Stiftung Naturschutzfonds Brandenburg
Gehölzpflanzungen auf Weideland bei Falkenberg/ Elster
Anpflanzung von ca. 50 Feldgehölzen und 100 Obstbäumen auf Weidegrünland eines Ökobetriebes bei Falkenberg/Elster, inkl. weidetauglichem Einzelbaumschutz und Fertigstellungs- und Entwicklungspflege über 3 Jahre, bevorzugt mit ökologischem Pflanzgut.
Grünpflege, Gartenbau, Saatgut & Pflanzen, Ökolandbau
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Inhalt auf einen Blick
Anpflanzung von ca. 50 Feldgehölzen und 100 Obstbäumen auf Weidegrünland eines Ökobetriebes bei Falkenberg/Elster, inkl. weidetauglichem Einzelbaumschutz und Fertigstellungs- und Entwicklungspflege über 3 Jahre, bevorzugt mit ökologischem Pflanzgut.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stiftung Naturschutzfonds Brandenburg
- Veröffentlicht:
- 06. Mai 2026
- Frist:
- 10. Juni 2026
- Thema:
- Grünpflege
- Bauobjekt:
- Renaturierung / Biotop
Bauobjekt-Klassifikation
- Renaturierung / BiotopHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Anpflanzung von ca. 50 Feldgehölzen und 100 Obstbäumen auf Weidegrünland eines Ökobetriebes bei Falkenberg/Elster, inkl. weidetauglichem Einzelbaumschutz und Fertigstellungs- und Entwicklungspflege über 3 Jahre, bevorzugt mit ökologischem Pflanzgut.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Los 9 - Ausgleichs- und Ersatzmaßnahme - Teil 2 Allgemeine Leistungen (Baustelleneinrichtung, Verkehrssicherung, Baufeldfreimachung) Baustelle einrichten, vorhalten, betreiben und räumen für Gesamtbaumaßnahme Teilobjekt 9.2 – A+E-Maßnahme 3, Teil 2 – Rekultivierungsmaßnahmen Tümpling 15 St. Installation von Vogelkästen an bestehenden Bäumen inklusive Wartung 15 St. Installation von Fledermauskästen an bestehenden Bäumen inklusive Wartung 1 St. Herstellung eines Schwalbenturms 270 m² Vergrößerung des Feuchtbereiches durch Ausformung (ca. 0,5m Tiefe) mit Abdichtung der Sohle und Gehölzanpflanzung 72 St. Strauchpflanzung 49 St. Baumpflanzung 50 m Zaun mit Durchschlupfmöglichkeit für Kleinsäuger 1 St. Rückbau Versorgungsschacht 2300 m² Fläche von Unrat befreien 700 m² Stahlbetonelemente (Betonrohre, Betonplatten, Mauerreste, Asphaltablagerungen) etc. entsorgen 500 m² Abbruch Asphalt- und Betonflächen 1 Jahr Fertigstellungspflege 2 Jahre Entwicklungspflege Teilobjekt 9.3 – A+E-Maßnahme 2 – Am Mollschützer Graben 29.000 m² Mahd des Grünlandes und des Gewässers, 1–2-mal jährlich 28 St. Pflegeschnitt an bestehenden Obstbäumen 46 St. Baumpflanzungen 88 St. Strauchpflanzungen 1 Jahr Fertigstellungspflege 2 Jahre Entwicklungspflege - LMBV mbH; Einkauf Lausitz; Knappenstraße 1; 01968 SenftenbergFrist: 14. Juli
2602700133 Aufforstung und Pflege Restlochkette Sedlitz, Skado, Koschen
Vergabe-Nr.: -------------- 2602700133 Bezeichnung des Auftrages: Aufforstung und Pflege Restlochkette Sedlitz, Skado, Koschen Art und : --------------------------------------- Herstellung, Pflege und Bewirtschaftung von forstwirtschaftlichen und sonstigen Nutzflächen. Unter anderem sind folgende Leistungen zu erbringen: - ca. 6 ha Flächenberäumung - ca. 7 ha Bodenbearbeitung - ca. 1,5 ha Herstellung SNF (sonstige Nutzfläche) - ca. 17,5 ha Herstellung FNF (Forstwirtschaftliche Nutzfläche) - ca. 0,1 ha Ing.-biol. Verbau (Faschinen) herstellen - ca. 20 Stck. Hochstämme liefern, pflanzen pflegen - ca. 0,6 ha Düngung mittels Düngekugeln - ca. 32 ha Fertigstellungspflege - ca. 25 ha Entwicklungspflege 1. und 2. Jahr - ca. 3 Monate Vermessungsarbeiten Es gelten geotechnische Sicherheits- und Verhaltensanforderungen. Die folgenden Leistungen werden als Optionen vereinbart: - Aufforstung Waldbaukonzept Sachsen/Brandenburg - Fertigstellungspflege Waldbaukonzept 2027 Sachsen/Brandenburg - Entwicklungspflege 1. Jahr 2028 - Entwicklungspflege 2. Jahr 2029 Die Maßnahme steht unter Bergaufsicht. Für die Ausführung des Auftrags wird die VOB/B vereinbart. Der Auftraggeber behält sich eine Änderung der Leistungen gemäß den Regelungen der VOB/B vor. Ausführungsfristen ------------------------- Beginn der Ausführung: 01.10.2026 Fertigstellung der Leistungen: 31.12.2027, optional bis 31.12.2029 weitere Fristen: Herstellungstermin Zaunbau incl. Tore: 15.11.2026 Herstellungstermin Pflanzung: 18.12.2026 Fertigstellungspflege: 30.09.2027 Gewährleistungspflege 1.Jahr: 30.09.2028 Gewährleistungspflege 2.Jahr: 30.09.2029 Die Leistungen (Entwicklungspflege 1. und 2. Jahr) für den Zeitraum vom 01.01.2028 bis 31.12.2028 und 01.01.2029 bis 31.12.2029 werden als Optionen vereinbart. Die Beauftragung der Optionen erfolgt bis spätestens 01.10. des vorhergehenden Vertragsjahres. Die Beauftragung der Optionen erfolgt durch einseitige Erklärung des Auftraggebers gegen über dem Auftragnehmer unter folgenden Bedingungen: Unterzeichnung des 7. Ergänzenden Verwaltungsabkommen über die Regelung der Finanzierung der ökologischen Altlasten (VA Altlastenfinanzierung) in der Fassung vom10. Januar 1995 über die Finanzierung der Braunkohlesanierung in den Jahren 2028 bis 2032. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Beauftragung der Optionen, selbst wenn die vorgenannten Bedingungen erfüllt sind. Sofern der Auftraggeber die Optionen beauftragt, ist der Auftragnehmer zur Erbringung der optionalen Leistungen zu den vereinbarten Konditionen verpflichtet. Ort der Ausführung: -------------------------- Bundesland Brandenburg, Landkreis Oberspreewald-Lausitz, 01968 Senftenberg, NUTS-Code: DE40B Freistaat Sachsen, Landkreis Bautzen, 02991 Gemeinde Elsterheide NUTS-Code: DED2C Aufforstung, Pflege - Landeshauptstadt München vertreten durch MRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbHMünchenFrist: 21. Juli
Wärmeversorgungsanlagen
Ergänzung zu Ziffer 2.1, ca.-Mengen: 1 St. Fernwärmeübergabestation nach Standard der SWM mit ca. 500kW und Regelung bis Puffer und 2 Heizkreisen; 1 St. Kombinierter Vor- und Rücklaufverteiler bis 30 m³/h; 220 St. Armaturen DN 15-100; 8.790 m Rohrleitung aus Edelstahlrohr DN 14-100; 1m schwarzes Stahlrohr DN 15-100; 365 St. Kompaktheizkörper mit Ventilen; 240 St. Gliederheizkörper mit Ventilen; 2 St. Pumpen; 1 St. Druckhaltestation mit Entgasung und automatischer Nachspeisung; 2 St. Wärmemengenzähler; 2930 m Dämmung und Rohrleitungen und Formstücke mit Mineralwolle alukaschiert DN 15-100 im Bereich Vorwände; 1 St. Prov. Beheizung des Gebäudes zur Temperierung des Gebäudes mit Betreuung der Anlage; 146 St. Kernbohrungen DN 50-200 inkl. Entsorgung der Bohrkerne; 1 St. Splitgerät bestehend aus Innen- und Außeneinheit 3 kW; 1 St. Dokumentation; 1 St. Bestandsdokumentation.Bestandteil der Ausschreibung ist außerdem ein Instandhaltungsvertrag (Inspektion und Wartung), der für die Dauer von 4 Jahren nach erfolgter Abnahme der errichteten Anlage geschlossen werden soll. - Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, NL Dresden1Dresden
Sächs. Landgestüt Moritzburg
Titel: Landgestüt Moritzburg, 2.BA, weitere Standortentwicklung Beschreibung: Im Rahmen des Neubaus von Reit- und Abreithalle wird die Bestandsreithalle des Moritzburger Landgestütes abgerissen (andere Maßnahme). Auf der Fläche wird ein Parkplatz errichtet. Inhalt der vorliegenden Leistungsbeschreibung ist die Errichtung dieses Parkplatzes für 110 PKW inkl. Bepflanzung, die Errichtung von Ver- und Entsorgungsanlagen, wie Regenwasserentwässerung mit einem Stauraumkanal, Tiefbau für Medien (Trinkwasser, Elektrik, Daten und Gas). Grobmengen Erschließung: 1 Boden und Steine, Auffüllungen in Rohrgräben ausbauen 665 m³ 2 Füllboden liefern und einbauen 230 m³ 3 Sand liefern und einbauen 350 m³ 4 Verwertung Boden und Steine 1.265 to 5 Abwasserkanal DN 110 10 m 6 Abwasserkanal DN 160 40 m 7 Abwasserkanal DN 200 25 m 8 Abwasserkanal DN 250 85 m 9 Schacht DN 1000 5 St 10 Drosselschacht DN 1000 mit Wirbelventil 1 St 11 Stauraumkanal 5000/750 20 m 12 Druckrohr 63 x 5,8, SDR 11 50 m 13 Unterflurhydrant DN 50 1 St 14 Kabelschutzrohr DN 75 530 m 15 Kabelschutzrohr DN 110 530 m 16 Beleuchtungsmastfundamente 9 St Verkehrsanlagen: 1 Boden und Steine, Auffüllungen abtragen 1.700 m³ 2 Boden modellieren 425 m³ 3 Asphalttrag- und -deckschicht 475 m² 4 wassergebundene Deckschicht, 3-lagig 650 m² 5 FSS 0/45 1.470 m³ 6 STS unter Stellflächen 1.030 m³ 7 Rasengitterplatte 600x400x100 mm 3.400 m² 8 Betonplatten 500x500x100 mm 400 m 9 Winkelstütze Höhe 55 cm, Normalteil 100 cm 80 St 10 Rotdorn Crataegus laevigata 'Paul's Scarlet' H 4xv mDb 16-18 27 St liefern, pflanzen, Fertigstellungs- und Entwicklungspflege 11 Betonabbruch verwerten 115 to 12 Verwertung Boden und Steine 4.275 to Voraussichtlicher Ausführungszeitraum der Leistung: Juni 2025 bis Dezember 2025 Interne Kennung: LOT-0000 - Stadt Göttingen
Landschaftsbauarbeiten _ Herstellung der Außenanlagen
Herstellung der Freianlagen für den Neubau der Geschwister-Scholl-Gesamtschule Kurt-Huber Weg 1-5/37079 Göttingen ##Das Grundstück befindet sich am nordwestlichen Rand der Innenstadt von Göttingen, gut angebunden über eine Hauptverkehrsstraße und die Bundesstraße 3. Das Schulgelände befindet sich parallel zum Gewässer "Grone" Die Baustelle befindet sich im hinteren Bereich des Schulgeländes. Der Bauort selbst wird erschlossen von der Grätzelstraße aus über einen ca. 3 m breiten, vorhanden Weg, der als Baustraße errichtet und genutzt wird. Der Kurt-Huber-Weg selbst, die die adressierte Straße des Schulgeländes ist, verläuft als befestigte Straße über das gesamte Schulgelände, darf jedoch nicht als Baustraße und Zugang zur Baustelle verwendet werden. Eine Ortbesichtigung wird empfohlen. Eine Fotodokumentation des Grundstücks liegt den Vergabeunterlagen bei. Parken ist auf dem Schulgelände untersagt und ist grundsätzlich nur im öffentlichen Raum möglich. Parken auf dem Grundstück / auf der Baustelle ist ebenfalls sehr eingeschränkt; ein Be- und Entladen ist möglich; Anlieferungen sind jedoch 3 Tage vorher bei der Bauleitung anzumelden. Flächen für Baustelleneinrichtung und Lagermöglichkeiten sind ebenfalls mit der örtlichen Bauüberwachung / der AG abzustimmen und eigenverantwortlich abzusichern. Auf dem Baugrundstück sind zeitgleich weitere Gewerkearbeiten vornehmlich im Innenausbau des Neubaus tätig. Die BE-Fläche der Hochbaugewerke ist westlich des Neubaus angeordnet. Der Ausbau der Außenanlagen soll daher beginnend von der Ostseite des Gebäudes in Richtung Westen erfolgen. ##Wesentliche Ausführungsarbeiten sind: #- 700 m³ Abtrag und Entsorgung von Schottertragschicht, 200 m³ Boden #-Herstellung von Fundamenten; 40 St. #-Liefern und Einbauen von Bordsteinen 900 m³, #-1250 m² Betonpflasterflächen in unterschiedlichen Formaten, 260 m² Betonplattenflächen 60 x 60 x 5 cm, 80 m Betonwinkelteilmauern Höhe 50 - 100 cm, 25 m Sitzmauern, #-120 m Fassaden- und Entwässerungsrinnen, #-25 m Handläufe, 20 m Stabgitterzäune Höhe 80 - 120 cm, #-1 Fahrradhaus 11,50 x 5,60 m, #- 17 Bänke, #- Einbau 450 m³ Oberboden, #-Pflanzarbeiten: u.a. 32 Bäume StU 18 - 20 cm., 350 m² Pflanzflächen (Sträucher, Bodendecker), 100 m² Staudenflächen, 2.150 m² Wiesen- und Rasenflächen, #-Fertigstellungs- und Entwicklungspflege ##Ausführungszeiten-Zwischentermine: #-Abgabe der WM-Planung und Statik für das Fahrradhaus spätestens 6 Wochen nach Auftragserteilung #-Fertigstellungspflege nach Abnahme für die Dauer von 12 Monaten. #-Entwicklungspflege nach abgeschlossener Fertigstellungspflege für die Dauer von 24 Monaten. #### Der Bauherr beabsichtigt das Bauvorhaben mit dem Deutschen Gütesiegel für Nachhaltiges Bauen (DGNB) in der Güteklasse Gold mit einem Gesamterfüllungsgrad 65% zertifizieren zu lassen. Zusätzlich sollen Fördermittel aus dem BEG-Förderprogramm "Klimafreundlicher Neubau" beantragt und das Projekt somit mit dem Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude "Plus" (QNG Plus) zertifiziert werden. Hierzu wird das Bauwerk vom Bauherrn bei der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB / www.dgnb.de) zur Zertifizierung angemeldet, als Nachweis des erreichten Qualitätsstandards eine umfangreiche Dokumentation erstellt und durch einen bei der DGNB akkreditierten Auditor nach Abnahme des Bauvorhabens bei der DGNB zur Zertifizierung eingereicht. Der spätere Auftragnehmer hat an dem DGNB- und den QNG-Zertifizierungsprozess mitzuwirken, alle aus der Zertifizierung relevanten Anforderungen zu erfüllen und die entsprechende Dokumentation zu erstellen. Zur Erfüllung ist die Abstimmung mit dem DGNB Auditor und den Projektbeteiligten erforderlich, unter anderem durch die Teilnahme an Workshops zur Besprechung DGNB- und QNG-relevanter Punkte. Es gelten daher besondere, verpflichtend einzuhaltende Bedingungen für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen nach Maßgabe der Anforderungen für Gebäudezertifizierung nach dem Bewertungssystem Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB). Näheres entnehmen Sie den Vorbemerkungen Nachhaltigkeit zur Leistungsbeschreibung. ##Wichtiger Hinweis: #Die Baumaßnahme wird ferner bei laufendem Schulbetrieb ausgeführt. Eine Wegeführung gem. BE-Plan ist sicherzustellen. Der Schulbetrieb läuft von ca. 7:30 Uhr bis 15:45 Uhr. Im Zeitraum vom 02.07.2026 - 12.08.2026 sowie vom 12.10.2026 - 23.10.2026 ist der Schulbetrieb wegen der Sommer- bzw. Herbstferien unterbrochen. - Stadt StadtbergenStadtbergen
Ersatzneubau OGTS Parkschule Stadtbergen, Tragwerksplanung, gem. §§ 49 ff. HOAI 2021, LPH 1-6, stufenweise Beauftragung
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 49 ff. HOAI 2021, LPH 1 bis 6, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt. - - -Die Stadt Stadtbergen plant einen Ersatzneubau für den Pavillon 7 der Parkschule Stadtbergen (Sonnenstraße 7, 86391 Stadtbergen) zu errichten. Es soll eine neue Offene Ganztagesschule (OGTS) für bis zu ca. 160 Kinder entstehen. Hierfür werden ca. 1.141 m² NUF bzw. ca. 1.826 m² BGF vorgesehen. Zu Beginn muss das Bestandsgebäude, bestehend aus 3 Gruppenräumen, Verbindungsfluren, Garderoben und Sanitäranlagen, abgebrochen werden. Das Bestandsgebäude ist mindestens 35 Jahre alt und wurde als gedämmte Holzständerbauweise mit Teilunterkellerung konstruiert. Am Bestandsgebäude wurde ein vierter Gruppenraum angebaut, welcher in Containerbauweise, bestehend aus 3 Containern, errichtet wurde. Diese Container müssen vor Beginn der Neubaumaßnahme umgelagert werden. Die Betreuung der derzeit 110 Kinder findet während der Baumaßnahme optional in der Schule bzw. in den Containern statt. Es müssen weitere Containerbauten für die übergangsweise Betreuung der Kinder errichtet werden. - - -Der Neubau soll nachfolgende Räume umfassen: 4 Gruppenräume, 4 Hausaufgabenräume, 2 Mehrzweckräume, 1 Mensa + Spülküche, 1 Leitungsbüro, 1 Personlaraum, 1 Sportraum sowie Nebenräume (Reinigung, Lager, Sanitäranlagen Schüler und Betreuer). Alle nicht im Raumprogramm erwähnten Flächen (z. B. Flure, Technikräume, etc.) müssen in einer wirtschaftlichen Größe geplant werden. Alle weiteren Unterlagen werden vom Auftraggeber allen Bietern in der 2. Verfahrensstufe zur Verfügung gestellt. Der AG bevorzugt eine Lösung mit einem mindestens zweigeschossigen Gebäude, welches langlebig, umweltfreundlich und ressourcenschonend zu errichten ist. Die Barrierefreiheit ist u. a. durch den Einbau eines Aufzuges zu realisieren. Es wird ein hoher Energiestandard angestrebt. Die Maßnahme soll kosteneffizient, wirtschaftlich und nachhaltig ausgeführt werden. Das Gebäude soll wartungsarm sein und die Lebenszykluskosten sind mit zu berücksichtigen. Das Dach sollte für eine Dachbegrünung und Photovoltaik-Anlage geeignet sein. Laut Stellplatzsatzung sind mindestens 6 PKW-Stellplätze notwendig (je 30 Kinder ein Stellplatz) sowie 20 Fahrradstellplätze (5 Stellplätze je Gruppe). - - - Bei diesem Projekt werden Förderungen gem. der Richtlinie zur Förderung von Investitionen zum Ausbau ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder im Grundschulalter, Stand 23.08.2023, beantragt. - - - Die Tragwerksplanung beinhaltet u. a. folgende besondere Leistungen: - in LPH 1: ggf. Mitwirkung bei der Vorbereitung, Ausschreibung sowie Begleitung der Abbrucharbeiten - - -- in LPH 1: Containerbauten für Übergangsnutzung: ggf. Mitwirken beim Versetzen dreier bestehender Containerbauten mit einer Fläche von insgesamt 54m² sowie einer Erweiterung um zusätzliche Containerbauten, einschließlich Sanitärcontainer, mit einer Fläche von ca. 200 m² - - -- in LPH 4: ggf. Nachweise zum konstruktiven Brandschutz - - -- in LPH 8: ggf. ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen und ggf. Überarbeitung der Planung bei Abweichungen von den ursprünglichen Feststellungen. - - -Zeitlicher Ablauf: Die Fertigstellung inkl. Schlussrechnung muss bis Ende Dezember 2027 und die Inbetriebnahme zum Januar 2028 erfolgen. Der Projektabschluss (abgeschlossene Mängelbeseitigung) muss bis April 2028 erfolgen. - Stadtwerke Ingolstadt Beteiligungen GmbHIngolstadtFrist: 19. Juni
Markterkundung - Investorengebundener Neubau Verwaltungsgebäude Stadtwerke Ingolstadt
1. Projektgegenstand und Zielsetzung Die Stadtwerke Ingolstadt planen die Realisierung eines neuen Verwaltungsgebäudes im Wege eines investorenbasierten Neubaus (Build to Rent) auf dem bestehenden Betriebsgelände (Ringlerstraße 28, 85057 Ingolstadt). Ziel ist die Bereitstellung eines zukunftsfähigen, energieeffizienten und funktional optimierten Verwaltungsstandorts für die Bereiche Energie und Beteiligungen inkl. Kundenservice. Der Neubau soll moderne Arbeitsformen unterstützen, ein hohes Maß an Flexibilität bieten und die Anforderungen an Nachhaltigkeit und KRITIS berücksichtigen. Der geplante Bezugstermin liegt im Jahr 2029. 2. Nutzer- und Arbeitsplatzkonzept • ca. 169 Mitarbeitende (Planungsstand 2029) • ca. 112 Arbeitsplätze (Desksharing-Konzept, Quote ca. 0,6–0,8) • Flexible Arbeitsorte (Büro, Homeoffice, mobile Arbeit) • Fokus auf: - hybrides Arbeiten - offene und flexible Flächenstrukturen - interdisziplinäre Zusammenarbeit Ziel ist eine moderne Arbeitswelt mit: • Kombination aus Standardarbeitsplätzen, Rückzugsflächen und Kollaborationszonen • hoher Aufenthaltsqualität und funktionaler Effizienz 3. Flächenbedarf und Struktur Gesamtflächenbedarf • NUF (Nutzungsfläche): ca. 3.000 m² • BGF (Bruttogrundfläche): ca. 4.500 m² Flächenstruktur: Flächenart Anteil Größe Büroflächen ca. 31 % ca. 1.400 m2 BGF Teamflächen ca. 5 % ca. 230 m2 BGF Netzwerkflächen ca. 13 % ca. 600 m2 BGF Allgemeinflächen ca. 51 % ca. 2.300 m2 BGF 4. Funktionale Anforderungen an das Gebäude Grundanforderungen • Flexible, offene und anpassbare Flächenstruktur • Trennung von Kunden- und Verwaltungsbereichen (zwei Gebäude) • Möglichkeit zur Skalierung zukünftiger Flächenbedarfe • Berücksichtigung von KRITIS- und Sicherheitsanforderungen Arbeitsumfeld • Desksharing-fähige Bürostruktur • Rückzugsräume („Think Tanks“), Meetingpoints, Kommunikationsflächen • Konferenzbereiche und Schulungsräume (bis ca. 30 Personen) Zentrale Sonderflächen • Kundencenter (ca. 180–270 m² BGF) • Konferenzbereich (ca. 150–280 m² BGF) • Coworking-/Flexflächen (ca. 150–225 m² BGF) • Kantine / Speisesaal (multifunktional) für bis zu 120 Personen • ca. 50 Parkplätze in der mit zu errichtenden Tiefgarage zzgl. Stellplätze im Freigelände nach Vorgaben der gültigen Stellplatzsatzung Betriebs- und Technikflächen • Druckzentrum mit speziellen Anforderungen (Lärm, Klima, Logistik) • Serverräume, IT Flächen, Lager- und Infrastrukturflächen • Empfang und zentrale Poststelle 5. Rückbau Bestandsgebäude und Baufeldfreimachung Die beiden neuen Gebäude sollen vier bestehende Gebäude ersetzen. Die Bestandsgebäude sind im Projektverlauf zurückzubauen. 6. Nachhaltigkeit und Energie Das Gebäude soll als sichtbares Zeichen der Nachhaltigkeitsstrategie der Stadtwerke konzipiert werden. Zielbild: • Sehr energieeffizientes Gebäude (ggf. Plus Energie Standard) • Einsatz ressourcenschonender und wiederverwertbarer Baustoffe • Optional: Nachhaltigkeitszertifizierung • Fokus auf: - Energieeffizienz - CO₂ Reduktion - Betriebskosteneffizienz 7. Realisierungsmodell (Ziel Markterkundung) Die Stadtwerke Ingolstadt beabsichtigen: • Errichtung eines maßgeschneiderten Neubaus durch einen Investor • Abschluss eines langfristigen Mietvertrags • Planung, Bau und Finanzierung durch den Investor • Nutzung des Gebäudes durch die SWI als Hauptmieter Ziel der Markterkundung: • Identifikation geeigneter Investoren / Projektentwickler • Prüfung möglicher Modelle: - Forward Deal / Forward Funding - Build to Suit • Einholung erster Einschätzungen zu: - Wirtschaftlichkeit (Mietniveau) - Realisierbarkeit - Zeitrahmen - technische Umsetzung 8. Zeitrahmen (Orientierung) • Planungsstart: erfolgt • Bauantrag: ab ca. 2026 • Baubeginn: ca. 2027 • Fertigstellung / Bezug: 2029 Die SWI suchen die Firmen zur Ausführung der Leistungen. Der Auftraggeber führt mit den Teilnehmern der Interessensbekundung Gespräche bezüglich geplanten Leistungen. Im Falle Ihres Interesses übermitteln Sie bitte eine E-Mail an [email protected]. Die Frist zur Teilnahme am Markterkundungsverfahren und Übermittlung der geforderten Dokumente ist für den Zeitraum bis zum 11.06.2026, 10:00 Uhr festgesetzt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 10. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stiftung Naturschutzfonds Brandenburg.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.