Kanton Solothurn, Bau- und Justizdepartement, HochbauamtSolothurn
Flumenthal; Zentralgefängnis Kanton Solothurn (ZGSO) - Neubau / BKP 335.35 Zellenrufanlage ZRA
Beschaffung eines Gesamtsystems zur Kommunikation zwischen Insassen und Aufsichtspersonal. Das System umfasst eine Zellenrufanlage (ZRA), eine Lichtredundanzanlage (LRA) als Rückfallebene, Leitstandmanagement mit Visualisierung, Zellenterminals, Mehrfachleuchten sowie IT-Komponenten wie Server und Schnittstellenmodule. Der Auftrag beinhal...
Gebäudeautomation
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Inhalt auf einen Blick
Beschaffung eines Gesamtsystems zur Kommunikation zwischen Insassen und Aufsichtspersonal. Das System umfasst eine Zellenrufanlage (ZRA), eine Lichtredundanzanlage (LRA) als Rückfallebene, Leitstandmanagement mit Visualisierung, Zellenterminals, Mehrfachleuchten sowie IT-Komponenten wie Server und Schnittstellenmodule. Der Auftrag bein...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Kanton Solothurn, Bau- und Justizdepartement, Hochbauamt
- Veröffentlicht:
- 17. März 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Gebäudeautomation
- Bauobjekt:
- Justizvollzug / Polizeigebäude
Bauobjekt-Klassifikation
- Justizvollzug / PolizeigebäudeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Beschaffung eines Gesamtsystems zur Kommunikation zwischen Insassen und Aufsichtspersonal. Das System umfasst eine Zellenrufanlage (ZRA), eine Lichtredundanzanlage (LRA) als Rückfallebene, Leitstandmanagement mit Visualisierung, Zellenterminals, Mehrfachleuchten sowie IT-Komponenten wie Server und Schnittstellenmodule. Der Auftrag beinhaltet zudem den Betrieb, die Wartung und den Support des gesamten Systems.
Weiterführende Details
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Externe Unterstützung des IT-Supports der Landeshauptstadt Potsdam
Leistungspaket 1 - IT-Service-Desk LHP (Verwaltungs-IT und Schul-IT) 1a - Bereitstellung des Service-Desks Der Auftragnehmer stellt das Personal für 2 Service-Desks: einen Service-Desk für die Mitarbeitenden der Stadtverwaltung (Verwaltungs-IT) sowie einen Service-Desk für die Nutzenden an Schulen (Schul-IT). Der Auftraggeber stellt jeweils eine Telefonhotline, ein über das Internet verfügbares Ticketsystem sowie ggf. weitere unterstützende Kommunikations- und Informationssysteme zur Verfügung. Die Bereitstellung des Service-Desks umfasst insbesondere: - Anfragen- und Störungsmanagement sowie Telefonhotline - Berichterstattung und Analyse - Aufbau und Aktualisierung der Wissens- und Lösungsdatenbank 1b - Ticketbearbeitung Die Ticketbearbeitung umfasst die operative Bearbeitung aller im Ticketsystem erfassten Incidents und Service-Requests im First-Level- und Second-Level-Support. - Problemlösung und Fehlerbehebung im First- und Second-Level-Support - Benutzersupport und -beratung - Eskalationsmanagement - Fernwartung von IT-Systemen - Dokumentation im Ticket - Unterstützung des Change- und Release-Management (1st-Level) Leistungspaket 2 - Vor-Ort-Wartung schulischer IT-Systeme Das Leistungspaket 2 umfasst die Vor-Ort-Wartung schulischer IT-Systeme (Netzwerke, Server, Betriebssysteme, Endgeräte etc.) durch den Auftragnehmer, in Abstimmung mit dem Fachbereich 54. Leistungspaket 3 - Unterstützung des Gerätemanagements und Entsorgung 3a - Hardwareaufbau und -installation von Endgeräten und Präsentationstechnik Ergänzend (nur Schul-IT): Die Service-Desk-Mitarbeitenden unterstützen den Fachbereich 54 als Serviceanbieter bei der organisatorischen und kommunikativen Umsetzung von Changes und Releases. 3b - Rollout-Unterstützung für Infrastruktur-Komponenten 3c - Außerbetriebnahme und Unterstützung der Entsorgung von Altgeräten 3d - IT-Unterstützung für Veranstaltungen Der Auftragnehmer leistet innerhalb der Servicezeiten IT-technische Unterstützung bei der Durchführung von Veranstaltungen (Verwaltung und Schulen). Hierbei handelt es sich um IT-Support für Vor-Ort-Veranstaltungen (Technikaufbau, Fehlerbehebung) oder um Unterstützung bei digitalen Veranstaltungen (Videokonferenzen). Aufwandsschätzung: vor Ort aktuell einmal im Monat für einen halben Tag (je Bereich) Leistungspaket 4 - Logistik und Inventarisierung 4a - Durchführung von IT-Umzügen 4b - Physische Inventur der IT zum Jahresabschluss Im Weiteren wird für die detaillierten Ausführungen zum Leistungsinhalt und -umfang auf die Leistungsbeschreibung verwiesen. - Universitätsklinikum Freiburg
Patientenmonitoring Frauenklinik
Das Universitätsklinikum Freiburg (UKF) betreibt eine nahezu vollständig vernetzte Patientenüberwachungsinfrastruktur PIC iX Enterprise der Firma Philips. Diese ist in sämtlichen relevanten Einrichtungen wie den Intensivstationen, IMC-Stationen, der Kinderklinik, dem Notfallzentrum, den Herzkatheterlaboren, dem Universitären Herzzentrum, der Endoskopie, verschiedenen Normalstationen und weiteren klinischen Schlüsselinfrastrukturen etabliert. Über Jahre wurde eine spezifische, auf Philips-Technologie abgestimmte Serverarchitektur (Kommunikations-, Datenbank-, Web- und Gatewayserver sowie Alarmmanagement) aufgebaut, um die Patientendaten zentral und sicher zu erfassen, zu verarbeiten und mit anderen Systemen (KIS, PDMS wie Meona und Copra) zu vernetzen. Diese vorhandene Infrastruktur ist mit erheblichen Investitionen und technischen Aufwand aufgebaut worden. Die gesamte Anlage ist auf die eingesetzten Philips-Systeme optimiert. Die Einführung eines vergleichbaren Systems eines anderen Herstellers würde technische und wirtschaftliche Risiken sowie unverhältnismäßige Mehrkosten verursachen und zusätzliche Infrastruktur-, Integrations- und Schnittstellenaufwände mit sich bringen. Im Rahmen einer umfassenden Marktrecherche konnte festgestellt werden, dass zwar verschiedene Lieferanten Teilanforderungen erfüllen, jedoch einzig und allein das System der Firma Philips in der Gesamtsystembetrachtung (Kompatibilität, Interoperabilität, Betriebssicherheit) alle technischen Anforderungen vollständig erfüllt. Die Modernisierung der Monitoring-Anlage muss zwingend mit den bestehenden Host-Monitoren und zentralen Komponenten interoperabel sein, insbesondere im Hinblick auf Patientensicherheit, Datenschutz, Verfügbarkeit, Integrität und den Schutz kritischer Infrastrukturen. Die Einbindung von Systemen anderer Hersteller würde zu einer heterogenen Systemlandschaft (Parallelbetrieb) führen, die nicht nur die IT- und Datensicherheit negativ beeinflusst, sondern auch ein erheblich höheres Risiko für den technischen Betrieb und die Patientensicherheit mit sich bringen würde. Eine homogene Systemlandschaft ist von zentraler Bedeutung für die Versorgungssicherheit des UKFs. Klinikumsweit geschulte und im Umgang mit dem System vertraute Mitarbeiter (Anwendung, Bediensicherheit, Ausbildungskosten, Springerpool, Downtime, geschulte Techniker) sind elementar um die hohen Verfügbarkeitsanforderungen der Anlagen im Betrieb zu realisieren. Das vorhandene umfassende Instandhaltungs-, Wartungs-, sowie Softwareupdatekonzept basiert auf der homogenen Systemlandschaft. Für die Aufrechterhaltung der Patientenüberwachungsanlagen sind zwingend erforderliche Serviceleistungen wie "1st Level Support" durch die eigenen Mitarbeiter im 24h/7 Betrieb in Eigenleistung sicherzustellen. Nur mit der fortgesetzten Nutzung von Philips-Komponenten kann die kritische Infrastruktur des UKF, einschließlich der durchgehenden Patientenüberwachung im Rahmen des modernen Transportkonzepts, sichergestellt werden. - Hamburg Tourismus GmbH
Hamburg Tourismus - Aufbau, Betrieb und Weiterentwicklung einer touristischen Middleware und Buchungsstrecke
Gegenstand der Beschaffung ist die Konzeption, Umsetzung, Inbetriebnahme sowie der Betrieb und die kontinuierliche Weiterentwicklung einer Middleware-Architektur einschließlich einer darauf aufbauenden digitalen Buchungsstrecke für die Hamburg Tourismus GmbH. Zu Beginn des Vorhabens ist eine detaillierte fachliche und technische Konzeption zu erarbeiten, in der die Anforderungen konkretisiert, die Zielarchitektur definiert und in einem abgestimmten Pflichtenheft verbindlich beschrieben werden. Auf dieser Grundlage erfolgt die Implementierung einer produktiven Basislösung, bestehend aus einer zentralen Middleware als Integrations- und Orchestrierungsschicht sowie einer neuen digitalen Buchungsstrecke. Die Middleware dient dabei insbesondere der Anbindung und Integration bestehender und zukünftiger Systeme, einschließlich des führenden Reservierungssystems TOMAS, sowie weiterer interner und externer Anwendungen und Vertriebskanäle. Die zu entwickelnde Systemarchitektur ist modular, skalierbar und serviceorientiert auszulegen, sodass eine flexible Erweiterung sowie die Integration zusätzlicher Systeme und Funktionalitäten ermöglicht werden. Die Buchungsstrecke soll insbesondere zur Verbesserung der User Experience und zur Steigerung der Conversion Rate beitragen. Nach der Implementierung umfasst die Leistung auch den Betrieb, die Wartung und den Support der Systemlösung sowie deren Überführung in die Betriebsprozesse der Auftraggeberin. Darüber hinaus ist eine iterative und agile Weiterentwicklung der Middleware-Architektur und der Buchungsstrecke vorgesehen. Diese beinhaltet insbesondere die schrittweise funktionale Erweiterung, die Integration weiterer Systeme sowie die kontinuierliche Optimierung der technischen und fachlichen Komponenten. Die Leistungserbringung erfolgt in enger Abstimmung mit der Auftraggeberin, die die fachliche Steuerung und Priorisierung übernimmt. Ziel der Beschaffung ist der Aufbau einer zukunftsfähigen, leistungsfähigen und flexibel erweiterbaren Systemlandschaft zur nachhaltigen Stärkung des digitalen Vertriebs.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Kanton Solothurn, Bau- und Justizdepartement, Hochbauamt.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.