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Generalplanerleistungen für die verkehrliche Erschließung des Technologiequartiers Wedau (TQW) in Duisburg - Straßenanbindung mit Unterquerung der DB-Strecke Duisburg-Ratingen West
Der Auftraggeber, die Nerra GmbH, entwickelt auf dem Gelände des ehemaligen DB-Ausbesserungswerks Duisburg-Wedau Nord das rund 26 ha große Technologiequartier Wedau (TQW). Auf dem Areal soll ein zukunftsorientierter Wirtschafts-, Technologie- und Innovationsstandort entstehen. Voraussetzung für die Entwicklung des Standortes ist eine leis...
Architektur, Tragwerksplanung, Tiefbauplanung, TGA-Planung, Verkehrsplanung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Nerra GmbH
- Veröffentlicht:
- 12. August 2026
- Frist:
- 14. September 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Der Auftraggeber, die Nerra GmbH, entwickelt auf dem Gelände des ehemaligen DB-Ausbesserungswerks Duisburg-Wedau Nord das rund 26 ha große Technologiequartier Wedau (TQW). Auf dem Areal soll ein zukunftsorientierter Wirtschafts-, Technologie- und Innovationsstandort entstehen. Voraussetzung für die Entwicklung des Standortes ist eine leistungsfähige verkehrliche Erschließung. Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Generalplanerleistungen für die Planung einer neuen Straßenanbindung zwischen der Bissingheimer Straße und der Haupterschließung des TQW. Hierfür ist die Unterquerung der bestehenden DB-Strecke Duisburg-Ratingen West erforderlich. Die Maßnahme dient der verkehrlichen Erschließung des TQW, der Verbesserung der überörtlichen Verkehrsverbindungen sowie der Schaffung einer leistungsfähigen Anbindung für die künftige Quartiersentwicklung. Der Auftraggeber hat bereits erste Konzeptstudien erstellen sowie verschiedene Erschließungsvarianten untersuchen und bewerten lassen. Auf dieser Grundlage wurde eine Vorzugsvariante entwickelt, welche die Grundlage für die weiteren Planungsleistungen bildet. Der Auftraggeber wird diese Vorzugsvariante sowie die vorhandenen Planunterlagen den ausgewählten Bietern nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs mit der Aufforderung zur Abgabe der Angebote bereitstellen. Das Bauwerk soll nach Fertigstellung in das Eigentum der DB InfraGO AG übergehen und ist daher unter Berücksichtigung der geltenden Richtlinien und Vorgaben der DB InfraGO AG zu planen. Die Maßnahme erfordert deshalb eine enge Abstimmung mit der DB InfraGO AG. Aufgrund der erforderlichen Sperrpausen im Bahnbetrieb und der hierfür notwendigen langfristigen Vorlaufzeiten zieht der Auftraggeber die Maßnahme gegenüber der eigentlichen Quartiersentwicklung vor. Die Sperrpausen sind nach den derzeitigen Abstimmungen bei der DB InfraGO AG ab November 2026 vorzubereiten und sukzessiv anzumelden. Die finalen Unterlagen sind bis Januar 2027 einzureichen, damit die baulich bedingte Sperrung der Bahnstrecke (ca. 3 Monate) im Jahr 2031 erfolgen kann. Vor diesem Hintergrund muss der Generalplaner seine Planungen in der Tiefe der Leistungsphase (LPH) 3 HOAI nach den aktuellen Abstimmungen bereits bis Anfang 2027 erstellen. Der Auftraggeber beabsichtigt derzeit, die Planungsleistungen bis einschließlich der LPH 4 durch einen Generalplaner erbringen zu lassen. Für die anschließende Realisierung strebt er die Vergabe an einen Generalunternehmer an. Der Generalplaner hat hierfür die erforderliche funktionale Leistungsbeschreibung sowie ergänzende Unterlagen wie zum Beispiel Leitdetails und Systemschnitte zu erstellen und den Auftraggeber fachlich zu unterstützen. Nach Beauftragung des Generalunternehmers soll der Generalplaner insbesondere Prüf-, Koordinations- und Qualitätssicherungsaufgaben übernehmen. Der Auftraggeber beabsichtigt, mit Vertragsschluss zunächst die LPH 1 und 2 abzurufen. Die LPH 3 - 9 werden zunächst nur optional und ggf. getrennt nach Planungsbereichen in noch näher auszugestaltenden Stufen, abgerufen. Ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Der Auftraggeber vergibt die Leistungen zu einem Pauschalfestpreis. Zu den Leistungen des Generalplaners zählen voraussichtlich die folgenden Leistungen bzw. Leistungsbilder: - Objektplanung Ingenieurbauwerke (§§ 41 ff. HOAI); - Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI); - Verkehrsanlagen Straße (§§ 45 ff. HOAI); - Verkehrsanlagen Schiene (§§ 45 ff. HOAI); - Technische Ausrüstung Bahnanlagen (§§ 53 ff. HOAI), insbesondere Oberleitungsanlagen (OLA/OLS), Telekommunikationsanlagen (TK) sowie Leit- und Sicherungstechnik (LST); - Koordinations- und Schnittstellenleistungen einschließlich der Zusammenarbeit mit einem durch das Eisenbahn-Bundesamt zugelassenen Prüfingenieur; - Bauphasenplanung und baubetriebliche Sperrpausenplanung. Die erforderlichen Umweltfachplanungen sind voraussichtlich nicht Bestandteil des ausgeschriebenen Auftrags. Der Zuschlag ist nach den derzeitigen Planungen für November 2026 vorgesehen. Die Koordination und Integration aller Leistungen (Gesamtprojektleitung) ist vom Objektplaner zu erbringen. Der Auftraggeber legt besonderen Wert auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, sowohl mit den Bietern im Verfahren als auch mit dem späteren Auftragnehmer. Im Verfahren gibt der Auftraggeber den Bietern deswegen die Möglichkeit, das Verfahren durch Optimierungsvorschläge zum Vertragsentwurf sowie zu den weiteren Vergabeunterlagen aktiv mitzugestalten. Der Auftraggeber wird die Optimierungsvorschläge und insbesondere den zu schließenden Vertrag mit den Bietern ausführlich verhandeln. Ausdrückliches Ziel ist es, eine für beide Seiten angemessene und insgesamt ausgewogene Risikoverteilung zu erreichen. Der Auftraggeber zeichnet sich durch kurze Entscheidungswege und schnelle Reaktionszeiten aus. Bieterfragen werden zügig beantwortet. Auch während der Planungs- und Bauphase setzt der Auftraggeber auf offene Kommunikation, schnelle Rückmeldungen und kurze Entscheidungswege im Interesse einer zielgerichteten und partnerschaftlichen Zusammenarbeit. Der Auftraggeber versteht sich nicht als öffentlicher Auftraggeber i.S.d. § 98 ff. GWB. Aufgrund der Bedeutung des Auftrages und im Interesse eines transparenten und breiten Wettbewerbs hat er sich dennoch entschieden, europaweit auszuschreiben, ohne Anerkennung einer Rechtspflicht.
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Der Auftraggeber hat bereits erste Konzeptstudien erstellen sowie verschiedene Erschließungsvarianten untersuchen und bewerten lassen. Auf dieser Grundlage wurde eine Vorzugsvariante entwickelt, welche die Grundlage für die weiteren Planungsleistungen bildet. Der Auftraggeber wird diese Vorzugsvariante sowie die vorhandenen Planunterlagen den ausgewählten Bietern nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs mit der Aufforderung zur Abgabe der Angebote bereitstellen. Das Bauwerk soll nach Fertigstellung in das Eigentum der DB InfraGO AG übergehen und ist daher unter Berücksichtigung der geltenden Richtlinien und Vorgaben der DB InfraGO AG zu planen. Die Maßnahme erfordert deshalb eine enge Abstimmung mit der DB InfraGO AG. Aufgrund der erforderlichen Sperrpausen im Bahnbetrieb und der hierfür notwendigen langfristigen Vorlaufzeiten zieht der Auftraggeber die Maßnahme gegenüber der eigentlichen Quartiersentwicklung vor. Die Sperrpausen sind nach den derzeitigen Abstimmungen bei der DB InfraGO AG ab November 2026 vorzubereiten und sukzessiv anzumelden. Die finalen Unterlagen sind bis Januar 2027 einzureichen, damit die baulich bedingte Sperrung der Bahnstrecke (ca. 3 Monate) im Jahr 2031 erfolgen kann. Vor diesem Hintergrund muss der Generalplaner seine Planungen in der Tiefe der Leistungsphase (LPH) 3 HOAI nach den aktuellen Abstimmungen bereits bis Anfang 2027 erstellen. Der Auftraggeber beabsichtigt derzeit, die Planungsleistungen bis einschließlich der LPH 4 durch einen Generalplaner erbringen zu lassen. Für die anschließende Realisierung strebt er die Vergabe an einen Generalunternehmer an. Der Generalplaner hat hierfür die erforderliche funktionale Leistungsbeschreibung sowie ergänzende Unterlagen wie zum Beispiel Leitdetails und Systemschnitte zu erstellen und den Auftraggeber fachlich zu unterstützen. Nach Beauftragung des Generalunternehmers soll der Generalplaner insbesondere Prüf-, Koordinations- und Qualitätssicherungsaufgaben übernehmen. Der Auftraggeber beabsichtigt, mit Vertragsschluss zunächst die LPH 1 und 2 abzurufen. Die LPH 3 - 9 werden zunächst nur optional und ggf. getrennt nach Planungsbereichen in noch näher auszugestaltenden Stufen, abgerufen. Ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Der Auftraggeber vergibt die Leistungen zu einem Pauschalfestpreis. Zu den Leistungen des Generalplaners zählen voraussichtlich die folgenden Leistungen bzw. Leistungsbilder: - Objektplanung Ingenieurbauwerke (§§ 41 ff. HOAI); - Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI); - Verkehrsanlagen Straße (§§ 45 ff. HOAI); - Verkehrsanlagen Schiene (§§ 45 ff. HOAI); - Technische Ausrüstung Bahnanlagen (§§ 53 ff. HOAI), insbesondere Oberleitungsanlagen (OLA/OLS), Telekommunikationsanlagen (TK) sowie Leit- und Sicherungstechnik (LST); - Koordinations- und Schnittstellenleistungen einschließlich der Zusammenarbeit mit einem durch das Eisenbahn-Bundesamt zugelassenen Prüfingenieur; - Bauphasenplanung und baubetriebliche Sperrpausenplanung. Die erforderlichen Umweltfachplanungen sind voraussichtlich nicht Bestandteil des ausgeschriebenen Auftrags. Der Zuschlag ist nach den derzeitigen Planungen für November 2026 vorgesehen. Die Koordination und Integration aller Leistungen (Gesamtprojektleitung) ist vom Objektplaner zu erbringen. Der Auftraggeber legt besonderen Wert auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, sowohl mit den Bietern im Verfahren als auch mit dem späteren Auftragnehmer. Im Verfahren gibt der Auftraggeber den Bietern deswegen die Möglichkeit, das Verfahren durch Optimierungsvorschläge zum Vertragsentwurf sowie zu den weiteren Vergabeunterlagen aktiv mitzugestalten. Der Auftraggeber wird die Optimierungsvorschläge und insbesondere den zu schließenden Vertrag mit den Bietern ausführlich verhandeln. Ausdrückliches Ziel ist es, eine für beide Seiten angemessene und insgesamt ausgewogene Risikoverteilung zu erreichen. Der Auftraggeber zeichnet sich durch kurze Entscheidungswege und schnelle Reaktionszeiten aus. Bieterfragen werden zügig beantwortet. Auch während der Planungs- und Bauphase setzt der Auftraggeber auf offene Kommunikation, schnelle Rückmeldungen und kurze Entscheidungswege im Interesse einer zielgerichteten und partnerschaftlichen Zusammenarbeit. Der Auftraggeber versteht sich nicht als öffentlicher Auftraggeber i.S.d. § 98 ff. GWB. Aufgrund der Bedeutung des Auftrages und im Interesse eines transparenten und breiten Wettbewerbs hat er sich dennoch entschieden, europaweit auszuschreiben, ohne Anerkennung einer Rechtspflicht.Generalplanerleistungen für die verkehrliche Erschließung des Technologiequartiers Wedau (TQW) in Duisburg - Straßenanbindung mit Unterquerung der DB-Strecke Duisburg-Ratingen West
Nerra GmbHDuisburgFrist: 14. Sept.Der Auftraggeber, die Nerra GmbH, entwickelt auf dem Gelände des ehemaligen DB-Ausbesserungswerks Duisburg-Wedau Nord das rund 26 ha große Technologiequartier Wedau (TQW). Auf dem Areal soll ein zukunftsorientierter Wirtschafts-, Technologie- und Innovationsstandort entstehen. Voraussetzung für die Entwicklung des Standortes ist eine leistungsfähige verkehrliche Erschließung. Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Generalplanerleistungen für die Planung einer neuen Straßenanbindung zwischen der Bissingheimer Straße und der Haupterschließung des TQW. Hierfür ist die Unterquerung der bestehenden DB-Strecke Duisburg-Ratingen West erforderlich. Die Maßnahme dient der verkehrlichen Erschließung des TQW, der Verbesserung der überörtlichen Verkehrsverbindungen sowie der Schaffung einer leistungsfähigen Anbindung für die künftige Quartiersentwicklung. Der Auftraggeber hat bereits erste Konzeptstudien erstellen sowie verschiedene Erschließungsvarianten untersuchen und bewerten lassen. Auf dieser Grundlage wurde eine Vorzugsvariante entwickelt, welche die Grundlage für die weiteren Planungsleistungen bildet. Der Auftraggeber wird diese Vorzugsvariante sowie die vorhandenen Planunterlagen den ausgewählten Bietern nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs mit der Aufforderung zur Abgabe der Angebote bereitstellen. Das Bauwerk soll nach Fertigstellung in das Eigentum der DB InfraGO AG übergehen und ist daher unter Berücksichtigung der geltenden Richtlinien und Vorgaben der DB InfraGO AG zu planen. Die Maßnahme erfordert deshalb eine enge Abstimmung mit der DB InfraGO AG. Aufgrund der erforderlichen Sperrpausen im Bahnbetrieb und der hierfür notwendigen langfristigen Vorlaufzeiten zieht der Auftraggeber die Maßnahme gegenüber der eigentlichen Quartiersentwicklung vor. Die Sperrpausen sind nach den derzeitigen Abstimmungen bei der DB InfraGO AG ab November 2026 vorzubereiten und sukzessiv anzumelden. Die finalen Unterlagen sind bis Januar 2027 einzureichen, damit die baulich bedingte Sperrung der Bahnstrecke (ca. 3 Monate) im Jahr 2031 erfolgen kann. Vor diesem Hintergrund muss der Generalplaner seine Planungen in der Tiefe der Leistungsphase (LPH) 3 HOAI nach den aktuellen Abstimmungen bereits bis Anfang 2027 erstellen. Der Auftraggeber beabsichtigt derzeit, die Planungsleistungen bis einschließlich der LPH 4 durch einen Generalplaner erbringen zu lassen. Für die anschließende Realisierung strebt er die Vergabe an einen Generalunternehmer an. Der Generalplaner hat hierfür die erforderliche funktionale Leistungsbeschreibung sowie ergänzende Unterlagen wie zum Beispiel Leitdetails und Systemschnitte zu erstellen und den Auftraggeber fachlich zu unterstützen. Nach Beauftragung des Generalunternehmers soll der Generalplaner insbesondere Prüf-, Koordinations- und Qualitätssicherungsaufgaben übernehmen. Der Auftraggeber beabsichtigt, mit Vertragsschluss zunächst die LPH 1 und 2 abzurufen. Die LPH 3 - 9 werden zunächst nur optional und ggf. getrennt nach Planungsbereichen in noch näher auszugestaltenden Stufen, abgerufen. Ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Der Auftraggeber vergibt die Leistungen zu einem Pauschalfestpreis. Zu den Leistungen des Generalplaners zählen voraussichtlich die folgenden Leistungen bzw. Leistungsbilder: - Objektplanung Ingenieurbauwerke (§§ 41 ff. HOAI); - Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI); - Verkehrsanlagen Straße (§§ 45 ff. HOAI); - Verkehrsanlagen Schiene (§§ 45 ff. HOAI); - Technische Ausrüstung Bahnanlagen (§§ 53 ff. HOAI), insbesondere Oberleitungsanlagen (OLA/OLS), Telekommunikationsanlagen (TK) sowie Leit- und Sicherungstechnik (LST); - Koordinations- und Schnittstellenleistungen einschließlich der Zusammenarbeit mit einem durch das Eisenbahn-Bundesamt zugelassenen Prüfingenieur; - Bauphasenplanung und baubetriebliche Sperrpausenplanung. Die erforderlichen Umweltfachplanungen sind voraussichtlich nicht Bestandteil des ausgeschriebenen Auftrags. Der Zuschlag ist nach den derzeitigen Planungen für November 2026 vorgesehen. Die Koordination und Integration aller Leistungen (Gesamtprojektleitung) ist vom Objektplaner zu erbringen. Der Auftraggeber legt besonderen Wert auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, sowohl mit den Bietern im Verfahren als auch mit dem späteren Auftragnehmer. Im Verfahren gibt der Auftraggeber den Bietern deswegen die Möglichkeit, das Verfahren durch Optimierungsvorschläge zum Vertragsentwurf sowie zu den weiteren Vergabeunterlagen aktiv mitzugestalten. Der Auftraggeber wird die Optimierungsvorschläge und insbesondere den zu schließenden Vertrag mit den Bietern ausführlich verhandeln. Ausdrückliches Ziel ist es, eine für beide Seiten angemessene und insgesamt ausgewogene Risikoverteilung zu erreichen. Der Auftraggeber zeichnet sich durch kurze Entscheidungswege und schnelle Reaktionszeiten aus. Bieterfragen werden zügig beantwortet. Auch während der Planungs- und Bauphase setzt der Auftraggeber auf offene Kommunikation, schnelle Rückmeldungen und kurze Entscheidungswege im Interesse einer zielgerichteten und partnerschaftlichen Zusammenarbeit. Der Auftraggeber versteht sich nicht als öffentlicher Auftraggeber i.S.d. § 98 ff. GWB. Aufgrund der Bedeutung des Auftrages und im Interesse eines transparenten und breiten Wettbewerbs hat er sich dennoch entschieden, europaweit auszuschreiben, ohne Anerkennung einer Rechtspflicht.Generalunternehmerleistungen für die Sanierung der Tonhalle in Düsseldorf - 2. BA
Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbHDüsseldorfDer Auftraggeber beabsichtigt, Generalunternehmerleistungen für die Sanierung sämtlicher Fassaden - mit Ausnahme der bereits ausgeführten Westfassade -, der dazugehörigen Fenster und Türen, der Zugangsanlagen (unter anderem auch der Tempel an der Nordseite) sowie der Abdichtung und der Regenentwässerung der Terrasse inklusive des dazugehörigen Abwassernetzes im gesamten Gebäude der Tonhalle Düsseldorf zu vergeben. Die Tonhalle ist ein Konzerthaus und ein architektonisches Wahrzeichen der Stadt Düsseldorf. Sie wurde in ihrer heutigen Form und Nutzung 1978 eröffnet und hat seitdem zahlreiche Sanierungen und Modernisierungen durchlaufen, um ihre Funktionalität und Ästhetik zu bewahren. Die Tonhalle bietet ein vielfältiges Programm, welches von klassischen Konzerten bis hin zu modernen Musikveranstaltungen reicht. Die Sanierungsarbeiten für die Fassade und Terrasse umfassen insbesondere die folgenden Gebäudeteile: - Renovierung der Abdichtung der gesamten Terrasse (horizontale Ziegelfläche, Treppenstufen, Geländer, Decksteine) - mit Ausnahme des westlichem Fassadenanschluss; - Fassaden im Norden, Osten und Süden (Ziegelflächen, Natursteinflächen, Fenster, Türen); - Zugangsanlagen der Tempel an den Gebäudeecken auf der Nordseite mit Sanierung der teilweise beschädigten Mosaike; - Gemauerte Treppenanlage auf der Nordseite. Hinsichtlich der Erneuerung und Sanierung des Abwassernetzes soll der Auftragnehmer insbesondere die folgenden Maßnahmen erbringen: - Austausch der Regeneinläufe auf der Terrasse; - Entfernen von Abhangdecken im 2. OG; - Erneuern der Abwasserrohre unter Schutz der vorhandenen Einbauten; - Erneuern der Beleuchtung; - Einbau von Abhangdecken. Der Auftraggeber hat die Planungen der LPH 1 - 5 von einem Architekturbüro erbringen lassen. Auf dieser Grundlage soll der Auftragnehmer die erforderlichen Generalunternehmerleistungen erbringen. Ein Großteil der Arbeiten ist so einzutakten, dass Vorstellungen und Proben der Tonhalle ungestört bleiben. Die Arbeiten müssen mit einigen internen Maßnahmen im Innenbereich der Tonhalle abgestimmt werden, um reibungslose Abläufe zu gewährleisten. Die Maßnahmen finden außerhalb der zu beauftragenden Leistungen statt, die Logistik muss jedoch über gleiche Wege und Zugänge erfolgen. Der Auftraggeber legt besonderen Wert auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, sowohl mit den Bietern im Verfahren als auch mit dem späteren Auftragnehmer. Im Verfahren gibt der Auftraggeber den Bietern deswegen die Möglichkeit, das Verfahren durch Optimierungsvorschläge zum Vertragsentwurf sowie den weiteren Vergabeunterlagen aktiv mitzugestalten. Der Auftraggeber wird die Optimierungsvorschläge und insbesondere den zu schließenden Vertrag mit den Bietern ausführlich verhandeln. Ausdrückliches Ziel ist es, eine für beide Seiten angemessene und insgesamt ausgewogene Risikoverteilung zu erreichen. Der Auftraggeber zeichnet sich durch kurze Entscheidungswege und schnelle Reaktionszeiten aus. Bieterfragen werden zügig beantwortet. Der Auftraggeber bündelt die Nutzeranforderungen und ist für den Auftragnehmer der alleinige Ansprechpartner. Auch während der Bauphase setzt der Auftraggeber auf offene Kommunikation, schnelle Rückmeldungen und kurze Entscheidungswege im Interesse einer zielgerichteten und partnerschaftlichen Zusammenarbeit.Generalunternehmerleistungen für die Sanierung der Tonhalle in Düsseldorf - 2. BA
Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbHDüsseldorfFrist: 12. Sept.Der Auftraggeber beabsichtigt, Generalunternehmerleistungen für die Sanierung sämtlicher Fassaden - mit Ausnahme der bereits ausgeführten Westfassade -, der dazugehörigen Fenster und Türen, der Zugangsanlagen (unter anderem auch der Tempel an der Nordseite) sowie der Abdichtung und der Regenentwässerung der Terrasse inklusive des dazugehörigen Abwassernetzes im gesamten Gebäude der Tonhalle Düsseldorf zu vergeben. Die Tonhalle ist ein Konzerthaus und ein architektonisches Wahrzeichen der Stadt Düsseldorf. Sie wurde in ihrer heutigen Form und Nutzung 1978 eröffnet und hat seitdem zahlreiche Sanierungen und Modernisierungen durchlaufen, um ihre Funktionalität und Ästhetik zu bewahren. Die Tonhalle bietet ein vielfältiges Programm, welches von klassischen Konzerten bis hin zu modernen Musikveranstaltungen reicht. Die Sanierungsarbeiten für die Fassade und Terrasse umfassen insbesondere die folgenden Gebäudeteile: - Renovierung der Abdichtung der gesamten Terrasse (horizontale Ziegelfläche, Treppenstufen, Geländer, Decksteine) - mit Ausnahme des westlichem Fassadenanschluss; - Fassaden im Norden, Osten und Süden (Ziegelflächen, Natursteinflächen, Fenster, Türen); - Zugangsanlagen der Tempel an den Gebäudeecken auf der Nordseite mit Sanierung der teilweise beschädigten Mosaike; - Gemauerte Treppenanlage auf der Nordseite. Hinsichtlich der Erneuerung und Sanierung des Abwassernetzes soll der Auftragnehmer insbesondere die folgenden Maßnahmen erbringen: - Austausch der Regeneinläufe auf der Terrasse; - Entfernen von Abhangdecken im 2. OG; - Erneuern der Abwasserrohre unter Schutz der vorhandenen Einbauten; - Erneuern der Beleuchtung; - Einbau von Abhangdecken. Der Auftraggeber hat die Planungen der LPH 1 - 5 von einem Architekturbüro erbringen lassen. Auf dieser Grundlage soll der Auftragnehmer die erforderlichen Generalunternehmerleistungen erbringen. Ein Großteil der Arbeiten ist so einzutakten, dass Vorstellungen und Proben der Tonhalle ungestört bleiben. Die Arbeiten müssen mit einigen internen Maßnahmen im Innenbereich der Tonhalle abgestimmt werden, um reibungslose Abläufe zu gewährleisten. Die Maßnahmen finden außerhalb der zu beauftragenden Leistungen statt, die Logistik muss jedoch über gleiche Wege und Zugänge erfolgen. Der Auftraggeber legt besonderen Wert auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, sowohl mit den Bietern im Verfahren als auch mit dem späteren Auftragnehmer. Im Verfahren gibt der Auftraggeber den Bietern deswegen die Möglichkeit, das Verfahren durch Optimierungsvorschläge zum Vertragsentwurf sowie den weiteren Vergabeunterlagen aktiv mitzugestalten. Der Auftraggeber wird die Optimierungsvorschläge und insbesondere den zu schließenden Vertrag mit den Bietern ausführlich verhandeln. Ausdrückliches Ziel ist es, eine für beide Seiten angemessene und insgesamt ausgewogene Risikoverteilung zu erreichen. Der Auftraggeber zeichnet sich durch kurze Entscheidungswege und schnelle Reaktionszeiten aus. Bieterfragen werden zügig beantwortet. Der Auftraggeber bündelt die Nutzeranforderungen und ist für den Auftragnehmer der alleinige Ansprechpartner. Auch während der Bauphase setzt der Auftraggeber auf offene Kommunikation, schnelle Rückmeldungen und kurze Entscheidungswege im Interesse einer zielgerichteten und partnerschaftlichen Zusammenarbeit.Generalunternehmerleistungen für die Sanierung der Tonhalle in Düsseldorf - 2. BA
Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbHDüsseldorfFrist: 12. Sept.Der Auftraggeber beabsichtigt, Generalunternehmerleistungen für die Sanierung sämtlicher Fassaden - mit Ausnahme der bereits ausgeführten Westfassade -, der dazugehörigen Fenster und Türen, der Zugangsanlagen (unter anderem auch der Tempel an der Nordseite) sowie der Abdichtung und der Regenentwässerung der Terrasse inklusive des dazugehörigen Abwassernetzes im gesamten Gebäude der Tonhalle Düsseldorf zu vergeben. Die Tonhalle ist ein Konzerthaus und ein architektonisches Wahrzeichen der Stadt Düsseldorf. Sie wurde in ihrer heutigen Form und Nutzung 1978 eröffnet und hat seitdem zahlreiche Sanierungen und Modernisierungen durchlaufen, um ihre Funktionalität und Ästhetik zu bewahren. Die Tonhalle bietet ein vielfältiges Programm, welches von klassischen Konzerten bis hin zu modernen Musikveranstaltungen reicht. Die Sanierungsarbeiten für die Fassade und Terrasse umfassen insbesondere die folgenden Gebäudeteile: - Renovierung der Abdichtung der gesamten Terrasse (horizontale Ziegelfläche, Treppenstufen, Geländer, Decksteine) - mit Ausnahme des westlichem Fassadenanschluss; - Fassaden im Norden, Osten und Süden (Ziegelflächen, Natursteinflächen, Fenster, Türen); - Zugangsanlagen der Tempel an den Gebäudeecken auf der Nordseite mit Sanierung der teilweise beschädigten Mosaike; - Gemauerte Treppenanlage auf der Nordseite. Hinsichtlich der Erneuerung und Sanierung des Abwassernetzes soll der Auftragnehmer insbesondere die folgenden Maßnahmen erbringen: - Austausch der Regeneinläufe auf der Terrasse; - Entfernen von Abhangdecken im 2. OG; - Erneuern der Abwasserrohre unter Schutz der vorhandenen Einbauten; - Erneuern der Beleuchtung; - Einbau von Abhangdecken. Der Auftraggeber hat die Planungen der LPH 1 - 5 von einem Architekturbüro erbringen lassen. Auf dieser Grundlage soll der Auftragnehmer die erforderlichen Generalunternehmerleistungen erbringen. Ein Großteil der Arbeiten ist so einzutakten, dass Vorstellungen und Proben der Tonhalle ungestört bleiben. Die Arbeiten müssen mit einigen internen Maßnahmen im Innenbereich der Tonhalle abgestimmt werden, um reibungslose Abläufe zu gewährleisten. Die Maßnahmen finden außerhalb der zu beauftragenden Leistungen statt, die Logistik muss jedoch über gleiche Wege und Zugänge erfolgen. Der Auftraggeber legt besonderen Wert auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, sowohl mit den Bietern im Verfahren als auch mit dem späteren Auftragnehmer. Im Verfahren gibt der Auftraggeber den Bietern deswegen die Möglichkeit, das Verfahren durch Optimierungsvorschläge zum Vertragsentwurf sowie den weiteren Vergabeunterlagen aktiv mitzugestalten. Der Auftraggeber wird die Optimierungsvorschläge und insbesondere den zu schließenden Vertrag mit den Bietern ausführlich verhandeln. Ausdrückliches Ziel ist es, eine für beide Seiten angemessene und insgesamt ausgewogene Risikoverteilung zu erreichen. Der Auftraggeber zeichnet sich durch kurze Entscheidungswege und schnelle Reaktionszeiten aus. Bieterfragen werden zügig beantwortet. Der Auftraggeber bündelt die Nutzeranforderungen und ist für den Auftragnehmer der alleinige Ansprechpartner. Auch während der Bauphase setzt der Auftraggeber auf offene Kommunikation, schnelle Rückmeldungen und kurze Entscheidungswege im Interesse einer zielgerichteten und partnerschaftlichen Zusammenarbeit.Generalplanung Neubau einer Kindertagesstätte, TEK Probstheidastraße 2 in Dortmund
Vergabe und Beschaffungszentrum DortmundDortmundFrist: 21. Aug.Auftragsgegenstand sind die folgenden Leistungen: - Objektplanung Gebäude, inkl. raumbildende Ausbauten/ feste Einbauten/ allgemeine Ausbauten - Objektplanung Freianlagen, inkl. Fassadenbegrünung und extensive Dachbegrünung - Tragwerksplanung - Brandschutzleistungen - Bauphysik (Wärmeschutz + Schallschutz/Bauakustik + Raumakustik) Projektablauf: Die Planung und die Durchführung des Abbruchs des Bestandsgebäudes erfolgt im Vorfeld durch Dritte (nicht Gegenstand dieser Ausschreibung). Das Projekt soll mit einem integralen Planungsteam, bestehend aus mehreren Fachdisziplinen, bis zur Leistungsphase 4 nach HOAI geplant werden (Projektbeteiligte siehe 2.3). Durch den AN ist in der LPH 2 ist der Vorentwurf des Neubaus in Zusammenarbeit mit dem externen Nachhaltigkeits-Koordinator / Auditor sowie dem Klimaanpassungsmanagement / Qualitätsmanagement, dem Energiemanagement und der Projektleitung des AGs energetisch zu optimieren. Der Vergleich der verschiedenen Lebenszykluskostenberechnungen wird durch den AG durchgeführt. Die erforderliche Zuarbeit, Koordination und Umsetzung im Vorentwurf durch den Auftragnehmer gehören zur Leistung des AN. Nach der durch den Auftraggeber freigegebenen Entwurfsplanung wird ein kombinierter Planungs- und Baubeschluss durch den Rat der Stadt Dortmund eingeholt. Zu den Leistungen des Auftragnehmers zählt die Erstellung eines genehmigungsfähigen Barrierefrei-Konzeptes. Nach Abschluss der Leistungsphase 4, mit Erwirkung der Baugenehmigung und Vorlage des positiven Ratsbeschlusses, wird das Projekt mittels eines EU-weites Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb an einen Totalübernehmer vergeben. Grundlage des o.g. Verfahrens ist eine vom Generalplaner unter Zuarbeit des Projektteams zu erstellenden Funktionale Leistungsbeschreibung. Der Totalübernehmer passt die Planung der LPH 3 bei Bedarf an seine Modul-/Systemmaße an und reicht nach Erfordernis eine Tektur zum Bauantrag ein. Zur Auftragsumfang des AN gehört die Planungs- und Bau-Qualitätssicherung der beim Totalübernehmer beauftragten Leistungen, insbesondere der LPH 3-5 und 8.Generalplanung Neubau einer Kindertagesstätte, TEK Probstheidastraße 2 in Dortmund
Vergabe und Beschaffungszentrum DortmundDortmundAuftragsgegenstand sind die folgenden Leistungen: - Objektplanung Gebäude, inkl. raumbildende Ausbauten/ feste Einbauten/ allgemeine Ausbauten - Objektplanung Freianlagen, inkl. Fassadenbegrünung und extensive Dachbegrünung - Tragwerksplanung - Brandschutzleistungen - Bauphysik (Wärmeschutz + Schallschutz/Bauakustik + Raumakustik) Projektablauf: Die Planung und die Durchführung des Abbruchs des Bestandsgebäudes erfolgt im Vorfeld durch Dritte (nicht Gegenstand dieser Ausschreibung). Das Projekt soll mit einem integralen Planungsteam, bestehend aus mehreren Fachdisziplinen, bis zur Leistungsphase 4 nach HOAI geplant werden (Projektbeteiligte siehe 2.3). Durch den AN ist in der LPH 2 ist der Vorentwurf des Neubaus in Zusammenarbeit mit dem externen Nachhaltigkeits-Koordinator / Auditor sowie dem Klimaanpassungsmanagement / Qualitätsmanagement, dem Energiemanagement und der Projektleitung des AGs energetisch zu optimieren. Der Vergleich der verschiedenen Lebenszykluskostenberechnungen wird durch den AG durchgeführt. Die erforderliche Zuarbeit, Koordination und Umsetzung im Vorentwurf durch den Auftragnehmer gehören zur Leistung des AN. Nach der durch den Auftraggeber freigegebenen Entwurfsplanung wird ein kombinierter Planungs- und Baubeschluss durch den Rat der Stadt Dortmund eingeholt. Zu den Leistungen des Auftragnehmers zählt die Erstellung eines genehmigungsfähigen Barrierefrei-Konzeptes. Nach Abschluss der Leistungsphase 4, mit Erwirkung der Baugenehmigung und Vorlage des positiven Ratsbeschlusses, wird das Projekt mittels eines EU-weites Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb an einen Totalübernehmer vergeben. Grundlage des o.g. Verfahrens ist eine vom Generalplaner unter Zuarbeit des Projektteams zu erstellenden Funktionale Leistungsbeschreibung. Der Totalübernehmer passt die Planung der LPH 3 bei Bedarf an seine Modul-/Systemmaße an und reicht nach Erfordernis eine Tektur zum Bauantrag ein. Zur Auftragsumfang des AN gehört die Planungs- und Bau-Qualitätssicherung der beim Totalübernehmer beauftragten Leistungen, insbesondere der LPH 3-5 und 8.Regional-Stadtbahn Neckar-Alb Projektgesellschaft mbH - Europaweite Vergabe von Planungsleistungen für die Entwurfs- und Genehmigungsplanung der Regional-Stadtbahn Neckar-Alb
Regional-Stadtbahn Neckar-Alb Projektgesellschaft mbHMössingenDie zukünftige Infrastruktur der Regional-Stadtbahn Neckar-Alb besteht aus Reaktivierungs-, Ausbau- und Neubaustrecken. Die Reaktivierungs- und Neubaustrecken werden dabei größtenteils nach der Straßenbahn-Bau- und Betriebsordnung (BOStrab) realisiert und sollen aus Mitteln des GVFG-Bundesprogramms gefördert werden. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Entwurfs- und Genehmigungsplanungsleistungen (Leistungsphasen 3 und 4) für den ersten Abschnitt der BOStrab-Infrastruktur, nämlich die Anbindung an das Eisenbahnnetz der DB InfraGO in Reutlingen. Die Anbindung bildet das betriebliche Herzstück des Zweisystem-Stadtbahnnetzes. Sie umfasst im Wesentlichen einen ca. 7 km langen BOStrab-Abschnitt in Reutlingen einschließlich der Verknüpfungspunkte ("Systemwechsel") zur Neckar-Alb-Bahn. Grundlage der zu erbringenden Leistungen ist die im Auftrag des AG erstellte Vorplanung inkl. Festlegung einer Vorzugstrasse (2026). Aufbauend auf diesen Ergebnissen ist die Planung bis zur Genehmigungsreife fortzuführen. Zudem sind die für die Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens erforderlichen Unterlagen zu erstellen. Ziel ist die Erlangung einer genehmigungsfähigen Planung einschließlich der fachlichen Begleitung der erforderlichen Genehmigungs- und Abstimmungsverfahren. Die Planung umfasst die fachübergreifende Bearbeitung aller für die Entwurfs- und Genehmigungsplanung erforderlichen Gewerke sowie die Koordination der begleitenden Fachgutachten. Dabei sind insbesondere die Schnittstellen zwischen BOStrab- und EBO-Infrastruktur, mehrere Ingenieurbauwerke (Über- und Unterführungen), die Systemwechsel zwischen 750 V Gleichstrom und 15 kV Wechselstrom sowie die Abstimmungen mit der DB InfraGO von besonderer Bedeutung. Für das ausgeschriebene Projekt sind mehrere Planfeststellungsabschnitte vorgesehen. Das Projekt umfasst die folgenden Teilbereiche: - Teilbereich 1.1.1: Ausschleifung Richtung Metzingen - Teilbereich 1.2.1: Verbindungsgleis zur DB Reutlingen West - Teilbereich 1.2.2: Straßenbahnstrecke Betriebshof (exkl.) - Gleisdreieck Tübinger Straße - Reutlingen West - Teilbereich 1.2.3: Straßenbahnstrecke Gleisdreieck Tübinger Straße - Gleisdreieck Listplatz - Teilbereich 1.3.1: Straßenbahnstrecke Reutlingen West - Abzweig Galgenberg (Ausschleifung Richtung Tübingen) - Teilbereich 1.3.2: Straßenbahnstrecke Abzweig Galgenberg - Markwiesenstraße Die genannten Teilbereiche gemeinsam bilden später voraussichtlich einen Planfeststellungsabschnitt. Es können allerdings auch Teilbereiche abgetrennt werden. Neben der Gleis- und Trassierungsplanung sind unter anderem Ingenieurbauwerke, Haltestellenanlagen, Straßenraumumgestaltungen, Leit- und Sicherungstechnik, Oberleitungsanlagen, Stromversorgungsanlagen, Systemwechselstellen, Lichtsignalanlagen zu planen sowie die erforderlichen Grunderwerbs- und Genehmigungsunterlagen vorzubereiten. Ebenso sind die Ergebnisse begleitender Fachgutachten in die Planung zu integrieren. Zusammenfassend sind folgende Leistungsbilder gem. §§ 41 ff. HOAI in den Leistungsphasen 3 und 4 zu erbringen: - Leistungsbild Objektplanung inkl. Leistungsphase 1 und 2 (u.a. Gebäude für Unterwerke, Toiletten, Schalthäuser) - Leistungsbild Verkehrsanlagen - Leistungsbild Ingenieurbauwerke - Leistungsbild Tragwerksplanung - Leistungsbild Technische Ausrüstung (LST, 16,7-Hz-Anlagen einschließlich OLA, 750-V-DC-Anlagen einschließlich OLA, 50-Hz-Anlagen und LSA) - Leistungsbild Sonstige Leistungen einschließlich fachübergreifender Koordinations- und Genehmigungsleistungen sowie Vermessungsleistungen Die Planungsleistungen sind nach der BIM-Methode durchzuführen (BIM-5D). Ziel ist die Erstellung einer vollständig koordinierten, genehmigungsfähigen Entwurfs- und Genehmigungsplanung einschließlich aller für die Planfeststellung erforderlichen einreichungsreifen Unterlagen, Nachweise, Berichte, Pläne und Modelle. Hinweis: Die Vergabestelle wird in den kommenden Monaten für weitere Streckenabschnitte der Regional-Stadtbahn die Leistungen der Entwurfs- und Genehmigungsplanung ausschreiben. Weitere Einzelheiten zum Leistungsumfang erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bieter mit Aufforderung zur Angebotsabgabe.Magistrat der Stadt Tann, Rhönhalle Tann - Funktionserweiterung durch Aufwertung, Umbau und Sanierung sowie Neugestaltung der Außenanlagen mit Spielplatz - Architektenleistung
Interkommunale Vergabestelle des Landkreise Fulda im Auftrag der Stadt TannFuldaFrist: 21. JuliBeschreibung: Die Stadt Tann (Rhön) beabsichtigt die Funktionserweiterung der Rhönhalle mit Aufwertung, Umbau und Sanierung sowie Neugestaltung der Außenanlagen mit Spielplatz. Der bestehende Gebäudekomplex soll funktional, gestalterisch und technisch auf einen zeitgemäßen Stand gebracht und für eine zukunftsfähige Nutzung als Veranstaltungs- und Versammlungsgebäude weiterentwickelt werden. Eine Variantenstudie mit möglichem Nutzungskonzept liegt vor und dient als Grundlage für die Planung. Die Gesamtkosten (KG 200 - 700) nach DIN 2765 werden vorläufig auf 5,0 Mio. € brutto geschätzt. Eine Beschreibung im Detail kann den Vergabeunterlagen - Anlage 01 entnommen werden. Verfahrensgegenstand ist die gemeinsame Beauftragung der Architektenleistungen für die Objektplanung Gebäude und Innenräume und für die Objektplanung Freianlagen. - Für die Leistungsbereiche werden zwei getrennte Verträge geschlossen. Die Vergabe erfolgt jedoch im Rahmen dieses gegenständlichen VgV‑Verfahrens, sodass der Zuschlag ausschließlich an ein gemeinsames Angebot erteilt werden kann. Eine getrennte Zuschlagserteilung an unterschiedliche Bieter ist ausgeschlossen. - Zulässige Bewerbungs- bzw. Angebotskonstellationen sind: o ein Architekturbüro, das beide Leistungsbereiche erbringt, o ein Architekturbüro mit einem Nachunternehmen für die Freianlagenplanung, o eine Gemeinschaft aus Architekt und Freianlagenplaner (gesamtschuldnerische Haftung nicht zwingend erforderlich). Objektplanung Gebäude und Innenräume, nach HOAI 2021 Teil 3, Abschnitt 1 §§ 34 ff. - stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen bis 9, - vorerst nur Stufen 1 + 2 mit LPH 2 (Restleistungen) und 3+4 (vollständig), einschl. zugehörige Besondere Leistungen - weitere Stufen gem. Vertragsmuster nach HAV-KOM Architektenvertrag - Gebäude und Innenräume Objektplanung Freianlagen, nach HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 2, §§ 38 ff. - stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9, - vorerst nur Stufen 1 + 2 mit LPH 1+2 und 3+4 einschl. zugehöriger Besonderer Leistungen - weitere Stufen gem. Vertragsmuster nach HAV-KOM Architektenvertrag - Freianlagen Besondere Leistungen: - Beraten des AG und Mitwirken bei Förderverfahren (Stufe 2; nach IKEK / ggf. zusätzliche, z.B. energetische Programme) einschl. Kostentrennung nach Vorgabe der Fördermittelgeber - Beraten des AG sowie Mitwirken bzw. Zuarbeit zum Verwendungsnachweis (Stufe 4; nach IKEK / ggf. zusätzliche, z.B. energetische Programme) einschl. Kostentrennung nach Vorgabe der Fördermittelgeber - Einarbeitung, Überprüfung und Bewertung / verantwortliche Übernahme der vorl. Planungsleistungen gem. § 8 HOAI - Die Planung und Beschaffung der Einrichtung und Ausstattung inkl. Küchentechnik (KG 600) soll vom Architekten geplant und betreut werden - Die Küchenplanung einschließlich Ausstattungskonzept und Abstimmung der erforderlichen technischen Anschlüsse ist Bestandteil der Objektplanung. Die Planung der technischen Medienanschlüsse erfolgt in Abstimmung mit den Fachplanern der Technischen Ausrüstung. Die Beauftragung ist entsprechend der Bereitstellung der Finanz- und Fördermittel beabsichtigt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung, sowie die Beauftragung mit weiteren Stufen oder Besonderen Leistungen, besteht nicht. Die wesentlichen Informationen können den Vergabeunterlagen Stufe 1 entnommen werden. Weitere werden den ausgewählten Bietern erst mit Einladung in Stufe 2 zur Verfügung gestellt. Hinweis: Mit Inkrafttreten der neuen Fassung der HOAI 2021 zum 01.01.2021 ist die Bindung an Mindest- und Höchstsätze aufgehoben. Die Honorartafeln der HOAI 2021 weisen Orientierungswerte aus. Das Honorar richtet sich nach der Vereinbarung, die die Vertragsparteien in Textform treffen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 7 HOAI ein höheres oder niedrigeres Honorar als die in den Honorartafeln der HOAI festgelegten Orientierungswerte vereinbart werden kann. Sofern keine Vereinbarung getroffen wurde, gilt für die Grundleistungen der jeweilige Basishonorarsatz als vereinbart. Terminvorschau: (angedachter Projektzeitplan) - Start umgehend nach Abschluss VgV - Planungsphase - Abgabe Bauantrag / Förderantrag bis Ende 2026, spätestens Anfang 2027 (Deadline Förderantragsstellung IKEK für Baukosten 02/2027; Baugenehmigung muss zwingend vorliegen) - Baubeginn ab 07/2027 o Bauzeit ca. 2 Jahre o Die Bauausführung erfolgt in einem Zuge o Keine Nutzung der öffentlichen Bereiche während der Bauphase geplant - Inbetriebnahme / Nutzungsaufnahme: Ende 2029 - Gesamtfertigstellung Ende 2029Magistrat der Stadt Tann, Rhönhalle Tann - Funktionserweiterung durch Aufwertung, Umbau und Sanierung sowie Neugestaltung der Außenanlagen mit Spielplatz - Architektenleistung
Interkommunale Vergabestelle des Landkreise Fulda im Auftrag der Stadt TannFuldaDie Stadt Tann (Rhön) beabsichtigt die Funktionserweiterung der Rhönhalle mit Aufwertung, Umbau und Sanierung sowie Neugestaltung der Außenanlagen mit Spielplatz. Der bestehende Gebäudekomplex soll funktional, gestalterisch und technisch auf einen zeitgemäßen Stand gebracht und für eine zukunftsfähige Nutzung als Veranstaltungs- und Versammlungsgebäude weiterentwickelt werden. Eine Variantenstudie mit möglichem Nutzungskonzept liegt vor und dient als Grundlage für die Planung. Die Gesamtkosten (KG 200 - 700) nach DIN 2765 werden vorläufig auf 5,0 Mio. € brutto geschätzt. Eine Beschreibung im Detail kann den Vergabeunterlagen - Anlage 01 entnommen werden. Verfahrensgegenstand ist die gemeinsame Beauftragung der Architektenleistungen für die Objektplanung Gebäude und Innenräume und für die Objektplanung Freianlagen. - Für die Leistungsbereiche werden zwei getrennte Verträge geschlossen. Die Vergabe erfolgt jedoch im Rahmen dieses gegenständlichen VgV‑Verfahrens, sodass der Zuschlag ausschließlich an ein gemeinsames Angebot erteilt werden kann. Eine getrennte Zuschlagserteilung an unterschiedliche Bieter ist ausgeschlossen. - Zulässige Bewerbungs- bzw. Angebotskonstellationen sind: o ein Architekturbüro, das beide Leistungsbereiche erbringt, o ein Architekturbüro mit einem Nachunternehmen für die Freianlagenplanung, o eine Gemeinschaft aus Architekt und Freianlagenplaner (gesamtschuldnerische Haftung nicht zwingend erforderlich). Objektplanung Gebäude und Innenräume, nach HOAI 2021 Teil 3, Abschnitt 1 §§ 34 ff. - stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen bis 9, - vorerst nur Stufen 1 + 2 mit LPH 2 (Restleistungen) und 3+4 (vollständig), einschl. zugehörige Besondere Leistungen - weitere Stufen gem. Vertragsmuster nach HAV-KOM Architektenvertrag - Gebäude und Innenräume Objektplanung Freianlagen, nach HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 2, §§ 38 ff. - stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9, - vorerst nur Stufen 1 + 2 mit LPH 1+2 und 3+4 einschl. zugehöriger Besonderer Leistungen - weitere Stufen gem. Vertragsmuster nach HAV-KOM Architektenvertrag - Freianlagen Besondere Leistungen: - Beraten des AG und Mitwirken bei Förderverfahren (Stufe 2; nach IKEK / ggf. zusätzliche, z.B. energetische Programme) einschl. Kostentrennung nach Vorgabe der Fördermittelgeber - Beraten des AG sowie Mitwirken bzw. Zuarbeit zum Verwendungsnachweis (Stufe 4; nach IKEK / ggf. zusätzliche, z.B. energetische Programme) einschl. Kostentrennung nach Vorgabe der Fördermittelgeber - Einarbeitung, Überprüfung und Bewertung / verantwortliche Übernahme der vorl. Planungsleistungen gem. § 8 HOAI - Die Planung und Beschaffung der Einrichtung und Ausstattung inkl. Küchentechnik (KG 600) soll vom Architekten geplant und betreut werden - Die Küchenplanung einschließlich Ausstattungskonzept und Abstimmung der erforderlichen technischen Anschlüsse ist Bestandteil der Objektplanung. Die Planung der technischen Medienanschlüsse erfolgt in Abstimmung mit den Fachplanern der Technischen Ausrüstung. Die Beauftragung ist entsprechend der Bereitstellung der Finanz- und Fördermittel beabsichtigt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung, sowie die Beauftragung mit weiteren Stufen oder Besonderen Leistungen, besteht nicht. Die wesentlichen Informationen können den Vergabeunterlagen Stufe 1 entnommen werden. Weitere werden den ausgewählten Bietern erst mit Einladung in Stufe 2 zur Verfügung gestellt. Hinweis: Mit Inkrafttreten der neuen Fassung der HOAI 2021 zum 01.01.2021 ist die Bindung an Mindest- und Höchstsätze aufgehoben. Die Honorartafeln der HOAI 2021 weisen Orientierungswerte aus. Das Honorar richtet sich nach der Vereinbarung, die die Vertragsparteien in Textform treffen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 7 HOAI ein höheres oder niedrigeres Honorar als die in den Honorartafeln der HOAI festgelegten Orientierungswerte vereinbart werden kann. Sofern keine Vereinbarung getroffen wurde, gilt für die Grundleistungen der jeweilige Basishonorarsatz als vereinbart. Terminvorschau: (angedachter Projektzeitplan) - Start umgehend nach Abschluss VgV - Planungsphase - Abgabe Bauantrag / Förderantrag bis Ende 2026, spätestens Anfang 2027 (Deadline Förderantragsstellung IKEK für Baukosten 02/2027; Baugenehmigung muss zwingend vorliegen) - Baubeginn ab 07/2027 o Bauzeit ca. 2 Jahre o Die Bauausführung erfolgt in einem Zuge o Keine Nutzung der öffentlichen Bereiche während der Bauphase geplant - Inbetriebnahme / Nutzungsaufnahme: Ende 2029 - Gesamtfertigstellung Ende 2029
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 14. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Nerra GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.