Stadt BurgBurgTED
Freiwillige Feuerwehr Burg; Los 24: Starkstromanlagen
Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der Starkstromanlagen für Feuerwehr Burg, inkl. Außenbereich für Elektromobilität. Ausführung: Sept. 2026 – Okt. 2027. Enthält: PV-Anlage 14,7 kWp, Netzersatzanlage 200 kVA, NSHV, Wandleranlage, Unterverteilungen, ca. 38.000 m Kabel, KNX-System, Licht- und Jalousiesteuerung, Sicherheitsbeleuchtung mit...
Elektroinstallation, Gebäudeautomation, Solarmontage
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der Starkstromanlagen für Feuerwehr Burg, inkl. Außenbereich für Elektromobilität. Ausführung: Sept. 2026 – Okt. 2027. Enthält: PV-Anlage 14,7 kWp, Netzersatzanlage 200 kVA, NSHV, Wandleranlage, Unterverteilungen, ca. 38.000 m Kabel, KNX-System, Licht- und Jalousiesteuerung, Sicherheitsbeleuchtung ...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Burg
- Veröffentlicht:
- 04. Juni 2026
- Frist:
- 09. Juli 2026
- Thema:
- Elektroinstallation
- Bauobjekt:
- Feuerwehr- / Rettungswache
Bauobjekt-Klassifikation
- Feuerwehr- / RettungswacheHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der Starkstromanlagen für Feuerwehr Burg, inkl. Außenbereich für Elektromobilität. Ausführung: Sept. 2026 – Okt. 2027. Enthält: PV-Anlage 14,7 kWp, Netzersatzanlage 200 kVA, NSHV, Wandleranlage, Unterverteilungen, ca. 38.000 m Kabel, KNX-System, Licht- und Jalousiesteuerung, Sicherheitsbeleuchtung mit Einzelbatterieleuchten.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Bekanntmachungen
5- Landkreis Ludwigslust-Parchim - Der LandratParchimFrist: 28. Juli
Landkreis Ludwigslust-Parchim - Neubau Feuerwehr-Service-Zentrum in Neustadt-Glewe - Los 403 - Stark- und Schwachstrom
Los 403 Stark- und Schwachstrom für Neubau Feuerwehr-Service-Zentrum in Neustadt-Glewe: Umfasst sämtliche elektro- und fernmeldetechnischen Arbeiten im Gebäude und Außenanlagen. Start 02.10.2026, ca. 355 Arbeitstage. Ausstattung: Netzersatzanlage 500 kVA, USV 50 kW, PV 99 kWp, 2 NSHV, ca. 20 Unterverteilungen, 2.000 m Kabelrinne, 250 m Unterflursystem mit 40 Bodentanks, 50.000 m Kabel, 1.000 Leuchten. Sicherheitstechnik: Hausalarmanlage (9.500 m²), Einbruchmeldeanlage (625 m Gebäudeumfang), Videoüberwachung Außen. Bauzeitplan wird angepasst, Abweichungen 4 Wochen vorher mitgeteilt. - Landkreis Ludwigslust-Parchim - Der LandratN/AFrist: 28. Juli
Landkreis Ludwigslust-Parchim - Neubau Feuerwehr-Service-Zentrum in Neustadt-Glewe - Los 403 - Stark- und Schwachstrom
Neubau Feuerwehr-Service-Zentrum in Neustadt-Glewe, Los 403 - Stark- und Schwachstrom. Beginn: 02.10.2026, Dauer ca. 355 Tage. Leistungsumfang: sämtliche elektro- und fernmeldetechnischen Arbeiten in 4 Bauteilen und Übungsturm (Außenanlagen). Komponenten: Netzersatzanlage ca. 500 kVA, USV ca. 50 kW, PV ca. 99 kWp, 2 NSHV, ca. 20 Unterverteilungen, ca. 2.000 m Kabelrinne, ca. 250 m Unterflursystem mit 40 Bodentanks, ca. 50.000 m Kabel, ca. 1.000 Leuchten. Kommunikation/Sicherheit: 2 barrierefreie WC-Anlagen, Hausalarmanlage für ca. 9.500 m², Einbruchmeldeanlage (Gebäudeumfang ca. 625 m), Videoüberwachung Außenbereich. Bauzeitenplan wird angepasst, Start mind. 4 Wochen vorher mitgeteilt. - land.D
ZFB - Neubau eines Zentrums für Feuerwehrwesen und Bevölkerungsschutz
Starkstromanlagen (VE4040) Der Kreis Dithmarschen plant in der Gemeinde Hemmingstedt den Neubau des Zentrums für Feuerwehrwesen und Bevölkerungsschutz (ZFB). Dazu wird das Gebäude mit entsprechenden elektrotechnischen Anlagen ausgerüstet. Das Hauptgebäude erhält eine Netzersatzanlage mit 500 kVA, welche in einer zentralen NSHV einspeist. Es soll zudem eine externe Noteinspeisung ermöglicht werden, welche mit Hilfe eines Wandtresors umgesetzt wird. Neben der Netzersatzanlage, welche für den Notbetrieb ist, ist auch eine PV-Anlage vorgesehen, welche zwar nicht Teil dieser Ausschreibung, aber zu berücksichtigen ist. Von der NSHV abgehend sind im gesamten Gebäude insgesamt 11 Unterverteilungen vorgesehen, welche die elektrische Energie verteilen. Für die Sicherheitsbeleuchtung ist eine Batterieanlage vorzusehen, welche die Sicherheitsbeleuchtung in einem separaten Stromkreis versorgt. Das Batteriesystem für die Sicherheitsbeleuchtung verfügt über insgesamt 7 Batterieunterstationen. Die Sicherheitsbeleuchtung umfasst insgesamt: - 138x Rettungszeichenleuchten - 241x LED-Sicherheitsleuchten - 87x Notleuchten-Überwachungsmodule - 2x Fernanzeigemodule Im OG auf östlicher Seite befinden sich Jalousie-Anlagen, welche mithilfe einer Wetterstation gesteuert werden und anzuschließen sowie zu programmieren sind. Es sind sieben Jalousie-Motoren geplant und vier KNX-Jalousietaster. Für die RWA-Anlage werden bauseitig Installationsgeräte beigestellt, welche anzuschließen sind. Neben den 11 RWA-Motoranschlüsse sind 4 Wetterstationen und 30 RWA- Installationsgeräte anzuschließen. Hierzu werden ca. 325 m Kabel benötigt. Für weitere technische Geräte sind insgesamt ca. 210 Anschlüsse herzustellen. Für die elektrische Ausstattung sind ebenfalls Installationsgeräte zu liefern, zu montieren und betriebsfertig anzuschließen: - ca. 560x Steckdosen Schuko (AP, UP, Brüstungskanal) - 136x CEE-Steckdosen und Kombi-Dosen (AP, Brüstungskanal) - 250x Schalter und Taster (davon 32 KNX-fähig) - 170x UP-Dose (davon 50x Schallschutzdose) - 177x Präsenzmelder (127x KNX-fähig) - 320 Geräteanschlussdosen und Abzweigdosen - 73x Kabelabrollsysteme mit und ohne Druckluft für LEAB-System und Rettbox- System - 3x Wetterstation KNX-fähig - 2x Standsäulen für den Innen- und Außenbereich Es sollen auch Bodentanks im Innenbereich (im Doppelboden sowie im Bodenaufbau integriert) installiert werden mit verschiedenen Ausstattungen. Insgesamt ca. 100 Stück mit ca. 150 Steckdosen, welche unter anderem auch als Revisionstanks dienen. Eine Vorbereitung für das Gewerk Schwachstrom ist ebenfalls Bestandteil des LVs. Für die Beleuchtung des Gebäudes sind insgesamt: - 537x Wannenleuchten - 483x Wand- und Deckenanbauleuchten - 398x Deckeneinbauleuchten - 79x Außenleuchten vorgesehen. Für den Potentialausgleich sind ca. 85 Installationen (Schienen und Schellen) vorgesehen sowie 233 Anschlüsse nötig. Hierzu sind insgesamt ca. 565 m Kabel geplant. Ca. 30 Überspannungsschutze sind für außenliegende Leitungen geplant. Für die Energie- und Datenübertragung werden insgesamt: - 985 m Leitungen mit Funktionserhalt - ca. 24.000 m Kabel benötigt. Für die Kabelführung werden: - ca. 900 m Rohr - 60 m Brüstungskanal - ca. 140 m Trasse mit Funktionserhalt - ca. 260 m Trasse für Unterbodeninstallationen - ca. 1.200 m Kabeltrasse benötigt. Zusätzlich wird auf dem Grundstück ein Außenübungsgelände mit freistehendem Brandhaus (Grundfläche 130m² und 3 Etagen) errichtet. Das Brandhaus erhält für Übungszwecke der Feuerwehr eine Grundausstattung an Installationsgeräten und Beleuchtung. Die Beleuchtung ist KNX-fähig auszuführen und je nach Übungssituation anzusteuern. - Kreisverwaltung Dithmarschen - Der Landrat -HeideFrist: 24. Juli
ZFB - Neubau eines Zentrums für Feuerwehrwesen und Bevölkerungsschutz
Starkstromanlagen (VE4040) Der Kreis Dithmarschen plant in der Gemeinde Hemmingstedt den Neubau des Zentrums für Feuerwehrwesen und Bevölkerungsschutz (ZFB). Dazu wird das Gebäude mit entsprechenden elektrotechnischen Anlagen ausgerüstet. Das Hauptgebäude erhält eine Netzersatzanlage mit 500 kVA, welche in einer zentralen NSHV einspeist. Es soll zudem eine externe Noteinspeisung ermöglicht werden, welche mit Hilfe eines Wandtresors umgesetzt wird. Neben der Netzersatzanlage, welche für den Notbetrieb ist, ist auch eine PV-Anlage vorgesehen, welche zwar nicht Teil dieser Ausschreibung, aber zu berücksichtigen ist. Von der NSHV abgehend sind im gesamten Gebäude insgesamt 11 Unterverteilungen vorgesehen, welche die elektrische Energie verteilen. Für die Sicherheitsbeleuchtung ist eine Batterieanlage vorzusehen, welche die Sicherheitsbeleuchtung in einem separaten Stromkreis versorgt. Das Batteriesystem für die Sicherheitsbeleuchtung verfügt über insgesamt 7 Batterieunterstationen. Die Sicherheitsbeleuchtung umfasst insgesamt: - 138x Rettungszeichenleuchten - 241x LED-Sicherheitsleuchten - 87x Notleuchten-Überwachungsmodule - 2x Fernanzeigemodule Im OG auf östlicher Seite befinden sich Jalousie-Anlagen, welche mithilfe einer Wetterstation gesteuert werden und anzuschließen sowie zu programmieren sind. Es sind sieben Jalousie-Motoren geplant und vier KNX-Jalousietaster. Für die RWA-Anlage werden bauseitig Installationsgeräte beigestellt, welche anzuschließen sind. Neben den 11 RWA-Motoranschlüsse sind 4 Wetterstationen und 30 RWA-Installationsgeräte anzuschließen. Hierzu werden ca. 325 m Kabel benötigt. Für weitere technische Geräte sind insgesamt ca. 210 Anschlüsse herzustellen. Für die elektrische Ausstattung sind ebenfalls Installationsgeräte zu liefern, zu montieren und betriebsfertig anzuschließen: - ca. 560x Steckdosen Schuko (AP, UP, Brüstungskanal) - 136x CEE-Steckdosen und Kombi-Dosen (AP, Brüstungskanal) - 250x Schalter und Taster (davon 32 KNX-fähig) - 170x UP-Dose (davon 50x Schallschutzdose) - 177x Präsenzmelder (127x KNX-fähig) - 320 Geräteanschlussdosen und Abzweigdosen - 73x Kabelabrollsysteme mit und ohne Druckluft für LEAB-System und Rettbox-System - 3x Wetterstation KNX-fähig - 2x Standsäulen für den Innen- und Außenbereich Es sollen auch Bodentanks im Innenbereich (im Doppelboden sowie im Bodenaufbau integriert) installiert werden mit verschiedenen Ausstattungen. Insgesamt ca. 100 Stück mit ca. 150 Steckdosen, welche unter anderem auch als Revisionstanks dienen. Eine Vorbereitung für das Gewerk Schwachstrom ist ebenfalls Bestandteil des LVs. Für die Beleuchtung des Gebäudes sind insgesamt: - 537x Wannenleuchten - 483x Wand- und Deckenanbauleuchten - 398x Deckeneinbauleuchten - 79x Außenleuchten vorgesehen. Für den Potentialausgleich sind ca. 85 Installationen (Schienen und Schellen) vorgesehen sowie 233 Anschlüsse nötig. Hierzu sind insgesamt ca. 565 m Kabel geplant. Ca. 30 Überspannungsschutze sind für außenliegende Leitungen geplant. Für die Energie- und Datenübertragung werden insgesamt: - 985 m Leitungen mit Funktionserhalt - ca. 24.000 m Kabel benötigt. Für die Kabelführung werden: - ca. 900 m Rohr - 60 m Brüstungskanal - ca. 140 m Trasse mit Funktionserhalt - ca. 260 m Trasse für Unterbodeninstallationen - ca. 1.200 m Kabeltrasse benötigt. Zusätzlich wird auf dem Grundstück ein Außenübungsgelände mit freistehendem Brandhaus (Grundfläche 130m² und 3 Etagen) errichtet. Das Brandhaus erhält für Übungszwecke der Feuerwehr eine Grundausstattung an Installationsgeräten und Beleuchtung. Die Beleuchtung ist KNX-fähig auszuführen und je nach Übungssituation anzusteuern. - Landkreis Ludwigslust-Parchim - Der LandratParchimFrist: 28. Juli
Landkreis Ludwigslust-Parchim - Neubau Feuerwehr-Service-Zentrum in Neustadt-Glewe - Los 403 - Stark- und Schwachstrom
Seit März 2026 werden nach und nach die Rohbauten der Bauteile 1 bis 4 erstellt. Danach erfolgt sukzessive der Ausbau dieser Gebäude. Ab dem 02.10.26 wird der erste Gebäudeabschnitt zur Rohinstallation für die haustechnischen Gewerke zu betreten sein. Im Verlauf der darauffolgenden fünf Monate kommen die 3 (+1 - Übungsturm in den Außenanlagen) Bauteile. Neben den Arbeiten in den 4 Bauteilen bzw. an dem 5. Bauteil, einem Übungsturm), sind zahlreiche Kabel und Leitungen durch die bauseitige Kabelzug-Infrastruktur (bestehend aus Leerrohren und Kabelzugschächten) zu verlegen. Leistungsinhalt des Loses sind (mit Ausnahme einiger, weniger Arbeiten der Gebäudeautomation) sämtliche elektro- und fernmeldetechnischen Arbeiten im und am Gebäude bzw. auch darüber hinaus in den Außenanlagen. Das Los 403 startet am 02.10.2026. Es wurden ca. 355 Tage Arbeit einkalkuliert. Während dieses Zeitraumes müssen teilweise auch Arbeiten in mehreren Gebäudeteilen gleichzeitig ausgeführt werden (Aufstockung von Kapazitäten bei Engpässen sind daher bei Kalkulation zu berücksichtigen). Elektrische Anlagen: - Netzersatzanlage ca. 500 kVA mit Lastwiderstand - USV-Anlage mit ca. 50 kW - PV-Anlage mit ca. 99 kWp - 2 NSHV (1x NN; 1x EN) und ca. 20 Unterverteilungen - ca. 2.000 m Kabelrinne im und auf dem Gebäude - einem ca. 250 m langem Unterflursystem mit ca. 40 Bodentanks - ca. 50.000 m Kabel und Leitungen - ca. 1.000 Leuchten Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen - 2 barrierefreie WC-Anlagen - Eine nutzerspezifische Hausalarmanlage für eine Fläche von etwa 9.500 m2 - Eine Einbruchmeldeanlage zur Überwachung der Außenhaut bei einem Gebäudeumfang von etwa 625 m - Videoüberwachsungsanlage für den Außenbereich Der Bauzeitenplan wird dem Baufortschritt regelmäßig angepasst. Sollte der Start Ihres Gewerkes von dem geplanten Termin abweichen, teilen wir Ihnen dieses rechtzeitig, mindestens 4 Wochen vor Beginn ihres Gewerkes mit.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 09. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Burg.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.