Freie und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen c/o ReGe Projekt-Realisierungsgesellschaft mbHTED
Erschließung Speicherstadt - Objektplanung Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke (Straßenentwässerung)
Die ReGe plant im Namen des LIG die Sanierung von Kaimauern und Brücken in der Speicherstadt bis voraussichtlich 2034. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Planung der nachlaufenden Wiederherstellung der Straßenoberflächen. Ziel ist die Entwicklung der Speicherstadt als gemischtes innerstädtisches Quartier unter Berücksichtigung des UN...
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Freie und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen c/o ReGe Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
- Veröffentlicht:
- 12. Februar 2026
- Frist:
- 23. März 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Die ReGe plant im Namen des LIG die Sanierung von Kaimauern und Brücken in der Speicherstadt bis voraussichtlich 2034. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Planung der nachlaufenden Wiederherstellung der Straßenoberflächen. Ziel ist die Entwicklung der Speicherstadt als gemischtes innerstädtisches Quartier unter Berücksichtigung des UNESCO-Welterbestatus und der geplanten Sanierungen der HHLA-Speicherblöcke bei Erhalt des historischen Stadtbildes.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Alle Vergabedetails
Auftraggeber, Lose, Beteiligte, Orte, Unterlagen und Verfahrensdaten sind bereits erfasst. Öffnen Sie einen Bereich, um die vollständigen Angaben im Workspace zu sehen.
7 Datenbereiche verfügbar
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Unterlagen
Freischalten50 Angaben erfasstUnterlagen · Dokumentenpaket
Auftraggeber
Freischalten3 Angaben erfasstAuftraggeber · Anschrift · Kontakt
Lose
Freischalten1 Angabe erfasstLose LOT-0001
Verfahrensdaten
Freischalten6 Angaben erfasstBekanntmachungsnummer · Verfahrensreferenz · Referenz des Auftraggebers · Verfahrensart · +2 weitere
Ausführungsorte
Freischalten2 Angaben erfasstAusführungsorte
Bieter und Auftragnehmer
Freischalten3 Angaben erfasstBieter und Auftragnehmer · Anschrift · Kontakt
Veröffentlichungsstelle
Freischalten6 Angaben erfasstVeröffentlichungsstelle · Anschrift · Kontakt
Ähnliche Bekanntmachungen
5Erschließung Gewerbepark Urfeld - Objektplanung Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen
Wesselinger Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH (WEGE)Die WEGE entwickelt in Wesseling-Urfeld einen 25 ha großen, modernen und nachhaltigen Gewerbepark. Das Projekt umfasst die Erschließung eines strategisch günstig gelegenen Standorts mit Fokus auf erneuerbare Energien, energieeffiziente Gebäude und umweltfreundliche Mobilität. Die städtebauliche Planung (2020) und der Flächennutzungsplan (Juni 2023) sind abgeschlossen. Archäologische Untersuchungen liegen vor; das Projekt befindet sich aktuell in der Bauleitplanung.Objektplanung Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke - Erschließung Gewerbegebiet "Buck" in 78628 Rottweil
Landesgartenschau Rottweil 2028 gGmbHFrist: 16. MärzDie Stadt Rottweil plant die Erschließung des 8,5 ha großen Gewerbegebiets "Buck" südlich der B14. Ziel ist die Schaffung von Flächen für Handwerk und Produktion. Die Erschließung erfolgt über die Rheinwaldstraße. Aufgrund von Baugrundrisiken (Anhydrit-Quellvorgänge, Karsthohlräume) sind Untersuchungen und eine angepasste Planung für Verkehrsanlagen sowie Ver- und Entsorgungsleitungen inkl. wasserrechtlicher Genehmigung erforderlich. Die Fahrbahnbreite soll 7,5 m betragen.B1 Oderbrücke Küstrin - Objektplanung Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerk
Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, DS Frankfurt (Oder)Die Republik Polen plant gemeinsam mit der Bundesrepublik Deutschland die Oderbrücke Küstrin zu erneuern. Der Ersatzneubau soll in Verlängerung der Achse der B 1, OU Küstrin-Kietz, zwischen der alten Brücke und unmittelbar neben der Brücke der Deutschen Bahn erfolgen. Die Planungshoheit für die Errichtung der neuen Brücke einschließlich des Widerlagers West liegt gemäß einem Abkommen zwischen beiden Staaten vom 27.09.2019 bei der Republik Polen. Das gilt auch für den Rückbau der bestehenden Brücke im Zuge der B 1. Die Planungshoheit der Verkehrsanlage zum Anschluss der Brücke an die bestehende B 1 im Abschnitt 25 obliegt der deutschen Seite. Der Planungsauftrag umfasst die Planung der Verkehrsanlagen, Lph. 1 bis 6 nach § 47 Abs. 1 HOAI, zwischen der neuen Brücke über die Oder und der bestehenden B 1, im Bereich des Knotenpunkts B 1/Detlefsenstraße im Abschnitt 25 der B 1 und den Rückbau der bestehenden Anlagen bis zur Bestandsbrücke. Der Planungsauftrag umfasst ebenfalls die Planung eines Ingenieurbauwerkes (Stützwand), Lph. 1 bis 4 und 6 nach § 43 Abs. 1 HOAI, und die Tragwerksplanung (Stützwand), Lph. 2 bis 3 und 6 nach § 52 Abs. 1 HOAI zwischen den Verkehrsanlagen der Deutschen Bahn AG und der Straßenbauverwaltung. Für die Erlangung des Baurechtes (Planfeststellungsbeschluss/ ggf. Plangenehmigung) für den Bereich der Brückenbauwerke (alt und neu) ab der Grenzlinie einschließlich der westlichen Widerlager, den Anschluss der B 1 durch die Rampe West und sämtliche Baustelleneinrichtungsflächen auf deutscher Seite, ist ein Baurechtsverfahren auf der Grundlage des Bundesfernstraßengesetzes zu führen. Diese Leistungen obliegen der deutschen Straßenbauverwaltung und die Erarbeitung der erforderlichen Unterlagen ist Teil der Planungsaufgabe. Die Planungsinhalte der polnischen Maßnahme sind mindestens auf deutschem Hoheitsgebiet nachrichtlich darzustellen und in der deutschen Planung zu berücksichtigen. Wegen des örtlichen Zusammenhangs beider benachbarter Vorhaben ist zwingend eine koordinierte Planung zu genehmigungsrechtlichen, technologischen und verkehrsorganisatorischen Abhängigkeiten erforderlich. Hierzu sind Sprachkenntnisse beider Länder seitens der Fachplaner von Wichtigkeit. Ergänzend sind Dolmetscherleistungen als besondere Leistung zu berücksichtigen. Träger des Vorhabens ist die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Straßenbauverwaltung des Landes Brandenburg, Dienststätte Frankfurt (Oder), Dezernat Planung Ost. Der Planungsabschnitt befindet sich im Land Brandenburg, im Landkreis Märkisch-Oderland und berührt Belange der Gemeinde Küstriner Vorland im Amt Golzow. Die Anlage eines gemeinsamen Geh-/ Radweges im Zweirichtungsverkehr ist als Bestandteil der Verkehrsanlage mit Anschluss an das bestehende Netz ebenfalls zu planen. Die Planung der Verkehrsanlagen bildet das Objekt 1. Auch die Planung des Rückbaus der bestehenden Fahrbahn der B 1 zur Bestandsbrücke über die Oder unter Berücksichtigung der Anpassungen der Wegeverbindungen zur Erschließung der benachbarten Flächen ist Planungsaufgabe. Die Planung einer Stützwand bildet das Objekt 2 Weitere Erläuterungen und Anforderungen entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung.Rahmenvereinbarung Objektplanung Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen in HAR, KÜ
Staatliches Hochbauamt Schwäbisch HallDie Gesamt-Honorarsumme der Rahmenvereinbarungen wurde mit ca. 2.000.000 € brutto (IB: 1.100.000 € + VA: 800.000 €) ermittelt. Diese sollen voraussichtlich mit ca. 10-15 Einzelaufträgen je IB + VA beauftragt werden. Die gesamten anrechenbaren Kosten der Rahmenvereinbarungen werden hierbei auf ca. 15.000.000 € brutto (IB: 9.900.000 € + VA: 5.100.000 €) geschätzt. Für die Dauer des Zeitraums der Jahre 1 und 2 ist mit einem Auftragsvolumen für IB und VA in Höhe von ungefähr 500.000 - 600.000 € brutObjektplanung Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen sowie Fachplanung Tragwerksplanung
Landeshauptstadt München, BaureferatFrist: 10. MärzSanierung der John-F.-Kennedy-Brücke (BW 33/17) in München, eine 131 m lange Spannbetonbrücke (Baujahr 1961-63) über die Isar. Aufgrund von Spannungsrisskorrosionsempfindlichkeit des Spannstahls, geschädigtem Fahrbahnbelag und Verdacht auf defekte Abdichtungen sowie chloridinduzierte Korrosion der Bewehrung besteht ein Risiko für Spanndrahtbrüche. Die Restlebensdauer ist unklar, die Tragfähigkeitsreserven sind unzureichend. Ziel ist die Instandsetzung zur Sicherung der Standsicherheit.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 23. März 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Freie und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen c/o ReGe Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.