Luther Rechtsanwaltsgesellschaft
Generalplanerleistungen für die Errichtung eines Hubschrauberlandeplatzes
Der Auftraggeber Luther Rechtsanwaltsgesellschaft hat Generalplanerleistungen für die Errichtung eines Hubschrauberlandeplatzes vergeben. Der Auftrag umfasst die Planung und Errichtung des Landeplatzes in Niedersachsen. Die Vergabe erfolgte nach der Vergabeverordnung (VGV).
Architektur, Tragwerksplanung, Tiefbauplanung, Elektroplanung, TGA-Planung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Luther Rechtsanwaltsgesellschaft
- Veröffentlicht:
- 06. Mai 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Der Auftraggeber Luther Rechtsanwaltsgesellschaft hat Generalplanerleistungen für die Errichtung eines Hubschrauberlandeplatzes vergeben. Der Auftrag umfasst die Planung und Errichtung des Landeplatzes in Niedersachsen. Die Vergabe erfolgte nach der Vergabeverordnung (VGV).
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Gelsenkirchener Entwicklungsgesellschaft mbHDamit Gelsenkirchen weiterhin eine sehr gute Schulbildung und kommunale Infrastruktur bieten kann, wird mit der Gelsenkirchener Entwicklungsgesellschaft mbH (GE mbH) nun ein besonderer Fokus auf die Planung, Errichtung, Erweiterung und Sanierung von Bildungsbauten und dem gesamten kommunalen Hochbau gelegt. Sie wurde 2024 als 100%-ige Tochter im Konzern Stadt gegründet. Als interne Dienstleisterin der Stadt baut die GE mbH für das städtische Eigentum und auf entwickelten Flächen der Kommune. Die GE mbH steigt ab den ersten Machbarkeitsstudien in den Prozess ein, liefert Konzeptions- und Planungsleistungen, lässt ihre Vorhaben durch den Bauausschuss freigeben und trägt dann Sorge für die Realisierung. Der Auftraggeber hat Generalplanerleistungen für den Neubau des Bildungs- und Innovationscampus (BIC) einschließlich aller erforderlichen Frei- und Außenlagen stufenweise vergeben. Der Auftraggeber hat für den Neubau des Bildungs- und Innovationscampus (BIC) ein Raumprogramm sowie ein pädagogisches Konzept erstellt. Weitere Informationen dazu konnten die Bewerber der Datei "Raumprogramm und pädagogisches Konzept" entnehmen. Nach Ende des Teilnahmewettbewerbs erhielten die ausgewählten Bieter mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe sämtliche Vergabeunterlagen, die sie für ihre spätere Angebotslegung benötigten. Der Auftraggeber hat mit Vertragsschluss zunächst die LPH 1-2 (HOAI) abgerufen. Die LPH 3 - 9 darf der Auftraggeber optional und getrennt nach Planungsbereichen in Stufen und abhängig von der Beschlusslage, abrufen. Zu den Leistungen des Generalplaners zählen insbesondere folgende Leistungsbilder: - Gebäude und Innenräume; - Tragwerksplanung; - Technische Ausrüstung; - Freianlagen; - Bauphysik; - Brandschutz; - Barrierefreiheit; - Fachraumplanung; - Küchenplanung. Der Auftraggeber erwartete von den Bietern im Vergabeverfahren Vorschläge, wie die Bauaufgabe gelöst werden soll (integrierter Planungswettbewerb). Die Bieter haben im Vergabeverfahren eine wertungsrelevante Studienentwicklung erarbeitet. Im Rahmen der Studienentwicklung haben die Bieter insbesondere auch den Neubau einer Sporthalle auf vorhandenen Potentialflächen sowie eine Stellplatzlösung auf dem Baugrundstück konzeptionell mitbetrachtet. Unterlegene Bieter, die ein endgültiges, wertungsfähiges letztverbindliches Angebot abgegeben haben, erhielten nach Zuschlag auf freiwilliger Basis eine einmalige pauschale Aufwandsentschädigung in Höhe von 75.000,00 EUR netto für die Teilnahme am Verfahren. Der obsiegende Bieter erhielt auf freiwilliger Basis ein einmaliges Preisgeld in Höhe von 100.000,00 EUR netto. Weitere Aufwendungen wurden nicht erstattet. Die Koordination und Integration aller Leistungen (Gesamtprojektleitung) ist von dem Objektplaner zu erbringen.Generalplanerleistungen
HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbHBerlinBeschreibung: Architekten- und Ingenieurleistungen als Generalplanerleistungen in den Leistungsbildern Objektplanung, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung für die Instandsetzung und Modernisierung der vier Gebäude benötigt. Diese umfassen zwei Altbauten und zwei Plattenbauten. Leistungsinhalte: Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Objektbetreuung (vgl. Lph. 1 bis 9 gem. HOAI). Gestufte Beauftragung wie folgt: Stufe 1: Entwurfsplanung (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung). Stufe 2: Genehmigungsplanung. Stufe 3: Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe. Stufe 4: Objektüberwachung und Objektbetreuung. Die Beauftragung umfasst zunächst nur die Stufe 1. Die Beauftragung der weiteren Stufen ist für den AG optional. Zum Leistungsumfang des AN als Generalplaner gehören zusätzlich alle Leistungen etwaig erforderlicher Sonderfachleute und Gutachter. Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen an vier bewohnten Wohngebäuden. Bauvorhaben 1: Das Gebäude Waldowstr. 61 wurde 1938 als traditioneller Altbau errichtet, ist unterkellert, umfasst 3 Geschosse mit 3 Wohneinheiten, wird über ein Treppenhaus erschlossen und weist eine BGF von ca. 404 m² sowie 1 Garage auf. Bauvorhaben 2: Das Gebäude Waldowstr. 63 wurde 1908 als traditionelle Doppelhaushälfte in Altbauweise errichtet, ist unterkellert, umfasst 2 Geschosse mit 2 Wohneinheiten, wird über ein Treppenhaus erschlossen und weist eine BGF von ca. 218 m² sowie 2 Garagen auf. Bauvorhaben 3: Die Gebäude Oberseestr. 28–40 wurden 1977 in Plattenbauweise errichtet, sind unterkellert, umfassen 2 Geschosse und insgesamt 14 Wohneinheiten (Haus 28–32: 6 WE, 3 Treppenhäuser; Haus 34–40: 8 WE, 4 Treppenhäuser) bei insgesamt 7 Aufgängen, einer BGF von ca. 2.076 m² sowie 14 Garagen; im Kellergeschoss befinden sich zusätzlich Abstellräume und Saunen. Bauvorhaben 4: Das Gebäude Oberseestr. 44/46 wurde 1976 in Plattenbauweise errichtet und 2007 saniert, ist unterkellert, umfasst 2 Geschosse mit 4 Wohneinheiten, wird über 2 Aufgänge erschlossen und weist eine BGF von ca. 466 m² sowie 2 Garagen auf. Die vorhandenen Schadstoffe sind in allen Gebäuden zu entfernen. Für die energetische Sanierung/Modernisierung ist ein innovatives Gesamtkonzept (Gebäudehülle und technische Anlagen) zu entwickeln. Des Weiteren beabsichtigt der Auftraggeber das Projekt gegebenenfalls mit Fördermittelprogrammen zu finanzieren. Entsprechend ist vom AN die Planung auf die maximal erzielbare Förderung auszurichten.Generalplanerleistung Neubau zentrales Waffenkammergebäude
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale VergabeAuf der militärischen Liegenschaft der Burgwald Kaserne in Frankenberg (Eder) ist der Neubau eines zentralen Waffenkammergebäudes vorgesehen. Die Maßnahme dient der zentralen und den aktuellen sicherheits- und nutzerspezifischen Anforderungen entsprechenden Unterbringung und Lagerung von Waffen und zugehöriger Ausrüstung der Bundeswehr. Im Zuge der Weiterentwicklung der Liegenschaft und der Anpassung an aktuelle organisatorische, sicherheitstechnische sowie infrastrukturelle Anforderungen soll die bestehende Unterbringungssituation durch einen funktional und baulich zeitgemäßen Neubau ersetzt werden. Ziel der Maßnahme ist die Errichtung eines modernen Funktionsgebäudes, das den betrieblichen und sicherheitstechnischen Anforderungen an Einrichtungen dieser Art innerhalb militärischer Liegenschaften entspricht. Das geplante Funktionsgebäude verfügt über eine Nutzfläche von rund 1.090 m² und eine Bruttogrundfläche von etwa 1.270 m². Es ist eingeschossig, nicht unterkellert und weist eine Traufhöhe von 3,7 m sowie eine Firsthöhe von ca. 5,2 m auf. Das Gebäude wird mit einem Pultdach in Ost-West-Ausrichtung errichtet, das eine Neigung von 4° bzw. 7 % aufweist. Der geschätzte umbauter Raum beträgt etwa 5.600 m³. Das Bauvorhaben umfasst die Errichtung des Funktionsgebäudes einschließlich der hierfür erforderlichen technischen Anlagen. Darüber hinaus sind die notwendigen Außenanlagen sowie die Einbindung in die vorhandene Infrastruktur der Liegenschaft Bestandteil der Maßnahme. Im Zuge der Bauvorbereitung müssen zudem zwei bereits außer Betrieb genommene 100.000 l-Erdtanks zurückgebaut werden. Dabei sind die bestehenden Rahmenbedingungen der militärischen Infrastruktur zu berücksichtigen und die Planung in die vorhandenen baulichen und technischen Strukturen der Liegenschaft zu integrieren. Für das Projekt liegt eine genehmigte Planungsgrundlage (Leistungsstand der LPH 4 gem. HOAI) vor, die als verbindliche Basis für die Ausführung dient. Anpassungen ergeben sich lediglich durch die Änderungen an der Gebäudehülle, indem die Fassadenbekleidung von Klinker auf Faserzement geändert wird, sowie durch die Integration einer zusätzlichen Photovoltaikanlage mit einer Leistung von ca. 165 kWp. Darüber hinaus ist die vorliegende Planung zwingend einzuhalten und umzusetzen. Im Zuge der Planung sind außerdem bestehende Nachweise an die aktuell geltenden gesetzlichen Anforderungen, insbesondere an die Regelungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und den Brandschutz anzupassen, sowie die Statik neu aufzustellen. Zur Umsetzung der Maßnahme wird ein Generalplaner gesucht, der die integrale Planung sowie die Koordination sämtlicher erforderlicher Fachplanungen übernimmt und die Planung und Realisierung der Baumaßnahme begleitet. Der Generalplaner fungiert dabei als zentraler Ansprechpartner für den Auftraggeber und stellt die fachübergreifende Abstimmung aller Planungsbeteiligten sicher. Im Rahmen der Generalplanerleistung sind insbesondere folgende Planungsleistungen zu erbringen: - Objektplanung Gebäude - Objektplanung Ingenieurbauleistungen - Objektplanung Freianlagen - Fachplanung Tragwerksplanung - Fachplanung Technische Ausrüstung - Fachplanung Thermische Bauphysik - Fachplanung Brandschutz Für jede einzelne Planungsleistung sind die entsprechenden Fachplaner einzubinden und im Verfahren zu benennen, sofern die Leistung nicht im eigenen Haus erbracht werden kann. Das Planungsteam ist verbindlich zu benennen, und notwendige Unterlagen sind von allen Teammitgliedern vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bearbeitung der Planung erfolgt in den Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß HOAI; für einzelne Planungsbereiche sind zusätzlich Teilleistungen und besondere Leistungen der LPH 3 zu erbringen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die LPH 5 sowie die Teilleistungen und besonderen Leistungen der LPH 3. Die Koordination und Integration sämtlicher fachlicher Beiträge ist im Rahmen der Generalplanung zu erbringen. Bei der Planung sind die besonderen Anforderungen militärischer Liegenschaften sowie die einschlägigen technischen Regelwerke, gesetzlichen Vorgaben und nutzerspezifischen Anforderungen der Bundeswehr zu berücksichtigen. Darüber hinaus ist eine enge Abstimmung mit dem Auftraggeber, dem Nutzer sowie den beteiligten Fachstellen sicherzustellen. Ziel der Maßnahme ist die Realisierung eines funktional geeigneten, wirtschaftlichen und nachhaltig betriebenen Gebäudes, das den betrieblichen und sicherheitstechnischen Anforderungen der Bundeswehr langfristig gerecht wird. Terminlich sind erste vorbereitende Baumaßnahmen zum Herrichten des Baugrundstückes für Herbst 2026 vorgesehen. Angestrebter Baubeginn des Neubaus des zentralen Waffenkammergebäudes ist Mitte 2027.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Luther Rechtsanwaltsgesellschaft.
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