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Gebäude und Innenräume für die folgende Maßnahme: Energetische Sanierung Hallenbad Riesenbeck [Hörstel]
Die Stadt Hörstel beabsichtigt Planungsleistungen für die energetische Sanierung des Hallenbads in Hörstel-Riesenbeck zu vergeben. Der Gebäudebestand stammt aus dem Jahr 1965 und ist somit rund 60 Jahre in Betrieb. Zwischenzeitlich sind in Teilen Instandsetzungsmaßnahmen und Sanierungen erfolgt. Die Schwimmhalle weist eine sportlich-funkt...
Architektur
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Hörstel
- Veröffentlicht:
- 05. August 2026
- Frist:
- 04. September 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Die Stadt Hörstel beabsichtigt Planungsleistungen für die energetische Sanierung des Hallenbads in Hörstel-Riesenbeck zu vergeben. Der Gebäudebestand stammt aus dem Jahr 1965 und ist somit rund 60 Jahre in Betrieb. Zwischenzeitlich sind in Teilen Instandsetzungsmaßnahmen und Sanierungen erfolgt. Die Schwimmhalle weist eine sportlich-funktionale, aber gestalterisch und räumlich hochwertige, erhaltenswerte Qualität in kompakter Leichtigkeit der 1960er Jahre auf. Durch die energetische und technische Sanierung soll das Hallenbad auf den heutigen Stand der Technik gebracht werden und funktionale Defizite sowie betriebliche Aspekte optimiert werden. Der Charakter des Gebäudes soll erhalten bleiben. Durch die weit überdurchschnittlich lange Nutzungsdauer des Hallenbades sind insbesondere die technischen Anlagen aber auch hochbauliche Teile der Bausubstanz dringend sanierungsbedürftig. Die Sanierung soll die folgenden Maßnahmen umfassen: energetische Sanierung der Gebäudehülle; Sanierung und Modernisierung der technischen und badewassertechnischen Anlagen inkl. Anbau eines Technikraums; Erhalt des Kombibeckens (Optimierung durch Edelstahlauskleidung); betriebliche Aspekte optimieren; funktionale Defizite beheben; barrierefreie Nutzung verbessern. Für das Projekt liegt ein Zuwendungsbescheid (Projektförderung) für das "Programm für rationelle Energieverwendung, regenerative Energien und Energiesparen - progres.nrw - Programmbereich Energieeffiziente öffentliche Gebäude" vor. Die Fertigstellung ist aufgrund der Förderung bis Anfang 2029 vorgesehen. Die Kosten (KG 300 - 500 und 700) der Maßnahme werden derzeit mit rund 6,0 Mio. Euro / netto angesetzt.
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Lose
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Bieter und Auftragnehmer
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Veröffentlichungsstelle
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Stadt HörstelHörstelFrist: 04. Sept.Der Auftrag umfasst freiberufliche Planungsleistungen. Folgende Leistungen sollen vergeben werden: - Gebäude und Innenräume (Leistungsphasen 1 - 9 gem. HOAI § 34 i. V. m. Anlage 10) - inkl. Rückbauplanung. Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor. In der Verhandlungsphase (2. Stufe des Verfahrens) werden die Bieter aufgefordert, anhand der mit Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellten Unterlagen eine Einschätzung der in den Leistungsphasen 1 und 2 noch zu erbringenden Leistungen vorzunehmen.Gebäude und Innenräume für die folgende Maßnahme: Energetische Sanierung Hallenbad Riesenbeck [Hörstel]
Stadt HörstelHörstelDer Auftrag umfasst freiberufliche Planungsleistungen. Folgende Leistungen sollen vergeben werden: - Gebäude und Innenräume (Leistungsphasen 1 - 9 gem. HOAI § 34 i. V. m. Anlage 10) - inkl. Rückbauplanung. Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor. In der Verhandlungsphase (2. Stufe des Verfahrens) werden die Bieter aufgefordert, anhand der mit Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellten Unterlagen eine Einschätzung der in den Leistungsphasen 1 und 2 noch zu erbringenden Leistungen vorzunehmen.Architekten- und Ingenieurleistungen für die folgende Maßnahme: Sanierung Sporthalle Hakenbergschule [Hörstel]
Stadt HörstelHörstelDie Stadt Hörstel beabsichtigt Architekten- und Ingenieurleistungen für Sanierung der Sporthalle an der Hakenbergschule zu vergeben. Die Sporthalle soll umfassend saniert werden. Ziel der Maßnahme ist es, den Effizienzhausstandard 55 EE zu erreichen und damit einen bedeutenden Beitrag zum Klimaschutz und zur energetischen Optimierung kommunaler Liegenschaften zu leisten. Die bestehende Halle setzt sich zusammen aus einer 3-Feld-Halle mit Nebenräumen und Tribüne, zwei Sporträumen im UG und EG, die als Judoräume genutzt werden und einem Foyer. Die Tribüne besteht aus einem festen Teil und einem ausziehbaren Teil. Der ausziehbare Teil soll zukünftig aufgegeben werden. Die Halle selbst wurde im Mai 2024 aufgrund statischer Mängel gesperrt. Jüngst ist die Sporthalle für eine provisorische Nutzung hergerichtet worden und soll bis Ende 2026 provisorisch genutzt werden. Der Judoraum im Untergeschoss soll nach Möglichkeit so lange wie möglich auch während der Bauphase weiter genutzt werden. Im Jahr 2016 ist die Halle um einen Gymnastikraum inkl. Geräteraum und Foyer erweitert worden - dieser Bereich ist nicht sanierungsbedürftig. Während der Bauzeit ist die Nutzung des Gymnastikraums sicher zu stellen. Versorgungstechnisch hängt der Gymnastikraum an der Sporthalle. Im Vorfeld sind bereits umfangreiche Untersuchungen durchgeführt worden, die den Bietern in der 2. Phase (Verhandlungsphase) des Verfahrens zur Verfügung gestellt werden. Zudem ist die Halle für eine Nutzung als Versammlungsstätte zu planen. Die Halle hat eine Netto-Grundfläche von 2.350 qm und eine Brutto-Grundfläche von rund 2.590 qm. Die energetische Sanierung wird durch die KFW (BEG Kommunen - Zuschuss) gefördert. Der Zuwendungsbescheid liegt vor. Weitere Fördermittel sind aktuell in Prüfung. Die Halle kann aktuell nur eingeschränkt genutzt werden, so dass die Planung und Realisierung unter Berücksichtigung der Förderbedingungen so schnell wie möglich erfolgen soll. Die Gesamtkosten (KG 300 - 700) der MaßnahmeSanierung der Grundschule Schiltach Schenkenzell, Gebäude und Innenräume
Hiller Objektmöbel GmbH / rosconi GmbHKippenheimFrist: 08. Sept.Die Grundschule Schiltach/Schenkenzell wurde vor rund 50 Jahren errichtet und seit ihrer Erstellung keiner grundlegenden Generalsanierung unterzogen. Sowohl die bauliche Substanz als auch die technische Gebäudeausrüstung entsprechen in wesentlichen Bereichen nicht mehr den heutigen Anforderungen an En- ergieeffizienz, Funktionalität und moderne Lernumgebungen. Aus diesem Grund ist vorgesehen, die Grundschule ab dem Schuljahr 2027/2028 umfassend zu sanieren und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Ein zentraler Schwerpunkt der Massnahme liegt auf der energetischen Ertüchtigung des Gebäudes. Ziel ist es, den Energiebedarf nachhaltig zu reduzieren, die Betriebskosten langfristig zu senken und den CO₂-Ausstoss deutlich zu verringern. Neben den klassischen Massnahmen zur Verbesserung der Gebäudehülle werden auch bauliche Optimierungen umgesetzt, die sowohl funktionale als auch energetische Vorteile bieten. So werden bislang lediglich überdachte Aussenbereiche im Erdgeschoss durch eine Erweiterung der Gebäudehülle in den beheizten Gebäudebereich integriert. Darüber hinaus wird ein bisher offener Innenhof überdacht und künftig als Innenraum genutzt. Durch diese Massnahmen verbessert sich das Verhältnis von wärmeabgebender Gebäudeoberfläche zum beheizten Gebäudevolumen (A/V-Verhältnis) deutlich. Dies führt zu einer Verringerung der Transmissionswärmeverluste und steigert die energetische Gesamtqualität des Gebäudes nachhaltig. Ergänzend erfolgt eine umfassende Modernisierung der Gebäudehülle. Geplant sind unter anderem die Erneuerung sämtlicher Fenster mit hochwärmedämmenden Verglasungen, die energetische Sanierung der Fassaden, die vollständige Erneuerung des Flachdaches einschliesslich zeitgemässer Wärmedämmung sowie die Erneuerung beziehungsweise Ergänzung aussenliegender Sonnenschutzanlagen. Diese Massnahmen verbessern nicht nur den winterlichen Wärmeschutz, sondern tragen auch wesentlich zum sommerlichen Hitzeschutz und damit zu einem angenehmen Raumklima für SchülerinnenSanierung der Grundschule Schiltach Schenkenzell, Gebäude und Innenräume
Hiller Objektmöbel GmbH / rosconi GmbHKippenheimDie Grundschule Schiltach/Schenkenzell wurde vor rund 50 Jahren errichtet und seit ihrer Erstellung keiner grundlegenden Generalsanierung unterzogen. Sowohl die bauliche Substanz als auch die technische Gebäudeausrüstung entsprechen in wesentlichen Bereichen nicht mehr den heutigen Anforderungen an En- ergieeffizienz, Funktionalität und moderne Lernumgebungen. Aus diesem Grund ist vorgesehen, die Grundschule ab dem Schuljahr 2027/2028 umfassend zu sanieren und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Ein zentraler Schwerpunkt der Massnahme liegt auf der energetischen Ertüchtigung des Gebäudes. Ziel ist es, den Energiebedarf nachhaltig zu reduzieren, die Betriebskosten langfristig zu senken und den CO₂-Ausstoss deutlich zu verringern. Neben den klassischen Massnahmen zur Verbesserung der Gebäudehülle werden auch bauliche Optimierungen umgesetzt, die sowohl funktionale als auch energetische Vorteile bieten. So werden bislang lediglich überdachte Aussenbereiche im Erdgeschoss durch eine Erweiterung der Gebäudehülle in den beheizten Gebäudebereich integriert. Darüber hinaus wird ein bisher offener Innenhof überdacht und künftig als Innenraum genutzt. Durch diese Massnahmen verbessert sich das Verhältnis von wärmeabgebender Gebäudeoberfläche zum beheizten Gebäudevolumen (A/V-Verhältnis) deutlich. Dies führt zu einer Verringerung der Transmissionswärmeverluste und steigert die energetische Gesamtqualität des Gebäudes nachhaltig. Ergänzend erfolgt eine umfassende Modernisierung der Gebäudehülle. Geplant sind unter anderem die Erneuerung sämtlicher Fenster mit hochwärmedämmenden Verglasungen, die energetische Sanierung der Fassaden, die vollständige Erneuerung des Flachdaches einschliesslich zeitgemässer Wärmedämmung sowie die Erneuerung beziehungsweise Ergänzung aussenliegender Sonnenschutzanlagen. Diese Massnahmen verbessern nicht nur den winterlichen Wärmeschutz, sondern tragen auch wesentlich zum sommerlichen Hitzeschutz und damit zu einem angenehmen Raumklima für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte bei. Insgesamt entsteht ein energetisch deutlich effizienteres Schulgebäude, das den Anforderungen eines nachhaltigen kommunalen Gebäudebestandes gerecht wird. Neben den energetischen Verbesserungen bildet die pädagogische Weiterentwicklung der Schule einen weiteren wesentlichen Baustein des Projekts. Die bestehenden Raumstrukturen stammen aus einer Zeit, in der überwiegend klassischer Frontalunterricht vorgesehen war. Moderne Unterrichtsformen mit individuellen Lernkonzepten, Gruppenarbeit, projektorientiertem Lernen und inklusiven Bildungsangeboten lassen sich in der vorhandenen Gebäudestruktur nur eingeschränkt umsetzen. Im Zuge der Generalsanierung werden deshalb die Grundrisse umfassend neu organisiert und an die Anforderungen zeitgemässer Pädagogik angepasst. Den Klassenräumen werden Differenzierungsbereiche zugeordnet, die ein selbst-ständiges Arbeiten in Kleingruppen, individuelle Förderung sowie ruhige Lern-phasen ermöglichen. Ergänzend entstehen offene Lerninseln als flexible Lern- und Begegnungsbereiche, die unterschiedliche Unterrichtsformen unterstützen und die pädagogische Arbeit wesentlich erweitern. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Schaffung einer grosszügigen Mensa mit den erforderlichen Nebenräumen. Diese bildet die Grundlage für den weiteren Ausbau der Ganztagsbetreuung und erfüllt gleichzeitig die gesetzlichen Anforderungen an den zukünftigen Ganztagsanspruch. Ergänzend entstehen moderne Aufenthalts- und Betreuungsräume, die sowohl für die pädagogische Arbeit als auch für ausserunterrichtliche Angebote genutzt werden können. Parallel zur baulichen Sanierung wird die gesamte technische Gebäudeausrüstung vollständig erneuert. Die Anlagen in den Bereichen Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro stammen überwiegend aus der Bauzeit und haben das Ende ihrer wirtschaftlichen Nutzungsdauer erreicht. Durch den Einbau moderner, energieeffizienter Gebäudetechnik wird der Energieverbrauch weiter reduziert, die Betriebssicherheit erhöht und gleichzeitig ein zeitgemässer Standard hinsichtlich Komforts, Hygiene und technischer Ausstattung erreicht. Auch die elektrotechnische Infrastruktur wird vollständig modernisiert und an die Anforderungen einer digitalen Lernumgebung angepasst. Mit der Generalsanierung entsteht eine Schule, die sowohl energetisch als auch funktional und pädagogisch den Anforderungen der kommenden Jahrzehnte gerecht wird. Das Projekt verbindet nachhaltigen Klimaschutz mit einer modernen Bildungsinfrastruktur und schafft optimale Voraussetzungen für einen zukunftsorientierten Schulbetrieb in der Grundschule Schiltach/Schenkenzell.TNW Arch Stadtwerke Landshut Sukzessive Sanierung Hallenbad Landshut
Stadtwerke LandshutLandshutFrist: 06. Aug.Die Stadtwerke Landshut als kommunaler Eigenbetrieb der Stadt Landshut betreiben das Stadtbad in der Dammstraße 28, 84034 Landshut. Das zugehörige Hallenbad wurde Anfang der 1970er Jahre errichtet und umfasst ein Mehrzweckbecken mit Schwimmbereich, Sprunggrube und Nichtschwimmerbereich sowie ein Lehrschwimmbecken, großzügige Umkleide- und Sanitärbereiche, einen Saunabereich sowie einen Gastronomiebereich. Das Einzugsgebiet erstreckt sich über die Stadt Landshut sowie nahezu den gesamten Landkreis Landshut. Im Jahr 2024 verzeichnete das Hallenbad durchschnittlich rund 340 Besucher täglich. Trotz verschiedener Sanierungsmaßnahmen in der Vergangenheit weist das Hallenbad in nahezu allen baulichen und technischen Bereichen erheblichen Sanierungs- und Instandsetzungsbedarf auf. Insbesondere die Dachkonstruktion, die Gebäudehülle, die Badeplatte, die Sanitär- und Umkleidebereich sowie die gesamte gebäudetechnische Infrastruktur (Lüftung, Heizung, Elektro, Aufbereitungsanlage) erfordern eine grundlegende Erneuerung. Die Beckenanlage hingegen wurde im Jahr 2005 durch eine Edelstahlauskleidung saniert und befindet sich in einem guten Zustand. Sowohl das Mehrzweckbecken als auch das Lehrschwimmbecken weisen keine Korrosionsspuren oder Undichtigkeiten auf, sodass die Edelstahlbecken eine weitere Nutzungsdauer von mehr als 20 Jahren erwarten lassen und keine grundlegende Sanierung der Beckenanlage erforderlich sein sollte. Aufgrund des erheblichen Sanierungsbedarfs planen die Stadtwerke Landshut die Sanierung des Hallenbads als sukzessive Gesamtmaßnahme. Der Fokus der Sanierungsmaßnahme liegt vorrangig auf dem technisch und baulich notwendigen Sanierungsbedarf, der für den langfristigen Erhalt und den weiteren Betrieb des Hallenbades zwingend erforderlich ist. Möglichkeiten zur Attraktivitätssteigerung werden im Zuge der weiteren Planung in Abhängigkeit zu den zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln geprüft und ggf. in das Gesamtkonzept integriert. Im Vorfeld wurde ein Sanierungskonzept erarbeitet, welches den Vergabeunterlagen beigefügt wird. Bauabschnitte: Die Umsetzung der Sanierungsmaßnahme soll in insgesamt sieben Bauabschnitten erfolgen, um die Betriebsunterbrechungen auf ein Minimum zu reduzieren. Die einzelnen Baumaßnahmen sind dabei so zu planen, dass sie jeweils während der Sommersaison in der Schließzeit des Hallenbades durchgeführt werden können, sodass ein vollständiger Ausfall einer kompletten Betriebssaison vermieden wird. Derzeit wird von einer Aufteilung in sieben Bauabschnitten ausgegangen, wobei sich eine Anpassung der Bauabschnitte im Zuge der weiteren Planung vorbehalten wird: - BA 1 - Sanierung Dach, Decke und Fassade - BA 2 - Sanierung Badeplatte - BA 3 - Betoninstandsetzung - BA 4 - Sanierung Duschen und Umkleiden - BA 5 - Sanierung Eingangsbereich und Gastronomie - BA 6 - Sanierung Technik - BA 7 - Sanierung Sauna Termine: Der Planungsbeginn für die Gesamtmaßnahme ist für 2026/2027 vorgesehen. Die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-5 sind dabei als zusammenhängende Gesamtmaßnahme über alle Bauabschnitte zu erbringen, um die erforderlichen Schnittstellen und Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Bauabschnitten von Beginn an koordiniert zu berücksichtigen. Ab Leistungsphase 6 erfolgt die Ausführungsvorbereitung und Ausführung abschnittsweise gemäß der vorgesehenen Bauabschnittseinteilung, wobei die einzelnen Bauabschnitte jeweils während der Sommersaison in den Schließzeiten des Hallenbades umgesetzt werden sollen, um den laufenden Badebetrieb so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. Der geplante Umsetzungszeitraum für die Baumaßnahmen erstreckt sich von 2028 bis 2033. Kosten: Die vorläufig geschätzten Gesamtkosten der Sanierungsmaßnahme belaufen sich auf rund 12,55 Mio. EUR netto, wovon sich ca. 5,5 Mio. EUR netto auf KG 300 und ca. 5,2 Mio. EUR netto auf die KG 400 erstrecken. Leitungsumfang Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 für die Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 Abs. 3 HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 1 i. V. m. Anlage 10 HOAI 2021 - Besondere LeistungenTNW Arch Stadtwerke Landshut Sukzessive Sanierung Hallenbad Landshut
Stadtwerke LandshutLandshutDie Stadtwerke Landshut als kommunaler Eigenbetrieb der Stadt Landshut betreiben das Stadtbad in der Dammstraße 28, 84034 Landshut. Das zugehörige Hallenbad wurde Anfang der 1970er Jahre errichtet und umfasst ein Mehrzweckbecken mit Schwimmbereich, Sprunggrube und Nichtschwimmerbereich sowie ein Lehrschwimmbecken, großzügige Umkleide- und Sanitärbereiche, einen Saunabereich sowie einen Gastronomiebereich. Das Einzugsgebiet erstreckt sich über die Stadt Landshut sowie nahezu den gesamten Landkreis Landshut. Im Jahr 2024 verzeichnete das Hallenbad durchschnittlich rund 340 Besucher täglich. Trotz verschiedener Sanierungsmaßnahmen in der Vergangenheit weist das Hallenbad in nahezu allen baulichen und technischen Bereichen erheblichen Sanierungs- und Instandsetzungsbedarf auf. Insbesondere die Dachkonstruktion, die Gebäudehülle, die Badeplatte, die Sanitär- und Umkleidebereich sowie die gesamte gebäudetechnische Infrastruktur (Lüftung, Heizung, Elektro, Aufbereitungsanlage) erfordern eine grundlegende Erneuerung. Die Beckenanlage hingegen wurde im Jahr 2005 durch eine Edelstahlauskleidung saniert und befindet sich in einem guten Zustand. Sowohl das Mehrzweckbecken als auch das Lehrschwimmbecken weisen keine Korrosionsspuren oder Undichtigkeiten auf, sodass die Edelstahlbecken eine weitere Nutzungsdauer von mehr als 20 Jahren erwarten lassen und keine grundlegende Sanierung der Beckenanlage erforderlich sein sollte. Aufgrund des erheblichen Sanierungsbedarfs planen die Stadtwerke Landshut die Sanierung des Hallenbads als sukzessive Gesamtmaßnahme. Der Fokus der Sanierungsmaßnahme liegt vorrangig auf dem technisch und baulich notwendigen Sanierungsbedarf, der für den langfristigen Erhalt und den weiteren Betrieb des Hallenbades zwingend erforderlich ist. Möglichkeiten zur Attraktivitätssteigerung werden im Zuge der weiteren Planung in Abhängigkeit zu den zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln geprüft und ggf. in das Gesamtkonzept integriert. Im Vorfeld wurde ein Sanierungskonzept erarbeitet, welches den Vergabeunterlagen beigefügt wird. Bauabschnitte: Die Umsetzung der Sanierungsmaßnahme soll in insgesamt sieben Bauabschnitten erfolgen, um die Betriebsunterbrechungen auf ein Minimum zu reduzieren. Die einzelnen Baumaßnahmen sind dabei so zu planen, dass sie jeweils während der Sommersaison in der Schließzeit des Hallenbades durchgeführt werden können, sodass ein vollständiger Ausfall einer kompletten Betriebssaison vermieden wird. Derzeit wird von einer Aufteilung in sieben Bauabschnitten ausgegangen, wobei sich eine Anpassung der Bauabschnitte im Zuge der weiteren Planung vorbehalten wird: - BA 1 - Sanierung Dach, Decke und Fassade - BA 2 - Sanierung Badeplatte - BA 3 - Betoninstandsetzung - BA 4 - Sanierung Duschen und Umkleiden - BA 5 - Sanierung Eingangsbereich und Gastronomie - BA 6 - Sanierung Technik - BA 7 - Sanierung Sauna Termine: Der Planungsbeginn für die Gesamtmaßnahme ist für 2026/2027 vorgesehen. Die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-5 sind dabei als zusammenhängende Gesamtmaßnahme über alle Bauabschnitte zu erbringen, um die erforderlichen Schnittstellen und Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Bauabschnitten von Beginn an koordiniert zu berücksichtigen. Ab Leistungsphase 6 erfolgt die Ausführungsvorbereitung und Ausführung abschnittsweise gemäß der vorgesehenen Bauabschnittseinteilung, wobei die einzelnen Bauabschnitte jeweils während der Sommersaison in den Schließzeiten des Hallenbades umgesetzt werden sollen, um den laufenden Badebetrieb so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. Der geplante Umsetzungszeitraum für die Baumaßnahmen erstreckt sich von 2028 bis 2033. Kosten: Die vorläufig geschätzten Gesamtkosten der Sanierungsmaßnahme belaufen sich auf rund 12,55 Mio. EUR netto, wovon sich ca. 5,5 Mio. EUR netto auf KG 300 und ca. 5,2 Mio. EUR netto auf die KG 400 erstrecken. Leitungsumfang Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 für die Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 Abs. 3 HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 1 i. V. m. Anlage 10 HOAI 2021 - Besondere LeistungenTNW HLS Stadtwerke Landshut Sukzessive Sanierung Hallenbad Landshut
Stadtwerke LandshutLandshutFrist: 06. Aug.Die Stadtwerke Landshut als kommunaler Eigenbetrieb der Stadt Landshut betreiben das Stadtbad in der Dammstraße 28, 84034 Landshut. Das zugehörige Hallenbad wurde Anfang der 1970er Jahre errichtet und umfasst ein Mehrzweckbecken mit Schwimmbereich, Sprunggrube und Nichtschwimmerbereich sowie ein Lehrschwimmbecken, großzügige Umkleide- und Sanitärbereiche, einen Saunabereich sowie einen Gastronomiebereich. Das Einzugsgebiet erstreckt sich über die Stadt Landshut sowie nahezu den gesamten Landkreis Landshut. Im Jahr 2024 verzeichnete das Hallenbad durchschnittlich rund 340 Besucher täglich. Trotz verschiedener Sanierungsmaßnahmen in der Vergangenheit weist das Hallenbad in nahezu allen baulichen und technischen Bereichen erheblichen Sanierungs- und Instandsetzungsbedarf auf. Insbesondere die Dachkonstruktion, die Gebäudehülle, die Badeplatte, die Sanitär- und Umkleidebereich sowie die gesamte gebäudetechnische Infrastruktur (Lüftung, Heizung, Elektro, Aufbereitungsanlage) erfordern eine grundlegende Erneuerung. Die Beckenanlage hingegen wurde im Jahr 2005 durch eine Edelstahlauskleidung saniert und befindet sich in einem guten Zustand. Sowohl das Mehrzweckbecken als auch das Lehrschwimmbecken weisen keine Korrosionsspuren oder Undichtigkeiten auf, sodass die Edelstahlbecken eine weitere Nutzungsdauer von mehr als 20 Jahren erwarten lassen und keine grundlegende Sanierung der Beckenanlage erforderlich sein sollte. Aufgrund des erheblichen Sanierungsbedarfs planen die Stadtwerke Landshut die Sanierung des Hallenbads als sukzessive Gesamtmaßnahme. Der Fokus der Sanierungsmaßnahme liegt vorrangig auf dem technisch und baulich notwendigen Sanierungsbedarf, der für den langfristigen Erhalt und den weiteren Betrieb des Hallenbades zwingend erforderlich ist. Möglichkeiten zur Attraktivitätssteigerung werden im Zuge der weiteren Planung in Abhängigkeit zu den zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln geprüft und ggf. in das Gesamtkonzept integriert. Im Vorfeld wurde ein Sanierungskonzept erarbeitet, welches den Vergabeunterlagen beigefügt wird. Bauabschnitte: Die Umsetzung der Sanierungsmaßnahme soll in insgesamt sieben Bauabschnitten erfolgen, um die Betriebsunterbrechungen auf ein Minimum zu reduzieren. Die einzelnen Baumaßnahmen sind dabei so zu planen, dass sie jeweils während der Sommersaison in der Schließzeit des Hallenbades durchgeführt werden können, sodass ein vollständiger Ausfall einer kompletten Betriebssaison vermieden wird. Derzeit wird von einer Aufteilung in sieben Bauabschnitten ausgegangen, wobei sich eine Anpassung der Bauabschnitte im Zuge der weiteren Planung vorbehalten wird: - BA 1 - Sanierung Dach, Decke und Fassade - BA 2 - Sanierung Badeplatte - BA 3 - Betoninstandsetzung - BA 4 - Sanierung Duschen und Umkleiden - BA 5 - Sanierung Eingangsbereich und Gastronomie - BA 6 - Sanierung Technik - BA 7 - Sanierung Sauna Termine: Der Planungsbeginn für die Gesamtmaßnahme ist für 2026/2027 vorgesehen. Die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-5 sind dabei als zusammenhängende Gesamtmaßnahme über alle Bauabschnitte zu erbringen, um die erforderlichen Schnittstellen und Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Bauabschnitten von Beginn an koordiniert zu berücksichtigen. Ab Leistungsphase 6 erfolgt die Ausführungsvorbereitung und Ausführung abschnittsweise gemäß der vorgesehenen Bauabschnittseinteilung, wobei die einzelnen Bauabschnitte jeweils während der Sommersaison in den Schließzeiten des Hallenbades umgesetzt werden sollen, um den laufenden Badebetrieb so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. Der geplante Umsetzungszeitraum für die Baumaßnahmen erstreckt sich von 2028 bis 2033. Kosten: Die vorläufig geschätzten Gesamtkosten der Sanierungsmaßnahme belaufen sich auf rund 12,55 Mio. EUR netto, wovon sich ca. 5,5 Mio. EUR netto auf KG 300 und ca. 5,2 Mio. EUR netto auf die KG 400 erstrecken. Leitungsumfang Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 für die Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7, 8 gem. § 55 Abs. 1 S. 2 HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 2 i. V. m. Anlage 15 HOAI 2021 - Besondere Leistungen Hinweis: Die Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) wird nur für solche Anlagen beauftragt, für die nach öffentlich-rechtlichen Vorschriften eine unmittelbare Genehmigung erforderlich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, den Leistungsumfang entsprechend zu reduzieren.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 04. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Hörstel.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.