Fraport - Technische Anlagen und Facility ManagementFrankfurt am Main
Ertüchtigung Mittelspannungsschaltanlagen und Niederspannungsschaltanlagen
Ertüchtigung von 6 Mittelspannungszellen für neue Diff-Schutz-Strecke mit LWL-Diffschutzgeräten, Umbau von 2 Mittelspannungszellen, Lieferung und Montage eines Trafo-Sammelschienen-Schutz, 2 NS-Zählerschränke, Austausch von Niederspannung-Trafokabeln und Verbindungen in einer Trafostation (ca. 500m), Brandschottmaßnahmen (ca. 20 Stück)
Elektroinstallation, Brandschutz
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Inhalt auf einen Blick
Ertüchtigung von 6 Mittelspannungszellen für neue Diff-Schutz-Strecke mit LWL-Diffschutzgeräten, Umbau von 2 Mittelspannungszellen, Lieferung und Montage eines Trafo-Sammelschienen-Schutz, 2 NS-Zählerschränke, Austausch von Niederspannung-Trafokabeln und Verbindungen in einer Trafostation (ca. 500m), Brandschottmaßnahmen (ca. 20 Stück)
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Fraport - Technische Anlagen und Facility Management
- Veröffentlicht:
- 08. Juni 2026
- Frist:
- 29. Juni 2026
- Thema:
- Elektroinstallation
- Bauobjekt:
- Umspannwerk / Trafostation
Bauobjekt-Klassifikation
- Umspannwerk / TrafostationHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Ertüchtigung von 6 Mittelspannungszellen für neue Diff-Schutz-Strecke mit LWL-Diffschutzgeräten, Umbau von 2 Mittelspannungszellen, Lieferung und Montage eines Trafo-Sammelschienen-Schutz, 2 NS-Zählerschränke, Austausch von Niederspannung-Trafokabeln und Verbindungen in einer Trafostation (ca. 500m), Brandschottmaßnahmen (ca. 20 Stück)
Weiterführende Details
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- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Dokumente und Anhänge
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Domgymnasium Naumburg - Sanierung Außenhülle Turnhalle
pauschal Baustelleneinrichtung Gesamtmaßnahme f. gesamte Bauzeit (19. bis 30.10.2026) ca. 400 m² Innengerüst, Lastklasse 3, innen, Höhe bis 8,0 m, Gebrauchsüberlassung 2 Wochen ca. 150 m² Innengerüst umsetzen und anpassen ca. 50 m aufbauen Seitenschutz alle Gerüstlagen 4Lagen H 8m ca. 50 m entfernen Seitenschutz alle Gerüstlagen 4Lagen H 8m ca. 400 m² Gerüstbekleidung aus Gerüstnetzen ca. 265 m² Schutzabdeck. Bodenfläche Bautenschutzmatte D 6mm Vlies herstellen, 2 Wo. GÜ ca. 265 m² Schutzabdeck. Bodenfläche Hartfaserpl. Herstellen ca. 265 m² Schutzabdeck. Bodenfläche Bautenschutzmatte D 6mm Vlies beseitigen, 2 Wo. GÜ ca. 265 m² Schutzabdeck. Bodenfläche Hartfaserpl. Beseitigen ca. 75 lfm Schutz der Prallwände herstellen, 2 Wochen Gebrauchsüberlassung ca. 75 lfm Schutz der Prallwände entfernen pauschal Werkplanung pauchal Demontage Bestandslichtbänder 3 Stück Lichtbänder Dach neu inkl. Stellmotoren von D&H 3 Stück Zarge für Lichtband 3 Stück Durchsturzgitter für Lichtband 9 Stück Lüfterflügel im Lichtband 9 Stück Spindelhubantrieb 3 Stück RWA-Bedienstelle 3 Stück 24V DC RWA-Stellmotor für Lichtkuppel / Lichtband liefern und fachgerecht anbauen 10 Stück Rauchmelder mit Sockel und Abdeckung pauschal Erstinbetriebnahme RWA-Anlage Wartungsvertrag RWA - Anlage, 1 Jahr Pauchal Demontage Bestandslichtwände 1 Stück Lichtband in Laibung Ostseite 2 Stück Lichtband in Laibung Nord- und Südseite 21 lfm Alu- Fensterelement, 2-tlg. 21 lfm Äußere Fensterbank, ges.B=21 m 21 lfm Innere Fensterbank, ges.B=21 m ca. 25 m² Sichtschutzfolie selbstklebend 1 Stück Alu-Tür-Element, Außentür, 2-flg 2 Stück Lieferung und Montage von Türfeststellern am Haupteingang 1 Stück Alutürelement als Außentür, 1-flg, dts ca. 2 m² Alte Prallwand T02 erhalten und wieder anbauen 1 Stück Alutürelement als Außentür, 1-flg, dts ca. 2 m² Alte Prallwand T03 erhalten und wieder anbauen 2 Stück Türelement T02 und T03 ca. 6 m² Aufmauerungen über beiden Außentüren Mauerwerk Außenwand Hinterm. WDVS KS L D 30cm M5 5DF(240/300/113) EG ca. 2,5 m Öffnung überdecken KS-Flachsturz tragend Außenwand H 12,3cm D 30cm B 113,5cm ca. 25 m Ankerschiene TA Stahl walzblank Profil 28/15 einbauen um beide Türen ca. 25 m Unebenheit Laibung B 100 cm Kalkputzm.CL D 2-5mm beide Türen - Fraport AGFrankfurt am Main
ELA Zentralen
Die Fraport AG beabsichtigt das Terminal 2 (T2) in den kommenden Jahren grundlegend technisch zu sanieren. Das Terminal soll im Rahmen der technischen Sanierung in einem neuen Lebenszyklus gebracht werden. Ziel der Sanierung ist die Eliminierung aller Risiken des technischen Betriebs und die vollständige Erfüllung bauordnungsrechtlicher, brandschutztechnischer sowie arbeitsschutzrechtlicher Anforderungen einschließlich einer energetischen Optimierung auch in den folgenden Jahren nach der erneuten Nutzungsaufnahme. Mit der Sanierung des T2 soll auch eine funktionale Optimierung der Terminalanlage vorgenommen werden, um die Anlage in das Hub-System der Lufthansa Group und der Star Alliance integrieren zu können. Im Rahmen einer Voruntersuchung seitens IFM/ZIM wurden diverse Maßnahmen mit dem Schwerpunkt für die Sanierung des T2 identifiziert, um die Betriebssicherheit und den baugenehmigungsrechtlichen Betrieb einschließlich Brandschutz zu gewährleisten. Der Schwerpunkt der Bauleistungen liegt in der technischen Gebäudeausrüstung. Zur Sanierung wurden u. a. folgende Gewerke identifiziert: Wasser, Abwasser, Wärme/Kälte, RLT/Entrauchung, Allgemein- und Sicherheitsstromversorgung, BMA und ELA, Fahranlagen, Sprinklerung und sonstige Feuerlöschanlagen, GA, sonstige Gewerke. Es ist vorgesehen ab dem Jahr 2027 mit der Ausführung von einzelnen Vorabmaßnahmen zu beginnen. Die Hauptmaßnahmen der Sanierungs- und Umbauarbeiten sollen voraussichtlich im Zeitraum von Anfang 2030 bis Ende 2033 durchgeführt werden. Für diesen Zeitraum soll das T2 temporär für den Passagierbetrieb operativ außer Nutzung genommen werden. Einzelne Teilleistungen sollen nachlaufend, bis 2034 erbracht werden. Im Sinne des Bauordnungsrechts verbleibt das T2 in Betrieb. Andere Funktionen bleiben auch während der Baumaßnahmen in Nutzung (z. B. die Station des Passagiertransportsystems (PTS) T2 als Umsteigestation, Gepäckhandlingsflächen und Anlagen der Gepäckförderanlage, Bereiche für die Flugzeugabfertigung mit Einsatzleitungen, Parkierungsanlagen T2). Gegenstand dieser Ausschreibung und dieses Loses sind Leistungen zum VE7302 ELA mit unter anderem nachfolgenden Leistungsbereichen: die Errichtung und Erneuerung der SAA-Zentralen des gesamten Terminals 2 des Flughafen Frankfurt. Im Zuge der Sanierungen sollen die zwei bestehenden ELA-Zentralen rückgebaut und drei neuen SAA-Zentralen errichtet werden. Die SAA besteht im Wesentlichen aus den folgenden Anlagenteilen: • ca. 1 Stück SAA-Zentrale, Passagierbereich Geb.150/ Geb.151(inkl. USV im Schrank selbst) • ca. 1 Stück SAA-Zentrale, Büroturm Geb.149 (inkl. USV im Schrank selbst) • ca. 1 Stück SAA-Zentrale, Büroturm Geb.151 (inkl. USV im Schrank selbst) • ca. 3 Stück Hauptverteiler als Klemmverteiler (getrennt pro SAA-Zentrale) • LWL-Vernetzung der Zentralen als Ringbus • ca. 10 Feuerwehrsprechstellen • Anbindung der SAA-Zentralen zur Feuerwehrsprechstellen mittels LWL im Brandschutzkanal und JE-H(St)H E30 Verkabelung Im Zuge der ersten Maßnahme werden die Zentrale ohne Peripherie errichtet. Während der Errichtung der Peripherie, welche durch bis zu 6 Fremdfirmen erfolgen kann, werden im Verlauf der nächsten Jahre programmierarbeiten zur Unterstützung der 6 Fremdfirmen Teil des hier beschriebenen Ausschreibungsumfang sein. Der Genaue Umfang wird im weiteren Vergabeprozess noch bekannt gegeben. Nicht teil des Ausschreibungsumfang ist das Zentralabrufsystems des Flughafen Frankfurt (Errichter ist Fa. Sittig). Auch wenn dieses nicht Teil der Ausschreibung selbst ist, muss die SAA-Zentrale über das Zentralabrufsystem steuerbar sein. Bei relevanten Gewerken: „Lieferung und betriebsfähige Montage der Neuanlagen ELA, einschließlich Inbetriebnahme. Ingebrauchnahmeleistungen und Stillstandswartung vor rechtsgeschäftlicher Abnahme.“ Gegebenenfalls ist eine Wartungsleistung von ca. 5 Jahren mit auszuführen“ bei relevanten Gewerken (Lieferung, Montage und nachlaufende Leistungen I&W): Leistungsbeginn: III. Quartal 2027 Beginn Montage/Ausführung: IV. Quartal 2027 Leistungsende (inkl. Inbetriebnahme und Abnahme): III. Quartal 2029 - Amt Gransee und Gemeinden, Fachbereich IIGranseeFrist: 13. Aug.
Sanierung der Stadtmauer Gransee vom Klosterplatz, Klostergarten und Pfarrgarten und Sanierung und Umbau der Klosterremise / Klosternebengebäude (2)
Gransee Stadtmauer Sanierung der Stadtmauer vom Klosterplatz, Klostergarten und Pfarrgarten und Sanierung und Umbau der Klosterremise/ Klosternebengebäude Die Sanierung der Stadtmauer beginnt im Bereich des Klostergartens und nachfolgend am Klostrplatz und Pfarrgarten und beinhaltet jeweils die stadtseitigen als auch die feldseitigen Stadtmauerseiten sowie die jeweilige Mauerkrone. Mit Beginn der Snaierungsarbeiten an der Stadtmauer ist auch die Sanierung Umbau der vorhandenen Klosterremise/ Klosternebenge-bäude vorgesehen. Stadtmauer Klosterplatz, Klostergarten und Pfarrgarten Bauhauptarbeiten Baustelleneinrichtung: Beantragung, Einrichtung und Sicherung von Sondernutzflächen auf öffentlichen Verkehrs- und Grünflächen, Bauzaun ca. 250 m, Lagerplatz, mobile Arbeitsrüstung, Baustellen-WC; Gerüstbau: Abschnittsweiser Auf- und Abbau von Arbeitsgerüst/ Fassadengerüst gesamt ca. 980 m² inkl. Schutzverkleidung Netze; Leiteraufgängen 6 Stk. ca. 4 m; 4 St. Gerüstbrücken über die Stadtmauer zur Verbindung der beidseitigen Gerüste; inkl. Herrichten der Aufstandsflä-chen ca. 270 m²; Gerüstverbreiterungen/ Konsolen 30 cm - 70 cm ca. 560 m. Vorbereitende Arbeiten: Entfernen von flächigem pflanzlichen Bewuchs und Einzelpflanzen an/ auf der Stadtmauer, Strauch-/Heisterentfernung ca. 10 St. inkl. Wurzelrodung, substanz-schonende Reinigung von Naturstein-/ Ziegelmauerwerk ca. 1.100 m². Maurerarbeiten: Naturstein- und Ziegelmauerwerk: Überarbeitung/Erneuerung Mauerwerk ca. 40 m³ und Mauerkrone Breite ca. 0,80m = ca. 130 m², Sanierung Einzelziegel ca. 280 St., inkl. Lieferung Naturstein und Klosterziegel; Überarbeitung/ Erneuerung Mauerwerksfugen in Kalk und Romanzement ca. 960 m². Außenanlagen: Herstellen Bermenanschüttung inkl. Bodenabtrag und Neuaufbau als Anböschung ca. 160m³, Lehmschicht Stärke ca. 10cm = ca. 65m³, Oberboden und Rasenan-saat ca. 1.000m². Sanierung und Umbau Klosterremise/-nebengebäude: Gerüstbau: Auf- und Abbau Fassadengerüst ca. 110 m² inkl. Schutzverkleidung Netze; Trep-penturm 1 Stk. ca. 3,50 m; Gerüstverbreiterungen/ Konsolen 30 cm - 70 cm ca. 70 m. Vorbereitende Arbeiten: Rückbau und Entsorgung: Dachaufbau Pultdach mit Abdichtungs-bahnen Bitumen und Dachschalung Holz ca. 100 m², Regenentwässerung und Dachab- schlüsse ca. 85 m, Dach- und Deckenkonstruktion Holz ca. 80 m, Ziegelmauerwerk Außen- und Innenwände ca. 18 m³ und Bodenplatte Beton ca. 5 m³, leichte Innenwände Holz ca. 20 m², Wand- und Bodenfliesen ca. 40 m², WC-Anlagen Waschtisch, WC 6 St inkl. Rohrleitungen Trink- und Abwasser ca. 65 m. Maurerarbeiten: Herstellen Ziegelmauerwerk Außenwand ca. 15 m², Mauerwerksrisssanierung ca. 20 m, Mauerwerkssanierung Kleinflächen und Einzelziegel ca. 10m², Lieferung Klosterziegel ca. 2 m³, Fugensanierung ca. 130 m³, Wandinnen- und Deckenputz ca. 50 m², Herstellen Wandöffnungen inkl. Sturzausbildung Innenwand Tür 1 St. ca. 1,00x2,20 m und Außenwand Fenster 1 St ca. 1,80x1,50m; Ertüchtigung Kellerdecke durch Einbau Stahlträger HEB100, L= 4,20m, 3 St inkl. beidseitige Herstellung von Mauerwerksauflager. Zimmererarbeiten: Abbund und Montage Bauholz Kiefer für Pultdachkonstruktionen Schwelle, Pfette, Sparren ca. 140 m, Dach- und Deckenschalung Rauspund ca. 120 m². Dachdeckerarbeiten: Remise: Flach-/Pultdachabdichtung Bitumen ca. 100 m², Regenent-wässerungsanlage mit Regenrinne und Fallrohr, ca. 26 m; Stadtmauerüberdachung Pultdach Biberziegel Kronendeckung ca. 28 m². Tischlerarbeiten: Neubau 2-flg. Holzfenster 1,80x1,50m, tischlermäßige Überarbeitung von 1-flg. Bestandsfenstern ca. 1,00 x 1,00m, 5 St inkl. Ersatz geschädigter Verglasung und von 1-flg. Bestandstüren, kassettiert, ca. 1,00 x 2,30m, 5 St. Malerarbeiten: malermäßige Überarbeitung von 1-flg. Bestandsfenstern ca. 1,00 x 1,00m, 5 St und von 1-flg. Bestandstüren, kassettiert, ca. 1,00 x 2,30m, 5 St., Innenwand- und Deckenbe-schichtung ca. 210 m² - Landratsamt Bodenseekreis
Berufsschulzentrum Friedrichshafen Sanierung Sheddächer und Fassade Werkstatt - Metallbauarbeiten II
'- LEISTUNGSGEGENSTAND DIESER AUSSCHREIBUNG Gegenstand dieser Ausschreibung ist im wesentlichen die Fertigung, Lieferung und Montage: a) der Oberlichter als Teil der neu zu erstellenden Scheddächer, b) der raumseitigen Oberlichter als Trennwände in Shed-Längsrichtung c) Giebelwände quer zum Shed in leichter Bauart - HINWEISE ZUR ABSCHNITTSWEISEN BEARBEITUNG Die Sheddachsanierung ist auf insgesamt 4 Abschnitte gegliedert, wobei die ersten beiden Abschnitte bereits in 2025 ausgeführt wurden. In Längsrichtung werden die Sheddächer in zwei Abschnitte unterteilt. Der Übergang neuer Scheddachbereiche zu alten Sheddachbereichen mit provisorischer Abdichtung der unterschiedlichen Geometrien erfolgt über einem Querflur. Die inneren Schutzmaßnahmen werden nach Fertigstellung Abschnitt 1 in den nächsten Abschnitt umgesetzt. Sie überlappen die Bauabschnitte jeweils um den Querflur. Der Austausch der Sheddächer je Bauabschnitt erfolgt nacheinander von Shed 7 bis Shed 1. Die Arbeitsreihenfolge je Abschnitt wird in den Vorbemerkungen des Titels SHEDDACHSANIERUNG nochmals gesondert beschrieben. - SHEDDACHSANIERUNG Zur Sanierung vorgesehen sind insgesamt 14 baugleich ausgeführte Sheddachkonstruktionen über den bestehenden Werkstätten mit einer: Gesamtbreite von ca. 2,70m einer Höhe von ca. 1,50m Einzellänge von ca. 76,50m einer Gesamtlänge von 14 Sheds x 76,50m = 945,00 m. Teil dieser Ausschreibung sind die Lichtbänder in den Sheddächern 1-7 auf der Nordseite. Das Sheddach 1 an der Längsseite des Gebäudes weicht am Fußpunkte geringfügig von den Regelsheds 2-7 ab, da eine Innenliegende Rinne den Übergang zur bestehenden VHF-Fassade bildet. Die Gesamtbreite der Sheds 1 und 14 beträgt ca. 3,10m. Das Lichtband wird jedoch in annähernd gleicher Konstruktion eingebaut. Im Gebäude sind in überwiegenden Bereichen feuchtigkeitsempfindliche Bodenbeläge (Parkett) und feuchtigkeitsempfindliche Einrichtungen vorhanden. Alle Schutzmaßnahmen und die werktägliche Arbeitsabfolge müssen mit dem Ziel geplant sein, jegliche Wassereintritte in das Gebäude zu vermeiden. Die Räume werden während der Sanierung der Sheddächer nach Einbau der Raumseitigen Durchsturzsicherung mit Schutzabdeckungen weiter genutzt. Die Arbeiten finden unter den Schutzdächern in beengtem Arbeitsraum statt (siehe Bilddokumentation). Die Arbeiten im beengtem Arbeitsraum sind einzukalkulieren. - ABSCHNITTSWEISE BEARBEITUNG SHEDDACHSANIERUNG Der Rückbau bzw. der Austausch der bestehenden Sheddachkonstruktion erfolgt in Längsrichtung der Sheds in zwei Bauabschnitten. Die Trennung bzw. den Übergang zum nächsten Bearbeitungsabschnitt bildet der Querflur im Gebäude. Der AN liefert die Lichtbänder in jedem Shed in zwei Bauabschnitten. Für den Austausch eines Bauabschnitts incl. Rückbau und Erneuerung der Konstruktion mit Einbau Lichtband sind jeweils 2 Wochen Ausführungsdauer vorgesehen: 1. Woche: Rückbau Bestandshed und Mauerwerksgiebel, Einbau neuer Giebeltrennwände aus STB für neue Shedgeometrie 2. Woche: Montage der Stahl-UK incl.Trapezblech, Montage Lichtband, Einbau Dampfsperre als Notabdichtung ca. 8,40m statt, die den gesamten Bauabschnitt überdecken (Max 6 Stück x 8,40m = 50m). Die Schutzdächer werden für Materialtransporte durch jeden AN eigenverantwortlich und kurzzeitig geöffnet. Nach Abschluss eines Bauabschnitts werden die Schutzdächer im 2-wöchigen Rhythmus an den nächsten Bauabschnitt versetzt. Unabhängig vom vorbeschriebenen Montagerhythmus werden die Dämmung und Dachdeckung incl. Verblechungen, die Innenverdunkelung und Trennwände im Innenbereich (Leistung des An) ausgeführt. Abschnittsbildung und Ausführungszeiträume siehe auch beiliegende Terminpläne: 22112_AP_SD_001_UE_Übersicht Termine Nord - 2.pdf 22112_AP_SD_001_UE_Übersicht Termine Nord - 4.pdf - WERK- UND MONTAGEPLANUNG Für die bisher ausgeführten Sheddächer der Südhälfte des Gebäudes liegt die Werk- und Montageplanung des bsherigen AN im PDF- und dwg-Format vor. Systemgeber der bsiherigen Konstruktionen ist WICONA mit dem System Wickline 75 evo. Das System wird nicht zwingend für die Weiterführung vorgeschrieben, da die Lichtbände nicht im Zusammenhang sichtbar sind. Lediglich Bautiefe und konstruktive Möglichkeiten sind einzuhalten. Für den noch auszuführenden Bereich hat der bsiherige AN ebenfalls bereits Werk- und Montagepläne im PDF -Format erstellt. Diese können als Grundlage für die eigene Werk- und Montageplanung des AN im Format PDF übergeben werden (Siehe auch beiliegende Bilddokumentation). - FRISTEN Die Ausführung der nachfolgend beschriebenen Leistung erfolgt in zwei aufeinanderfolgenden Bauabschnitten. Für jeden Bauabschnitt sind die Bauelemente vorzufertigen, "just in time" an die Baustelle zu liefern und umgehend einzubauen. Die Lagerkapazitäten auf dem Gelände und den Baustelleneinrichtungsflächen sind begrenzt. Die im Rahmenterminplan aufgeführten Termine sind vor allem im Hinblick auf die Arbeitsabfolge mit beteiligten Gewerken zu verstehen. Sie sind vertraglich vereinbarte Einzelfristen. Die Einzeltermine sind durch den AN in einem eigens zu verfassenden Ausführungsterminplan zu planen. Eine enge Abstimmung mit AG und Nutzer (Schule) ist hierbei zwingend erforderlich. Ausführungszeiträume siehe beiliegende Terminpläne: 22112_AP_SD_001_UE_Übersicht Termine Nord - 2.pdf 22112_AP_SD_001_UE_Übersicht Termine Nord - 4.pdf Folgende Einzelfristen sollen Vertragsgrundlage werden: Werk- und Montageplanung, Materialvorbereitung ab 13.05.2026 Montagebeginn ab 06.07.2026 jeweils im 14-tägigem Rhythmus Fertigstellung 12.02.2027
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 29. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Fraport - Technische Anlagen und Facility Management.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
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