ÖBB-Infrastruktur AGWien
FLM Gebäude Brigittenau - Tausch der Gasheizung auf Lu/Wa Wärmepumpe - Tausch der Gasheizung auf Lu/Wa Wärmepumpe - Installateurarbeiten
Demontage und Entsorgen der veralteten Gas Kessel Anlage - Lieferung und Montage einer neuen Luft Wasser Wärmepumpenheizung für die Radiatorenheizung und Warmwasserbereitung - Einbau einer Wärmepumpen Luftheizung für die Turmwagenhalle
Sanitär, Heizung & Klima
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Inhalt auf einen Blick
Demontage und Entsorgen der veralteten Gas Kessel Anlage - Lieferung und Montage einer neuen Luft Wasser Wärmepumpenheizung für die Radiatorenheizung und Warmwasserbereitung - Einbau einer Wärmepumpen Luftheizung für die Turmwagenhalle
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- ÖBB-Infrastruktur AG
- Veröffentlicht:
- 27. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Auftragswert:
- 12.690.903 €
- Thema:
- Sanitär
- Bauobjekt:
- Feuerwehr- / Rettungswache
Bauobjekt-Klassifikation
- Feuerwehr- / RettungswacheHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Demontage und Entsorgen der veralteten Gas Kessel Anlage - Lieferung und Montage einer neuen Luft Wasser Wärmepumpenheizung für die Radiatorenheizung und Warmwasserbereitung - Einbau einer Wärmepumpen Luftheizung für die Turmwagenhalle
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GS Stürzelberg Los 1 OGS Altbau und Anbau Heizungstechnik, Los 2 OGS Altbau und Anbau Sanitärtechnik
Los 1: Heizungstechnik: Lieferung und Montage einer Hybridheizungsanlage Gas (100k\N) und Wärmepumpe (30kVV), zum Heizen und Kühlen. Montage der Wärmeübergabeeinrichtungen FBH (ca. 400m2), Umluftkonvektoren (19 Stück) und Plattenheizkörper (16 Stück). Beheizung Alt und Neubau. Los 2: Sanitärtechnik Lieferung und Montage sanitärtechnischer Anlagen. Wasser und Abwasser, Aufbau eines neuen Verteilnetzes und Versorgung der Sanitärgegenstande (16 Waschtische, 4 WC Anlagen, 1 WC Barrierefrei 1 Dusche. Installation Küchenversorgung Zu und Abwasser, inkl. Montage eines Fettabscheiders. - SBH | Schulbau HamburgHamburg
Energetische Sanierung Fritz-Schumacher-Schule Hamburg, Umstellung Heizung auf Wärmepumpen
SBH | Schulbau Hamburg hat als Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg (nachstehend SBH genannt) die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. --------------- Für die Klassen-Typengebäude an der Fritz-Schumacher-Schule in Hamburg soll eine serielle energetische Sanierung der Gebäude 02, 03, 04, 05 und 08 durchgeführt werden. Hierbei wird eine neue Gebäudehülle in vorgefertigter Holzbauweise realisiert und der Sanierungsstandard Effizienzhaus 4 EE (KfW 40) wird erreicht. Zudem werden Gründächer mit PV-Anlagen hergestellt und die Umstellung der Wärmeversorgung auf Wärmepumpen inkl. Erneuerung der Heizflächen umgesetzt. Im Innenbereich werden die Garderoben in Differenzierungsflächen umgewandelt und die Sanitärbereiche neu gegliedert. Auf Erdgeschossebene wird pro Haus jeweils ein barrierefreies WC errichtet und allgemeine Barrierefreiheit hergestellt. Im EG wird für jedes Haus zusätzlich eine neue Teeküche eingerichtet. Die Boden- und Deckenbeläge sowie die Elektrik werden erneuert. Für die Sanierung wird der DGNB Gold Standard angestrebt. Vor dem Umbau wird eine Schadstoffsanierung durchgeführt, wobei im Wesentlichen asbesthaltige Wand- und Deckenputze entfernt werden. --------------- Hier: Heizung --------------- Lieferung und Montage eines Heizungssystems für jeden Gebäudekörper, bestehend aus einer Luft-Wasser-Wärmepumpe im monoenergetischen Betrieb, einem Pufferspeicher, einem Verteilungsnetz und Heizkörpern (223 Stück) in allen Räumen. - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbHEschborn
Generalplanung Technische Ausrüstung für die Modernisierung der GIZ-Repräsentanz Berlin
Primärziel ist die Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung unter Berücksichtigung der spezifischen Objektssituation, der aktuellen sicherheitstechnischen und denkmal-schutzrelevanten Anforderungen unter Einhaltung eines maximalen Kostenrahmens von max. 1.250.000 EUR zur Realisierung eines effizienten, nachhaltigen und sicheren Gebäudebetriebs. Die Kälteanlagen sollen durch Luft-Wasser-Wärmepumpen (WP) mit energieeffizienten und umweltfreundlichen Kältemitteln ersetzt werden, die den Anforderungen der F-Gase-Verordnung entsprechen. Gleichzeitig soll eine höchstmögliche Energieeinsparung erreicht sowie die Betriebskosten gesenkt werden (Voruntersuchung siehe Anlage 1 Kapitel 6.2.2.2.2). Damit im Zusammenhang stehend soll die Heizungsanlage für den bivalenten Betrieb mit der neuen Wärmepumpe verbunden werden. In diesem Rahmen soll eine Anpassung der Heizkreise und eine Demontage der bisher zentralen Warmwasserbereitung erfolgen. Im Rahmen der Vorplanung sollen Aspekte der bisherigen Planung (Anlage 1) aufgenommen werden und durch eigene Planungsschritte optimiert und finalisiert werden. Z.B. sind Varianten zu Unterbringung der WP zu untersuchen. Es bietet sich ein Standort an der nördlichen Außenwand oder die Tiefgarage an. Die zweitgenannte Option wird präferiert, da hier durch die Pufferwirkung der Baumasse die Effektivität der WP verbessert wird. Aspekte der Akustik und ggf. Doppelnutzung der Garagenlüftungsanlage zur Abluftführung der WP und weitere Aspekte der Optimierung sind bei der Planung aufzunehmen. Die Gebäudeautomation (GA) und -Leittechnik (GLT) soll auf einen technisch aktuellen Stand gebracht werden, um die Anlagen zentral zu steuern, zu überwachen und so den gesamten Liegenschaftsbetrieb anlagenübergreifend auch in energetischer Hinsicht zu optimieren (Voruntersuchungen zu Teilmaßnahmen siehe auch Anlage 1 Kapitel 6.3.2.2) und entsprechend zu betreiben. Umfang der Maßnahme ist die Gebäudeautomation der zentralen Anlagen, die Aufschaltung von S - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbHEschborn
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Modernisierung Wärmeversorung in DGH, Sporthalle, WE Dörrigsen, Hinterm Kamp 19, Dörrigsen
Demontage: Fachgerechter Rückbau und Entsorgung der Altanlage sowie der nicht mehr benötigten Leitungswege im Bestand. Wärmeerzeugung: Installation einer Hybrid-Heizungsanlage bestehend aus einer Luft/Wasser-Wärmepumpe (12 kW, R290, § 14a EnWG-konform) und einem Gas-Brennwertgerät (2-35 kW) einschließlich einer gesteuerten Hyb-rid-Mischergruppe (Kesselschutz/Effizienzoptimierung), eines zentralen Membran-Ausdehnungsgefäßes (Kalkulationsbasis 120 L, Berechnungspflicht nach DIN EN 12828 durch den AN) sowie einer den geltenden Vorschriften entsprechenden Abgasanlage. Sämtliche Sicherheitsbereiche und Schutzmaßnahmen für das Kältemittel R290 gemäß DIN EN 378 und GefStoffV sind einzuhalten. Wärmeverteilung: Errichtung eines neuen, modularen Heiz-kreisverteilers inklusive einer hydraulischen Weiche für 3 Heizkreise (Turnhalle ungemischt, Heizkörper/Wohnung gemischt), Ausstattung mit Hocheffizienzpumpen sowie die vollständi-ge regelungstechnische Wiedereinbindung des Bestands-Pumpenkreises der Deckenstrahl-platten (Turnhalle) in die neue Zentralregelung. Durchführung des hydraulischen Abgleichs nach Verfahren B einschließlich der Lieferung/Montage neuer Strangregulierventile (Bedarf-spositionen DN 20/25/32) im Falle nicht einregulierbarer Bestandsarmaturen. - ProPotsdam GmbH vertreten durch ProPotsdam WOHNEN GmbHPotsdamFrist: 04. Sept.
Errichtung einer Hybridanlage mit Erneuerbaren Energien -Dieselstr. 14, 14B, 14C in 14482 Potsdam.
Art der Leistung Errichtung einer Hybridanlage mit Erneuerbaren Energien -Dieselstr. 14, 14B, 14C in 14482 Potsdam. Umfang der Leistung Die Maßnahme besteht aus 3 Losen. Los 1 - Dieselstr. 14 Vorderhaus, Los 2 - Dieselstr. 14B Gartenhaus 1 und Los 3 - Dieselstr. 14C Gartenhaus 2 in 14482 Potsdam. Los 1 soll in 2026/2027 und Los 2 und 3 in 2027 umgesetzt werden. Maßnahme: Erneuerung der Heizungsanlage von 1998 - Demontage einer zentralen Gaskesselanlage und Einbau einer Hybridheizungsanlage Beschreibung der Leistung: Im Rahmen der geplanten Maßnahme erfolgt die Demontage einer zentralen Gaskesselanlage aufgrund des Alters und des Erhaltungszustands der bestehenden Technik. Die neue Heizungsanlage wird als Hybridlösung ausgeführt und besteht aus folgenden Komponenten: - Luft/Wasser-Wärmepumpe zur Nutzung erneuerbarer Energien (betrieben mit natürlichem Kältemittel - R290 - Spitzenlast-Gasbrennwertgerät zur Sicherstellung der Versorgungssicherheit - Hybrid-Schichtspeicher zur Heizwasserspeicherung - Frischwasserstation zur hygienischen Warmwasserbereitung - Erneuerung der Abgasleitung - Hydraulischer Abgleich inkl. Erneuerung von Strängen und Thermostatventilen Ziel der Maßnahme ist die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben zum Einsatz von mindestens 65 % erneuerbarer Energie gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG). Besonderer Hinweis zur Vergabe: Für die Umsetzung der Maßnahme werden Fördermittel aus dem KfW-Programm 459 beantragt. Eine vertragliche Zusage gegenüber dem Auftragnehmer erfolgt erst nach positiver Bewilligung des Förderantrags durch die KfW.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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