Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2Bergisch Gladbach
FE 15.0744/2026/LRB - Überprüfung der Bewertungssystematik der regulären Bauwerksprüfung nach DIN 1076 für Brücken
Problem/ Ausgangslage: Das Forschungsvorhaben befasst sich mit der Weiterentwicklung des Bewertungsalgorithmus für Brückenbauwerke nach RI-EBW-PRÜF. Ausgangspunkt ist, dass sich Kenntnisstand und Methodiken zur Zustandserfassung und -beurteilung seit der Einführung erheblich verbessert haben und eine Weiterentwicklung und Berücksichtigung...
Forschungsaufträge, Machbarkeitsstudien
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2
- Veröffentlicht:
- 16. August 2026
- Frist:
- 06. Oktober 2026
- Thema:
- Forschungsaufträge
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Problem/ Ausgangslage: Das Forschungsvorhaben befasst sich mit der Weiterentwicklung des Bewertungsalgorithmus für Brückenbauwerke nach RI-EBW-PRÜF. Ausgangspunkt ist, dass sich Kenntnisstand und Methodiken zur Zustandserfassung und -beurteilung seit der Einführung erheblich verbessert haben und eine Weiterentwicklung und Berücksichtigung von neuen Aspekten im Algorithmus für weiterhin fundierte, datengetriebene Entscheidungsgrundlagen für Erhaltungsmaßnahmen in Betracht gezogen werden sollten. Ziel/ Nutzen: Ziel ist es, systematisch Weiterentwicklungspotentiale zu identifizieren und deren Auswirkungen auf die Zustandsbewertung zu untersuchen. Dabei sollen Lösungsvorschläge entwickelt werden, die entweder eine Anpassung des bestehenden Algorithmus oder die Einführung ergänzender Bewertungskennzahlen vorsehen. Das Vorhaben bewertet zudem Aufwand und Nutzen möglicher Algorithmus-Anpassungen und spricht eine Empfehlung aus, ob das bewährte System fortgeschrieben werden soll. Ein modernes Bewertungssystem trägt damit zur langfristigen Sicherung der Brückenbestände und Verlässlichkeit der Straßeninfrastruktur bei.
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Arbeids- og inkluderingsdepartementetOsloFrist: 29. Sept.The Collaboration Project Sustainable Sick Leave (BS) is a part of AID ́s work on following-up the Contract for reduced sick leave and loss from working life (the IA agreement). The collaboration project is anchored in the national budget (Chapter 601, item 75 Enclosed for effective sick leave) and annual awards from AID to the Norwegian Medical Association. The contracting authority would like, with the procurement, to implement an evaluation project that shall be both directed towards mapping the effects/results of the initiatives in the collaboration project BS, at the same time as it is relevant to map and assess the efforts and activities in the cooperation project. Reporting along the way shall contribute to adjusting the measures. The procurement is related to work with following-up sick leave and particularly the interaction between the gp and patient. The collaboration project shall strengthen the GP's role in sick leave work and increase health competence of the population. The project involves implementing initiatives aimed at both general practitioners and patients. The measure includes both awareness raising and training measures aimed at their gp about their sick leave practice and measures to increase patients' awareness and understanding of sick leave. The aim is that cooperation between doctor and patient on sick leave shall be better, and thus contribute to fewer, shorter and better adapted sick leave, including increased use of graded sick leave. There is a need for knowledge that maps the activities in the collaboration project, on the initiatives will be assessed as relevant in the consultation with the sick leavers, whether the measures have an effect on their gp's sick leave practice and if their GP finds that cooperation with registered sick leave, employer, the Norwegian Labour and Welfare Administration has improved and their role and responsibilities in follow-up sick leave has become clearer. There is also a need for knowledge on the collaboration project has contributed to reduced sick leave. The collaboration project is a development project where feedback can be given during the process (evaluation of the process). Based on acquired knowledge on and dialogue with the collaboration project, there is a need to procedural assistance with assessing whether the cooperation project should adjust to the approaches and the activities in the project. See annex 1 of the contract for further details on the delivery.Bereitstellung einer fachgerechten Bewertung von gegrindeten Oberflächentexturen auf Betonfahrbahnen in der ZEB - Berührungslose Ermittlung der Längsebenheit
Bundesanstalt für StraßenwesenBergisch GladbachFrist: 30. Sept.Die Bewertung der Längsebenheit erfordert seit Einführung der Technischen Prüfvorschriften für die berührungslose Messung von Fahrbahnoberflächen [1,2] die Bestimmung des wahren Höhenlängsprofils. Zur Messung des wahren Höhenlängsprofils eignet sich bisher nur das High-Speed Monitoring – Verfahren (HRM). Vergleichbare, z. B. in anderen Ländern verwendete Verfahren, wie ein Inertial-Profilometer, (Abstandsmessung in Kombination mit einem Beschleunigungssensor) sind zurzeit nicht zulassungsfähig. Für abweichende Oberflächenstrukturen wie beispielsweise Grindingstrukturen ist das HRM-Verfahren in seiner aktuellen Form jedoch nicht geeignet. Aufgrund des Materialabtrags entsteht auf gegrindeten Oberflächen ein längs gerichtetes, alternierendes Steg-Rille-Muster, wodurch geringe örtliche Abweichungen der mehrfachabgetasteten Punkte zu großen Abweichungen in den relativen Höhenmessungen der Lasersensoren führen können. Zusätzlich führen schon geringe Winkel zwischen den längs gerichteten Strukturen und der Fahrtrichtung des Messfahrzeuges zu einer Aufprägung einer künstlichen Unebenheit. Die Genauigkeit von Messsystemen, welche auf Basis der berührungslosen Messung arbeiten, können daher von den Grindingstrukturen stark negativ beeinflusst werden. Das Ziel dieses Vorhabens ist die Identifizierung bzw. Entwicklung und Erprobung eines Messverfahrens, dass die berührungslose Messung gegrindeter Strukturen ermöglicht. Dazu sollen die Auswirkungen der gerichteten Strukturen von Grindingtexturen auf die gängigen Messverfahren zur Ermittlung von Höhenlängsprofilen, wie dem HRM-Balken beschrieben und mit speziellen, für Grindingtexturen angepassten Varianten dieser Systeme bzw. alternativer Messsysteme verglichen werden. Die Grundlage dieses Vergleiches sollen Messungen mit dem Planografen bilden, da dieser aufgrund der Breite seines Messrades nicht bzw. weniger anfällig für die Einflüsse einer gegrindeten Textur ist. Außerdem soll neben der Entwicklung eines berührungslosen, schnellfahrenden Messverfahrens ein nachvollziehbar begründetes Konzept zur Berechnung der Höhenlängsprofilpunkte, unter Berücksichtigung von Steg und Rille der Grindingtexturen, erarbeitet werden. Ein derartiges Messverfahren wäre idealerweise sowohl in der Zustandserfassung, als auch bei bauvertraglichen Messungen verwendbar und sollte auf allen heute bekannten Straßenoberflächen funktionieren.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 06. Oktober 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.