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Fachplanung TGA - Sanierung Duschräume TUS Hasbergen
Das Gebäude mit den Sanitär- und Duschräumen des TUS Hasbergen soll umfangreich saniert werden. Die bestehenden sanitären Anlagen sind aufgrund ihres Alters stark abgängig und müssen vollständig erneuert werden. Im Rahmen dieses Projekts sind die alten Anlagen zurückzubauen und durch moderne, effiziente Systeme für Trinkwasser, Abwasser s...
Fliesen, Sanitär, Heizung & Klima, Elektroinstallation
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Delmenhorst
- Veröffentlicht:
- 14. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Fliesen
Ausschreibungsbeschreibung
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Das Gebäude mit den Sanitär- und Duschräumen des TUS Hasbergen soll umfangreich saniert werden. Die bestehenden sanitären Anlagen sind aufgrund ihres Alters stark abgängig und müssen vollständig erneuert werden. Im Rahmen dieses Projekts sind die alten Anlagen zurückzubauen und durch moderne, effiziente Systeme für Trinkwasser, Abwasser sowie Heizungs- und Lüftungsanlagen zu ersetzen. Besonders bei der Erneuerung der Heizungs- und Warmwasserbereitungsanlagen ist es erforderlich, ein ganzheitliches Konzept zu entwickeln, das den Einsatz regenerativer Energien berücksichtigt. Hierbei sollen nachhaltige Technologien wie Wärmepumpen oder andere geeignete Systeme integriert werden, um die Energieeffizienz zu steigern und die CO2-Emissionen zu senken. Besonderes Augenmerk liegt auf der optimalen Nutzung der vorhandenen baulichen und infrastrukturellen Gegebenheiten, um die Umrüstung kosteneffizient und nachhaltig zu gestalten. Die Maßnahmen sollen nicht nur den aktuellen technischen Standards entsprechen, sondern auch langfristig einen zukunftsfähigen und ressourcenschonenden Betrieb gewährleisten. Im Zuge dessen werden außer der TGA Leistungen auch Abbrucharbeiten, Fliesen- und Putzarbeiten, sowie Trockenbauarbeiten, Malerarbeiten und Elektroarbeiten anfallen. Als weitere Maßnahme ist der Austausch der Fenster des Gebäudes geplant. Für die spezifischen OPL-Leistungen wird ein externe OPL Planer beauftragt.
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Es handelt sich um eine Zuwendungsmaßnahme i.S. §44 BHO nach RZBau; das BBR ist mit Prüf- bzw. Kontrolltätigkeiten betraut. Das MDH ist das größte Forschungsgebäude auf dem Campus Berlin-Buch des Max-Delbrück-Center (NUF 10.700 qm), "Herzstück" der wissenschaftlichen Forschung am MDC mit rd. 50% der wissenschaftlichen Arbeitsgruppen. Das Haus ist Teil des Gebäudekomplexes 31 (31.1, 31.2 und externe Technikzentrale 31.3). Es wurde 1980 in Betrieb genommen, in den 90er Jahren ein erstes Mal saniert. Das Gebäude wurde als Stahlbetonfertigteilbau im 7,20 m-Raster nach dem System "SK Berlin" errichtet. Die Investitionsgüter (Laborausstattung, Ausbau) haben ihre Lebensdauer überschritten. Mit dem Hauptanteil an Laborfläche ist das Gebäude zudem der größte Energieverbraucher des MDC. Vor dem Hintergrund der Energiewende und künftigen Änderung der Gesetzeslage ist eine signifikante Senkung des Energieverbrauchs unabdingbar. Daher soll das Haus 2024-2031 schrittweise (in 2 Teilbaumaßnahmen) saniert und dabei eine Reduktion des Energieverbrauchs um bis zu 65% erreicht werden. Da die größte Herausforderung bei der Sanierung von Forschungsgebäuden der hohe Energiebedarf ist, insb. der raumlufttechnischen Anlagen (80% des Verbrauchs), wurde eine Machbarkeitsstudie beauftragt, um ein innovatives Konzept für einen neuen Laborstandard zu entwickeln und eine Senkung der CO2-Emissionen und Energiekosten zu erreichen. Ziel ist, durch Anpassung der raumstrukturellen Organisation und der Workflows in Partizipation mit den Arbeitsgruppen sowie Optimierung der Strömungstechnik im Labor den Luftwechsel so weit zu senken, dass das Gebäude langfristig mit erneuerbaren Energien versorgt werden kann. 2025-2029 ist die Umsetzung der 1. Teilbaumaßnahme mit den Bauabschnitten vorgesehen. Im 1. BA wurde bereits auf einer Teilfläche A1.1 ein Demonstrator-Labor vorzeitig errichtet werden, um das effektive Zusammenspiel neuer Technologien zu prüfen, prognostizierte Einsparpotentiale zu verifizieren und die Nutzerzufriedenheit zu hinterfragen. Die Erkenntnisse sollen für die weiteren Bauabschnitte genutzt werden. Die zu vergebenden Planungsleistungen betreffen die Teilbaumaßnahme A1 (entspricht der Hälfte des Gebäudes, die andere Hälfte des Gebäudes bleibt in Betrieb): - Entkernung (Rückbau bis auf die tragenden Bauteile) - Grundsanierung (Erneuerung Dachabdichtung/extensive Begrünung, Oberflächen [Wände, Böden, Decken], Labormöbel); - Energetische Sanierung (u.a. Erneuerung RLT-Anlagen, Ausbau Warmwassernetz, Optimierung Beleuchtung, Installation Photovoltaik); - Erneuerung IT-Infrastruktur und Elektronetz; - Raumstrukturelle Optimierungen (ohne Nutzungsänderungen). Im Ergebnis sollen funktional und technisch sowie energetisch optimierte Gebäudeteile zur Verfügung stehen, welche über lange Jahre einen wirtschaftlichen und ressourcenschonenden Betrieb ermöglichen. Die geplanten Maßnahmen zeichnen sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Art der Baumaßnahme: Bauen im Bestand (Sanierung / partieller Umbau); 2. BGF A1 ca. 11.250 qm; NUF A1 ca. 5.510qm, 3. Geschätzte Kosten für Teilmaßnahme A1 KGr 400 nach DIN 276 gesamt: rd. 17,8 Mio. EUR netto (inkl. Labortechnik); geschätzte Kosten für die ausgeschriebenen Maßnahmen in den KGr 410-430, 470-480 (incl. Abbruch und Grundleitungen), nach DIN 276: rd. 9,1 Mio. EUR netto (Basis vorläufige KoBe Stand 02/2026, derzeit in finaler Aufstellung) Die beabsichtigte Vergabe umfasst die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI §55 für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 gem. HOAI §53/Anlage 15.2 ab LP5-LP9. Aufgabe ist der Austausch veralteter Technik und die Anpassung der Verteilungsstruktur auf die neue Grundrissorganisation. Speziell betroffen sind u.a. folgende Anlagen/Anlagenteile (incl. erforderlicher Rückbauarbeiten und Interimsmaßnahmen): Anlagengruppe 1: Ausbau Warmwassererzeugungs- und Verteilanlage, Umstellung auf dezentrale Warmwasserversorgung, Sanierung von Grundleitungen Anlagengruppe 2: Anpassung Raumtemperaturregelung; Anlagengruppe 3: Erneuerung der raumlufttechnischen Anlagen, innovative Raumluftführung; Anlagengruppe 7: Anpassungen im Bereich Technische Gase und Feuerlöschanlage Anlagengruppe 8: Anpassungen im Bereich Gebäudeautomation. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Vergabe der Technischen Ausrüstung gem. HOAI §55 für die 1. Teilmaßnahme (A1): Grundleistungen LP5-LP9 (soweit erforderlich) sowie ausgewählte besondere Leistungen. Die Planung der LP1-LP4 soll zum Zeitpunkt der Beauftragung abgeschlossen sein und als Grundlage für die weiterführende Planung dienen. Die Vergabe erfolgt stufenweise (s.a. II.2.11). Optionale Leistungen: s. Ziffer II.2.11. Voraussichtlicher Zeitrahmen: 1. Beauftragung: 07/2026 2. bauliche Realisierung 1. Teilmaßnahme A1: 01/2027 bis 03/2030 (incl. Inbetriebnahmen und Abnahmen) 3. Projektabschluss: im Nachgang6012-0650-26-02 Umbau und Sanierung Sporthalle GS Comeniusstraße - Fachplanung TGA Lph. 4-9 (ND_NB)
Stadt Braunschweig Fachbereich Bauordnung und Zentrale VergabestelleBraunschweigFrist: 10. JuliGegenstand der Vergabe: Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung (TGA) der Sporthalle der Grundschule Comeniusstraße. Vergabe umfasst die Leistungsphasen 4 bis 9 nach HOAI für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 (Kostengruppen 410, 420, 430, 480 und 540 nach DIN 276). Grundlage ist die Entwurfsplanung eines Drittbüros, die übernommen, geprüft und bis zur ausführungsreifen Planung fortgeschrieben wird. Ziel der Maßnahme: Ertüchtigung der bestehenden Sporthalle und Erweiterung der Nutzung als Mehrzweckhalle für schulische Veranstaltungen. Vollständige Erneuerung der Technischen Gebäudeausrüstung unter Beachtung gesetzlicher Vorschriften, technischer Regelwerke und der Qualitätsstandards der Stadt Braunschweig. Bauliche Maßnahmen: • Beibehaltung der Gebäudehülle an West- und Giebelseiten; Rückbau der Ost-Geräteräume. • Verlagerung der WC-Anlagen in einen neuen Anbau; Schaffung zusätzlicher Flächen für Sportgeräte und Lagerraum für Hallen-/Bühnentechnik. • Bühne im nördlichen Hallenbereich möglich: ca. 240 Sitzplätze oder ca. 400 Stehplätze. Technische Gebäudeausrüstung: • Sanitär: Erneuerung aller Trink- und Schmutzwasserleitungen sowie aller Sanitärobjekte. • Heizung: Installation einer Deckenstrahlheizung; Erneuerung aller Rohrleitungen und Heizflächen, einschließlich Fernwärmeübergabestation und Heizverteilung. • Lüftung: mechanische Lüftung für die Sanitär- und Duschräume Brandschutz: • Außen- und Innenwände brandschutzkonform. Tragende Holzbauteile schwer entflammbar/feuerhemmend, Holzwerkstoffplatten nicht feuerhemmend; Stahl-Aussteifungen brennbarkeitsfrei, ohne zusätzlichen Feuerwiderstand. • Halle ebenerdig, drei Ausgänge, kurze Rettungswege; flächendeckende Brandfrüherkennung und Rauchmelder in Halle, Dachraum und Zwischenräumen erforderlich. Besonderheiten: • Nutzung auf schulische Veranstaltungen beschränkt; keine zusätzlichen Stellplätze erforderlich. • Die Planungsleistungen umfassen die Übernahme und fachliche Prüfung der vorliegenden EntwurfNeubau Kita und Schulungszentrum Langwiesenweg - Fachplanung TGA Lüftungstechnische Anlagen
Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der Magistrat, Fachbereich Recht - Vergabestelle -Bad Homburg v. d. HöheBeschreibung: Die Stadt Bad Homburg v. d. Höhe beabsichtigt im Ortsteil Ober-Eschbach den Neubau einer Kindertagesstätte mit integrierter Schulbetreuung. Die Kindertagesstätte soll zukünftig vier Kindergartengruppen beherbergen. Pro Gruppenraum ist je ein Differenzierungsraum einzuplanen. Des Weiteren sind Mehrzweckraum, Cafeteria, Sanitärräume, Büro- und Personalräume, Garderoben und Lagerräume sowie ein Küchentrakt mit entsprechenden Lager- und Nebenräumen vorzusehen. Im Bereich der Schulbetreuung sollen drei Gruppenräume und drei Intensivräume realisiert werden. Für diesen Bereich der Einrichtung sind außerdem Multifunktionsraum, Sanitärbereiche, Büro- und Personalräume sowie Teeküche, Garderoben und Lagerräume vorzusehen. Das Gebäude soll barrierefrei erschlossen sein. Für die beiden Nutzungseinheiten Kita und Schulbetreuung sind eigenständige Lüftungsanlagen jeweils für Gruppen-, Sanitär- und Personalräume vorzusehen. Außerdem ist eine eigenständige Lüftungsanlage für den gemeinschaftlich genutzten Küchentrakt im Erdgeschoss geplant.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Der Auftraggeber ist Stadt Delmenhorst.
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