küche und Fachräume umfassend erneuert. Die an das Bestandsgebäude angrenzenden Freiflächen und der zentrale Schulhof werden nach Abschluss der Sanierungsmaßnahmen entsprechend des Ist-Zustandes wiederhergestellt. Zusätzliche werden im Rahmen der bezirklichen Maßnahmen zur strukturellen Modernisierung 445m 2 Außenanlagen (Tischtennisbereich, Skate- und Calisthenics-Anlage) neu hergestellt. Die Baumaßnahme erfolgt abschnittsweise in 2 Bauphasen im laufenden Schulbetrieb. Im Rahmen der Bauphase 1 erfolgt der Auszug der Grundschule aus dem Bauteil B, die Sanierung des Bauteil B und der anteilig dazugehörigen Verkehrs- und Unterrichtsflächen im Bauteil A. Zur Sicherstellung des durchgängigen Schulbetriebes des Rückert-Gymnasiums erfolgt eine temporäre Errichtung eines Interimsgebäudes (Container-Schulbau) auf dem Grundstück vor Abschluss der Bauphase 1 zur Auslagerung von Teilflächen aus dem Bauteil A ins Interimsgebäude. Nach Abschluss der Bauphase 1 erfolgt eine vorgezogene Nutzungsaufnahme der sanierten Teilflächen zusammen mit der Nutzungsaufnahme des Interimsgebäudes als Voraussetzung für den Beginn der Bauphase 2 (Sanierung Bauteil A). Die vollwertige technische Erschließung der in Nutzung befindlichen Teilflächen des Bestandes und des Interimsgebäudes muss über vorauslaufende Maßnahmen des Ingenieurbaus und der Technischen Gebäudeausrüstung sichergestellt werden. Ebenso muss die vollwertige funktionale Erschließung der in Nutzung befindlichen Teilflächen des Bestandes und des Interimsgebäudes über vorauslaufende Maßnahmen in den Freianlagen sichergestellt werden. Die denkmalgerechte Sanierung soll unter den Aspekten der energetischen Ertüchtigung und der Nachhaltigkeit erfolgen. Die Maßnahme liegt im Geltungsbereich der VwVBU Leistungsblatt 26 und erfolgt unter Anwendung des BNB-Moduls "Unterrichtsgebäude Komplettsanierung". - Markt TeisnachTeisnachFrist: 13. Juli
TNW_Arch_Markt Teisnach_Generalsanierung der Mehrzweckhalle Teisnach
A. Gegenstand und Zielsetzung Der Markt Teisnach beabsichtigt die Generalsanierung der Mehrzweckhalle in der Kaikenrieder Straße in Teisnach, die als Schulturnhalle mit interdisziplinärer Nutzung für Sport und Veranstaltungen dient. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung eines generalsanierten und zukunftsfähigen Gebäudes mit deutlicher energetischer Verbesserung gegenüber dem Bestand, das damit sowohl den Anforderungen moderner Gebäudebewirtschaftung als auch den Fördervoraussetzungen einschlägiger Programme gerecht wird B. Bestandsbeschreibung Die Mehrzweckhalle wurde im Jahr 1975 errichtet. Im Jahr 2000 wurde das Dach saniert, im Jahr 2003 erfolgte ein Anbau von Nebenräumen und WC-Anlagen sowie der Einbau einer Lüftungsanlage. Der aktuelle bauliche und energetische Zustand des Gebäudes weist erhebliche Mängel auf, die eine umfassende Sanierung erforderlich machen. Die Außenwände bestehen aus Stahlbeton mit Waschbeton-Sichtfassade, wobei im Erdgeschoss teilweise blanke Stahlbetonwände sichtbar sind. Eine Dämmung der Bodenplatte ist nicht vorhanden. Die Fenster und Türen aus Aluminium mit Zweifachverglasung weisen teilweise erhebliche Wärmebrücken auf. Die Hallenakustikdecke aus Holzlamellen ist mit Leuchtkörpern aus dem Baujahr ausgestattet, deren Leuchtmittel bereits in den Jahren 2024/2025 erneuert wurden. Die Lüftungsanlage verfügt über keine Wärmerückgewinnung, und die Leitungsführung ist teilweise unzureichend gedämmt. Die Beheizung erfolgt über eine Hackschnitzel-Nahwärme der benachbarten Schule bei derzeit hohen Vorlauftemperaturen; die Heizkörper entsprechen noch dem Baujahrszustand. Darüber hinaus besteht eine nachgewiesene Legionellenproblematik in den Sanitäranlagen, die auf stagnierendes Wasser infolge geringer Abnahmemengen sowie auf die Erwärmung des Kaltwassers durch die räumliche Nähe zu den Warmwasser- und Heizleitungen im Technikraum zurückzuführen ist. Die WC- und Duschanlagen sowie der Hallenboden befinden sich in schlechtem Zustand, und die Elektroverteilung entspricht dem Baujahresstand. C. Vorgeschichte und Planungsstand Umbau zur Versammlungsstätte: Den Ausgangspunkt des Vorhabens bildete zunächst die behördliche Anforderung des Landratsamts Regen, die Mehrzweckhalle als Versammlungsstätte umzunutzen. Zu diesem Zweck wurde ein Bauantrag in Form einer Nutzungsänderung gestellt, für den bereits eine Baugenehmigung vorliegt. Die diesbezüglichen Genehmigungsunterlagen sind den Vergabeunterlagen beigefügt. Vom Teilumbau zur Generalsanierung: Da im Zuge der Planungen an mehreren Stellen erheblicher Sanierungsbedarf festgestellt wurde, wurden weitergehende Überlegungen zu einer Generalsanierung angestellt, die sich als die wirtschaftlich und technisch sinnvollste Variante herausstellte. In Zuge dessen wurde ein Maßnahmenplan erarbeitet. Die entsprechenden Unterlagen zum Maßnahmenplan sind den Vergabeunterlagen beigefügt. D. Vorgesehene Sanierungsmaßnahmen Im Rahmen der Generalsanierung sind folgende wesentliche Maßnahmen geplant: Die Außenfassade und die Sockelbereiche sollen erneuert und gedämmt werden. Fenster, Pfosten-Riegel-Fassaden, Türen und Außentore sollen vollständig ersetzt werden. Das Dach soll eine zusätzliche Dämmung erhalten, die zugleich für die Aufnahme einer PV-Anlage geeignet sein soll. Darüber hinaus wird im Rahmen des Planungsprozesses vom Auftragnehmer zu untersuchen sein, ob eine vollständige Dachsanierung erforderlich und sinnvoll ist. Der Hallenboden soll erneuert und mit einer zusätzlichen Dämmschicht versehen werden. Die Lüftungsanlage soll saniert und mit einer Wärmerückgewinnung ausgestattet werden. Das Heizsystem soll hydraulisch abgeglichen und die Heizkörper sollen erneuert werden. Die Hallenbeleuchtung soll energetisch angepasst werden. Die Elektroinstallation soll vollständig erneuert werden. Die Wasch- und Umkleideräume sowie die gesamte Sanitärinstallation sollen saniert und mit bedarfsgerechter, energiesparender Ausstattung versehen werden. E. Kostenschätzung Die Gesamtkostenprognose (KG 300-700) liegt bei ca. 4,2 Mio. EUR brutto. Für die KG 300 werden ca. 2.164.000,00 EUR brutto veranschlagt, für die KG 400 ca. 1.244.000,00 EUR brutto. F. Fördermöglichkeiten Zur Finanzierung des Vorhabens stehen mehrere Förderwege zur Verfügung. Es ist beabsichtigt Fördermittel im Rahmen der FAG-Förderung zu beantragen. Nach Rücksprache mit der Regierung von Niederbayern, ist das Vorhaben nach BayFAG förderfähig. Die Antragstellung hat zum Zeitpunkt der Leistungsphase 3 zu erfolgen. Ergänzend ist, sofern die jeweiligen Fördervoraussetzungen erfüllt sind, die Nutzung von KfW- bzw. BAFA-Fördermitteln für die energetischen Maßnahmen vorgesehen. Die hierfür erforderlichen Leistungen sind demnach ebenfalls vom Auftragnehmer zu erbringen und umfassen insbesondere die Fachbereiche Bauphysik - Wärmeschutz sowie Energiebilanzierung. Der Markt Teisnach erwartet eine entsprechende Zuarbeit bei der Fördermittelgenerierung und sodann bei der Abrechnung der Fördermittel (inkl. Verwendungsnachweis) durch den Auftragnehmer. G. Zeitschiene Die Planung soll unmittelbar nach Beauftragung beginnen, wobei der Planungsbeginn voraussichtlich im 4. Quartal 2026 liegt. Der Beginn der Bauphase ist für Frühjahr 2028 vorgesehen. Die Fertigstellung und der Nutzungsbeginn sind für Oktober 2028 geplant. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei den vorstehenden Terminen um Orientierungswerte handelt, die den aktuellen Projektstand widerspiegeln. Im Zuge des Planungsprozesses können sich diese Daten ändern und werden bei Bedarf entsprechend angepasst. H. Leistungsumfang Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen der Lph. 2-9 für die Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 Abs. 3 HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 1 i.V.m. Anlage 10 HOAI 2021 - Grundleistungen der Energieberatung: Bauphysik - Wärmeschutz und Energiebilanzierung nach ZVB-Wärme, Fassung 2021 / Energieeffizienzexperte - Besondere Leistungen
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadtgemeinde Schwechat.
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