FINMA Beschaffungs- und Vertragsmanagement BVMBern
FINMA-Portal, Projekt 5125
Aufbau eines modularen zentralen Portals mit digitalen Bausteinen. Erste Phase umfasst Portal, Identity and Access Management und die Anwendung Postfach. Umsetzung bis Q1/2028. Anbieterin übernimmt auch Betrieb, Wartung, Support und Weiterentwicklung in Zusammenarbeit mit Auftraggeberin und Infrastruktur-Providerin.
Softwareentwicklung, IT-Sicherheit, IT-Beratung, IT-Support
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Aufbau eines modularen zentralen Portals mit digitalen Bausteinen. Erste Phase umfasst Portal, Identity and Access Management und die Anwendung Postfach. Umsetzung bis Q1/2028. Anbieterin übernimmt auch Betrieb, Wartung, Support und Weiterentwicklung in Zusammenarbeit mit Auftraggeberin und Infrastruktur-Providerin.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- FINMA Beschaffungs- und Vertragsmanagement BVM
- Veröffentlicht:
- 07. Mai 2026
- Frist:
- 27. Juli 2026
- Thema:
- Softwareentwicklung
Ausschreibungsbeschreibung
Aufbau eines modularen zentralen Portals mit digitalen Bausteinen. Erste Phase umfasst Portal, Identity and Access Management und die Anwendung Postfach. Umsetzung bis Q1/2028. Anbieterin übernimmt auch Betrieb, Wartung, Support und Weiterentwicklung in Zusammenarbeit mit Auftraggeberin und Infrastruktur-Providerin.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
Noch keine Datei gelistetDer Auftraggeber hat noch keine Anhänge veröffentlicht oder diese sind nur nach Registrierung zugänglich.
Alle Unterlagen im Workspace öffnenÄhnliche Bekanntmachungen
10- FINMA Beschaffungs- und Vertragsmanagement BVMBernFrist: 28. Juli
FINMA-Portal, Projekt 5125
Aufbau eines zentralen, modularen Portals mit digitalen Bausteinen, inklusive Identity and Access Management und erster Dienstleistung 'Postfach'. Umsetzung bis Q1 2028. Anbieterin übernimmt Umsetzung, Betrieb, Wartung, Support und Weiterentwicklung in Zusammenarbeit mit Auftraggeberin und Infrastruktur-Providerin. - Hamburg Tourismus GmbH
Hamburg Tourismus - Aufbau, Betrieb und Weiterentwicklung einer touristischen Middleware und Buchungsstrecke
Gegenstand der Beschaffung ist die Konzeption, Umsetzung, Inbetriebnahme sowie der Betrieb und die kontinuierliche Weiterentwicklung einer Middleware-Architektur einschließlich einer darauf aufbauenden digitalen Buchungsstrecke für die Hamburg Tourismus GmbH. Zu Beginn des Vorhabens ist eine detaillierte fachliche und technische Konzeption zu erarbeiten, in der die Anforderungen konkretisiert, die Zielarchitektur definiert und in einem abgestimmten Pflichtenheft verbindlich beschrieben werden. Auf dieser Grundlage erfolgt die Implementierung einer produktiven Basislösung, bestehend aus einer zentralen Middleware als Integrations- und Orchestrierungsschicht sowie einer neuen digitalen Buchungsstrecke. Die Middleware dient dabei insbesondere der Anbindung und Integration bestehender und zukünftiger Systeme, einschließlich des führenden Reservierungssystems TOMAS, sowie weiterer interner und externer Anwendungen und Vertriebskanäle. Die zu entwickelnde Systemarchitektur ist modular, skalierbar und serviceorientiert auszulegen, sodass eine flexible Erweiterung sowie die Integration zusätzlicher Systeme und Funktionalitäten ermöglicht werden. Die Buchungsstrecke soll insbesondere zur Verbesserung der User Experience und zur Steigerung der Conversion Rate beitragen. Nach der Implementierung umfasst die Leistung auch den Betrieb, die Wartung und den Support der Systemlösung sowie deren Überführung in die Betriebsprozesse der Auftraggeberin. Darüber hinaus ist eine iterative und agile Weiterentwicklung der Middleware-Architektur und der Buchungsstrecke vorgesehen. Diese beinhaltet insbesondere die schrittweise funktionale Erweiterung, die Integration weiterer Systeme sowie die kontinuierliche Optimierung der technischen und fachlichen Komponenten. Die Leistungserbringung erfolgt in enger Abstimmung mit der Auftraggeberin, die die fachliche Steuerung und Priorisierung übernimmt. Ziel der Beschaffung ist der Aufbau einer zukunftsfähigen, leistungsfähigen und flexibel erweiterbaren Systemlandschaft zur nachhaltigen Stärkung des digitalen Vertriebs. - Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen, teilrechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts bei dem Präsidenten des Landtags NRWDüsseldorfFrist: 30. Juni
"Website-Entwicklung, Support und Weiterentwicklung von Formaten und Inhalten Demokratiezentrum NRW
Gesucht wird eine interdisziplinäre Agentur (im Folgenden "Auftragnehmerin" genannt), die auf Grundlage der bereits entwickelten Konzepts und Corporate Designs (Wireframes, Mockups, Informationsarchitektur) die zeitnahe technische Umsetzung des neuen Designs der Website, den mehrjährigen Website-Support sowie im Verlauf des Vertrags bedarfsorientierte Weiterentwicklung von Formaten sowie deutschsprachige Content-Produktion übernimmt. Der Livegang/Soft-Launch der Website ist für Oktober 2026 / Anfang November 2026 anvisiert. Die Auftragnehmerin arbeitet in der ersten Phase der technischen Realisierung (bis maximal Ende 2026) ) eng mit der konzeptionell beauftragten Agentur zusammen, um eine nahtlose Umsetzung der entwickelten Konzepte zu gewährleisten. Eine enge und direkte Abstimmung zwischen beiden Dienstleistern ist zwingend erforderlich und wird vom Auftraggeber koordiniert. 1. Technische Design-Umsetzung (bis Ende 2026): Entwicklung und Implementierung der Website auf Basis der vorliegenden Design-Entwürfe und Konzepte. 2. Website-Betrieb inkl. Support und Wartung (bis zum 31.12.2028 mit Optionsleistung bis Ende 2032): Mehrjährige technische Betreuung, Sicherheitsupdates, Hosting, Weiterentwicklung 3. Formatentwicklung und Inhalte (Rahmenvereinbarung 21.08.2026- 20.08.2028, optionale Verlängerungen bis 20.08.2030): Aufbau und Ausgestaltung des digitalen Angebots wie beispielsweise Produktion von Erklärfilmen, Kampagnen usw. für Website und crossmediale Nutzung. - Landkreis Peine
Landkreis Peine: Vergabe eines externen Datenschutzbeauftragen, externen Informationssicherheitsbeauftragten und Dienstleis-tungen für das Geschäftsfortführungsmanagement
Es besteht Unterstützungs-, Begleitungs- und Steuerungsbedarf hinsichtlich der Schaffung durchgängiger Managementsysteme, in den drei Themenbereichen Datenschutz, Informationssicherheit und Business Continuity Management. Hier auch im Bereich der Prozesse und Maßnahmen. Alle Maßnahmen sollen grundsätzlich der Umsetzung rechtlicher, technischer, organisatorischer sowie interner und externer Vorgaben dienen. Synergien sind in den drei benannten Themenbereichen zu schaffen, sodass ein ganzheitlicher Ansatz zur Erreichung der Gesamtziele vollzogen werden kann. Der Landkreis Peine soll im Bereich des Datenschutzes, der Informationssicherheit sowie im Bereich des Geschäftsfortführungsmanagements (BCM) so aufgestellt sein, dass Managementsysteme etabliert sind, die den generellen Vorgaben und Anforderungen (DS-GVO sowie BSI und weiteren einschlägigen normativen Vorgaben) entsprechen. Die Maßnahmen und Prozesse sollen präventiver und reaktiver Natur sein. Die Resilienz der Kommunalverwaltung, gegenüber aktueller sowie kommender Gefährdungs- und Bedrohungslagen, soll sich dynamisch entwickeln können, um bestenfalls vor der "Lage" zu sein, respektive bei Vorfällen (Incidents) das Schadensausmaß so gering wie möglich zu halten. Dabei sind die Managementsysteme so auszugestalten und fortzuentwickeln, dass sie sich verbindlich an den Schutzzielen und Resilienzanforderungen orientieren, wie sie für den Betrieb Kritischer Infrastrukturen maßgeblich sind. Dies umfasst insbesondere Anforderungen an Verfügbarkeit, Integrität, Belastbarkeit sowie Wiederanlauf- und Krisenfähigkeit wesentlicher kommunaler Prozesse und informationsverarbeitender Systeme, auch unter außergewöhnlichen und krisenhaften Rahmenbedingungen. Die Aufrechterhaltung der Bürgerservices inkl. der Aufrechterhaltung der Arbeits- und Reaktionsfähigkeit der Kommunalverwaltung sowie die Fortführung der Digitalisierung sollen grundsätzlich im Einklang mit den jeweiligen Maßnahmen der benannten Themenbereiche stehen. Der Landkreis Peine beabsichtigt vorliegend eine zukunftsorientiere Beschaffung. Umfang und Struktur der Leistungserbringung: 1. GAP-Analyse (Analysephase): Zu Beginn der Zusammenarbeit wird eine einmalige, umfassende GAP-Analyse durchgeführt. Diese dient als diagnostische Bestandsaufnahme, bei der der aktuelle Umsetzungsstand (IST) in den Bereichen Datenschutz, Informationssicherheit und BCM mit den normativen und rechtlichen Anforderungen (SOLL) verglichen wird. Ziel ist es, systematisch alle Lücken, fehlenden Prozesse und unklaren Verantwortlichkeiten zu identifizieren. Das Ergebnis ist ein fundierter Bericht mit konkreten, priorisierten Handlungsempfehlungen, der als verbindlicher Fahrplan für die nachfolgende Aufbauphase dient. 2. Aufbau der Managementsysteme (Aufbauphase): Basierend auf den Ergebnissen der GAP-Analyse folgt die zentrale Projektphase, in der die identifizierten Lücken geschlossen werden. Diese Phase hat einen klaren Projektcharakter und ist auf die Erstlaufzeit von 24 Monaten ausgelegt. In dieser Zeit übernimmt der Auftragnehmer die Verantwortung für die konzeptionelle und implementierende Aufbauarbeit zur Etablierung von: - einem Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS), - einem Business Continuity Management System (BCMS), -sowie einem Datenschutzmanagementsystem (DSMS). 3. Laufende Beratung und operativer Betrieb (Betriebsphase): Parallel zur Aufbauphase beginnend und nach deren Abschluss den Kern der Dienstleistung darstellend, folgt der operative Regelbetrieb. In dieser Phase agiert der Auftragnehmer im Tagesgeschäft und übernimmt die operativen Rollen des externen Datenschutzbeauftragten (DSB) und des externen Informationssicherheitsbeauftragten (ISB). Diese laufende Beratung ist sowohl reaktiv als auch proaktiv und umfasst insbesondere: - Als Datenschutzbeauftragter (DSB): Die Bewertung von Datenschutzvorfällen, die Beratung bei Datenschutz-Folgenabschätzungen, die Unterstützung bei Betroffenenanfragen sowie die Prüfung datenschutzrelevanter Vertragswerke. - Als Informationssicherheitsbeauftragter (ISB): Die Untersuchung von Sicherheitsvorfällen, die sicherheitstechnische Beratung bei Beschaffungen, die Unterstützung im Schwachstellenmanagement und die Koordination der etablierten Sicherheitsprozesse. 4. Übergreifende und flankierende Leistungsbestandteile: - Bereitstellung einer integrierten Softwarelösung: Eine wesentliche, alle Phasen unterstützende Anforderung ist die Bereitstellung und der Betrieb einer softwaregestützten, modularen Gesamtlösung. Diese muss die Managementsysteme für Informationssicherheit, Datenschutz und BCM ganzheitlich abbilden und eine medienbruchfreie Zusammenarbeit ermöglichen. Die Verantwortung für Lizenzen, Betrieb, Wartung und Support liegt beim Auftragnehmer. - Schulung, Awareness und Wissenstransfer: Der Auftragnehmer ist für die Durchführung von regelmäßigen Awareness-Maßnahmen sowie zielgruppenspezifischen Schulungen verantwortlich, um das Bewusstsein und die Kompetenz der Mitarbeitenden nachhaltig zu stärken. - Optionale Leistung: Unterstützung bei Sicherheitsvorfällen: Auf gesonderten Abruf wird eine anlassbezogene Unterstützung bei akuten sicherheitsrelevanten Ereignissen erwartet, um eine schnelle Lageeinschätzung und Schadensbegrenzung zu ermöglichen. Näheres regelt die Leistungsbeschreibung in Teil B der Vergabeunterlagen. - Landkreis PeineFrist: 29. Juni
Landkreis Peine: Vergabe eines externen Datenschutzbeauftragen, externen Informationssicherheitsbeauftragten und Dienstleis-tungen für das Geschäftsfortführungsmanagement
Es besteht Unterstützungs-, Begleitungs- und Steuerungsbedarf hinsichtlich der Schaffung durchgängiger Managementsysteme, in den drei Themenbereichen Datenschutz, Informationssicherheit und Business Continuity Management. Hier auch im Bereich der Prozesse und Maßnahmen. Alle Maßnahmen sollen grundsätzlich der Umsetzung rechtlicher, technischer, organisatorischer sowie interner und externer Vorgaben dienen. Synergien sind in den drei benannten Themenbereichen zu schaffen, sodass ein ganzheitlicher Ansatz zur Erreichung der Gesamtziele vollzogen werden kann. Der Landkreis Peine soll im Bereich des Datenschutzes, der Informationssicherheit sowie im Bereich des Geschäftsfortführungsmanagements (BCM) so aufgestellt sein, dass Managementsysteme etabliert sind, die den generellen Vorgaben und Anforderungen (DS-GVO sowie BSI und weiteren einschlägigen normativen Vorgaben) entsprechen. Die Maßnahmen und Prozesse sollen präventiver und reaktiver Natur sein. Die Resilienz der Kommunalverwaltung, gegenüber aktueller sowie kommender Gefährdungs- und Bedrohungslagen, soll sich dynamisch entwickeln können, um bestenfalls vor der "Lage" zu sein, respektive bei Vorfällen (Incidents) das Schadensausmaß so gering wie möglich zu halten. Dabei sind die Managementsysteme so auszugestalten und fortzuentwickeln, dass sie sich verbindlich an den Schutzzielen und Resilienzanforderungen orientieren, wie sie für den Betrieb Kritischer Infrastrukturen maßgeblich sind. Dies umfasst insbesondere Anforderungen an Verfügbarkeit, Integrität, Belastbarkeit sowie Wiederanlauf- und Krisenfähigkeit wesentlicher kommunaler Prozesse und informationsverarbeitender Systeme, auch unter außergewöhnlichen und krisenhaften Rahmenbedingungen. Die Aufrechterhaltung der Bürgerservices inkl. der Aufrechterhaltung der Arbeits- und Reaktionsfähigkeit der Kommunalverwaltung sowie die Fortführung der Digitalisierung sollen grundsätzlich im Einklang mit den jeweiligen Maßnahmen der benannten Themenbereiche stehen. Der Landkreis Peine beabsichtigt vorliegend eine zukunftsorientiere Beschaffung. Umfang und Struktur der Leistungserbringung: 1. GAP-Analyse (Analysephase): Zu Beginn der Zusammenarbeit wird eine einmalige, umfassende GAP-Analyse durchgeführt. Diese dient als diagnostische Bestandsaufnahme, bei der der aktuelle Umsetzungsstand (IST) in den Bereichen Datenschutz, Informationssicherheit und BCM mit den normativen und rechtlichen Anforderungen (SOLL) verglichen wird. Ziel ist es, systematisch alle Lücken, fehlenden Prozesse und unklaren Verantwortlichkeiten zu identifizieren. Das Ergebnis ist ein fundierter Bericht mit konkreten, priorisierten Handlungsempfehlungen, der als verbindlicher Fahrplan für die nachfolgende Aufbauphase dient. 2. Aufbau der Managementsysteme (Aufbauphase): Basierend auf den Ergebnissen der GAP-Analyse folgt die zentrale Projektphase, in der die identifizierten Lücken geschlossen werden. Diese Phase hat einen klaren Projektcharakter und ist auf die Erstlaufzeit von 24 Monaten ausgelegt. In dieser Zeit übernimmt der Auftragnehmer die Verantwortung für die konzeptionelle und implementierende Aufbauarbeit zur Etablierung von: - einem Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS), - einem Business Continuity Management System (BCMS), -sowie einem Datenschutzmanagementsystem (DSMS). 3. Laufende Beratung und operativer Betrieb (Betriebsphase): Parallel zur Aufbauphase beginnend und nach deren Abschluss den Kern der Dienstleistung darstellend, folgt der operative Regelbetrieb. In dieser Phase agiert der Auftragnehmer im Tagesgeschäft und übernimmt die operativen Rollen des externen Datenschutzbeauftragten (DSB) und des externen Informationssicherheitsbeauftragten (ISB). Diese laufende Beratung ist sowohl reaktiv als auch proaktiv und umfasst insbesondere: - Als Datenschutzbeauftragter (DSB): Die Bewertung von Datenschutzvorfällen, die Beratung bei Datenschutz-Folgenabschätzungen, die Unterstützung bei Betroffenenanfragen sowie die Prüfung datenschutzrelevanter Vertragswerke. - Als Informationssicherheitsbeauftragter (ISB): Die Untersuchung von Sicherheitsvorfällen, die sicherheitstechnische Beratung bei Beschaffungen, die Unterstützung im Schwachstellenmanagement und die Koordination der etablierten Sicherheitsprozesse. 4. Übergreifende und flankierende Leistungsbestandteile: - Bereitstellung einer integrierten Softwarelösung: Eine wesentliche, alle Phasen unterstützende Anforderung ist die Bereitstellung und der Betrieb einer softwaregestützten, modularen Gesamtlösung. Diese muss die Managementsysteme für Informationssicherheit, Datenschutz und BCM ganzheitlich abbilden und eine medienbruchfreie Zusammenarbeit ermöglichen. Die Verantwortung für Lizenzen, Betrieb, Wartung und Support liegt beim Auftragnehmer. - Schulung, Awareness und Wissenstransfer: Der Auftragnehmer ist für die Durchführung von regelmäßigen Awareness-Maßnahmen sowie zielgruppenspezifischen Schulungen verantwortlich, um das Bewusstsein und die Kompetenz der Mitarbeitenden nachhaltig zu stärken. - Optionale Leistung: Unterstützung bei Sicherheitsvorfällen: Auf gesonderten Abruf wird eine anlassbezogene Unterstützung bei akuten sicherheitsrelevanten Ereignissen erwartet, um eine schnelle Lageeinschätzung und Schadensbegrenzung zu ermöglichen. Näheres regelt die Leistungsbeschreibung in Teil B der Vergabeunterlagen. - Universität HamburgHamburgFrist: 14. Juli
Relaunch der Universitätswebseite der HCU inkl. Wartung/Support und Weiterentwicklung
Die UHH führt als zentrale Vergabestelle gemäß §4 VgV für die HafenCity Universität Hamburg (HCU) ein Offenes Verfahren für einen Dienstleistungsauftrag durch. Die HCU wird mit Zuschlag Vertragspartnerin und Auftraggeberin. Die HafenCity Universität Hamburg (HCU) ist eine staatliche Universität mit kurzen Wegen und einer Kultur des Austauschs zwischen den Fachbereichen und Studienprogrammen. Unser gemeinsames thematisches Profil ist die gebaute Umwelt, mit den Schwerpunkten Baukunst und Metropolenentwicklung – interdisziplinär erforscht und gelehrt in Gestaltung und Entwurf, Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie Geistes- und Sozialwissenschaften. Die Querschnittsthemen der HCU sind Klima/Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und Digitalisierung. Die HafenCity Universität Hamburg lehrt in den konsekutiven Bachelor- und Masterstudienprogrammen Architektur, Bauingenieurwesen, Stadtplanung sowie Geodäsie und Geoinformatik. Studierende können außerdem Bachelorabschlüsse in Kultur – Digitalisierung – Metropole (KDM) und Technische Gebäudeausrüstung mit Digitaler Infrastruktur (TGA mit DI) erwerben. Im Master wird das Studienangebot durch die Studienprogramme Urban Design und Research Efficiency in Architecture and Planning (REAP) komplettiert. Organisiert ist die HafenCity Universität Hamburg in drei Fachbereichen mit jeweils zugeordneten Fachinstituten: ATR (Fachinstitute Architektur, TGA mit DI, REAP), BG (Fachinstitute Bauingenieurwesen, Geodäsie und Geoinformatik) und SKU (Fachinstitute Stadtplanung, KDM, Urban Design). Sie leben eine Kultur des Austausches und der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Fachgebieten, Studienprogrammen und Fachbereichen. Für rund 2.500 Studierende und ca. 350 Mitarbeitende, davon knapp 50 Professuren, bietet der Universitätsstandort in der HafenCity als größtes innerstädtisches Stadtentwicklungsprojekt Europas den besonderen Reiz eines Stadtlabors, mit Kreativquartier und stetiger Veränderung, vor der eigenen Haustür. Das Ziel des Verfahrens ist es, einen leistungsfähigen Dienstleister zu gewinnen, der an dem Relaunch des Internetauftritts der HCU mitwirkt. Die neue Website soll die Qualitäten und Eigenheiten der Universität prägnant herausarbeiten und nach innen wie außen klar profilieren: agil, präzise und maßgeschneidert. In den Leistungsumfang des Dienstleisters gehören insbesondere die Projektplanung für Webdesign und Entwicklung inkl. Meilensteinen, Abstimmungen und Freigaben, die Optimierung von Navigation, Inhalts und Strukturkonzept, das Webdesign (Abstimmung mit Klick Dummies von Musterseiten auf Desktop und Mobil), Vorschläge für die technische Umsetzung (CMS), die Entwicklung (Front und Backend), die Schulung, die Dokumentation, der Support für die technische Wartung und Weiterentwicklung. - Universität HamburgHamburgFrist: 14. Juli
Relaunch der Universitätswebseite der HCU inkl. Wartung/Support und Weiterentwicklung
Die UHH führt als zentrale Vergabestelle gemäß §4 VgV für die HafenCity Universität Hamburg (HCU) ein Offenes Verfahren für einen Dienstleistungsauftrag durch. Die HCU wird mit Zuschlag Vertragspartnerin und Auftraggeberin. Die HafenCity Universität Hamburg (HCU) ist eine staatliche Universität mit kurzen Wegen und einer Kultur des Austauschs zwischen den Fachbereichen und Studienprogrammen. Unser gemeinsames thematisches Profil ist die gebaute Umwelt, mit den Schwerpunkten Baukunst und Metropolenentwicklung – interdisziplinär erforscht und gelehrt in Gestaltung und Entwurf, Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie Geistes- und Sozialwissenschaften. Die Querschnittsthemen der HCU sind Klima/Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und Digitalisierung. Die HafenCity Universität Hamburg lehrt in den konsekutiven Bachelor- und Masterstudienprogrammen Architektur, Bauingenieurwesen, Stadtplanung sowie Geodäsie und Geoinformatik. Studierende können außerdem Bachelorabschlüsse in Kultur – Digitalisierung – Metropole (KDM) und Technische Gebäudeausrüstung mit Digitaler Infrastruktur (TGA mit DI) erwerben. Im Master wird das Studienangebot durch die Studienprogramme Urban Design und Research Efficiency in Architecture and Planning (REAP) komplettiert. Organisiert ist die HafenCity Universität Hamburg in drei Fachbereichen mit jeweils zugeordneten Fachinstituten: ATR (Fachinstitute Architektur, TGA mit DI, REAP), BG (Fachinstitute Bauingenieurwesen, Geodäsie und Geoinformatik) und SKU (Fachinstitute Stadtplanung, KDM, Urban Design). Sie leben eine Kultur des Austausches und der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Fachgebieten, Studienprogrammen und Fachbereichen. Für rund 2.500 Studierende und ca. 350 Mitarbeitende, davon knapp 50 Professuren, bietet der Universitätsstandort in der HafenCity als größtes innerstädtisches Stadtentwicklungsprojekt Europas den besonderen Reiz eines Stadtlabors, mit Kreativquartier und stetiger Veränderung, vor der eigenen Haustür. Das Ziel des Verfahrens ist es, einen leistungsfähigen Dienstleister zu gewinnen, der an dem Relaunch des Internetauftritts der HCU mitwirkt. Die neue Website soll die Qualitäten und Eigenheiten der Universität prägnant herausarbeiten und nach innen wie außen klar profilieren: agil, präzise und maßgeschneidert. In den Leistungsumfang des Dienstleisters gehören insbesondere die Projektplanung für Webdesign und Entwicklung inkl. Meilensteinen, Abstimmungen und Freigaben, die Optimierung von Navigation, Inhalts und Strukturkonzept, das Webdesign (Abstimmung mit Klick Dummies von Musterseiten auf Desktop und Mobil), Vorschläge für die technische Umsetzung (CMS), die Entwicklung (Front und Backend), die Schulung, die Dokumentation, der Support für die technische Wartung und Weiterentwicklung. - Universität HamburgHamburgFrist: 30. Juni
Relaunch der Universitätswebseite der HCU inkl. Wartung/Support und Weiterentwicklung
Die UHH führt als zentrale Vergabestelle gemäß §4 VgV für die HafenCity Universität Hamburg (HCU) ein Offenes Verfahren für einen Dienstleistungsauftrag durch. Die HCU wird mit Zuschlag Vertragspartnerin und Auftraggeberin. Die HafenCity Universität Hamburg (HCU) ist eine staatliche Universität mit kurzen Wegen und einer Kultur des Austauschs zwischen den Fachbereichen und Studienprogrammen. Unser gemeinsames thematisches Profil ist die gebaute Umwelt, mit den Schwerpunkten Baukunst und Metropolenentwicklung – interdisziplinär erforscht und gelehrt in Gestaltung und Entwurf, Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie Geistes- und Sozialwissenschaften. Die Querschnittsthemen der HCU sind Klima/Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und Digitalisierung. Die HafenCity Universität Hamburg lehrt in den konsekutiven Bachelor- und Masterstudienprogrammen Architektur, Bauingenieurwesen, Stadtplanung sowie Geodäsie und Geoinformatik. Studierende können außerdem Bachelorabschlüsse in Kultur – Digitalisierung – Metropole (KDM) und Technische Gebäudeausrüstung mit Digitaler Infrastruktur (TGA mit DI) erwerben. Im Master wird das Studienangebot durch die Studienprogramme Urban Design und Research Efficiency in Architecture and Planning (REAP) komplettiert. Organisiert ist die HafenCity Universität Hamburg in drei Fachbereichen mit jeweils zugeordneten Fachinstituten: ATR (Fachinstitute Architektur, TGA mit DI, REAP), BG (Fachinstitute Bauingenieurwesen, Geodäsie und Geoinformatik) und SKU (Fachinstitute Stadtplanung, KDM, Urban Design). Sie leben eine Kultur des Austausches und der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Fachgebieten, Studienprogrammen und Fachbereichen. Für rund 2.500 Studierende und ca. 350 Mitarbeitende, davon knapp 50 Professuren, bietet der Universitätsstandort in der HafenCity als größtes innerstädtisches Stadtentwicklungsprojekt Europas den besonderen Reiz eines Stadtlabors, mit Kreativquartier und stetiger Veränderung, vor der eigenen Haustür. Das Ziel des Verfahrens ist es, einen leistungsfähigen Dienstleister zu gewinnen, der an dem Relaunch des Internetauftritts der HCU mitwirkt. Die neue Website soll die Qualitäten und Eigenheiten der Universität prägnant herausarbeiten und nach innen wie außen klar profilieren: agil, präzise und maßgeschneidert. In den Leistungsumfang des Dienstleisters gehören insbesondere die Projektplanung für Webdesign und Entwicklung inkl. Meilensteinen, Abstimmungen und Freigaben, die Optimierung von Navigation, Inhalts und Strukturkonzept, das Webdesign (Abstimmung mit Klick Dummies von Musterseiten auf Desktop und Mobil), Vorschläge für die technische Umsetzung (CMS), die Entwicklung (Front und Backend), die Schulung, die Dokumentation, der Support für die technische Wartung und Weiterentwicklung. - Universität HamburgHamburgFrist: 30. Juni
Relaunch der Universitätswebseite der HCU inkl. Wartung/Support und Weiterentwicklung
Die UHH führt als zentrale Vergabestelle gemäß §4 VgV für die HafenCity Universität Hamburg (HCU) ein Offenes Verfahren für einen Dienstleistungsauftrag durch. Die HCU wird mit Zuschlag Vertragspartnerin und Auftraggeberin. Die HafenCity Universität Hamburg (HCU) ist eine staatliche Universität mit kurzen Wegen und einer Kultur des Austauschs zwischen den Fachbereichen und Studienprogrammen. Unser gemeinsames thematisches Profil ist die gebaute Umwelt, mit den Schwerpunkten Baukunst und Metropolenentwicklung – interdisziplinär erforscht und gelehrt in Gestaltung und Entwurf, Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie Geistes- und Sozialwissenschaften. Die Querschnittsthemen der HCU sind Klima/Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und Digitalisierung. Die HafenCity Universität Hamburg lehrt in den konsekutiven Bachelor- und Masterstudienprogrammen Architektur, Bauingenieurwesen, Stadtplanung sowie Geodäsie und Geoinformatik. Studierende können außerdem Bachelorabschlüsse in Kultur – Digitalisierung – Metropole (KDM) und Technische Gebäudeausrüstung mit Digitaler Infrastruktur (TGA mit DI) erwerben. Im Master wird das Studienangebot durch die Studienprogramme Urban Design und Research Efficiency in Architecture and Planning (REAP) komplettiert. Organisiert ist die HafenCity Universität Hamburg in drei Fachbereichen mit jeweils zugeordneten Fachinstituten: ATR (Fachinstitute Architektur, TGA mit DI, REAP), BG (Fachinstitute Bauingenieurwesen, Geodäsie und Geoinformatik) und SKU (Fachinstitute Stadtplanung, KDM, Urban Design). Sie leben eine Kultur des Austausches und der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Fachgebieten, Studienprogrammen und Fachbereichen. Für rund 2.500 Studierende und ca. 350 Mitarbeitende, davon knapp 50 Professuren, bietet der Universitätsstandort in der HafenCity als größtes innerstädtisches Stadtentwicklungsprojekt Europas den besonderen Reiz eines Stadtlabors, mit Kreativquartier und stetiger Veränderung, vor der eigenen Haustür. Das Ziel des Verfahrens ist es, einen leistungsfähigen Dienstleister zu gewinnen, der an dem Relaunch des Internetauftritts der HCU mitwirkt. Die neue Website soll die Qualitäten und Eigenheiten der Universität prägnant herausarbeiten und nach innen wie außen klar profilieren: agil, präzise und maßgeschneidert. In den Leistungsumfang des Dienstleisters gehören insbesondere die Projektplanung für Webdesign und Entwicklung inkl. Meilensteinen, Abstimmungen und Freigaben, die Optimierung von Navigation, Inhalts und Strukturkonzept, das Webdesign (Abstimmung mit Klick Dummies von Musterseiten auf Desktop und Mobil), Vorschläge für die technische Umsetzung (CMS), die Entwicklung (Front und Backend), die Schulung, die Dokumentation, der Support für die technische Wartung und Weiterentwicklung. - Universität HamburgHamburgFrist: 14. Juli
Relaunch der Universitätswebseite der HCU inkl. Wartung/Support und Weiterentwicklung
Die UHH führt als zentrale Vergabestelle gemäß §4 VgV für die HafenCity Universität Hamburg (HCU) ein Offenes Verfahren für einen Dienstleistungsauftrag durch. Die HCU wird mit Zuschlag Vertragspartnerin und Auftraggeberin. Die HafenCity Universität Hamburg (HCU) ist eine staatliche Universität mit kurzen Wegen und einer Kultur des Austauschs zwischen den Fachbereichen und Studienprogrammen. Unser gemeinsames thematisches Profil ist die gebaute Umwelt, mit den Schwerpunkten Baukunst und Metropolenentwicklung – interdisziplinär erforscht und gelehrt in Gestaltung und Entwurf, Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie Geistes- und Sozialwissenschaften. Die Querschnittsthemen der HCU sind Klima/Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und Digitalisierung. Die HafenCity Universität Hamburg lehrt in den konsekutiven Bachelor- und Masterstudienprogrammen Architektur, Bauingenieurwesen, Stadtplanung sowie Geodäsie und Geoinformatik. Studierende können außerdem Bachelorabschlüsse in Kultur – Digitalisierung – Metropole (KDM) und Technische Gebäudeausrüstung mit Digitaler Infrastruktur (TGA mit DI) erwerben. Im Master wird das Studienangebot durch die Studienprogramme Urban Design und Research Efficiency in Architecture and Planning (REAP) komplettiert. Organisiert ist die HafenCity Universität Hamburg in drei Fachbereichen mit jeweils zugeordneten Fachinstituten: ATR (Fachinstitute Architektur, TGA mit DI, REAP), BG (Fachinstitute Bauingenieurwesen, Geodäsie und Geoinformatik) und SKU (Fachinstitute Stadtplanung, KDM, Urban Design). Sie leben eine Kultur des Austausches und der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Fachgebieten, Studienprogrammen und Fachbereichen. Für rund 2.500 Studierende und ca. 350 Mitarbeitende, davon knapp 50 Professuren, bietet der Universitätsstandort in der HafenCity als größtes innerstädtisches Stadtentwicklungsprojekt Europas den besonderen Reiz eines Stadtlabors, mit Kreativquartier und stetiger Veränderung, vor der eigenen Haustür. Das Ziel des Verfahrens ist es, einen leistungsfähigen Dienstleister zu gewinnen, der an dem Relaunch des Internetauftritts der HCU mitwirkt. Die neue Website soll die Qualitäten und Eigenheiten der Universität prägnant herausarbeiten und nach innen wie außen klar profilieren: agil, präzise und maßgeschneidert. In den Leistungsumfang des Dienstleisters gehören insbesondere die Projektplanung für Webdesign und Entwicklung inkl. Meilensteinen, Abstimmungen und Freigaben, die Optimierung von Navigation, Inhalts und Strukturkonzept, das Webdesign (Abstimmung mit Klick Dummies von Musterseiten auf Desktop und Mobil), Vorschläge für die technische Umsetzung (CMS), die Entwicklung (Front und Backend), die Schulung, die Dokumentation, der Support für die technische Wartung und Weiterentwicklung.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 27. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist FINMA Beschaffungs- und Vertragsmanagement BVM.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.