Oldenburgisch-Ostfriesischer WasserverbandTED
Generalplanungsleistung - Prozesswasseraufbereitung für DMK im Werk Edewecht
Generalplanungsleistung für Prozesswasseraufbereitung im Werk Edewecht: Objektplanung Ingenieurbauwerke (LP 1-2, optional 3-4), Tragwerksplanung (LP 1-2, optional 3-4 inkl. Brandschutz), Technische Ausrüstung (LP 1-2, optional 3-4, Anlagengruppen 4,7,8). Optional: Geotechnik (Geotechnischer Bericht inkl. Labor/Felduntersuchungen) und Inge...
Architektur, Tragwerksplanung, TGA-Planung, Baugrundgutachten, Vermessung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Oldenburgisch-Ostfriesischer Wasserverband
- Veröffentlicht:
- 03. Mai 2026
- Frist:
- 04. Juni 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Generalplanungsleistung für Prozesswasseraufbereitung im Werk Edewecht: Objektplanung Ingenieurbauwerke (LP 1-2, optional 3-4), Tragwerksplanung (LP 1-2, optional 3-4 inkl. Brandschutz), Technische Ausrüstung (LP 1-2, optional 3-4, Anlagengruppen 4,7,8). Optional: Geotechnik (Geotechnischer Bericht inkl. Labor/Felduntersuchungen) und Ingenieurvermessung.
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Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich OsnabrückFür den Neubau der oben aufgelisteten Bauwerke sind folgende Leistungen zu erbringen: - Grundleistungen der Teilleistungen a), b) und c) des Leistungsbildes Geotechnik nach Anlage 1 Nr. 1.3.3 Absatz (3) HOAI und besondere Leistungen für die Ingenieurbauwerke. Für den Neubau der Bauwerke ist je ein Baugrundgutachten zu erstellen, das aus dem Teil A "Geotechni-scher Bericht mit Gründungsempfehlung" und dem Teil B "Geotechnischer Entwurfsbericht" besteht. Der AN hat eine Leistungsbeschreibung für die erforderlichen Erkundungsarbeiten (Feld- und Laborversu-che) auszuarbeiten und dem AG für das Vergabeverfahren zu übergeben. Die Erkundungsarbeiten sind vom AN zu koordinieren und zu überwachen. Zudem soll der AN während der baulichen Umsetzung der Ingenieurbauwerke die Freigabe von Aushub- und Gründungssohlen durchführen, ggfls. Gründungsarbeiten begleiten und den AG in sonstigen geotech-nischen Fragen beraten. BW PA1/04 Der Ersatzneubau der Brücke erfolgt im Abschnitt 105, Station 0 der B402. Derzeit hat die K225 (Süd-Nord-Straße) an der Anschlussstelle E233/K225 eine mittlere Fahrbahnbreite von 7,00 m und einen auf der Westseite durch einen Trennstreifen mit 1,50 m Breite von der Fahrbahn abge-setzten 2,00 m breiten Radweg. Die Fahrbahn wird regelgerecht auf 8,00 m, der Trennstreifen auf 1,75 m und der Radweg auf 2,50 m verbreitert. Auf dem neuen Bauwerk PA1/04 wird der Regelquerschnitt unter Beachtung der Festlegungen zu den Kappen gemäß RIZ-ING mit 15,10 m Breite zwischen den Geländern vorgesehen. Beidseitig der Fahrbahn befinden sich Schutzplankensysteme mit dahinter liegenden Geländern. Das Bestandsbauwerk ist eine 1-feldrig freiliegende Spannbetonbrücke. Die Brücke hat eine Breite von 12,25m und eine Gesamtlänge von 28,90m. Der Überbau besteht aus einem Balken-/Plattenmischsystem. Das Bauwerk stammt aus dem Jahre 2001. Die vorh. Brücke soll durch ein neues Brückenbauwerk (PA1/04) ortsnah ersetzt werden. Die neue Radwegführung der Süd-Nord-Straße soll mit dem Neubau des Bauwerkes auf der Westseite der K225 erfolgen. BW PA1/08 Der Ersatzneubau der Brücke erfolgt im Zuge des vierstreifigen Ausbaus der E 233 im Abschnitt 129, Sta-tion 0 der B402. Die L48 (Versener Straße) weist auf der Brücke derzeit eine mittlere Fahrbahnbreite von 6,50m und einen auf der Ostseite von der Fahrbahn abgesetzten 2,0 m breiten Radweg auf. Der Trennstreifen wird regelgerecht auf 1,75 m und der Radweg auf 2,50 m verbreitert. Auf dem neuen Bauwerk PA 1/08 wird der Regelquerschnitt unter Beachtung der Festlegungen zu den Kappen gemäß RIZ-ING mit 13,05 m Breite zwischen den Geländern vorgesehen. Beidseitig der Fahrbahn befinden sich Schutzplankensysteme mit dahinter liegenden Geländern. Das Bestandsbauwerk ist eine 2-stegige Plattenbalkenbrücke. Die Brücke hat eine Breite von 11,55m und eine Gesamtlänge von 36,82m. Der Überbau besteht aus einem Balken-/Plattenmischsystem. Das Bauwerk stammt aus dem Jahre 1991. Die Brücke soll durch ein neues Brückenbauwerk ortsnah ersetzt werden. Die Radwegführung der Versener Straße soll, wie im Bestand auch mit dem Neubau des Bauwerkes auf der Ostseite der L48 erfolgen. BW PA1/10.2 Der Neubau der Brücke erfolgt im Zuge des vierstreifigen Ausbaus der E 233 im Abschnitt 129, Station 592 der B402. Die B402 hat derzeit im Bereich der Ems-Flutmulde eine mittlere Fahrbahnbreite von 9,60m und keinen von der Fahrbahn abgesetzten Radweg. Beidseitig der Fahrbahn befinden sich Schutzplanken-systeme mit dahinter liegenden Geländern. Das Bestandsbauwerk ist eine 6-feldrige vorgespannte Plattenbalkenbrücke (Trägerrostbrücke). Die Brücke hat eine Breite von 13,10m und eine Gesamtlänge von 161,20m. Der Überbau besteht aus mehrstegigen Vollquerschnitten. Das Bauwerk stammt aus dem Jahre 1989. Das geplante Bauwerk PA1/10 soll auf der Südseite der Bestandstrasse mit einem Abstand von 4,45m parallel zu dem bestehenden Bauwerk gebaut werden. Die Überführung eines Radweges ist nicht vorgesehen. 2.4 BW PA1/11.2 Der Neubau der Brücke erfolgt im Zuge des vierstreifigen Ausbaus der E 233 im Abschnitt 129, Station 1.500 der B402. Die B402 hat derzeit im Bereich des Ems-Altarms eine mittlere Fahrbahnbreite von 9,60m und keinen von der Fahrbahn abgesetzten Radweg. Beidseitig der Fahrbahn befinden sich Schutzplankensysteme mit dahinter liegenden Geländern. Das Bestandsbauwerk ist eine 3-feldrige vorgespannte Plattenbalkenbrücke (Trägerrostbrücke). Die Brücke hat eine Breite von 13,10m und eine Gesamtlänge von 86,00m. Der Überbau besteht aus mehrstegigen Vollquerschnitten. Das Bauwerk stammt aus dem Jahre 1988. Das Bauwerk PA1/11.2 soll parallel, südlich mit einem Abstand von 4,45m zu dem bestehendem Brückenbauwerk gebaut werden. Die Überführung eines Radweges ist nicht vorgesehen. 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Kreis PaderbornPaderbornFrist: 13. MaiAufstockung des Liebfrauengymnasiums um ein Geschoss (ca. 1.427 m² NRF) in Leichtbauweise zur Schaffung von 12 Klassenräumen, Lehrerzimmer, Nebenräumen und Sanitäranlagen. Inklusive energetischer Sanierung der Gebäudehülle, Anpassungen im Bestand, Treppenhauserweiterung und barrierefreier Erschließung durch Aufzug. Geplant sind WDVS-Fassade, Dreifachverglasung, Raffstores, Holzsatteldach, PV-Vorbereitung sowie Innenausbau mit leichten Trennwänden und Estrich. Fachplanung HLSE erforderlich.Ermittlung der Grundstücks- und Geschossflächen
Markt WendelsteinDer Markt Wendelstein und die Gemeindewerke Wendelstein KU beauftragen ein Grundstücks- und Geschossflächenaufmaß für ca. 3.300 beitragspflichtige Grundstücke. Ziel ist die Umstellung von der zulässigen auf die tatsächliche Geschossfläche zur beitragsrechtlichen Grundlage. Die Aufmaße sind auf zwei Stellen nach dem Komma genau zu ermitteln und in eine Excel-Datenbank zu überführen.Planung iKWK-Anlage Waldsiedlung in Dessau-Roßlau
Dessauer Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft GmbH - DVV - StadtwerkePlanungsleistungen für eine iKWK-Anlage (KWKG §8b): Erdgas-BHKW (ca. 2.000 kWel/2.300 kWth), Luft-Wasser-Wärmepumpe (ca. 600 kWth), 150 m3 Wärmespeicher, 10 kWp PV-Anlage. Inklusive verfahrenstechnischer, elektrotechnischer (Trafostation, Schaltanlagen) und MSR-Integration. Bautechnische Leistungen umfassen Tief- und Hochbau der Energiezentrale, Erschließung, Außenanlagen sowie die Anbindung an das Fernwärmenetz mittels erdverlegter KMR-Rohrleitungen.Errichtung der 2. Geothermischen Dublette Waldkraiburg - Objektplanung Ingenieurbauwerke, Leistungsphasen 3-9 gemäß Leistungsbild
Vorplanung der 2. Dublette – Geothermie Waldkraiburg. Die Stadtwerke Waldkraiburg sind zuständig für die Versorgung ihrer Kunden mit Fernwärme durch die Geothermale Energie – Geothermie Waldkraiburg. Nach Erstellung der „möglichen Netzentwicklung mit Darstellung des benötigten Energiebedarfs zur Versorgung von Waldkraiburg mit Industrie“, soll in den kommenden zwei Jahren (2025/2026) ein weiteres Heizwerk mit vorerst einer Kesselanlage (geplant 15 MW Gas und Öl) als modulierender Spitzenlastkessel gebaut werden. Im weiteren Ausbau des Heizwerks wird noch eine weitere Kesselanlage mit 15 MW und auch eine zweite geothermale Dublette benötigt. Nachdem die Kosten für Gas oder Öl für die Spitzenlastkessel enorm gestiegen sind und vor der jetzt verstärkten Nachfrage bei der Fernwärmeversorgung, wurden die Vorplanungen für eine weitere Geothermale Dublette begonnen. Aus Erfahrung bei der letzten Bohrung wird vsl. wegen behördlicher Vorgaben eine lange Planungszeit bis zur Ausführung erwartet. Es wird die Errichtung einer zweiten eigenständigen Dublette mit dem bevorzugten Standort am Technikzentrum/Bauhof, Geretsrieder Str. 34 der Stadtwerke Waldkraiburg geplant. Angestrebt wird eine Zirkulationsrate von 145 l/s – ca. 35 MW-Wärmeleistung. Voraussichtlich wird auch eine Vergrößerung des Bewilligungsfeldes erforderlich. Abhängig ist dies vom Ergebnis der geologisch-technischen Vorplanung der zweiten Dublette und bei einer Lage der Landungspunkte der beiden Bohrungen außerhalb des bestehenden Bewilligungsfeldes. Nach Anfrage beim StMWi Bayern und nach Einholung von Informationen bzgl. der notwendigen Erweiterung des Bewilligungsfeldes „Energie Waldkraiburg“, wird das für die weitere Vorplanung nötig sein. Zur Durchführung der geologisch-technischen Vorplanung der Dublette sind geologische und geophysikalische Untersuchungen notwendig. Das Ergebnis wird in einem geologisch-tektonisch-hydrogeologischen Arbeitsmodell zusammengefasst. Damit können die geologischen Bohrziele bestimmt und darauf basierend die Bohrungen geplant werden. Neben der Bohrzielfindung für die geothermische Nutzung der neuen Dublette sehen diese Untersuchungen auch die bestmögliche modellhafte Abbildung der geologisch-tektonischen Verhältnisse zur bestehenden Dublette vor. Dies hat zum Ziel, dass mögliche Überschneidungen der Dubletten, mit Hilfe des einerseits angepasstem und andererseits aufgebautem thermisch-hydraulischen Modells, frühzeitig erkannt und bestimmt werden können. Im Rahmen der Erweiterung der Geothermie Waldkraiburg, werden vorgesehene Planungsschritte zur Realisierung der zweiten Dublette benötigt. Das beauftragte Ingenieurbüro wird bis ins 2. Quartal 2025, folgende Arbeiten erledigt haben: 1. Vorhebung, Datensichtung Seismik und Zusammenschau der Daten 2. Datenbearbeitung Seismik (Re-Processing) 3. Interpretation der re-processten Seismiklinien 4. Neuaufnahme von seismischen Linien (optional) 5. Geologisch-tektonisches Untergrundmodell 6. Festlegung der Targets, Bohrpfadplanung und Kostenschätzung 7. Thermisch-hydraulisches Modell Die Vorplanung der zweiten Dublette wird in mehreren Projektschritten erfolgen: 1. Projektfreigabe und -genehmigung – 2022 – erfolgt. 2. Beauftragung Ingenieurleistung – Vorplanung 2. Dublette – 2023 – erfolgt. 3. Beginn mit den Vorplanungen – Ingenieurbüro 2023 – erfolgt. 4. Ergebnisbericht und Fertigstellung der Vorplanungen 2. Quartal 20252025-11-lebach-gewerbegebiet-auf-haepelt-ba-3-4-ingbauwerke
Das Kontingent der Gewerbeflächen im Bereich der Stadt Lebach ist aktuell nahezu ausgeschöpft. Im bestehenden Gewerbegebiet "Gewerbepark Auf Häpelt 1. und 2. BA" sind zurzeit keine weiteren Flächen zur Ansiedlung von Gewerbebetrieben verfügbar. Darüber hinaus gibt es bereits Anfragen für eine Neuansiedlung von Gewerbebetrieben in der Stadt Lebach. Entsprechend plant die Stadt Lebach die Entwicklung weiterer Gewerbeflächen auf die bereits geplanten Bauabschnitte "Auf Häpelt 3. und 4. BA" die in der Flächennutzungsplanung vorausschauend entwickelten Flächen im Bereich des Bebauungsplan "Auf Häpelt " im nordwestlichen Stadtgebiet von Lebach. Die Erschließung dieser neuen Gewerbeflächen ist ein vorrangiges Anliegen der Stadt Lebach. Dabei soll in erster Linie die Abwanderung ortsansässiger Betriebe verhindert und die Attraktivität der Gemeinde als Gewerbestandort gestärkt werden. Das verkehrsgünstig an der Bundesstraße B 268 und der Landstraße L 336 gelegene Gebiet schließt sich nördlich an das bereits bebaute Gewerbegebiet Häpelt 1. und 2.BA an und umfasst eine Fläche von ca. 7,20 ha. Das Planungsgebiet befindet sich im nordwestlichen Bereich der Stadt Lebach. Es grenzt südlich an das bestehende Gewerbegebiet "Auf Häpelt 1. und 2.BA" an. Die geringste Entfernung der geplanten Gewerbeflächen zur Bebauung der Stadt Lebach in der Mottener Straße beträgt ca. 150 m; zum nördlich des Planbereichs gelegenen Caritas Krankenhaus Lebach beträgt die Entfernung ca. 300 m. Der Planbereich ist über die Bundesstraße B 268 und die Landstraße L 336 bereits an das überörtliche Verkehrsnetz angeschlossen. Der gesamte Planbereich ist in südöstliche Richtung geneigt. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Grundleistungen Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI, und zwar: - Wasserversorgung "Stadtwerke Lebach", anrechenbare Kosten lt. Hu-Bau 93.000 EUR netto; Leistungsumfang: Lph 5-9, örtliche Bauüberwachung + Bauvermessung - Entwässerung "Ver- und Entsorgungsverband Lebach", anrechenbare Kosten 735.000 EUR netto; Leistungsumfang: Lph 5-9, örtliche Bauüberwachung + Bauvermessung - Verkehrsanlage "Stadt Lebach", anrechenbare Kosten lt. Hu-Bau 835.000 EUR netto; Leistungsumfang: Lph 5-9, örtliche Bauüberwachung + Bauvermessung - Erdbau-Terrassierung/ Begrünung "Stadt Lebach", anrechenbare Kosten lt. Hu-Bau 2.300.000 EUR netto; Leistungsumfang: Lph 5-9, örtliche Bauüberwachung + Bauvermessung
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 04. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Oldenburgisch-Ostfriesischer Wasserverband.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.