Gemeinde KarstädtKarstädt
ex post: Integriertes Stadtentwicklungskonzept Karstädt 2045
Die Gemeinde Karstädt befindet sich im nordwestlichen Teil von Brandenburg an der Grenze zu Mecklenburg. Die Gemeinde ist 252 km² groß und besteht aus 13 Ortsteilen und 21 Gemeindeteilen. Ausgeschrieben wird die Erstellung eines Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (INSEK) auf Grundlage der "Arbeitshilfe zur Erstellung und Fortschreibu...
Stadtplanung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Gemeinde Karstädt
- Veröffentlicht:
- 23. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Stadtplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Die Gemeinde Karstädt befindet sich im nordwestlichen Teil von Brandenburg an der Grenze zu Mecklenburg. Die Gemeinde ist 252 km² groß und besteht aus 13 Ortsteilen und 21 Gemeindeteilen. Ausgeschrieben wird die Erstellung eines Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (INSEK) auf Grundlage der "Arbeitshilfe zur Erstellung und Fortschreibung von Integrierten Stadtentwicklungskonzepten" (Stand 2021) vom Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg (MIL).
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Alle Vergabedetails
Auftraggeber, Lose, Beteiligte, Orte, Unterlagen und Verfahrensdaten sind bereits erfasst. Öffnen Sie einen Bereich, um die vollständigen Angaben im Workspace zu sehen.
5 Datenbereiche verfügbar
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Unterlagen
Freischalten2 Angaben erfasstUnterlagen · Dokumentenpaket
Auftraggeber
Freischalten3 Angaben erfasstAuftraggeber · Anschrift · Kontakt
Verfahrensdaten
Freischalten4 Angaben erfasstBekanntmachungsnummer · Verfahrensart · Auftragsart · Regelungsebene
Ausführungsorte
Freischalten2 Angaben erfasstAusführungsorte
Bieter und Auftragnehmer
Freischalten2 Angaben erfasstBieter und Auftragnehmer · Anschrift
Ähnliche Bekanntmachungen
712-PBG-26-153; Erstellung eines integrierten Stadtentwicklungskonzeptes
Kreis Pinneberg, Zentrale VergabestelleElmshornFrist: 08. Sept.12-PBG-26-153; Erstellung eines integrierten Stadtentwicklungskonzeptes Die Kreisstadt Pinneberg möchte ein integriertes Stadtentwicklungskonzept aufstellen. Mit einem Zeithorizont bis 2040 kann dieses Konzept eine langfristige strategische Grundlage und Unterstützung des begonnenen Transformationsprozesses zu einer klimaangepassten, wirtschaftlich prosperierenden, geordnet wachsenden und gemeinwohlorientieren grünen Stadt für Alle sein.Fortschreibung INSEK Stadt Hennigsdorf EX POST
Stadt HennigsdorfHennigsdorfMit der BV0027/2022 der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Hennigsdorf wurde die Verwaltung beauftragt, das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (INSEK) der Stadt Hennigsdorf fortzuschreiben und neu aufzulegen. Hierbei sind die städtischen Gesellschaften, die Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung sowie die Bewohnerschaft und externe Akteure zu bestimmten Fachthemen einzubeziehen. Zu berücksichtigende Themenfelder des INSEKs sollen u.a. sein: > Regionale Einbindung und Verflechtungen > Siedlungs- und Freiraumstruktur > Wohnen > Wirtschaft, Handel und Arbeit > Mobilität > Klimaschutz und Klimaanpassung > Grün- und Freiflächen > Daseinsvorsorge > Soziale Infrastruktur und gesellschaftliche Teilhabe > Kultur, Freizeit und Tourismus Weitere Themenkomplexe, Digitalisierung, Kleingärten und besonders erhaltenswerte Bausubstanz sind ebenfalls einzubeziehen. Zum Thema Nachhaltigkeit ist ein Nachhaltigkeitskonzept in Arbeit. Die Inhalte sind in das INSEK zu übernehmen. Im Rahmen von Beteiligungsprozessen und in Fachgesprächen mit der Bevölkerung, der Politik, der Verwaltung, externen Akteuren und Trägern öffentlicher Belange können weitere Themenbereiche hinzukommen. Das Ziel ist eine ganzheitliche und interdisziplinäre Betrachtung der einzelnen Stadtbereiche, des gesamten Stadtgebiets und der Region auf all seinen Maßstabsebenen. Nach einer umfangreichen Bestandserfassung und Analyse zur Erfassung der Stärken und Defizite ist ein integriertes Planungswerkzeug zu erstellen, welches als Leitfaden für die zukünftige städtische Entwicklung dienen soll. Neben der Entwicklung eines Leitbildes, der Ausarbeitung von Zielen und Handlungsempfehlungen, sollen zusätzlich Maßnahmen und Förderbedarfe und Umsetzungszeiträume festgelegt werden. Diese sollen dann in einem Zeitrahmen von 15 Jahren ggf. unter Inanspruchnahme von Fördermitteln umgesetzt werden. Gegenstand des zu vergebenden Auftrags ist daher die "Vergabe von freiberuflichen Dienstleistungen zur Fortschreibung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes für die Stadt Hennigsdorf".Erarbeitung eines Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (I-SEK)
Bau & Service Oberursel Eigenbetrieb der Stadt OberurselOberurselFrist: 21. Nov.Erarbeitung eines Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (I-SEK) Zentrale Zielsetzung ist die Etablierung einer qualifizierten Projektsteuerung, die sowohl das Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) in Abstimmung mit der Stadt erarbeitet und parallel dazu die Steuerung des Gesamtverfahrens sowie die Umsetzung der Einzelprojekte im Einklang mit den Zielen des ISEK in Abstimmung mit der Stadt beginnt. Der Bieter erarbeitet und setzt das ISEK in Abstimmung mit der Stadt um und schreibt dieses fort. Das Projekt-/ Fördergebietsmanagement bereitet alle Maßnahmen und Projekte inhaltlich und organisatorisch vor und begleitet deren Durchführung. Ziel ist es, eine aufeinander aufbauende Projekt- und Maßnahmenstruktur zu schaffen, die an den Schwerpunktthemen Rathausareal, barrierefreie Mobilität in der Fußgängerzone, qualitätsvolle Sanierung historischer Gebäude mit unterschiedlichen öffentlichen Nutzungen, Schaffung von Wohnraum und Potentiale des Urselbachs ausgerichtet ist und eine effiziente Lenkung der Fördermittel gewährleistet. Außerdem sollen auch andere Fördermöglichkeiten eruiert werden. Der Auftrag soll im Kern die folgenden Aufgaben bearbeiten: - Erstellung und Fortschreibung des Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts - Projekt- und Maßnahmenbetreuung - Projektfinanzierung (Prüfung weiterer Fördermittel) - Öffentlichkeitsarbeit - Information und Moderation - Controlling - Evaluation und Dokumentation Erarbeitung eines Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (I-SEK) Zentrale Zielsetzung ist die Etablierung einer qualifizierten Projektsteuerung, die sowohl das Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) in Abstimmung mit der Stadt erarbeitet und parallel dazu die Steuerung des Gesamtverfahrens sowie die Umsetzung der Einzelprojekte im Einklang mit den Zielen des ISEK in Abstimmung mit der Stadt beginnt. Der Bieter erarbeitet und setzt das ISEK in Abstimmung mit der Stadt um und schreibt dieses fort. Das Projekt-/ Fördergebietsmanagement bereitet alle Maßnahmen und Projekte inhaltlich und organisatorisch vor und begleitet deren Durchführung. Ziel ist es, eine aufeinander aufbauende Projekt- und Maßnahmenstruktur zu schaffen, die an den Schwerpunktthemen Rathausareal, barrierefreie Mobilität in der Fußgängerzone, qualitätsvolle Sanierung historischer Gebäude mit unterschiedlichen öffentlichen Nutzungen, Schaffung von Wohnraum und Potentiale des Urselbachs ausgerichtet ist und eine effiziente Lenkung der Fördermittel gewährleistet. Außerdem sollen auch andere Fördermöglichkeiten eruiert werden. Der Auftrag soll im Kern die folgenden Aufgaben bearbeiten: - Erstellung und Fortschreibung des Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts - Projekt- und Maßnahmenbetreuung - Projektfinanzierung (Prüfung weiterer Fördermittel) - Öffentlichkeitsarbeit - Information und Moderation - Controlling - Evaluation und DokumentationNeuaufstellung des Flächennutzungsplans der Gemeinde Brieselang mit integrierten Landschaftsplan
Gemeinde BrieselangBrieselangDie Leistungen umfassen Grundleistungen sowie besondere Leistungen nach HOAI zur Aufstellung eines B-Plans sowie zur Änderung des entsprechenden Teilbereichs des FNP und Fortschreibung des integrierten Landschaftsplans. Der Landschaftsplan setzt sich zusammen aus einer Bestandsaufnahme einschließlich Analyse und Bewertung der Ressourcen, also des Zustandes von Natur und Landschaft, sowie einem Planungsteil mit Zielen und Maßnahmen, jeweils auf das gesamte Gemeindegebiet (besiedelter und unbesiedelter Bereich) bezogen. Der Flächennutzungsplan soll im Regelverfahren mit Durchführung einer Umweltprüfung gem. § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt werden. Die erforderlichen Beteiligungen nach dem Baugesetzbuch erfolgen unter Nutzung von DiPlanBeteiligung Brandenburg in seiner aktuellen Anwendungsform (siehe https://bb.beteiligung.diplanung.de/). Leistungen: 1. Grundleistungen Flächennutzungsplan: - Zusammenstellen und Werten des vorhandenen Grundlagenmaterials, - Erfassen der abwägungsrelevanten Sachverhalte, - Ortsbesichtigungen, - Festlegen ergänzender Fachleistungen und Formulieren von Entscheidungshilfen für die Auswahl anderer fachlich Beteiligter, soweit notwendig, - Analysieren und Darstellen des Zustandes des Plangebiets, soweit für die Planung von Bedeutung und abwägungsrelevant, unter Verwendung hierzu vorliegender Fachbeiträge, - Mitwirken beim Festlegen von Zielen und Zwecken der Planung, - Erarbeiten des Vorentwurfes in der vorgeschriebenen Fassung mit Begründung für die frühzeitigen Beteiligungen nach den Bestimmungen des Baugesetzbuchs, - Darlegen der wesentlichen Auswirkungen der Planung, - Berücksichtigen von Fachplanungen, - Mitwirken an der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung einschließlich Erörterung der Planung, - Mitwirken an der frühzeitig. Beteiligung der Behörden u. Stellen, die Träger öffentlicher Belange, - Mitwirken an der frühzeitigen Abstimmung mit den Nachbargemeinden, - Abstimmen des Vorentwurfes für die frühzeitigen Beteiligungen in der vorgeschriebenen Fassung mit der Gemeinde. 2. Integrierter Landschaftsplan mit den Grundleistungen des § 23 Abs. 2 HOAI i. V. m. Anlage 4 HOAI mit Umweltprüfung gemäß § 2 Abs. 4 BauGB und Umweltbericht gemäß § 2a BauGB i.V.m. Anlage 1 zum BauGB: - Klären der Aufgabenstellung - Ermitteln der Planungsgrundlagen - Erstellung vorläufige sowie abgestimmte Fassung 3. Besondere Leistungen gemäß § 3 Abs. 2 HOAI als Einzelerfolge in Verbindung mit Anlage 9 HOAI: - Beschaffen der digitalen Planungsgrundlage - Vorbereiten, Durchführen, Auswerten und Dokumentieren der Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß §§ 3 und 4 Absätze 1 BauGB - Vorbereiten, Durchführen, Auswerten und Dokumentieren der Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß §§ 3 und 4 Absätze 2 BauGB - Vorbereiten, Durchführen, Teilnehmen und Präsentieren der Planungsstände an Sitzungen der politischen Gremien der Gemeindevertreterversammlung und im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung - Mitwirken an der Genehmigung des Flächennutzungsplans - Entwurf einer Zusammenfassenden Erklärung gem. 6a Abs. 1 BauGB zum wirksamen Flächennutzungsplan.Erarbeitung eines Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) - "Lebendige Zentren-Aktive Stadt"
Ortsgemeinde UrmitzUrmitzFrist: 29. Sept.Es ist ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK zu erstellen). Das ISEK ist entsprechend der Richtlinien des Landes Rheinland-Pfalz in enger Abstimmung mit dem Fördermittelgeber zu erstellen. Die Kommunikation mit dem Fördermittelgeber erfolgt über die Stadt Weißenthurm bzw. die Verbandsgemeinde Weißenthurm. Die Gliederung des ISEK muss der Mustergliederung des Landes Rheinland-Pfalz entsprechen. 1. Analyse (Gesamtstadt und Fördergebiet) 2. Bürgerbeteiligung 3. Stärken-Schwächen-Analyse 4. Leitbilder/Ziele/Strategien 5. Rahmenplanung 6. Einzelprojekte 7. Zeitplanung 8. Umsetzungsmanagement 9. Fördergebiet 10. KoFi 11. VerstetigungSanitärarbeiten EX-Post
Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Hochbau- und LiegenschaftsamtHofheim am TaunusIm Zuge des Erweiterungsbaus der Grundschule Eddersheim werden die sanitärtechnischen Anlagen für die Ver- und Entsorgung des Neubaus errichtet. Die Schmutzwasserentsorgung erfolgt über ein innenliegendes Abwassersystem aus heißwasserbeständigen PP-Rohren nach DIN EN 1451-1. Die Leitungen werden einschließlich aller erforderlichen Form-, Verbindungs- und Übergangsstücke installiert und an die vorhandenen Entwässerungsanlagen angeschlossen. Zur Sicherstellung der Entwässerung werden Fallleitungen über Dach entlüftet. Die Trinkwasserversorgung des Gebäudes umfasst die komplette Installation der Kalt- und Warmwasserleitungen einschließlich aller erforderlichen Armaturen, Befestigungen, Dämmungen und Anschlüsse. Die Ausführung erfolgt nach den geltenden Hygienevorschriften und technischen Regeln für Trinkwasserinstallationen. Für die WC-Anlagen wird zusätzlich ein Brauchwassersystem zur Nutzung von Regenwasser vorgesehen. Hierzu werden separate Brauchwasserleitungen installiert und an die entsprechenden Entnahmestellen angeschlossen. Zum Leistungsumfang gehören weiterhin die Lieferung und Montage sämtlicher Sanitärobjekte einschließlich WC-Anlagen, Waschtische, Ausgussbecken, Armaturen sowie erforderlicher Anschluss- und Befestigungssysteme. Sämtliche Rohrleitungen erhalten die erforderlichen Dämmungen entsprechend den energetischen und schallschutztechnischen Anforderungen. Nach Fertigstellung werden die Anlagen gespült, geprüft, desinfiziert, eingeregelt und betriebsfertig übergeben. Die Dokumentation einschließlich Prüfprotokollen und Bestandsunterlagen ist Bestandteil der Leistung.Ex-post-Bekanntmachung
Kommunalunternehmen PruttingErrichtung eines vorisolierten Fernwärmerohrnetzes in Prutting
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Gemeinde Karstädt.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.