Die Autobahn GmbH des Bundes - NL NordostHohen Neuendorf OT StolpeTED
Ersatzneubau BW 404a Main-Donau-Kanal-Brücke (BMP)
Ersatzneubau BW 404a Main-Donau-Kanal-Brücke: Brückenbauwerk mit zwei Teilbauwerken (Stahlverbund, Einfeld Netzwerkbogen), Stützweite 105,40 m, Breite 18,85 m je Teilbauwerk, Konstruktionshöhe ca. 15,6 m. Zugglieder aus Faserverbundwerkstoff mit Kohlestofffasern (Carbonhänger). Inkl. Straßenbau- und Kanalbauarbeiten.
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Inhalt auf einen Blick
Ersatzneubau BW 404a Main-Donau-Kanal-Brücke: Brückenbauwerk mit zwei Teilbauwerken (Stahlverbund, Einfeld Netzwerkbogen), Stützweite 105,40 m, Breite 18,85 m je Teilbauwerk, Konstruktionshöhe ca. 15,6 m. Zugglieder aus Faserverbundwerkstoff mit Kohlestofffasern (Carbonhänger). Inkl. Straßenbau- und Kanalbauarbeiten.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Nordost
- Veröffentlicht:
- 31. Mai 2026
- Frist:
- 30. Juni 2026
- Bauobjekt:
- Straßenbrücke
Bauobjekt-Klassifikation
- StraßenbrückeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Ersatzneubau BW 404a Main-Donau-Kanal-Brücke: Brückenbauwerk mit zwei Teilbauwerken (Stahlverbund, Einfeld Netzwerkbogen), Stützweite 105,40 m, Breite 18,85 m je Teilbauwerk, Konstruktionshöhe ca. 15,6 m. Zugglieder aus Faserverbundwerkstoff mit Kohlestofffasern (Carbonhänger). Inkl. Straßenbau- und Kanalbauarbeiten.
Weiterführende Details
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Dokumente und Anhänge
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Ersatzneubau der MDK-Brücke (BW 1.416, 105,85 m Länge, 3759,2 m² Fläche) und der SWT-Brücke (BW 1.417, 62,38 m Stützweite, 1685 m² Fläche). Die Maßnahme umfasst den Rückbau der bestehenden Spannbetonbrücken (BW 1.188-1/2 über Main-Donau-Kanal und BW 1.189 über Südwesttangente) sowie die Neuerrichtung der Bauwerke inklusive der zugehörigen technischen Ausstattung und Übergangskonstruktionen. - Stadt Nürnberg - Servicebetrieb Öffentlicher Raum
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Ersatzneubau Fuß- und Radwegbrücke über den Osternburger Kanal
Der Auftraggeber, Stadt Oldenburg vertreten durch das Amt für Verkehr und Straßenbau, plant die bestehende Fuß- und Radwegbrücke über den Osternburger Kanal im Zuge der Sophie-Schütte-Straße durch eine neue Brücke zu ersetzen. Die bestehende Brücke befindet sich in einem schlechten baulichen Zustand. Die Brücke besteht aus zweckentfremdeten vorgespannten Stahlbetonbindern mit aufgelegten Fertigteilen. Die Brücke ist über Stahlrohrpfähle gegründet. Die neue Brücke ist als Bogenbrücke mit einem Feld geplant. Der Überbau wird aus Stahl hergestellt und erhält einen Belag aus GFK-Bohlen. Der Überbau wird über Hänger durch die seitlichen Bögen getragen. Die Breite zwischen den Geländern bzw. Bögen soll drei Meter betragen und ermöglicht einen uneingeschränkten Begegnungsverkehr für den Fuß- und Radverkehr auf der Brücke. Die neue Brücke wird nach aktuellen Normen gebaut und ist somit für die Verkehrslasten aus dem Fuß- und Radwegverkehr ausreichend tragfähig. Ein Dienstfahrzeug nach DIN EN 1991-2 ist vorgesehen. Als Sonderlastfall ist die Brücke als Zufahrt für die Feuerwehr mit Fahrzeugen mit einem Gesamtgewicht bis maximal zwanzig Tonnen bemessen. Die Brücke erhält beidseitig je eine Böschungstreppe, die Böschungen unterhalb und neben dem Bauwerk werden mit Beton verklammerten Wasserbausteinen gesichert. Im unteren Böschungsbereich werden Bermen ausgebildet. Die Anschlussfahrbahnen erhalten im Bereich der Widerlager ein Betonpflaster, die restlichen neu zu erstellenden Flächen werden wie im Bestand mit einem Asphaltbelag ausgebildet. Hauptabmessungen des Bauwerks: Konstruktion: 1-Feld Stahlbrücke, Bogenbrücke Überbaulänge: 30,45 m Stützweite: 30,00 m Lichte Weite: 29,45 m Breite des Überbaus: 3,60 m Breite zwischen den Geländern: 3,00 m Brückenfläche: 91,35 m² Winkel: 100 gon Ersatzneubau Fuß- und Radwegbrücke über den Osternburger Kanal - Gemeinde AuerbachFrist: 08. Mai
Ersatzneubau BW 3a, Brücke Anton- Günther- Straße über den Auerbauer Dorfbach
Es handelt sich bei der Bauleistung um den Ersatzneubau des Bauwerks BW 3a, Brücke Anton-Gnther-Straße über den Auerbacher Dorfbach in Auerbach im Erzgebirge (Wellstahlrohr mit Maulquerschnitt L/H/B ca. 2,48 x 1,79 m, Querschnittsfläche ca. 3,47 m², Umfang ca. 6,72 m, Blechstärke ca. 3,50 mm). Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen den Rückbau des vorhandenen Brückenbauwerks, die Herstellung des neuen Brückenbauwerks mit Wellstahlrohr, selbsttragenden Stirnwänden aus Stahlbeton (Breite 0,50 m, Höhe Einlauf 2,79 m / Auslauf 2,96 m, Länge 2,53 m) und Flügelwänden (Wandschaft ca. 0,95 m, Breite am Wandfuß ca, 1,35 m, Längen ca. 1,02–6,21 m, Höhe ab OK Bachsohle ca. 1,55 m bis 1,80 m), die hydraulische und naturnahe Gestaltung der Gewässersohle sowie die erforderlichen Erd-, Wasserhaltungs-, Straßenbau- und Landschaftsbauarbeiten. Das neue Bauwerk wird als Wellstahlrohr mit Maulquerschnitt ausgeführt, welches den Auerbacher Dorfbach im Winkel von ca. 78 gon kreuzt. Die Ein- und Ausläufe des Wellstahlrohres schließen jeweils rechtwinklig an. Ober- und unterstrom sind Flügelwände und Stirnwände vorgesehen. Die unterstromigen Flügelwände erhalten, wie auch die Strinwände, eine ca. 30 cm starke. Die oberstromigen Flügelwände erhalten keine Natursteinverblendung. Der Querschnitt der Sohle wird muldenförmig ausgebildet. Auf den Boden des Wellstahlrohres werden Wasserbausteine in Frischbeton gesetzt. Ober- und unterstrom der Brücke wird eine Anschlusssteinschüttung ohne Beton in die Baugrube eingebracht, welche der Form und Struktur wie im Bereich der Brücke entspricht. Einzelne Spitzen der Steine werde dabei bis zur geplanten Gewässersohlhöhe reichen. Die Steinschüttung erfolgt auf einer Fläche von ca. 24 m² . Zwischen den gesetzten Steinen im Brückenbereich und den verfüllten Anschlussbereichen der ehem. Baugrube wird Flusssediment eingetragen. Diese wird ausschließlich vom Auerbacher Dorfbach verwenden. Das Flusssediment ist so einzubauen und ggf. durch größere Steine zu ergänzen, wie oberstrom und unterstrom charakteristisch erkennbar. Der Ein- und Auslaufbereich wird durch Kolkschutzriegel aus großformatigen und ortsüblichen Natursteinen begrenzt. Die Anton- Günther- Straße wird vom Kreuzungsbereich bis kurz hinter das Brückenbauwerk auf einer Fläche von ca. 130 m² neu asphaltiert. Während der Bauzeit ist die Zuwegung zu zwei Flurstücken nur über eine bauzeitliche Behelfsstraße möglich. Die ca. 260 m² große Fläche der Behelfsstraße besteht aus einer Schottertragschicht, die auf einem Geotextil verlegt wird. Zusätzlich wird in einem Kurvenbereich auf einer Fläche von ca. 75 m² Wirtschaftsewegepflaster verlegt, um ein Abrutschen bzw. Ausspülen des Schotters zu verhindern.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 30. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Nordost.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.