Die Autobahn GmbH des Bundes - NL NordostHohen Neuendorf OT StolpeTED
Ersatzneubau Wiehltalbrücke BW 5010 724 zwischen AS Wiehl-Bielstein und AS Gummersbach - Verkehrsanlage Lph 1 + 2 und Ingenieurbauwerk/Tragwerksplanung Lph 1 - 3
Ersatzneubau Wiehltalbrücke BW 5010 724 zwischen AS Wiehl-Bielstein und AS Gummersbach - Verkehrsanlage Lph 1 + 2 und Ingenieurbauwerk/Tragwerksplanung Lph 1 - 3 Beschreibung der Planungsaufgabe: Die Bundesautobahn A4 gehört zu den wichtigsten Autobahnen Deutschlands und verläuft als überregionale Ost-West-Achse von der niederländischen b...
Tragwerksplanung, Tiefbauplanung, Baugrundgutachten, Lärmgutachten
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Inhalt auf einen Blick
Ersatzneubau Wiehltalbrücke BW 5010 724 zwischen AS Wiehl-Bielstein und AS Gummersbach - Verkehrsanlage Lph 1 + 2 und Ingenieurbauwerk/Tragwerksplanung Lph 1 - 3 Beschreibung der Planungsaufgabe: Die Bundesautobahn A4 gehört zu den wichtigsten Autobahnen Deutschlands und verläuft als überregionale Ost-West-Achse von der niederländische...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Nordost
- Veröffentlicht:
- 03. Juni 2026
- Frist:
- 14. Juli 2026
- Thema:
- Tragwerksplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Ersatzneubau Wiehltalbrücke BW 5010 724 zwischen AS Wiehl-Bielstein und AS Gummersbach - Verkehrsanlage Lph 1 + 2 und Ingenieurbauwerk/Tragwerksplanung Lph 1 - 3 Beschreibung der Planungsaufgabe: Die Bundesautobahn A4 gehört zu den wichtigsten Autobahnen Deutschlands und verläuft als überregionale Ost-West-Achse von der niederländischen bis zur polnischen Grenze (Unterbrechung Krombach-Kirchheim). Sie stellt eine wichtige Verbindung des Sieger- und Sauerlandes mit der Metropolregion Köln und der Rheinschiene dar. Die A 4 verläuft durch das deutsche Mittelgebirge (Bergisches Land) und weist eine sehr angepasste Streckenführung auf mit erheblichen Steigungs- und Gefällestrecken. Bei Bielstein (Stadt Wiehl, Oberbergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen) befindet sich die Wiehltalbrücke an einem vierstreifigen Streckenabschnitt der A 4. Die Wiehltalbrücke (BW 5010 724) wurde 1970 im Zuge des Ausbaus der A 4 errichtet und überspannt den Fluss Wiehl. Im Jahr 2004 kam es zu einem erheblichen Brandunfall, so dass ein Teil des Überbaus erneuert werden musste. Der Überbau wurde als Stahldeckbrücke aus Vollwandträgern konstruiert und trägt eine Länge von 705 m. Beide Richtungsfahrbahnen liegen auf einem einteiligen Überbau, welcher auf Pfeilern lagert. Das Bauwerk Wiehltalbrücke hat das Ende ihres Lebenszyklus erreicht und ist der täglichen Verkehrsbelastung nicht mehr gewachsen. Das Bauwerk im jetzigen Zustand ist bereits unter der jeweils einstreifigen Verkehrsführung statisch ausgelastet und soll nach dem derzeitigen Stand verstärkt und saniert werden. In Anbetracht der ermittelten Restnutzungsdauer ist die Planung und der Ersatzneubau der Wiehltalbrücke vorgesehen. Beschreibung der Leistung: Inhalt der Ausschreibung sind die: • Leistungsphasen 1 und 2 der Objektplanung Verkehrsanlagen - Untersuchung von 5 Trassenvarianten - Untersuchung Notfallvariante (Ersatzneubau in Bestandslage) - Bauablauf-, Bauphasenplanung - Planung untergeordnetes Netz während der Bauzeit - Lärmtechnische Untersuchung - Ermittlung der Eingriffe in Eigentum - Kostenschätzung - Mitwirken bei Termin zur Öffentlichkeitsbeteiligung • Entwässerungsplanung - Konzeptplanung der Varianten • Objektplanung Ingenieurbauwerke LP 1-3 • Tragwerksplanung LP 1-3 • Geotechnik - Erkundungskonzept nach DIN 4020 für die Vorzugsvariante und Notfallvariante
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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A 3 AS Leverkusen-Zentrum (m) bis AK Leverkusen (m) - Objektplanung Verkehrsanlagen (Entwurfs- und Genehmigungsplanung), Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung (Vor- und Entwurfsplanung)
Objektplanung Verkehrsanlagen (Entwurfs- und Genehmigungsplanung), Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung für den Autobahnausbau A3 AS Leverkusen-Zentrum bis AK Leverkusen. Teil des Kölner Rings (A1, A3, A4). Projekt 'A-bei-Lev' mit 3 Bauabschnitten; hier BA 2 und 3 (A1 AK Leverkusen West - AK Leverkusen und A3 AK Leverkusen - AS Leverkusen-Zentrum) zusammengelegt. Leistungen: Objektplanung Verkehrsanlagen (Lph 3+4), umweltfachliche Untersuchungen, Entwässerungsplanung, Immissionsschutzplanung, Objektplanung Ingenieurbauwerke (Lph 1+2+teilw.3), Tragwerksplanung (Lph 1+2+teilw.3). - Hessen Mobil, Straßen- und Verkehrsmanagement, HeppenheimFrist: 09. Juni
Verkehrsanlage LP1-4 und Ingenieurbauwerke LP 1-3, Fachplan Tragwerksplan LP 2-3 und Technische Ausrüstung LPH 2-3
Objektplanung Verkehrsanlage L 3012 NORD (LP1-4), Ingenieurbauwerke Pumpstation (LP 1-3), Fachplanung Tragwerksplanung Pumpstation (LP 2-3) sowie Technische Ausrüstung Pumpstation und Druckleitung (LPH 2-3) in Rüsselsheim. Objektplanung Verkehrsanlagen § 47 HOAI, Objektplanung Ingenieurbauwerke § 43 HOAI, Tragwerksplanung § 51 HOAI, Besondere Leistungen
Beschreibung: Objektplanung Verkehrsanlagen § 47 HOAI, Objektplanung Ingenieurbauwerke § 43 HOAI, Tragwerksplanung § 51 HOAI, Besondere Leistungen - Objektplanung Verkehrsanlagen Lph. 1, 2, 3, 5 und 6 für Sanierungsmaßnahme im Bereich der Fahrbahn BAB A14 Dresden-Magdeburg, FBE zwischen AS Leipzig-Ost und AS Leipzig-Nord, teilweise beide Fahrtrichtungen - Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph. 1, 2, 3, 5 und 6 und Fachplanung Tragwerksplanung Lph. 2, 3, 4 und 6 für grundhafte Erneuerung Verkehrszeichenbauwerke - Besondere Leistungen (Aufnahme Bestand FRS, Wirtschaftlichkeitsprüfung, Ausarbeiten Ver-kehrsführungskonzepte, Aufstellen SiGe-Plan, statischer Nachweis FRS auf Bauwerken, Pla-nung Instandsetzungsmaßnahmen an diversen Bauwerken, Aufstellen genehmigungs-fähiger Markierungs- und Beschilderungsplanung, Aufstellen Kontrollprüfungsausschreibungen)- DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH
B 27, AS Leinfelden-Echterdingen.- Süd - Leinfelden-Echterdingen.- Nord; Objektplanung Verkehrsanlagen Lph 1-4 gem. § 47 HOAI 2021, Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph. 1-2 gem. § 43 HOAI 2021, Tragwe
Objektplanung Verkehrsanlagen Lph 1-4 nach §47 HOAI 2021, Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 1-2 nach §43 HOAI 2021, Tragwerksplanung Lph 1-2 nach §51 HOAI 2021 und Besondere Leistungen für die B 27, AS Leinfelden-Echterdingen-Süd bis -Nord. - Die Autobahn GmbH des Bundes - NL RheinlandDie Autobahn GmbH des Bundes - NL Rheinland Willy-Brandt-Platz 2 47805 Krefeld Deutschland
A 3 AS Leverkusen-Zentrum (m) bis AK Leverkusen (m) - Objektplanung Verkehrsanlagen (Entwurfs- und Genehmigungsplanung), Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung (Vor- und Entwurfsplanung)
Beschreibung: A 3 AS Leverkusen-Zentrum (m) bis AK Leverkusen (m) - Objektplanung Verkehrsanlagen (Entwurfs- und Genehmigungsplanung), Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung (Vor- und Entwurfsplanung) Ort der Leistung: Die Autobahnen A1, A3 und A4 umschließen das Kölner Stadtgebiet, den so genannten Kölner Ring. Aufgrund der permanenten verkehrlichen Überlastung ist er eine der stauanfälligsten Verkehrsverbindungen Deutschlands. Seit den 2000er Jahren wird daher der Kölner Ring sukzessiv ausgebaut. Ein signifikanter Meilenstein des Gesamtprojekts ist dabei der Ausbau im Leverkusener Stadtgebiet im Norden des Autobahnrings. Der "Autobahnausbau bei Leverkusen" - kurz "A-bei-Lev" wird aufgrund seiner Komplexität, der zahlreichen Zwangspunkte und den verkehrlichen Abhängigkeiten in 3 Bauabschnitte unterteilt. • Bauabschnitt 1: BAB A1 AS Köln Niehl - AK Leverkusen West (Rheinbrücke). Dieser wird hier nur der Vollständigkeit halber genannt, ist aber nicht Teil der ausgeschriebenen Planungsleistung. • Bauabschnitt 2: BAB A1 AK Leverkusen West - AK Leverkusen (o) • Bauabschnitt 3: BAB A3 AK Leverkusen (m) - AS Leverkusen-Zentrum Die Bauabschnitte 2 und 3 werden mit Beginn der Vorentwurfsplanung (VE) zusammengelegt. Als Ergebnis des neuen Zuschnitts entsteht aus den bislang zwei getrennten Maßnahmen ein gemeinsamer Vorentwurf, mit einer gemeinsamen Baukostenermittlung (nach AKVS detailliert aufgeschlüsselt), der zu einer gemeinsamen Planfeststellung führt. Ein gemeinsames Planfeststellungsverfahren für beide Maßnahmen ist wegen der planungsbedingten Abhängigkeiten zwingend erforderlich. Art und Umfang der Leistung: Dem Auftragnehmer werden im Zuge der Bearbeitung die folgenden Leistungen übertragen: • Objektplanung Verkehrsanlagen (Lph 3 + Lph 4) • umweltfachliche Untersuchungen (Lph 3 + Lph 4) • Entwässerungsplanung (Lph 1 + Lph 2 + Lph 3 + Lph 4) • Immissionsschutzplanung • Objektplanung Ingenieurbauwerke (Lph 1 +Lph 2 + teilw. Lph 3) • Tragwerksplanung (Lph 1 + Lph 2 + teilw. Lph 3), städtebaul. Gestaltung • Geotechnik • Bauphasenplanung • Nachhaltigkeitsbetrachtung Der AG stellt ein Projektkommunikationsmanagement-System (CDE INFRASTRUCTURE) zur Verfügung, das verpflichtend genutzt werden muss. Der AN unterstützt den AG im Rahmen sämtlicher Öffentlichkeitsbeteiligungen. BIM ist als Arbeitsmethode für alle Planungsprozesse anzuwenden. - Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Rheinland
A 46 AS Neuss-Uedesheim bis AS Düsseldorf-Bilk, incl. Rheinbrücke Flehe - Verkehrsanlage und Umweltplanung Lph 3 + 4
A 46 AS Neuss-Uedesheim bis AS Düsseldorf-Bilk, incl. Rheinbrücke Flehe - Verkehrsanlage und Umweltplanung Lph 3 + 4 Ort der Leistung: Die A 46 ist eine Verkehrsachse in West-Ost-Richtung, die von der niederländischen Grenze bei Heinsberg bis Wuppertal führt. Sie führt den Verkehr vom linken Niederrhein und aus dem Raum Wuppertal / Hilden in den südlichen Teil von Düsseldorf als Verbindung der linksrheinischen Autobahn A57 und der rechtsrheinischen Autobahnen A 59, A 3, A 1 und A 43. Die Leistungen sind für den Erneuerungsabschnitt AS Neuss-Uedesheim bis AS Düsseldorf-Bilk, inklusive der Rheinbrücke Flehe zu erbringen. Im betrachteten Abschnitt befinden sich mehrere Bauwerke, die bei der Planung berücksichtigt werden müssen. Die Autobahn ist im heutigen Zustand 6-streifig ausgebaut. Eine Erweiterung auf 8 Fahrstreifen ist nicht geplant. Besonders ist östlich der AS Düsseldorf-Bilk der Universitätstunnel nicht veränderlich. Der Verlauf der A46 im Zuge der Rheinquerung mit den Anschlüssen an den Bestand ist im Wesentlichen von der Lage der neuen Rheinquerung abhängig. Der AG stellt definierte Randbedingungen für die Planung ohne die Festlegung auf eine Vorzugsvariante zur Verfügung. Art und : Im Rahmen der Planung der Verkehrsanlagen sind folgende aufgeführte Leistungen zu erbringen: • Objektplanung Verkehrsanlagen • umweltfachliche Untersuchungen • Entwässerungsplanung (in der Lph 3+4 Verkehrsanlage) • Immissionsschutzplanung • Geotechnik (Übernahme der Daten) • Bauablaufkonzept BIM ist als Arbeitsmethode für alle Planungsprozesse anzuwenden. - Die Autobahn GmbH des Bundes - NL NordostHohen Neuendorf OT StolpeFrist: 25. Aug.
Verkehrsanlage Lph 1 - 4 und Ingenieurbauwerk/Tragwerksplanung Lph 1 -3
Beschreibung: Planungsauftrag Für die Planung der nachfolgend beschriebenen baulichen und verkehrlichen Situation sind sämtliche technisch und planerisch sinnvolle Lösungen zu untersuchen, die zu dem regelrechten 6-streifigen Ausbau für den Abschnitt AD Sankt Augustin-West (A 560) bis T+R Liburer Heide (A 559) (gem. Bundesverkehrswegeplan (BVWP)) führen. Grundlage dafür ist die bis zur Vergabe vorliegende Verkehrsuntersuchung mit Prognosehorizont 2035. Durch einen 6-streifigen Ausbau z.B. mit zusätzlichen Anpassungen an verschiedenen Anschluss-stellen (AS), einem leistungsfähigen Querschnitt, der regelgerechten Ausbildung des Mittelstreifens sowie eine ausreichende Entwässerung können Sicherheitsrisiken minimiert und die Leistungsfähig-keit und Verkehrssicherheit für die heutigen und zukünftigen Verkehrsbelastungen sichergestellt werden. Planungsbereich Abschnitte 1 - 3 Bei der A 59 handelt es sich um eine durchgehende Autobahn mit großräumiger Verbindungsfunktion der Straßenkategorie AS I gemäß RIN (Richtlinien für integrierte Netzgestaltung), da sie im südlichen Nordrhein-Westfalen eine netzplanerische Alternative zur A 3 und A 1 / A 61 darstellt. Der Bedarfsplan für die Bundesfernstraßen 2016 (BPL 2016), Anlage zum Sechsten Gesetz zur Änderung des Fernstraßenausbaugesetzes vom 23.12.2016, ist am 31.12.2016 in Kraft getreten. Darin ist der Ausbau der A 59 zwischen dem Autobahndreieck Köln-Porz (A 559) und dem Autobahndreieck Bonn-Nordost als "vordringlicher Bedarf - Engpassbeseitigung" ausgewiesen (PRINS-Nr. für Bedarfsplanabschnitte A59-G20-NW und A59-G80-NW). Im Rahmen einer vierstufigen Priorisierung von Straßenbauprojekten stellt diese Einteilung die höchste Kategorie dar. Der Streckenabschnitt "A59-G80-NW-T1-NW: A 59 - AD Sankt Augustin-West (A 560) bis T+R-Anlage Liburer Heide" (Bau-km 18+069 bis Bau-km 23+593) ist Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung. Der Ausbauabschnitt befindet sich überwiegend auf dem Stadtgebiet von Troisdorf (Stadtteile Spich, Oberlar, Rotter See, Sieglar und Friedlich-Wilhelms-Hütte) und zu einem kleinen Teil auf dem Stadtgebiet von Sankt Augustin. Durch die hohe Einwohnerdichte in der Region, die Anbindung des Flughafens Köln/Bonn, die großen Gewerbe- und Industrieansiedlungen im unmittelbaren Bereich und den hohen Anteil an durchgehendem Fernverkehr ist der Streckenabschnitt zwischen dem AD Heumar und dem AK Bonn-Ost (A 562) als verkehrlich sehr stark belastet anzusehen. Im Untersuchungsraum kann der Ausbauabschnitt AD Sankt Augustin-West bis T+R-Anlage Liburer Heide z.B. in drei Abschnitte aufgeteilt werden. Komplexe Ausbauplanung Bei dem betroffenen Streckenabschnitt der A 59 handelt es sich um eine komplexe Ausbauplanung, da vielfältige Konflikte mit Leitungen (Hochspannungsfreileitungen und Ferngasleitungen), kreuzende Verkehrswege und Flüsse sowie dicht heranreichende Wohn- und Gewerbebebauung vorhanden sind. Bereits die Vorplanung wird daher als sehr zeit- und personalintensiv eingeschätzt. Zum Umfang der Planungsleistung gehören die Untersuchung, Darstellung und Beurteilung der verschiedenen Ausbauvarianten zum 6-streifigen Ausbau der A 59 zwischen AD Sankt Augustin-West bis zur geplanten T+R-Anlage Liburer Heide unter Beachtung aller räumlichen und sachlichen Zwangspunkte. Die Beurteilung aller erarbeiteten Varianten erfolgt hinsichtlich Verkehrsqualität, Verkehrssicherheit, sowie weiterer Gesichtspunkte. Diese sind Bauablauf/ Technische Machbarkeit, Lärmschutz, Kosten/ Wirtschaftlichkeit, Städtebauliche Einbindung und Umweltverträglichkeit Siegbrücke Ein großer Themenkomplex in diesem Streckenabschnitt ist das Bauwerk Siegbrücke, da dort viele verschiedenen Problematiken, wie eingeschränkte Resttragfähigkeit, erforderlicher 8-streifiger Neubau im FFH-Gebiet, Nähe zu weiteren Bauwerken und Hochspannungsfreileitungen, zu einem komplexen Problem, insbesondere bei der bauzeitlichen Verkehrsführung zusammentreffen. Um die technische Machbarkeit der Ausbauvarianten in diesem Bereich überprüfen zu können, muss bereits im frühen Planungsstadium eine sehr konkrete bauzeitliche Verkehrsführung und Baustellenverkehrsführung erstellt werden. Bisherige Leistungsfähigkeitsberechnungen zeigen neben dem regelrechten 6-streifigen Ausbaus zudem die Planung eines zusätzlichen Einfahrtstreifens zwischen AD Sankt Augustin-West und AS Troisdorf in Fahrtrichtung Köln (Einfahrt von der der A 560 auf die A 59). Bedarfsplanprojekt A 553 Das Bedarfsplanprojekt A 553 beschreibt eine neue 4 streifige Verbindung zwischen Wesseling (A 555) und Niederkassel (A 59). Entsprechend der festgelegten Vorzugsvariante (V6aT) soll ein Anschluss der geplanten neuen Rheinquerung "Rheinspange" im Bereich der Spicher Seen erfolgen. Planen mit BIM Building Information Modeling (BIM) beschreibt eine digitale Arbeitsmethode für das Planen, Bauen, Erhalten und Betreiben der Bundesfernstraßeninfrastruktur. Die vertragsgegenständliche Planung bzw. Ausführung ist durch den AN mittels der BIM-Methode modellbasiert zu erstellen. Die daraus resultierenden Anforderungen ergeben sich aus der hier folgenden Leistungsbeschreibung (LB), in denen die Anforderungen der BIM-Methodik in den AG-Informationsanforderungen (AIA) beschrieben und konkretisiert sind. Im weiteren Verlauf der hier vorliegenden Leistungsbeschreibung wird insbesondere auf die Anhänge der AIA verwiesen. Die Projektabwicklung erfolgt als modellbasierte BIM-Gesamtplanung aller beteiligten Fachgewerke unter Gesamt-Koordination eines extern beauftragten BIM-Gesamtkoordinators. Alle Planungs- und planungsrelevanten Daten für die Verkehrsanlage sind somit auch im OKSTRA-Format 2.022 (oder neuer) zu übergeben.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 14. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Nordost.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.