Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Ministerium der Justiz und für Migration Baden-WürttembergStuttgart
Fortführung des Betriebs von "Mein Justizpostfach" (MJP)
Der Auftrag umfasst den sicheren Betrieb von 'Mein Justizpostfach' in einer Produktiv-Umgebung, die Bereitstellung einer Testumgebung, die Mitwirkung bei Change Requests und Abnahmetests, die Datenmigration, das Störungs- und Änderungsmanagement, Second-Level-Support, Sicherheits- und Datenschutzkonzept, Monitoringdaten und Datensicherung...
Datenbanken, IT-Sicherheit, IT-Beratung, IT-Support
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Inhalt auf einen Blick
Der Auftrag umfasst den sicheren Betrieb von 'Mein Justizpostfach' in einer Produktiv-Umgebung, die Bereitstellung einer Testumgebung, die Mitwirkung bei Change Requests und Abnahmetests, die Datenmigration, das Störungs- und Änderungsmanagement, Second-Level-Support, Sicherheits- und Datenschutzkonzept, Monitoringdaten und Datensicher...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Ministerium der Justiz und für Migration Baden-Württemberg
- Veröffentlicht:
- 05. Mai 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Datenbanken
Ausschreibungsbeschreibung
Der Auftrag umfasst den sicheren Betrieb von 'Mein Justizpostfach' in einer Produktiv-Umgebung, die Bereitstellung einer Testumgebung, die Mitwirkung bei Change Requests und Abnahmetests, die Datenmigration, das Störungs- und Änderungsmanagement, Second-Level-Support, Sicherheits- und Datenschutzkonzept, Monitoringdaten und Datensicherungsverfahren.
Weiterführende Details
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- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Dokumente und Anhänge
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6- Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Ministerium der Justiz und für Migration Baden-WürttembergStuttgart
Fortführung des Betriebs von "Mein Justizpostfach" (MJP)
Die Leistung umfasst den sicheren, hochverfügbaren Betrieb von "Mein Justizpostfach" (MJP) in Produktiv- und Testumgebung, Mitwirkung bei Change Requests und Abnahmetests, Ersteinrichtung und Migration der Daten vom aktuellen Betreiber sowie fortlaufendes Migrationsmanagement, Störungs- und Änderungsmanagement, Second-Level-Support, Erstellung eines Sicherheits- und Datenschutzkonzepts, Bereitstellung von Monitoringdaten und Umsetzung von Datensicherungsverfahren. Konkrete Anforderungen in Abschnitt 5 der Vergabeunterlagen. - Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Ministerium der Justiz und für Migration Baden-Württemberg
Fortführung des Betriebs von "Mein Justizpostfach" (MJP)
Die zu erbringende Leistung umfasst den sicheren, hochverfügbaren Betrieb des MJP in einer Produktiv-Umgebung und die Bereitstellung und den Betrieb einer Testumgebung, die Mitwirkung bei der Erarbeitung und Abstimmung von betriebsrelevanten Change Requests (CRs) und bei Abnahmetests neuer Versionen, die Ersteinrichtung und Migration der Daten vom aktuellen Betreiber sowie fortlaufendes Migrationsmagement bei neuen MJP-Softwareversionen, das Störungs- und Änderungsmanagement, den Second-Level-Support, die Erstellung eines Sicherheits- und Datenschutzkonzepts für den Betrieb, die Bereitstellung von Monitoringdaten (Reporting) und die Umsetzung von Datensicherungsverfahren. Die konkreten Anforderungen an die Leistung ergeben sich aus den Vergabe- und Vertragsunterlagen (dort insbesondere im Abschnitt 5). - Frist: 15. Mai
Identity Plattform - Implementierung einer konzernweiten IAM-Lösung
Der Auftrag umfasst die Beschaffung und Einführung eines cloudbasierten Identity- & Access-Management-Systems einschließlich Subscription/Wartung sowie die Ablösung des bestehenden SAP IDM. Im Leistungsumfang enthalten sind die Konzeption und Implementierung der Zielarchitektur samt Rollen-/Berechtigungsmodell, die Anbindung und automatisierte Provisionierung von ca. 30 Kernsystemen über standardisierte Schnittstellen/Konnektoren und Workflows sowie den Aufbau eines ein automatisierten, revisionssicheren Audit/Reporting. Der Auftragnehmer erstellt ein Sicherheits- und Datenschutzkonzept (u. a. Least-Privilege, SoD, DSGVO) einschließlich Logging/Monitoring, führt Test- und Qualitätssicherungsmaßnahmen (z. B. SIT/UAT) durch und liefert vollständige Dokumentationen mit klar definierten Abnahmekriterien. Zur Betriebsaufnahme werden Betriebskonzept, Runbooks, Notfall-/Incident-Prozesse und SLAs bereitgestellt; Schulungen für Administratoren und Key User sowie ein strukturierter Wissenstransfer sichern die geordnete Übergabe in den Regelbetrieb. Nach dem Go-Live begleitet der Auftragnehmer eine erweiterte Hypercare-Phase und gewährleistet den Betrieb für sechs Monate, einschließlich sukzessiver Anbindung weiterer Systeme sowie 2nd-/3rd-Level-Support. - Zweckverband OstholsteinSierksdorf
Beschaffung und Betrieb eines ERP-Systems
Der AG beabsichtigt mit dieser Ausschreibung den Auftrag über ein ERP-System mit den spezifischen funktionellen Anforderungen neu zu vergeben. Von einem zukünftigen AN erwartet der AG mit Blick auf die Relevanz des zu vergebenen Leistungsumfangs für das Gesamtunternehmen einen hohen Grad an Kompetenz und Expertise in der Durchführung von SaaS-Leistungen, ein professionelles Modell der Zusammenarbeit und ein offenes Auftreten ggü. Innovationen zur Erhöhung der Prozesseffizienz. An das System des AN werden vordefinierte Anforderungen hinsichtlich des Funktionsumfangs gestellt: Finanzbuchhaltung: Rechnungseingang & -prüfung, Debitoren-, Kreditoren- und Anlagenbuchhaltung, Berichtswesen, Controlling, … Kostenartenrechnung inkl. Regulierungsmanagement Gas: Klassische Prozessfunktionalitäten Einkauf/Beschaffung: Klassische Prozessfunktionalitäten Lager/Lagerwirtschaft: Einkaufs- und Warenwirtschaftssystem, Lagerhaltung, Rechnungsbearbeitung, … Bauauftragsverwaltung/Instandhaltung: Anlagenverwaltung, Arbeitsauftragsverwaltung, Stundenbuchung, Weiterberechnung, Angebotserstellung, Abrechnung, Tankkartenabrechnung, … Auftragsabrechnungen z.B. Hausanschlüsse: Klassische Prozessfunktionalitäten Intercompany Abrechnung: Verrechnung und Abrechnung von Leistungen, Kosten, Waren oder Dienstleistungen zwischen rechtlich selbstständigen Unternehmen innerhalb des Konzerns Die Inbetriebnahme der Lösung soll zum 01.01.2028 erfolgen. Die angebotene Lösung muss den Anforderungen an KRITIS-, NIS2- und BSI-Konformität entsprechen, Der Betrieb der Lösung hat ausschließlich in Deutschland oder innerhalb der Europäischen Union zu erfolgen. Darüber hinaus sind Support, Kommunikation und Projektabwicklung durchgängig in deutscher Sprache sicherzustellen. Gegenstand der Ausschreibung ist eine Lösung, die vollständig durch den AN betrieben wird. Erwartet wird ein 100-prozentiger operativer Betrieb durch den AN in Form eines SaaS- oder Managed-Service-Modells. Im Rahmen des Betriebs- und Servicekonzepts sind definierte Service-Interaktionszeiten sowie klar geregelte Support-Level vorzusehen. Ebenso ist ein Change-Management mit verbindlichen Service Level Agreements sicherzustellen. Für die Implementierung und Migration ist zusätzlich ein Projekt-SLA vorzulegen. Bei der fachlichen und technischen Ausgestaltung der Lösung ist zu berücksichtigen, dass der ZVO sowohl hoheitliche als auch nicht hoheitliche Tätigkeiten wahrnimmt. Diese unterschiedlichen Aufgabenbereiche müssen durch das System fachlich und systemseitig abbildbar sein. Zudem muss die Lösung mandantenfähig sein, damit die Organisationsstruktur des ZVO sachgerecht abgebildet werden kann. Die Einbindung von Sub-Dienstleistern zur Bereitstellung der beschriebenen Funktionalitäten ist grundsätzlich zulässig. In dem Zusammenhang wird erwartet, dass externe IT-Systeme in die neue Systemlandschaft über die gängigen Schnittstellen eingebunden werden können. Die Erwartung an die Systemlandschaft des zukünftigen AN ist bewusst offengehalten. Führend für die Ausgestaltung der IT-Systemlandschaft des AN sind die angeforderten Funktionalitäten. Darüber hinaus umfasst der Leistungsumfang ein vorgelagertes Transitionsprojekt, dessen Go-Live zum 01.01.2028 erfolgen soll. Der Go-Live des ERP-Systems und damit der Beginn des Regelbetriebs erfolgen zum 01.01.2028. Mit dem Go-Live ist der Auftragnehmer zur Erbringung der im Lastenheft beschriebenen „Muss-Kriterien“ verpflichtet. Das zur Übernahme des ERP-Systems erforderliche Implementierungs- & Migrationsprojekt (Transitionsprojekt) ist dem Go-Live zeitlich vorgelagert. Dieses beginnt mit der Zuschlagserteilung, voraussichtlich zum 01.01.2027 und endet voraussichtlich zum 31.12.2027. - Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungWiesbaden
Beschaffung von Bereitstellung und Betrieb einer Big-Blue-Button-Videokonferenzsystem-Umgebung einschl. technischen Supports
Das Schulportal Hessen (SPH) ist die vom Land bereitgestellte zentrale pädagogische Plattform für die hessischen Schulen. Derzeit sind ca. 1.120.000 Nutzende registriert. Das Schulportal besteht aus einem zentralen Login als Identitätsmanagement mit Single-Sign-On (IdM), einem Lernmanagementsystem (LernSys), der zentralen Weboberfläche zur pädagogischen Organisation (PaedOrg), dem Bildungsserver (BS) und einer On-Premise Lösung für die Verwaltung von pädagogischen Netzen in den Schulen (PaedNet). Seit September 2022 können die Nutzenden über das Schulportal Hessen das Open Source Videokonferenzsystem (VKS) Big Blue Button nutzen, welches vollständig in das User Interface in PaedOrg integriert wurde. Um die Nutzung des VKS datensicher zu realisieren, erfolgt die Planung und Anmeldung von Videokonferenzen dabei nicht über einen Link, sondern vollständig über das User-Interface des SPH. Benötigt wird die Bereitstellung des Videokonferenzsystems Big Blue Button (BBB) auf einer Infrastruktur, die im Basisbetrieb bis zu 30.000 und im erweiterten Betrieb bis zu 300.000 Nutzerinnen und Nutzern (concurrent User) gleichzeitig die Teilnahme an Videokonferenzen ohne Verringerung der Performance (vgl. Ziffer 4.2) ermöglicht. Alle Lehrkräfte (ca. 100.000) können mit Moderationsrechten teilnehmen. Alle Schülerinnen und Schüler (ca. 747.000) sowie deren Eltern (ca. 366.000) können nur mit eingeschränkten Rechten teilnehmen. Der jeweils vereinbarte Betriebszustand (Stufe 1 verpflichtend, Stufe 2 bei Beauftragung) muss vom Auftragnehmer während der gesamten Vertragslaufzeit bereitgestellt werden und wird unabhängig von der tatsächlichen Anzahl der Nutzerinnen und Nutzer mit einem monatlichen Pauschalpreis vergütet. Die Pauschale richtet sich dabei nach der Anzahl an maximal Nutzenden, welche ohne Performanceeinbußen das VKS (vgl. Ziffer 4.2 der Leistungsbeschreibung) nutzen können: Die Bereitstellung erfolgt stufenweise: Stufe 1 (Basis): Kapazität für bis zu 30.000 gleichzeitige Nutzende. Optionale Erweiterung innerhalb der Basisstufe in Schritten zwischen 10.000 und 90.000 gleichzeitigen Nutzenden Stufe 2 (optional): kurzfristige Erweiterung um 100.000 gleichzeitige Nutzende Der qualifizierte, deutschsprachige technische Support (second- und third-level), der von dem Auftragnehmer im Rahmen des Betriebs zu leisten ist, muss von Montag bis Freitag von 06:00 bis 20:00 Uhr via Hotline oder Ticketsystem erreichbar sein. Die Leistung umfasst folgende Komplexe: IT Architektur - Implementierung und Betrieb einer aus dem Internet nutzbaren Cloud-Architektur für bis zu 300.000 gleichzeitige Nutzenden unter Berücksichtigung der Anforderungen an Skalierbarkeit. - Die Kapazität im Cluster muss dynamisch auf alle Schulen verteilbar sein, sodass auch bei starker Nutzung durch einzelne Schulen. - Auf den Endgeräten der Landesverwaltung sind standardmäßig nur HTTP(S) über TCP 80 und 443 freigeschaltet. - Die Anzahl gleichzeitig nutzbarer Räume wird technisch nicht begrenzt. - Für jeden Videokonferenzraum wird eine an der Anzahl den Nutzenden orientierte Bandbreite von mindestens 0,5 Mbit/s pro Nutzerin bzw. Nutzer reserviert und zugesichert. - Software und Hardware-Infrastruktur müssen dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Anbindung an das Schulportal Hessen - Zwingende Anbindung an das IDM des Schulportals zur Steuerung von Identifikation und Berechtigung. - Automatisierte Erstellung von Klassen- und Lerngruppenräumen anhand der Unterrichtsverteilung im Verbund LUSD/Schulportal über die API. - Möglichkeit zum individuellen Anlegen von dauerhaften Videokonferenzräumen für Gremien (z. B. Lehrerkonferenzen) und Arbeitsgruppen (z. B. Steuergruppe Schulentwicklung). - eigene Slides; Aufzeichnungen dürfen nicht möglich sein; keine Telefoneinwahl; kein Learning-Dashboard; SPH-Logo muss standardmäßig in BBB eingerichtet werden API - Bereitstellung einer dokumentierten, quelloffenen XML-basierten Schnittstelle (API), die per Schlüssel/Zertifikat abgesichert ist. - Für jede nutzende Schule müssen individuelle Zugangsdaten zur API bereitgestellt werden (Mandantenfähigkeit), um eine gegenseitige Einsicht oder Nutzung der Räume und Daten zu verhindern. - Es muss die Möglichkeit zur Integration der API in weitere Bereiche des Schulportals Hessen bestehen. - Die technische Beratung und Unterstützung beim Zugriff auf die API (z. B. für andere Bereiche des Schulportals Hessen) muss sichergestellt werden. Datenschutz und Datensicherheit Leistungsorte Die Orte der Leistungserbringung sind Hessisches Ministerium für Kultus Bildung und Chancen Luisenplatz 10 65185 Wiesbaden Standort des SPH-Teams der Hessischen Lehrkräfteakademie Lahnstraße 61 35398 Gießen Bezugs- und abrufberechtigt sind ausschließlich das Hessische Ministeriums für Kultus, Bildung und Chancen sowie nachgeordnete Stellen im Auftrag. Weitere Details sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. - Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Unterstützung im Anwendungsmanagement/ administrative Tätigkeiten auf LINUX- und Windows-Plattformen
In der Vergangenheit ergaben sich im Land Hessen zu verschiedenen Aufgabengebieten in der Steuerverwaltung und in der Justiz Bedarfe an Unterstützung im Bereich des Anwendungsmanagements auf LINUX- und Windows-Plattformen. Diese Bedarfe werden auch für die kommenden Jahre in entsprechend angepasster Form erwartet, jedoch kann das erforderliche eigene Know-how nicht in jedem Fall zeitnah in ausreichender Kapazität und Qualität zur Verfügung gestellt werden. Zu deren Deckung strebt die HZD den Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Unterstützung im Anwendungsmanagement auf LINUX- und Windows-Plattformen an. Benötigt werden die Unterstützungsleistungen für Projekte und Verfahren in den Abteilungen A und J der HZD, im Hessischen Ministerium der Finanzen (HMdF), bei der Oberfinanzdirektion in Frankfurt am Main (OFD) sowie bei der Föderalen IT-Kooperation (FITKO). Durch die in dieser Leistungsbeschreibung aufgezählten Leistungen sollen alle Phasen der Anwendungsbetreuung abgedeckt werden können. Neben der Unterstützung im Anwendungsmanagement in den unten benannten Methoden wird von dem Auftragnehmer die qualifizierte Unterstützung im Rahmen der administrativen Tätigkeiten erwartet. Zur Erfüllung der Aufgabenfelder soll der Auftragnehmer in der Lage sein, je nach Anforderung des Einzelauftrags, Personen gemäß dem nachfolgenden Qualifikationsprofil zu stellen. Der Verantwortungsbereich des Fach-Anwendungsbetreuers umfasst u.a. folgende Aufgaben: Betrieb von Fachverfahren (Java) und deren Applikations- Servern (Tomcat, JBoss, etc.) auf Basis von Microsoft Windows Server 2012 ff. oder Unix und deren Derivate, Wahrnehmung von Aufgaben aus dem Bereich Active Directory, Gruppenrichtlinien und Benutzerverwaltung, Mitarbeit bei der Integration in Infrastrukturen der HZD (z.B. Firewall, Backup und Recovery, Virenschutz, "SAN"), Mitarbeit bei der Konfiguration der Kundensysteme (Change Management Prozesse), Mitarbeit im second level support (Incident Management Prozesse), Weiterentwicklung der Automation von Betriebsaufgaben durch den Einsatz von Skripten (z.B. PowerShell, "VBS", Perl, Batch), Erstellung und Pflege von Dokumentationen und Betriebshandbüchern, Dokumentation der eigenen durchgeführten Arbeiten (nach Vorgaben des Auftraggebers), Konzeptionelle Mitarbeit im Betriebsumfeld, Analysen und Optimierung von Systemen Ein Fach-Anwendungsbetreuer muss zur Leistungserbringung über folgende Mindestqualifikationen und -erfahrungen verfügen, die mittels Kompetenzprofil vor Ab-schluss eines Einzelabrufs nachzuweisen sind: Hochschul- oder Universitätsabschluss in einer IT-nahen Fachrichtung (z.B. Informatik, Wirtschaftsinformatik, Naturwissenschaften, Mathematik) und/oder ein anerkannter Ausbildungsberuf in den Fachbereichen Informatik und Informationstechnologie und/oder in der Praxis erworbene vergleichbare Kenntnisse und Fähigkeiten, Fachkompetenz in der Bereitstellung von Fachanwendungen, in technischer und fachlicher Sicht, Fachkompetenz in der Administration von Servern auf Basis von Microsoft Windows Server 2012 ff. oder Unix und deren Derivate als Bestandteil großer IT-Infrastrukturen (Enterprise-Umfeld), Fachkompetenz in der Administration von Serverrollen (z.B. Proxyserver, "SCOM", WSUS, DFS, DHCP, Printserver und Domänencontroller) in verteilten Umgebungen, Fachkompetenz im Bereich von Automation und Monitoring (z.B. SCOM) in verteilten Umgebungen, Erfahrung in der Anwendung von Incident-, Problem-, Change- und Release-Management-Prozessen nach ITIL/ITSM vorhanden, Gute Kenntnisse der MS Windows-Server-Betriebssysteme oder Linux Systeme, nachgewiesen über einschlägige Herstellerzertifikate oder vergleichbare langjährige Erfahrung, Erfahrung im Bereich Storage (z.B. SAN, "NAS", iSCSI), Erfahrung mit Methoden zur Datensicherung und Wiederherstellung, Erfahrung in der Erstellung und Pflege technischer Konzepte, Dokumentationen und Betriebshandbücher, Fachkompetenz in der Script-Entwicklung, z.B. PowerShell, VBS, Perl oder Batch, Erfahrung im Bereich Netzwerk, z.B. "WAN", VLAN, VPN, Protokolle, Hardware. Die Projektsprache ist deutsch. Entsprechende Sprachkenntnisse (Sprachniveau nach dem Europäischen Referenzrahmen mindestens gemäß Stufe C1) werden in Wort und Schrift vorausgesetzt. Unter "Berufserfahrung" sind durch Arbeitstätigkeit erworbene Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu verstehen. Zur Berufserfahrung zählen nicht Ausbildung, Studium, Praktika oder ähnliches.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Ministerium der Justiz und für Migration Baden-Württemberg.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.