ETH Zürich - Real Estate ManagementZürichTED
ETH Zürich, HCI D396.5, BKP 394 Autoklaven
Aufgrund eines neu entstandenen Bedarfs zur Unterstützung weiterer universitärer Standorte ist eine Erweiterung der bestehenden Labortierhaltungsbereiche vorgesehen. Die vorgesehenen Leistungen nach der Erweiterung umfassen den Transport und die Sterilisation von rund 1200 Käfigen, 1200 Flaschen und 20 Racks in einer dafür vorgesehenen Sp...
Laborbedarf, Sterilisation
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Inhalt auf einen Blick
Aufgrund eines neu entstandenen Bedarfs zur Unterstützung weiterer universitärer Standorte ist eine Erweiterung der bestehenden Labortierhaltungsbereiche vorgesehen. Die vorgesehenen Leistungen nach der Erweiterung umfassen den Transport und die Sterilisation von rund 1200 Käfigen, 1200 Flaschen und 20 Racks in einer dafür vorgesehenen...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- ETH Zürich - Real Estate Management
- Veröffentlicht:
- 16. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Laborbedarf
Ausschreibungsbeschreibung
Aufgrund eines neu entstandenen Bedarfs zur Unterstützung weiterer universitärer Standorte ist eine Erweiterung der bestehenden Labortierhaltungsbereiche vorgesehen. Die vorgesehenen Leistungen nach der Erweiterung umfassen den Transport und die Sterilisation von rund 1200 Käfigen, 1200 Flaschen und 20 Racks in einer dafür vorgesehenen Spülküche. Für diese Prozesse sind insgesamt zwei Autoklaven erforderlich.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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1. Ausgangslage Aufgrund eines neu entstandenen Bedarfs zur Unterstützung weiterer universitärer Standorte ist eine Erweiterung der bestehenden Labortierhaltungsbereiche vorgesehen. Die vorgesehenen Leistungen nach der Erweiterung umfassen den Transport und die Sterilisation von rund 1200 Käfigen, 1200 Flaschen und 20 Racks in einer dafür vorgesehenen Spülküche. Für diese Prozesse ist ein neuer Rackwasher sowie eine neue Flaschenwaschanlage mit Befüllstation und Ansäuerungsanlage notwendig - ETH Zürich - Real Estate ManagementZürichFrist: 07. Juli
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Ausgangslage und übergeordnete ZielsetzungZur Unterstützung weiterer universitärer Standorte ist eine Erweiterung und Erneuerung der bestehenden Labortierhaltungsbereiche im RCHCI, Trakt HCI, Campus Hönggerberg, erforderlich. Ziel ist die Sicherstellung der Käfig, Flaschen und Rackaufbereitung für das Neuroscience Cluster am Campus Irchel vor dessen Bezug im Jahr 2027.Die künftigen Prozesse umfassen Transport, Reinigung, Aufbereitung und Sterilisation von rund 1200 Käfigen, 1200 Flaschen und 20 Racks. Dafür werden ein neuer Durchfahrautoklav zur Kapazitätserweiterung, der Ersatz des bestehenden 22 Jahre alten Durchfahrautoklaven sowie die Erneuerung der Flaschenfüllmaschine und des Rackwaschers benötigt. Neben den neuen Autoklaven wird die gesamte elektrische Installation erneuert. Es wird ein neues Erschliessungskonzept inklusive Abzweigdosen und Trasse- / Kanalinstallationen realisiert, um den Unterhalt zu erleichtern. Es werden neue LED-Leuchten mit teilweisem Rotlicht installiert. Für die Beleuchtung wird eine neue Steuerung realisiert. Die komplette Netzwerkverkabelung wird ersetzt, da die bestehende Verkabelung das Ende ihres Lebenszyklus erreicht hat. Im gleichen Zug wird ein flächendeckendes WLAN-Netz installiert. Sämtliche Türen werden mit einem Zutrittskontrollsystem ausgestattet. Alle GA-Komponenten werden ersetzt. - Klinikum Stuttgart gKAöRStuttgartFrist: 21. Juni
Markterkundung zur Beschaffung einer automatisierten Anlage zur Reinigung von Containern, Kisten und Rollstühlen (Container bzw. Wagenwaschanlage)
Im Rahmen dieser Markterkundung wird eine automatisierte Anlage, zur Reinigung, Desinfektion und Trocknung von Transport- und Logistikbehältnissen im Krankenhausbetrieb, abgefragt. Das Klinikum Stuttgart ist mit seinen zwei Standorten, Standort Mitte (Katharinenhospital und Olgahospital) und Krankenhaus Bad Cannstatt, ein Krankenhaus der Maximalversorgung und akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Tübingen mit rund 2200 Betten, 50 Kliniken und Instituten sowie 9000 Beschäftigten. Die Anlage soll eine effiziente, hygienisch sichere und automatisierte Reinigung verschiedener Behältertypen und Logistikkomponenten gewährleisten. Anlass für die Markerkundung ist der Neubau des Katharinenhospitals und der dort geplanten Verbesserung der internen Versorgungs- und Entsorgungsprozesse unter anderem durch eine maschinelle, zyklisch durchzuführende, standardisierte und validierte Reinigung von Transportcontainern, Rollstühlen und ggf. weiterem Equipment. Im Idealfall kann die Anlage durch die Nutzung von Transportgestellen auch für die Reinigung von Transportboxen genutzt werden. Durch den Anbieter sind die technischen Möglichkeiten zur Abdeckung des beschriebenen Bedarfs aufzuzeigen. Anforderungen an die Anlage Die anzubietende Anlage soll als integriertes System ausgeführt sein, das die Prozessschritte Reinigung, Desinfektion und Trocknung in einem durchgängigen Ablauf ermöglicht. Ziel ist eine vollständige und hygienisch sichere Aufbereitung der Transportcontainer, Rollstühle bzw. des ggf. weiteren Equipments. Im Hinblick auf das Anlagenkonzept wird eine funktionale Trennung von unreinem und reinem Bereich angestrebt. Vorzugsweise soll diese durch ein Durchschub- oder Durchlaufmodell realisiert werden. Alternative technische Lösungen sind zulässig, sofern sie eine gleichwertige hygienische Trennung gewährleisten. Das Konzept zur Trennung von unreinem und reinem Bereich ist in den einzureichenden Unterlagen nachvollziehbar darzustellen. Die Anlage muss für die Reinigung unterschiedlicher Behältnisse/Equipment im Krankenhausbetrieb geeignet sein. Hierzu zählen insbesondere Entsorgungscontainer, Mehrzweckcontainer sowie Gitterwägen und Modulkörbe. Zuzüglich ist die Reinigung der Rollstühle vorgesehen. Datenblätter der geplanten Reinigungsgegenstände finden sich in Anlage 2ff. Folgendes Mengengerüst für Container ist für eine mögliche Auslegung der Anlage anzunehmen: Für die Anlagenauslegung werden verschiedene Containerarten mit unterschiedlichen Mengen und Reinigungsintervallen berücksichtigt. Den größten Anteil bilden Entsorgungswagen (100 Stück, wöchentliche Reinigung) mit 5.200 Vorgängen jährlich. Mehrzweckcontainer und Schrankwagen (jeweils 200 Stück, monatliche Reinigung) verursachen jeweils 2.400 Vorgänge pro Jahr. Ergänzt wird dies durch Rollstühle (20 Stück, wöchentlich, 1.040 Vorgänge) sowie Gitterwagen (150 Stück, monatlich, 1.800 Vorgänge), wodurch sich insgesamt 12.840 Reinigungsvorgänge pro Jahr ergeben. Zusätzlich ist zu prüfen ob nachfolgende Kisten mit der Containerwaschanlage gereinigt werden können. Die Machbarkeit ist durch den Anbieter aufzuzeigen. Dazu zählen Glasabfallboxen (50 Stück), Mawi-Kisten (350 Stück) und Apothekenkisten (400 Stück), die jeweils wöchentlich gereinigt werden, sowie Modulkörbe (5.000 Stück) mit nur zwei Reinigungen pro Jahr. Insgesamt ergibt sich hier ein deutlich höheres Potenzial von 51.600 Reinigungsvorgängen jährlich, insbesondere durch die hohe Anzahl an Kisten und Modulkörben. (Ausführliches Mengengerüst in der Anlage 3) Aufgrund der unterschiedlichen Geometrien, Größen und Verschmutzungsgrade dieser Behälter, Container und des Equipments wird eine flexible und anpassungsfähige Lösung gesucht, die eine gleichbleibend hohe Reinigungsqualität für alle genannten Produkttypen sicherstellt. Nach der Reinigung müssen die Behältnisse entsprechend getrocknet werden, sodass diese am Prozessende wieder nahtlos den logistischen Prozessen zugeführt werden können. Der angestrebte Automatisierungsgrad der Anlage liegt im Bereich einer weitgehend automatisierten bis vollautomatischen Ausführung, um eine gleichbleibende Prozessqualität sowie eine Entlastung des Personals sicherzustellen. Perspektivisch ist die Zuführung der Container mittels automatisierter Transportsysteme vorgesehen. Derzeit erfolgt diese manuell. Im Rahmen der Entwurfsplanung wurden bereits bauliche Rahmenbedingungen geschaffen, welche zu berücksichtigen sind. Als Aufstellort ist eine Fläche im Neubau auf Ebene U1, mit einer Größe von 82m² vorgesehen. Die lichte Deckenhöhe beträgt 2,60 m (siehe auch Anlage 4). Informationen darüber, welche Unterlagen einzureichen sind, sowie weitere Anlagen erhalten Sie auf Anfrage. Bitte richten Sie Ihre Anfrage per E-Mail an [email protected]. Für die Markterkundung können sich Interessenten bis zum 21.07.2026 bei der Vergabestelle melden. - Senckenberg Gesellschaft für NaturforschungFrankfurt am Main
Dienstleistungen für Depot-, Logistik- und Umzugsmanagement
Das Los umfasst Leistungen der Depot-, Umzugs- und Logistikplanung für den vollständigen Leerzug der von der Sanierung betroffenen Gebäudeteile des Senckenberg Naturmuseums Frankfurt, insbesondere Hauptgebäude, Südflügel und Reimersbau, sowie die spätere Rückzugsplanung. Gegenstand des Auftrags Gegenstand des Auftrags sind Depot-, Logistik- und Umzugsmanagement-Dienstleistungen im Sinne von § 103 Abs. 4 GWB. Die Leistungen umfassen insbesondere Beratung und Projektsteuerung, Planung, Logistik- und Umzugsplanung einschließlich Rücktransport sowie die Koordination der Um- und Rückzugsdurchführung. Maßgeblich sind die Positionen 1.1 bis 2.6 der Anlage L01_Leistungsbeschreibung. Stufe 0 (feste Beauftragung): Entwicklung von Grobkonzepten zur Umzugsplanung, Erfassung von Daten und Ermittlung und Definition von Zielliegenschaften, sowie die Umzugskonzeptionierung und Budgetierung und die Vorbereitung des LV für die Verpackungs- und Transportleistungen, stufenweise Beauftragung (siehe Anlage L01_Leistungsbeschreibung "Stufenweises Verfahren") Stufe 1 (optionale Beauftragung): Umzugs- und Logistikplanung für den Auszug aus dem Hauptgebäude inklusive seiner Anbauten. Stufe 2 (optionale Beauftragung): Planung und Durchführung des Rückzugs. Bestandssituation, Projektbeschreibung und Projektziele (siehe Aufgabenbeschreibung in Anlage L01_Leistungsbeschreibung) Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung plant im Rahmen des Projekts „Neues Senckenberg Naturmuseum Frankfurt“ die umfassende Sanierung des historischen Hauptgebäudes einschließlich Südflügel und Reimersbau sowie die spätere Erweiterung des Museums- und Forschungsstandorts. Voraussetzung hierfür ist der vollständige Leerzug der betroffenen Gebäudeteile bis spätestens Mitte 2030. Der Auszug soll ab 2027 planerisch vorbereitet und ab voraussichtlich Q3/2028 schrittweise umgesetzt werden. Nach Abschluss der Bau- und Sanierungsmaßnahmen ist ein gestaffelter Rückzug in das neue Gebäude ab frühestens 2033 vorgesehen. Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung und Umsetzung eines tragfähigen Depot-, Umzugs- und Logistikkonzepts für Forschung, Museum, Verwaltung, Labore, Sammlungen, Archive, Bibliotheken, Werkstätten, Lager- und Technikflächen. Während der Bau- und Sanierungsphase soll allen Mitarbeitenden ermöglicht werden weiterhin am Standort zu arbeiten. Dafür ist eine Nachverdichtung in den Nebengebäuden Jügelhaus und Arthur-von-Weinberg-Haus sowie die Prüfung weiterer Flächen, etwa im Tiefspeicher, im benachbarten SBiK-F oder an externen Standorten, erforderlich. Zusätzlich ist eine öffentliche Interims-Ausstellung mit rund 1.000 m² Fläche im näheren Umkreis vorgesehen. Besondere Anforderungen ergeben sich aus den umfangreichen, wertvollen und fragilen Forschungs- und Schausammlungen. Viele Objekte benötigen konservatorisch geeignete Lagerbedingungen, Klimatisierung, Sicherheitsvorkehrungen, Pest Management und teils restauratorischen und wissenschaftlichen Zugang. Dazu zählen unter anderem Dermoplastiken, Großobjekte, Trocken- und Nasssammlungen (Alkohol, Formalin), DNA-Proben sowie empfindliche Labor- und Forschungsinfrastruktur wie Micro-CT, Molekularlabore und IT-Systeme. Einzelne Exponate, darunter die Dinosauriermumie „Edmontosaurus“ und der „Dioramengang“, verbleiben vor Ort und müssen geschützt eingehaust werden. Gesucht wird ein erfahrener Depot-, Umzugs- und Logistikplaner mit Expertise im Museums- und Forschungsbereich. Die Leistungen umfassen Unterstützung bei der Bestandsaufnahme, sowie Flächen- und Nutzungskonzepte, Zeit- und Ablaufplanung, Ausschreibung von Verpackungs-, Transport- und Lagerleistungen, Koordination mit Nutzenden, Fachplanern und etwaigen anderen Stakeholdern, sowie die Planung und Koordination des späteren Rückzugs. Projekteckdaten: Anzahl Gebäude: Hauptgebäude und zwei Seitenflügel ("Südflügel" und "Reimersbau"), Lichthöfe 1 und 2 Baujahr: ab 1907 laufender Betrieb: ja. Die Beeinträchtigung des Betriebs ist zu minimieren Geschossigkeit: 4 bzw. 6 geschossig (Hauptgebäude und Südflügel 4 Stockwerke plus Keller, Reimersbau 6 Stockwerke plus Keller) Umzuziehende NF: ca. 24.000 m² inkl. Verkehrs- und Technikflächen Erschwernisse: Transportwege: nicht barrierefrei bzw. nur bedingt, Flur- und Türbreiten, kleine Aufzüge etc. Fragile, schadstoffbelastete Objekte mit diversen Anforderungen und Maßen Zielekataloge: siehe Aufgabenbeschreibung
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist ETH Zürich - Real Estate Management.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.