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Feuchteprofiler - LIDAR
Ziel des gegenständlichen Vergabeverfahrens ist eine Rahmenvereinbarung zur Beschaffung von Feuchteprofiler - LIDAR Geräten, wobei im Jahr 2026 beabsichtigt ist einen Feuchteprofiler - LIDAR (auch „System“) zu beschaffen.
Messtechnik
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- GeoSphere Austria
- Veröffentlicht:
- 18. Juni 2026
- Frist:
- 21. Juli 2026
- Thema:
- Messtechnik
Ausschreibungsbeschreibung
Ziel des gegenständlichen Vergabeverfahrens ist eine Rahmenvereinbarung zur Beschaffung von Feuchteprofiler - LIDAR Geräten, wobei im Jahr 2026 beabsichtigt ist einen Feuchteprofiler - LIDAR (auch „System“) zu beschaffen.
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Ausführungsorte
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Bundesanstalt für GewässerkundeKoblenzLieferung, Montage und Inbetriebnahme eines UAS-gestützten, bathymetrischen LiDAR-Sensorsystems zur Erfassung von Flachwasser- und Landbereichen durch 3D-Punktwolken. Das System muss RGB-coloriert, klassifiziert und mit definierter Genauigkeit und Auflösung sowie Punktdichte bei bestimmten Flugparametern 3D-Punktwolken oberhalb und unterhalb der Wasserlinie erfassen. Der Einsatz erfolgt mit einer DJI-Matrice 400 Drohne, die jedoch nicht Teil der Ausschreibung ist. Die Leistung umfasst auch die Einweisung der Anwender.System zum Gewebeaufschluss mittels Perfusion + Zubehör
Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-RehbrückeNuthetalFrist: 05. Aug.Art der Leistung Das DIfE beabsichtigt die Anschaffung eines System zum Gewebeaufschluss mittels Perfu-sion + Zubehör. Umfang der Leistung Gefordert ist ein System zur automatisierten Gewebeperfusion von Organproben, insbe-sondere kardialem Gewebe, unter definierten und reproduzierbaren Bedingungen. Die Per-fusion muss eine effiziente Entfernung von Blutbestandteilen und löslichen Faktoren ge-währleisten und gleichzeitig die Zellstrukturen schonend erhalten. Das System muss so ausgelegt sein, dass die perfundierten Proben ohne zeitkritische Un-terbrechung in einen standardisierten und automatisierten Dissoziationsprozess überführt werden können, um Zellstress und Variabilität zu minimieren. Ziel ist die reproduzierbare Generierung von Einzelzell-Suspensionen mit hoher Zellviabilität. Weiterhin sollte das Sys-tem die parallele Verarbeitung mehrerer Proben unter identischen Bedingungen ermögli-chen, um eine hohe Vergleichbarkeit zwischen experimentellen Ansätzen sicherzustellen. Zubehör: Für die nachgelagerte Aufarbeitung von Einzelzell-Suspensionen ist ein Mehrpositions-Magnetseparationssystem erforderlich, das die parallele Verarbeitung mehrerer Proben unter identischen Bedingungen ermöglicht. Insbesondere nach der Gewinnung empfindli-cher Primärzellen aus Gewebeproben ist eine zeitnahe und synchronisierte Zellseparation notwendig, um Zellstress sowie Veränderungen in der Markerexpression zu vermeiden. Das System muss daher die gleichzeitige Durchführung mehrerer Separationsprozesse (mindestens 4 Positionen) ermöglichen und einen standardisierten Ablauf von Auftrag, Waschschritten und Elution gewährleisten. Das System muss für die Verarbeitung unterschiedlicher Zellzahlen ausgelegt sein und hierbei die Verwendung verschiedener Säulentypen für niedrige bis hohe Zellmengen un-terstützen. Dies erfordert eine angepasste Magnetkonfiguration, die sowohl für Säulen mithöherem Probenvolumen als auch für Säulen mit geringeren Volumina optimiert ist. Zur Sicherstellung eines effizienten und skalierbaren Workflows muss das System daher mehrere Magnetpositionen in unterschiedlichen Konfigurationen (z.?B. 4?fach bzw. 8?fach) bereitstellen, um sowohl Proben mit hohen Zellzahlen als auch Proben mit niedrigen Zell-zahlen parallel und unter optimalen Bedingungen verarbeiten zu können. Die eingesetzten magnetischen Reagenzien müssen auf kolloidalen Partikeln im Nanome-terbereich basieren, um eine Beeinträchtigung der Zellfunktion zu vermeiden und eine un-veränderte Weiterverarbeitung der isolierten Zellen zu ermöglichen.Dual Beam Focused Ion Beam System (FIB) und Transmissionselektronenmikroskop (TEM)
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Friedrich-Schiller-Universität JenaJenaDie Friedrich-Schiller-Universität Jena beabsichtigt für Forschungszwecke ein (1) vielseitiges und benutzerfreundliches zeitaufgelöstes Konfokal-Fluoreszenzmikroskop anzuschaffen, welches die optische Charakterisierung von vereinzelten sowie an optische Nanostrukturen gekoppelten Quan tenemittern ermöglicht. Das System benötigt eine entsprechend hohe räumliche Auflösung zur Abbildung nanoskaliger Strukturen, hohe Sensitivität zur Detektion einzelner Quantenemitter, sowie Zeitauflösung zur Charakterisierung der Emissionsdynamik in gekoppelten Systemen. Um die Anre gung verschiedener zu untersuchender Emittersysteme sicherzustellen, werden Anregungslaser bei verschiedenen Wellenlängen im UV- und VIS-Bereich benötigt, wobei ein schnelles Umschalten zwischen den verschiedenen Laserquellen möglich sein muss. Der Anregungslaserfokus muss dabei mit nanoskaliger Genauigkeit über die untersuchte Probe gescannt werden können und so eine zwei- bzw. prinzipiell auch dreidimensionale Bildgebung sowie Punktmessungen mit hoher Positionier genauigkeit im Nanometerbereich zu ermöglichen. Des Weiteren soll die Möglichkeit einer Weitfeldanregung für schnelle Übersichtsmessungen der räumlichen Lichtverteilung bestehen. Detektorseitig werden schnelle Detektoren mit Einzelphotonensensitivität im sichtbaren Spektralbereich benötigt. Eine leistungsfähige und schnelle Elektronik ist für Messungen der strahlenden Lebensdauer mit Zeitauflösung bis in den Picosekundenbereich essenziell. Die Anforderung, Messungen der Photonenstatistik zum Nachweis von Einzelphotonenemittern (Antibunching) oder auch von Lasing in Nanostrukturen zu ermöglichen, resultiert des Weiteren in der Notwendigkeit einer speziellen Anordnung (Hanbury-Brown-Twiss Setup) von mehreren schnellen Detektoren und der elektronischen Unterstützung von oinzidenzmessungen. Zur quantenoptischen Untersuchung von Systemen mit mehr als einem Emitter werden dabei mindestens drei in einem Detektorbaum angeordnete Detektoren benötigt. Essenziell wichtig für die geplanten Experimente sind zudem spektral aufgelöste Messungen. Das zeitaufgelöste Konfokal-Fluoreszenzmikroskop soll daher eine leistungsfähige Spektrographenerweiterung mit hoher Quanteneffizienz erhalten, welche separat beschrieben ist (siehe LV_FluNQyLab_Spektrographenerweiterung). Diese Kombination ermöglicht eine multidimensionale Analyse der Emissionseigenschaften einer großen Bandbreite von Quantenemittern in lichtemittierenden Nanostrukturen sowie auf funktionalen Substraten. Als Budget steht ein maximaler Betrag in Höhe von 520.000,00 Euro brutto zur Verfügung. Die Vergabestelle behält sich vor Angebote über diesem Wert von der Wertung auszuschließen. Liegen alle wertbaren Angebote über diesem Betrag ist die Vergabestelle berechtigt die Ausschreibung auf zuheben. Folgende Spezifikationen/Eigenschaften müssen mindestens erfüllt werden: siehe Anlage 2.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 21. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist GeoSphere Austria.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.