Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenBonn
Gebäudehüllensanierung, Roonstr. 15, 56068 Koblenz, Landschaftsbauarbeiten
Die Wirtschaftseinheit WE 131286 befindet sich im Besitz der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) und besteht aus einem Mehrfamilienhaus mit 17 WE, KG-4 OG, Roonstr. 15 56068 Koblenz, Flurstück-Nr. 1351/12 und 1352, Gebäudebaujahr 1958, Wände gemauert, Dachkonstuktion Satteldach L-förmiger rechtwinkliger Grundriss. Beschreibung der...
Pflasterarbeiten
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Inhalt auf einen Blick
Die Wirtschaftseinheit WE 131286 befindet sich im Besitz der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) und besteht aus einem Mehrfamilienhaus mit 17 WE, KG-4 OG, Roonstr. 15 56068 Koblenz, Flurstück-Nr. 1351/12 und 1352, Gebäudebaujahr 1958, Wände gemauert, Dachkonstuktion Satteldach L-förmiger rechtwinkliger Grundriss. Beschreibung ...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
- Veröffentlicht:
- 23. Juni 2026
- Frist:
- 06. August 2026
- Thema:
- Pflasterarbeiten
- Bauobjekt:
- Mehrfamilienhaus / Wohnblock
Bauobjekt-Klassifikation
- Mehrfamilienhaus / WohnblockHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Die Wirtschaftseinheit WE 131286 befindet sich im Besitz der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) und besteht aus einem Mehrfamilienhaus mit 17 WE, KG-4 OG, Roonstr. 15 56068 Koblenz, Flurstück-Nr. 1351/12 und 1352, Gebäudebaujahr 1958, Wände gemauert, Dachkonstuktion Satteldach L-förmiger rechtwinkliger Grundriss. Beschreibung der Baumaßnahme: - Komplettsanierung der Leerstandswohnugen nach Vorgabenliste der BimA - Schadstoffsanierung aller Wohnungen - Umstellung der Warmwasserversorgung von dezentral auf Zentral, Strangsanierung der Kalt-Warm-Zirkulationleitung, Erneuerung der Abwasserleitungen, - Erneuerung Heizuungsanlage mit Wärmepumpe, Heizungsleitungen und Heizkörper - Überholungsbeschichtung Treppenhaus - Einbau neuer Wohnungseingangstüren - Einbau Aufzugsanlage im Treppenhaus - Fenstersanierung inkl. nachdämmen der Rollladenkästen - Anbau Vorstellbalkone im Hofbereich - Fassadensanierung WDVS - Dachsanierung, Demontage bestehender, Montage neuer Dachstuhl, herstellen zweiter Rettungsweg Im Rahmen des 3. Bauabschnitts der Baumaßnahme werden die folgenden Arbeiten durchgeführt: Erneuerung der Außenanlagen Straßenseite: Der Hauseingang wir neu gestaltet und erhält eine barrierefreie Rampe. Dafür wir die Bestandszuwegung bis zur Hauseingangstür und die angrenzende Pflanzfläche abgebrochen, sowie bestehende Gehölze gerodet. Durch die Reduzierung der Pflanzfläche entsteht Platz für die barrierefreie Rampe und einen Fahrradabstellplatz für Gäste. Eine neue schmalere Treppe führt neben der Rampe zum Hauseingang. Erneuerung der Außenanlagen Innenhof: Der Innenhof wird nach Rückbau des Turmdrehkrans komplett umgestaltet. Dafür werden sämtliche Belagsflächen und die Treppe abgebrochen, einzig die kleine Natursteinmauer die ein Hochparterre bildet bleibt erhalten und erhält eine neue Treppe. Auf dem Hochparterre findet eine neue Terrassenfläche Platz samt Tischgarnitur. Im tiefergelegenen Bereich des Innenhofs wird ein neuer Fahrradunterstand für die Anwohner errichtet samt Zuwegung aus Rasenwaben und der Hauseingang erhält eine größere Pflasterfläche. Entlang der Außenmauer des Gebäudes wird ein schützender Traufstreifen gezogen der im Bereich der Vorstellbalkone verbreitert wird. Gestalterisch rundet eine neue Bepflanzung den Innenhof ab.
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Landschaftsbauarbeiten für die WE 131286 in Koblenz, Roonstr. 15. Im 3. Bauabschnitt: Erneuerung der Außenanlagen straßenseitig mit neuer barrierefreier Rampe, reduzierter Pflanzfläche, Fahrradabstellplatz; im Innenhof: komplette Umgestaltung nach Rückbau des Turmdrehkrans, neue Terrassenfläche auf dem Hochparterre, Fahrradunterstand im tiefergelegenen Bereich. - Stadtverwaltung Waibstadt
Modernisierung und Erweiterung - Freizeitheim Alte Sinsheimer Straße, Objektplanung
Die Stadt Waibstadt beabsichtigt die Erweiterung und Sanierung des Freizeitheims in der "Alten Sinsheimer Straße". Das ursprüngliche Gebäude wurde um die Jahrhundertwende als Schulhaus mit vier Klassenräumen errichtet. Später, in den 1950er Jahren, erfolgte die Erweiterung und die Nutzung als Näherei einer Kleiderfabrik. Die jetzige Nutzung als Freizeitheim, Vereinsheim und Bibliothek besteht seit Anfang der 1980er Jahre, hier erfolgte auch die letzte umfangreiche Modernisierung des Gebäudes. Die Beheizung erfolgt über einen Gas-Heizkessel mit 142 kW Nennleistung. Der Wärmeerzeuger sowie die Beleuchtung samt Absicherungen/Verteilungen wurden in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren erneuert. Mittelfristig ist es vorgesehen das Gebäude an das örtliche Nahwärmenetz anzuschließen, welches bereits das Schulzentrum versorgt. Aufgrund der Zeitspanne seit der letzten umfangreichen Sanierung, der akuten Raumnot der örtlichen Vereine und der statischen Probleme sowohl des Sanitärtraktes als auch der Stützwand zum benachbarten Friedhof, soll nun eine Sanierung und Erweiterung des Gebäudes erfolgen. In diesem Zuge soll auch der Innenhof umgestaltet werden, um diesen für die Vereine nutzbar zu machen. Im Rahmen der Baumaßnahme soll der Sanitärtrakt abgebrochen werden, ebenso die Stützwand zum Friedhof. Diese wird durch eine neue, über zwei Ebenen gestaffelte, Wand ersetzt und bildet den nordwestlichen Abschluss des späteren Innenhofes. Anstelle des Sanitärgebäudes wird ein zweigeschossiger Erweiterungsbau errichtet. Hier wird sich später der neue Eingangsbereich befinden, weiter wird hier die Bibliothek im Erdgeschoss untergebracht. Ergänzend dazu befinden sich hier noch neue sanitäre Anlagen, sowie eine Teeküche. Im Altbau wird das Treppenhaus geöffnet, wobei die alte Treppenanlage erhalten bleibt, um die Orientierung in das Obergeschoss zu erleichtern. Durch die Anpassung des Grundrisses entsteht ein kleinerer Vereinsraums, der vorhandene Probenraum bleibt in seiner Größe erhalten. Im Obergeschoss entstehen durch die Verlagerung der Bibliothek in das Erdgeschoss zwei neue Vereinsräume. Ein weiterer entsteht durch die Neuorganisation des Grundrisses im Bereich des Treppenhauses, hier ist auch der Zugang zum Obergeschoss des Erweiterungsbaus. In diesem sind zwei weitere Vereinsräume, samt zugehöriger sanitärer Anlagen untergebracht. Der größere der beiden Räume verfügt über eine Dachterrasse und ist durch eine Rampe von außen zu erreichen, Diese bildet den barrierefreien Zugang zum Obergeschoss. Im Untergeschoss entstehen durch die Verlagerung der Vereinsräume in die oberen Geschosse neue Lagerräume. Hierfür sind nur kosmetische Maßnahmen notwendig. Weitere vorgesehene Maßnahmen sind: • Fassadendämmung im Bereich der Erweiterung aus den 1950er Jahren • Neue Holzfenster mit Dreifachverglasung im Altbau • Vorbereitung der Wärmeversorgung über Fernwärme • Installation einer PV-Anlage auf dem Erweiterungsbau Die bauliche Umsetzung soll voraussichtlich in den Jahren 2026/2027 erfolgen. - Kreisstadt NeunkirchenNeunkrchen
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Modernisierung und Erweiterung - Freizeitheim Alte Sinsheimer Straße
Die Stadt Waibstadt beabsichtigt die Erweiterung und Sanierung des Freizeitheims in der "Alten Sinsheimer Straße". Das ursprüngliche Gebäude wurde um die Jahrhundertwende als Schulhaus mit vier Klassenräumen errichtet. Später, in den 1950er Jahren, erfolgte die Erweiterung und die Nutzung als Näherei einer Kleiderfabrik. Die jetzige Nutzung als Freizeitheim, Vereinsheim und Bibliothek besteht seit Anfang der 1980er Jahre, hier erfolgte auch die letzte umfangreiche Modernisierung des Gebäudes. Die Beheizung erfolgt über einen Gas-Heizkessel mit 142 kW Nennleistung. Der Wärmeerzeuger sowie die Beleuchtung samt Absicherungen/Verteilungen wurden in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren erneuert. Die Bestandspläne und Lichtbilder zum Bestand sind der Ausschreibung als Anlagen Nr. 12 „Konvolut Bestand“ und Nr. 13 „Bestandspläne Freizeitheim“ beigefügt. Im Rahmen der Bedarfsermittlung hat die Stadt Waibstadt ferner ein erstes Konzept für eine Realisierung eingeholt (s. Anlagen Nr. 15.1 – Nr. 15.6 „Pläne Machbarkeitskonzept“) sowie eine Grobkostenschätzung eingeholt (s. Anlage Nr. 11 „Kostenberechnung nach Gewerken“). Hieraus lässt sich folgendes Projektziel ableiten: Mittelfristig ist es vorgesehen, das Gebäude an das örtliche Nahwärmenetz anzuschließen, welches bereits das Schulzentrum versorgt. Aufgrund der Zeitspanne seit der letzten umfangreichen Sanierung, der akuten Raumnot der örtlichen Vereine und der statischen Probleme sowohl des Sanitärtraktes als auch der Stützwand zum benachbarten Friedhof, soll nun eine Sanierung und Erweiterung des Gebäudes erfolgen. In diesem Zuge soll auch der Innenhof umgestaltet werden, um diesen für die Vereine nutzbar zu machen. Im Rahmen der Baumaßnahme soll der Sanitärtrakt abgebrochen werden, ebenso die Stützwand zum Friedhof. Diese wird durch eine neue, über zwei Ebenen gestaffelte, Wand ersetzt und bildet den nordwestlichen Abschluss des späteren Innenhofes. Anstelle des Sanitärgebäudes wird ein zweigeschossiger Erweiterungsbau errichtet. Hier wird sich später der neue Eingangsbereich befinden, weiter wird hier die Bibliothek im Erdgeschoss untergebracht. Ergänzend dazu befinden sich hier noch neue sanitäre Anlagen, sowie eine Teeküche. Im Altbau wird das Treppenhaus geöffnet, wobei die alte Treppenanlage erhalten bleibt, um die Orientierung in das Obergeschoss zu erleichtern. Durch die Anpassung des Grundrisses entsteht ein kleinerer Vereinsraum, der vorhandene Probenraum bleibt in seiner Größe erhalten. Im Obergeschoss entstehen durch die Verlagerung der Bibliothek in das Erdgeschoss zwei neue Vereinsräume. Ein weiterer entsteht durch die Neuorganisation des Grundrisses im Bereich des Treppenhauses, hier ist auch der Zugang zum Obergeschoss des Erweiterungsbaus. In diesem sind zwei weitere Vereinsräume, samt zugehöriger sanitärer Anlagen untergebracht. Der größere der beiden Räume verfügt über eine Dachterrasse und ist durch eine Rampe von außen zu erreichen. Diese bildet den barrierefreien Zugang zum Obergeschoss. Im Untergeschoss entstehen durch die Verlagerung der Vereinsräume in die oberen Geschosse neue Lagerräume. Hierfür sind nur kosmetische Maßnahmen notwendig. Weitere vorgesehene Maßnahmen sind: • Fassadendämmung im Bereich der Erweiterung aus den 1950er Jahren • Neue Holzfenster mit Dreifachverglasung im Altbau • Vorbereitung der Wärmeversorgung über Fernwärme • Installation einer PV-Anlage auf dem Erweiterungsbau Die bauliche Umsetzung soll voraussichtlich in den Jahren 2026/2027 erfolgen d.h. im Jahr 2027 abgeschlossen werden. Nach vollständiger Beauftragung und Benennung sämtlicher an der Planung Beteiligten wird ein Abstimmungsgespräch durchgeführt, in dem die Rahmenterminplanung unter Mitwirkung aller Planungsbeteiligten geprüft und verbindlich festgelegt wird mit dem Ziel der baulichen Fertigstellung im Jahr 2027. Der dann abgestimmte und freigegebene Rahmenterminplan bildet die verbindliche Grundlage für die weitere Planung und Ausführung. Die Projektleitung wird durch die bauherrenseitige Vertretung der Stadt Waibstadt wahrgenommen. Der Objektplaner übernimmt die Koordination aller für die Realisierung des Projekts erforderlichen Fachplaner (falls erforderlich). Schnittstellen könnten ggf. bestehen insbesondere zu: - Tragwerksplanung - Bauphysik - Restauratorischer Fachplanung - Fachgutachten (Holzschutz, Schadstoffe, Natursteinbehandlung etc.)
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 06. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bundesanstalt für Immobilienaufgaben.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.