Stadtverwaltung BrilonBrilon
Freihändige Vergabe: Blitzschutzarbeiten - Anbau Grundschule St. Engelbert
Name und Anschrift des Auftraggebers: Stadt Brilon Am Markt 1 59929 Brilon Anschrift der Baustelle: Grundschule St. Engelbert Am Derker Tor 1 59929 Brilon Die bestehende Schule wurde im Jahr 1930 errichtet und stellt einen historischen Gebäudebestand dar. Der geplante 2-geschossige Anbau entsteht auf dem westlichen, oberen Schulhofgelände...
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadtverwaltung Brilon
- Veröffentlicht:
- 19. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Bauobjekt:
- Schule
Bauobjekt-Klassifikation
- SchuleHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
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Name und Anschrift des Auftraggebers: Stadt Brilon Am Markt 1 59929 Brilon Anschrift der Baustelle: Grundschule St. Engelbert Am Derker Tor 1 59929 Brilon Die bestehende Schule wurde im Jahr 1930 errichtet und stellt einen historischen Gebäudebestand dar. Der geplante 2-geschossige Anbau entsteht auf dem westlichen, oberen Schulhofgelände. Ziel der Baumaßnahme ist die Erweiterung der vorhandenen Schulflächen zur Schaffung zusätzlicher Unterrichts- und Betreuungsräume. Der Neubau wird über einen Verbindungsgang mit dem Bestandsgebäude verbunden. Zur Verbesserung der Barrierefreiheit wird zusätzlich eine Aufzugsanlage in massiver Bauweise in den Gebäudebestand integriert.
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Auftraggeber
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Verfahrensdaten
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Ausführungsorte
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Bieter und Auftragnehmer
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Gemeinde HohenhamelnHohenhamelnDie Gemeinde Hohenhameln muss den bisher 3-zügig ausgebauten Standort der Grundschule Hohenhameln auf eine 4-Zügigkeit erweitern und zusätzlich ein räumliches Angebot für die Ganztagsbetreuung inkl. Mensa schaffen. Hintergrund der Planungsaufgabe ist die fast zeitparallele Kündigung der Schulbezirkskooperation für zwei Ortschaften der Gemeinde mit der benachbarten Stadt Peine sowie durch den Landkreis Peine für die Räumlichkeiten der Ganztagsbetreuung inkl. Mensanutzung in dem landkreiseigenem Schulzentrum in der Ortschaft Hohenhameln. Ab dem Schuljahr 2027/28 werden die jeweiligen Erstklässler zusätzlich am Standort Hohenhameln eingeschult, so dass ab dem Schuljahr 2030/31 die 4-Zügigkeit vollständig erreicht ist. Im Bestand gibt es noch eine Raumreserve für einen weiteren Klassenraum, so dass ab dem Schuljahr 2028/29 bereits auf temporäre Raumcontainer zugegriffen werden muss. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden verschiedene Optionen an beiden Grundschulstandorten der Gemeinde untersucht und bewertet. Das politisch beschlossene Ergebnis der anliegenden Studie stellt eine Option am Standort Hohenhameln dar (Umnutzung Westflügel, Ersatzneubau inkl. Aufstockung Nordflügel, Aufstockung Ostflügel) und kann zur Orientierung bei der Planung genutzt werden. Der in der Erstversion der Machbarkeitsstudie empfohlene Anbau einer Mensa wurde politisch zusammen mit der Ganztagsbetreuung nachgefordert. Hierzu wurde im Nachgang nur noch die Grundrisskonzeption hinsichtlich einer offenen Ganztagsschulkonzeption ergänzt. Die bauliche Erweiterung der Schule soll sich im Wesentlichen auf die derzeitige Grundstücksparzelle, Flurstück 13/17, beschränken. Die zentral auf dem Schulhof stehende Linde stellt einen ideellen Wert dar und ein Erhalt ist wünschenswert, aber nicht zwingend. Auf der östlich benachbarten Parzelle, Flurstück 13/18, ist eine ausreichende Fläche für die optionale Errichtung einer 2-Feld-Sporthalle zu einem späteren Zeitpunkt freizuhalten und darüber hinaus ein baulicher Anschluss an das Schulgebäude ohne erneute Restrukturierung der Schul- und Betreuungsräume vorzusehen. Für die temporäre Vorhaltung von Raumcontainern während der Bau- und Umbauphase kann die Fläche vollumfänglich genutzt werden. Die Leistungen für Planung, Ausschreibung und Errichtung der Raumcontainer ist nicht Bestandteil dieses Planungsauftrags. Das nördlich anschließende Flurstück 208/13 kann im Randbereich für die Erschließung in eine Planung mit einbezogen werden, soweit die Nutzung als Fußballplatz nicht beeinträchtigt wird. Der Altbaumbestand ist darüber hinaus idealerweise zu erhalten. Das Schulgebäude stammt originär aus den 1930er Jahren und wurde am Westflügel straßenseitig durch einen Flachdachanbau 2001 erweitert. Der Westflügel ist zweigeschossig, der Ost- und Nordflügel eingeschossig, jeweils mit Satteldächern. Der gebäudeverbindende Nordflügel besteht auf der Südseite zum Schulhof aus einem offenen Laubengang, auf der Nordseite befinden sich im Wesentlichen die sanitären Anlagen sowie Hausmeister- und Abstellräume. Der nordwestliche Gebäudeteil ist unterkellert. Der Dachboden des Westflügels ist mit einer Treppenanlage erschlossen und wird als Abstellraum genutzt. Die Dämmung der Fassaden und der Dachgeschoßdecken wurde in den 2010er Jahren sukzessiv ergänzt. Die Kernsubstanz des Gebäudes weist keine augenscheinlichen Schäden auf und kann im Grundsatz unter Anpassung/Ergänzung der Dämmung der Gebäudehülle, Implementierung von Akustikdecken / -elementen und Erneuerung der Haustechnik weitergenutzt werden. In der Planung ist das schulträgerseitig erstellte Raumprogramm einer Überprüfung nach aktuellen Verordnungs- und Gesetzeslage sowie den Schulbauempfehlungen zu unterziehen und nach Abstimmung im Planungsprozess zu berücksichtigen. Objektplanung Gebäude LPH 1-9 und besondere Leistungen. Nähere Informationen sind aus der Information zum Leistungsgegenstand zu entnehmen.Anbau/Umbau/Umnutzung Grundschule Hohenhameln - Tragwerksplanung
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