Staatl. Bauamt München 1MünchenTED
Generalplaner DPMA ZBS Sanierung
Vergabegegenstand sind zusammengefasste Planungsleistungen (Generalplanerleistungen) für die Generalsanierung des Deutschen Patent- und Markenamts in der Zweibrückenstraße in München. Die Generalplanerleistungen umfassen die Objektplanung Gebäude, Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-8), Fachplanung Tragwerksplanung, Bauphy...
Architektur, Tragwerksplanung, TGA-Planung, Bauphysik
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Staatl. Bauamt München 1
- Veröffentlicht:
- 24. Juni 2026
- Frist:
- 27. Juli 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Vergabegegenstand sind zusammengefasste Planungsleistungen (Generalplanerleistungen) für die Generalsanierung des Deutschen Patent- und Markenamts in der Zweibrückenstraße in München. Die Generalplanerleistungen umfassen die Objektplanung Gebäude, Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-8), Fachplanung Tragwerksplanung, Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik). Ziel der Generalsanierung ist das Gebäude ganzheitlich auf einen aktuellen Stand zu bringen. In der Maßnahme kommt die Methode BIM zum Einsatz. Die Liegenschaft besteht aus zwei Hauptgebäuden, Hochhaus und Atriumgebäude, die über einen Verbindungsbau miteinander verbunden sind. An das Hochhaus schließt sich das Forum, die frühere Auslegehalle, an. Die Gebäude wurden Ende der 1950er Jahre von Franz Hart und Helmuth Winkler errichtet und sind in der Denkmalliste geführt. Die Bruttogrundfläche der zu sanierenden Gebäude beträgt 71.050 m². Die Kostenobergrenze für die Baumaßnahme beträgt 181.000.000 Euro brutto. Die genannten Kosten umfassen die Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276-1:2018-12. Die Maßnahme wird von einem Projektsteuerer und BIM-Manager sowie einem BNB-Koordinator begleitet. Weitere Planungs-, Beratungs- und Prüfleistungen werden nach Erfordernis vergeben. Die Vergabeverfahren laufen zum Teil bereits parallel zu diesem Verfahren. Die Bauausführung soll Gewerkeweise ausgeschrieben und abgewickelt werden. Es ist beabsichtigt, die Leistungserbringung unmittelbar nach Auftragserteilung zu beginnen. Abgabe der Initialen Projektunterlage (IPU) ist für August 2027 geplant. Die Übergabe der fertigen Baumaßnahme an den Nutzer ist für Dezember 2036 vorgesehen. Die Aufgabe wird in der Aufgabenbeschreibung näher beschrieben.
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Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich GebäudemanagementHannoverFrist: 21. Aug.Das Stadionbad ist das größte Hallenbad der Stadt und Region Hannover (mit einem umbauten Raum von ca. 71.500 m³ sowie einer Wasserfläche von rund 1.400 m²) und zählt zu den wichtigsten und beliebtesten Hallenbädern der Landeshauptstadt Hannover (LHH). Zurzeit sind bauliche Schäden (u.a.: an der Glasfassade, an Betonbauteilen, Undichtigkeiten im Bereich der Beckenränder insbesondere des Nichtschwimmerbeckens) und haustechnische Mängel (aufgrund der abgängigen, veralteten Anlagen und maroden Leitungen) in einem Umfang aufgelaufen, die das Risiko eines unkontrollierten Ausfalls des Bades befürchten lassen. Der zum gegenwärtigen Zeitpunkt festgestellte bauliche Zustand des Gebäudes macht eine voll-umfängliche Sanierung (Grundsanierung) erforderlich. Im bestehenden Gebäude gibt es folgende Nutzungsflächen (insgesamt etwa 9.000 m²), wobei das Untergeschoss (Kriechkeller) mit seinen Technik- und Verkehrsflächen mit einem Netto-Flächenanteil von fast 3.000 m² bei der nachfolgenden Aufstellung nicht berücksichtigt wurde: Büro-/Aufenthaltsräume: ca. 400 m²; Umkleidebereiche: ca. 1.000 m²; Lagerflächen: ca. 500 m²; Sanitärräume/Dusche/Küche: ca. 500 m²; Technik / technische Funktionsflächen: ca. 600 m² (ohne Untergeschoss); Verkehrsflächen (VF): ca. 2.000 m² (ohne Untergeschoss); Schwimmhalle: ca. 3.500 m²; Sauna: ca. 350 m²; Cafeteria (Milchbar): ca. 200 m²; Es sollen die Planungsleistungen Hochbau, technische Ausrüstung (Elektroplanung, Sanitärplanung mit Badewassertechnik, Ingenieurbauwerk, Heizung, Lüftung und Maschinentechnik sowie Gebäudesysteme/IUK), Freianlagen, Tragwerksplanung und Brandschutzplanung zusammengefasst als Gesamtleistung (Generalplanerleistung Lph 1-9), beauftragt werden. Beauftragt werden zunächst die in den Leistungsbildern beschriebenen Leistungen der Leistungsphasen 1 und 2. Die stufenweise Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt vorbehaltlich haushaltsrechtlicher Vorschriften. Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter aufschiebender Bedingung. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsphasen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Der Auftraggeber beabsichtigt bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungen – einzeln oder im Ganzen – abzurufen. Bei der Entscheidung über den Abruf der weiteren Leistungen wird der Auftraggeber berücksichtigen, dass dies in der Regel die politischen Beschlüsse und die Genehmigung der HU-Bau- / Bauunterlage voraussetzt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsphasen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten. Zusammen mit der Aufgabenbeschreibung wurde vom Fachbereich Gebäudemanagement gemeinsam mit den beteiligten Sachgebieten ein Kostenrahmen für diesen Planungsauftrag ermittelt, welcher die Umsetzung der notwendigen Sanierungsmaßnahmen berücksichtigt. Das Gesamtinvestitionsvolumen wird dabei auf rund 75.000.000 € brutto (KG 200-700) geschätzt. Der Schwerpunkt der Architekten- und Fachplanungsleistung liegt bei der Objektplanung Gebäude; die Anteile der einzelnen Leistungsbilder an der Gesamtplanung betragen etwa: Für diese Maßnahme wird folgender Projektablauf angestrebt: Durchführung eines VgV-Verfahrens: Juli – Dezember 2026 Beginn der Planung (LP 1): Januar 2027 Baubeginn: Mitte 2029 Fertigstellung: Mitte 2032Planungsleistungen für Sanierung Kita Sonnenschein, Zwickau
Stadt EschweilerEschweilerFrist: 12. Aug.Die integrative „Kindertagesstätte Sonnenschein“ befindet sich in der Nordvorstadt von Zwickau und umfasst sowohl Krippen- und Kindergartenbetreuung als auch die Betreuung von Hortkindern. Die Kapazität der Einrichtung beträgt aktuell 329 Plätze. Zur weiteren Nutzung dieser Kindertagesstätte sind die vorhandenen Mängel und der bestehende Sanierungsstau im Zuge dieser geplanten Maßnahme abzustellen. Insbesondere handelt es sich um die Sanierung der Feuchteschäden an der obersten Geschossdecke zum Kaltdach, die Herstellung eines WDVS nach den aktuellen Forderungen des GEG, die Sanierung und den Umbau der Eingangshäuser inklusive der Herstellung eines barrierefreien Zugangs in das Erdgeschoss. Im Innenbereich erfolgt die Erneuerung der Heizungs- und Sanitäranlagen, Ergänzung der Elektroanlage soweit erforderlich, die Erneuerung der Innentüren und Anpassung der Treppengeländer an die aktuellen Anforderungen für Kitas und Schulen, Maßnahmen des Schallschutzes und die malermäßige Erneuerung und die Erneuerung des Bodenbelags. Die vorhandenen Außentreppen sind entsprechend der aktuellen Anforderungen anzupassen und zu sanieren. Es ist die Schaffung eines externen Kinderwagenabstellraumes vorzusehen. Die Durchführung der Baumaßnahme erfolgt im laufenden Betrieb und Teilauslagerung. Leistungsumfang Los 1 u.a.: - Objektplanung Gebäude und Innenräume - Tragwerksplanung für die Errichtung eines Personenaufzuges - vorhandenes Brandschutzkonzept anpassen, fortführen und die bauliche Umsetzung betreuen - Bestandsaufnahme - Wärmeschutzberechnung/Nachweis mit EnergieausweisBundesstadt Bonn, Architekten- und Ingenieurleitungen als Generalplaner für die Planung und Durchführung der Leistungsphasen 5-9 für den Umbau und die Erweiterung des Alten- und Pflegeheim Wilhelmine-Lübke Haus
Bundesstadt Bonn - Referat VergabediensteBonnFrist: 16. JuliDie Seniorenzentren der Bundesstadt Bonn (SZB) modernisieren als letzten Baustein ihrer Gesamtstrategie das Wilhelmine-Lübke-Haus. Nach Fertigstellung der Ersatzneubauten St.-Albertus-Magnus-Haus, Tagespflegehaus und Haus Elisabeth soll nun das 1975 errichtete Bestandsgebäude umfassend saniert und erweitert werden. 1. Ausgangssituation Das Wilhelmine-Lübke-Haus verfügt derzeit über 130 Pflegeplätze (92 Einzel- und 19 Doppelzimmer). Aufgrund des Gebäudealters bestehen erhebliche Defizite hinsichtlich Barrierefreiheit, Sanitärbereichen, Pflegeorganisation und Energieeffizienz. Ziel ist die langfristige Sicherung eines modernen und wirtschaftlichen Pflegebetriebs. 2. Ziele der Maßnahme - Verbesserung von Wohnqualität, Privatsphäre und Pflegebedingungen - Umsetzung moderner Pflege- und Betreuungskonzepte - Vollständige Barrierefreiheit nach DIN 18040-2 - Erfüllung der Anforderungen des Wohn- und Teilhabegesetzes (WTG) - Deutliche Reduzierung des Energieverbrauchs gemäß Bonner Klimaplan 2035 3. Wohnqualität und Barrierefreiheit Die bestehenden Bewohnerbäder entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen. Vorgesehen sind: - Vergrößerung aller Bewohnerbäder - Barrierefreie Ausführung nach DIN 18040-2 - Ausstattung mit bodengleichen Duschen Zur Kompensation der Flächenverluste werden die vorhandenen Balkone mittels Vorhangfassade in die Zimmer integriert. Bodentiefe Fenster gewährleisten weiterhin den Bezug zum Außenraum und verbessern Orientierung sowie Wohlbefinden der Bewohner. 4. Wohngruppenkonzept Analog zu den bereits realisierten Neubauten wird ein modernes Wohngruppenkonzept umgesetzt mit: - klar gegliederten Wohngruppen - Wohnbereichsküchen - wohnungsnahen Aufenthaltsbereichen - kurzen Wegen für Bewohner und Personal Dies unterstützt insbesondere Bewohner mit kognitiven Einschränkungen und entspricht den Zielen des WTG NRW. 5. Einzelzimmerquote Künftig sollen ausschließlich Einzelzimmer angeboten werden. Gründe sind: - fehlende Nachfrage nach Doppelzimmern - höhere Privatsphäre und Würde - bessere pflegefachliche Betreuung, insbesondere bei Pflegegrad 4 und Demenz Zur Kompensation des Platzverlustes wird das Gebäude aufgestockt. Nach Abschluss der Maßnahme entstehen 121 Einzelzimmer. 6. Brandschutz und Baurecht Die Planung berücksichtigt sämtliche Anforderungen der Bauordnung NRW für Sonderbauten sowie die einschlägigen Richtlinien für Pflegeeinrichtungen. Vorgesehen ist insbesondere eine flächendeckende Brandmeldeanlage mit Aufschaltung zur Feuerwehr. 7. Energetische Modernisierung Die Sanierung ist Bestandteil der Klimaschutzstrategie der Bundesstadt Bonn und soll den Standard eines KfW-Effizienzhauses 55 EE erreichen. Wesentliche Maßnahmen: - Fassadendämmung - Photovoltaikanlage - Wärmepumpentechnik - Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung - Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung Durch die Bestandssanierung werden zusätzlich erhebliche graue Emissionen gegenüber einem Neubau vermieden. 8. Ergebnis der Modernisierung Nach Fertigstellung verfügt das Haus über: - 121 Pflegeplätze in Einzelzimmern - barrierefreie Individualbäder - Wohngruppen mit Wohnküchen und Aufenthaltsbereichen - Vollversorgerküche - moderne Büro- und Verwaltungsflächen Grundlage der weiteren Planung sind der Bauantrag (AZ 10850/2025) sowie die vorliegenden Fachplanungen. 9. Umfang der Generalplanung Ausgeschrieben werden die Grundleistungen der HOAI-Leistungsphasen 5-9 für: 1. Objektplanung Gebäude 2. Objektplanung Innenräume 3. Freianlagen 4. Tragwerksplanung 5. Technische Ausrüstung (HLSE) 6. Bauphysik 7. Brandschutz 8. SiGeKo 9. Großküchenplanung 10. Energie-Effizienz-Experte (KfW) Zusätzlich sind besondere Leistungen zu berücksichtigen, u. a. Baubeschreibung, Kostenberechnung, Nachbearbeitung behördlicher Auflagen, Terminplanung, Fördermittelzuordnung, Kostenverfolgung sowie Mitwirkung bei Betriebserlaubnis und Abnahmen. 10. Budget Die Finanzierung erfolgt über Fördermittel nach APG NRW/APG DVO NRW. Für das Vorhaben steht ein Gesamtbudget von **22,2 Mio. EUR brutto** einschließlich Ausstattung, Planung und sämtlicher Baunebenkosten zur Verfügung. Die Einhaltung dieses Budgets ist eine wesentliche Vertragsanforderung.Generalplaner
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Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 27. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Staatl. Bauamt München 1.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.