Gemeinde Bad FüssingBad FüssingTED
Gde. Bad Füssing - Neubau Feuerwehrhaus im Ortsteil Egglfing - Objektplanung + Freianlagen
Vergabe von Grundleistungen LPH 3-9 für den Neubau eines Feuerwehrhauses mit Übungshof (3.000 m²) in Egglfing, Bad Füssing. Objektplanung Gebäude/Innenräume (§ 34 HOAI) und Freianlagen (§ 39 HOAI). Grundstücke ca. 14.787 m². Kostenschätzung ca. 2,4 Mio. EUR brutto (KG 600 nicht enthalten). LPH 1-2 bereits erbracht; Funktions- und Raumprog...
Architektur, Landschaftsarchitektur
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Inhalt auf einen Blick
Vergabe von Grundleistungen LPH 3-9 für den Neubau eines Feuerwehrhauses mit Übungshof (3.000 m²) in Egglfing, Bad Füssing. Objektplanung Gebäude/Innenräume (§ 34 HOAI) und Freianlagen (§ 39 HOAI). Grundstücke ca. 14.787 m². Kostenschätzung ca. 2,4 Mio. EUR brutto (KG 600 nicht enthalten). LPH 1-2 bereits erbracht; Funktions- und Raump...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Gemeinde Bad Füssing
- Veröffentlicht:
- 01. März 2026
- Frist:
- 30. März 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Vergabe von Grundleistungen LPH 3-9 für den Neubau eines Feuerwehrhauses mit Übungshof (3.000 m²) in Egglfing, Bad Füssing. Objektplanung Gebäude/Innenräume (§ 34 HOAI) und Freianlagen (§ 39 HOAI). Grundstücke ca. 14.787 m². Kostenschätzung ca. 2,4 Mio. EUR brutto (KG 600 nicht enthalten). LPH 1-2 bereits erbracht; Funktions- und Raumprogramm abgestimmt. Vorbescheid wurde durch vorbefasstes Planungsbüro eingeholt; dessen Unterlagen werden zum Vorteilsausgleich zur Verfügung gestellt. Erfüllungsort ist besichtigbar.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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Neubau eines Feuerwehrhauses in Wasserburg a. Inn – Architektenleistungen
Die Stadt Wasserburg plant den Neubau eines Feuerwehrhauses. Für die Maßnahme wurde bereits eine Vorentwurfsplanung erstellt und mit einem dafür gegründeten Arbeitskreis abgestimmt. Die im Rahmen der Vorentwurfsplanung erstellten Grundrisse bilden die Grundlage für die weitere Planung, wobei die Raumanordnung im Erdgeschoss (geringfügig) und Obergeschoss in der Entwurfsplanung noch verändert werden kann. Auch der Zuschnitt des Eingangsbereichs des neuen Feuerwehrhauses muss neu überarbeitet und eventuell vergrößert werden, da hier ein historisches Löschfahrzeug ausgestellt werden soll. Laut der Kostenschätzung, die mit der Vorentwurfsplanung erstellt wurde, ist mit Gesamtkosten von ca. 13,5 Mio. € brutto zu rechnen. Die Lage des Gebäudes in unmittelbarer Nähe zur historischen Altstadt bedingt einen hohen gestalterischen Anspruch, zusätzlich ist ein hoher energetischer Standard gefordert. Der Konzeption des vorliegenden Planentwurfs lagen folgende allgemeine Überlegungen zugrunde: • Durch die städtebaulich prominente Lage am westlichen Eingang zur Altstadt und der direkten Nähe zum Inn soll das Feuerwehrhaus in optisch ansprechender Weise zum einen auf die umgebende Bebauung reagieren, zum anderen als Solitär eine dem Ort angemessene gestalterische Qualität erhalten. • Als Inspiration für die Ausrichtung und die Dachlandschaft des Gebäudes im ersten Vorentwurf hat unter anderem das ehemalige Gewächshaus gedient, was auf dem Grundstück stand und mit den Giebelseiten zum Inn und zum Busbahnhof orientiert war. Die vorgeschlagene Dachausbildung ist aber keine zwingende Vorgabe. • Aufgrund des länglichen Grundstückszuschnitts und der Möglichkeit des optimalen Ausrückens sowie der Anfahrt der Feuerwehrangehörigen hat sich eine Orientierung der Fahrzeughalle Richtung Busbahnhof ergeben. Geforderte Leistungen: Architektenleistungen §34 Gebäude und Innenräume HOAI 2021 Leistungsphasen 3-8 (9) (LPH 2 kann gegebenenfalls teilweise mit beauftragt werden), stufenweise Beauftragung - Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale Vergabestelle - im Auftrag der Gemeinde Bad Essen
Gemeinde Bad Essen / Neubau von drei Feuerwehrgerätehäusern - Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume | Los 2: Tragwerksplanung | Los 3: Technische Ausrüstung (HLS/ELT)
Im Rahmen der Neustrukturierung der freiwilligen Feuerwehr beabsichtigt die Gemeinde Bad Essen den Neubau von drei Feuerwehrgerätehäusern im Gemeindegebiet an den Standorten Rabber, Lintorf und Linne. Die Neubauten sollen ressourcensparend mehr oder weniger zeitgleich bzw. in möglichst geringen Abständen erfolgen. Für die drei Feuerwehrgerätehäuser wird ein guter, mittlerer Qualitätsstandard angestrebt, der sich an den aktuellen technischen, funktionalen und sicherheitsrelevanten Anforderungen orientiert. Dabei soll eine wirtschaftliche und praxisbewährte Ausführung umgesetzt werden, die den geltenden Normen und Richtlinien entspricht. Im Jahr 2026 soll unmittelbar nach Auftragsvergabe mit der Planung begonnen werden und die Ausführung im Jahr 2027 beginnen. Die Feuerwehrgerätehäuser sollen bis zum Jahr 2028 fertig gestellt sein. Für alle drei Feuerwehren benötigt die Gemeinde die zeitgleiche Erbringung der Planungsleistungen. Das Feuerwehrgerätehaus Rabber-Brockhausen soll auf einem gemeindeeigenen Grundstück errichtet werden. Die Fahrzeughalle soll 4 Einstellplätze für Einsatzfahrzeuge umfassen. Das Gebäude muss für rd. 50 Kameraden und rd. 10 Kameradinnen geplant und ausgerichtet werden. Im Unterschied hierzu sollen die Feuerwehrgerätehäuser an den Standorten Lintorf und Linne jeweils rd. 85 Kameraden und Kameradinnen sowie jeweils 5 Einstellplätze für Einsatzfahrzeuge umfassen. Die avisierten Grundstücke für diese beiden Feuerwehrgerätehäuser stehen noch nicht im Eigentum der Gemeinde. Derzeit befinden sich die Grundstückskaufverträge in der Abwicklung. Im Rahmen der Projektvorbereitung für den Neubau der drei Feuerwehrgerätehäuser wurde ein örtliches Büro mit der Durchführung einer Machbarkeitsstudie - beschränkt auf das geplante Feuerwehrgerätehaus Rabber-Brockhausen - beauftragt. Für die Standorte Linne und Lintorf gilt das in der Machbarkeitsstudie entwickelte Konzept einschließlich des abgestimmten Raumprogramms und der funktionalen Standards ebenfalls als Grundlage für die weitere Planung und Ausführung. Die erarbeiteten Unterlagen und Ergebnisse sowie abweichende Vorgaben für die größeren Standorte Lintorf und Linne sind den Vergabeunterlagen beigefügt. In der Planung sollen folgende Kriterien Berücksichtigung (Standort Rabber-Brockhausen, "Basiskonzept") finden: - Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit einer Fahrzeughalle (4 Einstellplätze) - Ein Sozialtrakt - Umkleiden für 50 Kameraden und 10 Kameradinnen - Stellplätze gem. der Bauordnung, mindestens jedoch für ca. 29 Einsatzkräfte - Resilientes, wartungsarmes Gebäude - Flexibilität in Bezug auf zukünftige Entwicklungen - Minimierte Investitions- und Unterhaltskosten - Minimale CO2-Emissionen in Bauphase und Betrieb - Optimierter Raumkomfort - Freie Wahl hinsichtlich der Konstruktionsbauweise und Dachausbildung - Barrierearmut - Der Freifläche zugeordnet: Geräteraum zur Pflege der Grünanlagen und für den Winterdienst; Standort für Müllbehältnisse Die Feuerwehrgerätehäuser sind entsprechend den aktuellen Anforderungen (z.B. GEG 2025, FUK Niedersachsen, DGUV, ASR, etc.) sowie unter Berücksichtigung zukünftiger Entwicklungen zu planen. Grundlage bildet das Raumprogramm, das alle für den Betrieb erforderlichen Funktions- und Nebenräume umfasst. Ergänzend zu dem Basiskonzept ergeben sich für die Standorte Linne und Lintorf weitere/abweichende Anforderungen. Diese sind den beigefügten Standortbeschreibungen zu entnehmen. Nach aktueller Kostenschätzung nach DIN 276 ist für das Feuerwehrgerätehaus Rabber-Brockhausen mit Kosten in Höhe von insgesamt ca. 3.298.269,80 EUR brutto (KG 300, 400 und 700) zu rechnen. Auf Grundlage der Kostenschätzung der Machbarkeitsstudie, unter Berücksichtigung der abweichenden Anforderungen aus den Standortbeschreibungen sind am Standort "Linne" mit Kosten in Höhe von insgesamt ca. 4.300.000 EUR brutto (KG 300, 400 und 700) und am Standort "Lintorf" mit 5.500.000 EUR brutto (KG 300, 400 und 700) zu rechnen. Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die Planungsleistungen der * Objektplanung für Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 (Los 1), * Fachplanung der Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 6 (Los 2) sowie * Fachplanung der Technischen Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 für: - Anlagengruppe 1 (Abwasser- und Wasseranlagen exkl. Gasanlagen) - Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen) - Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen) - Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen) - Anlagengruppe 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) - Anlagengruppe 6 (Förderanlagen) - Anlagengruppe 7 (Nutzungsspezifische oder verfahrenstechnische Anlagen) - Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation) (Los 3) Besondere Leistungen: Leistungen zum Brandschutz gemäß AHO Schriftenreihe Nr. 17 (Stand 2022), Leistungsphasen 1 bis 4. Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungen: Lose 1 und 3: 1. Stufe: Leistungsphasen 1 - 3 2. Stufe: Leistungsphasen 4 - 5 3. Stufe: Leistungsphasen 6 - 7 4. Stufe: Leistungsphasen 8 - 9 Los 2: 1. Stufe: Leistungsphasen 1 - 3 2. Stufe: Leistungsphasen 4 3. Stufe: Leistungsphasen 5 - 6 Der Auftraggeber beauftragt zunächst jeweils nur die Stufe 1 und behält sich vor, die weiteren Stufen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Es erfolgt somit eine Aufteilung der Planungsleistungen in drei Lose. Eine Angebotsabgabe ist auf nur ein Los wie auch auf mehrere/alle Lose zulässig.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 30. März 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Gemeinde Bad Füssing.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.