Stadt Köln – Amt für Straßen und RadwegebauKölnTED
Generalplanerleistungen für die Kapazitätserweiterung der Ost-West Achse – West
Gegenstand der Planung für die Kapazitätserweiterung der Stadtbahnlinie 1 auf dem Abschnitt von Weiden West bis Heumarkt ist der Umbau und der teilweise Neubau von insgesamt 18 Stadtbahnhaltestellen inklusive angrenzender Straßenräume auf einem ca. 10 km langen Straßen- und Stadtbahnabschnitt vom Kölner Westen bis in die Kölner Innenstadt...
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Köln – Amt für Straßen und Radwegebau
- Veröffentlicht:
- 03. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
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Gegenstand der Planung für die Kapazitätserweiterung der Stadtbahnlinie 1 auf dem Abschnitt von Weiden West bis Heumarkt ist der Umbau und der teilweise Neubau von insgesamt 18 Stadtbahnhaltestellen inklusive angrenzender Straßenräume auf einem ca. 10 km langen Straßen- und Stadtbahnabschnitt vom Kölner Westen bis in die Kölner Innenstadt (Westast). Die bestehenden Haltestellen sind mit folgenden Maßgaben für den Einsatz von Langzügen zu ertüchtigen und auf 80 m Nutzlänge auszubauen: Die Haltestellen auf der Aachener Straße (Weiden-West bis Universitätsstraße) sind für den Endzustand, die Innenstadt-Haltestellen Moltkestraße bis Heumarkt qualitativ hochwertig und nachhaltig als Zwischenzustand zu planen. Die Stadt Köln schätzt die Gesamtkosten für diese Maßnahmen auf ca. 100 Mio EUR (netto). Zu den Generalplanerleistungen gehören neben allgemeinen Leistungen wie Koordinations-, Steuerungs- und Überwachungsleistungen im Hinblick auf alle Planungsleistungen insbesondere folgende Planungsleistungen (jeweils Leistungsphasen 1 bis 9 der HOA, soweit nicht anderweitig gekennzeichnet. I) — Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 47 HOAI, — Fachplanung Elektro und Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, — Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI, soweit erforderlich, Notwendigkeit und Umfang ergeben sich erst im Laufe der Planung, — Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI, soweit erforderlich, Notwendigkeit und Umfang ergeben sich erst im Laufe der Planung, — Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI (Leistungsphasen 1 bis 6 der HOAI), soweit erforderlich, Notwendigkeit und Umfang ergeben sich erst im Laufe der Planung, — Ingenieurvermessung gem. Anlage 1 HOAI (Leistungsphasen 1 bis 3 der HOAI), soweit erforderlich, Notwendigkeit und Umfang ergeben sich erst im Laufe der Planung. Hinzu kommen voraussichtlich ausgewählte besondere Planungsleistungen wie z. B. koordinierte Leitungsbestands- und -verlegeplanung, Bauphasenplanung, Bauablaufplanung, Baulogistikplanung, Planung bauzeitliche Verkehrsführung, Bestandsaufnahmen, punktuelle Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit, usw. Die Auftraggeber werden die Leistungen stufenweise beauftragen. Die erste Beauftragungsstufe umfasst nach derzeitiger Planung die Leistungsphasen 1 bis 4 der HOAI. Weitere Beauftragungsstufen umfassen die Leistungsphasen 5 bis 7 und 8 bis 9 der HOAI. Die Auftraggeber beabsichtigen ferner, die Leistungen abschnittsweise zu vergeben. Gutachterleistungen werden gesondert vergeben. Der Auftrag ist Teil des Gesamtprojektes „Umbau der Ost-West-Achse“ – eines der bedeutendsten städtebaulichen Projekte der Stadt Köln. Die Auftraggeber werden zeitnah mindestens ein weiteres Vergabeverfahren starten. Der Auftragnehmer soll die Auftraggeber sowohl während der Planungs- als auch während der Bauphase unterstützen.
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DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlinFrist: 27. Aug.Allgemeines Die Bundesrepublik Deutschland - Bundesfernstraßenverwaltung - vertreten durch die Autobahn GmbH des Bundes, diese wiederum vertreten durch die DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH, beabsichtigt zur Kapazitätserhöhung von Lkw-Stellplätzen an Bundesautob-ahnen die Erweiterung der beidseitigen bewirtschafteten Tank- und Rastanlagen (TR) Seeberg West und Ost einschließlich der umweltfachlichen Kompensationsmaßnahmen. Die TR-Anlagen Seeberg West und Ost liegen auf der Bundesautobahn 10 (A 10), östlicher Berliner Autobahnring, zwischen dem Autobahndreieck (AD) Barnim und dem AD Spreeau bei Betriebs-km 12,300. Für den genannten Abschnitt wurde durch die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) für das Prognosejahr 2030 ein Fehlbedarf von Lkw-Parkständen ermittelt. Dieses Defizit soll durch die geplante Erweiterung der TR Seeberg West und Ost kompensiert werden. Die TR-Anlagen Seeberg West und Ost befinden sich im Bundesland Brandenburg, Landkreis Märkisch-Oderland auf dem Gebiet der Gemeinde Neuenhagen bei Berlin und der Stadt Altlandsberg. Am 08.05.2023 wurde der Planfeststellungsbeschluss durch das Landesamt für Bauen und Verkehr erlassen. Die ursprüngliche Planung sah die reine Erweiterung von Lkw-Stellplätzen auf der Tank- und Rastanlage Seeberg Ost und West vor. Eine Ausführungsplanung für die Erweiterung der Anlagen wurde nach Vorliegen des Planfeststellungsbeschlusses beauftragt. Im Zuge der bereits begonnen Planungen wurde die DEGES nachträglich gebeten, neben der Erweiterungsplanung eine partielle Erneuerung (E2) der Bestandsanlagen auf der Ost- und Westseite durchzuführen, da die Bestandsanlage aufgrund der hohen Beanspruchung Schäden aufweist und der Fahrbahnaufbau nicht mehr dem Stand der Technik entspricht. Die Erweiterung und Erneuerung soll hierbei in einer Gesamtbaumaßnahme in einem Baulos realisiert werden. West- und Ostseite werden gebündelt in einem Baulos zusammengefasst. Da es sich bei der Erhaltungsmaßnahme um eine Auftragserweiterung handelt, ist eine Neuausschreibung der Objektplanung Verkehrsanlagen erforderlich. Randbedingungen Für die Planung der Erhaltungsmaßnahme ist als zu übergebenes Produkt direkt die Leistungsphase 5 und 6 zu erbringen gemäß Anlage B02 (Technische Vertragsbedingungen Objektplanung Verkehrsanlagen). Eine Grundlagenermittlung, Vor- und Entwurfsplanung wird honorartechnisch zu Teilen angesetzt, hierzu ist jedoch keine gesonderte Endabgabe von Unterlagen erforderlich. Die Ausführungsplanung soll hierbei so übergeben werden, dass diese einheitlich mit der Ausführungsplanung der Erweiterungsplanung der TR Seeberg harmoniert. Die Lph. 6 soll ebenfalls als Zuarbeit zum Verkehrsanlagenplaner der Erweiterungsplanung übergeben werden. Hierbei ist eine kontinuierliche Abstimmung mit dem Verkehrsanlagenplaner, dem Beleuchtungsplaner und ggf. weiteren Planern (konstruktiver Ingenieurbau, Umwelt) erforderlich.Neubau Parkhaus West (NCZMD)
IPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen- AnhaltMagdeburgFrist: 11. Aug.Auftragsgegenstand sind die Totalunternehmerleistungen (Planung und Bau) für den schlüsselfertigen Neubau des „Parkhaus West“ im Rahmen des Gesamtprojekts NCZMD Neubau Campus Zentralklinikum Magdeburg. Das Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. (UKMD) bildet gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät (FME) der Otto-von-Guericke Universität (OvGU) die Universitätsmedizin Magdeburg (UMMD). In diesen Zusammenschluss werden Forschung, Lehre (FME) und Patientenversorgung (UKMD) vereint. Mit ca. 1.100 Betten ist die Universitätsmedizin das größte Krankenhaus der Stadt Magdeburg und auch die größte medizinische Einrichtung nördlichen Sachsen-Anhalts. Die bauliche Klinikstruktur ist besonders durch Dezentralität geprägt. Der Hauptcampus mit einer Gesamtfläche von ca. 300.000 qm befindet sich an der Leipziger Straße 44. Das Vorhaben verfügt über ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 1,06 Milliarden Euro, erstreckt sich über einen Zeitraum von circa zehn Jahren und umfasst eine Campusfläche von etwa 200.000 qm. Zur Umsetzung der geplanten Bauvorhaben ist die Schaffung zusätzlicher Stellplatzkapazitäten erforderlich. In diesem Zusammenhang sollen im Laufe der Projektlaufzeit insgesamt drei Parkhäuser mit zusammen ca. 1.200 Stellplätzen errichtet werden. Als erstes soll das hier ausschreibungsgegenständliche Parkhaus „West“ mit ca. 340 – 360 Stellplätzen auf einem bestehenden Parkplatz errichtet werden. Die geplante Gebäudeabmessung beträgt ca. 45,00 x 45,00 m. Die Zu- und Abfahrt erfolgt über die bereits vorhandene westliche Zufahrt zum bereits vorhandenen Parkplatz. Auftragsvergabe: November/Dezember 2026 Entwurfsplanung: Fertigstellung 6 Wochen nach Auftragserteilung. Nach Freigabe der Entwurfsplanung verpflichtet sich der Auftragnehmer innerhalb von 4 Wochen den Bauantrag einzureichen. Geplanter Baubeginn: Juli 2027 Fertigstellung und Übergabe: Oktober 2027 Folgende Leistungen sind optional gem. Leistungsbeschreibung: -zusätzliche Vorbereitung (über 1/3) der Ladeinfrastruktur pro Stellplatz (OPTION), -Aufzuganlage über alle Ebenen (OPTION), -Förderanlagen (OPTION), -Rampenheizung (OPTION), -Instandhaltung (OPTION)."Generalplanerleistungen für die verkehrliche Erschließung des Technologiequartiers Wedau (TQW) in Duisburg - Straßenanbindung mit Unterquerung der DB-Strecke Duisburg-Ratingen West
Nerra GmbHDuisburgDer Auftraggeber, die Nerra GmbH, entwickelt auf dem Gelände des ehemaligen DB-Ausbesserungswerks Duisburg-Wedau Nord das rund 26 ha große Technologiequartier Wedau (TQW). Auf dem Areal soll ein zukunftsorientierter Wirtschafts-, Technologie- und Innovationsstandort entstehen. Voraussetzung für die Entwicklung des Standortes ist eine leistungsfähige verkehrliche Erschließung. Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Generalplanerleistungen für die Planung einer neuen Straßenanbindung zwischen der Bissingheimer Straße und der Haupterschließung des TQW. Hierfür ist die Unterquerung der bestehenden DB-Strecke Duisburg-Ratingen West erforderlich. Die Maßnahme dient der verkehrlichen Erschließung des TQW, der Verbesserung der überörtlichen Verkehrsverbindungen sowie der Schaffung einer leistungsfähigen Anbindung für die künftige Quartiersentwicklung. Der Auftraggeber hat bereits erste Konzeptstudien erstellen sowie verschiedene Erschließungsvarianten untersuchen und bewerten lassen. Auf dieser Grundlage wurde eine Vorzugsvariante entwickelt, welche die Grundlage für die weiteren Planungsleistungen bildet. Der Auftraggeber wird diese Vorzugsvariante sowie die vorhandenen Planunterlagen den ausgewählten Bietern nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs mit der Aufforderung zur Abgabe der Angebote bereitstellen. Das Bauwerk soll nach Fertigstellung in das Eigentum der DB InfraGO AG übergehen und ist daher unter Berücksichtigung der geltenden Richtlinien und Vorgaben der DB InfraGO AG zu planen. Die Maßnahme erfordert deshalb eine enge Abstimmung mit der DB InfraGO AG. Aufgrund der erforderlichen Sperrpausen im Bahnbetrieb und der hierfür notwendigen langfristigen Vorlaufzeiten zieht der Auftraggeber die Maßnahme gegenüber der eigentlichen Quartiersentwicklung vor. Die Sperrpausen sind nach den derzeitigen Abstimmungen bei der DB InfraGO AG ab November 2026 vorzubereiten und sukzessiv anzumelden. Die finalen Unterlagen sind bis Januar 2027 einzureichen, damit die baulich bedingte Sperrung der Bahnstrecke (ca. 3 Monate) im Jahr 2031 erfolgen kann. Vor diesem Hintergrund muss der Generalplaner seine Planungen in der Tiefe der Leistungsphase (LPH) 3 HOAI nach den aktuellen Abstimmungen bereits bis Anfang 2027 erstellen. Der Auftraggeber beabsichtigt derzeit, die Planungsleistungen bis einschließlich der LPH 4 durch einen Generalplaner erbringen zu lassen. Für die anschließende Realisierung strebt er die Vergabe an einen Generalunternehmer an. Der Generalplaner hat hierfür die erforderliche funktionale Leistungsbeschreibung sowie ergänzende Unterlagen wie zum Beispiel Leitdetails und Systemschnitte zu erstellen und den Auftraggeber fachlich zu unterstützen. Nach Beauftragung des Generalunternehmers soll der Generalplaner insbesondere Prüf-, Koordinations- und Qualitätssicherungsaufgaben übernehmen. Der Auftraggeber beabsichtigt, mit Vertragsschluss zunächst die LPH 1 und 2 abzurufen. Die LPH 3 - 9 werden zunächst nur optional und ggf. getrennt nach Planungsbereichen in noch näher auszugestaltenden Stufen, abgerufen. Ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Der Auftraggeber vergibt die Leistungen zu einem Pauschalfestpreis. Zu den Leistungen des Generalplaners zählen voraussichtlich die folgenden Leistungen bzw. Leistungsbilder: - Objektplanung Ingenieurbauwerke (§§ 41 ff. HOAI); - Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI); - Verkehrsanlagen Straße (§§ 45 ff. HOAI); - Verkehrsanlagen Schiene (§§ 45 ff. HOAI); - Technische Ausrüstung Bahnanlagen (§§ 53 ff. HOAI), insbesondere Oberleitungsanlagen (OLA/OLS), Telekommunikationsanlagen (TK) sowie Leit- und Sicherungstechnik (LST); - Koordinations- und Schnittstellenleistungen einschließlich der Zusammenarbeit mit einem durch das Eisenbahn-Bundesamt zugelassenen Prüfingenieur; - Bauphasenplanung und baubetriebliche Sperrpausenplanung. Die erforderlichen Umweltfachplanungen sind voraussichtlich nicht Bestandteil des ausgeschriebenen Auftrags. Der Zuschlag ist nach den derzeitigen Planungen für November 2026 vorgesehen. Die Koordination und Integration aller Leistungen (Gesamtprojektleitung) ist vom Objektplaner zu erbringen. Der Auftraggeber legt besonderen Wert auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, sowohl mit den Bietern im Verfahren als auch mit dem späteren Auftragnehmer. Im Verfahren gibt der Auftraggeber den Bietern deswegen die Möglichkeit, das Verfahren durch Optimierungsvorschläge zum Vertragsentwurf sowie zu den weiteren Vergabeunterlagen aktiv mitzugestalten. Der Auftraggeber wird die Optimierungsvorschläge und insbesondere den zu schließenden Vertrag mit den Bietern ausführlich verhandeln. Ausdrückliches Ziel ist es, eine für beide Seiten angemessene und insgesamt ausgewogene Risikoverteilung zu erreichen. Der Auftraggeber zeichnet sich durch kurze Entscheidungswege und schnelle Reaktionszeiten aus. Bieterfragen werden zügig beantwortet. Auch während der Planungs- und Bauphase setzt der Auftraggeber auf offene Kommunikation, schnelle Rückmeldungen und kurze Entscheidungswege im Interesse einer zielgerichteten und partnerschaftlichen Zusammenarbeit. Der Auftraggeber versteht sich nicht als öffentlicher Auftraggeber i.S.d. § 98 ff. GWB. Aufgrund der Bedeutung des Auftrages und im Interesse eines transparenten und breiten Wettbewerbs hat er sich dennoch entschieden, europaweit auszuschreiben, ohne Anerkennung einer Rechtspflicht.VKE 132.1, A10, Erweiterung der Tank. und Rastanlagen Seeberg Ost und West - BGU, chem. 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DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlinFrist: 27. Aug.Allgemeines Die Bundesrepublik Deutschland - Bundesfernstraßenverwaltung - vertreten durch die Autobahn GmbH des Bundes, endvertreten durch die DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH, beabsichtigt die Sanierung sowie Erweiterung der Tank- und Rastanlagen Seeberg Ost und Seeberg West an der A10. In den letzten Jahren nahmen die Belastungen der Autobahnen im Bundesgebiet durch Fahrzeuge des Schwerverkehrs stetig zu, sodass die Nachfrage nach Lkw-Parkflächen für den ruhenden Verkehr erheblich gestiegen ist. Nachfragespitzen treten - bedingt durch die Pflicht zur Einhaltung von Lenk- und Ruhezeiten gemäß EU-Richtlinien - häufig in den Abend- und Nachtstunden auf und führen zu Überlastungen, die die pünktliche Ausführung der gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten ge-fährden oder zu verkehrsgefährdendem Falschparken führen. Gemäß der bundesweiten BASt-Erhebung 2008 ist auf der A10, Abschnitt 1, zwischen dem AD Barnim und dem AD Spreeau ein Defizit an Lkw-Stellflächen zu verzeichnen. Die Prognose für 2025 weist für diesen Bereich weiterhin einen Fehlbestand von ca. 15 Lkw-Stellflächen aus. Die Tank- und Rastanlage Seeberg West befindet sich auf der A10 im Abschnitt AD Barnim - AD Spreeau, zwischen der AS Berlin-Marzahn und der AS Berlin-Hellersdorf bei Betriebs-km 12,300. Dieser Abschnitt der A10 ist sechsstreifig ausgebaut. Beschreibung der Planungsaufgabe Gegenstand des Vertrages ist die Baugrundbeurteilung und Gründungsberatung mit Vorbereitung und Durchführung aller Aufschlussarbeiten, geotechnischen und umwelttechnischen Laboruntersuchungen sowie die Ausarbeitung der dazugehörigen geotechnischen und Altlastenberichte (Leistungen gem. HOAI 2021, Anlage 1, Punkt 1.3 (Stand 2023)) für die Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen an den Tank- und Rastanlagen Seeberg Ost und Seeberg West. Auf der Grundlage vorhandener Unterlagen ist zunächst ein Aufschlussprogramm für die Baugrunderkundung zu erarbeiten und die Vergabeunterlagen für die Aufschlussarbeiten n
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Köln – Amt für Straßen und Radwegebau.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.