Landkreis Harburg
Garten- und Landschaftsbauarbeiten - Rückbauarbeiten Tespe
Rückbau von Ver- und Entsorgungsleitungen, Schottertragschicht und Gehwegplatten, anschließendes Versetzen des Grundstücks in den ursprünglichen Zustand in Tespe.
Abbruch
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Inhalt auf einen Blick
Rückbau von Ver- und Entsorgungsleitungen, Schottertragschicht und Gehwegplatten, anschließendes Versetzen des Grundstücks in den ursprünglichen Zustand in Tespe.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landkreis Harburg
- Veröffentlicht:
- 05. Mai 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Abbruch
- Bauobjekt:
- Garten- / Landschaftsbau (Außenanlage allgemein)
Bauobjekt-Klassifikation
- Garten- / Landschaftsbau (Außenanlage allgemein)Hauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Rückbau von Ver- und Entsorgungsleitungen, Schottertragschicht und Gehwegplatten, anschließendes Versetzen des Grundstücks in den ursprünglichen Zustand in Tespe.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- CSX 24 - Bekanntmachung vergebene Auftraege.pdf
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Garten- und Landschaftsbauarbeiten - Rückbauarbeiten Tespe
Garten- und Landschaftsbauarbeiten - Rückbauarbeiten Tespe - Kölner Schulbaugesellschaft mbHKölnFrist: 24. Juli
Planung, Lieferung, Aufstellung, Innenausbau, Inbetriebnahme, Anmietung, Betrieb und Rückbau einer zweigeschossigen Containeranlage am Erich Kästner-Gymnasium, Castroper Straße 7 in Köln
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Planung, die Lieferung, die Aufstellung, den Innenausbau, die Inbetriebnahme, die Anmietung den Betrieb und den anschließenden Rückbau einer zweigeschossigen Containeranlage am Erich Kästner-Gymnasium, Castroper Straße 7 in Köln, zu vergeben. Um zusätzliche temporäre Unterrichtsräume für das Erich Kästner-Gymnasium in Köln zu schaffen, soll auf dem Schulgrundstück eine zweigeschossige Containeranlage mit einer BGF von ca. 870 m² entstehen. Der Auftragnehmer hat die Containeranlage zwischen dem 22.03.2027 und dem 02.04.2027 zu liefern und aufzubauen, um den laufenden Schulbetrieb nicht zu beeinträchtigen. Im Anschluss hat der Auftragnehmer die Containeranlage auszubauen, in Betrieb zu nehmen und dem Auftraggeber am 16.07.2027 zu übergeben. Die Mietzeit beträgt 49 Monate. Der Mietvertrag verlängert sich nach Ablauf der Grundmietzeit maximal viermal automatisch um jeweils 6 Monate, wenn der Auftraggeber das Mietverhältnis nicht mit einer Frist von mindestens drei Monaten vor Ablauf der Grundmietzeit oder des jeweiligen Verlängerungszeitraums kündigt. Die maximale Verlängerungsdauer beträgt 24 Monate. Nach Ablauf der Mietzeit hat der Auftragnehmer den vollständigen Rückbau der Containeranlage vorzunehmen und das Grundstück im ursprünglichen Zustand zurückzugeben. Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. - Kölner Schulbaugesellschaft mbHKölnFrist: 24. Juli
Planung, Lieferung, Aufstellung, Innenausbau, Inbetriebnahme, Anmietung, Betrieb und Rückbau einer zweigeschossigen Containeranlage am Erich Kästner-Gymnasium, Castroper Straße 7 in Köln
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Planung, die Lieferung, die Aufstellung, den Innenausbau, die Inbetriebnahme, die Anmietung den Betrieb und den anschließenden Rückbau einer zweigeschossigen Containeranlage am Erich Kästner-Gymnasium, Castroper Straße 7 in Köln, zu vergeben. Um zusätzliche temporäre Unterrichtsräume für das Erich Kästner-Gymnasium in Köln zu schaffen, soll auf dem Schulgrundstück eine zweigeschossige Containeranlage mit einer BGF von ca. 870 m² entstehen. Der Auftragnehmer hat die Containeranlage zwischen dem 22.03.2027 und dem 02.04.2027 zu liefern und aufzubauen, um den laufenden Schulbetrieb nicht zu beeinträchtigen. Im Anschluss hat der Auftragnehmer die Containeranlage auszubauen, in Betrieb zu nehmen und dem Auftraggeber am 16.07.2027 zu übergeben. Die Mietzeit beträgt 49 Monate. Der Mietvertrag verlängert sich nach Ablauf der Grundmietzeit maximal viermal automatisch um jeweils 6 Monate, wenn der Auftraggeber das Mietverhältnis nicht mit einer Frist von mindestens drei Monaten vor Ablauf der Grundmietzeit oder des jeweiligen Verlängerungszeitraums kündigt. Die maximale Verlängerungsdauer beträgt 24 Monate. Nach Ablauf der Mietzeit hat der Auftragnehmer den vollständigen Rückbau der Containeranlage vorzunehmen und das Grundstück im ursprünglichen Zustand zurückzugeben. Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. - Gemeinde GräfelfingGräfelfingFrist: 18. Juni
Straßenbau Lochhamer Straße
Die Gemeinde Gräfelfing beabsichtigt, die Lochhamer Straße im Abschnitt zwischen dem Paul-Eipper-Weg und der Rottenbucher Straße grundhaft auszubauen. Die Lochhamer Straße befindet sich derzeit auf gesamter Baulänge in einem substanziell beeinträchtigten Zustand. Sämtliche Verkehrsflächen – Fahrbahn, Parkstände sowie Gehwege – weisen erhebliche Schäden in Form von Rissbildungen, Aufbrüchen und Verformungen des Asphaltbelags auf, die eine grundhafte Erneuerung der Fahrbahnkonstruktion erforderlich machen. Darüber hinaus entspricht die vorhandene Straßenentwässerung in Form von Versickerungsschächten ohne vorgeschaltete Vorreinigungsstufe nicht mehr den anerkannten Regeln der Technik. Sie wird daher durch ein technisch ertüchtigtes System ersetzt, bestehend aus Filterschächten mit integrierter Sediment- und Schadstoffrückhaltung sowie unterirdischen Rohrrigolen zur gedrosselten Versickerung des Niederschlagswassers. Jeder Rigolenanlage wird ein Kontrollschacht vorgeschaltet, der die turnusmäßige Wartung, Inspektion und Reinigung der Rigolenboxen gewährleistet. Da im gesamten Baubereich eine Vielzahl von Ver- und Entsorgungsleitungen (Sparten) vorhanden ist, sind bei der Herstellung der Entwässerungsanlagen besondere Schutzmaßnahmen zum Erhalt der Bestandsleitungen vorzusehen. Im Zuge der Baumaßnahme werden zudem neue Fernwärmeleitungen verlegt. Dies umfasst die Verlegung neuer vorgedämmter Verbundmantelrohre (KMR-System) in einem Vor- und Rücklaufstrang sowie den Einbau zugehöriger Hausanschlussleitungen und Absperrarmaturen. Die Trassenführung erfolgt in Abstimmung mit dem Fernwärmeversorger unter Berücksichtigung der erforderlichen Mindestabstände zu angrenzenden Sparten. Alle Leitungsverbindungen werden als Schweißverbindungen mit anschließender Mantelschweißung ausgeführt, um die dauerhafte Dichtheit und die Integrität der Wärmedämmung sicherzustellen. Die Betriebsbereitschaft der Fernwärmeversorgung wird durch eine abschnittsweise Umlegung bzw. Freischaltung während der Bauphase aufrechterhalten. Ergänzend werden beidseitig der Fahrbahn baulich getrennte Geh- und Radwege angelegt, die eine sichere und regelkonforme Führung des nicht motorisierten Verkehrs gewährleisten. Aufgrund der Vielzahl der beteiligten Gewerke sowie der Notwendigkeit, den Anliegerverkehr während der gesamten Bauzeit aufrechtzuerhalten, ist eine Abwicklung der Baumaßnahme in mehreren aufeinanderfolgenden Bauabschnitten vorgesehen. Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Fachlose, Verkehrssicherung, Fernwärmeleitungen und Straßenbauarbeiten. - Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der Magistrat, Fachbereich Recht - Vergabestelle -
Erschließungsgebiet Am Hühnerstein, Endausbau Süd - Straßen- und Tiefbauarbeiten
Die ausgeschriebene Maßnahme beinhaltet den Teilrückbau des Vorstufenausbaus sowie der Herstellung des Endausbaus in folgenden Bereichen des Baugebietes "Am Hühnerstein Süd": - Am Hühnerstein - In den Auen - Im Wiesengrund - An der Riedhohl - Am Kirschgarten - Fußweg 7 ,8, 9, 10 und 11 - Stichweg Vilbeler Straße, Stichweg Plan B sowie den Ausbau der Vilbeler Straße von ca. (Station 0+200.000) bis (Anfang des Grundstückes 685 und 688) einschließlich des Einbaues des Kreisverkehres an (Am Kirschgarten, der Wirtschaftsweg und Vilbeler Straße Einmündung) und zugehörigen Verkehrsinseln. Das Baugebiet "Am Hühnerstein" befindet sich am südöstlichen Ortsrand des Stadtteils Ober-Erlenbach und erstreckt sich ab der vorhandenen Wohnbebauung am Nieder-Erlenbacher Weg im Norden bis zur Landesstraße L 3205 im Süden. Im Süd-Osten wird das Gebiet begrenzt durch einen landwirtschaftlichen Weg. Im Nord-Westen bildet die bestehende Vilbeler Straße die Begrenzung. In diesem Bereich stellt die Vilbeler Straße den Ortseingangsbereich dar. Der Stadtteil Ober-Erlenbach liegt östlich der BAB 5 und ist über die bestehende Vilbeler Straße an das örtliche und überörtliche Straßennetz angebunden. Von der L 3205 ist die Vilbeler Straße erreichbar. In den Erschließungsstraßen sind die im Vorstufenausbau hergestellten Asphaltbefestigungen zurückzubauen und anschließend in Pflaster- bzw. Asphaltbauweise herzustellen. In diesem Zuge werden auch die Bordanlagen und Rinnen hergestellt. Die Ver- und Entsorgungseinrichtungen wurden bereits beim Vorstufenausbau hergestellt. Vereinzelt sind neue Straßenabläufe zu setzen und mit einer Anschlussleitung an den bestehenden Kanal anzuschließen. Bereichsweise werden muldenförmige Straßenablaufaufsätze durch Pultaufsätze ersetzt. In der Vilbeler Straße erfolgt eine Sanierung mit An- und Rückbau. Zudem wird der Gehweg neu gestaltet und bereichsweise verbreitert. Des Weiteren werden in der Vilbeler Straße Leerrohre verlegt und ebenfalls, vereinzelt sind neue Straßenabläufe zu setzen und mit einer Anschlussleitung an den bestehenden Kanal anzuschließen. Abbruch/Rückbau: - Ca. 1.100m2 Asphaltdeckschicht Fräsen, 4-5cm, nicht schadstoffbelastet, - Ca. 1.600 m2 Bitumenhaltige Befestigung abbrechen, D = 20cm - Fahrbahnbereich - Ca. 3.800 m2 Bitumenhaltige Befestigung abbrechen, D = 18cm - Fahrbahnbereich - Ca. 2.200 m2 Bitumenhaltige Befestigung abbrechen, D ca. 10cm, nicht schafstoffbelastet, Fahrbahnbereich - Ca. 200m Asphaltschnitt, D = 10-15 cm - Ca. 40m Asphaltschnitt, D = 15-20 cm - Ca. 1.450m3 Aushub in Randbereichen/ unter ehemaligen Asphaltflächen, D bis 30cm - Ca. 550m3 Bodenabtrag - Ca. 350 m2 Abbruch Gehwegpflaster - Ca. 200m Borde abbrechen - Ca. 1.300m Arbeiten entlang vorhandener Einfriedungen - Ca. 69St Straßenabläufe regulieren/ umbauen und auf neue Höhe setze - Ca. 50St Schieberkappen regulieren/zurückbauen - Ca. 42St Schachtabdeckungen regulieren/ austauschen und auf neue Höhe setzen - Ca. 280m3 Aushub für Entwässerungsleitungen - Ca. 220m3 Aushub für Kabelleerrohrgräben Wiederherstellung/Neubau: - Ca. 7.300m2 Planum herstellen - Ca. 1150m3 ungebundene Tragschicht einbauen als Profilausgleich in Verkehrsflächen, D= 15-20cm - Ca. 5.350m2 Einbau Asphalttragschicht AC22TN mit Fertiger, D=14cm - Ca. 460m2 Einbau Asphaltbinderschicht AC22BS mit Fertiger, D = 8cm - Ca. 1.250m2 Einbau Asphaltbinderschicht AC16BS mit Fertiger, D = 6cm - Ca. 4.000m2 Einbau Asphaltbetondeckschicht AC8DN mit Fertiger, D = 4cm - Ca. 200m2 Handeinbau Asphaltbetondeckschicht AC 8DN, D = 4cm - Ca. 2.560m2 Einbau Asphaltbetondeckschicht AC 11DS, D = 4cm - Ca. 2600m Bituminöse Fuge herstellen - Ca. 5.500m2 Betonsteinpflaster (grau, 24/16/10) einbauen in Verkehrsflächen - Ca. 700m2 Betonsteinpflaster (anthrazit, 24/16/10) einbauen in Parkflächen - Ca. 260m Einbau Hochbordsteine - Ca. 2.505m Einbau Rundbordsteine - Ca. 2.520m Einbau Tiefbordsteine - Ca. 530m Muldenrinnen, 3-zeilig, aus Betonformsteinen herstellen - Ca. 1.230m Pultrinne, 2-zeilig, aus Betonformsteinen herstellen - Ca. 185m3 Einbau Pflanz-/ Baumsubstrat in neuen und bestehenden Baumbeeten einbauen - Ca. 26 St Anschlussstutzen (DN 300/150 bis DN 800/150) einbauen - Ca. 2.000m3 FSS in Verkehrsflächen einbauen, D = 26 bzw. 42cm - Ca. 950m2 Schottertragschicht, D = 15cm in Verkehrsflächen einbauen - Ca. 980m2 Betonsteinpflaster (grau, 30/30/10) einbauen in Gehwegbereichen - Ca. 200m2 Einbau Asphalttragschicht AC22TS, Handeinbau, D = 14cm - Ca. 100m2 Einbau MA-Rinne, Breite 30cm - Ca. 8 Stück (je beidseitig) getrennte Querungsstellen herstellen - Ca. 69St Sinkkästen neu setzen - Ca. 180m Anschlussleitung DN150, PVC-U einbauen - Ca. 140m Optische Inspektion DN500-600 inkl. vorh. Reinigung - Ca. 65m Optische Inspektion Anschlussleitungen bis DN200 inkl. vorh. Reinigung - Ca. 250m Einbau von Kabelleerrohren DN 100. - Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V.Frist: 16. Juni
DLR Standort Braunschweig: Neubau Gebäude 112, Tiefbauarbeiten und Außenanlagen (26-0080_B)
Für die Inbetriebnahme des Neubaugebäudes sind Tiefbauarbeiten für die Verlegung von Schmutz-, Regenwasser-, Trinkwasser- und Elektroleitungen sowie von Fernwärme- und Kälteleitungen erforderlich. Tiefbauarbeiten Ver- und Entsorgungsleitungen: - 245 m Rückbau Versorgungsleitungen (FW, TW, Elektro) - 220 m³ Bodenaushub (FW, TW, RLT, Elektro) - 110 m³ Sandauffüllung Versorgungsleitungen - 110 m³ Boden wieder einbauen Versorgungsleitungen - 110 m³ Bodenabfuhr Versorgungsleitungen - 112 m Kabelschutzrohr liefern und einbauen - 1 St Kabelschacht liefern und einbauen - 200 m Rückbau Entwässerungsleitungen (SW+RW) - 7 St Schächte abbrechen - 315 m³ Bodenaushub (RW+SW) - 110 m³ Kies-Sand-Gemisch für RLZ liefern und einbauen - 205 m³ Boden wieder einbauen (RW+SW) - 110 m³ Bodenabfuhr (RW+SW) - 380 m² Verbau - 2 St Schmutzwasserpumpen liefern und einbauen - 187 m Rohrleitung DN/OD 110 bis 160 PP liefern und einbauen - 5 St Kontrollschächte liefern und einbauen - 187 m Kanal-TV-Untersuchungen - 121 m Dichtheitsprüfung Rohrleitung - 5 St Dichtheitsprüfung Schächte Außenanlagen: - 1.900 m² Vegetationsdecke abtragen - 71 m³ Oberboden abtragen - 179 m³ Bodenaushub - 810 m³ Oberboden liefern, andecken - 135 m³ Leitungsgraben herstellen (Beleuchtung) - 260 m³ Frostschutzschicht herstellen - 240 m³ Schottertragschicht herstellen - 30 m Fassadenrinne liefern und einbauen - 150 m Traufstreifen (Splitt) herstellen - 12 St. Verkehrszeichen anbringen - 7 St. Bodenmarkierungen herstellen - 160 m² Betonsteinpflaster aufnehmen - 1.000 m² Pflasterdecke (Gehwege, Parkplatz, Straßenaufweitung) herstellen - 4.020 m² Ansaat herstellen - 4 St. Baumpflanzungen herstellen - 21 St. Strauchpflanzungen - 420 St. Staudenpflanzungen - 110 m² Staudenbeete herstellen - 400 St. Sämlinge (Quercus robur) liefern und pflanzen - 430 m² Strauchbestand roden - 50 m Wurzelumbettung - 3 St. Fahrradüberdachung „PEGASUS“ inkl. Beleuchtung und Wandelemente aus Glas liefern und montieren - 23 St. Fahrradanlehnbügel liefern und montieren - 2 St. Schließfachanlage E-Bike-Ladestellenschrank liefern u. montieren - 12 St. Sitzbänke liefern und montieren - 7 St. Outdoor-Fitness- und Spielgeräte liefern und montieren Pflanzungen und Ansaaten jahreszeitenabhängig Verlegung der Elektro-, Medien-, Beleuchtungskabel im frostfreien Zeitraum Ausführungszeitraum: voraussichtlich Juli 2026 - August 2027 Auf der Liegenschaft sind bereits mehrfach die Produkte der Firma Ziegler verbaut, insbesondere: - Sitzbank „Cima“ - Abfallbehälter „Köln“ - Fahrradunterstellplatz „Pegasus“ Zur Sicherstellung eines harmonischen und einheitlichen Erscheinungsbildes ist der Einsatz derselben Produkte erforderlich. Eine Abweichung führt zu optischen Brüchen und beeinträchtigt den Gesamteindruck der Liegenschaft. Technische Kompatibilität: Die bestehenden Produkte sind bereits in die Infrastruktur (Befestigung, Platzierung, Materialwahl) integriert. Bei der Verwendung z. B. unterschiedliche Abfallbehälter mit abweichender Bauform oder Größe sind mit verschiedenem Werkzeug und Handhabung beim Leeren verbunden, was die Betriebsabläufe erheblich erschwert und oftmals "Schulungen" erfordern. Für die Herstellung der Pflasterflächen im Außenbereich wird das Produkt: "ORIGINAL JANINHOFF OBJEKTVARIANTE DLR BRAUNSCHWEIG SPEZIAL" von Janinhoff Klinkermanufaktur GmbH & Co. KG zwingend benötigt: Die Vorgabe erfolgt aus zwingenden gestalterischen Gründen. Das Bauvorhaben weist eine bereits hergestellte Klinkerfassade auf, deren Materialität, Farbton, Oberflächenstruktur und Brandbild prägende Bestandteile des architektonischen Gesamtkonzeptes sind. Die Pflasterflächen stehen in unmittelbarem gestalterischem Zusammenhang zur Fassade und bilden mit dieser eine funktionale und visuelle Einheit. Ziel ist die Sicherstellung eines homogenen Erscheinungsbildes hinsichtlich Farbwirkung, Textur, Format und Alterungsverhalten. Eine abstrakte Leistungsbeschreibung über technische Kennwerte allein ermöglicht nicht die hinreichend präzise Sicherstellung dieser gestalterischen Anforderungen. Bereits geringfügige Abweichungen in Brandbild, Farbspiel oder Oberflächenstruktur würden zu einer wahrnehmbaren Störung des architektonischen Gesamtkonzeptes führen. Aufgrund der technischen Verflechtung, der funktionalen Einheit der Leistungen sowie der erheblichen Schnittstellen- und Haftungsrisiken ist eine getrennte Vergabe der Tiefbauarbeiten und den Arbeiten an den Außenanlagen nicht möglich. Die Tiefbauarbeiten (Leitungsgräben für Beleuchtung, Medienanschlüsse, Trinkwasser, Entwässerung, Grundleitungen, Unterbauherstellung) stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit der Herstellung der Außenanlagen (Pflasterflächen, Einfassungen, Oberflächenentwässerung, Höhenanschlüsse). Die Qualität und Dauerhaftigkeit der Oberflächen hängt unmittelbar von der fachgerechten Bodenverbesserung,der Verdichtung,der Einhaltung der Höhenlagen sowie der korrekten Ausbildung des Unterbaus ab. Die Qualität der Oberflächen hängt maßgeblich vom Unterbau ab. Eine Ausführung „aus einer Hand“ stellt sicher, dass: Verdichtungsanforderungen eingehalten werden, Höhenlagen exakt abgestimmt sind und Entwässerungsgefälle durchgängig funktionieren.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landkreis Harburg.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.