Gemeinde OttobrunnOttobrunnTED
Gemeinde Ottobrunn: Straßenreinigung und Winterdienst
Reinigung der Hauptstraßen (27,20 km) und Nebenstraßen (61,59 km). Frühjahrsreinigung von 3 Schulhöfen (ca. 7.000 m²) sowie Geh- und Radwege (1,00-1,50 m breit, ca. 66.000 m²) nach Anweisung.
Gebäudereinigung, Straßenwinterdienst
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Reinigung der Hauptstraßen (27,20 km) und Nebenstraßen (61,59 km). Frühjahrsreinigung von 3 Schulhöfen (ca. 7.000 m²) sowie Geh- und Radwege (1,00-1,50 m breit, ca. 66.000 m²) nach Anweisung.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Gemeinde Ottobrunn
- Veröffentlicht:
- 08. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Gebäudereinigung
Ausschreibungsbeschreibung
Reinigung der Hauptstraßen (27,20 km) und Nebenstraßen (61,59 km). Frühjahrsreinigung von 3 Schulhöfen (ca. 7.000 m²) sowie Geh- und Radwege (1,00-1,50 m breit, ca. 66.000 m²) nach Anweisung.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Bekanntmachungen
10- Stadt BützowBützowFrist: 07. Juni
Sanierung Geh- und Radweg Wolker Chaussee in 18246 Bützow
Grundhafte Erneuerung des ca. 830 m langen Geh- und Radwegs entlang der Wolker Chaussee in Bützow. Rückbau des 3 m breiten Betonpflasters und Neubau in 2,50 m Breite mit Verbundpflaster. Leistungen: Erdarbeiten, Frostschutz- und Schottertragschicht, Pflasterbettung, Setzen von Rundborden, Bankettbau sowie Wiederherstellung von Versickerungsmulden und Grünflächen. Inklusive Baumschutzmaßnahmen durch zertifizierte Baumpfleger und Anpassung vorhandener Versorgungseinrichtungen. - Stadt BützowBützowFrist: 21. Mai
Sanierung Geh- und Radweg Wolker Chaussee in 18246 Bützow
Grundhafte Erneuerung des ca. 830 m langen Geh- und Radwegs entlang der Wolker Chaussee in Bützow. Rückbau des alten Betonpflasters (3 m breit) und Neubau in Verbundpflaster (2,50 m breit). Leistungen: Erdarbeiten, Frostschutz- und Schottertragschicht, Pflasterarbeiten, Setzen von Rundborden, Bankettbau sowie Wiederherstellung von Versickerungsmulden und Grünflächen. Inklusive Baumschutzmaßnahmen durch zertifizierte Baumpfleger und Anpassung von Versorgungseinrichtungen. - Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Donau MDKRegensburgFrist: 18. Juni
Winterdienst beim WSA Donau MDK/ Außenbezirk Deggendorf 2026ff
Winterdienst für 3 Jahre (2026–2029) beim WSA Donau MDK/Außenbezirk Deggendorf auf ca. 6110 m². Flächen müssen vom 15.11. bis 31.03. täglich bis 06:00 Uhr von Schnee/Eis geräumt und gestreut sein. Betriebswege mind. 2,5 m breit, Gehwege mind. 1,50 m. Handräumung an Gebäuden, Pollern, Treppen am Hafendamm. Maschinelles Räumen (Räumbreite mind. 2,50 m) und händisches Räumen (mind. 1,00 m). Streuung mit abstumpfenden Stoffen (Blauer Engel, RAL-UZ13). Keine ätzenden/auftauenden Mittel außer max. 25 % NaCl auf Treppen/Steigungen/Eisregen. Sicherungsmaßnahmen bis 20:00 Uhr nach Bedarf. - Stadt Ludwigshafen, Bereich GebäudewirtschaftLudwigshafenFrist: 26. Aug.
Anlegung Radverkehrsanlage Wollstraße und Speyerer Straße - Objektplanung Verkehrsanlage nach HOAI
Beschreibung der Verkehrsanlage Los 1: Der umzubauende Bereich der Wollstraße (zwischen Alexander-Fleming-Straße und "Am Hilbertshof") hat eine Länge von ca. 1.400 m. Geplant ist die Herstellung eines Radwegs mit einer Breite von mindestens 4,00 m sowie eines Sicherheitstrennstreifens von mindestens 1,00 m. Derzeit sind keine Geh- oder Radverkehrsanlagen vorhanden. Aufgrund der örtlichen Randbedingungen sind ab der Alexander-Fleming-Straße für die Ackerflächen teilweise Grunderwerbe erforderlich. Entlang der gesamten Strecke ist der bestehende Grünbestand zu erfassen, zu analysieren und hinsichtlich notwendiger Eingriffe zu bewerten. Darüber hinaus ist zu prüfen, ob eine gesicherte Querungsmöglichkeit erforderlich ist. Die für die Umsetzung notwendigen Genehmigungen sind zu ermitteln und im weiteren Planungsverlauf entsprechend zu berücksichtigen. - Kreis CoesfeldCoesfeldFrist: 06. Aug.
Neubau eines Radweges an der K60 AN1 in der Gemeinde Senden
Der Kreis Coesfeld beabsichtigt in Senden einen Radweg (Veloroute) entlang der K 60 AN 1 zwischen der B 235 und dem Haus Ruhr im Bereich der Straße Niederort, wo der Radweg an die vorhandene Veloroute Richtung Münster anschließen soll, zu bauen. Der geplante Radweg ist Bestandteil der Radverkehrsroute NRW und soll in einer Breite von 3,00 m ausgebaut werden. Der Radweg verläuft auf der Südöstlichen Seite der K 60 auf einer Länge von ca. 1,6 km. Im Zuge der Baumaßnahme sind zwei Querungshilfen, eine auf der Bundesstraße B 235, sowie eine am Ende der Baumaßname im Zuge der K 60 vorgesehen. Sie dienen dem Radverkehr zum sicheren Anschluss an das vorhandene Radverkehrsnetz. Zusammenfassung: Radweg in 3,00 m Breite herstellen, insgesamt 1750 m³ Oberboden abtragen, ca. 1100 m³ Oberboden abfahren und entsorgen, 135 m Betonrohr DN 250- DN 500 abbrechen und entsorgen, 20 m Stahlbetonrohr DN 600- DN 1200 abbrechen und entsorgen, 4800 m² AC 8 DN, 4800 m² AC 22 TN, Fahrbahn K60 AN 1 Asphaltfräsarbeiten ca. 880 m², ca. 1000 m² AC 11 DS, 160 t AC 16 BS, 9 t AC 11 DS im Handeinbau herstellen, 3900 t Schotter RCL einbauen, ca. 100 m Kanal aus Beton DN 400 incl. zwei Fertigteilschächten herstellen, 25 m Stahlbetonrohr DN 800 im Bereich der Fahrbahn herstellen, 20 m Betonrohr DN 1000 im Bereich des neuen Radweges herstellen, mehrere Durchlässe DN 500 in verschiedenen Abschnittslängen insgesamt ca. 90 m herstellen, 2 Querungshilfen, eine auf der K 60 und eine auf der B 235 mit Klebeborden, Rillenplatten und Noppenplatten herstellen - Kreis CoesfeldCoesfeldFrist: 16. Juli
Erneuerung Geh- und Radweg an der K14 AN5 und K25 AN2 in Lüdinghausen
Erneuerung eines Geh- und Radwegs (ca. 3.000 m Länge, 2,25 m Breite) zwischen Ortsausgang Lüdinghausen Tüllinghof und Kreisgrenze K25 AN2 (Straßenbrücke über die Stever). Ausbau und Entsorgung der teerhaltigen Asphaltbefestigung (540 m³), Profilierung der Frostschutzschicht und Verstärkung mit RC 0/32 (ca. 15 cm Hocheinbau, 1.400 t). Wiederherstellung mit 8 cm Asphalttragschicht (AC 22 T N) und 3 cm Asphaltdeckschicht (AC 8 D N) sowie Instandsetzungsarbeiten an Brücken. - Stadterneuerungsgesellschaft Stralsund mbH
Erschließungsanlagen zum B-Plan 22
Aufgabenbeschreibung (1) Heinrich-Heine-Ring - Hauptverkehrsstraße Der die Planungsleistungen umfassende Straßenzug H.-Heine-Ring ist Hauptver-kehrsstraße im innerörtlichen Straßennetz zwischen den Knotenpunkten (KP) Hans-Fallada-Straße und Heinrich-von-Stephan-Straße. Der geplante Ausbau umfasst die Fahrbahn und abschnittsweise Teile der südlich der Fahrbahn liegenden Nebenanlage durch Aufweitung / Verbreiterung der Fahrbahn für zwei mögliche Linksabbiegespuren zusammen mit baulichen Mittelinseln zum Queren der Straße. Länge: ca. 220 m (2) KP Heinrich-Heine-Ring - vierarmiger Knotenpunkt Der geplante vierarmige KP ist im Bestand eine Einmündung der Haupterschließungs-straße H.-v.-Stephan-Str. in den Hauptverkehrsstraßenzug H.-Heine-Ring. Nördlich bindet in diesen der Verkehrsraum Am Heizwerk als derzeit untergeordneter Weg ein. Auf Grund der baulichen Entwicklung nördlich des H.-Heine-Rings (1) ist dieser Ver-kehrsraum als Erschließungsstraße mit Einbindung in die Kreuzung umzubauen. Derzeitiges Planungsziel für den KP ist der Umbau zum Kreisverkehr. Für diesen liegt bereits eine vereinfachte Vorplanung als Prinzipskizze vor, die Planungsgrundlage ist. Aus Richtung Hans-Fallada-Straße kommend liegen vor dem KP im Bestand Bushal-testellen, die im Zusammenhang mit dem Ausbau des nördlich am H.-Heine-Ring lie-genden Radwegs bereits mit ausgebaut wurden. Diese Haltestellen und der Radweg sind beim Umbau des KP lediglich zu integrieren und ggf. baulich nur leicht an den Anschlussstellen der Geh-/ und Radwegführungen anzupassen. Fläche: ca. 2000 m² (einschließl. Anpassungsbereiche einbindende Straßen) (3) Am Heizwerk - Erschließungsstraße Der Verkehrsraum Am Heizwerk ist in einem Querschnitt von 8 m als Erschließungs-straße auszubauen. Ansatz für die Fahrbahn sind zunächst 4 m, die den Mindest-Begegnungsverkehr Pkw/Rad ermöglichen. Einseitig auf Seite der Entwicklungsfläche des B-Plan Gebiets ist ein Gehweg mit Sicherheitsstreifen in einer Breite von 2,50 m zu berücksichtigen. Der verbleibende Raum mit einer Breite von 1,50 m ist Nebenanlagen als Abstands-fläche zur angrenzenden Grünanlage/ zum Friedhof. Länge: ca. 100 m (bis Anschlüsse KP) (4) Planstraße A - Erschließungsstraße Diese Planstraße teilt sich als Erschließungsstraße in zwei Abschnitte. Der Strecken-abschnitt zwischen Am Heizwerk und der Planstraße B ist als Straßenraum mit Fahr-bahn / Haltebereich Schule und Gehweg auszubauen (4.1). Der anschließende Ab-schnitt in Richtung Geh/Radwegverbindung (6) wird nach rechtskräftigem B-Plan ein Verkehrsberuhigter Bereich mit Mischverkehrsfläche (4.2). Die Breite der Verkehrs-flächen ist über den B-Plan mit 8 m bzw. 6 m vorgegeben. Querschnittsaufteilung 4.1 In den angrenzenden urbanen Gebieten liegen die Verkehrsflächen, die direkt dem Bauvorhaben zugeordnete sind. Insgesamt kann als Ansatz für die Pla-nung der Verkehrsfläche 4.1 zunächst eine Breite von 10 m berücksichtigt werden. Begegnungsfall für die Fahrbahn ist Lkw/Pkw mit 5,50 m. Die Breite für den Ansatz eines einseitigen Gehwegs mit Sicherheitsstreifen zur Fahrbahn ist 2,30 m und für einen Vorfahrts-/Parkbereich für eine Schule 2,20 m. Länge: ca. 110 m Querschnittsaufteilung 4. 2 Der Verkehrsberuhigte Bereich umfasst die Breite der Verkehrsfläche lt. B-Plan. Eine Grünfläche liegt separat nördlich dieser Fläche (siehe B-Plan) und ist nicht Bestandteil des zu planenden Verkehrsraums. Länge: ca 130 m (5) Planstraße B - Erschließungsstraße Der Ausbau der Planstraße B vom H.-Heine-Ring bis zur Planstraße A erfolgt durch einen privaten Vorhabenträger. Die Planung ist nur bis zur Leistungsphase III der HOAI zu erbringen. Die Verkehrsraumbreite ist auch für diese Straße über den B-Plan vorgegeben, mit 14 m. Für die Querschnittsaufteilung gelten als Ansatz für die Fahrbahn 5,50 m (Begeg-nungsverkehr Lkw/Pkw), für einen einseitigen Gehweg mit Sicherheitsstreifen zur Fahrbahn 2,50 m und für einen Grünstreifen 2,00 m. Länge: ca. 120 m zw. Planstraße A und Einmündung H.-Heine-Str. (6) Geh-und Radweg - Geh- und Radwegeverbindung Auch für den geplanten Geh/Radweg ergibt sich die Breite der Verkehrsfläche aus dem B-Plan mit 6 m. Für die befestigte Fläche des Geh/Radwegs innerhalb dieser Fläche sind für die Planung 4 m anzusetzen. Länge: ca. 250 m Oberflächenbefestigungen Fahrbahn- Straßen Asphalt Geh-/Radwege Betonsteinpflaster Verkehrsberuhigter Bereich Betonsteinpflaster andere befestigte Nebenanlagen Betonsteinpflaster - Stadterneuerungsgesellschaft Stralsund mbHStralsund
Erschließungsanlagen zum B-Plan 22 - Planung Verkehrsanlagen
Aufgabenbeschreibung (1) Heinrich-Heine-Ring - Hauptverkehrsstraße Der die Planungsleistungen umfassende Straßenzug H.-Heine-Ring ist Hauptver-kehrsstraße im innerörtlichen Straßennetz zwischen den Knotenpunkten (KP) Hans-Fallada-Straße und Heinrich-von-Stephan-Straße. Der geplante Ausbau umfasst die Fahrbahn und abschnittsweise Teile der südlich der Fahrbahn liegenden Nebenanlage durch Aufweitung / Verbreiterung der Fahrbahn für zwei mögliche Linksabbiegespuren zusammen mit baulichen Mittelinseln zum Queren der Straße. Länge: ca. 220 m (2) KP Heinrich-Heine-Ring - vierarmiger Knotenpunkt Der geplante vierarmige KP ist im Bestand eine Einmündung der Haupterschließungs-straße H.-v.-Stephan-Str. in den Hauptverkehrsstraßenzug H.-Heine-Ring. Nördlich bindet in diesen der Verkehrsraum Am Heizwerk als derzeit untergeordneter Weg ein. Auf Grund der baulichen Entwicklung nördlich des H.-Heine-Rings (1) ist dieser Ver-kehrsraum als Erschließungsstraße mit Einbindung in die Kreuzung umzubauen. Derzeitiges Planungsziel für den KP ist der Umbau zum Kreisverkehr. Für diesen liegt bereits eine vereinfachte Vorplanung als Prinzipskizze vor, die Planungsgrundlage ist. Aus Richtung Hans-Fallada-Straße kommend liegen vor dem KP im Bestand Bushal-testellen, die im Zusammenhang mit dem Ausbau des nördlich am H.-Heine-Ring lie-genden Radwegs bereits mit ausgebaut wurden. Diese Haltestellen und der Radweg sind beim Umbau des KP lediglich zu integrieren und ggf. baulich nur leicht an den Anschlussstellen der Geh-/ und Radwegführungen anzupassen. Fläche: ca. 2000 m² (einschließl. Anpassungsbereiche einbindende Straßen) (3) Am Heizwerk - Erschließungsstraße Der Verkehrsraum Am Heizwerk ist in einem Querschnitt von 8 m als Erschließungs-straße auszubauen. Ansatz für die Fahrbahn sind zunächst 4 m, die den Mindest-Begegnungsverkehr Pkw/Rad ermöglichen. Einseitig auf Seite der Entwicklungsfläche des B-Plan Gebiets ist ein Gehweg mit Sicherheitsstreifen in einer Breite von 2,50 m zu berücksichtigen. Der verbleibende Raum mit einer Breite von 1,50 m ist Nebenanlagen als Abstands-fläche zur angrenzenden Grünanlage/ zum Friedhof. Länge: ca. 100 m (bis Anschlüsse KP) (4) Planstraße A - Erschließungsstraße Diese Planstraße teilt sich als Erschließungsstraße in zwei Abschnitte. Der Strecken-abschnitt zwischen Am Heizwerk und der Planstraße B ist als Straßenraum mit Fahr-bahn / Haltebereich Schule und Gehweg auszubauen (4.1). Der anschließende Ab-schnitt in Richtung Geh/Radwegverbindung (6) wird nach rechtskräftigem B-Plan ein Verkehrsberuhigter Bereich mit Mischverkehrsfläche (4.2). Die Breite der Verkehrs-flächen ist über den B-Plan mit 8 m bzw. 6 m vorgegeben. Querschnittsaufteilung 4.1 In den angrenzenden urbanen Gebieten liegen die Verkehrsflächen, die direkt dem Bauvorhaben zugeordnete sind. Insgesamt kann als Ansatz für die Pla-nung der Verkehrsfläche 4.1 zunächst eine Breite von 10 m berücksichtigt werden. Begegnungsfall für die Fahrbahn ist Lkw/Pkw mit 5,50 m. Die Breite für den Ansatz eines einseitigen Gehwegs mit Sicherheitsstreifen zur Fahrbahn ist 2,30 m und für einen Vorfahrts-/Parkbereich für eine Schule 2,20 m. Länge: ca. 110 m Querschnittsaufteilung 4. 2 Der Verkehrsberuhigte Bereich umfasst die Breite der Verkehrsfläche lt. B-Plan. Eine Grünfläche liegt separat nördlich dieser Fläche (siehe B-Plan) und ist nicht Bestandteil des zu planenden Verkehrsraums. Länge: ca 130 m (5) Planstraße B - Erschließungsstraße Der Ausbau der Planstraße B vom H.-Heine-Ring bis zur Planstraße A erfolgt durch einen privaten Vorhabenträger. Die Planung ist nur bis zur Leistungsphase III der HOAI zu erbringen. Die Verkehrsraumbreite ist auch für diese Straße über den B-Plan vorgegeben, mit 14 m. Für die Querschnittsaufteilung gelten als Ansatz für die Fahrbahn 5,50 m (Begeg-nungsverkehr Lkw/Pkw), für einen einseitigen Gehweg mit Sicherheitsstreifen zur Fahrbahn 2,50 m und für einen Grünstreifen 2,00 m. Länge: ca. 120 m zw. Planstraße A und Einmündung H.-Heine-Str. (6) Geh-und Radweg - Geh- und Radwegeverbindung Auch für den geplanten Geh/Radweg ergibt sich die Breite der Verkehrsfläche aus dem B-Plan mit 6 m. Für die befestigte Fläche des Geh/Radwegs innerhalb dieser Fläche sind für die Planung 4 m anzusetzen. Länge: ca. 250 m Oberflächenbefestigungen Fahrbahn- Straßen Asphalt Geh-/Radwege Betonsteinpflaster Verkehrsberuhigter Bereich Betonsteinpflaster andere befestigte Nebenanlagen Betonsteinpflaster - Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Donau MDKRegensburgFrist: 19. Mai
Rahmenvereinbarung Betriebsweginstandhaltung im Bereich des Außenbezirks Riedenburg 2026 - 2029
Rahmenvereinbarung zur Instandhaltung von Betriebswegen am Main-Donau-Kanal (km 116,200 bis 171,300) von 2026 bis 2029. Leistungen umfassen das Aufreißen, Profilieren und Einbauen von Deckschichten (0/16, 3 cm) sowie den Profilausgleich (0/32) mittels Grader. Die Wege sind ca. 3 m breit. Inklusive Reinigung der Randbereiche, Abtransport und Entsorgung des Schälguts (Klasse 0 bis F3) sowie Anpassung von Einbauten und Anschlüssen. Die Verdichtung erfolgt nach gleichmäßiger Befeuchtung. - Stadt KoblenzKoblenzFrist: 07. Juli
Koblenz-Bubenheim_Ausbau der Ortskernentlastung
Folgende Lose sind Bestandteil der Ausschreibung: Los 1: Straßenbauarbeiten und Kanalbau für die Stadt Koblenz, Tiefbauamt Los 2: Kanalbauarbeiten für die Stadt Koblenz, Eigenbetrieb Stadtentwässerung Los 3: Versorgungsleitungsbau der Energienetze Mittelrhein Zur Entlastung der Ortslage Koblenz-Bubenheim hat die Stadt Koblenz in Abstimmung mit dem Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) den Bau einer Ortskernentlastungsstraße vorgesehen. Aufgrund der derzeitigen Verkehrsführung verläuft ein Großteil des Verkehrs zwischen Koblenz und Mülheim-Kärlich durch die Ortslage Bubenheim. Das daraus resultierende Verkehrsaufkommen stellt eine erhebliche Belastung dar und ist langfristig nicht zumutbar. Die Ortskernentlastungsstraße wird auf einer Länge von ca. 960 m im Vollausbau hergestellt. Sie bindet an den bereits realisierten Kreisverkehr "Globus" an und verläuft über die St. Sebastianer Straße bis zum Brückenbauwerk der A48 im Zuge der L127. Die Fahrbahn wird mit zwei Fahrstreifen von jeweils 3,50 m Breite ausgeführt. Ergänzend werden beidseitig Bankette mit einer Breite von jeweils 1,50 m hergestellt, sodass sich eine Gesamtfahrbahnbreite von 7,00 m ergibt. Parallel zur Ortskernentlastungsstraße wird ein kombinierter Geh- und Radweg bzw. Wirtschaftsweg angeordnet. Dieser wird mit einer Breite von 2,50 m zuzüglich beidseitiger Bankette von jeweils 0,50 m hergestellt. Zur Ableitung des anfallenden Oberflächenwassers wird ab dem Kreisverkehr "Globus" bis in den Kreuzungsbereich der St. Sebastianer Straße ein Regenwasserkanal hergestellt. In Teilbereichen erfolgt die Entwässerung über Straßenabläufe mit Einleitung in den Kanal. Andere Streckenabschnitte werden oberflächlich über Mulden bzw. angrenzende Seitenbereiche entwässert.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Gemeinde Ottobrunn.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.