Generalsekretariat (SJDGS)St.Gallen
Externe Unterstützung für das Projekt «Totalrevision VRP»
Das geltende Verwaltungsrechtspflegegesetz aus dem Jahr 1965 ist am 1. Juli 1966 in Vollzug getreten. Seither wurde das Gesetz mit insgesamt IX. Nachträgen den geänderten Verhältnissen angepasst. Weiter wurden einzelne Bestimmungen als Drittänderungen im Rahmen einer Vielzahl weiterer Gesetzesrevisionen neu eingefügt, überarbeitet oder au...
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Generalsekretariat (SJDGS)
- Veröffentlicht:
- 18. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Projektmanagement
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Das geltende Verwaltungsrechtspflegegesetz aus dem Jahr 1965 ist am 1. Juli 1966 in Vollzug getreten. Seither wurde das Gesetz mit insgesamt IX. Nachträgen den geänderten Verhältnissen angepasst. Weiter wurden einzelne Bestimmungen als Drittänderungen im Rahmen einer Vielzahl weiterer Gesetzesrevisionen neu eingefügt, überarbeitet oder aufgehoben. Zudem hat sich das rechtliche Umfeld seit dem Jahr 1965 stark verändert und sind die bundes- und völkerrechtlichen Anforderungen an die kantonale Verwaltungsrechtspflege gestiegen. So trat die Europäische Menschenrechtskonvention für die Schweiz erst im Jahr 1974 in Kraft und datiert die totalrevidierte Bundesverfassung aus dem Jahr 1999. Diese Revision der Bundesverfassung führte alsdann zu einer Justizreform, welche mit weiteren, umfassenden Anpassungen der Rechtsgrundlagen auf Bundesebene verbunden war. Durch diese weitreichenden Änderungen der Rahmenbedingungen und dadurch bedingt die Vielzahl der Revisionen des VRP, resultiert heute ein uneinheitliches und unübersichtliches Gesetz Das übergeordnete Ziel der gutgeheissenen Motion und somit auch des vorliegenden Projekts ist es, das bestehende Verwaltungsrechtspflegegesetz im Rahmen einer Gesamtrevision in Bezug auf Anwender- und Leserfreundlichkeit aufzuwerten und die notwendigen Ergänzungen und Aktualisierungen vorzunehmen. Es soll ein anwendungsfreundliches, breit abgestütztes und modernes neues Verfahrensgesetz geschaffen werden. Hierfür sucht das Sicherheits- und Justizdepartement des Kantons St.Gallen externe Unterstützung (Projektleitung) für das Projekt «Totalrevision VRP» für die Phasen "Konzept" bis "Abschluss".
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Im Rahmen der Ticketbearbeitung kann bei Bedarf ein Vor-Ort-Einsatz durch den Auftraggeber beauftragt werden, insbesondere für Leistungen in den genannten Bereichen. Dabei ist sicherzustellen, dass vereinbarte Service-Level-Anforderungen des Service-Desks auch bei Vor-Ort-Einsätzen eingehalten werden. Die LHP sucht einen Auftragnehmer zur Übernahme von Tätigkeiten i.S.d. 1st-Level-Supports, Teilen des 2nd-Level-Supports, der Vor-Ort-Systembetreuung sowie Fernwartung und weiterer auf Abruf zu erbringenden Leistungen. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die Betreuung einer Telefonhotline, die Annahme von schriftlichen Tickets für Störungs- und Bedarfsmeldungen (sogenannte Incidents und Changes) sowie Anwendungsfragen (Service Requests), deren Bearbeitung im 1st-Level-Support und, sofern notwendig, deren Zuordnung und Weiterleitung der Tickets zu den zuständigen Mitarbeitenden des 2nd-Level-Supports (eigenes Personal der LHP oder, je nach Zuständigkeit, Personal des Auftragsnehmers) im Fachbereich 54, oder bei weiteren beteiligten Dienstleistern. Da das Supportaufkommen auf Seiten der LHP-Verwaltung und der Schulen in Trägerschaft der LHP nur geschätzt werden kann, muss der Auftragnehmer in der Lage sein, Schwankungen bei der Anzahl von Anfragen an den 1st- und 2nd-Level-Support zu bewältigen. Außerdem kann die Anzahl der Schulstandorte im Laufe des Vertragszeitraumes ansteigen bzw. auf Grund von Baumaßnahmen können Änderungen an Schulstandorten zu ungeplanten IT-Servicemanagement-Bedarfen führen. Der Auftragnehmer wird für den Fachbereich 54 der LHP je einen Service-Desk für die Mitarbeitenden der Stadtverwaltung und die Nutzenden an den Schulen betreiben. Das Ziel ist es dabei, die beiden IT-Service-Desks als Single-Point-Of-Contact zwischen IT-Nutzenden und dem Fachbereich 54 (sowie beteiligter ext. Dienstleister) als Service-Provider in Anlehnung an ITIL 4 zu etablieren. Der Service-Desk soll dabei sowohl leistungsfähige Kommunikationsschnittstelle zwischen Nutzenden und der LHP als Anbieterin von IT-Services sein, als auch eine möglichst hohe Erstlösequote für eingehende Störungsmeldungen durch Beratung und Fernzugriff auf Systeme der Nutzenden erzielen. Neben den Leistungen im Bereich IT-Service-Desk werden Aufgaben in den Bereichen Vor-Ort-Systembetreuung, Unterstützung des Gerätemanagements und Entsorgung sowie Logistik und Inventarisierung als Leistungen ausgeschrieben. Im IT-Servicemanagement für die Schulen stellt die Erbringung von Vor-Ort-Supportleistungen für die 51 Schulen in Trägerschaft der LHP einen großen Leistungsbaustein dar. Auch in der Verwaltungs-IT ist die Erbringung von 2nd-Level-Tätigkeiten vorgesehen. Der Auftragnehmer wird mit eingeschränkten Rechten der IT-Administration versehen, sodass in diesem Rahmen anfallende 2nd-Level-Tätigkeiten in seinem Leistungsbild enthalten sind. Im Rahmen der Ticketbearbeitung im Service-Desk kann bei Bedarf ein Vor-Ort-Einsatz durch den Auftraggeber beauftragt werden. Darüber hinaus sollen weiterführende Tätigkeiten vom Auftragnehmer erbracht werden, die bislang ebenfalls Aufgabe des Fachbereichs 54 waren. Hierzu gehört der Aufbau von Hardware für die Stadtverwaltung, die Entsorgung von technischen Geräten, die Unterstützung bei Umzügen von IT-Technik sowie die physische Inventur zum Jahresabschluss. Erwartetes Ticketaufkommen: Verwaltungs-IT-Support: Das zu erwartende Ticketaufkommen für den Service Desk LHP (Verwaltung) kann aufgrund der bisherigen Tickets grob geschätzt werden. Die internen Statistiken des Ticketsystems der LHP-Verwaltungsnutzenden verzeichnen ein gleichbleibendes Niveau der jährlichen und täglichen Support-Tickets von ca. 4250 Support-Tickets pro Jahr. Dies entspricht somit ca. 18 Tickets pro Arbeitstag. Alle Tickets sind im First-Level zukünftig durch den Auftragnehmer zu bearbeiten. Im 2nd-Level entfallen ca. 70% der Tickets in den Verantwortungsbereich des Auftraggebers zur Bearbeitung. Zudem gehen täglich 50-70 Anrufe bei der Hotline mit Anfragen ein. Schul-IT-Support: Das zu erwartende Ticketaufkommen für den Service-Desk Schulen kann aufgrund der bisherigen Tickets nur grob geschätzt werden, da die Zahl der Clients in den Schulen aufgrund der Zunahme von mobilen Endgeräten weiter steigen wird. Im Jahr 2024 wurden 1215 Tickets im Service-Desk-Schule bearbeitet. Dies entspricht ca. 6 Tickets pro Arbeitstag. Alle Tickets sind im First-Level zukünftig durch den Auftragnehmer zu bearbeiten. Im 2nd-Level entfallen ca. 80% der Tickets in den Verantwortungsbereich des Auftragnehmers zur Bearbeitung. Servicezeiten Verwaltungs-IT: Montag bis Donnerstag von 07:00 bis 17:00 Uhr / Freitag von 07:00 bis 15:00 Uhr Servicezeiten Schul-IT: Montag bis Freitag von 07:00 bis 15:00 Uhr Weiterhin gelten die vereinbarten Service-Level-Agreements (SLAs) gem. Leistungsbeschreibung.Zur Erreichung der saarländischen Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele wird die Aktivierung und Einbindung möglichst vieler Akteurinnen und Akteure als notwendig erachtet. In den vergangenen Jahren haben die vom Bund geförderten Projekte "KlikK aktiv" in Rheinland-Pfalz (2018-2021) und "KlikKS" in acht Bundesländern inklusive des Saarlandes (03/2022-02/2025) gezeigt, dass, eine gewisse Unterstützung vorausgesetzt, sogenannte ehrenamtliche Klimaschutzpatinnen und Klimaschutzpaten erfolgreich Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen in ihren Kommunen anstoßen und umsetzen können. Klimaschutzpatinnen und -paten sind prädestiniert, geeignete Maßnahmen vor Ort in ihren Kommunen zu identifizieren. Durch ihr Agieren aus der Gesellschaft heraus werden Klimaschutz und Klimaanpassung besonders gut sichtbar, erlebbar und gestaltbar, was die Akzeptanz fördert und weitere Akteurinnen und Akteure motiviert. Sie sind glaubwürdige Bindeglieder zwischen Bürgerinnen und Bürgern sowie ihrer Kommunalverwaltung und unterstützen somit auch Klimaschutzmanagerinnen und Klimaschutzmanager sowie Kommunalverwaltungen in ihren Klimaschutzbemühungen zumindest punktuell. Die Kommune profitiert von der Stärkung der Zukunftsfähigkeit und regionalen Wertschöpfung. Insgesamt wurden in Deutschland über 540 Projekte umgesetzt. Im Saarland war das Projekt KlikKS mit der Beteiligung von 21 von 52 Kommunen, 57 aktiven Personen sowie 110 Projekten besonders erfolgreich. Nach Ende des vom Bund geförderten Projektes im Februar 2025 konnte das saarländische Netzwerk der Klimaschutzpatinnen und -paten im Rahmen der Landeskampagne "Energieberatung Saar" bis Ende 2025 betreut werden. Die Unterstützung geschah in dieser Zeit vorrangig über eine Hotline. Wegen der im Rahmen der Evaluierung des KlikKS-Projektes aufgezeigten Fortschritte für den kommunalen Klimaschutz wurden im Steckbrief ÖH-11 "Klimaschutz und Klimaanpassung in Kommunen durch Ehrenamt" des Saarländischen Klimaschutzkonzeptes (KSK) die erfolgreichen Inhalte des Projektes KlikKS aufgegriffen. Der hier beschriebene Auftrag soll der Umsetzung dieses Steckbriefes ÖH-11 im KSK dienen.
Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und VerbraucherschutzSaarbrückenFrist: 11. Aug.Der Auftrag dient der Umsetzung des Steckbriefs ÖH-11 "Klimaschutz und Klimaanpassung in Kommunen durch Ehrenamt" im Saarländischen Klimaschutzkonzept (KSK), basierend auf den Erfolgen des Projekts KlikKS. Die Nutzung der Software "Bietercockpit" unterliegt einer gesonderten Nutzungsvereinbarung; außerhalb der bestimmungsgemäßen Nutzung werden keine weiteren Rechte erworben.Vergebener Auftrag zur externen Unterstützung im Medizincontrolling
Eigenbetrieb Kliniken des Landkreises KasselWolfhagenExterne Unterstützung im operativen Medizincontrolling vor Ort mit einem Manntag pro Woche. Ausführungsort: Wolfhagen. Zeitraum: Juli - Dez 2026. Auftragnehmer: Contilia Klinik Management GmbH.Externe Unterstützung CDE
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Verband der Ersatzkassen e.V. Abteilung Verwaltung, VergabestelleFrist: 30. Juniexterne Unterstützung für die Migration von Testdaten Externe Unterstützung für die Migration von Testdaten
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- Der Auftraggeber ist Generalsekretariat (SJDGS).
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.