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Fachplanung Bauphysik - Entwicklung studentisches Wohnen Stöckachstraße 7 in Stuttgart
Fachplanung Bauphysik für Umwandlung eines Bestandsgebäudes (Bürohaus und Produktionshalle, Baujahr ca. 1950, kein Denkmalschutz) in Stuttgart in ca. 50 studentische Einzelappartements. Halle bleibt als Hülle (Haus-in-Haus). Leistungen: Wärmeschutz, Energiebilanzierung, Bau- und Raumakustik gem. HOAI 2021. Parallel Verfahren für Objektpla...
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Inhalt auf einen Blick
Fachplanung Bauphysik für Umwandlung eines Bestandsgebäudes (Bürohaus und Produktionshalle, Baujahr ca. 1950, kein Denkmalschutz) in Stuttgart in ca. 50 studentische Einzelappartements. Halle bleibt als Hülle (Haus-in-Haus). Leistungen: Wärmeschutz, Energiebilanzierung, Bau- und Raumakustik gem. HOAI 2021. Parallel Verfahren für Objekt...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Studierendenwerk Stuttgart AöR
- Veröffentlicht:
- 27. Mai 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Fachplanung Bauphysik für Umwandlung eines Bestandsgebäudes (Bürohaus und Produktionshalle, Baujahr ca. 1950, kein Denkmalschutz) in Stuttgart in ca. 50 studentische Einzelappartements. Halle bleibt als Hülle (Haus-in-Haus). Leistungen: Wärmeschutz, Energiebilanzierung, Bau- und Raumakustik gem. HOAI 2021. Parallel Verfahren für Objektplanung, TGA und Tragwerk.
Weiterführende Details
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Dokumente und Anhänge
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Darmstadt, Erweiterung und Gesamtsanierung der Bernhard-Adelung-Schule, Leistungen der Tragwerksplanung und Bauphysik
Projektbeschreibung: Die Bernhard Adelung Schule (BAS) ist eine von drei Integrierten Gesamtschulen der Wissenschaftsstadt Darmstadt und Teil des Bildungscampus Bürgerpark. Die Schule ist aktuell 4 zügig organisiert und wurde im Schuljahr 2023/24 von rund 594 Schülerinnen und Schülern besucht. Die BAS verfolgt ein modernes pädagogisches Konzept mit selbstständigem Lernen, starker Berufsorientierung, Ganztagsstrukturen und Kooperationen mit den angrenzenden Schulen des Campus Bürgerpark. Dieses Konzept setzt zeitgemäße Lernräume, Differenzierungsbereiche, moderne Fachräume und ausreichend Flächen für Teamarbeit und individuelle Förderung voraus. Die räumliche Situation der BAS wird diesen Anforderungen derzeit nicht gerecht. Die Bestandsgebäude B (Verwaltung), C und D (Klassentrakte) aus dem Jahr 1957 sind - wie der Magistratsbeschluss feststellt - stark sanierungsbedürftig und stehen seit 2015 unter Denkmalschutz. Die Laubengänge sind baulich geschädigt und seit 2022 nur provisorisch gesichert. Die naturwissenschaftlichen Fachräume befinden sich noch im bauzeitlichen Zustand, und es fehlt an Differenzierungsflächen, Lehrerarbeitsplätzen sowie einer allgemein nutzbaren Aula bzw. einem Mehrzweckraum. Auch die Außenanlagen bieten kaum Aufenthalts und Bewegungsflächen. Im ursprünglichen Beschluss wurde die Möglichkeit einer Reduzierung auf eine 3 Zügigkeit thematisiert, sofern die Stadt Darmstadt eine weitere IGS errichtet. Da die Stadt jedoch keine zusätzliche IGS bauen wird, bleibt die Bernhard Adelung Schule dauerhaft 4 zügig. Für diese Zügigkeit sowie das weiterentwickelte pädagogische Konzept entsteht ein zusätzlicher Flächenbedarf, der im bestehenden Gebäudebestand - auch unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Vorgaben - nicht gedeckt werden kann. Bereits das 2024 erstellte Raumprogramm wies selbst bei einer 3 Zügigkeit einen notwendigen Zubau von rund 550 m² Hauptnutzfläche aus; für eine 4 Zügigkeit erhöht sich dieser Bedarf weiter. Besondere Bedeutung kommt dem Polytechnikum (Baujahr 1986) zu. Dessen Sanierungsfähigkeit ist laut Beschlusslage zu prüfen; aufgrund der baulichen und funktionalen Defizite ist jedoch von einem Abbruch und einem Ersatzneubau auszugehen. Der Ersatzneubau dient insbesondere der Unterbringung moderner naturwissenschaftlicher Fachräume, Lernlandschaften, Differenzierungs und Ganztagsbereiche, Flächen für die Talent Company sowie Lehrerarbeits und Teamräumen. Vor diesem Hintergrund ist die Durchführung einer umfassenden Gesamtsanierung der denkmalgeschützten Gebäude inkl. der Laubengänge sowie eines Erweiterungsneubaus erforderlich, der die zusätzlichen Flächenbedarfe deckt und das pädagogische Konzept räumlich unterstützt. Dabei sind auch die Vorgaben der Stadt zur energetischen Sanierung, zum Klimaschutz, zur Barrierefreiheit und zur nachhaltigen Bauweise zu berücksichtigen. Für die Außenbereiche ist ein ganzheitliches Freiraumkonzept zu entwickeln, das Bewegungs und Aufenthaltsangebote schafft, Entsiegelung und Begrünung vorsieht sowie die Wegebeziehungen im Bildungscampus Bürgerpark optimiert. Für die Umsetzung der oben beschriebenen Maßnahmen wird die Schule voraussichtlich in ein Interimsgebäude umziehen können. --- Leistungsumfang: Vergeben werden Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI LPH 1-6 und Leistungen der Bauphysik für Wärmeschutz/Energiebilanzierung und Bauakustik gem. Anlage 1.2 HOAI LPH 1-7 für zwei Objekte: - Bestand (Wärmeschutz/Energiebilanzierung und Bauakustik) - Schulerweiterung (Tragwerksplanung, Wärmeschutz/Energiebilanzierung und Bauakustik) Leistungen der Tragwerksplanung im Bereich Bestand können aktuell nicht definiert werden. Mögliche Eingriffe in das Tragwerk ergeben sich aus dem Projektfortschritt (Grundlagenermittlung) und würden ggfls. im Rahmen einer vergaberechtlich zulässigen Auftragserweiterung nachbeauftragt werden. Darüber hinaus werden die folgenden Besonderen Leistungen vergeben: - Beratung zu Fördermitteln - Mitwirkung bei Antragsstellung - Mitwirkung beim Verwendungsnachweis Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere Planungsleistungen werden in separaten Vergabeverfahren vergeben (Objektplanung Gebäude, Technische Ausrüstung, Freianlagen) --- Projektzeitraum: Ein Projektstart ist direkt nach Beauftragung in Q3 2026 vorgesehen. Es ist von einer voraussichtlichen Projektlaufzeit von 48 Monaten für das Gesamtprojekt auszugehen. Für die Leistungen der Tragwerksplanung und Bauphysik bis LPH 6, bzw. 7 ist von ca. 36 Monaten auszugehen. --- Projektkosten: Die Bauwerkskosten (KG 300+400) für die beschriebene Maßnahme werden auf ca. 20.000.000 € netto geschätzt. Davon entfallen ca.12.500.000 € netto auf die Maßnahmen im Bestand und 7.500.000 € netto auf den Neubau. - Land Schleswig-Holstein vertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöRKielFrist: 13. Juli
Universität - Sanierung Gebäude 12 und 14, sowie Neubau Seminargebäude - Generalplanerleistungen
Die GMSH ist durch das Finanzministerium Schleswig-Holstein mit der Aufstellung der Finanzplanungsunterlage-Bau (FU-Bau) in drei Teilvorlagen für die Gesamtmaßnahmen zur Sanierung der Gebäude 12 und 14 der Universität zu Lübeck und dem Neubau eines Seminargebäudes beauftragt worden. Das zwei- bzw. dreigeschossige Bestandsgebäude 12 wurde 1929/30 errichtet und seither um verschiedene An- und Aufbauten ergänzt. Die Fassaden und das Haupttreppenhaus im Inneren stehen unter Denkmalschutz. Der Gebäudebestand wird für die Ausbildung von Studierenden der Medizin und Gesundheits-wissenschaften genutzt. Er ist umzubauen und zu sanieren (Kernsanierung) sowie um den Neubau eines Seminargebäudes zu erweitern. Das genehmigte Raumprogramm umfasst ca. 5.500 m² BGF. Aktuell ist ein kleiner Teil des Bestandsgebäudes 12 noch in Nutzung, andere die restlichen Teile dort sind leerstehend. Die zu vergebenen Leistungen der Generalplanung umfassen die Leistungsbilder der Objektplanung Gebäude und Innenräume (LPH 1-9), Freianlagen (LPH 1-9) und Ingenieurbauwerke (LPH 1-9) sowie die Fachplanung Tragwerksplanung (LPH 1-6 + 8 als Besondere Leistung), Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1-6 (LPH 1-9) und Bauphysik mit den Leistungen Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik (LPH 1-7). Als Planungsziele sind die Ziele der Klimaschutzstrategie des Landes Schleswig-Holsteins/des EWKG, hier insbesondere des nachhaltigen Bauens und der Kreislaufwirtschaft für Baustoffe, sowie das Ziel der Flexibilität, hier insbesondere der Raumstruktur im Neubau, sowie soziokulturelle Ziele definiert. Zu erreichen sind u.a. auch die Verbesserung der barrierefreien Erschließung des Gebäudes 12, die Senkung des Primärenergiebedarfes durch Austausch der Gerätetechnik, Lüftungstechnik und Kältetechnik. Außerdem ist im Zuge der Planung zu untersuchen, ob eine PV-Anlage installiert werden kann. Weitere Fachplanungen, z.B. die Brandschutzplanung, sollen gesondert, direkt vom Auftraggeber be - Energienetze Mittelrhein GmbH & Co. KG
Sanierung, Instandsetzung und Umnutzung bestehendes Lager in Koblenz - Leistungen der Generalplanung (Objektplanung Gebäude und Innenräume, Objektplanung Freianlagen, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Brandschutz und Bauphysik), Leistungsphasen 2-9
Die Energieversorgung Mittelrhein (EVM) ist das größte kommunale Energie- und Dienstleistungsunternehmen aus Rheinland-Pfalz. Das Einzugsgebiet reicht im nördlichen Rheinland-Pfalz vom Westerwald über den Hunsrück und die Eifel bis hin zur Landesgrenze Nordrhein-Westfalens. Rund 1.000 Mitarbeiter versorgen die Kunden mit Ökostrom, Erdgas, Wärme, Photovoltaik-Anlagen, Heizungen, Wärmepumpen, Trinkwasser, Telekom und kompetentem Service. Die EVM prüft derzeit die Umnutzung des ehemaligen (nicht unter Denkmalschutz stehenden) Maschinenhauses auf dem eigenen Firmengrundstück zu einem modernen Bürogebäude mit verschiedenen Bereichen: Multispace- und Gruppenbüros, kollaboratives Arbeiten, Veranstaltungsstätte mit Konferenz- und Besprechungsräumen, Foyer und Video-Produktion. Insgesamt können ca. 81 Standardarbeitsplätze und ca. 118 Arbeitsgelegenheiten im Maschinenhaus untergebracht werden. Das Bestandsgebäude befindet sich in der Gemarkung Koblenz, Flur 11, Flurstück 52/15. Die neuen Aufgabenbereiche werden im Erdgeschoss und im Obergeschoss, dass sich auf verschiedenen Höhen befindet, untergebracht. Im Untergeschoss werden einzelne Räume für Technik und die Unterfahrten der neuen Aufzüge genutzt; der nicht ausgebaute Dachraum wird nicht mit einbezogen. Das Objekt liegt nicht im Geltungsbereich eines Bebauungsplanes; das Gebäude ist nicht in der Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz aufgeführt. Das Grundstück wird über die Schützenstraße und das Firmeneigene Grundstück erschlossen. Das Bestandsgebäude verfügt über eine Brutto-Grundflächen (BGF) von 2.704 m2. Die terminlichen Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Februar 2026, - Baubeginn: Mitte 2027, - Fertigstellung: Mitte 2028, - Nutzungsbeginn: Mitte 2028. Die Baukosten des Projektes (Kgr. 300+400) werden auf 7,2 Mio. € netto geschätzt. Für die Baumaßnahme sollen die Leistungsphasen 2-9 der Generalplanung vergeben werden, die folgende Leistungen umfassen: - Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff. HOAI, - Objektplanung Freianlagen gem. §§ 38 ff., - Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI, - Technische Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI, - Fachplanung Brandschutz gem. Heft Nr. 17 der Schriftenreihe des AHO, Stand Dez. 2022, - Fachplanung Bauphysik (hier: Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Schallschutz und Bauakustik sowie Raumakustik) gem. Anlage 1.2.3 bis 1.2.5 HOAI. Es ist eine stufenweisen Beauftragung wie folgt beabsichtigt: Zunächst werden in der Beauftragungsstufe 1 die Leistungsphasen 2 bis 4 (Vorplanung, Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung) gemäß HOAI. Die Leistungsphasen 5 bis 9 werden in den weiteren Beauftragungsstufen 2 bis 4 abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Weitere Informationen zur geplanten Maßnahme sind den vorliegenden Informations-unterlagen, die den Ausschreibungsunterlagen als "Vergabeunterlage G - Plan- und Informationsunterlagen" beigefügt sind, zu entnehmen. - Land Schleswig-Holstein vertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöRKielFrist: 13. Juli
Universität - Sanierung Gebäude 12 und 14, sowie Neubau Seminargebäude - Generalplanerleistungen
Die GMSH ist durch das Finanzministerium Schleswig-Holstein mit der Aufstellung der Finanzplanungsunterlage-Bau (FU-Bau) in drei Teilvorlagen für die Gesamtmaßnahmen zur Sanierung der Gebäude 12 und 14 der Universität zu Lübeck und dem Neubau eines Seminargebäudes beauftragt worden. Das zwei- bzw. dreigeschossige Bestandsgebäude 12 wurde 1929/30 errichtet und seither um verschiedene An- und Aufbauten ergänzt. Die Fassaden und das Haupttreppenhaus im Inneren stehen unter Denkmalschutz. Der Gebäudebestand wird für die Ausbildung von Studierenden der Medizin und Gesundheits-wissenschaften genutzt. Er ist umzubauen und zu sanieren (Kernsanierung) sowie um den Neubau eines Seminargebäudes zu erweitern. Das genehmigte Raumprogramm umfasst ca. 7.300m² NUF 1-6. Aktuell ist ein kleiner Teil des Bestandsgebäudes 12 noch in Nutzung, andere die restlichen Teile dort sind leerstehend. Die zu vergebenen Leistungen der Generalplanung umfassen die Leistungsbilder der Objektplanung Gebäude und Innenräume (LPH 1-9), Freianlagen (LPH 1-9) und Ingenieurbauwerke (LPH 1-9) sowie die Fachplanung Tragwerksplanung (LPH 1-6 + 8 als Besondere Leistung), Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1-6 (LPH 1-9) und Bauphysik mit den Leistungen Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik (LPH 1-7). Als Planungsziele sind die Ziele der Klimaschutzstrategie des Landes Schleswig-Holsteins/des EWKG, hier insbesondere des nachhaltigen Bauens und der Kreislaufwirtschaft für Baustoffe, sowie das Ziel der Flexibilität, hier insbesondere der Raumstruktur im Neubau, sowie soziokulturelle Ziele definiert. Zu erreichen sind u.a. auch die Verbesserung der barrierefreien Erschließung des Gebäudes 12, die Senkung des Primärenergiebedarfes durch Austausch der Gerätetechnik, Lüftungstechnik und Kältetechnik. Außerdem ist im Zuge der Planung zu untersuchen, ob eine PV-Anlage installiert werden kann. Weitere Fachplanungen, z.B. die Brandschutzplanung, sollen gesondert, direkt vom Auftraggeber beauftragt und vom Generalplaner koordiniert werden. Der vorläufige Kostenrahmen für die Sanierung und den Neubau beläuft sich auf 52.500.000,00 € brutto. Die Fertigstellung des 1. Teils der FU-Bau ( Neubau LPH 3 mit 4) ist für Ende 2027 vorgesehen. Details zur Leistungserbringung finden sich in der Leistungsbeschreibung bei den Vergabeunterlagen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Studierendenwerk Stuttgart AöR.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.