Gemeinde Hagen am Teutoburger WaldTED
Gemeinde Hagen am Teutoburger Wald - Sanierung des Gebäudes "Zum Jägerberg 17" - Technische Ausrüstung ELT
Komplettsanierung des Gebäudes 'Zum Jägerberg 17' zur Nutzung als Dorfgemeinschaftshaus, Musikschule, VHS und Coworking-Space. Umfasst energetische Sanierung (Dämmung, Dach), Barrierefreiheit (Aufzug, Flure) sowie Umbau von Erd- und Dachgeschoss unter Erhalt der Bausubstanz. Die technische Ausrüstung ELT ist Gegenstand der Vergabe. Planun...
Elektroplanung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Gemeinde Hagen am Teutoburger Wald
- Veröffentlicht:
- 20. April 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Elektroplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Komplettsanierung des Gebäudes 'Zum Jägerberg 17' zur Nutzung als Dorfgemeinschaftshaus, Musikschule, VHS und Coworking-Space. Umfasst energetische Sanierung (Dämmung, Dach), Barrierefreiheit (Aufzug, Flure) sowie Umbau von Erd- und Dachgeschoss unter Erhalt der Bausubstanz. Die technische Ausrüstung ELT ist Gegenstand der Vergabe. Planungsstart ab 16.03.2026, Abrechnungsfrist bis 30.09.2027. Grundlage sind bestehende Planungsunterlagen aus 2024.
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Landesverwaltungsamt- Staatliche HochbaubehördeProjektbeschreibung: Die Staatliche Hochbaubehörde des Saarlandes plant die Sanierung des Hörsaal- und Seminargebäudes A 1 7 auf dem Campus der Universität Saarbrücken. Das Gebäude A1 7 wurde 1962 von den Architekten Albert Dietz, Bernhard Grothe und Rolf Heinz Lamour als Hörsaal- und Seminargebäude der Biologie erbaut. Es erhielt 1973 den Architekturpreis des BDA und steht heute als Einzeldenkmal unter Schutz. Es handelt sich um ein 2-geschossiges, freistehendes Gebäude mit einer Grundfläche von rd. 40 x 40 m. Das Gebäude liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zur ebenfalls denkmalgeschützten Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek und grenzt an die Parkanlage des ehemaligen Botanischen Gartens. Aufgrund der Hanglage ist das Gebäude über Zugänge ebenerdig sowohl vom ehemaligen Botanischen Garten im Osten als auch von der Campus-Erschließungsstraße im Westen zugänglich. Die beiden Geschosse sind über eine offene, einläufige Treppe im Foyer miteinander verbunden, jedoch nicht intern barrierefrei erreichbar. Aufgrund der Hochschulnutzung ist das Gebäude als Sonderbau einzustufen. Da Hörsaal- und Seminarräume für deutlich mehr als 200 Personen gleichzeitig zur Verfügung stehen, ist die VersammlungsstättenVO anzuwenden. Die wesentlichen Funktionsbereiche sind: - Hörsaal 352 Sitzplätze bei ansteigendem Gestühl - Seminarräume mit insgesamt rd. 470 m² - großzügiges Foyer EG mit rd. 730m2 Abgesehen von den nachträglich eingebauten Raumtrennwänden im Foyer des Hörsaals befindet sich das Gebäude nahezu unverändert im ursprünglichen Bauzustand und lässt einen erheblichen Sanierungsstau erkennen. Gestaltgebend ist die stark profilierte Fassade aus Beton-Fertigteilplatten, deren Schädigung weit vorangeschritten ist, so dass eine Erneuerung erforderlich wird. Eine statische Überprüfung des Dachtragwerks aus Stahlfachwerkbindern als Flachdachkonstruktion hat ergeben, dass der Ausnutzungsgrad bereits bei rd. 90% liegt, so dass im jetzigen Zustand keine zusätzlichen Lasten wie z.B. PV-Module aufgenommen werden können. Die technische Gebäudeausstattung stammt zu großen Teilen aus der Erbauungszeit, ist nicht mehr zeitgemäß und weist erhebliche Mängel auf, so dass eine komplette Erneuerung erforderlich wird. Aufgrund aktueller Anforderungen an eine zeitgemäße Gebäudetechnik sind zusätzliche Technikflächen erforderlich, die nicht in das bestehende Gebäude integriert werden können und über eine denkmalverträgliche Gebäudeerweiterung sicher zu stellen sind. Für die Anlagengruppe Elektrotechnik, Fernmelde- und Informationstechnik sowie Förderanlagen sind folgende Besonderheiten zu berücksichtigen: die Niederspannungsschaltanlagen, Ringverteilung, sowie die Gebäude-hauptverteilungen (Netz und Netzersatz) sind Teil der Maßnahme. Die vollständige Erschließung des Gebäudes an die übergeordnete Infrastruktur der Universität sowie des Ersatznetzes (jeweils 400V) und die Glasfaseranbindung sind Teil der Infrastrukturmaßnahme und nicht in der Maßnahme enthalten. Die mediale Ausstattung des Hörsaals und der Seminarräume erfolgt anhand standardisierter Anforderungen der Universität. Für die barrierefreie Erschließung der beiden Grundrissebenen ist eine Aufzugsanlage vorzusehen. Die Sanierungsvariante soll die Umsetzung des Raumprogrammes beinhalten sowie die Komplettsanierung der Gebäudehüllflächen, die Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung und den Einsatz regenerativer Energien wie Photovoltaik. Für die energetische Optimierung soll als Zielgröße mindestens der GEG Standard erreicht werden. +++ Leistungsumfang: Vergeben werden die Leistungen der Technischen Ausrüstung Anl.-Gr. 4-6 gem. §§ 53 ff. HOAI, LPH 2-9 In parallelen Verfahren werden zudem die Leistungen der Objektplanung Gebäude und der Technischen Ausrüstung Anl.-Gr- 1-3+7+8 vergeben. +++ Projektzeitraum: Beginn Planung ab IV. Quartal 2026 bis Ende ca. II. Quartal 2028 einschl. haushalts- und baurechtlicher Genehmigungen. Ausführungsplanung, Ausschreibung und Vergaben ab III. Quartal 2028; Beginn Bauphase ab ca. I. Quartal 2029; Dauer rd. 24 Monate. +++ Projektkosten Folgende anrechenbare Kosten sind geschätzt für die Anlagegruppe 4 mit 634.159,66 € netto, für die Anlagengruppe 5 mit 834.163,87 € netto und für die Anlagengruppe 6 mit 58.537,82 € netto.Sanierung Kindercampus Hain, Laufach – Fachplanung Technische Ausrüstung ELT
Gemeinde Laufach vertreten durch den 1. Bürgermeister Herrn Friedrich FleckensteinLaufachFachplanung Technische Ausrüstung (HOAI 2021, § 53 ff.) für die Anlagengruppen 4, 5 und 6 im Rahmen der Sanierung Kindercampus Hain, Laufach. Stufenweise Beauftragung der Grundleistungen LPH 1-3 und 5-9. Vorerst Beauftragung Stufe 1 (LPH 1+2) inkl. Besonderer Leistungen. Weitere Stufen (u.a. Mitwirkung bei Förderverfahren und Verwendungsnachweisen) erfolgen abhängig von Finanzmitteln. Es wurden bisher keine Planungsleistungen erbracht.Sanierung Altes Rathaus, Bamberg Fachplanung Technische Ausrüstung ELT
Stadt Bamberg / Zentrale Beschaffungs- und Vergabestelle im Auftrag des FinanzreferatsBambergSanierung Altes Rathaus, Bamberg Fachplanung Technische Ausrüstung ELT Verfahrensgegenstand ist die Fachplanung Technische Ausrüstung (HOAI 2021 Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff.) für die Anlagengruppen nach § 53 HOAI ALG 4 + 5 + 6 - Stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der LPH 1 bis 3 und 5 bis 9 Der AG geht davon aus, dass LPH 4 nur in ALG 1 erforderlich sein wird. - vorerst nur Stufe 1 mit LPH 1 + 2 einschl. zugehöriger Besonderer Leistungen - weitere Stufen gem. Vertragsmuster (nach HAV-KOM) Besondere Leistungen - LPH 2 a) Aufstellen einer vertieften Kostenschätzung nach Anlagengruppen und Gewerken b) Erstellen des technischen Teils eines Raumbuchs in Abstimmung mit Objektplaner, für alle am Bau Beteiligten zur Definition von Qualitäten, techn. und gestalterischen Zielen für die Planung, Kostenermittlung, Ausschreibung und Abrechnung - LPH 3 a) Aufstellen einer vertieften Kostenberechnung nach Anlagengruppen und Gewerken mit de-taillierten Positionen b) Fortschreiben des techn. Teils des Raumbuches zur Aufklärung der Einzelpositionen der Kostenberechnung c) Mitwirken bei der Erstellung der Förderanträge - LPH 8 a) Mitwirken bei der Erstellung des Verwendungsnachweises über die Grundleistung hinaus (insb. Kostenaufteilung nach Förderfähigkeit und Schlussbericht) b) Zuarbeit zur Erstellung der mind. jährlichen Sachstandsberichte zum Stand der Baumaß-nahme Die Beauftragung ist entsprechend der Bereitstellung der Förder- und Finanzmittel beabsichtigt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung, sowie die Beauftragung mit weiteren Stufen oder Besonderen Leistungen, besteht nicht; Es wurden noch keine Planungsleistungen nach HOAI Fachplanung Technische Ausrüstung ELT erbracht. Es wird davon ausgegangen, dass mit den vorliegenden Unterlagen im VgV die Zielfindungsphase nach BGB abgeschlossen ist. Die wesentlichen Informationen können den Vergabeunterlagen (Anlage 01+02+03) entnommen werden. Weitere Unterlagen werden den ausgewählten Bietern erst mit Einladung in Stufe 2 zur Verfügung gestellt. und Höchstsätze aufgehoben. Die Honorartafeln der HOAI 2021 weisen Orientierungswerte aus. Das Hono-rar richtet sich nach der Vereinbarung, die die Vertragsparteien in Textform treffen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 7 HOAI ein höheres oder niedrigeres Honorar als die in den Honorartafeln der HOAI festgelegten Orientierungswerte vereinbart werden kann. Sofern keine Verein-barung getroffen wurde, gilt für die Grundleistungen der jeweilige Basishonorarsatz als vereinbart. An die Bewerber werden hohe fachliche Anforderungen gestellt. Es werden umfassende Kenntnisse in der Denkmalpflege und von historischen Bauweisen vorausgesetzt, ebenso langjährige Erfahrungen als Tragwerksplaner in der Planung und Ingenieurtechnischen Kontrolle bei der Sanierung vergleichbarer Denkmäler. Die Sanierung bzw. Instandsetzung der denkmalgeschützten Gebäudestruktur muss unter Berücksichti-gung der denkmalpflegerischen Belange erfolgen. Die Aufgabenstellung erfordert als Grundvoraussetzung eine enge Zusammenarbeit mit der Objektplanung, weiteren Fachplanern und Sonderfachleuten (z.B. Fachplaner für die Tragwerksplanung sowie die Techni-sche Ausrüstung ELT, Außenanlagenplaner, Restauratoren verschiedener Fachrichtungen, Amtswerkstät-ten und Vertretern des Denkmalschutzes BlfD / UDB), Gutachtern und Sonderfachleuten (z.B. Schadstoff, Holzschutz, Bauforschung, Bauphysik, Brandschutz, Geologen, SiGeKo, usw.)) sowie die Einarbeitung von Fachbeiträgen, Planungen und Gutachtern anderer fachlich Beteiligter.Gemeinde Eisenberg - Wohnen in Zell - Technische Ausrüstung (ELT)
Gemeinde EisenbergFrist: 27. Apr.Die Gemeinde Eisenberg plant den Neubau von zwei Wohngebäuden sowie den Umbau des Pfarrhofs inkl. Freianlagen und Stellplätzen (ca. 6,4 Mio. € Baukosten). Gesucht werden Leistungen der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 4, 5, 6). Beauftragung erfolgt stufenweise: Zunächst LPH 1-2, später LPH 3-6. Die Umsetzung erfolgt in Bauabschnitten bis Ende 2029. Start der LPH 1 ist für September 2026 geplant. Ein Anspruch auf Beauftragung aller Phasen besteht nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Gemeinde Hagen am Teutoburger Wald.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.