Bund
Erweiterung energiewirtschaftliche Anwendung
dar, die nicht als authentische Bekanntmachung bzw. Bekanntgabe angesehen werden kann.
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Bund
- Veröffentlicht:
- 09. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Auftragswert:
- 5.298.800 €
Ausschreibungsbeschreibung
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Oberösterreichdar, die nicht als authentische Bekanntmachung bzw. Bekanntgabe angesehen werden kann.Auftragsänderung 1: Ex post-Bekanntmachung Übergang von Frontend-Anwendungen, Portalrahmen und OGS-FK (Los 1)
AOK Baden-WürttembergStuttgartEx post-Bekanntmachung des Übergangs von Frontend-Anwendungen (Los 1) für die 27 Mio. Versicherten bzw. Partner der 11 regionalen AOKs. Betroffen sind die Produkte 'Meine AOK' (App), OGS-PK, OGS-FK und OGS-LE (Webportale für Privatkunden, Firmenkunden, Leistungserbringer). Die Produkte werden bisher von der AOK Systems GmbH entwickelt und vom AOK IT-Infrastruktur-Dienstleister betrieben. Ziel ist die einheitliche plattformübergreifende Weiterentwicklung und Neuvergabe der Leistungen.Strombeschaffung und -belieferung der Elektrolyseure sowie Direktvermarktung und energiewirtschaftliche Dienstleistungen im RFNBO-Kontext für den Zeitraum 12/2026 – 12/2029
RVK | Regionalverkehr Köln GmbHDer Auftrag umfasst die Erbringung der erforderlichen Dienstleistungen im Rahmen einer Stromversorgung und (Letztverbraucher-)Belieferung zum RFNBO konformen Betrieb der Elektrolyseure der Auftraggeberin, eine mögliche Grünstrombeschaffung und -belieferung zum alternativen Betrieb der Elektrolyseure und die dienstleistende Abwicklung der Direktvermarktung für die abzuschließenden Corporate PPAs (cPPA), möglicher weiterer Corporate PPAs sowie möglicher eigener Erzeugungsanlagen der Auftraggeberin. Die Auftraggeberin übernimmt für die Windkraftanlagen und PV-Anlagen der cPPAs sowie eigener Erzeugungsanlagen die Rolle des Direktvermarkters. Die operative Abwicklung und damit verbundene Pflichten und Aufgaben der Direktvermarktung soll Teil des Auftragsgegenstands dieses Loses und vorliegender Ausschreibung sein. Gleichzeitig soll der Auftragnehmer als Versorger bzw. Lieferant die Strukturierung der Erzeugungsmengen im Sinne einer Strombelieferung der Elektrolyseure und Nebenaggregate gewährleisten. Zur Belieferung sollen vorrangig die bezogenen Erzeugungsmengen, alternativ oder ergänzend auf Wunsch der Auftraggeberin auch zu beschaffender Grünstrom, eingesetzt werden. Das intelligente Management wie auch die effiziente und bedarfsgerechte Integration und Nutzung der Erzeugungsmengen zur Belieferung der der mit den Elektrolyseuren verbundenen Marktlokationen der Auftraggeberin bilden den wesentlichen Leistungsbestandteil des vorliegenden Loses. Beschaffung und Vermarktung sollen grundsätzlich über Fahrpläne, Standardhandelsprodukte und kurzfristige Abverkäufe am Termin- und Spotmarkt umzusetzen sein, um die Erzeugungsmengen auszugleichen und die Belieferung jederzeit sicherzustellen. Dabei soll die Auftraggeberin die Möglichkeit besitzen, flexibel Einspeisemengen und somit weitere cPPAs in die Abwicklung und Belieferung des Auftragnehmers einzubinden sowie zusätzliche Grünstrommengen im Rahmen des vorliegenden, ausgeschriebenen Dienstleistungs- und Belieferungsverhältnisses zu beziehen.Forschungsprojekt - DZSF - Indikatoren und Schadensfunktionen für Schiene und Straße: Entwicklung und fallstudienbasierte Anwendung
Eisenbahn-BundesamtBonnFrist: 19. Aug.Grundlage für eine systematische Bewertung klimabedingter Schäden schaffen: die Entwicklung von Schadensindikatoren und Schadensfunktionen für Schiene und Straße sowie deren fallstudienbasierte Anwendung ermöglichen eine fundierte Analyse von Schadenspotenzialen. Ziel Ziel des Vorhabens ist es, eine verständliche und praxisnahe Grundlage zur Erfassung und Bewertung klimabedingter Schadenspotenziale im Schienen- und Straßenverkehr zu schaffen. Dazu werden geeignete Indikatoren und Schadensfunktionen identifiziert, weiterentwickelt und exemplarisch angewendet, um klimabedingte Schäden an der Verkehrsinfrastruktur sowie betriebliche Auswirkungen systematisch erfassbar zu machen. Beschreibung Extreme Wetterereignisse wie Starkregen, Hochwasser oder Hitze, die durch den Klimawandel zunehmend intensiver auftreten, stellen eine wachsende Gefahr für die Schienen- und Straßeninfrastruktur dar und beeinträchtigen den Verkehrsbetrieb erheblich. Diese Veränderungen erfordern eine systematische Erfassung und Bewertung klimabedingter Schäden, um die Resilienz der Verkehrsinfrastruktur zu erhöhen. Im Rahmen dieses Projekts werden geeignete Indikatoren und Schadensfunktionen entwickelt, die sowohl physische Schäden an Infrastrukturelementen als auch die betrieblichen Auswirkungen von klimabedingten Ereignissen abbilden. Diese Indikatoren und Schadensfunktionen werden in ausgewählten Fallstudien für die Verkehrsträger Schiene und Straße exemplarisch angewendet und anwendungsgerecht evaluiert. Die Methodik wird in einem Anwendungshandbuch beschrieben, um klimawirkungsbedingte Schadenspotenziale in der Praxis nachvollziehbar und quantitativ erfassbar zu machen.Beauftragung der Entwicklung und Implementierung von digitalen Simulationsspielen in der IT-Anwendung "BOaktiv" bei deren Hersteller MTO Psychologische Forschung und Beratung GmbH
Ministerium für Schule und Bildung NRWDüsseldorfDas Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen (MSB), führt im Rahmen seines Bildungsauftrags verschiedene Digitallösungen ein, um den Schülerinnen und Schülern bestmögliche Voraussetzungen für den Start in das spätere Ausbildungs- und Berufsleben zu ermöglichen. Zu diesem Zweck werden vielfältige Maßnahmen implementiert und im Rahmen des sog. Startchancen-Programm Säule II angeboten. Zurückliegend hatte das MSB die Beschaffungsmaßnahme über die Einführung und den Betrieb des sog. BO-Aktiv-Verfahrens (BOaktiv) umgesetzt. Dabei handelt es sich um ein digitales, wissenschaftlich fundiertes Instrument zur Kompetenzanalyse und individuellen Förderung im Rahmen der Beruflichen Orientierung von Schülerinnen und Schülern. Die ursprüngliche Entwicklung und fachliche Konzeption des Verfahrens hatte die MTO Psychologische Forschung und Beratung GmbH (MTO) für das Land Baden-Württemberg vorgenommen. Die Anwendung steht dem MSB auf Grundlage einer Bund-Länder-Vereinbarung kostenfrei zur Verfügung. Diese war an die spezifischen Anforderungen in NRW anzupassen und ist über eine Systemspezifische IT-Infrastruktur zu betreiben. Der Anpassungsbedarf bestand im Kern darin, BOaktiv inhaltlich und technisch an die spezifischen Anforderungen des Landes Nordrhein-Westfalen heranzuführen. Da die erforderlichen Adaptionsmaßnahmen und Dienstleistungen einschließlich des Supports und des Betriebs ausschließlich über den ursprünglichen Entwickler MTO umgesetzt werden konnten bzw. können, mithin also eine Alleinstellung des Anbieters bestand, ist MTO als alleiniger Entwickler von BOaktiv mit seinem exklusiven und erforderlichen Zugang zum Quellcode sowie zu sämtlichen technischen und methodischen Modulen mit der Aufgabenwahrnehmung im Wegen eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb beauftragt worden. Das MSB hatte die Absicht zum Vertragsschluss vorab im Rahmen einer freiwilligen Ex-ante-Transparenzbekanntmachung nach § 135 Abs. 3 GWB öffentlichen bekannt gemacht. Die Veröf-fentlichungsnummer der zurückliegenden Bekanntmachung lautet: 716354-2025. Das MSB beabsichtigt nun, ausgehend von der eingangs geschilderten Sachlage, BOaktiv um weitere Anwendungsmöglichkeiten und Funktionen zu erweitern. Konkret bedeutet dies, die durch bzw. mit BOaktiv entwickelte Berufswahlkompetenz der Schülerinnen und Schüler und damit deren Einmündung in Ausbildung oder Studium durch eine Funktionserweiterung noch konsequenter zu fördern und zu unterstützen. Hierbei geht es darum, bereits auf der Plattform BOaktiv vorhandene Planspiele zu überabeitet, weiterzuentwickeln und in verschiedene Differenzierungsstufen und Altersklassen zu überführen. Bisherige Potenzanalysemöglichkeiten sollen hierbei durch sog. digitale Simulationsspiele ersetzt werden. Für diese Funktionsanpassung sind eng mit BOaktiv verknüpfte Adaptionsmaßnahmen und begleitende Dienstleistungen erforderlich, die den Gegenstand der derzeitigen Beschaffungsmaßnahme abbilden. Dies beinhaltet somit die Entwicklung der Simulationsspiele, die Integration in die Plattform BOaktiv sowie die fortlaufende Evaluierung und ggf. Anpassung der Funktionen.Management des Wasserdargebotes im Kontext der Teichbewirtschaftung in der Oberlausitz unter Berücksichtigung des Strukturwandels - Teilprojekt 4 A: Anpassung und Anwendung WaterMaskAnalyzer
Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Spree/NeißeBautzenFrist: 30. JuniVor dem Hintergrund eines prognostizierten zurückgehenden Wasserdargebotes durch Kli-mawandel und Braunkohleausstieg empfiehlt es sich, alle Möglichkeiten zur optimalen Nut-zung des verfügbaren Wasserdargebots in der Lausitz auszuschöpfen. Die zahlreichen von der Binnenfischerei (Teichwirtschaften) genutzten Teiche und Teichgruppen im Einzugsgebiet der Spree und der Schwarzen Elster sind mit ca. 70 Mio. m³ Wasservolumen ein relevanter Wassernutzer. Im Rahmen ihrer Bewirtschaftung werden diese regelmäßig im Frühjahr gefüllt und im Herbst abgelassen. Der verdunstungs- und versickerungsbedingte Zusatzwasserbe-darf sowie die fischereiwirtschaftlich notwendige Durchleitmenge während der Bewirtschaf-tungsperiode wird aus der fließenden Welle des Vorfluters gedeckt. Die Teichwirtschaften sind somit fester Bestandteil des Wassermanagements der Spree und der Schwarzen Elster. Zudem stellen die Teichwirtschaften einen wesentlichen Wirtschaftsfaktor der Region dar und haben mit einer 750-jährigen Tradition eine sehr hohe kulturhistorische Bedeutung. Durch sie wird ein wichtiger Beitrag für den Naturschutz geleistet. Das UNESCO-Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft ist Teil des Naturraumes Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Zur Optimierung des Wassermanagements im Untersuchungsgebiet sind detaillierte Informa-tionen über die Bewirtschaftung der Teichwirtschaften von essentieller Bedeutung. Mit der Anpassung und Anwendung des WaterMaskAnalyzers ist geplant, die Wasserflächen aller relevanten Teichwirtschaften in der Oberlausitz anhand von Satellitendaten zu erfassen, um das tatsächliche Befüllen und Entleeren der Teiche zu dokumentieren. Damit wird es möglich, den Wasserbedarf wesentlich detaillierter zu erfassen und entsprechend bei der Wasserbe-wirtschaftung zu berücksichtigen. Im Folgenden wird TW für Teichwirtschaften verwendet. Durch das Projekt „Management des Wasserdargebotes im Kontext der Teichbewirtschaf-tung in der Oberlausitz unter BerückErweiterung Reallabor Hoyerswerda
Technische Universität Dresden, Dezernat Finanzen und Beschaffung, Sachgebiet Zentrale Beschaffung und AnlagenbuchhaltungDresdenErgänzend zum Basissystem sollen mit dieser Ausschreibung einige Komplementierungen entwickelt und ebenfalls bis Ende 2029 betrieben werden. Diese umfassen eine Aufstockung der Anzahl der stationären und permanent erfassenden Kamerasysteme "OTCamera" und Software für Analysen von Konflikten bzw. Beinaheunfällen. Die Entwicklung der Komplementierungen erfolgt in Teilen parallel zur Entwicklung des Basissystems, in Teilen basiert sie auf den bis dahin geleisteten Vorarbeiten. Die Bereitschaft des Bieters für intensive Abstimmung und Koordinierung mit dem Entwickler der ersten Ausbaustufe wird vorausgesetzt.Management des Wasserdargebots im Kontext der Teichbewirtschaftung in der Oberlausitz unter Berücksichtigung des Strukturwandels - Teilprojekt 4 A: Anpassung und Anwendung WaterMaskAnalyzer
Landestalsperrenverwaltung des Freistaates SachsenFrist: 16. JuniVor dem Hintergrund eines prognostizierten zurückgehenden Wasserdargebotes durch Kli-mawandel und Braunkohleausstieg empfiehlt es sich, alle Möglichkeiten zur optimalen Nut-zung des verfügbaren Wasserdargebots in der Lausitz auszuschöpfen. Die zahlreichen von der Binnenfischerei (Teichwirtschaften) genutzten Teiche und Teichgruppen im Einzugsgebiet der Spree und der Schwarzen Elster sind mit ca. 70 Mio. m³ Wasservolumen ein relevanter Wassernutzer. Im Rahmen ihrer Bewirtschaftung werden diese regelmäßig im Frühjahr gefüllt und im Herbst abgelassen. Der verdunstungs- und versickerungsbedingte Zusatzwasserbe-darf sowie die fischereiwirtschaftlich notwendige Durchleitmenge während der Bewirtschaf-tungsperiode wird aus der fließenden Welle des Vorfluters gedeckt. Die Teichwirtschaften sind somit fester Bestandteil des Wassermanagements der Spree und der Schwarzen Elster. Zudem stellen die Teichwirtschaften einen wesentlichen Wirtschaftsfaktor der Region dar und haben mit einer 750-jährigen Tradition eine sehr hohe kulturhistorische Bedeutung. Durch sie wird ein wichtiger Beitrag für den Naturschutz geleistet. Das UNESCO-Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft ist Teil des Naturraumes Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Zur Optimierung des Wassermanagements im Untersuchungsgebiet sind detaillierte Informa-tionen über die Bewirtschaftung der Teichwirtschaften von essentieller Bedeutung. Mit der Anpassung und Anwendung des WaterMaskAnalyzers ist geplant, die Wasserflächen aller relevanten Teichwirtschaften in der Oberlausitz anhand von Satellitendaten zu erfassen, um das tatsächliche Befüllen und Entleeren der Teiche zu dokumentieren. Damit wird es möglich, den Wasserbedarf wesentlich detaillierter zu erfassen und entsprechend bei der Wasserbe-wirtschaftung zu berücksichtigen. Im Folgenden wird TW für Teichwirtschaften verwendet. Durch das Projekt „Management des Wasserdargebotes im Kontext der Teichbewirtschaf-tung in der Oberlausitz unter Berücksichtigung des Strukturwandels“ soll der gesamte Prozess der Datenerfassung und Kommunikation mit den Teichwirt*innen der Binnenfischerei überar-beitet, optimiert und digitalisiert, sowie die weitere Nutzung der Daten innerhalb der LTV und bei weiteren sächsischen Behörden verbessert werden. Das Projekt ist in vier Teilprojekte untergliedert: 1. Entwicklung Datenbank 2. Erfassung Fachdaten 3. Webportal als Austauschplattform 4. Satellitenauswertung und hydrologische Modellierung A. Anpassung und Anwendung des WaterMaskAnalyzer zur Ermittlung der Wasserflächen von Teichen in der Oberlausitz B. Hydrologische Modellierung Die Bearbeitung des 4. Teilprojektes Teil A – „Anpassung und Anwendung des Wa-terMaskAnalyzer zur Ermittlung der Wasserflächen von Teichen in der Oberlausitz“ ist Gegenstand der vorliegenden Aufgabenstellung. Das 4. Teilprojekt wurde in zwei Teile untergliedert. Im 4. Teilprojekt Teil A ist geplant, mittels Satellitendaten die Wasserflächen von Teichwirt-schaften zu erfassen. Dabei soll der existierende WaterMaskAnalyzer derart angepasst wer-den, dass die Wasserflächen aller Teiche im Untersuchungsgebiet kontinuierlich erfasst wer-den. Es ist geplant, dass einmalig alle vorliegenden Satellitendaten für alle Teiche ausgewertet werden, um eine Datenbank mit entsprechenden Informationen aus der Vergangenheit zu erhalten. Anschließend soll der angepasste WaterMaskAnalyzer – WMA-LTV - einmal pro Woche/Monat zur Anwendung kommen, um die aktuellen Satellitendaten auszuwerten und die Informationen in der Datenbank zu ergänzen. Im 4. Teilprojekt Teil B ist eine hydrologische Modellierung des Wasserhaushalts unter Einbe-zug der TW im Wassermanagement des Untersuchungsgebietes vorgesehen. Im Ergebnis können bspw. Aussagen zum Wasserbedarf der TW auf Tagesbasis getroffen werden. Die Bearbeitung erfolgt in 5 Bearbeitungsschritten: 1. Bearbeitungsschritt – Voruntersuchungen zur Optimierung der Anwendung WMA-LTV 2. Bearbeitungsschritt – Anpassung des WaterMaskAnalyzers an Anforderungen der LTV 3. Bearbeitungsschritt – Ableitung der Termine für Entleerung und Bespannung der Teiche für die Vergangenheit und den operativen Fall 4. Bearbeitungsschritt – Dokumentation des Projektes sowie Handbuch 5. Bearbeitungsschritt – Projektberatungen/Kommunikation
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bund.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.